DE3616116A1 - Auftragsgeraet - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Auftragsgerät mit einem für ein flüs
siges Auftragsmedium vorgesehenen Behälter, dessen Einfüllöff
nung mit einem Auftragsorgan versehen ist, in dessen mit dem
Innenraum des Behälters durch einen zentralen Hohlraum verbun
dene Auslaßöffnung eine aus der Auslaßöffnung teilweise vor
stehende Kugel angeordnet ist, wobei ein im zentralen Hohlraum
des Auftragsorgans angeordnetes Federelement die Kugel zum Ver
schließen der Auslaßöffnung gegen die Auslaßöffnung drückt.
Bei derartigen Auftragsgeräten kann es sich bspw. um Schreib-
oder Malgeräte, um Auftragsgeräte für kosmetische Anwendungen
oder dgl. handeln, wobei das flüssige Auftragsmedium je nach
Anwendung des Auftragsgerätes eine niedrige oder eine höhere
Viskosität aufweisen kann. Das flüssige Auftragsmedium kann
Pigmente enthalten und seine Viskosität kann durch ein Lösungs
mittel eingestellt sein. Das Auftragsmedium kann auch ein Lack
sein.
Bei einem Auftragsgerät der eingangs genannten Art ist das Fe
derelement als Schraubenfeder ausgebildet, die mit ihrem einen
Endabschnitt an der im zentralen Hohlraum des Auftragsorgans
angeordneten Kugel und mit ihrem gegenüberliegenden zweiten
Endabschnitt bspw. an der Einfüllöffnung des für das flüssige
Auftragsmedium vorgesehenen Behälters anliegt. Ein Auftragsge
rät mit einem derartigen Federelement weist den Mangel auf,
daß der Zusammenbau des Auftragsgerätes durch die Handhabung
der Schraubenfeder relativ aufwendig ist. Ein erheblicher Man
gel eines derartigen Auftragsgerätes besteht auch darin, daß
der zentrale Hohlraum des Auftragsorganes, in welchem das Fe
derelement in Gestalt einer Schraubenfeder angeordnet ist, ei
ne bestimmte Mindestgröße nicht unterschreiten kann, damit das
Federelement in ihm Platz findet. Infolge dieses relativ groß
volumigen zentralen Hohlraumes des Auftragsorgans ist im zen
tralen Hohlraum des Auftragsorganes keine Kapillarwirkung für
das flüssige Auftragsmedium gegeben, so daß das flüssige Auf
tragsmedium nach Gebrauch des Auftragsgerätes und nach einem
Verschwenken des Auftragsgerätes in eine vertikale Lage, in
welcher die zum Verschließen der Auslaßöffnung des Auftrags
organs vorgesehene Kugel nach oben weist, aus dem zentralen
Hohlraum des Auftragsorgans in den Innenraum des Behälters
zurückfließt. Aus diesem Grund muß das flüssige Auftragsmedium
beim nächsten Gebrauch des Auftragsgerätes erst wieder vom In
nenraum des Behälters zum zentralen Hohlraum des Auftragsorgans
und von dort durch den zwischen der Kugel und der Auslaßöffnung
gegebenen Spalt ausströmen, wenn das Auftragsgerät mit der aus
der Auslaßöffnung teilweise vorstehenden Kugel gegen eine feste
Unterlage gedrückt wird. Durch die Notwendigkeit des Einströ
mens des flüssigen Auftragsmediums in den zentralen Hohlraum
des Auftragsorgans wird das flüssige Auftragsmedium nach einem
Druck gegen die Kugel, bei welchem der Verschluß der Auslaß
öffnung aufgehoben und die Auslaßöffnung geöffnet wird, erst
zeitlich verzögert ausgegeben. Dadurch, daß der zentrale Hohl
raum des Auftragsorganes nicht dauernd mit flüssigem Auftrags
medium vollständig ausgefüllt ist, ergibt sich außerdem eine
Gefahr des Austrocknens der im zentralen Hohlraum des Auftrags
organs verbleibenden dünnen Flüssigkeitsschicht, die sich
an der Innenwand des zentralen Hohlraums des Auftragsorgans
nach Gebrauch des Auftragsgerätes bildet. Desgleichen ist
nach einem Gebrauch des Auftragsgerätes auch das Federelement
in Gestalt einer Schraubenfeder mit einer Schicht des flüssigen
Auftragsmediums bedeckt, die nach einem längeren Nichtgebrauch
des Auftragsgerätes austrocknen und die Federungseigenschaften
des Federelementes beeinträchtigen kann.
