DE2020372A1 - Bausatz zur Herstellung von Verstrebungsanordnungen - Google Patents
Bausatz zur Herstellung von VerstrebungsanordnungenInfo
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Description
nungen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Bausatz zur
Herstellung von Verstrebungsanordnungen, die vorzugsweise skelettartigen Charakter haben und die zur Herstellung von
Gestellen, Stützkonstruktionen, Rahmenkonstruktionen, Verbindungs-Anordnungen,
Gerüstbauten, Aussteifungs-Anordnungen,
Aufhängungsanordnungen und dergleichen verwendbar sind· Ein besonderes Kennzeichen dieses erfindungsgemäßen Bausatzes besteht
darin, daß seine einzelnen Elemente durch Steckverbindungen und gegebenenfalls Schraubverbindungen bohrlos verbindbar
sind, wobei dem Verwender dieses Bausatzes in den Variationsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt sind. Ein weiteres allgemeines
wichtiges Kennzeichen dieses erfindungsgemäßen Bausatzes
besteht darin, daß die Einzelelemente unter Verwendung von innen genuteten Profilen durch Einschieben von kantigen Verbindungsteilen
miteinander kombinierbar sind, wobei auch sogenannte rundkäntige Verbindungsteile umfaßt sind) auch hierdurch
ist eine größtmöglichste Variabilität der Verwendungsmöglichkeiten und der Einsatzbereiche des erfindungsgemäßen Bausatzes
möglich.
Nach einer weiteren bevorzugten Aueführungeform wird neben der
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- Blatt 2 -
einfachen Steckverbindung eine Klemmverbindung einzelner
Elemente bewirkt? ferner kann nach ©±n©r weiteren Ausführungβ-form
auch eine Klebverbindung einzelner Elemente vorgesehen '
sein.
Der erfindungsgemäße Bausatz zur Herstellung von Verstrebungsanordnungen eignet sich beispielsweise hervorragend ssur Herstellung
von Balkon-Skeletten, di© gegebenenfalls auch eine Balkonverkleidung tragen. Das Gesamtergebnis der Kombination
der Einzelelemente ist in diesem Fall als fertig verkleidetes Balkon-Skelett zu definieren.
Das Wesen vorliegender Erfindung wird nun anhand dieses beispielhaften
verkleideten Balkon-rSkeletts im einzelnen anhand
der beiliegenden Figuren erläutert»
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein
Bausatz von Verstrabungsanordnungselementen, die im Falle
dieses Beispiels als Balkonverkleidungselemente zu definieren
sind, geschaffen wird, die sich äußerst sinnvoll zu einer
Balkonverkleidung zusammensetzen bzw. kombinieren lassen.
Diese erfindungsgemäßen Balkonverkleidungselemente beinhalten
sowohl das eigentliche verkleidende Gerüst (Skelett) als auch die Ausstattung dieses Gerüst mit gegebenenfalls an sich
bekannten Verblendungselementen, die insbesondere die Gestalt von Verblendungsplatten aus witterungsbeständigem Material
aufweisen.
Ein weiterer Aspekt des Gegenstandes vorliegender Erfindung besteht darin, daß die einzelnen Elemente de® erfindwngsge-
-3 -
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- Blatt 3 -
mäßen Bausatzes zur Herstellung von Balkonverkleidungen aus einem leicht zu verformenden bzw. zu gießenden Material, insbesondere
aus Aluminiumgußteilen besteht.
Das nben beschriebene Ausführungsbeispiel vorliegender. Erfindung
wird nun anhand der beiliegenden Figuren 1 bis 14,
die bevorzugte Ausführungsformen darstellen, im einzelnen erläutert.
Figur 1 zeigt das sogenannte Basiselement 1, das sich im wesentlichen
in den, in die Kragplatte zu versenkenden Unterteil 1c, in die Bodenabschlußplatte 1b und in den Oberteil 1a
gliedert. Der Unterteil 1c wird auch als Fußstütze bezeichnet*
Die Figuren 1 und 2 zeigen jeweils senkrechte Schnitte durch das Basiselemen^, wobei die Schnittebenen aufeinander senkrecht
stehen.
