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DE1845954U - Bauelementensatz fuer eine zusammensetzbare trennwand. - Google Patents

Bauelementensatz fuer eine zusammensetzbare trennwand.

Info

Publication number
DE1845954U
DE1845954U DEV11423U DEV0011423U DE1845954U DE 1845954 U DE1845954 U DE 1845954U DE V11423 U DEV11423 U DE V11423U DE V0011423 U DEV0011423 U DE V0011423U DE 1845954 U DE1845954 U DE 1845954U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
post
arrangement according
cladding panels
screws
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEV11423U
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Von Villeneuve
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEV11423U priority Critical patent/DE1845954U/de
Publication of DE1845954U publication Critical patent/DE1845954U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/7407Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts
    • E04B2/7416Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers
    • E04B2/7433Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge assembled using frames with infill panels or coverings only; made-up of panels and a support structure incorporating posts with free upper edge, e.g. for use as office space dividers with panels and support posts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

  • Häufig tritt in der Praxis das Problem auf, grössere
    Räume durch leichte, leicht versetzbare Trennwände zu
    unterteilen. Dabei gibt es zwei Gruppen :
    1. Trennwände, die für einen bestimmten Zweck gebaut,
    und auch an einer bestimmten Stelle fest eingebaut
    u
    sind. Bei ihnen ist nicht an ein Versetzen der Wand
    gedacht, muss man 3S trotzdem t'l, so ist es kompli-
    ziert und aufwendig.
    2. Trennwände zur Aufteilung ven grcs'jeren Räumen in
    mehrere eine oer als Abtrennung Jnes Flures von
    der. ijhr5.3er. Ril : ! ; f\n,','- ! j.,- r zu vl : in<J. r : ; l\.. ; en 1J : 2. \'1. Di2se
    War. d", u-' W,-, j7e ind
    r
    den übrigen R3i : xpn, c-dr ? u Win'Ifgen usw. Diese
    Wand soll !'uf rel"'t ;'. v.'. : f ;. c ?'e Wcjse und ohne grossen
    Aufwand sche' ! l r'gosett ud an a-iderer Stelle wie-
    deraufgebaut erle"kö nen. Aus-rdem soll beim Um-
    jeten ? olc eur and glieh''='1 : 1 Vorlast ent-
    szene
    Die NeueruF betrifft rennwnde der ? l-ttenaiin-
    enGruppe.
    Diebekannten Tennwnde erdn in d ? sogenannten
    Eleentbauwejs ? hergestellt. Jedes Element besteht
    z. B. Fuss-, 7, rd obere.. m.
    Abschlussriegel und wird in der Werkstatt vorgefer-
    tigt, susaengeschweisst und fertiggestellt. Auf der
    Baustelle findet dann die Montage, d. h. eineAnein-
    anderreihung solcher Elemente statt.
    c
    Diese Elemente werden nun auf verschiedene Art und
    Weise zwischen Fussboden und Decke eingespannt. Dazu
    verwendet man z. B. Feder, die durch eine gewisse
    Vorspannung der Wand ihren Halt geben. Andere Her-
    steller sind dazu übergegangen, ihre Elemente zwi-
    schen Wand und Fussboden durch Stellschrauben zu
    verspannen. Auch horizontal mittels Stellschrauben
    untereinander verspannte Elemente gibt es. Zur Ver-
    meidung von Beschädigungen an Wänden, Fussböden und
    Decken werden Gummiprofile verschiedener Ausführu ng
    zwischengelegt.
  • Die Brüstungen sind teils aus Holz, teils aus Metall oder aus Asbestzement o. ä. und ein-oder zweischalig.
  • Sie sind entweder durch festgeschraubte Leisten oder mit Klemmprofilen befestigt.
  • Die Verglasung kann einfach oder doppelt ausgeführt sein. Bei den Scheiben treten Stärken von 1-10 mm auf. Auch Isolierverglasungen w&e"Thermopane"kommen vor.
