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DE816455C - Lehre fuer das Mauern von Fenster- und Tueroeffnungen in Waenden - Google Patents

Lehre fuer das Mauern von Fenster- und Tueroeffnungen in Waenden

Info

Publication number
DE816455C
DE816455C DEP48610A DEP0048610A DE816455C DE 816455 C DE816455 C DE 816455C DE P48610 A DEP48610 A DE P48610A DE P0048610 A DEP0048610 A DE P0048610A DE 816455 C DE816455 C DE 816455C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rails
window
extendable
frame
bolts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP48610A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Seifert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP48610A priority Critical patent/DE816455C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE816455C publication Critical patent/DE816455C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/18Adjusting tools; Templates
    • E04G21/1841Means for positioning building parts or elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/18Adjusting tools; Templates
    • E04G21/1841Means for positioning building parts or elements
    • E04G21/1858Templates for window or door openings, e.g. in a masonry wall

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Gates (AREA)

Description

  • Lehre für das Mauern von Fenster- und Türöffnungen in Wänden Beim Martern vorn Fenster- und Türöffnungen in Wänden mußten bisher besondere Schalungen angewendet werden, die genau ausgelotet werden mußten. Die Erfindung macht es sich zur Aufgabe, eine Lehre für das Mauern von Fenster- und Türöffnungen zu schaffen, die eine außerordentliche Arbeitserleichterung ermöglicht, kein Ausloten erfordert und die das Weitermauern oberhalb der Fenster- und Türöffnungen ohne weiteres ermöglicht.
  • Die Erfindung zeichnet sich durch ihre besonders einfache technische Bauart aus, die wirtschaftlich leicht herstellbar ist. Sie kann in Mauerdicke ausgeführt werden, gegebenenfalls derart verstellbar sein, daß sie auch für Hohlmauern Verwendung finden kann.
  • Die Erfindung besteht darin, daß sie aus einem sowohl in der Querrichtung als auch in der Höhe verstellbaren, der Fenster- oder Türöffnung anpaßbaren Gestell aus lotrecht zueinander eingestellten Schienen besteht. Dabei ist es weiter technisch neu und fortschrittlich, daß das Gestell aus teleskopartigen Lotrecht- und Querschienen besteht, die durch ausziehbare Schrägstreben gegeneinander abgestützt sind.
  • Dabei kann das Gestell so ausgeführt werden, daß Lotrecht- und Querschiene durch je eine rechtwinklige Winkelschiene gebildet sind, deren Querschenkel aneinandergelegt und gegeneinander verschiebbar und feststellbar sind, während an den, lotrechten Schenkeln ausziehbare und feststellbare Schienen angebracht sind.
  • Weitere Erfindungsmerkmale bestehen in der besonderen Ausbildung der Gestellschienen, insbesondere aus Winkeleisen, wodurch gute Anlageflächen beim Mauern und hohe Stabilität erreicht wird. Der technische Fortschritt besteht insbesondere darin, daß der Maurer jetzt nur notwendig hat, in der Größe der gewünschten Fenster- und Türöffnungen (las Lehrengestell lotrecht aufzustellen, es der gewünschten Mauerdicke gegebenenfalls anzupassen, worauf er beiderseits des Gestells Weitermauern kann. Es ist auch möglich, gegebenenfalls unter Auflegung eines Zwischenschalbrettes über die Lehre hinwegzumauern; erst nach Abbindung wird das Gestell nach Lösung der Feststellschrauben leicht aus Mauer- und Türöffnung herausgenommen.
  • Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausfuhren. Sie ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i eine Mauer mit der eingesetzten Lehre für Fenster- und Türöffnungen, Abb. 2 eine schaubildliche Darstellung der Fensterlehre, _11>b. 3 Querschnitt nach Linie 111-11I der Abb. i. Die für Fenster- oder Türöffnungen dienende Lehre besteht aus einem sowohl in Querrichtung als auch in der Höhe verstellbaren, der Fenster-oder Tieröffnung anpaßbaren Gestell a. Bei Türöffnungen werden längere Gestelle benötigt, die auf größere Höhe ausziehbar sind.
  • Das Gestell besteht aus lotrecht zueinander angeordneten Schienen b, c. In Abb. 2 ist gezeigt, daß Lotrecht- und Querschienen durch je eine rechtwinklige Winkelschiene b, bi bzw. c, cl gebildet sind, deren Querschenkel b1, cl aneinander und gegeneinander verschiebbar und feststellbar sind, während an den lotrechten Schenkeln b, c ausziehbare und feststellbare Schienend, e angebracht sind. Jede der Lotrecht- b, d bzw. c, e und Querschienen b1, cl sind durch zwei Winkeleisen gebildet, die, wie aus dem Querschnitt in Abb. 3 ersichtlich, flach aneinanderliegen.
  • Die Verstellbarkeit der Schienen wird beispielsweise durch Längsschlitze f, g in den Schienen gebildet, in die Feststellschrauben eingesetzt sind.
