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DE1841538U - Kombinationsmoebel, insbesondere bett. - Google Patents

Kombinationsmoebel, insbesondere bett.

Info

Publication number
DE1841538U
DE1841538U DED23262U DED0023262U DE1841538U DE 1841538 U DE1841538 U DE 1841538U DE D23262 U DED23262 U DE D23262U DE D0023262 U DED0023262 U DE D0023262U DE 1841538 U DE1841538 U DE 1841538U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
furniture according
combination furniture
bed
drawers
combination
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED23262U
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Dechant
Helene Dechant
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED23262U priority Critical patent/DE1841538U/de
Publication of DE1841538U publication Critical patent/DE1841538U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/52Cabinet beds; Table beds, or like beds; Wardrobe beds
    • A47C17/62Table beds; Billiard table beds, or like beds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B83/00Combinations comprising two or more pieces of furniture of different kinds
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C17/00Sofas; Couches; Beds
    • A47C17/86Parts or details specially adapted for beds, sofas or couches not fully covered by any single one of groups A47C17/02 - A47C17/84
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47C19/20Multi-stage bedsteads; Bedsteads stackable to multi-stage bedsteads
    • A47C19/207Mezzanine beds
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C19/00Bedsteads
    • A47C19/22Combinations of bedsteads with other furniture or with accessories, e.g. with bedside cabinets
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D11/00Children's furniture convertible into other kinds of furniture, e.g. children's chairs or benches convertible into beds or constructional play-furniture
    • A47D11/005Convertible children's beds

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

  • Raumsparendes Kombinationsmöbel Die Neuerung bezieht sich auf ein Kombinationsmöbel, das sehr raumsparend ist. Es sind schon Kombinationsmöbel, z. B. kombinierte Sessel und Schlafcouches usw. bekannt, die aber nur wenige Möbelstücke ersetzen und nur eine verhältnismäßig geringfügige Platzersparnis ergeben. Insbesondere sind mit derartigen Möbeln immer noch zwei bis 4 Wohnräume erforderlich, um sämtliche Dinge, die in einer durchschnittlichen Wohnung benötigt werden, unterzubringen und dabei auch eine bequeme Schlafmöglichkeit und genügend Tisch-und Wirtschaftsplatten vorzusehen.
  • Die vorliegende Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, ein Kombinationsmöbel zu schaffen, das die obigen Bedingungen in hervorragendem und weitestem ruaße erfüllt. Das neue Liöbel ist
    insbes. als raumsparendste Wohnungseinrichtung für vlerksied-
    lungen, für junge Eheleute, die sich möglichst bald ein kleies eigenheit schaffen wollen, für Wochenendhäuser und Sommerhäuschen geeignet. Der Neuerungsgrundgedanke besteht darin, daß die Seiten-und Fußendteile eines Bettgestelles gegenüber dem
    ---------
    üblichen Maß erhöht angeordnet sind und der Raum darunter mit anderen Möbelteilen, z. B. ausziehbaren Tischplatten, Schub-und Schrankfächern, ausgefüllt ist. Zweckmäßigerweise werden einer oder mehrere der Schübe in Verbindung mit den Ausziehplatten als Trittstufen bzw. Treppenstufen zum Einsteigen in das entsprechend erhöhte Bett oder als Sitze oder Tische ausgebildet.
  • Weitere Einzelheiten werden anhand der Zeichnungen, die einige Ausführungsbeispiele der Neuerung darstellen, noch näher erläutert.
  • Bs zeigen : Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht eines neuerungsgemäßen Kombinationsmöbels mit entfernten Betten, geöffnet ; Fig. 2 eine Einzelheit in
    a)waagerechtem,
    ZD 9
    b) senkrechtem Schnitt ; Fig. 3 eine weitere Einzelheit in senkrechtem Schnitt ; Fig. 4 die Stirnansicht eines Nachtkästchens in einer ersten Ausführungsform ; Fig. 5 eine Ansicht ähnlich Fig. 4 einer zweiten Ausführungform ; Fig. 6 und 7 in Schnitt und Draufsicht ein Sicherungszwischenstück für ausziehbare Sitz-oder Tischplatten in einer ersten Ausführungsform ; Fig. 8 und 9 das gleiche wie Fig. 6 und 7 in abgeänderter Ausführung ; Fig. 10 bis 12 Draufsicht, Vorderansicht und senkrechten Schnitt einer weiteren Sicherungsvorrichtung für ausziehbare Sitz-und Tischplatten ; Fig. 13 eine Einzelheit einer Ausziehplatte ; Fig. 14 eine perspektivische Gesamtansicht ähnlich Fig. 1, jedoch abgedeckt im Tageszustand ; Fig. 15 eine perspektivische Gesamtansicht ähnlich den Fig.
