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DE1584763B - Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Herstellen von Platten oder derglei cEfen Formkörpern aus Beton mit Hohlräumen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Herstellen von Platten oder derglei cEfen Formkörpern aus Beton mit Hohlräumen

Info

Publication number
DE1584763B
DE1584763B DE1584763B DE 1584763 B DE1584763 B DE 1584763B DE 1584763 B DE1584763 B DE 1584763B
Authority
DE
Germany
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molding box
concrete
length
core
filling
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert; Sinzig Willi 5454 Heimbach B28b 1 52 Kramb
Original Assignee
Trasswerke Meunn Betnebsgesellschaft mbH, 5470 Andernach

Links

Description

3 4
gebildet ist. Da bei allen Füllgängen der Beton bis einer üblichen Zahnstange leicht zu Störungen Anzum Rand des Formkastens eingefüllt wird, kann die laß geben kann. Bei der Bewegung des Kernrohr-Abstreifhöhe des Füljwagens konstant bleiben, wo- wagens 14 werden elektrische Leitungen 21 auf einer durch ebenfalls eine Vereinfachung und damit Be- Trommel 22 auf- bzw. von ihr abgewickelt,
schleunigung des Arbeitsvorgangs ebenso wie durch ,5 .· Über dem Formkasten 15, der sich in den Figuren die besondere Ausbildung der Führungseinrichtung in der Füllstellung befindet, ist ein Traggerüst 23 für für die Kernrohre erreicht wird. Der Füllwagen und Laufschienen 24 angeordnet, auf denen hintereinandie Führungseinrichtung können zweckmäßigerweise der ein Füllwagen 25, der aus einem Vorratsbunker auf gemeinsamen Laufschienen hintereinander fahr- 26 gespeist werden kann, und ein Träger 27 für die .bar angeordnet sein. io Führungseinrichtung 28 für die Kernfohre 13 fahrbar
Ferner können nach einem weiteren Merkmal der angeordnet sind. Die Länge des Traggerüstes 23 und
Erfindung die zum Einführen in den Formkasten be- der Lauf schienen 24 ist so bemessen, daß sowohl die
reitgestellten Kernrohre und der Formkasten sowohl Führungseinrichtung 28 als auch der Füllwagen 25
in der Füllstellung als auch in der Verdichtungs- über die ganze Länge des Formkastens bewegt wer-
stellung in einer Linie hintereinander angeordnet und 15 den kann, wobei davon ausgegangen wird, daß der
durch dieselbe Antriebseinrichtung bewegbar sein. Füllwagen in seiner in der Zeichnung dargestellten
Hierbei' wird zweckmäßigerweise die Führungsein- Ausgangsstellung vor dem Formkasten dicht über
richtung für die Kemrohre mit den Kernrohranfan- einer Platte 29 steht, die sich auf gleicher Höhe mit
gen leicht verbindbar und wieder lösbar ausgebildet. der Oberkante des Formkastens befindet und die
Zu diesem Zweck kann die Führungseinrichtung mit 20 Auslauföffnung des über ihn gefahrenen Fülltrichters
Greif-, oder Klemmeinrichtungen für die Kernrohr- verschließt. ■
