DE2015001A1 - Lastplattform für Stapelkräne - Google Patents
Lastplattform für StapelkräneInfo
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B66F9/12—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
- B66F9/14—Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members laterally movable, e.g. swingable, for slewing or transverse movements
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Description
Allmänna Svenska Elektriska Aktiebolaget
Västeras/Schweden
Die Erfindung betrifft eine heb- und senkbare Lastplattform mit seitlich ausfahrbaren Lastarmen für Stapelkräne u.dgl.,
mit denen, vorzugsweise automatisch, Lastpaletten mit darauf befindlichem Gut in Palettenfächer eingesetzt oder aus diesen
herausgenommen werden können. Die ausfahrbaren Lastarme dienen dabei zum Einsetzen und Herausnehmen der Lastpaletten in die
bzw. aus den Palettenfächern der Regale und die Plattform zum
Tragen der Lastpaletten während ihres Transportes von und zu den Regalen.
Die üblichen Stapelkräne haben eine heb- und senkbare Plattform
mit aus dieser seitlich ausfahrbaren Lastarmen, die also rechtwinklig zur Fahrtrichtung der Plattform beweglich sind
und in gewünschter Höhenlage unter eine Lastpalette in einem Palettenfach geschoben werden, die Palette anheben und sie
in ihre Transportlage auf der heb- und senkbaren Plattform bringen können, bzw. umgekehrt, von der Plattform in ein
Regalfach zum Absetzen auf die Träger der Regalfächer. Die seitlich verschobene Last übt auf die vertikalen Leitschienen
der heb- und senkbaren Plattform ein Biegemoment aus, das
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von den Leitschienen aufgenommen werden muß. Diese müssen daher sehr kräftig und schwer sein. Weiter müssen aus Festigkeitsgründen die seitlich ausfahrbaren Ladearme mit uhren teleskopartig
ineinander beweglichen Teilen eine Mindesthöhe haben. Um diese Höhe zu gewinnen, ist man oft gezwungen, besondere Lastpaletten
zu verwenden, die unter ihrer Tragplatte einen ausreichend hohen Spielraum für die Lastarme haben. Teleskopartige
Lastarme innerhalb der freien Höhe standardisierter Lastpaletten unterzubringen, liegt an der Grenze des technisch Möglichen und
führt zu kostspieligen Konstruktionen.
Die Erfindung beseitigt die seitlich wirkende Kraft, die bei den üblichen Konstruktionen die Lastarme und die Leitschienen
des Stapelkrans beeinflußt, wenn die Last sich beim Einsetzen oder Herausnehmen von Lastpaletten seitlich von der Mittellinie
der Leitschienen befindet. Gemäß der Erfindung ist die Plattform mit teleskopartig ausfahrbaren Lastarmen so ausgebildet, daß
dem ausfahrbaren äußeren Teil jedes Lastarmes zwei heb- und senkbare, übereinander angeordnete und parallel zum Lastarm
verlaufende Tragschienen so zugeordnet sind, daß die obere Tragschiene in die Tragebene der festen Lastarmteile und die untere
zur Auflage auf Trägern des Palettenregals gebracht werden kann und beide Tragschienen untereinander und mit dem ausfahrbaren
Teil des Lastarmes so verbunden sind, daß in der ausgefahrenen Stellung der Tragschienen eine auf die obere Tragschiene wirkende
Kraft unmittelbar auf die Regalschiene übertragen wird. Die obere Tragschiene hat eine Vorrichtung für das Verschieben der Lastpaletten
von und zu einem Palettenfach. Da die obere Tragschiene
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die. Lastpalette "trägt und die untere sich, gegen die Träger
des Palettengestelles abstützt, so werden die Lastarme und die
Leitschienen keinem biegenden Moment ausgesetzt. Vor dem Einziehen der beweglichen Teile der Lastarme wird die untere Schiene
angehoben und die obere abgesenkt, so daß die Höhe beider Tragschienen
kleiner wird als die Höhe des freien Spielraumes einer
Lastpalette und des festen Teils,des auf der Plattform der
Kransäule angeordneten Lastarmes, Auf der oberen Tragschiene
sind Transportrollen oder Transportbänder zum Bewegen einer Λ
Lastpalette angeordnet. Die beiden Tragschienen des äußeren
Teils werden vorteilhaft mit Hilfe einer Schere und eines mit dieser verbundenen Antriebs für gradlinige Bewegung betätigt.
