DE2328262A1 - Richtschiene fuer waende - Google Patents
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- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
- E04G21/14—Conveying or assembling building elements
- E04G21/16—Tools or apparatus
- E04G21/18—Adjusting tools; Templates
- E04G21/1808—Holders for bricklayers' lines, bricklayers' bars; Sloping braces
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Description
1061/n/n
30. Mai 1973
30. Mai 1973
Herr Karl Ruckh 7035 Waidenbuch Neuer Weg 32
Richtschiene für Wände
Die Erfindung betrifft eine Richtschiene für Wände, insbesondere
für gemauerte Außenecken mit zueinander senkrechten Richtflächen,
mit Befestigungseinrichtungen zu ihrer Befestigung an fertiggestellten Gebäudeteilen und mit Justiereinrichtungen
zum Ausrichten ihrer Richtflächen auf die Ebene von Oberflächen des zu erstellenden Mauerwerks.
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Es ist bereits eine Hilfsvorrichtung zur einwandfreien Erstellung von Mauerwerk", Wänden usw. vorgeschlagen worden,
bei welcher eine Schiene vorgesehen ist,die übereinen Fußteil
am Boden und/oder über einen oberen Stützteil an der Decke eines zu erstellenden Gebäudes im Bereich der Innenkanten des
Mauerwerks lotrecht befestigt ist, und von der vorzugsweise
dem Fortschritt des Mauerwerks entsprechend -vertikal verschiebbare
Anschlaglinien ausgehen.
Ferner wurde der Vorschlag gemacht, eine derartige Hilfsvorrichtung
mit einem, eine öffnung aufweisenden Rahmen zu versehen, welcher gegenüberder Schiene in Längsrichtung verschiebbar und
feststellbar ist, und der eine in der Diagonalen der Schiene und der Mauerinnenecke liegende Verlängerung aufweist, an welcher
eine Profilschiene mit zwei zueinander rechtwinkligen Schenkeln,zur Markierung der Lage einer Außenecke, verstellbar
befestigt ist.
Obwohl sich die früher vorgeschlagene Hilfsvorrichtung beim Hochmauern von innenecken außerordentlich bewährt hat und in
ihrer weitergebildeten Form auch ein genaues Aufrichten von Außenecken wesentlich erleichtert, hatte sich in der Praxis
gezeigt, daß die Notwendigkeit der Verstellung des Winkelprofils, welches als Anschlag für die Außenecke dient, als störend
empfunden wird, da die Mauerarbeiten immer wieder unterbrochen werden müssen, um die Nachstellungen durchzuführen.
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Der vorliegenden Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde, ausgehend
von dem erläuterten Stand der Technik, eine Richtschiene vorzuschlagen, bei welcher sich nach dem Anbringen an dem bereits vorhandenen Mauerwerk und der Justierung ein weiteres
Nachstellen beim Mauern einer Außenecke erübrigt.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch eine Richtschiene
der eingangs beschriebenen Art gelöst, die dadurch gekennzeich*-
net ist, daß die Befestigungseinrichtungen und die Justiereinrichtungen
derart ausgebildet sind, daß die Richtschiene an mindestens einer Außenfläche der fertiggestellten Gebäudeteile
befestigbar und gegenüber dieser ausrichtbar ist.
Die Richtschiene gemäß vorliegender Erfindung wird also an einer
der im wesentlichen senkrechten Außenflächen bereits bestehender Gebäudeteile angebracht und nicht auf einer im wesentlichen
horizontalen Fläche derselben, wie dies bei der früher vorgeschlagenen Vorrichtung der Fall war. Auf diese Weise ergeben
sich in dem Bereich, in welchem beispielsweise die Außenecke einer Mauer zu errichten ist, keinerlei Behinderungen.
In Weiterbildung der Erfindung hatte sich bewährt, wenn in der Ebene mindestens einer der Richtflächen ein Befestigungsflansch
vorgesehen ist, der mindestens eine öffnung zur Aufnahme eines
Befestigungselementes und mindestens eine Gewindebohrung zur Aufnahme einer Justierschraube aufweist.
