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DE816965C - Schreibkugel-Fuellhalter - Google Patents

Schreibkugel-Fuellhalter

Info

Publication number
DE816965C
DE816965C DEM148A DEM0000148A DE816965C DE 816965 C DE816965 C DE 816965C DE M148 A DEM148 A DE M148A DE M0000148 A DEM0000148 A DE M0000148A DE 816965 C DE816965 C DE 816965C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fountain pen
feeder
pen according
writing
ball
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM148A
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Kressel
Ernst A R Roesler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Montblanc Simplo GmbH
Original Assignee
Montblanc Simplo GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Montblanc Simplo GmbH filed Critical Montblanc Simplo GmbH
Priority to DEM148A priority Critical patent/DE816965C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE816965C publication Critical patent/DE816965C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K1/00Nibs; Writing-points
    • B43K1/08Nibs; Writing-points with ball points; Balls or ball beds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43KIMPLEMENTS FOR WRITING OR DRAWING
    • B43K7/00Ball-point pens
    • B43K7/10Arrangements for feeding ink to the ball points

Landscapes

  • Pens And Brushes (AREA)

Description

  • Schreibkugel-Füllhalter Füllfederhalter, bei denen als Schreibmittel eine in einem Lager drehbare Kugel verwendet wird, sind bekannt. Die Kugeloberfläche wird dabei von einer in einem röhrenförmigenTintenbehälter untergebrachten Schreibflüssigkeit benetzt. Die Tinte oder Schreibflüssigkeit ruht also unmittelbar auf der inneren Oberfläche der Schreibkugel. Beim Schreiben wird die Kugel infolge der Reibung auf der Schreibunterlage gedreht und so die Tintenflüssigkeit auf die Unterlage gebracht, so daß die Schriftzeichen entstehen. Hierbei . wurde die Schreibkugel so stark benetzt, daß die Halter schmierten oder die Kugel sich festsetzte, wenn die Tinte eintrocknete. Andererseits hatte man bei den sog. Tintenschreibern, den Füllfederhaltern mit Schreibdraht, eine Zuführung der Tinte durch Kapillarkräfte. Der Schreibdraht war an einem Fallgewicht befestigt, mit dem er sich axial in dem Schreibröhrchen bewegen konnte. Dadurch wurde das Schreibröhrchen gereinigt und infolge der Pumpwirkung durch das axial bewegte Fallgewicht die Zufuhr an Tinte gefördert. Die Schreibröhrchen und die Schreibdrähte nutzen sich aber sehr schnell ab.
  • Demgegenüber betrifft die vorliegende Erfindung einen Schreibkugel-Füllhalter, der sich dadurch auszeichnet, daß zwischen Tintenbehälter und Schreibkugel ein ,Zuführer angeordnet ist, der die Schreibflüssigkeit. durch Kapillarkräfte an die Kugeloberfläche bringt. Der Tintenzuführer nach der vorliegenden Erfindung ist fest mit'dem Tintenbehälter des Füllhaltermantels verbunden und gegen axiale Verschiebung gesichert. Vorzugsweise erstreckt sich der Zuführer bis .in die Nähe der Kugeloberfläche, so daß ein geringer kapillarer Zwischenraum .verbleibt. Zweckmäßig ist der Zuführer mit Rillen von geringem Querschnitt versehen. Er kann aber auch in einer Röhre oder einer zylindrischen Bohrung so angeordnet sein, daß ein hohlzylindrischer oder ähnlicher Kapillarraum entsteht. So kann der Zufühxer kreisförmigen oder vieleckigen Querschnitt aufweisen. Auch kann er aus einer mit einem Gewinde versehenen Stange bestehen. Er kann auch aus mehreren wendelförmig verwundenen Drähten bestehen. Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ruht die Schreibkugel auf einem Wälzlager. Vorzugsweise ist die Schreibkugel im vorderen Ende eines _Röhrchens von geringem Querschnitt, zweckma g aus saurebeständigem wie Platinmetallen, rostfreiem Stähl o. dgl., drehbar angeörd-riet üna in -de rri Röhrchen ein Zuführungsstift gelagert, der an einem Zuführungskörper befestigt ist, der mit Kapillaren versehen ist, die bis in, den Tintenbehälterraum führen. Vorzugsweise sind in der Kugellagerung radiale oder ähnlich angeordnete Kapillaren vorgesehen, die mit den Kapillaren des Zuführungsstiftes und/oder des Zuführungskörpers in Verbindung stehen und sich über einen großen Teil der im Lager befindlichen Kugeloberfläche erstrecken.