anfange versehen sein, die an einem über die Länge Der Formkasten 15 grenzt mit seiner einen Schmaldes Formkastens fahrbaren Träger heb- und senkbar seite unmittelbar an die Platte 29, und seine Untergehalten sind. Die Klemmeinrichtung weist zweck- lagsplatte 16 liegt auf Rollen 30, über die beide leicht mäßigerweise für jedes Kernrohr ein Paar Klemm- 25 aus der in der Zeichnung dargestellten Stellung nach backen auf. Die Klemmbacken können dabei durch rechts unter die Vibrationsplatte 17 gefahren werden Federn zusammendrückbar sein. Sie können weiter- können. Die Vibrationsplatte 17 wird von einem hin mechanisch verriegelbar sein. Die Klemmbacken Traggestell 31 getragen, mit dem sie über eine Abkönnen beim Absenken die zugeordneten Kemrohre senkeinrichtung 32 verbunden ist. Im abgesenkten umfassen, oder diese können in die abgesenkten 3° Zustand legt sie sich auf das in den Formkasten ein-Klemmbacken hineingestoßen werden. Die Klemm- gefüllte Material auf, das sie in einem durch nicht backen sind zweckmäßigerweise in einer in ihrer Ge- dargestellte Anschläge oder Endschalter bestimmsamtheit eine nahezu geschlossene Fläche bildenden baren Umfang verdichtet.
Breite ausgebildet, die als Verteiler für die Beton- Die beschriebene Vorrichtung arbeitet folgender-
mischung wirkt. Es können hierzu aber auch vor oder 35 maßen: Nachdem ein ungefüllter Formkasten 15 mit
hinter und/oder zwischen den Klemmbacken beson- der zugehörigen Unterlagsplatte 16 in die Füllstellung
dere Verteilerbleche, Abstreichbleche od. dgl. an- auf den Rollen 30 gebracht worden ist, so daß er
geordnet sein. mit seiner Schmalseite an die Platte 29 stößt, wird
Ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung gemäß der Füllwagen 25 mittels einer Antriebseinrichtung
der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und 40 33 über den Formkasten 15 bewegt, wobei, sobald
zwar zeigt der Füllwagen 25 die Platte 29 verläßt, Beton in die
F i g. 1 schematisch einen Längsschnitt durch eine Form fließt. Der Füllwagen 25 füllt bei seiner BeVorrichtung zum Herstellen von Bauplatten, wegung den Formkasten 15 bis zum oberen Rand,
F i g. 2 einen Grundriß und bewegt sich dabei jedoch nur über eine kurze Strecke
F i g. 3 in vergrößertem Maßstab eine Einzelheit 45 der Formkastenlänge, und zwar so weit, daß die ein-
einer Führungseinrichtung für Kemrohre. gefüllte Menge gleich der für die Unterfüllung be-
Auf einem langgestreckten Unterbau 11 sind in nötigten Menge an Beton ist. Bei seiner Bewegung einer Linie hintereinander eine Antriebseinrichtung nimmt der Füllwagen den Träger 27 mit der Füh-12, ein die Kemrohre 13 tragender Kernrohrwagen rungsrichtung 28 für die Kemrohre hin und zu-14 mit einzeln bewegbaren Teilen 141 und 142, ein 5° rück mit. Der Träger 27 wird durch den Füllwagen Formkasten 15 mit einer Unterlagsplatte 16 und eine 25 bis an das eine Ende des Formkastens mit zuvon oben auf die Form absenkbare Vibrationsplatte rückgenommen und dann ausgeklinkt. Dann wird die 17 angeordnet, die als Verdichtungseinrichtung für Führungseinrichtung 28 für die Kemrohre 13, die an die in die Form eingefüllte Masse dient. Insbesondere dem Träger 27 mit Hilfe von Führungsstangen 271 bei der Verarbeitung von Bims u. dgl. ist es wichtig, 55 mit verstellbaren Anschlägen 272 auf und ab bewegdaß die Vibrationsplatte entgegen der sonst üblichen bar geführt ist, abgesenkt, wobei sie sich mit daran maschinellen Arbeitsweise von oben auf die Form angeordneten Klemmbacken 281 (F i g. 3) in die Begesenkt wird. Der Kernrohrwagen 14 mit der An- tonmischung am Anfang des Formkastens 15 eintriebseinrichtung 12 läuft auf Schienen 18 auf der drückt und die Klemmbacken in der Klemmstellung Oberseite des