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DE814576C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Betontraegern mit Vorspannung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Betontraegern mit Vorspannung

Info

Publication number
DE814576C
DE814576C DED1229A DED0001229A DE814576C DE 814576 C DE814576 C DE 814576C DE D1229 A DED1229 A DE D1229A DE D0001229 A DED0001229 A DE D0001229A DE 814576 C DE814576 C DE 814576C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wires
mold
supports
molds
wedging
Prior art date
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Expired
Application number
DED1229A
Other languages
English (en)
Inventor
Marcel Francois Delcourt
Modeste Emmanuel Lou Timmerman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE814576C publication Critical patent/DE814576C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B23/00Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects
    • B28B23/02Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects wherein the elements are reinforcing members
    • B28B23/04Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects wherein the elements are reinforcing members the elements being stressed
    • B28B23/043Wire anchoring or tensioning means for the reinforcements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B23/00Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects
    • B28B23/02Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects wherein the elements are reinforcing members
    • B28B23/04Arrangements specially adapted for the production of shaped articles with elements wholly or partly embedded in the moulding material; Production of reinforced objects wherein the elements are reinforcing members the elements being stressed

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bridges Or Land Bridges (AREA)
  • Manufacturing Of Tubular Articles Or Embedded Moulded Articles (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 24. SEPTEMBER 1951
D i229VIb/8oa
mit Vorspannung
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Betonträgern mit Vorspannung.
Ganz allgemein werden Träger mit Vorspannung so hergestellt, daß man zunächst nicht bewehrte, mit Hüllen versehene oder nicht versehene Elemente geringer Länge mit verschiedenen Profilen herstellt, welche nach genügender Erhärtung des Betons in einer Reihe hintereinander angeordnet werden, um Stahldrähte aufzunehmen, welche unter Abstützung auf den äußersten Elementen gespannt werden. Die Aufrechterhaltung der Spannung der Drähte erfolgt durch Keile, welche sich auf den Enden des so gebildeten Trägers abstützen. Der Schutz der Drähte gegen Oxydation wird durch einen Anstrich und gegebenenfalls durch Einspritzung in die Hüllen erzielt.
Es ist so bereits vorgeschlagen worden, Stahldrähte über bestimmte Längen oberhalb einer ebenen Fläche oder von Formböden zu spannen und diese Drähte an Abstützungen zu blockieren. Durch die anschließende Einbringung des Betons in die Formen, welcher die gespannten Drähte umhüllte, erhielt man so nach Erhärtung des Betons Träger mit Vorspannung. Nach der vollständigen Trocknung werden die Endverankerungen entfernt, und die Drähte werden zwischen den verschiedenen Elementen durchschnitten, um Träger mit Vorspannung zu erhalten.
Diese verschiedenen Arbeitsgänge müssen sehr
sorgfältig vorgenommen werden, um ein unmittelbares Anhaften der Drähte an dem Beton zu gewährleisten, was jedoch in der Praxis nicht alle gewünschten Garantien bietet,.
Durch diese verschiedenen Verfahren kann man mehr oder weniger befriedigende Ergebnisse erhalten, obwohl man dabei berücksichtigen muß, daß sie eine erhebliche Facharbeit, viel Zeit, eine sehr kostspielige Festlegung des Materials und verhältnismäßig viel Platz erfordern.
Die vorliegende Erfindung gestattet, diesen Übelständen abzuhelfen, indem sie eine zweckmäßige, bequeme und schnelle Herstellung bei kleinster Festlegung des notwendigen Materials ermöglicht.
Hierfür ordnet man zwischen zwei durch einen mehr oder weniger großen Abstand getrennten Endabstützungen oder Stützen gut ausgerichtet eine Reihe von Formen oder Formböden an, die an ihren Enden mit kräftigen Stützen versehen sind. Die Formen sind vorzugsweise voneinander durch gleiche und gewählte Abstände getrennt.
Die die Vorspannung bewirkenden Stahldrähte werden dann zwischen den beiden Endabstützungen angeordnet und an diesen nach ihrer Unter-Spannungsetzung gut befestigt.
Man nimmt dann eine Zwischenverkeilung aller gespannten Drähte unter Abstützung auf den Endstützen einer jeden Form vor, so daß die Drähte zwischen den einzelnen Formen sowie zwischen den äußersten Formen und den 'Endabstützungen durchschnitten werden können. Die Formen oder Formböden werden so sofort frei und können das Bett für die Spannung der Drähte freigeben.
