DE1845954U - Bauelementensatz fuer eine zusammensetzbare trennwand. - Google Patents
Bauelementensatz fuer eine zusammensetzbare trennwand.Info
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Description
-
zwischengelegt.Häufig tritt in der Praxis das Problem auf, grössere Räume durch leichte, leicht versetzbare Trennwände zu unterteilen. Dabei gibt es zwei Gruppen : 1. Trennwände, die für einen bestimmten Zweck gebaut, und auch an einer bestimmten Stelle fest eingebaut u sind. Bei ihnen ist nicht an ein Versetzen der Wand gedacht, muss man 3S trotzdem t'l, so ist es kompli- ziert und aufwendig. 2. Trennwände zur Aufteilung ven grcs'jeren Räumen in mehrere eine oer als Abtrennung Jnes Flures von der. ijhr5.3er. Ril : ! ; f\n,','- ! j.,- r zu vl : in<J. r : ; l\.. ; en 1J : 2. \'1. Di2se War. d", u-' W,-, j7e ind r den übrigen R3i : xpn, c-dr ? u Win'Ifgen usw. Diese Wand soll !'uf rel"'t ;'. v.'. : f ;. c ?'e Wcjse und ohne grossen Aufwand sche' ! l r'gosett ud an a-iderer Stelle wie- deraufgebaut erle"kö nen. Aus-rdem soll beim Um- jeten ? olc eur and glieh''='1 : 1 Vorlast ent- szene Die NeueruF betrifft rennwnde der ? l-ttenaiin- enGruppe. Diebekannten Tennwnde erdn in d ? sogenannten Eleentbauwejs ? hergestellt. Jedes Element besteht z. B. Fuss-, 7, rd obere.. m. Abschlussriegel und wird in der Werkstatt vorgefer- tigt, susaengeschweisst und fertiggestellt. Auf der Baustelle findet dann die Montage, d. h. eineAnein- anderreihung solcher Elemente statt. c Diese Elemente werden nun auf verschiedene Art und Weise zwischen Fussboden und Decke eingespannt. Dazu verwendet man z. B. Feder, die durch eine gewisse Vorspannung der Wand ihren Halt geben. Andere Her- steller sind dazu übergegangen, ihre Elemente zwi- schen Wand und Fussboden durch Stellschrauben zu verspannen. Auch horizontal mittels Stellschrauben untereinander verspannte Elemente gibt es. Zur Ver- meidung von Beschädigungen an Wänden, Fussböden und Decken werden Gummiprofile verschiedener Ausführu ng - Die Brüstungen sind teils aus Holz, teils aus Metall oder aus Asbestzement o. ä. und ein-oder zweischalig.
- Sie sind entweder durch festgeschraubte Leisten oder mit Klemmprofilen befestigt.
- Die Verglasung kann einfach oder doppelt ausgeführt sein. Bei den Scheiben treten Stärken von 1-10 mm auf. Auch Isolierverglasungen w&e"Thermopane"kommen vor.
- Befestigt sind die Glasscheiben mittels Glasfalzleisten und Schrauben oder mittels Klemmleiste und Klemmprofilen.
- Nachteilig bei der seitherigen Konstruktion ist, dass sich der Besteller einer solchen"Elementwand"bei seiner Bestellung auf eine bestimmte Höhe, nämlich die bestimmte lichte Raumhöhe festlegen muss. Weiterhin muss bereits bei der Bestellung der Wand die Art der Wand, z. B. einen Brüstungsteil aus Holz, bis auf 1,00 m von da ab Glas bis unter die Decke, feststehen. Nachher ist daran nichts mehr zu ändern. Sollte die Wand nun, weil sie an diesem Ort nicht mehr benötigt wird4 wo anders verwendet werden, dann ist dies eben nur möglich, wenn wieder gleiche Stockwerkhöhen vorhanden sind und eine in ihrer Art gleiche W@nd, z. B. Holzbrüstung bis auf 1, 00 m Höhe und dann GRas bis zur Decke, gewünscht wird.
