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DE816595C - Aufstellbarer Zwischensilo fuer den Umschlag von Schuettgut - Google Patents

Aufstellbarer Zwischensilo fuer den Umschlag von Schuettgut

Info

Publication number
DE816595C
DE816595C DEST1120A DEST001120A DE816595C DE 816595 C DE816595 C DE 816595C DE ST1120 A DEST1120 A DE ST1120A DE ST001120 A DEST001120 A DE ST001120A DE 816595 C DE816595 C DE 816595C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silo
support columns
vehicle
container
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST1120A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Zwintzscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Strabag Bau AG
Original Assignee
Strabag Bau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Strabag Bau AG filed Critical Strabag Bau AG
Priority to DEST1120A priority Critical patent/DE816595C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE816595C publication Critical patent/DE816595C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/26Hoppers, i.e. containers having funnel-shaped discharge sections
    • B65D88/30Hoppers, i.e. containers having funnel-shaped discharge sections specially adapted to facilitate transportation from one utilisation site to another

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

  • Aufstellbarer Zwischensilo für den Umschlag von Schüttgut Die Erfindung bezieht sich auf Zwischensilos zum Umschlagen von Schüttgut, z. B. aus Eisenbahnwaggons auf Straßenfahrzeuge. Die Zwischensilos übernehmen bekanntlich das dem Waggon durch ein Fördermittel, z. B. eine Kraftschaufel mit Becherwerk, in etwa stetigem Strom entnommene Schüttgut und speichern es, um es schnell und stoßweise an die unter die Zwischensilos gefahrenen Fahrzeuge abzugeben. Dadurch wird das Beladen der Fahrzeuge auf ein Minimum an Zeit abgekürzt und die Zeit des Wechselns der zu beladenen Fahrzeuge für die Förderung nutzbar.
  • Das Aufstellen der Zwischensilos erfordert jedoch einen erheblichen Arbeits- und Zeitaufwand, da die in transportable Einzelteile zerlegte Silokonstruktion an Ort und Stelle zusammengesetzt und aufgerichtet werden muß.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Aufstellen und Abbrechen des Silos und seinen Transl)ort zu vereinfachen.
  • Gemäß der Erfindung bildet das Silogefäß mit seiner der Versteifung und Abstützung dienenden Tragkonstruktion und Anschlußgliedern (Zapfen, Schellen o. dgl.) für die Stützsäulen eine Einheit, die so bemessen und ausgebildet ist, daß sie ohne weiteres auf einem Straßenfahrzeug Platz findet, während die Stützsäulen mitsamt den Einrichtungen zum Anheben und Aufstellen (Winden, Hydraulik) weitere Einheiten bilden, die bei noch auf dem Fahrzeug ruhendem Silogefäß in ihrer Ausgangsstellung für das Aufstellen des Silos mit dessen Anschlußgliedern verbunden werden, so daß das Aufstellen des Silos, ohne das Gefäß abzuladen, von dem Fahrzeug aus geschieht.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar links in der Ausgangsstellung zum Aufstellen und rechts fertig aufgestellt.
  • Al)b. I und 2 zeigen einen Silo mit an den senkrechten Stützsäulen verschiehharem Silogefäß, Abb. 3 und 4 zeigen einen Silo mit teleskopartig ausziehbaren Stützsäulen, Abb. 5 und 6 zeigen einen Silo mit spreizbaren Stützsäulen.
  • Bei sämtlichen Ausführungsbeispielen bildet das Silogefäß I mit seiner zweckentsprechenden Versteifung eine Einheit, die so groß bemessen ist, daß sie ohne weiteres auf einem Kraftfahrzeug 2 Platz findet. Um einen sicheren Stand des Gefäßes auf dem Fahrzeug zu gewährleisten, sind an zwei gegenüberliegenden Stirnseiten des Silogefäßes vorzugsweise rechteckige Stützbleche 3 vorgesehen, die bis unterhalb der Siloaustrittsöffnung 4 herabreichen.