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Fig. i zeigt im Längsschnitt den vorderen Teil eines Füllhalters mit Schreibkugel nach der Erfindung; Fig. 2 ist ein Ausschnitt aus der Schreibspitze nach Fig. i in vergrößertem '.Maßstab; Fig.3 ist ein Schnitt in RichtungA-B nach Fig.2 ohne Kugel; in Fig.4 ist eine andere Ausführungsform der Schreibspitze mit der Schreibkugel dargestellt; Fig. 5 ist ein Schnitt in Richtung C-D nach Fig. 4 ohne Kugel; Fig.6 zeigt eine weitere Ausführungsform der Schreibspitze mit der Schreibkugel; in Fig.7 ist eine andere Ausführungsform der Schreibspitze mit wendelförmigem Zuführer im Schnitt dargestellt; Fig. 8 ist ein Schnitt in Richtung E-F nach Fig. 7; Fig.9 zeigt eine weitere Ausführungsform der Schreibspitze, bei der die Schreibkugel auf Kugeln gelagert ist; Fig. io ist ein Schnitt in Richtung G-H nach Fig 9; in Fig. i i ist ein Schnitt in Richtung I-K nach Fig. i durch den Tintenschreibkörper in vergrößertem Maßstab dargestellt; Fig. 12 zeigt einen Schnitt in Richtung L-M nach Fig. i in vergrößertem Maßstab; in Fig. 13 ist ein Schnitt ähnlich Fig. i i, jedoch mit einer anderen Ausführungsform des Zuführungskörpers mit drei radial angeordneten Kapillaren dargestellt; Fig.14 zeigt einen Schnitt ähnlich dem nach L-31 nach Fig. i für den dreiseitigen Tintenzuführungskörper mit einem Zuführungsstift von dreieckigem Querschnitt; Fig. 15 ist eine weitere Ausführungsform eines Tintenzuführungskörpers ähnlich dem Schnitt nach L-M nach Fig. i mit hohlzylindrischem Kapillarraum; Fig. 16 stellt einen Schnitt ähnlich Fig. i i, jedoch
    für eine andere Ausführungsform des Tinten-
    zuführungskörpers mit hohlzylindrischer bzw. ein-
    facher putenförmiger Kapillare mit zylindrischem
    Zuführungsstift dar.
    Der in Fig. i dargestellte Füllhalter ist nach
    dem System der Schreibröhrchenhalter konstruiert.
    An dem Tintenhehälter i ist ein vorderes Verschluß-
    stück 2 mittels Gewinde o. dgl. befestigt, das eine
    axiale in ihrem vorderen Teil erweiterte und mit
    Gewinde versehene Bohrung 3 besitzt und vorn in
    eine hohlzylindrische Manschette -t ausläuft. In die
    Bohrung 3 kann ein Einsatzkörper 5 geschraubt
    werden, der eine Längsholirung besitzt, die sich bis
    in die Nähe der vorderen Spitze 6 erstreckt, wolici
    sich die Längsbohrung mit einer Schulter 7 zu einer
    Bohrung von geringerem Durchmesser verengt, in
    der ein Führungsröhrchen 8 befestigt ist, das an
    seinem vorderen Teil die Schreibkugel g (Fig. i
    und 2) trägt. Zweckmäßig wird der Durchmesser
    der Kugel unter i mm, beispielsweise o.8 mm, ge-
    halten, weil dadurch eine besonders feine Schrift
    erzeugt wird.
    In der Bohrung des VerSChlußStllCkS 2 ist ein Zu-
    führungskörper io (Fig. i und i i) angeordnet, der
    eine kapillare Ausnehmung, z. 13. eine Nut i i von
    U-förmigem oder ähnlichem Querschnitt, aufweist.
    Die Kapillare i i erstreckt sich bis an die Schulter 7
    der Spitze 6 des Einsatzkörpers 5. Im Zuführungs-
    körper io ist vorn ein Zuführungsstift 12 von kreis-
    förmigem Querschnitt befestigt, der sich in die
    Bohrung des Führungsröhrchens 8 erstreckt und der
    so bemessen ist, daß zwischen der Innenwandung 13
    (Fig. 2 und 12)- des Führungsröhrchens 8 und der
    äußeren Fläche des Führungsstiftes 12 ein kapillarer
    hohlzylindrischer Raum i4 gebildet wird. Im
    Gegensatz zu den Schreibdrähten bei den bekannten
    Füllfederhaltern mit Schreibdraht und Fallgewicht
    ist dieser Zuführungsstift 12 nicht axial beweglich,
    sondern fest in dem Röhrchen 8 angeordnet.
    Im Lager der Schreibkugel 9, das von einem