Gemaß der Neuerung werden diese Nachteile bei einem Baueleruentensatz, bestehend aus verstellbaren Pfosten, Riegeln und Verkleidungsplatten, e mittels leicht lösbaren,?. B. Schraub-, Steck-, Klemm-oder ähnlichen Verbindungen zusameneft sind, dadurch vermiede ; !, 1a8 der lS H0hlrrofil heC0stellt Pf0te (1) an ei- E-n"le-durch zur Ar-- "", Zzsilnr des'. lnf,-3--, tens--ii- Schrauber'feststellbares Vrl"n ? runct-ck () ur An- passung des Pfostens a :- v'-rschiedene Raböhen auf- wei8t und an seinem anderen Ende mjt einer in Länjsrich- bunsdsPfostens verstelIbaren Schraube () zur Ver- spannung des Pfostens (1) versehen Jst. Gemaß einem weiteren Merkmal der Neuerung sind die Riegel aus Hohlprofilen hergestellt, deren geschlosse- ne Enden mit einseitig offenen Schlitzen (6) versehen sind, die über an genormten Stellen der Pfosten (1) u einsetzbare Schrauben (7) bzw. deren Köpfe greifen. - Die Konstruktion gemäss der Neuerung löst also die Wand in ihre Einzelteile auf. Dies ergibt den weite-
versehenen Pfosten nun auf verschiedener Höhe die Riegel mittels eines im folgenden noch näher beschriebenen Verschlusses eingehängt werden können und durch Auswechseln oder Abänderung der Verkleidungsplatten oder Glasscheiben eine Wand ganz anderen Charakters hergestellt werden kann. Die Grundkonstruktion, das Skelett also, bleibt immer dasselbe, so dass sich sowohl bezüglich der Raumhöhe, als auch bezüglich der Wandart, eine gewisse Beweglichkeit ergibt. Die Pfosten können teleskopartig auseinandergezogen werden. Mit dem gleichen Pfosten ist man also in der Lage, Differenzen, z. B. 20 cm, in der lichten Höhe eines Raumes mit der gleichen Wand zu überbrücken. Ebenso kann man die Wand an schräge Decken. und Unterzüge anpassen.ren Vorteil, dass zwischen die mit genormten Bohrungen CD - Weitere Einzelheiten der Neuerung enthält die an Hand von Zeichnungen erläuterte Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Neuerung Fig. 1 zeight: : Gesamtschaubild Fig. zeigt : Pfosten-Fusspunkt, Isometrie Fig. zeigt : Pfosten-Fusspunkt, Schnitt Fig. 4 zeigt : Pfosten-Kopfpunkt, Isometrie Fig. 5 zeight: Pfosten- Kopfpunkt, Schnitt Fje. 6 zeigt : Horizontalschnitt durch Pfostenverlängerung Fig. 7 zeigt: : Türpfosten und-rahmen, Isometrie
Fig. 7azegt : Türpfosten und-nahmen, Horizontalschnitt Fi. zeigt : Hcrizcntalschnitt, Eclösung und Kreuzpunkt Fi. 9 zeigt Verschiedene Wandarten .--'- . r M. --')---'"l '-,"*-..-. 'p -.- - . ". D-)- --0-...', .,. ,- : -Q "'"''-. . .. . *"'T''' "- '. *] *-i-... j ' -'j. -.-, S-'"..-' ! i -'-Icr. . n ''t ? ' 1'i. cn sol. ip ? , ic Post \ re nd '*-'.?.",0'p'"-'!-rt d* c ? o ljerunctü ? () a d-i-s' L. . ge .'rjzoge"i'md iRit d-r ! 