Unterbaus 11. Der Vorschub des Kern- 60 verriegelt werden. Darauf wird durch die Antriebsrohrwagens 14 erfolgt durch ein Kettenrad 19, das in einrichtung 12 über das Kettenrad 19 der Kernrohreine geradlinig ausgespannte Gelenkkette 20 eingreift, wagen 14 angetrieben, wobei sich zunächst nur dessen die als Zahnstange dient und auf dem Unterbau 11 hinterer Teil 141, an dem die Kemrohre befestigt angeordnet ist. Die Verwendung einer Kette an Stelle sind, in Bewegung setzt und die konisch ausgebildeeiner Zahnstange hat den Vorteil, daß möglicher- 65 ten Kernrohranfänge in den Formkasten 15 und die weise auf die Kette fallender Beton nach unten durch- von den Klemmbacken 281 gebildeten Halteöffnunfallen kann oder durch das Kettenrad 19 gedrückt gen schiebt. Bis zum Einführen in den Formkasten wird, während auffallender Beton bei Verwendung 15 dient der vordere Teil 142 des Kemrohrwagens
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14 als Stütze füre die Rohranfänge. Der weiter vor- kasten gehoben werden und der sich nach eventuelrückende Teil 141 schiebt über die sich mit ihren ko- lern vorherigem Einlegen von Bewehrungsstäben ernischen Enden in den Klemmbacken 281 fest- neut über die Form bewegende Füllwagen 25, der klemmenden Kernrohre 13 den Träger 27 vor sich den Formkasten bis zu seinem oberen Rand auffüllt her und die Kernrohre 13 in den Formkasten, wobei 5 und sich über die ganze Länge des Fonnkastens beer schließlich noch den vorderen Teil 142 mitnimmt. wegen muß, den Träger 27 mit der Führungseinrich-Während des Einführens der Kernrohre 13 in den tung 28 bis hinter den Formkasten bewegen kann. Formkasten 15 wird durch die Klemmbacken 281 Der Füllwagen 25 kehrt dann zusammen mit der Füh- und eine dahinter angeordnete Platte 282, die die rungseinrichtung 28 in die Ausgangsstellung zurück. Klemmbacken 281 trägt und als Verteiler dient, das io Hierauf wird erneut der Antrieb des Kernrohrwagens vor der Führungseinrichtung 28 liegende Füllgut auf 14 eingeschaltet, der den gefüllten Formkasten zum die Länge der Form und die für die Unterfüllung vor- Verdichten unter die Vibrationsplatte 17 führt. Die gesehene Höhe verteilt. Am Ende der Form wird die Vibrationsplatte wird dann von oben auf das zu ver-Führungseinrichtung 28, gesteuert durch eine Füh- dichtende Gut gesenkt, was insbesondere bei der Verrungsrolle 34 und eine Führungsschiene 35, angeho- 15 arbeitung von Bims zur Erzielung eines hochwertigen ben. Hierzu wird zunächst über Hubstangen 283 eine Erzeugnisses wichtig ist. Nach dem Verdichten be-Verriegelungsplatte 284 angehoben, so daß sich die wegt sich der Teil 141 zurück und zieht die Kern-Klemmbacken 281 öffnen können. Die Verriegelungs- rohre 13 aus der Form. Der Teil 142 bleibt zunächst platte 284 schlägt nach einer kurzen Bewegungs- stehen und wird erst mitgenommen, nachdem der strecke an Anschläge 285 an, die an der Platte 282 20 Teil 141 etwa den aus F i g. 1 ersichtlichen Abstand angeordnet sind, so daß diese bei weiterer Bewegung erreicht hat. Nach der Rückkehr des Kernrohrwagens der Hubstangen 283 mit angehoben wird, wodurch 14 in die Ausgangsstellung kann der Arbeitsvorgang gleichzeitig die Klemmbacken 281 aus dem Form- wiederholt werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (11)