  • 1 und 13 in geänderter Sichtrichtung, ohne Abdeck-bzw. Arbeitsplatte ; Fig. 16 und 17 Seitenansicht und Schnitt eines abgeänderten Kombinationsmöbels mit besonders hoch angeordnetem Bettgestell.
  • In Fig. 1 ist ein Ehebett dargestellt, das als Kombinationmöbel ausgebildet ist und in seinem eigentlichen Betteil aus den Seitenbrettern 1 und dem Fußendbrett 2 besteht, während das Kopfende durch einen Schrank 3 gebildet wird. Die Seiten-
    und Fußendbretter 1,2 mit dem eigentlichen in Fig. 1 weggelas-
    senen Bettzeug sind gegenüber üblichen Bettausführungen in einem entsprechenden Maß derart erhöht angeordnet, daß der darunter befindliche Platz für eine Anzahl von Zusatzmöbeln bzw. von Fächern ausgenutzt werden kann, die z. T. durch Schübe 4 ausgefüllt oder durch Schranktüren 5 verschlossen sind.
  • Daneben sind Tisch-oder Ablageplatten 6 vorgesehen, die vorzugsweise den Abmessungen der darunter befindlichen Schübe angepaßt sind, so daß sie im Bedarfsfalle für die Schübe als Abdeckplatten dienen, die zugleich entweder als Tritt-, Sitz-cd er als Tischfläche benutzt werden können. Letzteres vor allem in der Weise, daß der Schub nur teilweise ausgezogen ist, während die darüber befindliche Platte vorsteht (vgl. z. B. die mit Bezugszeichne 6 versehene Hatte) und Platz für die knie eines Sitzenden gewahrt, der etwa eine niedriger gelegene Platte 7 als Sitz benutzt. Die Platte 7 kann aber auch ihrerseits als Tischplatte für ein Kind dienen, das auf einer benachbarten, entsprechend niedriger gehaltenen Platte oder Schublade sitzt, ie im Falle der Platte 8 angedeutet, können derartige Tisch- oder Ablageplatten auch statt von Scnüben von den darunter befindlichen Schrankflügeln 9 abgestützt werden, so daß sie in. Bedarfsfalle sämtlich mit ihrer vollen Ausdehnung als Tischfläche ausnützbar sind. Ganz unten sind flache Sockelschubläden 10 angeordnet. Natürlich kann auch eine mehrheit von flacheren Schubfächern, z. B. für glatt geplättete Herrenhemden, durch eine gemeinsame Tür, z. B. 5, abgedeckt sein.
  • Die Seitenbretter 1 des Bettes können benutzt werden, um lichtkästen 11 aufzunehmen, die vorzugsweise durch Klammern 12 gehalten werden, die auch ein Verschieben des Eachtkästchens gestatten, so daß dieses nach Belieben in eine für den jeweiligen Zweck günstigste Stellung gebracht werden kann. Dies ist z. B. in Krankheitsfällen wichtig, da das Nachtkästchen dann in bequeme Reichweite des Kranken geschoben werden kann.
  • Am topfende des Bettes vor der Stirnwand des Schrankes 3 ist bei dem Beispiel der Fig. 1 noch eine zusammenfaltbare Abdeckplatte 13 angeordnet, die durch Greifer oder Stahlhalteklammern 14 bei Richtbenutzung, insbes. also nachts, gehalten wird. Diese aus einzelnen Gelenkteilen bestehende Faltplatte, kann wie aus Fig. 14 bei einem Parallelbeispiel ersichtlich, am Tage ausgebreitet und über das ganze Bett geschoben werden, wobei die Platte über einsetzbare Stützen 11 in später noch zu erläuternder weise von den Seitenbrettern 1 und von einer Mittelleiste 17 getragen wird. Dadurch kann am Tage eine sehr ausgedehnte Tisch-oder Ablagefläche hergestellt werden. Zugleich ist dadurch das Bettzeug am Tage unsichtbar.
  • Um für das Bettzeug trotz Abdeckung durch Platte 13 sowie auch nachts beim Schlafen eine ausreichende Entlüftung zu schaffen, sind abgesehen von den Zwischenräumen zwischen den Stützen 1f der Deckplatte in den beitenteilen 1, z. B. durch Kunststoffsiebe 15 (Fig. 1) ausgefüllte Lüftungsöffnungen vorgesehen. Ebenso befinden sich Durchbrechungen 16 in der zur Versteifung der Betteile vorgesehene Mittelleiste 17.