Deshalb liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde,
ein Auftragsgerät der eingangs genannten Art zu schaffen,
das einfach aufgebaut und einfach zusammenbaubar ist und
mit dem jederzeit ohne Verzögerung das im Behälter befindliche
flüssige Auftragsmedium ausgegeben werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß im Hohl
raum des Auftragsorgans ein Zentralkörper angeordnet ist, der
zwischen sich und der Innenkontur des Hohlraumes einen Kapillar
raum für das im Behälter vorgesehene flüssige Auftragsmedium
bildet. Durch die Ausbildung des Kapillarraumes wird das flüs
sige Auftragsmedium bei Gebrauch des Auftragsgerätes, d.h.
bei einem Druck gegen die die Auslaßöffnung verschließende
Kugel ohne zeitliche Verzögerung und kontinuierlich ausgegeben.
Mit dem Zentralkörper kann der Kapillarraum einfach hergestellt
werden. Durch die Ausbildung des Zwischenraumes zwischen dem
Zentralkörper und der Innenwand des zentralen Hohlraumes des
Auftragsorganes als Kapillarraum fließt das flüssige Auftrags
medium nach Gebrauch des Auftragsgerätes nicht restlos in den
Innenraum des Behälters zurück, sondern es bleibt der Zwischen
raum mit flüssigem Auftragsmedium gefüllt, so daß bei einem
neuerlichen Gebrauch des Auftragsgerätes sofort eine bestimm
te Menge des flüssigen Auftragsmediums zur Verfügung steht,
um bei geöffneter Auslaßöffnung durch die Auslaßöffnung auf
eine Unterlage ausgegeben zu werden. Bei einem derartigen Auf
tragsgerät wird also in vorteilhafter Weise die Strömung des
flüssigen Auftragsmediums auch dann nicht unterbrochen, wenn
das Auftragsgerät relativ schnell über eine Unterlage bewegt
wird, weil infolge der Kapillarwirkung jederzeit flüssiges
Auftragsmedium durch die Auslaßöffnung nachgefördert wird.
Durch die Ausbildung des genannten Zwischenraumes als Kapillar
raum, in welchem sich jederzeit flüssiges Auftragsmedium be
findet, ist auch die Gefahr des Austrocknens des Zwischenrau
mes und damit die Gefahr des Austrocknens in der Nachbarschaft
der Auslaßöffnung des Auftragsorgans auf ein Minimum reduziert.
Der Zentralkörper kann als Federelement ausgebildet sein und
mit seinem Vorderende an der die Auslaßöffnungen des Auftrags
organs verschließenden Kugel anliegen. Bei einer derartigen
Ausbildung des Auftragsgerätes sind die Herstell- und Montage
kosten geringer als bei einem Auftragsgerät, das mit einer
Schraubenfeder ausgebildet ist.
Das Federelement kann einen stabförmigen Abschnitt aufweisen,
der sich bei einem Druck auf den aus der Auslaßöffnung vor
stehenden Kugelabschnitt seitlich federnd auswölbt, wobei der
stabförmige Abschnitt mit seinem zweiten Endabschnitt im zen
tralen Hohlraum des Auftragsorgans befestigt ist. Durch diese
Ausbildung kann das Federelement im zentralen Hohlraum des
Auftragsorgans angeordnet und befestigt werden, bevor das mit
dem Federelement versehene Auftragsorgan mit dem für das flüs
sige Auftragsmedium vorgesehenen Behälter zusammengebaut wird.
Das einen stabförmigen Abschnitt aufweisende Federelement kann
vorzugsweise aus einem Kunststoff hergestellt sein, wobei die
Federeigenschaften des Federelementes durch die Querschnitts
abmessungen und durch die Länge des stabförmigen Abschnittes
gegeben sind. Ein derartiges Federelement ist wesentlich ein
facher aufgebaut als ein Federelement in Gestalt einer Schrau
benfeder, die in der Regel aus einem elastisch federnden Metall
besteht.