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Ferner hat es sich bewährt, wenn in der Ebene jeder Richtfläche
jeweils ein Befestigungsflansch vorgesehen ist und wenn die Abmessungen mindestens einer der öffnungen größer sind, als
der Querschnitt des von ihr aufzunehmenden Befestigungselementes. Bei dieser Ausgestaltung der Richtschiene, kann dieselbe
beispielsweise mittels der beiden Befestigungsflansche im Bereich
einer Außenecke einer bereits fertiggestellten Decke angebracht werden, wobei sich durch die vergrößerten Abmessungen
der mindestens einen Öffnung ein gewisses Spiel für das
Anbringen der Befestigungselemente ergibt, die üblicherweise in zuvor eingesetzte Dübel eingeschraubt werden.
Als günstig hat es sich auch erwiesen, wenn jeder Befestigungsflansch zwei Gewindebohrungen zur Aufnahme von Justierschrau- ;.
ben aufweist und wenn die Gewindebohrungen in Längsrichtung der Richtschiene auf gegenüberliegenden Seiten der öffnung
liegen. Hierdurch wird es nämlich möglich, den Befestigungsflansch entweder oberhalb oder unterhalb des Befestigungselementes
etwas von der Außenseite des fertiggestellten Mauerwerkes abzudrängen und auf diese Weise eine senkrechte Stellung
der Richtschiene herbeizuführen. Wird dagegen an einem Befestigungsflansch nur die Verwendung einer einzigen Justierschraube
vorgesehen, so muß bereits durch Art und Anbringung des Befestigungselementes bzw. durch die Ausbildung des Be-r
festigungsflansches dafür gesorgt werden, daß dieser in gewissem Umfang schwenkbar ist und nicht flach an der Außenfläche
anliegt.
409881/004 9
Um eine einwandfreie Justierung zu erreichen, hat es sich ferner als vorteilhaft erwiesen, wenn die Justierschrauben eine
an dem Schraubenschaft gelenkig und drehbar angebrachte Stützplatte
besitzen, wie sie beispielsweise bei Schraubenzwingen oder dergleichen üblich ist, wobei eine solche Stützplatte
insbesondere dann günstig ist, wenn die Außenfläche der bereits fertiggestellten Gebäudeteile aus verhältnismäßig nachgiebigem
Material besteht, wie dies beispielsweise an den außen liegenden Stirnflächen von Decken häufig der Fall ist, die zur Erzielung einer besseren Wärmeisolation und Putzhaftung eine Verkleidung
aus Zementspanplatten oder dergleichen besitzen.
Obwohl als eigentliche Richtschiene jedes schienenförmige Element mit zwei zueinander senkrechten Richtflächen, d. h. mit
zwei in zueinander senkrechten Ebenen liegenden Richtflächen verwendet werden kann, also beispielsweise ein einfaches Winkelprofil
mit den praktischen Erfordernissen gerecht werdender Schenkellänge, hat es sich in Weiterbildung der Erfindung als
günstig erwiesen, wenn die Richtschiene aus Kosten- und Ge- .
wichtsg.ründen aus Längsstreben^und diese verbindenden Querstreben aufgebaut ist, wobei als Längsstreben vorzugsweise
Vierkantrohre und als Querstreben vorzugsweise abgewinkelte
Flacheisen verwendet werden.
Schließlich hat es sich bewährt, wenn die Befestigungsflansche ·
durch an vom Scheitel der Richtschiene abgewandten Außenflächen der Längsstreben angebrachte Winkelstücke gebildet werden,
deren einer Schenkel in Verlängerung der als Richtfläche
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dienenden Bereiche der Längsstreben verläuft. Durch diese Anbringung
der Befestigungsflansche an den Außenseiten der Richtschiene
wird nämlich ein genügend großer Abstand von den Außenecken des bereits fertiggestellten Mauerwerkes erreicht, sodaß
ein Ausbrechen dieser Außenecken wirksam verhindert wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend
anhand einer Zeichnung erläutert, deren einzige Figur eine perspektivische Darstellung einer bevorzugten Ausführungsform
einer erfindungsgeraäßen Richtschiene zeigt.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiel besitzt die Richtschiene 10 zwei Längsstreben 2 aus
Vierkantrohr, welche über Querstreben 4 miteinander verbunden sind. Die Querstreben 4 sind abgewinkelte Flacheisen, welche
mit den Vierkantrohren der Längsstreben 2 Verschweißt sind. Es versteht sich, daß die Längsstreben 2 und die Querstreben 4
auch aus anderen Materialien als Eisen bzw. Stahl bestehen können und auch eine von der gezeichneten Form abweichende Form
besitzen können, solange nur insgesamt die geforderte Maßhaltigkeit und Steifigkeit der Richtschiene gewährleistet ist. Wesentlich
ist ferner» daß die Richtschiene, deren Längsstreben 2 in der Zeichnung zweifach unterbrochen sind, obwohl es sich in der
Praxis um durchgehende Elemente handelt, um so den Abstand zwischen den Querstreben zu verdeutlichen, in zueinander senkrechten
Ebenen liegende Richtflächen 6 aufweist, die beim Ausführungsbeispiel durch je eine der dem Betrachter abgewandten
Außenflächen der Längsstreben 2 gebildet werden und die beispielsweise auch durch den einen Schenkel einer als Längsstrebe
ausgebildeten Winkelschiene gebildet werden könnten.