  • Der am Kopfende des Bettes befindliche und zugleich dessen Kopfabschluß bildende Schrank 3 hat neuerungsgemäß seitliche Türen 18 und besitzt zusätzlich einen von vorn oder/und auch von der Seite zugänglichen kastenartigen Oberteil 19.
  • In der dargestellten und oben erläuterten Weise vereinigt das beschriebene Kombinationsmöbel die Eigenschaften einer vollständigen Wohnungseinrichtung und ersetzt daher auf kleinstem Raum praktisch eine ganze Wohnung von z. B. 20-30 Einzelmöbeln, gestattet dabei die Ausführung von Berufsarbeiten, z. B. einer Plätterin, eines Zeichners oder Konstrukteurs, bietet Möglichkeiten zum Sitzen und Essen für Erwachsene und Kinder, treppenartige Einstiegsmöglichkeit in das erhöhte Bett, sowie eine ausreichende Schlafmöglichkeit mit bisher nicht bekannter Anpassungsfähigkeit der Nachtkästchenstellung.
  • Nach Wunsch kann das Kombinationsmöbel wie durch die gestrichelten Linien 20 angedeutet, auch geteilt ausgeführt sein. Dies bietet die Möglichkeit, jeden einzelnen Teil im Bedarfsfalle getrennt mit der Trennfläche gegen eine Wand zu stellen, ohne daß dadurch die Benutzungsmöglichkeit für die zusätzlichen Möbelteile aufgehoben wird. Es ist dabei empfehlenswert, obwohl nicht unumgängliche Bedingung, die Versteifungsleiste 17 bei jeder Betthälfte vorzusehen. Die Erfindung ist durch diese Ausbildung sehr anpassungsfähig und geeignet, der bestehenden Wohnungsnot, insbes. auch den Flüchtlingsschwierigkeiten weitgehend abzuhelfen.
  • In den Figuren 2-12 sind einige Einzelheiten und Abwandlungen der fuöbelausführung nach Fig. 1 dargestellt.
  • So zeigen die Fig. 2a und b einen waagerechten und senkrechten Tragen Schnitt durch eine der Stützen 1'zum/der Abdeckplatten 13. Die z. B. aus Stahlblech bestehenden Stützen l'sind etwa kastenförmig gebogen und am freien Ende zur Vermeidung scharfer Kanten zurückgebogen. Mit ihrem unteren zapfenartigen Teil greifen sie in einen Haltebügel 1" (Fig. 1 und 2a u. 2b), der am Seitenbrett 1 durch Schrauben oder dgl. befestigt ist. Ein waagerecht abgebogener Teil der Stütze ruht auf der Oberkante des Seitenbrettes 1, ein anderer trägt die Abdeckplatte 13. Die Befestigungs-bzw. Verankerungsmittel 1" dienen lediglich als Sicherung, da die eigentlichen Kräfte schon durch die abgewinkelten Teile der Stützen selbst aufgenommen werden. Die Stützen sind so hoch und lassen so viel Zwischenraum zwischen Bettseite und Abdeckplatte 13, daß das Bettzeug nicht übermäßig gedrückt wird und wie oben schon angedeutet, eine Luftzirkulation zwischen den Zwischenräumen zwischen den Stützen am Tage möglich ist.
  • Fig. 3 zeigt in ähnlichem Schnitt ähnliche Stützen 17'für die Versteifungsleisten 17 des Bettkastens. Diese Stützen haben annähernde T-Form und sind mit einem Zapfen 17"in angepaßte Löcher der Mittelleiste 17 einschiebbar. Bei Nichtgebrauch (nachts) können die Stützen 1'und 17'in einer Schublade untergebracht sein, während die zusammengefaltete Abdeckplatte in der aus Fig.
  • 1 ersichtlichen vveise durch Klammern 1 gehalten ist.
  • Fig. 4 zeigt Einzelheiten eines Nachtkästchens 11, wie es schon anhand der Fig. 1 erwähnt war. Zweckmäßig ist, wie aus Fig. 4 ersichtlich, der eine Schenkel 12'der Klammern 12 länger gehalten als der andere, um eine gute Abstützung gegenüber dem Gewicht des Nachtkästchens 11 zu bieten. Ferner ruht das Nachtkästchen 11 auf waagerechten Stützen 12"der Klammern 12. Zur Schonung der möbel sind die Schenkel 12, 12' innen vorzugsweise mit Filz belegt, wodurch bei leichter Verschiebemöglichkeit gleichzeitig jedes Fackeln vermieden werden kann. es ist ein besonderer Vorteil dieser Ausführung, daß derartige Lachtkästchen, z. B. durch ihre Vertauschung, wahlweise auch nach innen statt nach außen überhängen können und daß sie, wie in Fig. 14 angedeutet, auch für den Tageszweck, z. B. als Werkzeugkästen oder zusätzliche Ablageflächen verwendbar sind, indem sie bei vorausgesetzter gleicher Brettstärke mit der er Bettseiten auch auf das Fußendbrett 2 des Bettes aufsetzbar sind.