Die freigemachten Formen oder Formböden werden schnell zu der Betoneinfüllstelle geleitet und anschließend entweder auf den Trockenplatz gebracht, wo sie bis zur Abbindung des Betons zur Entfernung und Wiedergewinnung der Keile bleiben, oder zu dem Trockenofen, was eine noch schnellere Wiedergewinnung der Formen oder Formböden gestattet.
Einer der Vorteile der Erfindung besteht darin, daß sie gestattet, zu verhindern, daß die gespannten Drähte eine Verschiebung der Gruppe von Formen oder Formböden bewirken, wenn ein Ende freigegeben wird. Hierfür gestattet die Erfindung zwischen die Formen und die Endabstützungen Zwischenlagen zu bringen oder vorzugsweise einen Feststellapparat, der gestattet, mit Hilfe von geeigneten Verfahren die Einzelverkeilung aller gespannten Drähte einer Form oder eines Formbodens zu kontrollieren.
Das Verständnis der Erfindung wird durch die Beschreibung der anliegenden Zeichnungen erleichtert werden.
Fig. ι zeigt eine Teilseitenansicht von zwei auf dem Bett zur Unterspannungsetzung der Stahldrähte angeordneten Formböden.
Fig. 2 zeigt in größerem Maßstab eine Teilseitenansicht eines Formbodens.
Fig. 3 ist eine Profilansicht des Formbodens.
Fig. 4 ist eine schematische Ansicht der Gesamtanordnung eines Spannbettes.
Fig. 5 zeigt im Schnitt eine Form nach dem Ausgießen.
Bei der auf der Zeichnung dargestellten Ausführungsform weist das Spannbett 1 eine Rollbahn mit Rollen 2 auf, an deren Enden Endabstützungen 3 vorgesehen sind. Auf dem Bett werden Formböden4 hintereinander angeordnet. Jeder Formboden 4 besitzt einen starren Unterteil 5, der vorzugsweise aus einem Träger besteht, so daß er sich nicht bei der Handhabung des Bodens verformt.
An den Enden des starren Unterteils 5 sind abnehmbare Platten 6 befestigt, welche die Form der zu gießenden Teile haben. Diese Platten haben einen solchen Querschnitt, daß sie der Spannung der Drähte bei der Einzelverkeilung eines jeden Formbodens widerstehen können.
Zwei Gleitstützen 7 sind auf dem Formboden "o vorgesehen, was gestattet, die Länge des zu gießenden Teiles einzustellen. Hierfür sind diese Gleitstützen mit einer Stange 8 starr verbunden, welche in einem in den abnehmbaren Platten angebrachten Loch 9 gleitet, wobei diese Stangen mit Hilfe des Bolzens 10 in der gewünschten Stellung gehalten werden. Die abnehmbaren Platten 6 der Formböden enthalten Löcher 11 für den Durchtritt der Stahldrähte, während auf den Außenflächen des Formbodens Verkeilungsblöcke 12 vorgesehen sind.
Zur Einbringung der Drähte werden Drahtringe 13 z. B. mittels eines Abspulwagens 14 vor die Ausgangsendabstützung 3 gebracht, worauf die Stahldrähte 13 durch die Ausgangsendabstützung 3, die abnehmbaren Platten 6 der Formböden 4 sowie durch die Ankunftsendabstützung3 geführt werden. Hierauf werden die Drähte an der Ausgangsendabstützung blockiert und durch Schraubenwinden oder ein beliebiges anderes System unter die gewünschte Spannung gesetzt, um schließlich an der Ankunftsendabstützung blockiert zu werden.
Die Endabstützungen 3 sind so ausgebildet, daß ihr oberer Teil abnehmbar und teleskopartig ist, um den Querschnitt der zu gießenden Teile verändern zu können.
Zur Blockierung aller Spanndrähte 13 zwischen den Formböden werden dann Keile 15 in die Verkeilungsblöcke eingesetzt. Die zwischen den Formböden 4 sowie zwischen den Endabstützungen 3 vorhandenen Zwischenräume werden mit Zwischenlagen 16 und gegebenenfalls mit Vorrichtungen ausgefüllt, die einen Druck oder eine Entspannung vornehmen können und so eine Kontrolle der Spannung und der Anbringung der Zwischenlagen vor dem Gießen des Betons gestatten.
Man nimmt dann das Durchschneiden der Drähte 13 an den Enden der Formböden 4 vor, um diese voneinander freizumachen, wobei man die Feststellvorrichtungen auf Entspannung einstellt, um die gute Blockierung der Drähte 13 an jedem Formboden kontrollieren zu können. Infolge des Vorhandenseins der Zwischenlagen bewirkt das Abschneiden der Drähte keinen Zug auf die Formböden oder Formen.