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Die beiden zueinander senkrechten Ebenen, in welchen die Richtflächen
6 liegen, schneiden sich in dem durch eine Linie angedeuteten Scheitel 8 der Richtschiene 10.
Gemäß der Erfindung sind nunmehr an den vom Scheitel 8 der
Richtschiene 10 abgewandten Außenflächen 12, der Längsstreben zwei Befestigungsflansche 14 in Form von Winkelstücken angebracht,
und zwar vorzugsweise angeschweißt, wobei der längere Schenkel der Winkelstücke mit seiner Außenseite in einer Ebene
mit den Richtflächen 6 liegt.
Aufgrund dieser Konstruktion ist es möglich, die Richtschiene
an eine Außenecke von bereits fertiggestellten Gebäudeteilen anzuordnen. Die Gebäudeteile sind in der Zeichnung als Teilstück
einer Geschoßdecke 16 angedeutet.
Das Anbringen und Justieren der Richtschiene 10 an der Geschoßdecke
16 wird wie folgt durchgeführt: Wie die Zeichnung zeigt, ist in jedem der Befestigungsflansche eine Öffnung 18 vorgesehen.
Diese Öffnung befindet sich bei der gezeigten bevorzugten
Ausführungsform jeweils in einem ausreichend großen Abstand von
der Eckkante 20 der Geschoßdecke 16, beispielsweise in einem Abstand von etwa 20 cm von derselben, sodaß ein Ausbrechen der
Außehecke der Geschoßdecke verhindert wird. Die Richtschiene
wird nunmehr so gegen die Außenecke der Geschoßdecke 16 gehalten, daß sie ungefähr die gewünschte Lage einnimmt. Die Stirnseiten
der Geschoßdecke 16 werden dann im Bereich der Öffnungen 18
markiert, und in der Geschoßdecke wird jeweils an diesen Stellen
eine Bohrung erzeugt, in welche ein Dübel 22 eingesetzt wird. Anschließend wird dann die Richtschiene 10 mit Hilfe von
Schraubbolzen 24, welche in die Dübel 22 eingeschraubt werden,
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an der Geschoßdecke 16 befestigt. Die öffnungen 18 besitzen vorzugsweise
einen größeren Durchmesser als der Schaft der Schraubbolzen 24, sodaß nach dem Einsetzen der Dübel 22 in die Geschoß-1
decke 16 noch eine gewisse Ausrichtung der Richtschiene 10 gegenüber
der Geschoßdecke 16 möglich ist. Aus diesem Grunde erfolgt das Anbringen der Schraubbolzen 24 unter Verwendung einer
Unterlagsscheibe 26.