  • Die Lehre besteht ferner aus zwei gleichen Gestellen, die durch Querbolzen h zu einem Gestell vereinigt sind. Auch diese Querbolzen können ausziehbar und feststellbar ausgebildet sein, beispielsweise durch ausziehbare Teile, die durch Federbolzen, Stellschrauben o. dgl. in der jeweiligen Lage festgestellt «erden. Das so aus teleskopartig ausziehbaren Lotrecht- b, d bzw. c, e und ausziehbaren Querschienen b1, cl bestehende Gestell ist durch ausziehbare Schrägstreben i, k bzw. il, k1 gegeneinander abgesteift. Diese Schrägstreben, die diagonal verlaufen, sind an den gegeneinander verschiebbaren Schienen c, d, beispielsweise an Bolzen i, gelenkig angebracht. Die Querbolzen h können, wie in der Abb. 2 veranschaulicht, dabei mehrfach angeordnet sein, und sie können zugleich, beispielsweise bei den Bolzen hl, l12 als Gelenkbolzen i für die Diagonalstreben als auch durch Anwendung von Flügelmuttern m als Feststellmittel für die Gestellschienen gegeneinander dienen.
  • Zum Zwecke der einfachen Verstellung der Lotrechtschienen gegeneinander dienen Schlitze f und in diese einfassende, ebenfalls mit Flügelmuttern versehene Feststellschrauben n an den O_tterschienen b1, cl sowie Feststellschrauben o an den Diagonalstreben.
  • Es ist aber auch möglich. ziiin Zwecke der Feststellung der ausziehbaren Schienen des Lehrengestells die Schienen nur mit ini geringen Abstand voneinander angeordneten Löchern zii versehen, in die Steckbolzen oder Feststellschrauben eingesetzt werden.
  • Schließlich ist es möglich, ini Pahnien der Erfindung-die Schienen durch U-f@irmi@e Klammern zu umfassen und die Feststellung durch Druckschrauben in den Klammern zu bewirken. Möglich ist es ferner, die Diagonalstreben durch stativähnlich ausziehbare Rohre z11 bilden, die durch Reibung und Feststellmittel in den ausgezogeiu@n Lagen festgelegt werden.
  • Nachdem die verstellbare Fenster- und Türlehre auf die gewünschte Breite der Fenster- oder Türöffnung eingestellt ist, wird sie, nachdem die Fenster- oder Türsohle fertig ist, genau im Lot aufgestellt und verankert. Ist dies genau und gewissenhaft bewirkt, so kann es beine Mauern keine krummen Ecken und Fugen gehen.
  • Die Fenster- und Türöffnung läßt sich darin mit Leichtigkeit mauern und sieht sauber aus. Es ist auch möglich, ohne Holz über Fenster- und Türstürze liinwegzumauern, wenn entsprechend breite Winkeleisen verwendet werden.
  • Es ist möglich, das Gestell auch unten mit ausziehbaren Schenkeln zu versehen, also die Schienen d, e mit rechtwinkligen Schenkeln auszurüsten, die gegeneinander verschiebbar geführt und feststellbar sind. Dadurch wird die Standsicherheit des Gestells erhöht. Gegebenenfalls kann das Gestell auch völlig auseinandernehinbar, also die Bolzen lt leicht lösbar sein; schließlich können Längs- und Querschenkel der Winkeleisen b, 0l, c, cl auseinandernehmbar und durch Scli« etikl)olzcn verbunden sein.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Lehre für das Mauern von Fenster- und Türöffnungen in Wänden, dadurch gekennzeiehtiet, daß sie aus einem sowohl in Querrichtung als auch in der Höhe verstellbaren, den Fenster-und Türöffnungen anpaßbaren Gestell aus lotrecht zueinander angeordneten Schienen besteht.
  2. 2. Maurerlehre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestell aus-teleskopartig ausziehbaren Lotrecht- und Ouerschienen besteht, die durch .ausziehbare Schrägstreben gegeneinander abgesteift sind. 3 Maurerlehre nach Anspruch i und 2. (ladurch gekennzeichnet, daß Lotrecht- (b, c) und Querschienen (b1, cl) durch je eine rechtwinklige Winkelschiene gebildet sind, deren Querschen-, kel (b1, cl) aneinandergelegt und gegeneinanderverschiebbar und feststellbar sind, während. an den lotrechten (b, c) ausziehbare und feststellbare Schienen (d, e) angebracht sind. d. Maürerlehre nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gleiche Gestelle (b, b1, d) (c,cl, e) durch Querbolzen (h) zu einem Gestell vereinigt sind. 5. Maurerlehre nach Anspruch t bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Lotrecht-(b, (1 bzw. c, e) und Querschienen (b1, cl) durch zwei Winkeleisen gebildet sind, die flach aneinanderliegen und gegeneinander verschiebbar und feststellbar sind, wobei die der Fensteröffnung bzw. dem Türleib zugekehrten Schenkel voneinander abgekehrt sind. 6. Maurerlehre nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die schrägen, insbesondere diagonal verlaufenden Streben (i, k bzw. il, k1) an den Schienen (c, d; c, e; b, d) gelenkig angebracht sind. Maurerlehre nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auch d,ie Querbolzen (h) ausziehbar und feststellbar ausgebildet sind. B. Maurerlehre nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbolzen (hl, d2) Gewindebolzen (i) tragen und zugleich als Feststellmittel für die ausziehbaren Schienen (b, d bzw. c, e) dienen, in die die mit Muttern versehenen Gewindebolzen (i) durch Schlitze (f) einer oder beider verstellbarer Schienen fassen.
DEP48610A 1949-07-12 1949-07-12 Lehre fuer das Mauern von Fenster- und Tueroeffnungen in Waenden Expired DE816455C (de)

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DE816455C true DE816455C (de) 1951-10-11

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DEP48610A Expired DE816455C (de) 1949-07-12 1949-07-12 Lehre fuer das Mauern von Fenster- und Tueroeffnungen in Waenden

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DE (1) DE816455C (de)

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