Die so freigemachten Formböden 4 werden auf dem Rollbett oder einer anderen Vorrichtung zur
bequemen Verschiebung verschoben, um auf den Ausrüstungstisch 17 gebracht zu werden, wo sie ihre Seitenteile 18 empfangen.
Sobald die Form vervollständigt ist, kann man das Gießen des Betons und anschließend die Rüttelung auf dem Rütteltisch 19 vornehmen. Gegebenenfalls kann das Gießen des Betons auch auf dem Rütteltisch selbst erfolgen.
Nach der Rüttelung wird der so hergestellte Träger auf den Trockenplatz gebracht, so daß man sofort die Seitenteile 18 der Form wiedergewinnt.
Der Trockenplatz kann durch eine Ausrüstung zur Ofentrocknung gebildet werden. Die dieser Behandlung unterworfenen Träger können dann nach einigen Stunden gelagert werden, so daß die Formböden 4 sehr schnell wiedergewonnen werden.
Man kann so erfindungsgemäß eine gewisse Zahl von Trägern herstellen, wobei die Spannung der Drähte nur in einem einzigen Mal über die ganze verfügbare Länge vorgenommen wird. Ferner hat die Erfindung den großen Vorteil, daß man alle Formböden voneinander freimachen kann, was gestattet, einen oder mehrere Träger zu gießen und auf einem in der XTähe des Herstellungsorts des Betons liegenden Rütteltisch zu rütteln und sie gegebenenfalls unter den wirtschaftlichsten Bedingungen einer Behandlung durch sogenannte Ofentrocknung zu unterwarfen.
Ein weiterer Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß sie eine Kontrolle der Drahtspannung in jeder Form vor der Einfüllung des Betons bei gleichzeitiger sehr schneller Freigabe des benutzten Materials gestattet.
Die Erfindung wurde nur als Hinweis und keineswegs in einschränkender Absicht beschrieben und dargestellt, und es ist selbstverständlich, daß zahlreiche Abänderungen an ihren Einzelheiten vorgenommen werden können, ohne ihren Rahmen zu verlassen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Verfahren zur Herstellung von Betonträgern mit Vorspannung mit über bestimmte Längen oberhalb einer ebenen Fläche gespannten Stahldrähten, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Stahldraht in der geeigneten Höhe über dem Boden der Formen nach der Verteilung der Bewehrung zwischen zwei Endabstützungen gespannt wird, die mit festem Abstand voneinander im Boden gehalten sind, worauf die Drähte einzeln an den Endwänden jeder Form blockiert j werden, so daß diese Formen oder gegebenenfalls Formböden voneinander unabhängig werden, um zu der Betoneinfüllstelle, dem Lagerplatz und gegebenenfalls zu der Ofentrocknung geführt zu werden, wobei Mittel vorgesehen sein können, um den Rückgang der Drähte bei der Trennung der Formen zu verhindern.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zwischenlagen sowie gegebenenfalls Sicherheitsvorrichtungen zur Kontrolle der Spannung der Drähte in diesen Formen sowohl zwischen den Formen wie zwischen den Außenformen und den Endabstützungen angeordnet werden, und zwar vor der Durchschneidung der zwischen den Formen gespannten Drähte.
  3. 3. Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche des Spannbettes zwischen den Endabstützungen (3) durch eine Rollbahn (2) gebildet wird, auf welcher Formen oder wenigstens Formböden (4) angeordnet werden, deren Enden mit Endwänden (6) versehen sind, welche die Form von für den Durchtritt der Drähte (13) Löcher aufweisenden Platten haben, wobei Mittel vorgesehen sind, um die Blockierung der für jede Form bestimmten gespannten Drähte zu bewirken, wobei Gleitstützen (7) die Länge des zu gießenden Teils bestimmen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verkeilungsplatten (6) abnehmbar an dem Formboden (4) angebracht sind und eine dem Querschnitt des zu gießenden Teils entsprechende Form haben.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gleitstütze (7) mit einer Stange (8) starr verbunden ist, welche in einem Loch (9) der Verkeilungsplatte (6) der Formböden (4) gleitet und mit einem Bolzen (10) ■ zu ihrer Befestigung und der Feststellung der Stützen (7) in der bestimmten Stellung zur Ermöglichung der Herstellung von Trägern verschiedener Länge zusammenarbeitet. #
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Außenseiten der Verkeilungsplatten (6) Verkeilungsblöcke (12) zur Aufnahme von Keilen (15) zum Festhalten der Drähte bei ihrer Blockierung angebracht sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Endabstützungen (3) teleskopartig ausgebildet sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 1532 9.5i
DED1229A 1949-03-08 1950-03-04 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Betontraegern mit Vorspannung Expired DE814576C (de)

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