In Figur 3 ist nun halbperspektivisch und am einen Ende abgebrochen
der sogenannte Mittelstab 2 gezeigt, der auf das Oberteil 1a des Basiselements aufgesteckt und gegebenenfalls
dort auf eine an sich bekannte Art und Weise,beispielsweise durch Schraubverbindung oder auch Klebverbindung einstückig
mit dem Basiselement 1 verbunden wird. Nach einer bevorzugten Ausführungsform weist der Oberteil 1a des Basiselements 1 die
Form eines Quaders auf, der an seinen vier Ecken Führungsrippen besitzt, die in den entsprechend ausgebildeten Ecken 2b,
2b1, 2b1* und 2b11· des Mittelstabs 2 geführt sind.
Auf dem oberen Ende des Mittelstabs 2 sitzt das obere Abschluß-
-U-
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- Blatt k -
element 3, das In den Figuren k und 4a im Schnitt und in der
Draufsicht dargestellt ist.
Der Unterteil 3a dieses Abschlußelements entspricht in seiner
Geometrie dem Oberteil 1a des Basiselements. Einstückig verbunden schließt sich an dieses Unterteil 3a eine im rechten
Winkel zu diesem angeordnete obere Abschlußplatte 3b, die
Bohrungen 3c zur Aufnahme des Handlaufs aufweist, an. Dieser Handlauf ist in Figur 5 im Schnitt dargestellt, er trägt das Bezugszeichen k. Zur Verschraubung dee Handlaufs können beispielsweise Schraubelemente ka. vorgesehen sein.
Winkel zu diesem angeordnete obere Abschlußplatte 3b, die
Bohrungen 3c zur Aufnahme des Handlaufs aufweist, an. Dieser Handlauf ist in Figur 5 im Schnitt dargestellt, er trägt das Bezugszeichen k. Zur Verschraubung dee Handlaufs können beispielsweise Schraubelemente ka. vorgesehen sein.
Wie aus der Figur 3 deutlich zu ersehen ist, bee-itzt der Mittelstab
2 einen achteckigen Querschnitt, wobei, wie bereits
dargelegt wurde, die beiden einander gegenüberliegenden kürzeren Seiten jeweils durch eine Art von Hinterschneidungsanordnungen Führungsrippen aufweisen. Diese Führungsrippen bedingen, daß dieser Mittelstab 2 auch als Profil mit Innennuten definiert werden kann. Durch diese Art der Anordnung der Hinterschneidungen entstäien" nicht nur wünschenswerterweise diese
Innennuten bzw. Führungsrippen sondern im Innern des Mittelstabs gleichzeitig die sogenannten Führungsecken 2b, 2b', 2b1' und 2b''', die für eine sichere Führung der in den Mittelstab einzusetzenden entsprechend strukturierten Bauteile von Bedeutung sein können. Die weitere Funktion dieser Innennuten wird weiter unten geschildert; wie aus der Figur 3 weiterhin ersichtlich ist, kann zumindest in einer Innennut ein Köter
2a· beispielsweise Gummiköter oder Kunststoffköter angeordnet, beispielsweise eingepreßt sein, wodurch einmal ©in
ästhetischer Effekt und zum andern eine erhöhte Sicherheit
gegen Verletzungen gewährleistet 1st.
dargelegt wurde, die beiden einander gegenüberliegenden kürzeren Seiten jeweils durch eine Art von Hinterschneidungsanordnungen Führungsrippen aufweisen. Diese Führungsrippen bedingen, daß dieser Mittelstab 2 auch als Profil mit Innennuten definiert werden kann. Durch diese Art der Anordnung der Hinterschneidungen entstäien" nicht nur wünschenswerterweise diese
Innennuten bzw. Führungsrippen sondern im Innern des Mittelstabs gleichzeitig die sogenannten Führungsecken 2b, 2b', 2b1' und 2b''', die für eine sichere Führung der in den Mittelstab einzusetzenden entsprechend strukturierten Bauteile von Bedeutung sein können. Die weitere Funktion dieser Innennuten wird weiter unten geschildert; wie aus der Figur 3 weiterhin ersichtlich ist, kann zumindest in einer Innennut ein Köter
2a· beispielsweise Gummiköter oder Kunststoffköter angeordnet, beispielsweise eingepreßt sein, wodurch einmal ©in
ästhetischer Effekt und zum andern eine erhöhte Sicherheit
gegen Verletzungen gewährleistet 1st.