2 Kmchrauben1c) f-tje]-en. ? n wird der ? fot ? n aufgestellt, eben benfl p eine dn Schutz der Dck ind der Druckvercilun dienende Latte (l) unter- Icj nd m-'telp de rtun jebaeu Stellschraube ) zwischen Docke und Fußboden verspannt. N. : n werden die Riegel f ?) einehnt. Damit ist das Skltt der Wand fertig. Nun werden je nach Ausführungs- art die vorher fertiggestellten Brüstungsplatten ein- gehängt. Das geschieht folgendermaßen : Auf den Fußriegeln (2a) sind in gewissen Abständen ca. 50 mm lange U-Eisen (12) befestigt, in die die Brüstungsplatten (3) mit ihrem an dieser Stelle sitzenden Sägeschnitt (13) eingehängt wird. Jetzt wird die eine Platte oben gegen den Rahmen (1+2) ge- bracht und am Brüstungsriegel (2) verstiftet. (14). Ist der Abstand zwischen Fuß-und Brüstungsriegel grösser, dann werden die beiden Brüstungsplatten (3) zwischendurch mit Druckverschlüssen (15) gegeneinander zusammengehalten. Der Glasteil kann auf Wunsch einfach oder doppelt verglast sein, das ändert im Prinzip nichts. Die Scheiben werden in den, zum anderen soll jeglicher Druck, der aus Spannungen des Gebäudes kommt, von der Glasscheibe ferngehalten werden.Gumi jelaert, um nach hier Schlllbrücken zu vermei- - Nach einschrauben der Klemmschrauben (16) und Aufklemmen der Glasfalzleisten (17) auf der einen Seite, werden die vorher in U-Gummiprofil gefassten Scheiben eingesetzt und die Gegenleisten aufgeklemmt.
- Ist die lichte Höhe eines Raumes nicht gerade 2,50 m, 2,75, 3,00, m, usw. sondern z. B. 3, 15m, und soll nun hier eine Wand hereingestellt werden, dann wird es not-
Riegels ein ca. 15 cm breiter Streifen (26). Er kann mit verschiedenem Material geschlossen werden. Greifen wir ein Bespiel mit schilschluckenden Weichfaserplatten heraus. Die Platten (13) werden so geschnitten, dasswendig, die 3, 00 m langen Pfosten um die noch fehlenden u, 15 m auszuziehen. Nun entsteht oberhalb des letzten treten eventuelle Unebenheiten in der Decke nicht so stark in Erscheinung. Nun erhalten die Platten auf ihrer Innenseite die Federlaschen (15), die dann an der Wand zusammengerückt werden müssen. Siehe Punkt 5. Die Platten benötigen keinerlei Bohrungen am Rahmen, sie hal-sie von der Decke ca. 3 cm Abstand haben (19). Dadurch Die Türen können bei diesem System beliebig zwischen 2 Pfosten eingeschoben werden. Die Konstruktion gemäss der Neuerung erlaubt also ein versetzen einer Tür in jedes beliebige Feld. Das geschieht so :ten sic gegenseitig fest. CD Verlangt ; r. an vcn einem Raum besondere Raumschalldäm- so ist es ohne weiteres möglich, entweder Gleich ei der Bestellung einer neuen Wand, od-r nachträglich bo einr vorhandenen Wand ? jistat' d ncrlen Brü- r'j. splat :'e'n und der GpLe"af hi.-fi'r cntwi- 'eif S. ls'lnck, ? y-'- :-R (20), Lste'-ei -.. : 3 iri-, - Ich-' : H-h. sinte (21) :'t-''ntcrie-enden Se'g : k I r fort n S-Qv m Seite lassen sich die Scheiben herausnehmen.Nach Lösen der Glasfalzleisten (17) auf einer - Die Sicherungsstifte (14) mit denen die Brüstungsplatten oben gehalten werden, werden herausgezogen und die Platte lässt sich herausnehmen.