Der zentrale Hohlraum des Auftragsorgans weist vorzugsweise
einen Aufnahmeraum für die Kugel, einen an den Kugelaufnahme
raum anschließenden Abschnitt mit einem verengten Querschnitt
und einen an den verengten Abschnitt anschließenden dem Behälter
zugewandten Haupthohlraum auf, wobei der stabförmige Abschnitt
sich durch den verengten Abschnitt des zentralen Hohlraumes
des Auftragsorgans hindurcherstreckt. Der verengte Abschnitt
des zentralen Hohlraumes ist dabei vorzugsweise derart ausge
bildet, daß der stabförmige Abschnitt des Federelementes sich
nicht nur im Kugelaufnahmeraum bzw. im Haupthohlraum auswölben
kann, wenn gegen die aus der Auslaßöffnung teilweise vorstehen
de Kugel gedrückt wird, sondern auch entlang des verengten Ab
schnittes. Der Kugelaufnahmeraum, der verengte Abschnitt sowie
der Haupthohlraum weisen dabei solche Abmessungen auf, daß sie
mit dem Federelement einen Kapillarraum bilden. Die Abmessungen
des einen Kapillarraum bildenden Zwischenraumes zwischen dem
federnden Element und dem zentralen Hohlraum sind dabei vom
flüssigen Auftragsmedium abhängig, das in den Behälter des er
findungsgemäßen Auftragsgerätes eingefüllt ist. Bei einem er
findungsgemäßen Auftragsgerät, das für eine Farbpigmente ent
haltende Korrekturflüssigkeit verwendet wird, betragen diese
Abmessungen maximal ca. 0,4 mm. Das zuletzt angegebene Maß bezeich
net den linearen Abstand zwischen einem beliebigen Punkt der
Oberfläche des Federelementes und der Innenwand des zentralen
Hohlraumes des Auftragsorgans. Ist dieser Abstand zwischen zwei
Punkten größer als das zuletzt angegebene Maß, dann ist bei
einer Farbpigmente enthaltenden Korrekturflüssigkeit mit einer
definierten Viskosität die Kapillarwirkung nicht mehr gegeben.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, daß der Abschnitt des zen
tralen Hohlraums mit dem verengten Querschnitt Ausnehmungen
aufweist, die sich in Längsrichtung des Auftragsorgans erstrek
ken und die den Kugelaufnahmeraum mit dem Haupthohlraum flui
disch verbinden. Durch diese Ausnehmungen weist der verengte
Querschnitt des zentralen Hohlraumes federnde Eigenschaften
auf, so daß sich der stabförmige Abschnitt des Federelementes
bei einem Druck gegen die die Auslaßöffnung verschließende Ku
gel auch im Bereich des verengten Abschnittes aus
wölben, d.h. durchbiegen kann. Auf diese Weise kann der stab
förmige Abschnitt des Federelementes entlang seiner gesamten
Längsausdehnung ausgewölbt werden, wodurch sich gute Federei
genschaften mit einer optimalen Federkonstante des Federele
mentes ergeben. Das bedeutet, daß die Kugel mit einer relativ
kleinen Andruckkraft in Richtung des Behälters gedrückt wer
den kann, um die Auslaßöffnung zur Ausgabe des im Behälter be
findlichen flüssigen Auftragsmediums freizugeben, bzw. daß der
stabförmige Abschnitt des Federelementes in seine gerade Aus
gangsposition zurückfedert und die Kugel zum Verschließen der
Auslaßöffnung gegen die Auslaßöffnung zurückbewegt, wenn das
Auftragsgerät mit der Kugel von der Unterlage wieder abgehoben
wird. Die Ausnehmungen können als Schlitze ausgebildet sein,
die für das flüssige Auftragsmedium Kapillarräume bilden. Die
se Schlitze können zum Zentrum des Auftragsorganes hin offen
ausgebildet sein, so daß sie sich vom Abschnitt des zentralen
Hohlraumes mit verengtem Querschnitt strahlenförmig wegerstrek
ken.
Der erste Endabschnitt des federnd biegbaren stabförmigen Ab
schnittes des Federelementes kann zur Lagerung der Kugel eine
Erweiterung aufweisen. Durch die Ausbildung des stabförmigen
Abschnittes mit einer Erweiterung ergibt sich eine sichere Auf
lage der Kugel auf dem stabförmigen Abschnitt und eine gute
Zentrierung der Kugel in Bezug zum stabförmigen Abschnitt
bzw. in Bezug zur Auslaßöffnung des Auftragsorganes. Ein wei
terer Vorteil der Erweiterung besteht darin, daß die Abnut
zung des stabförmigen Abschnittes infolge einer Drehung der
Kugel während des Gebrauches des Auftragsgerätes auf ein Mi
nimum reduziert ist, so daß die Gebrauchszeit des Auftrags
gerätes weiter verbessert wird.
Der zweite Endabschnitt des federnd biegbaren stabförmigen
Abschnittes des Federelementes ist vorzugsweise als Halte
körper ausgebildet, der mit Querrippen versehen ist, wobei
das Federelement mit den Querrippen an der lnnenwand des Haupt
hohlraumes des Auftragsorganes befestigt ist. Die Querrippen
weisen dabei in Bezug zur Innenwand des Haupthohlraumes des
zentralen Hohlraums des Auftragsorgans derartige Abmessungen
auf, daß sich zwischen den Querrippen und der Innenwand des
Haupthohlraumes ein Preßsitz ergibt. Das Federelement wird
in den zentralen Hohlraum des Auftragsorgans eingeschoben,
bis der Haltekörper sich im Haupthohlraum des zentralen Hohl
raumes des Auftragsorgans befindet und mit seinen Querrippen
in den Haupthohlraum eingeklemmt ist. Der Haltekörper des
Federelementes weist dabei eine derartige axiale Längsaus
dehnung auf, daß er aus dem Haupthohlraum, d.h. über das Auf
tragsorgan nicht übersteht. Das ist insbesondere dann von
Vorteil, wenn die Einfüllöffnung des Behälters mit einem an
sich bekannten Ventilelement versehen ist. Wenn die Einfüll
öffnung des Behälters nicht mit einem Ventil versehen ist,
dann kann der Hauptkörper des Federelementes wahlweise auch
über das Auftragsorgan überstehen, d.h. aus dem Haupthohlraum
des zentralen Hohlraumes des Auftragsorgans in Richtung des
Behälters vorstehen. Durch die Ausbildung des Federelementes
mit Querrippen ergibt sich nicht nur ein einfacher Aufbau
des einfach herstellbaren Federelementes, sondern auch der
Vorteil, daß das Federelement mit dem Auftragsorgan einfach
und zeitsparend durch Einstecken des Federelementes in den
zentralen Hohlraum zusammengebaut werden kann.