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- Blatt 5 -
Zur beispielsweise rechtwinkligen Umlenkung des Handlaufs k
ist das in den Figuren 6 und 7 geoffenbarte sogenannte Eckstück 5 Bestandteil dieses erfindungsgemäßen Bausatzes, das
Verankerungselemente 5b aufweist, die mit der entsprechend
dimensionierten und strukturierten Unterseite des Handlaufs ka zusammenarbeiten«
In Figur 8 ist ein weiteres wichtiges Element vorliegender Erfindung
geoffenbart, nämlich die Querverbindung 8 zwischen zwei Mittelstäben, die in Figur 8 nicht gezeigt sind. Die Elemente
8a und 8b entsprechen in ihrer Struktur und Geometrie wiederum jeweils dem Oberteil 1a des Basiselements 1, d.h.
sie werden in den Mittelstab von oben eingeführt und dort gegebenenfalls auf an sieh bekannte Art und Weise verankert,
wobei der Mittelstab naturgemäß die Funktion einer Hülse besitzt; die beiden senkrechten Verankerungselemente 8a und 8b
des Verbindungsstabs 8 sind einstückig mit dem eigentlichen waagrechtliegenden Stabelement 8c verbunden, das als Unterlage
für den Handlauf geschaffen und geeignet ist.
Ein weiteres wesentliches Element des erfindungsgemäßen Bausatzes
für Verstrebungsanordnungen ist in Figur 9 dargestellt; es handelt sich hier um ein Winkelelement, das dann eingesetzt
wird, wenn die Balkonverkleidung vor dem Rand der Kragplatte anzuordnen ist. In diesem Fall wird in die Stirnwand
der Kragplatte ein entsprechend dimensioniertes Loch getrieben, in das sodann der Verankerungsteil 9b ι der an seinem unteren
Ende eine Art Widerhakenstrüktur 9a aufweist, eingesetzt
und vorzugsweise einzementiert wird. Den Abschluß mit der Kragplattenstirnseite bildet wieder die Abschlußplatte 9e, an
die sich sodann ein blockartiges Element 9c anschließt, auf
dem, rechtwinkelig zur Achse des Verankerungsteils 9b das
Oberteil 9d aufgesetzt ist, das zur Aufnahme in den Mittel-
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- Blatt 6 »
stab, der wiederum Hülsenfunktion hat, geeignet strukturiert ist.
In Figur IO 1st eine weitere essentielle Elementenkombination
des erfindungsgemäßen Bausatzes zur Herstellung von Veisfcrebungsanordnungen
geoffenbart; diese Elementenkombination besteht aus einer C-Profil-artigen Leiste 10a, die auf neuartige
Art und Weise in beliebiger Anzahl und beliebiger Höhenanordnung Mittelstäbe der erfindungsgemäßen Gesamtkombination
verbindet. In dieser C-Profil-artigen Leiste ist eine
P entsprechend dimensionierte, vorzugsweise viereckige Halterungsscheibe
10b angeordnet, die an ihrer Frontseite ein Verschraubungselement
lOc, beispielsweise mit Madenschraubenabschluß
10b aufweist. Dieses Verschraubungselement 10c hält ebenfalls
C-Profil-artige Balkonverblendungsleisten oder Verblendungsplatten
1Oe, Diese Balkonverblendungsleisten oder Verblendungsplatten bestehen häufig aus einem Material mit einem großen
Wärmeausdehnungskoeffizienten. Es ist ein überraschendeifFortschritt
der mit vorliegender Erfindung erzielt wird, daß dieser thermische Längenausgleich dadurch ohne weiteres vonstatten
gehen kann, die die Halterungsscheibe 10b in dem C-Profil
der Leiste 10a wandert, d.h. nach links bzw· nach rechts, Je
L· nach Art der Wärmeausdehnung oder Kältezusammenziehtmg des
Materials der Verbleidungsleiste 1Oe gleitend wandern kann.