Wenn nun mit Hilfe der Schfaribbolzen 24 und der Unterlagsscheiben
26 die Richtschiene 10 derart an der Außenecke der Geschoßdecke 16 befestigt ist, daß sich ihr Scheitel 8 in einer symmetrischen
Lage bezüglich dieser Außenecke befindet, dann erfolgt die Ausrichtung des Scheitels 8 der Richtschiene IO mit Hilfe
von·Justierschrauben 28, welche in Gewindebohrungen 30 der Befestigungsflansche
14 eingeschraubt werden, derart, daß die Scheitellinie genau lotrecht verläuft. Es versteht sich, daß es während dieser Justierarbeiten erforderlich sein kann, auch die
Schraubbolzen 24 noch einmal zu verstellen, d. h. sie entweder zu lockern oder nachzuspannen. Wenn schließlich durch Messung
mit einer Wasserwaage oder dergleichen festgestellt ist, daß die beiden Richtflächen 6 sich in der gewünschten Lage befinden,
werden die Schraubbolzen 24 und die Justierschrauben 28 in der gewünschten Lage gesichert und gegebenenfalls noch einmal geringfügig
nachgespannt. Nach erfolgreicher Anbringung und Justierung der Richtschiene 10, kann dann mit dem Mauern einer Außenecke
begonnen werden, wobei die Richtflächen 6 genaue Anschläge für
das Mauerwerk bilden und wobei, bei entsprechender Länge der Richtschiene 10 ( die Länge der Richtschiene beträgt üblicherweise
etwa 275 cm) ohne Unterbrechung bis zur vollen Geschoßhöhe gemauert werden kann.
_ Q —
409881/Q04S
Werden die Richtschienen gemäß vorliegender Erfindung paarweise eingesetzt, so bilden ihre Längsstreben nach erfolgter Justierung ideale Befestigungselemente für eine Richtschnur zum
Mauern eines zwischen den Richtschienen verlaufenden Mauerteils. Es versteht sich, daß zum Zwecke der einfachen Befestigung der
Richtschnur an den Längsstreben, an diesen entsprechende Halterungseinrichtungen
in Form von Schiebern, ösen oder dergleichen vorgesehen sein können. Ferner wird aus der vorstehenden
Beschreibung deutlich, daß es im Prinzip genügen würde, eine Richtschiene gemäß der Erfindung mit nur einem Befestigungsflansch auszurüsten, wobei dann gegebenenfalls die eine Längsstrebe verkürzt werden könnte, um auf diese Weise die Möglichkeit
zu erhalten, eine gegenüber dem einen Rand einer Geschoßdecke oder dergleichen zurückgesetzte Außenwand bzw. Außenecke
unter Verwendung einer erfindungsgemäßen Richtschiene aufzumauern. Ferner versteht es sich, daß die Richtschiene
nicht nur stehend, wie dies die Zeichnung zeigt, sondern auch hängend angebracht werden kann. Es versteht sich auch, daß die
Befestigungsflansche nicht unbedingt an einem Ende der Richtschiene vorgesehen sein müssen, sondern beispielsweise auch in
ihrer Mitte angebracht werden können, wenn die Richtschiene eine entsprechende Länge hat, sodaß beispielsweise längs einer
Richtschiene Außenecken in zwei Geschossen gemauert werden können.
Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind die Justierschrauben
28 einfache Schrauben mit einem Betätigungselement an ihrem einen Ende.
- 10 '--
409881/0049
Ist nun das Material der bereits errichteten Gebäudeteile, in
welches sich die vorderen Enden der Justierschrauben abstützen sollen verhältnismäßig weich, so ist es günstig,die Gewindebohrungen
30 mit einer entsprechenden Metallplatte oder dergleichen zu hinterlegen. Eine besonders günstige Möglichkeit
besteht jedoch darin,an dem sich an den fertiggestellten Gebäudeteilen
abstützenden Ende der Justierschrauben, eine Stützplatte, gelenkig und drehbar anzubringen, um so die Beibehaltung
der eingestellten Justierung während der Mauerarbeiten zu gewährleisten und um die Belastung und den Verschleiß
für die Justierschrauben und die Gewindebohrungen möglichst gering zu halten.
Abschließend sei noch darauf hingewiesen, daß bei entsprechender Ausgestaltung der Befestigungsflansche und/oder der Befestigungs-
und Justierelemente, die Richtschiene gemäß der Erfindung
auch an Innenecken von bereits fertiggestellten Gebäudeteilen angebracht werden kann, um als Hilfsvorrichtung für
das Hochmauern von Innenecken zu dienen. Desgleichen versteht es sich, daß die Richtschiene gemäß der Erfindung auch mit Vorteil
zur genauen Justierung von Schaltafeln und dergleichen eingesetzt werden kann, vorausgesetzt, daß die Stärke dieser
Schaltafeln durch entsprechende Unterlegung der Befestigungsflansche oder durch andere entsprechende Maßnahmen berücksichtigt
wird.