Auf der Einfüllöffnung des Behälters ist vorzugsweise ein
Mundstück angeordnet, aus dem das Auftragsorgan mit der die
Kugel aufweisenden Auslaßöffnung vorsteht, und auf das Mund
stück ist vorzugsweise eine Verschlußkappe aufsteckbar. Das
Mundstück kann wie das Auftragsorgan bzw. wie die Verschluß
kappe aus einem kratzfesten Kunststoffmaterial bestehen und
mit einem Innengewinde ausgebildet sein, mit dem das Mund
stück auf einen Gewindeansatz des Behälters aufgeschraubt
ist, der die Einfüllöffnung des Behälters festlegt.
Bei einer Ausbildung des erfindungsgemäßen Auftragsgerätes
ist das Auftragsorgan mit dem Mundstück fest verbunden. Die
se Verbindung des Auftragsorganes mit dem Mundstück kann bspw.
durch einen Kleber erfolgen. Selbstverständlich wäre es auch
möglich, das Mundstück und das Auftragsorgan in einem Spritz
preßvorgang einstückig herzustellen. Bei einem derartigen
Auftragsgerät ist die Einfüllöffnung des Behälters für das
flüssige Auftragsmedium nicht mit einem an sich bekannten
Ventil abgeschlossen, vielmehr ist dort der zentrale Hohl
raum des Auftragsorgans jederzeit unmittelbar mit dem lnnen
raum des Behälters fluidisch verbunden.
Bei einer anderen Ausbildung des erfindungsgemäßen Auftrags
gerätes ist die Einfüllöffnung des Behälters zum Verschließen
des Behälters mit einem an sich bekannten Ventilelement ver
sehen, und ist das Auftragsorgan zum Öffnen des Ventilele
mentes in Bezug zum Mundstück axial verschiebbar ausgebildet.
Bei dem Auftragsgerät der zuletzt genannten Art wird das die
Einfüllöffnung des Behälters verschließende Ventil mittels
des in Bezug zum Mundstück axial verschiebbaren Auftragsorgans
geöffnet, wenn das Auftragsgerät in Gebrauch genommen wird.
Bei dieser Ausbildung des Auftragsgerätes steht der Haupt
körper des Federelementes - wie bereits weiter oben ausge
führt wurde - nicht über das Auftragsorgan über, so daß das
Ventil tatsächlich nur mittels des axial verschiebbaren Auf
tragsorgans geöffnet werden kann. Eine derartige Ausbildung
des Auftragsgerätes mit einem die Einfüllöffnung des Behäl
ters verschließenden Ventil weist den besonderen Vorteil auf,
daß die Lagerfähigkeit des Auftragsgerätes erheblich verbes
sert wird, weil das flüssige Auftragsmedium erst beim ersten
Gebrauch des Auftragsgerätes durch das Ventil in den zentralen
Hohlraum des Auftragsorganes und von dort zwischen der Kugel
und der Auslaßöffnung auf eine Unterlage ausgegeben wird.
Das ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn das flüssige Auf
tragsmedium das Material des Auftragsorgans und/oder das Ma
terial des Federelementes angreift.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung zweier in der Zeichnung dar
gestellter Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Auf
tragsgerätes. Es zeigen:
Fig. 1 ein halbseitig längsgeschnittenes Auftragsgerät,
bei dem der Behälter für das flüssige Auftragsmedium
nur abschnittweise dargestellt ist,
Fig. 2 einen halbseitigen Längsschnitt durch eine zweite
Ausführungsform des Auftragsgerätes, bei dem der Be
hälter für das flüssige Auftragsmedium abschnittwei
se dargestellt ist, wobei die Einfüllöffnung des
Behälters mit einem an sich bekannten Ventil versehen
ist,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-III aus
Fig. 2 und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Schnittlinie IV-IV aus
Fig. 2.
Fig. 1 zeigt einen abschnittweise dargestellten Behälter 10
für ein flüssiges Auftragsmedium. Der Behälter 10 besteht
bspw. aus Aluminiumblech und weist einen Gewindeansatz 12
auf, der die Einfüllöffnung 14 festlegt, durch welche das
flüssige Auftragsmedium in den Behälter 10 eingefüllt wird.
In die Einfüllöffnung 14 des Behälters 10 ist das Gehäuse
16 eines an sich bekannten Ventiles eingesetzt. Das Gehäuse
16 weist Öffnungen 18 auf, durch welche der Innenraum 20 des
Behälters 10 mit der Einfüllöffnung 14 fluidisch verbunden
ist.