Die Erfindung ist im folgenden anhand der Zeichnung erläutert, in dieser zeigen :
Fig. 1 und Z schematisch automatisch arbeitende Stapler mit
heb- und senkbaren Lastplattförmen gemäß der Erfindung,
Fig. 3 schematisch eine Seitenansicht einer heb- und senk- "
baren Plattform mit teleskopisch ausschiebbaren Lastarmen
in ausgefahrener Lage,
Fig. 4 einen Schnitt durch einen Lastarm und
Fig. 5 und 6 Schnitte längs der Linie B-B in Fig. 4 durch
einen Lastarm mit angehobenen bzw. mit eingezogenen Tragschienen.
3ie heb- und senkbare Plattform 1 besteht aus Seitenplatten· 2
einer Grundplatte 17, auf der zwei Lastarme 15 befestigt
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sind, die zusammen eine Lastgabel bilden. Jeder Lastarm besteht aus einem auf der Platte 17 festen Teil 16 und zwei teleskopartig
ausfahrbaren Teilen 19 und 21. Der feste Teil 16 besteht
aus zwei U-Profilen, die spiegelbildlich zueinander auf der Platte 17 befestigt sind. Zwischen den beiden Schenkeln der
Profile 16 sind über Kugeln 42 zwei kleinere U-Profile 19 gelagert und in den Schenkeln dieser U-Profile über Kugeln
24 je eine Schiene 21. Die U-Profile 19 bilden den Zwischenteil des Lastarmes und die Schienen 21 den äußeren Teil. Beide
Schienen 21 sind durch Stege 22 und 23 (Fig. 6) miteinander verbunden. In den Schenkeln der Profile 16 sind Rollen 25 für
das Verschieben der Paletten gelagert. Die Rollen werden durch einen nicht gezeigten Antrieb angetrieben. In Fig. 3 und 4 ist
eine Palette 40 gestrichelt angedeutet. Die Palette liegt während des Hebens und Senkens ausschließlich auf den Rollen 25 der
U-Profile 16 auf.
Wie aus Fig. 5 und 6 hervorgeht, ist an den beiden Stirnkanten jedes Steges 23 ein hydrauli ;her Zylinder 35 mit Kolben angelenkt,
dessen Kolbenstange mit 36 bezeichnet ist. Sie trägt einen Zapfen 32, der in Langlöchern 33 der beiden Schiehen 21 geführt
ist. Auf dem Zapfen 32 sitzen schwenkbar zwei Arme 30, 31, die zusammen mit gleichen Ar* ; 28, 29 ein Scherenglied bilden. Die
Arm·3 7B, 29 sind bei 43 a :on Stirnseiten der Stege 22 angelenkt.
Lk C ,lenkzapfen 44 der Sehe ar~ r:t 31 sitzen in einem U-Eisen
26, die Gelenkzapfen 45 der Scu rex*gileder 28, 30 sitzen an einem
Flacheisen 27. Wie Fig. 4 zeigt, sind Scherenglieder der be-
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schriebenen Art zu beiden Seiten des U-Eisens 26 bzw. des Flacheisens
27 angeordnet. Im U-Eisen 26 sind Rollen 34 gelagert, die durch einen nicht gezeigten Antrieb angetrieben werden können.
Das U-Eisen 26 bildet eine obere und das Flacheisen 27 eine untere Tragschiene des äußeren Teils 21 jedes Lastarmes 15·
Der Antrieb der Lastarmteile ist ebenso wie der der Rollen nicht dargestellt. Antriebe dieser Art sind bekannt.