  • Befestigt sind die Glasscheiben mittels Glasfalzleisten und Schrauben oder mittels Klemmleiste und Klemmprofilen.
  • Nachteilig bei der seitherigen Konstruktion ist, dass sich der Besteller einer solchen"Elementwand"bei seiner Bestellung auf eine bestimmte Höhe, nämlich die bestimmte lichte Raumhöhe festlegen muss. Weiterhin muss bereits bei der Bestellung der Wand die Art der Wand, z. B. einen Brüstungsteil aus Holz, bis auf 1,00 m von da ab Glas bis unter die Decke, feststehen. Nachher ist daran nichts mehr zu ändern. Sollte die Wand nun, weil sie an diesem Ort nicht mehr benötigt wird4 wo anders verwendet werden, dann ist dies eben nur möglich, wenn wieder gleiche Stockwerkhöhen vorhanden sind und eine in ihrer Art gleiche W@nd, z. B. Holzbrüstung bis auf 1, 00 m Höhe und dann GRas bis zur Decke, gewünscht wird.
    Gemaß der Neuerung werden diese Nachteile bei einem
    Baueleruentensatz, bestehend aus verstellbaren Pfosten,
    Riegeln und Verkleidungsplatten, e mittels leicht
    lösbaren,?. B. Schraub-, Steck-, Klemm-oder ähnlichen
    Verbindungen zusameneft sind, dadurch vermiede ; !,
    1a8 der lS H0hlrrofil heC0stellt Pf0te (1) an ei-
    E-n"le-durch
    zur Ar--
    "", Zzsilnr des'. lnf,-3--, tens--ii-
    Schrauber'feststellbares Vrl"n ? runct-ck () ur An-
    passung des Pfostens a :- v'-rschiedene Raböhen auf-
    wei8t und an seinem anderen Ende mjt einer in Länjsrich-
    bunsdsPfostens verstelIbaren Schraube () zur Ver-
    spannung des Pfostens (1) versehen Jst.
    Gemaß einem weiteren Merkmal der Neuerung sind die
    Riegel aus Hohlprofilen hergestellt, deren geschlosse-
    ne Enden mit einseitig offenen Schlitzen (6) versehen
    sind, die über an genormten Stellen der Pfosten (1)
    u
    einsetzbare Schrauben (7) bzw. deren Köpfe greifen.
  • Die Konstruktion gemäss der Neuerung löst also die Wand in ihre Einzelteile auf. Dies ergibt den weite-
    ren Vorteil, dass zwischen die mit genormten Bohrungen
    CD
    versehenen Pfosten nun auf verschiedener Höhe die Riegel mittels eines im folgenden noch näher beschriebenen Verschlusses eingehängt werden können und durch Auswechseln oder Abänderung der Verkleidungsplatten oder Glasscheiben eine Wand ganz anderen Charakters hergestellt werden kann. Die Grundkonstruktion, das Skelett also, bleibt immer dasselbe, so dass sich sowohl bezüglich der Raumhöhe, als auch bezüglich der Wandart, eine gewisse Beweglichkeit ergibt. Die Pfosten können teleskopartig auseinandergezogen werden. Mit dem gleichen Pfosten ist man also in der Lage, Differenzen, z. B. 20 cm, in der lichten Höhe eines Raumes mit der gleichen Wand zu überbrücken. Ebenso kann man die Wand an schräge Decken. und Unterzüge anpassen.
  • Weitere Einzelheiten der Neuerung enthält die an Hand von Zeichnungen erläuterte Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Neuerung Fig. 1 zeight: : Gesamtschaubild Fig. zeigt : Pfosten-Fusspunkt, Isometrie Fig. zeigt : Pfosten-Fusspunkt, Schnitt Fig. 4 zeigt : Pfosten-Kopfpunkt, Isometrie Fig. 5 zeight: Pfosten- Kopfpunkt, Schnitt Fje. 6 zeigt : Horizontalschnitt durch Pfostenverlängerung Fig. 7 zeigt: : Türpfosten und-rahmen, Isometrie
    Fig. 7azegt : Türpfosten und-nahmen, Horizontalschnitt
    Fi. zeigt : Hcrizcntalschnitt, Eclösung und Kreuzpunkt
    Fi. 9 zeigt Verschiedene Wandarten
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    d-r ! 2 Kmchrauben1c) f-tje]-en. ? n wird der
    ? fot ? n aufgestellt, eben benfl p eine dn Schutz der
    Dck ind der Druckvercilun dienende Latte (l) unter-
    Icj nd m-'telp de rtun jebaeu Stellschraube
    ) zwischen Docke und Fußboden verspannt.
    N. : n werden die Riegel f ?) einehnt. Damit ist das