Mit dem Behälter 10 ist ein Mundstück 22 verbunden, das bspw.
aus einem schlag- und kratzfesten Kunststoff besteht. Das
Mundstück 22 weist einen Abschnitt 24 mit einem Innengewinde
26 auf, das dem Gewinde des Schraubansatzes 12 entspricht.
Das Mundstück 22 ist mit dem Abschnitt 24 auf den Schrauban
satz 12 derart aufgeschraubt, daß das Gehäuse 16 mit seinem
umlaufenden Flansch 28 zwischen dem Schraubansatz 12 und dem
Mundstück 22 axial unbeweglich festgelegt ist. Die Außenkon
tur des Mundstückes 22 und die Innenkontur einer Verschluß
kappe 30 entsprechen einander, so daß die Verschlußkappe 30
auf das Mundstück 22 zum Abschließen des Auftragsgerätes auf
gesteckt werden kann.
Das hülsenförmige Mundstück 22 weist ein zentrales Loch 32
auf, in welchem ein Auftragsorgan 34 befestigt ist. Das Auf
tragsorgan 34 weist einen zentralen Hohlraum 36 und eine Aus
laßöffnung 38 auf, die durch eine Kugel 40 dicht verschlossen
ist. Der zentrale Hohlraum 36 des Auftragsorgans 34 weist
einen Kugelaufnahmeraum 42, einen daran anschließenden Ab
schnitt 44 mit einem verengten Querschnitt sowie einen an
den Abschnitt 44 anschließenden, dem Behälter 10 zugewandten
Haupthohlraum 46 auf. Im zentralen Hohlraum 36 des Auftrags
organs 34 ist ein Federelement 48 angeordnet, das einen stab
förmigen Abschnitt 50 und einen Haltekörper 52 aufweist. Der
Haltekörper 52 ist am zweiten Endabschnitt des stabförmigen
Abschnittes 50 angeordnet, der dem Behälter 10 zugewandt ist.
Der erste Endabschnitt des stabförmigen, federnd auswölbbaren
Abschnittes 50 ist mit einer Erweiterung 54 ausgebildet, mit
der der stabförmige Abschnitt 50 an der Kugel 40 anliegt. Durch
die Erweiterung 54 wird der Flächendruck, mit welchem die Ku
gel 40 während des Gebrauchs des Auftragsgerätes gegen den
stabförmigen Abschnitt 50 des Federelementes 48 drückt, re
duziert, so daß die Abnutzung des ersten Endabschnittes des
stabförmigen Abschnittes 50 reduziert wird. Außerdem wird durch
die Erweiterung 54 der Kugelaufnahmeraum 42 verkleinert, wo
durch die Kapillarwirkung im Kugelaufnahmeraum 42 verbessert
wird. Der Abschnitt 44 mit verengtem Querschnitt ist mit Aus
nehmungen 56 ausgebildet, die zur Längsmittellinie 58 des Auf
tragsgerätes strahlenförmig ausgebildet sind. Die schlitzförmi
gen Ausnehmungen 56 sowie der Ringraum zwischen dem stabförmi
gen Abschnitt 50 und dem Abschnitt 44 mit verengtem Querschnitt
weisen derartige Abmessungen auf, daß sie für das im Behälter
10 befindliche Auftragsmedium wie der Kugelaufnahmeraum 42
einen Kapillarraum bilden. Durch die Ausnehmungen 56 ist der
Kugelaufnahmeraum 42 fluidisch mit dem Haupthohlraum 46 des
zentralen Hohlraumes 36 des Auftragsorganes 34 verbunden.
Das Federelement 48 ist mit dem Auftragsorgan 34 mittels Quer
rippen 60 verbunden, die vom Hauptkörper 52 des Federelementes
48 in radialer Richtung wegstehen. Der Hauptkörper 52 ist mit
den Querrippen 60 in den Haupthohlraum 46 eingeschoben, wo
bei die Querrippen 60 an der Innenwand 62 des Haupthohlrau
mes 46 mit einem Preßsitz eingeklemmt sind. Der Hauptkörper
52 weist in Bezug zur Innenwand 62 des Haupthohlraumes 46 der
artige Abmessungen auf, daß der rohrförmige Raum zwischen dem
Auftragsorgan 34 und dem Hauptkörper 52 des Federelementes
48 ebenfalls einen Kapillarraum bildet. Durch die Ausbildung
der Räume 42, 44, 36 und 46 als Kapillarräume bleiben diese
Räume auch dann mit flüssigem Auftragsmedium gefüllt, wenn
das Auftragsgerät sich in der dargestellten aufrechtstehenden
Stellung befindet. Damit wird nicht nur ein Austrocknen des
Auftragsgerätes nach einem längeren Nichtgebrauch verhindert,
sondern in vorteilhafter Weise auch unverzüglich bei einem
Wiedergebrauch des Auftragsgerätes flüssiges Auftragsmedium
an der Kugel 40 vorbei durch die Auslaßöffnung 38 des Auftrags
organes 34 ausgegeben.