  • Eine abgewandelte Ausführungsform eines Lachtkästchens ist in Fig. 5 dargestellt. Bei diesem Beispiel hängt das Nachtkästchen seitlich an der klammer 12, also entsprechend niedriger als in Fig. 1 und 4, was in manchen Fällen wünschenswert sein kann. Die Vertauschbarkeit und die Benutzbarkeit am Fußendbrett sind in gleicher \.'eise wie bei dem Beispiel nach Fig. 4 gegeben.
  • Zur guten Abstützung der z. B. durch das Gewicht von Personen belasteten Ausziehplatten, etwa der rlatte 6 (Fig. 1) und damit diese nicLt die Neigung hat, sich schräg abwärts zu stellen, ist vorgesehen, z. ischen der darunter befindlichen Schublade (4) und der Platte (6) Sicherungszwischenstücke in Gestalt von mit Anschlagkanten versehenen Eckplatten einzuschieben.
  • Beispiel hierfür sind in den Fig. 6-9 dargestellt.
  • Die Fig. 6 und 7 zeigen ein rechteckiges Zwischenstück 21 mit Rand-bzw. Anschlagleisten 22, das auf eine herausragende Æcke der Schublade 4 geschoben werden kann. Bei dem Beispiel der Fig. 8 und 9 ist das Zwischenstück 23 quadratisch ausgebildet.
  • Natürlich können solche Zwischenstücke auch bei mehreren schubläden übereinander eingeschoben sein, um die Last auf mehrere Schubladen zu verteilen. binde weitere Sicherungsmaßnahme ist aus den Fig. 10-12 zu ersehen. Ist eine Ausziehplatte oder Schublade sehr weit vor allem bis zum ende herausgezogen, so treten besonders hohe Kräfte für die Traversen 24 des Traggestelles auf. Um diese Kräfte aufzunehmen, wird nach einem weiteren Merkmal der Neuerung eine umgekehrt u-förmig gebogene Stahleinlage 25 verwendet, die eingelassen und durch Schrauben 26 mit dem Gestell bzw. der Traverse fest verbunden ist und dadurch örtliche Überbeanspruchungen vermeidet.
    Zur Verhinderung eines unbeabsichtigten völligen Herausziehens
    CD
    der Ausziehplatten (6) können diese, wie aus Fig. 13 ersichtlich, am nde mit einer Sperrfeder 26 versehen sein, die sich in der Endstellung gegen die Querleiste 27 des Gestelles abstützt. Damit die Platte 6 ungehindert eingeschoben und bei Bedarf auch wieder ganz herausgenommen werden kann, ist die Feder 26 in eine Aussparung 28 der Platte 6 einschwenkbar.
  • Bei voller Ausnutzung der gebotenen Kombinationsmöglichkeiten entspricht das in Fig. 1 bis 13 dargestellte Kombinationsmöbel ersatzweise folgenden Einzelmöbeln : 2 bettladen 2 Nachtkästchen 2 Arbeitskästchen 1 großen Arbeitsplatte 1 großen Kleiderschrank 4 Auszugstischplatten, die auch nach Wunsch auch teilweise ausziehbar sind
    2 Kommoden mit übergroßem Fassungsvermögen
    CD
    2 Hemdenschränke 1 küchenschrank 2 Sitzplätze für erwachsene 4 Bodenschubläden 6 Kindersitzplätze zusammen also 30 Möbeln. Natürlich sind auch die verschiedensten anderen Kombinationen denkbar.
  • Das Beispiel der Fig. 14 zeigt noch die Abwandlung, daß der kastenartige Oberteil 19 des So rankes 3 teilweise als Vietrine ausgebildet ist, wodurch einerseits die Verwendungsmöglichkeiten bereichert und andererseits das ästhetische Äußere günstig beeinflußt wird. Im übrigen entspricht die Darstellung der Fig. 14 derjenigen nach Fig. 1, jedoch im Tageszustand, bei dem auch die Nachtkästen 11 als üerkkästen auf das Fußendbrett aufgesetzt sind. bei dem Beispiel nach Fig. 15 ist die Abdeckplatte 13 der Beispiele nach Fig. 1-14-weggelassen. In diesem Falle ist also auch bei Tage das Bettzeug 29 sichtbar.