- Dann wird der Brüstungsriegel (2) ausgehängt. Jetzt wird der Türpfosten (23) mit seinen zwei Zapfen (24) in die dafür vorgesehenen Löcher im Sturzriegel gesteckt und unten mittels seiner Stellschraube (5) verspannt. Ist der Pfostenabstand Grösser als die Turbreite, so wird unten noch der kurze Fussriegel (2b)
ben M 6 (25) eingeschraubt. Soll die Tür einmal gewendet werden, so ist dies nach Lösen dieser 7 Schrauben möglich. Die übrige Wand bleibt vollkommen unberührt.eingehängt, un. ! ird der Trrahemn (27) mittels 7 Schrau- - Ein weiterer Vorteil gemäss der Neuerung ergibt sich daraus, dass an Eck--oder Kreuzpunkten immer nur 1 Pfosten steht. Man erhält damit wesentlich schwächere Pfosten und damit ein gefälligeres Aussehen (Fig. 8).
Claims (5)
- SCHUTZANSPRÛCHE 1. Bauelementensatz für eine zusammensetzbare Trennwand, bestehend aus verstellbaren Pfosten, Riegeln und Verkleidungsplatten, die mittels leicht lösbaren z. B.Schraub-, Steck-, Klemm-oder ähnlichen Verbindungen zusammengefügt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Hohlprofil herge-
längerungsstück (4) zur Anpassung des Pfostens an verschiedene Raumhöhen aufweist und an seinem anderen Ende mit einer in Längsrichtung des Pfostens (1) verstellbaren Schraube (5) zur Verspannung des Pfostens (1) versehen ist.stellte Pfosten (1) an seinem einen Ende ein teleskop- artig ausziehbares, durch Schrauben feststellbaresVer- - 2. Anordnung nach Anspruch 1) dadurch gekennzeichnet, dass die hegel (2) aus Hohlprofil hergestellt sind, deren geschlossene Enden mit einseitig offenen Schlitzen (6) versehen sind, die über an genormten Stellen der Pfosten (1) einsetzbare Schrauben (7) bzw. deren Köpfe greifen.
- 3. Anordnung nach den AnsprücHEn 1) bis 2) dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungsplatten (3) an ihrem unteren Ende einen Ausschnitt aufweisen, der beim Einsetzen der Platten den Schenkel eines auf dem Riegel (2a) befestigten (U-Profils (12) aufnimmt.
- 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1) bis 3) dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungsplatten (3) einen sowohl Pfosten (1) als auch Riegel (2) teilweise überdeckenden Falz aufweisen.
- 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1) bis 4) dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der oberen Enden der Ver-
kleidungsplatten (3) und gegebenenfalls die Ausgleichs- (D C. > C-1 streifen durch an sich bekannte, druckknopfartige Ver- bindungen 15) erfblt. --hunr nnch den-ekenn- A nc Felder snwohl "echnt, 3. a-r lie ifel (2) beschbrer Felder sowohl u metjeraer, als auch be abgewinkclter r. r sjch kreuzen- der Wnde mit ejnem einzigen Pfosten (1) verbunden sind (Fig8)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV11423U DE1845954U (de) | 1960-03-05 | 1960-03-05 | Bauelementensatz fuer eine zusammensetzbare trennwand. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV11423U DE1845954U (de) | 1960-03-05 | 1960-03-05 | Bauelementensatz fuer eine zusammensetzbare trennwand. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1845954U true DE1845954U (de) | 1962-02-01 |
Family
ID=33014158
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEV11423U Expired DE1845954U (de) | 1960-03-05 | 1960-03-05 | Bauelementensatz fuer eine zusammensetzbare trennwand. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1845954U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1609512B2 (de) * | 1966-09-01 | 1972-11-23 | Schoeninger Gmbh | Vorhangwand für gebäude mit einem traggerippe aus pfosten und riegeln |
-
1960
- 1960-03-05 DE DEV11423U patent/DE1845954U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1609512B2 (de) * | 1966-09-01 | 1972-11-23 | Schoeninger Gmbh | Vorhangwand für gebäude mit einem traggerippe aus pfosten und riegeln |
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