Zum Gebrauch des Auftragsgerätes wird die Kappe 30 vom Mund
stück 22 abgenommen und das Auftragsgerät mit der Kugel 40 gegen
eine Unterlage gedrückt, so daß die Kugel 40 eine kleine Strek
ke in Richtung zum Behälter 10 bewegt wird. Dabei wird der
stabförmige Abschnitt 50 des Federelementes 48 aus der mit
der zentralen Längsachse 58 fluchtenden Position seitlich aus
gewölbt, weil der Hauptkörper 52 des Federelementes 48 in Be
zug zum Auftragsorgan 34 axial unbeweglich angeordnet ist.
Sobald das Auftragsgerät von der Unterlage wieder abgehoben
wird, wird der stabförmige Abschnitt 50 des Federelementes
48 mechanisch wieder entlastet, wodurch der stabförmige Ab
schnitt 50 in die gezeichnete gestreckte Lage zurückkehrt und
die Kugel 40 wieder gegen die Auslaßöffnung 38 drückt, so daß
die Auslaßöffnung 38 durch die Kugel 40 wieder dicht verschlos
sen ist.
Mit der Bezugsziffer 64 ist ein an das Auftragsorgan 34 ange
formter umlaufender Ansatz bezeichnet, mit dem das Auftrags
organ 34 an dem Mundstück 22 anliegt.
Fig. 2 zeigt eine zweite Ausführungsform des Auftragsgerätes,
dessen Behälter 10 für das flüssige Auftragsmedium nur abschnitt
weise dargestellt ist. Mit der Bezugsziffer 22 ist auch in
dieser Figur ein Mundstück bezeichnet, das einen Abschnitt
24 mit einem Innengewinde aufweist und das mit diesem Abschnitt
24 auf einen Gewindeansatz 12 des Behälters aufgeschraubt ist.
Auf das Mundstück 22 ist eine Verschlußkappe 30 aufgesteckt.
Die durch den Gewindeansatz 12 des Behälters 10 festgelegte
Einfüllöffnung 14 des Behälters 10 ist durch ein an sich be
kanntes Ventil 66 verschlossen, dessen Gehäuse 16 mit einem
umlaufenden Ansatz 28 zwischen dem Gewindeansatz 12 des Behäl
ters 10 und dem Mundstück 22 axial unverschiebbar festgelegt
ist. Mit der Bezugsziffer 68 ist in dieser Figur ein Ventil
betätigungselement bezeichnet, mit dessen Hilfe das Ventil
66 geöffnet werden kann, um zwischen dem Innenraum 20 des Be
hälters 10 durch die im Ventilgehäuse 16 befindlichen Öffnun
gen 18 zum zentralen Hohlraum 36 im Auftragsorgan 34 eine flui
dische Verbindung herzustellen.
Um das Ventil 66 zu öffnen, ist es erforderlich, das Ventil
betätigungselement 68 in Richtung des Pfeiles 70 relativ ge
gen das Ventilgehäuse 16 bzw. relativ gegen den Behälter 10
zu drücken. Das geschieht durch axiale Verschiebung des Auf
tragsorganes 34, das zu diesem Zweck in der zentralen Öffnung
32 des Mundstückes 22 axial verschiebbar angeordnet ist. Zur
Begrenzung der Verschiebung des Auftragsorganes 34 dient der
Ansatz 64, der um das Auftragsorgan 34 umläuft. Der zentrale
Hohlraum 36 des Auftragsorgans 34 ist - wie bei dem in Fig.
1 dargestellten Auftragsgerät - in einen Kugelaufnahmeraum
42, in einen Abschnitt 44 mit verengtem Querschnitt und in einen
Haupthohlraum 46 unterteilt. Das Federelement 48 weist einen
stabförmigen Abschnitt 50 und einen Hauptkörper 52 auf, der
mit Querrippen 60 versehen ist. Mit diesen Querrippen 60 ist
der Hauptkörper 52 des Federelementes 48 im Haupthohlraum 46
des Auftragsorganes 34 axial unverschiebbar festgeklemmt.
Damit bei dieser Ausbildung des Auftragsgerätes das Ventilbe
tätigungselement 68 nur mit dem Auftragsorgan 34 betätigt wird,
ohne daß das Federelement 48 eine axiale Bewegung relativ ge
gen das Auftragsorgan 34 ausführt, ist es erforderlich, daß
die Stirnseite 72 des Hauptkörpers 52 nicht über die ringför
mige Grundfläche 74 des Auftragsorganes 34 in Richtung des
Behälters 10 übersteht. Mit der Bezugsziffer 54 ist wieder
die Erweiterung des stabförmigen Abschnittes 50 bezeichnet,
an der die die Auslaßöffnung 38 abschließende Kugel 40 anliegt.