  • Die Tragbleche, die je eine Silowand bilden können, weisen außerhalb des Siloprofils Durchbrechungen 5 auf, in welche die vier Stützsäulen 6 beim Transport hineingesteckt werden. Die Stützsäulen lassen sich auf diese Weise leicht, schnell und raumsparend verladen und sind gegen Beschädigungen während des Transports gesichert.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Abb. I und 2 weist an den vier Ecken des Silogefäßes senkrechte Führungsaugen 7 auf, die vorzugsweise wie Rohrschellen geteilt sind und seitlich über die Wagenplattform hinausragen. Die vier Stützsäulen 6 sind an ihrem unteren Ende mit einer Seilwinde 8 und an ihrem oberen Ende mit einer Umlenkrolle 9 ausgestattet.
  • Das mit dem Silogefäß und den Stützsäulen in der beschriebenen Weise beladene Fahrzeug wird an die Stelle gefahren, an der der Silo aufgestellt werden soll. Es werden nun lediglich die vier Stützsäulen 6 abgeladen und senkrecht in die vorher geöffneten Führungsaugen 7 hineingestellt. Dann werden die Augen durch Verschrauben der Schellen so weit geschlossen, daß die Stützsäulen in ihnen noch verschiebbar sind. Das Seil der Winden wird über die Führungsrollen g gelegt und in die Ösen Io eingehakt. Nunmehr wird das Silogefäß I mittels der vier Winden 8 angehoben und das Fahrzeug unter dem Silo hinweggefahren, worauf das Gefäß bis in die in Abb. 2 dargestellte Endlagen emporgewunden und durch Anziehen der Schellen fest mit den Stützsäulen6 verbunden wird. Damit ist das Aufstellen beendet.
  • Beim Beladen mit Schüttgut werden die Fahrzeuge, wie in Abb. 2 angedeutet, vorzugsweise quer zur Längsrichtung des Silos unter diesen gefahren, weil dort seitlich mehr Platz ist.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Abb. 3 und 4 benutzt teleskopartig ausziehbare Stützsäulen 6, deren hydraulisch, pneumatisch oder mechanisch, z. B. durch einen Seilzug bewegter Teil 6' gemäß Abb. 3 mit Schellen 1 1 am Silogefäß I befestigt wird.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 5 und 6 werden die Stützsäulen 6 paarweise in gespreizter Schräglage an Zapfen 12 des Silogefäßes I angelenkt.
  • Eine Stützsäule eines jeden Paares weist an ihrem unteren Ende eine Seilwinde I3 auf, deren Seil über eine Umlenkrolle 14 mit dem Fußende der anderen Stützsäule verbunden ist. Jedes Stützsäulenpaar weist am Fußende einer Säule eine Spitze auf, welche die Auflage dieser Säule sichert. Dagegen ist die andere Stützsäule mit ihrem Fußende auf einer glatten Unterlage, z. B. einer Schiene I5, verschiebbar. Um die Reibungskräfte zu vermindern, kann am Fußende dieser Säule eine Laufrolle I6 vorgesehen sein, die auf der untergelegten Schiene 15 rollt. Durch das Aufwickeln des Seiles mittels der Winde 13 werden die Stützsäulen an ihren Fußenden scherenartig zusammengezogen, so daß sie sich aufrichten. Das Silogefäß wird dabei längs des Kreisbogens X in seine Endlage (./alb. 6) gehoben. Um während des Verladens von Schüttgut das Seil und die Seilwinde zu entlasten, werden die Stützsäulenpaare durch Laschen I7 untereinander verbunden.
  • Die Anlenkzapfen I2 werden nach dem Aufstellen des Silos durch Anschrauben der Stützsäulen an den unteren Teil des Silogefäßes mittels der Laschen 18 oder mittels Schellen entlastet. Dadurch wird gleichzeitig eine gute Diagonalverstärkung in Längsrichtung des Silos erreicht.