In Figur 11 ist der Einbau der in Figur 10 gezeigten Teilkombination
dargestellt. Die Balkonplatte 11a trägt die hier mit dem zusammenfassenden Symbol 11b bezeichnete Kombination
aus Basiselement und Mittelstab 2, wobei am Mittelstab die
C-Profil-artigen Leisten 10a befestigt, beispielsweise verschraubt
sind und sodann die in Figur 10 im Detail gezeichnete Anordnung zum Befestigen d@r Verbleradungsleista 10©
getroffen ist·
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- Blatt 7 -
In Figur 11a ist etwas größer ekie bevorzugte Ausführungsform der Befestigung der C-Profil-artigen Leiste 10a am
Mittelstab 11b dargestellt« Wie weiter oben dargelegt wurde, besitzt der Mittelstab nach einer bevorzugten Ausführungsform
Innennuten, die in der Figur 3 mit dem Bezugszeichen 2a bezeichnet sind. In einer dieser Innennuten läuft eine
Schraube 10a·1 mit dem Innern des Mittelstabs zugewandten
Kopf 10a'1', die mit einer Gegenschraube 10a' in der in
Figur 11a gezeichneten Weise zusammenarbeitet, daß beim Anziehen der Gegenschraube 10a' ein Festklemmen der C-Profilartigen
Leiste 10a in beliebiger Höhe erreicht wird, ohne daß irgendeine Bohrloch-Anordnung vorgesehen werden muß.
Figur 12 zeigt eine weitere Variante dee erfindungsgetnäßen Bausatzes,
wobei zum Zwecke der Erhöhung der Stabilisierung der Verkleidungskonstruktion die Bauanordnung 12b, die unter Verwendung
eines Bauteils der Figur 9 angeordnet ist, über ein Verbindungsteil 12c, das im wesentlichen aus dem in Figur
gezeichneten Verbindungsstab 8 bestehen kann,durch die Mittelstab und Basiselement-Kombination 12d verstärkend abgestützt
ist.
In Figur 13 ist diese verstärkte Abstützung in der gleichen
Weise nochmals dargestellt mit der Abänderung, daß diesmal die durch den Verbindungsstab 13c verbundenen vorderen und hinteren
Mittelstab-Unterteil-Konstruktionen 13 b und 13® ι die in
der Balkonbodenplatte 13a sitzen, beide von oben in diese Platte
eingesetzt sind«
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Blatt 8 -
In Figur lU ist eine weitere Anwendungsweise des erfindungsgemäßen
Bausatzes für Verstrebungs-Anordnungen dargestellt, aus der überdies zu ersehen ist, daß die Anwendung dieser für
Balkonverkleidungen geeigneten Gesamtkombination oder Unterkombination auch in anderen Baubereichen anwendbar ist,
beispielsweise zur Erstellung von hochwertigen Gartenzäunen, In Figur Ik ist mit dem Bezugszeichen 1^a der Bodensockel eines Grundstückabschlusses bezeichnet, auf dem die Unterteil-Mittelstab-Kombination
i4b von oben, die Eckstück-Mittelstab-Kombination
iUb von der Seite angeordnet ist, wobei diese beiden
Senkrechtelemente durch den weiter oben in Verbindung mit der Figur 8 bereite naher erläuterten Verbindungeetab
verbunden sind, der in Figur Ik das Bezugszeichen 1^c trägt.