Mit der Bezugsziffer 56 sind Ausnehmungen bezeichnet, welche
sich in Längsrichtung des Abschnittes 44 mit verengtem Quer
schnitt erstrecken und den Kugelaufnahmeraum 42 mit dem Haupt
hohlraum 46 fluidisch verbinden.
Wie bei dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel des
Auftragsgerätes weisen der Kugelaufnahmeraum 42, der Abschnitt
44 mit verengtem Querschnitt, die Ausnehmungen 56 und der Haupt
hohlraum 46 des zentralen Hohlraumes 36 des Auftragsgerätes
34 bzw. das Federelement 48 mit dem stabförmigen federnd aus
wölbbaren Abschnitt 50 und dem Hauptkörper 52 derartige Ab
messungen auf, daß der Hohlraum zwischen dem Auftragsorgan
34 und dem Federelement 48 einen Kapillarraum bilden. In die
sem Kapillarraum wird auch dann das flüssige Auftragsmedium
gespeichert, wenn das Auftragsgerät nach Gebrauch in die
dargestellte aufrechtstehende Position gebracht wird. Auf die
se Weise wird ein Austrocknen des genannten Kapillarraumes
vermieden, so daß bei einem erneuten Gebrauch des Auftrags
gerätes sofort die im Kapillarraum gespeicherte Menge flüssi
gen Auftragsmediums zum Auftrag auf eine Unterlage zur Ver
fügung steht. Durch die Kapillarwirkung wird außerdem während
des Gebrauchs des Auftragsgerätes genügend flüssiges Auftrags
medium nachgefördert, so daß ein ununterbrochener Auftrag
flüssigen Auftragsmediums durch die Auslaßöffnung 36 hindurch
gegeben ist, wenn die Kugel 40 gegen eine Unterlage gedrückt
wird. Bei der Kugel 40 kann es sich um eine Metall- oder Kunst
stoffkugel handeln, deren Kugeloberfläche eine bestimmte de
finierte Rauhigkeit aufweisen kann. Durch eine leicht aufge
rauhte Kugeloberfläche wird die Kugel während des Gebrauchs
des Auftragsgerätes gedreht, wodurch die Förderung des flüs
sigen Auftragsmediums aus dem Kapillarraum durch die Auslaß
öffnung 36 hindurch unterstützt wird.
Fig. 3 zeigt im Querschnitt den stabförmigen Abschnitt 50
des Federelementes 48, sowie den Abschnitt 44 des Auftrags
organs 34 mit verengtem Querschnitt. Aus dieser Figur sind
auch die Ausnehmungen 56 deutlich ersichtlich, die in Bezug
zum stabförmigen Abschnitt 50 des Federelementes 48 strahlen
förmig ausgerichtet und gleichmäßig verteilt sind. Mit der
Bezugsziffer 30 ist die Verschlußkappe des Auftragsgerätes
bezeichnet.
Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch den Haltekörper 52 des
Federelementes 48. Vom Haltekörper 52 stehen in radialer Rich
tung Querrippen 60 weg, mit denen der Haltekörper 52 im Haupt
hohlraum 46 des zentralen Hohlraumes 36 des Auftragsorganes
34 festgeklemmt ist. Mit der Bezugsziffer 22 ist das Mund
stück bezeichnet, in dessen zentralem Loch 32 das Auftrags
organ 34 in axialer Richtung, d.h. in die Zeichnungsebene
hinein bzw. aus der Zeichnungsebene heraus verschiebbar ist.
Die Bezugsziffer 30 bezeichnet auch in dieser Figur die
Verschlußkappe.
Bei einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Auftragsge
rätes endet der stiftförmige Abschnitt 50 vor der Kugel
40, ohne die Kugel 40 zu berühren. Bei dieser Ausbildung
des Auftragsgerätes braucht der stiftförmige Abschnitt
50 selbstverständlich auch keine Erweiterung 54 aufzu
weisen. Der stiftförmige Abschnitt 50 ist dort von einer
Schraubenfeder umgeben, die mit ihrem einen Endabschnitt
an der Kugel 40 federnd anliegt. Der zweite Endabschnitt
der Schraubenfeder liegt am Hauptkörper 52 des zentralen
Körpers 48 an. In diesem Fall handelt es sich bei dem
zentralen Körper 48 nicht um ein Federelement, sondern
um einen Körper, mit dessen Hilfe der Kapillarraum 36
einerseits genau begrenzt ist. Andererseits ist der
Kapillarraum 36 durch die Innenkontur des zentralen Hohl
raumes des Auftragsorgans 34 begrenzt. Der zentrale Hohl
raum kann auch bei dieser Ausbildung des erfindungsgemäßen
Auftragsgerätes einen Kugelaufnahmeraum 42, einen Abschnitt
44 mit verengtem Querschnitt und einen Haupthohlraum 46
aufweisen. Durch die zuletzt genannte Ausbildung des
Auftragsgerätes ergibt sich eine noch gleichmäßigere
Förderung des flüssigen Auftragsmediums durch den Kapillar
raum 36 und durch die Austrittsöffnung 38 hindurch, als
bei einem sich einseitig auswölbenden Federelement 48
mit einem an der Kugel 40 anliegenden stabförmigen Ab
schnitt 50. Da das Federelement in Gestalt einer Schrauben
feder auf den stabförmigen Abschnitt 50 des zentralen
Körpers 48 aufgesteckt wird bevor der zentrale Körper
48 im zentralen Hohlraum 36 des Auftragsorgans 34 be
festigt wird, ist der Zusammenbau des erfindungsgemäßen
Auftragsgerätes der zuletzt genannten Art ebenfalls ein
facher möglich, als bei einem bekannten Auftragsgerät
der gattungsgemäßen Art.