backen (281) in einer in ihrer Gesamtheit eine Patentansprüche: nahezu geschlossene Fläche bildenden Breite aus- " gebildet sind.
1. Verfahren zum maschinellen Herstellen von 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 Platten oder dergleichen Formkörpern aus Beton 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß vor oder mit Hohlräumen und gegebenenfalls Bewehrungs- hinter und/oder zwischen den Klemmbacken einlagen, bei dem ein Formkasten in aufeinander- (281) besondere Verteilerbleche, Abstreichbleche folgenden Stufen bis zur vollen Höhe gefüllt und od. dgl. angeordnet sind.
dabei Kernrohre eingefahren werden, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Herstellung einer io
Schicht der Formkasten (15) zunächst auf einem
Teil seiner Länge bis zur vollen Höhe mit Beton .
gefüllt und daß dieser eingefüllte Beton· anschlie-—'
ßend über die ganze Länge des Formkastens ver- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum maschi-
teiltwird. 15 nellen Herstellen von Platten oder dergleichen Form-
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch ge- körpern aus Beton mit Hohlräumen und gegebenenkennzeichnet, daß die Verteilung des bis zur vol- falls Bewehrungseinlagen, bei dem ein Formkasten in len Höhe des Formkastens (15) eingefüllten Be- aufeinanderfolgenden Stufen bis zur vollen Höhe getons gleichzeitig mit dem Einbringen der Kern- füllt und dabei Kernrohre eingefahren werden. Zu rohre (13) vorgenommen wird. 20 derartigen Formkörpern gehören vor allem Tafeln,
3. Vorrichtung zum maschinellen Herstellen Balken, Dielen u. dgl. aus Bims- und Leichtbeton,
von Platten oder dergleichen Formkörpern aus Bei einer bekannten Art der Fertigung von Platten Beton mit Hohlräumen und gegebenenfalls Be- und dergleichen Formkörpern wird in einen Formwehrungseinlagen, die einen Formkasten, in die- kasten mit Hilfe eines über die Länge des Formsen einbringbare Kernrohre, einen über die Länge 25 kastens verfahrbaren Füllwagens zunächst eine Bedes Formkastens verfahrbaren Füllwagen und tonunterfüllung eingefüllt. Hierzu muß der Füllwagen eine ebenfalls über die Länge des Formkastens über die ganze Länge der Form verhältnismäßig verfahrbare Führungseinrichtung für die Kern- langsam bewegt werden, was insbesondere bei langen rohre aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kästen eine beträchtliche Zeit in Anspruch nimmt. Abstreifhöhe des Füllwagens (25) konstant und 30 Handelt es sich um Hohlkörper, werden in einem die Führungseinrichtung (28) für die Kernrohre weiteren Arbeitsgang die zur Bildung der Hohlräume (13) zugleich als Verteiler für den eingefüllten dienenden Kernrohre in den Kasten eingefahren, was Beton ausgebildet ist. erneut Zeit beansprucht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge- Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, kennzeichnet, daß der Füllwagen (25) und die 35 den Formvorgang zu verkürzen.
Führungseinrichtung (28) auf gemeinsamen Lauf- Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zur Herschienen (24) hintereinander fahrbar angeordnet stellung einer Schicht der Formkasten zunächst auf sind. einem Teil seiner Länge bis zur vollen Höhe mit Be-
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, da- ton gefüllt und daß dieser eingefüllte Beton anschliedurch gekennzeichnet, daß die zum Einführen in 40 ßend über die ganze Länge des Formkastens verteilt den Formkasten (15) bereitgestellten Kernrohre wird. Da mithin der wegen seiner Masse und der für (13) und der Formkasten (15) sowohl in der Füll- das Nachrutschen des Frischbetons benötigten Zeit stellung; als auch" in der Verdichtungsstellung in sehr langsam bewegbare Füllwagen jeweils nur einen einer Linie hintereinander angeordnet und durch sehr kleinen Bereich des Formkastens überstreicht, dieselbe Antriebseinrichtung (12) bewegbar sind. 45 das Verteilen des eingefüllten Betons über die ganze
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 Länge des Füllkastens' hingegen sehr schnell vorbis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungs- genommen werden kann, wird mit dem erfindungseinrichtung (28) für die Kernrohre (13) mit den gemäßen Verfahren eine Verkürzung der Arbeitszeit Kernrohranfängen leicht verbindbar und wieder und damit eine Rationalisierung der Herstellung der lösbar ausgebildet ist. ! '. λ 5<> genannten Fertigbauteile erreicht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge- Eine noch weitgehendere Arbeitszeitverkürzung kennzeichnet, daß die Führungseinrichtung (28) wird dann erreicht, wenn die Verteilung des bis zur mit Greif-oder Klemmeinrichtungen für die Kern- vollen Höhe des Formkastens eingefüllten Betons rohranfänge versehen ist, die an einem über die gleichzeitig mit dem Einbringen der Kernrohre vor-Länge des Formkastens (15) fahrbaren Träger 55 genommen wird.
(27) heb- und senkbar gehalten sind. ' DieErfiridung betrifft ferner eine Vorrichtung zum
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, da- maschinellen Herstellen von Platten oder dergleichen durch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtung Formkörpern aus Beton mit Hohlräumen und gefür jedes Kernrohr (13) ein Paar Klemmbacken gebenenfalls Bewehrungseinlagen, die einen Form-(281) aufweist. 60 kasten, in diesen einbringbare Kernrohre, einen über
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch ge- die Länge des Formkastens verfahrbaren Füllwagen kennzeichnet, daß die Klemmbacken (281) und eine ebenfalls über die Länge des Formkastens durch Federn zusammendrückbar sind. verfahrbare Führungseinrichtung für die Kernrohre
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, da- aufweist. Die oben angegebene, schon dem Verfahren durch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken 65 zugrundeliegende Aufgabe wird dabei dadurch ge-(281) mechanisch verriegelbar sind. löst, daß die Abstreifhöhe des Füllwagens konstant
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 und die Führungseinrichtung für die Kernrohre zubis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemm- gleich als Verteiler für den eingefüllten Beton aus-

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