Die Vorrichtung arbeitet auf folgende Weise : |
Beim Transport einer Lastpalette zu und von einem Palettenfach wird diese von den Rollen 25 getragen, die in den festen Profilen
16 der Lastarme gelagert sind. Die Tragschiene 26 mit den Tragrollen 34 befindet sich in ihrer tiefsten Lage und die Schiene
27 in ihrer höchsten Lage, so daß die Höhe beider geringer ist als die lichte Höhe der Profile 16. Wenn die Plattform in richtiger
Lage im Verhältnis zu einem Palettenfach steht, werden die beweglichen Teile der Lastarme seitwärts herausgefahren, bis der
äußere Teil sich innerhalb des Palettenfaches ein Stück oberhalb ^
H der horizontalen Träger 41 des Palettengestelles liegt. Nun
wird den Zylindern 35 öl zugeführt, so daß die Zapfen 32 in Richtung auf die Stege 22 verschoben werden. Die Scheren mit
den Plebelarmen 28, 29,, 30 und 31 werden in die Lage nach Fig. 5
gebracht, ändern dabei ihre Form, d.h. die Schiene 26 mit den Rollen 34 wird angehoben, bis ihre Rollen 34 in gleiche Höhe
mit den Rollen 25 kommen, auf denen die Palette ruht. Die Schiene 27 wird abgesenkt, bis sie auf den Trägern 41 des Palettengestelles
aufliegt, wie in Fig. 5 gezeigt ist. Nun wird der An-
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trieb für die Rollen 25 und 34 gestartet und die Lastpalette 40 in das Palettenfach eingeschoben. Danach wird das Druckmittel
aus den Zylindern 35 abgelassen, d.h. die obere Schiene 26 wird abgesenkt und die untere Schiene 27 angehoben. Die Lastpalette
kommt dabei zur Auflage auf den Trägern 41. Die beweglichen Teile 20 und 18 der Lastarme können dann in die Profile
16 geschoben werden.
Wie aus der Beschreibung der Arbeitsweise hervorgeht, sind die ausfahrbaren Teile der Lastarme beim Ausfahren und Einziehen
nur mit ihrem Eigengewicht belastet. Beim Hineinschieben und Herausziehen einer Lastpalette liegt die Schiene 27 auf den
Trägern 41 des Gestelles. Die Last erzeugt also kein Moment, das von den Lastarmen und den Leitschienen der Palette aufgenommen
werden muß. Dadurch, daß die Lastarme praktisch keine Momente aufzunehmen brauchen, kann man ihre Höhe innerhalb
der Grenzen halten, die der freien Höhe einer Standardpalette entsprechen. Auch die Führungsschienen der Plattform können
aus den gleichen Gründen mit kleineren Abmessungen als bisher ausgeführt werden.
Die Erfindung ist nicht auf die gezeigte Ausführungsform begrenzt,
mehrere Varianten sind im Rahmen der nachfolgenden Patentansprüche denkbar.
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Claims (4)
1. Heb- lind serikbare.Plattform für. Stapelkräne od.dgl., die zum
Einsetzen oder Herausnehmen von Lastpaletten in Regalfächer oder aus Regalfächern und zum Transport der Paletten dienen, mit
teleskopartig seitlich aus der Plattform ausfahrbaren Lastarmen,
die aus einem auf der Plattform festen Teil, einem ausfahrbaren
äußeren Teil und einem gleichfalls ausfahrbaren Zwischenteil
zum Tragen des äußeren Teiles bestehen und das Verschieben der Lastpaletten von der Plattform in das-Regalfach bzw. aus diesem |
auf die Plattform gestatten, dadurch gekennzeichnet j daß dem ausfahrbaren
äußeren Teil (21) jedes Lastarmes (15) zwei heb- und senkbare,, übereinander angeordnete und parallel zum Lastarm verlaufende
Tragschienen (26, 27) so zugeordnet sind, daß die obere
Tragschiene (26) in die Tragebene der festen Lastarmteile (-16)
und die untere zur Auflage auf Trägern (41) des Palettenregals
gebracht werden kann und beide Tragschienen untereinander und mit
dem ausfahrbaren Teil des Lastarmes so verbunden sind, daß in der
ausgefahrenen Stellung der Tragschienen eine auf die obere Tragschiene
wirkende Kraft unmittelbar auf die Regalschiene übertragen ^
wird.
2. Plattform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
obere Tragschiene des äußeren Teils (21) gedes Lastarmes Transport-
- ollen (34) trägt.
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— ο —
3. Plattform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dai3 die
beiden beweglichen Tragschienen (26, 27) des äußeren Teils (21) jedes Lastarmes durch Scherenglieder (28 bis 30) angehoben
werden.
4. Plattform nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Antrieb der Scherenglieder (28 bis 30) Antriebsmittel (35) dienen, deren Bewegungsrichtung parallel zu den Tragschienen
ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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- 1970-03-28 DE DE19702015001 patent/DE2015001A1/de active Pending
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