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Claims (1)
- - Blatt 9 -Patentansprüche( 1.1 Bausatz zur Herstellung von Verstrebungsanordnungen mit vorzugsweise skelettartigem Charakter, geeignet zur Herstellung von Gestellen, Stützkonstruktionen, Rahmenkonstruktionen, Verbindungs-Anordnungen, Gerüstbauten, Aussteifungsanordnungen, Aufhängungsanordnungen und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß er aus Einzelelementen besteht, die durch Steckverbindungen bohrlos miteinander verbindbar sind«2.) Dausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelelemente zusätzlich durch Schraubverbindungen und/ oder Klemmverbindungen verbindbar sind.3.) Bausatz nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelelemente durch Klebverbindungen verbindbar sind.k,) Bausatz nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung einzelner Elemente durch Einschieben von kantigen Verbindungsteile in innen genutete Profile miteinander verbindbar sind.5.) Bausatz nach Ansprüchen 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß er als Elemente ein Basiselement (i), das aus einem Unterteil (ic) einer Bodenabschlußplatte (ib) und einem Oberteil (1a) besteht, ferner einen hülsenartig über- 10 -109846/0847- Blatt 10 -das Basiselement zu schiebenden Mittelstab (2) und das obere Abschlußelement (3)» dessen Geometrie im Schnitt derjenigen des Baaiselements (i) entspricht, umfaßt.6.) Bausatz nach Anspruch 5» dadurch-gekennzeichnet, daß das ober© Abschlußelement (3) einstückig mit einer oberen Abschlußplatte (3b) verbunden ist, die Bohrungen zur Aufnahme eines Handlaufs aufweist«7·) Bausatz nach Ansprüchen 1 bis 69 dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelsteb (2) ©inen achteckigen Querschnitt aufweists wobei Im Bereich dor beiden einander gegenüberliegenden kürzeren S©it©n jeweils durch eine Hinterschneidungsanordnung Führungsrippen bzw. Innennuten angeordnet sind.8.) Bausatz nach Anspruch 79 dadurch gekennzeichnet, daß in zumindest einer Innennut ©in Köter angeordnet ist.9.) Bausatz nach Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß zur rechtwinkligen Umlenkung des Handlaufs (k) ein sogenanntes Eckstück (5) angeordnet ist, das Verankerungselemente (5b) aufweist, die mit der entsprechend dimensionierten und strukturierten Unterseite des Handlaufs (4a) zusammenarbeiten«,10.) Bausatz nach Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß er als weiteres Element ©in Querverbindungsteil (8) aufweist, wobei die beiden senkrechten Verankerungselemente (8a und 8b) in ihrer Struktur und Geometrie-11-109848/0847- Blatt 11 -dem Oberteil (1a) des Basiselements (i) entsprechen und In den Mittelstab von oben einführbar und gegebenenfalls dort auf an sich bekannte Art und Weise verankerbar sind.11.) Bausatz nach Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß er als weiteres Element ein Winkelelement aufweist, das aus einem Verankerungsteil (9b), der an seinem unteren Ende eine Art Widerhaken» struktur (9a) aufweist, ferner dein Abschluß (9©)i dem Blockelement (9c) und dem Oberteil (9b) besteht.12.) Bausatz nach Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß dieser als weiteres Element eine C-Profil-artige Leiste (lOa) aufweist, in der eine entsprechend dimensionierte, vorzugsweise viereckige Halterungsscheibe (iOb) gleitbar angeordnet ist, die aus ihrer Frontseite ein Verschraubungselement (iOc) aufweist, das eine vorzugsweise ebenfalls C-Profilartige Verblendung leiste (1Oe) hält.13.) Bausatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die C-Profil-artige Leiste (10a) dadurch am Mittelstab (11b) angeklemmt ist, daß in einer Innennut dieses Mittelstabs der Kopf einer Schraube (10a·1) angeordnet ist, die mit einer Gegenschraube (10a1) derart zusammenarbeitet, daß beim Anziehen dieser Gegenschraube ein Festklemmen der C-Profil-artigen Leiste (10a) in beliebiger Höhe bewirkbar ist.- 12 -109846/0847- Blatt 12 -^. ) Bausatz nach Ansprüchen 1 bis 13» dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke der Erhöhung der Stabilisierung von Verkleidungskonstruktionen eine zur Richtung des Hauptskeletts senkrechtliegende Verstärkungsanordnung aus Bausatzteilen getroffen ist.15·) Bausatz nach Ansprüchen 1 bis 13i dadurch gekennzeichnet, daß seine Einzelelemente aus Gußteilen k bestehen,16.) Bausatz nach Anspruch 15t dadurch gekennzeichnet, daß seine Einzelelemente aus Alumlniutti-Gußteilen bestehen.109846/0847
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Publications (3)
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| DE2020372C3 DE2020372C3 (de) | 1978-09-07 |
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Family Applications (1)
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