- 11 -
40988170049
Claims (8)
1. Richtschiene für Wände,insbesondere für gemauerte Außenecken
mit zueinander senkrecht Richtflächen, mit Befestigeinrichtungen zu ihrer Befestigung an fertiggestellten Ge-
. bäudeteilen und mit Justierexnrichtungen zum Ausrichten
ihrer Richtflächen auf die Ebene von Oberflächen des zu
erstellenden Mauerwerkes,dadurch gekennzeichnet, daß die
Befestigungseinrichtungen{14, 18, 22, 24, 26)und die Ju-Stiereinrichtungen
(14, 28, 30) derart ausgebildet sind,
daß die Richtschiene (1O) an mindestens einer Außenfläche der fertiggestellten Gebäudeteile \ Geschoßdecke 16) befestigbar und gegenüber dieser ausrichtbar ist.
2. Richtschiene nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß
in der Ebene mindestens einer der Riehtflachen (6) ein Befestigungsflansch
(14)vorgesehen ist, der mindestens eine öffnung(18) zur Aufnahme eines Befestigungselementes
(Schraubbolzen 24) und mindestens eine Gewindebohrung (30)
zur Aufnahme einer Justierschraube(28) aufweist. .
- 12 -
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3. Richtschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
in der Ebene jeder Richtfläche (6) jeweils ein Befestigungs- ^ flansch (14) vorgesehen ist und daß die Abmessungen mindestens
einer der öffnungen (18) größer sind- als der Querschnitt
des von ihr aufzunehmenden Befestigungselementes (Schraubbolzen 24) .
4. Richtschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Befestigungsflansch (14) zwei Gewindebohrungen (30)
zur Aufnahme von Justierschrauben (28) aufweist und daß die Gewindebohrungen (3O) in Längsrichtung der Richtschiene
(10) auf gegenüberliegenden Seiten der Öffnung (18) liegen.
5. Richtschiene nach Anspruch 2 bis 4,dadurch gekennzeichnet,
daß die Justierschrauben (28) eine an dem Schraubenschaft gelenkig und drehbar angebrachte Stützplatte besitzen.
6. Richtschiene nach Anspruch 1 bis 5 , dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Längsstreben (2) und diese verbindenden Querstreben
(4) aufgebaut ist.
7. Richtschiene nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
Längsstreben (2) Vierkantrohre und die Querstreben (4) abgewinkelte
Flacheisen sind.
8. Richtschiene nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsflansche (14) durch an vom Scheitel (8)
der Richtschiene (10) abgewandten Außenflächen (12) der Längsstreben (2) angebrachte Winkelstücke gebildet werden,
deren einer Schenkel in Verlängerung, der als Richtflächen (6) dienenden Bereiche, der Längsstreben (2) verläuft.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732328262 DE2328262A1 (de) | 1973-06-02 | 1973-06-02 | Richtschiene fuer waende |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19732328262 DE2328262A1 (de) | 1973-06-02 | 1973-06-02 | Richtschiene fuer waende |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2328262A1 true DE2328262A1 (de) | 1975-01-02 |
Family
ID=5882936
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732328262 Pending DE2328262A1 (de) | 1973-06-02 | 1973-06-02 | Richtschiene fuer waende |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2328262A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0803620A1 (de) * | 1996-04-26 | 1997-10-29 | Bouwbedrijf Marchetta, besloten vennootschap met beperkte aansprakelijkheid | Richtelement |
| CN113235956A (zh) * | 2021-06-09 | 2021-08-10 | 甘肃第三建设集团有限公司 | 一种可重复使用组合型皮数杆 |
-
1973
- 1973-06-02 DE DE19732328262 patent/DE2328262A1/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0803620A1 (de) * | 1996-04-26 | 1997-10-29 | Bouwbedrijf Marchetta, besloten vennootschap met beperkte aansprakelijkheid | Richtelement |
| BE1010223A3 (nl) * | 1996-04-26 | 1998-04-07 | Bouwbedrijf Marchetta Besloten | Richtelement. |
| CN113235956A (zh) * | 2021-06-09 | 2021-08-10 | 甘肃第三建设集团有限公司 | 一种可重复使用组合型皮数杆 |
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