    Skltt der Wand fertig. Nun werden je nach Ausführungs-
    art die vorher fertiggestellten Brüstungsplatten ein-
    gehängt. Das geschieht folgendermaßen :
    Auf den Fußriegeln (2a) sind in gewissen Abständen
    ca. 50 mm lange U-Eisen (12) befestigt, in die die
    Brüstungsplatten (3) mit ihrem an dieser Stelle
    sitzenden Sägeschnitt (13) eingehängt wird. Jetzt
    wird die eine Platte oben gegen den Rahmen (1+2) ge-
    bracht und am Brüstungsriegel (2) verstiftet. (14).
    Ist der Abstand zwischen Fuß-und Brüstungsriegel
    grösser, dann werden die beiden Brüstungsplatten (3)
    zwischendurch mit Druckverschlüssen (15) gegeneinander
    zusammengehalten.
    Der Glasteil kann auf Wunsch einfach oder doppelt
    verglast sein, das ändert im Prinzip nichts. Die
    Scheiben werden in
    Gumi jelaert, um nach hier Schlllbrücken zu vermei-
    den, zum anderen soll jeglicher Druck, der aus Spannungen des Gebäudes kommt, von der Glasscheibe ferngehalten werden.
  • Nach einschrauben der Klemmschrauben (16) und Aufklemmen der Glasfalzleisten (17) auf der einen Seite, werden die vorher in U-Gummiprofil gefassten Scheiben eingesetzt und die Gegenleisten aufgeklemmt.
  • Ist die lichte Höhe eines Raumes nicht gerade 2,50 m, 2,75, 3,00, m, usw. sondern z. B. 3, 15m, und soll nun hier eine Wand hereingestellt werden, dann wird es not-
    wendig, die 3, 00 m langen Pfosten um die noch fehlenden
    u, 15 m auszuziehen. Nun entsteht oberhalb des letzten
    Riegels ein ca. 15 cm breiter Streifen (26). Er kann mit verschiedenem Material geschlossen werden. Greifen wir ein Bespiel mit schilschluckenden Weichfaserplatten heraus. Die Platten (13) werden so geschnitten, dass
    sie von der Decke ca. 3 cm Abstand haben (19). Dadurch
    treten eventuelle Unebenheiten in der Decke nicht so stark in Erscheinung. Nun erhalten die Platten auf ihrer Innenseite die Federlaschen (15), die dann an der Wand zusammengerückt werden müssen. Siehe Punkt 5. Die Platten benötigen keinerlei Bohrungen am Rahmen, sie hal-
    ten sic gegenseitig fest.
    CD
    Verlangt ; r. an vcn einem Raum besondere Raumschalldäm-
    so ist es ohne weiteres möglich, entweder Gleich
    ei der Bestellung einer neuen Wand, od-r nachträglich
    bo einr vorhandenen Wand ? jistat' d ncrlen Brü-
    r'j. splat :'e'n und der GpLe"af hi.-fi'r cntwi-
    'eif S. ls'lnck, ? y-'- :-R (20), Lste'-ei -.. : 3 iri-, -
    Ich-' : H-h. sinte (21) :'t-''ntcrie-enden
    Se'g : k I r fort n S-Qv m
    Die Türen können bei diesem System beliebig zwischen 2 Pfosten eingeschoben werden. Die Konstruktion gemäss der Neuerung erlaubt also ein versetzen einer Tür in jedes beliebige Feld. Das geschieht so :
    Nach Lösen der Glasfalzleisten (17) auf einer
    Seite lassen sich die Scheiben herausnehmen.
  • Die Sicherungsstifte (14) mit denen die Brüstungsplatten oben gehalten werden, werden herausgezogen und die Platte lässt sich herausnehmen.
  • Dann wird der Brüstungsriegel (2) ausgehängt. Jetzt wird der Türpfosten (23) mit seinen zwei Zapfen (24) in die dafür vorgesehenen Löcher im Sturzriegel gesteckt und unten mittels seiner Stellschraube (5) verspannt. Ist der Pfostenabstand Grösser als die Turbreite, so wird unten noch der kurze Fussriegel (2b)
    eingehängt, un. ! ird der Trrahemn (27) mittels 7 Schrau-
    ben M 6 (25) eingeschraubt. Soll die Tür einmal gewendet werden, so ist dies nach Lösen dieser 7 Schrauben möglich. Die übrige Wand bleibt vollkommen unberührt.
  • Ein weiterer Vorteil gemäss der Neuerung ergibt sich daraus, dass an Eck--oder Kreuzpunkten immer nur 1 Pfosten steht. Man erhält damit wesentlich schwächere Pfosten und damit ein gefälligeres Aussehen (Fig. 8).