Claims (8)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Aufstellbarer Zwischensilo zum Umschlagen von Schüttgut, z. B. aus Eisenbahnwaggons in Lastfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet daß das Silogefäß (I) mit seiner der Versteifung und Abstützung dienenden Tragkonstruktion und Anschlußgliedern (7, 1 1 I2) (Zapfen, Schellen, Laschen 0. dgl.) für die Stützsäulen (6) eine Einheit bildet, die so bemessen und ausgebildet ist, daß sie ohne weiteres auf einem StraBenfahrzeug (2) Platz findet, während die Stützsäulen (6) mitsamt den Einrichtungen (8, 13) zum Anheben und Aufstellen (Winden, Hydraulik o. dgl.) weitere Einheiten bilden, die bei noch auf dem Fahrzeug (2) ruhendem Silogefäß (I) in ihrer Ausgangsstellung für das Aufstellen des Silos mit dessen Anschlußgliedern (7, II, 12) verbunden werden, so daß das Aufstellen des Silos ohne das Silogefäß (1) abzuladen, von dem Fahrzeug (2) aus geschieht.
  2. 2. Zwischensilo nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß das Silogefäß (r) an den in senkrechte Führungen (7) eingebrachten Stützsäulen (6) z. B. mittels Seilwinden (8) verschiebbar und in der oberen Endlage durch Festklemmen der Führungen (7) fest stellbar ist (Abb. I und 2).
  3. 3. Zwischensilo nach Ansl)ruch I, gekennzeichnet durch teleskopartig ausziehbare Stützsäulen (6, 6'), die an dem auf dem Fahrzeug (2) ruhenden Silogefäß (1) z. B. durch Schellen (wir) befestigt werden und pneumatisch, hydraulisch oder mechanisch, z. B. mittels Seilzugs ausziehbar sind (Abb. 3 und 4).
  4. 4. Zwischensilo nach Anspruch I, gekennzeichnet durch in Schräglage an das Silogefäß (I) anlenkbare Stützsäulen (6), die scherenartig durch Zusammenziehen ihrer Fußenden z. B. mittels Seilwinden (13) aufgerichtet werden und dabei das Silogefäß in seine Endlage heben (Abb. 5 und 6).
  5. 5. Zwischensilo nach nsprnch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei gegenülier- liegenden Stirnseiten des Silogefäßes (I) vorzugsweise rechteckige Stützbleche (3) vorgesehen sind, die, um einen sicheren Stand des Gefäßes auf dem Fahrzeug (2) zu gewährleisten, bis unterhalb der Siloaustrittsöffnung (4) herabreichen.
  6. 6. Zwischensilo nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbleche (3) außerhalb des Siloprofils Durchbrechungen (5) aufweisen, in welche die Stützsäulen (6) während des Transports hineingesteckt werden.
  7. 7. Zwischensilo nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützsäulenpaare (6, 6) zum Zweck des Entlastens der Seilwinde (I3) und des Seiles durch Laschen (17) untereinander verbunden sind.
  8. 8. Zwischensilo nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützsäulen (6) zum Zweck einer guten Diagonalvèrsteifung und der Entlastung der Anlenkzapfen (12) mittels Laschen (I8) oder Schellen mit dem unteren Teil des Silogefäßes (I) fest verbunden werden.
DEST1120A 1950-05-28 1950-05-28 Aufstellbarer Zwischensilo fuer den Umschlag von Schuettgut Expired DE816595C (de)

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DEST1120A DE816595C (de) 1950-05-28 1950-05-28 Aufstellbarer Zwischensilo fuer den Umschlag von Schuettgut

Publications (1)

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DE816595C true DE816595C (de) 1951-10-11

Family

ID=7452366

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DEST1120A Expired DE816595C (de) 1950-05-28 1950-05-28 Aufstellbarer Zwischensilo fuer den Umschlag von Schuettgut

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DE (1) DE816595C (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1292366B (de) * 1959-12-12 1969-04-10 Selz Geb Verfahren zum Aufstellen eines Grossraumsilos und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens
US4313708A (en) * 1980-06-13 1982-02-02 Tiliakos Mike J Portable lifting and delivering apparatus for bin containers
FR2701929A1 (fr) * 1993-02-26 1994-09-02 Dupuis Jacques Silo monté coulissant et procédé de montage dudit silo.
US6106211A (en) * 1998-12-01 2000-08-22 Westwood; Ian Portable overhead bin
CN104691981A (zh) * 2015-03-09 2015-06-10 江苏振东港口机械制造有限公司 一种配煤称重料斗
CN104843342A (zh) * 2015-04-08 2015-08-19 浙江长兴古银杏食品科技有限公司 一种银杏粉放置箱用隔离装置
CN105540291A (zh) * 2016-01-13 2016-05-04 济南大学 新型可称重型玉米输送装置

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