Claims (11)
1. Auftragsgerät mit einem für ein flüssiges Auftragsmedium vor
gesehenen Behälter, dessen Einfüllöffnung mit einem Auftrags
organ versehen ist, in dessen mit dem Innenraum des Behäl
ters durch einen zentralen Hohlraum verbundene Auslaßöffnung
eine aus der Auslaßöffnung teilweise vorstehende Kugel an
geordnet ist, wobei ein im zentralen Hohlraum des Auftrags
organs angeordnetes Federelement die Kugel zum Verschließen
der Auslaßöffnung gegen die Auslaßöffnung drückt,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Hohlraum (36) des Auftragsorgans (34) ein Zentralkör
per (48) angeordnet ist, der zwischen sich und der Innenkon
tur des Hohlraums (36) einen Kapillarraum für das im Behälter
(10) vorgesehene flüssige Auftragsmedium bildet.
2. Auftragsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Zentralkörper (48) als Federelement ausgebildet ist und
mit seinem Vorderende an der die Auslaßöffnung (38) des Auf
tragsorgans (34) verschließenden Kugel (40) anliegt.
3. Auftragsgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
das Federelement (48) einen stabförmigen Abschnitt (50) auf
weist, der sich bei einem Druck auf den aus der Auslaßöff
nung (38) vorstehenden Kugelabschnitt seitlich federnd aus
wölbt, wobei der stabförmige Abschnitt (50) mit seinem zwei
ten Endabschnitt im zentralen Hohlraum (36) des Auftragsor
gans (34) befestigt ist.
4. Auftragsgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der zentrale Hohlraum (36) des Auftragsorgans (34) einen
Aufnahmeraum (42) für die Kugel (40), einen an den Kugelauf
nahmeraum (42) anschließenden Abschnitt (44) mit einem ver
engten Querschnitt und einen an den verengten Abschnitt (44)
anschließenden, dem Behälter (10) zugewandten Haupthohlraum
(46) aufweist, wobei der stabförmige Abschnitt (50) sich
durch den verengten Abschnitt (44) des zentralen Hohlraums
(36) des Auftragsorgans (34) hindurcherstreckt.
5. Auftragsgeräte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
der Abschnitt (44) des zentralen Hohlraums (36) mit dem ver
engten Querschnitt Ausnehmungen (56) aufweist, die sich in
Längsrichtung des Auftragsorgans (34) erstrecken und die
den Kugelaufnahmeraum (42) mit dem Haupthohlraum (46) flui
disch verbinden.
6. Auftragsgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ausnehmungen (56) als Schlitze ausgebildet sind, die
für das flüssige Auftragsmedium Kapillarräume bilden.
7. Auftragsgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß der erste Endabschnitt des federnd bieg
baren stabförmigen Abschnittes (50) des Federelementes (48)
(zur Lagerung der Kugel (40) eine Erweiterung (54) aufweist.
8. Auftragsgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch ge
kennzeichnet, daß der zweite Endabschnitt des federnd bieg
baren stabförmigen Abschnittes (50) des Federelementes (48)
als Haltekörper (52) ausgebildet ist, der mit Querrippen
(60) versehen ist, wobei das Federelement (48) mit den Quer
rippen (60) des Haltekörpers (52) an der Innenwand (62) des
Haupthohlraumes (46) des Auftragsorgans (34) befestigt ist.
9. Auftragsgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß auf der Einfüllöffnung (14) des Behälters
(10) ein Mundstück (22) angeordnet ist, aus dem das Auftrags
organ (34) mit der die Kugel (40) aufweisenden Auslaßöff
nung (38) vorsteht, und daß auf das Mundstück (22) eine Ver
schlußkappe (30) aufsteckbar ist.
10. Auftragsgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
das Auftragsorgan (34) mit dem Mundstück (22) fest verbun
den ist.
11. Auftragsgerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einfüllöffnung (14) des Behälters (10) zum Verschließen
des Behälters mit einem an sich bekannten Ventilelement (66)
versehen ist, und daß das Auftragsorgan (34) zum Öffnen des
Ventilelements (66) in Bezug zum Mundstück (22) axial ver
schiebbar ausgebildet ist.
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