Claims (5)

  1. SCHUTZANSPRÛCHE 1. Bauelementensatz für eine zusammensetzbare Trennwand, bestehend aus verstellbaren Pfosten, Riegeln und Verkleidungsplatten, die mittels leicht lösbaren z. B.
    Schraub-, Steck-, Klemm-oder ähnlichen Verbindungen zusammengefügt sind, dadurch gekennzeichnet, dass der aus Hohlprofil herge- stellte Pfosten (1) an seinem einen Ende ein teleskop- artig ausziehbares, durch Schrauben feststellbaresVer-
    längerungsstück (4) zur Anpassung des Pfostens an verschiedene Raumhöhen aufweist und an seinem anderen Ende mit einer in Längsrichtung des Pfostens (1) verstellbaren Schraube (5) zur Verspannung des Pfostens (1) versehen ist.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1) dadurch gekennzeichnet, dass die hegel (2) aus Hohlprofil hergestellt sind, deren geschlossene Enden mit einseitig offenen Schlitzen (6) versehen sind, die über an genormten Stellen der Pfosten (1) einsetzbare Schrauben (7) bzw. deren Köpfe greifen.
  3. 3. Anordnung nach den AnsprücHEn 1) bis 2) dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungsplatten (3) an ihrem unteren Ende einen Ausschnitt aufweisen, der beim Einsetzen der Platten den Schenkel eines auf dem Riegel (2a) befestigten (U-Profils (12) aufnimmt.
  4. 4. Anordnung nach den Ansprüchen 1) bis 3) dadurch gekennzeichnet, dass die Verkleidungsplatten (3) einen sowohl Pfosten (1) als auch Riegel (2) teilweise überdeckenden Falz aufweisen.
  5. 5. Anordnung nach den Ansprüchen 1) bis 4) dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der oberen Enden der Ver- kleidungsplatten (3) und gegebenenfalls die Ausgleichs- (D C. > C-1 streifen durch an sich bekannte, druckknopfartige Ver- bindungen 15) erfblt. --hunr nnch den-ekenn- A nc Felder snwohl "echnt, 3. a-r lie ifel (2) beschbrer Felder sowohl u metjeraer, als auch be abgewinkclter r. r sjch kreuzen- der Wnde mit ejnem einzigen Pfosten (1) verbunden sind (Fig8)
DEV11423U 1960-03-05 1960-03-05 Bauelementensatz fuer eine zusammensetzbare trennwand. Expired DE1845954U (de)

Priority Applications (1)

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DEV11423U DE1845954U (de) 1960-03-05 1960-03-05 Bauelementensatz fuer eine zusammensetzbare trennwand.

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1845954U true DE1845954U (de) 1962-02-01

Family

ID=33014158

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DEV11423U Expired DE1845954U (de) 1960-03-05 1960-03-05 Bauelementensatz fuer eine zusammensetzbare trennwand.

Country Status (1)

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DE (1) DE1845954U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1609512B2 (de) * 1966-09-01 1972-11-23 Schoeninger Gmbh Vorhangwand für gebäude mit einem traggerippe aus pfosten und riegeln

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1609512B2 (de) * 1966-09-01 1972-11-23 Schoeninger Gmbh Vorhangwand für gebäude mit einem traggerippe aus pfosten und riegeln

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