    Rand 15 des Führungsröhrchens 8 gebildet wird,
    sind vorzugsweise radiale Nuten 16 angebracht
    (Fig. 2 und 3).
    Wird nun das Innere dea Tintenbehälters i mit
    Schreibflüssigkeit gefüllt, so dringt die Tinte in-
    folge der Kapillarkräfte in die Kapillare i i des
    Zuführungskörpers to, läuft in der kapillaren Nut
    ii bis an die Schulter 7 des Einsatzkörpers 5, ge-
    langt an den Zuführungsstift 12 und wird infolge
    der in dem hohlzylindrischen Raum 14 herrschenden
    Kapillarkräfte bis an das Lager der Schreibkugel 9
    geführt und durch die radialt-ii Nuten 16 gleich-
    mäßig auf die hintere Fläche der Kugel verteilt. Die
    zum Ersatz der nach der Kugel beförderten Flüssig-
    keitsmenge in den Tintenbehälter i einzuführende
    Luftmenge tritt durch Luftkanäle 21 bzw. 22 ein,
    die parallel zur Achse auf der Oberfläche des Ein-
    satzkörpers 5 angebracht sind, so daß der Luft-
    ausgleich durch den hohlzylindrischen Raum 21 und
    den Kanal 22 nach dem Innern des Tintenbehälters i
    erfolgen kann. Die präzise Ausführung dieser Bau-
    weise gewährleistet durch die vollendete Kapillar-
    wirkung des Zuführers einerseits und die Möglich-
    keit des ungehinderten Luftnachtritts andererseits ein völlig sicheres Arbeiten des Füllhalters nach der vorliegenden Erfindung.
  • Es hat sich gezeigt, daß es :bei dieser Anordnung möglich ist, Kugelfüller mit den gebräuchlichen Tinten zu verwenden, was erhebliche Vorteile bietet, weil die Füllung mit jeder gebräuchlichen Tinte vorgenommen werden kann. Die Füllung kann in an sich bekannter Weise mittels Kolben o. dgl. erfolgen.
  • In Fig. .1 und 5 ist eine andere Ausführungsform für den Zuführungsstift 12, und zwar von sechseckigem Querschnitt dargestellt. Fig. 7 und 8 zeigt eine weitere Ausführungsform eines Zuführungsstiftes, der aus drei wendelförmig verdrallten Drähten 17 bestellt, so daß zwischen den einzelnen Drähten kapillare 1Zillen entstehen. Bei diesen beiden Ausführungen kann die Kugel direkt auf (lern Zuführer lagern.
  • Fig. 9 und io zeigen eine weitere Ausführungsform der Erfindung mit einem zylindrischen Zuführungsstift 12, wobei die Schreibkugel 9 in ihrem Lager 15 auf einem Wälzlager, z. B. Kugeln. 18, gelagert ist, die für eine geringe Reibung der Schreil)kugel9 sorgen und gleichzeitig in ihren Zwischenräumen kapillare Hohlräume zur Weiterleitung der Schreibflüssigkeit an diehintere Schreibfläche der Schreibkugel 9 bilden.
  • In Fig. 13 ist eine weitere Ausführungsform eines Tintenzuführungskörpers io dargestellt, der drei radiale Nuten i9 für die Zuführung der Tinte aufweist. Der Zuführungsstift 12 zeigt in diesem Fall, wie aus Fig. 14 hervorgeht, die Form eines dreiseitigen Prismas.
  • Eine weitere Ausführungsform für einen Tintenzuführungskörper io gibt Fig. 16 wieder, die als Kapillare eine einfache Nut T I zeigt, wobei der äußere Durchmesser des Zuführungskörpers io etwas geringer als der lichte Durchmesser der Bohrung des Einsatzkörpers 5 ist, so daß ein hohlzylindrischer, kapillarer Raum 20 von geringem Querschnitt gebildet wird, durch den die Schreibflüssigkeit außerdem noch gefördert wird. Der Zuführungsstift 12 besitzt ebenfalls kreisförmigen Querschnitt, wie aus Fig. 6 und 15 hervorgeht.
  • Fig. i veranschaulicht dann noch, wie in an sich bekannter Weise durch einen hohlzylindrischen lZaum 21 zwischen denn Einsatzkörper 5 und der ,Vlanschett@e .4 des Verschlußstücks 2 ein Weg für den Eintritt der Außenluft geschaffen wird, der durch eine Nut 22 (Fig. i i Lind 13) in den Tintenraum i führt, so daß die Außenluft nach Bedarf in den Tintenrahm i eintreten kann.
  • Die Schreibkugel 9 ist zweckmäßig aus hartem säurebeständigem Werkstoff, wie Platin oder Legierungen der Platinmetalle, rostfreiem Stahl o. dgl., hergestellt, ebenso das Führungsröhrchen 8 und die Zuführungsstifte 12, so daß diese Teile'nicht korrodiereii und die Kugel sich in ihrem Lager nicht festsetzen kann.