  • Eine weitere abgeänderte Ausführung des Kombinationsmöbels ist aus den X ig. 16 und 17 ersichtlich. Bei diesem Beispiel ist der eigentliche Bettkastenteil 1,2,29 besonders stark hochgerückt, so daß entsprechend zusätzlicher Platz, z.B. für einen Garderobenschrank 30 und weitere Vitrinenteile 31 oder entsprechende Schubladen, gewonnen wird.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche 1. Kombinationsmöbel, dadurch gekennzeichnet, daß die Seiten- (1) und Fußendteile (20) eines Bettgestelle gegenüber dem üblichen Maß erhöht angeordnet sind und der Raum darunter mit anderen Mbelteilen, z. B. ausziehbaren Tischplatten (6-8) Schub- und Schrankfächern (4,5,9,10) ausgefüllt ist.
    2. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer oder mehrere der Schuhe (4) als Trittstufen bzw.
    Treppenstufen zum einsteigen in das erhöhte Bett verwendet sind.
    3. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oder einzelne der Schübe (4) mit ggf. aufklappbarer Abdeckplatte versehen sind, die als Tritt oder Sitz verwendbar ist.
    4. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß als unterste Behälterplatte Sockelsctübläden (10) vorgesehen sind.
    5. Kombinationsmöbel nach Ans pruch 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Bettkopfende ein von der oder den Seiten zugänglicher Schrank (3) vorgesehen ist.
    6. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Schrank () ein von vorn und ggf. von der Seite zugänglicher kastenartiger Oberteil (19) vorgesehen ist.ist.
    7. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrheit von Schubfächern, z. B. für Herrenhemden, durch eine gemeinsame Tür (5) abgedeckt ist.
    8. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeich- net, daß das Möbel als Ehedoppelbett und ggf. geteilt aus- CD r3
    geführt ist, so daß in letzterem Falle bei Bedarf auch jeder Teil einzeln, z. ii. an die Wand gestellt, verwendbar ist.
    9. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Bettseitenteilen lösbare und vorzugsweise verschiebbare (12) Nachtkästen (11) angeordnet sind.
    10. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile mit Entlüftungsöffnungen (15) versehen sind.
    11. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1-, 10, dadurch gekennzeichnet, daß eine zwecks Durchlüftung durchbrochene (16) Mittelleiste (17) vorgesehen ist.
    12. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite des Bettes durch eine Faltplatte (13) abdeckbar ist, die auf den ggf. durch Auflagestutzen 1'verstärkten Seitenteilen (1) und der mittelleiste (17) aufliegt und nachts zusammengefaltet am Kopfende gehalten (4) werden kann.
    13. Lombinationsmöbel nach Anspruch 1-12, dadurch gekennzeichnet, daß unmittelbar unter dem Bettkasten über den Schubläden herausziehbare Tischplatten (6,8) vorgesehen sind.
    14. Lombinationsmöbel nach Anspruch 1 - 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schranktüren (9) oder Schubladen (4) unter einer Tischplatte (8,6) als Stützen für die letzteren, insbesondere bei derem völligen Herausziehen, dienen.
    15. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1-14, dadurch gekennzeichnet, daß ausziehbare Platten (6,7) und Schubfächer (4) so ausgeführt sind, daß sie als zusammenwirkende Tisch-und/oder Sitzflächen für Erwachsene oder Kinder verwendbar sind.
    16. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1-15, dadurch gekennzeichnet, daß die BEttseiten (1) und Pußendplatten (2) so ausgeführt sind (mit gleicher Wandstärke) daß die Nachtkästen (11) bei Bedarf über der Arbeitstischplatte (8), z. B. an der Bettfußplatte (2) befestigt, insbesondere eingehängt werden können.
    17. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1-16, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Stützschubladen (4) und zugehöriger Sitz-,'rritt-oder Tischplatte (6) Sicherungszwischen- stücke in Gestalt von mit Anschlagkante (22) versehenen ckplatten (21, 23) vorgesehen sind. 18. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1-17, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß bei Ausziehplatten, die größeren Gewichtsbelastungen ausgesetzt sind, eine umgekehrt-uförmige Verstärkungstraverse (25) eingelegt ist.
    19. Kombinationsmöbel nach Anspruch 1-18, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausziehplatten (6) am hinterende mit einer Sperrfeder (26) versehen sind, die hinter eine zugehörige Traverse (27) greift, aber zum Ein-und Ausschieben der Platte in eine Versenkung (28) hinein weggebogen werden kann.
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