Claims (12)

  1. PATENTANSPRÜCHE:' i. Schreibkugel-Füllhalter, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Tintenbehälter (i) und Schreibkugel (9) ein Zuführer (io, 12, 17) angeordnet ist, der die Schreibflüssigkeit durch Kapillarkräfte an die Kugeloberfläche bringt. .
  2. 2. Füllhalter nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführer (io, 12, 17) mit dem Tintenbehälter (i) fest verbunden und gegen axiale Verschiebung gesichert ist.
  3. 3. Füllhalter nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführer (i o, 12, 17) sich so weit bis in die Nähe der Kugeloberfläche (9) erstreckt, daß ein geringer kapillarer Zwischenraum verbleibt. .
  4. Füllhalter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführer (io, 12, 17) mit Rillen (i 1, 19, 20) von geringem Querschnitt versehen ist.
  5. 5. Füllhalter nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführer (TO, 12) fest in einer Röhre (5, 8) oder einer zylindrischen Bohrung so angeordnet ist, daß ein hohlzylindrischer oder ähnlicher Kapillarraum entsteht.
  6. 6. Füllhalter nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführer (io, 12, 17) kreisförmigen oder vieleckigen Querschnitt aufweist.
  7. 7. Füllhalter nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführer (17) aus einer mit einem Gewinde versehenen Stange besteht. B.
  8. Füllhalter nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuführer (17) aus mehreren wendelförmig verwundenen Drähten besteht.
  9. 9. Füllhalter nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibkugel (9) auf einem Wälzlager (18) ruht. io.
  10. Füllhalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß .die Schreibkugel (9) im vorderen Ende eines Röhrchens (8) von geringem Querschnitt, zweckmäßig aus säurebeständigem Metall, wie Platinmetallen, rostfreiem Stahl o. dgl., drehbar angeordnet und in dem Röhrchen (8) ein mit Kapillaren ausgestatteter Zuführungsstift (12, 17) angeordnet ist, der an einem Zuführungskörper (io) befestigt ist, der mit Kapillaren (11, 19, 20) versehen ist, die bis in den Tintenbehälterraum (i) führen. i i.
  11. Füllhalter nach Anspruch 9 oder io, dadurch gekennzeichnet, daß in der Kugellagerung radiale oder ähnlich angeordnete Kapillaren (16) vorgesehen sind, die mit den Kapillaren des Zuführungsstiftes (12) und/oder desZuführungskörpers (io) in Verbindung stehen und die sich über einen großen Teil der im Lager befindlichen Schreibkugeloherfläche erstrecken.
  12. 12. Füllhalter nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schreibkugel (9) einen Durchmesser hat, der geringer ist als i mm.
DEM148A 1949-10-21 1949-10-21 Schreibkugel-Fuellhalter Expired DE816965C (de)

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DEM148A Expired DE816965C (de) 1949-10-21 1949-10-21 Schreibkugel-Fuellhalter

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DE (1) DE816965C (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1092810B (de) * 1959-11-10 1960-11-10 Ind Technik M B H Ges Vorrichtung zum fortlaufenden Zeichnen von Linien
DE2307620A1 (de) * 1973-01-19 1974-08-22 Tokyo Hat Tintenzufuehrung fuer kugelschreiber und verfahren zu ihrer herstellung
DE2609668A1 (de) * 1975-04-14 1976-10-28 Parker Pen Co Fuellfederhalter
DE3321696A1 (de) * 1982-06-16 1983-12-22 Shachihata Industry Co., Ltd., Nagoya, Aichi Kugelschreiber
DE3616116A1 (de) * 1986-05-13 1987-11-19 Ratioplast Gmbh Kunststoffvera Auftragsgeraet
DE3502088C1 (de) * 1985-01-23 1989-04-27 Gebr. Schneider Gmbh, 7741 Tennenbronn Kugelschreiberspitze
FR2779991A1 (fr) * 1998-06-19 1999-12-24 Bic Si Support Ind Pointe pour stylo a billes

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