DE8034462U1 - Aufhaengevorrichtung - Google Patents
AufhaengevorrichtungInfo
- Publication number
- DE8034462U1 DE8034462U1 DE19808034462 DE8034462U DE8034462U1 DE 8034462 U1 DE8034462 U1 DE 8034462U1 DE 19808034462 DE19808034462 DE 19808034462 DE 8034462 U DE8034462 U DE 8034462U DE 8034462 U1 DE8034462 U1 DE 8034462U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- hook
- carrier
- profile
- adapter
- slot
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Landscapes
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
ιι· * * ι ι ι α · ·
I · « · I lit·
DIPL-PHYS. KARL H. OLBRICNT :
23.12.1980
G 312 Ot/Gr
Konrad Herbst Inn. Rolf Herbst GmbH & Co., Metallwarenfabrik, 3570 Stadtaliendorf 1
Aufhängevorrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bevorzugt werden sie auf dem Gebiet der Verkaufshilfen eingesetzt,
namentlich in Kaufhäusern, Selbstbedienungs-Zentrum usw., wo insbesondere gleichartige Gegenstände aufgereiht anzubieten
O sind.
Bei derartigen, oft auf Blisterkarten einheitlich verpackten
Waren entsteht das Problem, daß nach herkömmlicher Technik bei der \ron vorne erfolgenden Beschickung mit frischer Ware die
alte Ware darunter verbleibt, wenn sich das Personal nicht die besondere Mühe macht, sie vorsorglich abzunehmen und zum Schluß
vor die frische Ware aufzustecken. Für Gegenstände von beschränkter Nutzungsdauer, beispielsweise Batterien, kann dieses
Verfahren dazu führen, daß monatelang hinten gebliebene Ware durch überlange Lagerzeiten verdirbt, ohne daß dies nach außen
erkennbar werden muß. So unterscheiden sich z.B. zu lang gelagerte, verbrauchte Batterien äußerlich in keiner Weise
von frischen, voll geladenen.
;~ Für Waren, die ein Anbieten auf schrägen Borden, Schütten
f o.dgl. zulassen, ist das Problem durch Schwerkraftförderung
gelöst; die Auffüllung erfolgt jeweils von hinten und die vorn erfolgende Entnahme bewirkt automatischen Nachschub durch
f das Gefalle.
Ungelöst blieb bislang die praktische Anforderung, auf Haken
•1 ζ\ (sogenannten Blisterhaken) aufgereihte Fertigpackungen von
ί hinten nach vorne bestücken zu können, d.h. in Abnahmerichtung.
j Wie eingangs geschildert, war es hierfür stets Voraussetzung,
' etwa noch vorhandene Restware zuerst abzunehmen und beiseite
zu legen, dann Frischware von vorn nach hinten aufzustecken und zum Schluß die alte Ware vorne anzuschließen. Wegen der
■■ Umständlichkeit dieses Vorgehens unterbleibt das oft.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Vermeidung der Nachteile des Standes der Technik mit einfachen und wirtschaftlichen
Mitteln sicherzustellen, daß bei derartigen Aufhängevorrichtungen , die Beschickung mit Frischware von hinten bequem durchführbar
ist. Zusätzlich sollte dafür gesorgt werden, daß eine Beschickung von vorn stark erschwert oder ganz unmöglich wirdc
Zur Lösung der Kauptaufgabe sieht die Erfindung die kennzeichnenden
Merkmale von Anspruch 1 vor. Dank der so gestalteten Vorrichtung kann der Haken im Bedarfsfalle von seinem Träger
mühelos gelöst, von hinten mit frischer Ware bestückt und auf einfachste Weise wieder eingesetzt werden. Dies ist ein entscheidender
Fortschritt gegenüber den herkömmlichen Anordnungen, bei denen ein Abnehmen des Hakens nur möglich war, indem dieser
weit nach oben geschwenkt wurde, damit die abgekröpften Einhänge-Enden aus dem Träger entnommen werden konnten. Ein solches
Mtl ■ III Il Il
Hochschwenken war Jedoch überhaupt nur möglich, wenn wenig Ware an dem Haken hing und der Raum darüber frei war; diese
beiden Bedingungen treten aber selten auf, noch seltener gemeinsam. Die Neubestückung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
erfordert hingegen keinen zusätzlichen Raumbedarf und auchkeine Schwenkbewegung, bei der noch aufgereihte Ware
zwangsläufig nach unten zusammenrutscht, unter Belastung gerade des zu entnehmenden Endes.
«Wichtige Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung
gliedern sich in zwei Gruppen, nämlich die den Hakenträger 0. betreffenden Maßnahmen der Ansprüche 2 bis 12 und die Weiterbildungen
des Hakens selbst gemäß den Ansprüchen 13 bis 20.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Schutzbegehren sowie aus der folgenden
Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Schrägansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung an einer Lochwand,
Fig. 2 eine Schrägansicht eines Hakenträgers, Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Haken,
Fig. 4 eine Seitenansicht des Vorderteils eines Hakens,
©f Fig. 5 eine Schrägansicht einer abgewandelten Hakenträger-Ausführungsform,
Fig. 6 eine Schrägansicht noch einer anderen Hakenträger-J
Gestaltung,
Fig. 7 eine Seiten- und Schnittansicht einer anderen Ausführungsform eines Hakens und
Fig. 8 eine Vorderansicht des Oberteils einer Blisterkarte mit schematisch angedeuteten unterschiedlichen Aussparungen.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist schematisch eine Lochplatte 10 dargestellt, die eine Vielzahl von regelmäßig angeordneten
Löchern 12 aufweist. An diese Platte ist angelegt,
Ii · > β · a
ta η ι ι · ι
If* · a μ
IM)I · I Bf I
• · I Il
,( · ItSIIII ■■
jedoch noch nicht eingehängt ein Adapter 14 gezeichnet, der aus einem länglichen Jl-Profil mit nach außen abgewinkelten
Schenkeln 16, 18 besteht. Im Verbindungssteg 20 ist ein im wesentlichen rechteckiger Schlitz 22 angebracht. Der obere
Schenkel, dessen Innenseite mit 24 bezeichnet ist, hat zwei Laschen 26, deren Abstand voneinander einem Raster-Lochabstand a
entspricht, d.h. einem Vielfachen des Abstandes benachbarter Löcher auf einer waagrechten Linie. Bevorzugt sind die Laschen
26 an den Enden des Adapters 14 einfach abgekantet. Zusätzlich kann, vorzugsweise am anderen Schenkel 18, wenigstens eine
Lasche mit einem Schraubloch 30 vorgesehen sein; auch ist es möglich und vorgesehen, eine solche Lasche mit einem Rastbolzen
32 (Fig. 2) zu versehen, der in ein Loch 12 der Platte
einzugreifen vermag.
Ist der Adapter 14 an der Lochplatte 10 befestigt, so kann ein Haken 50 eingesteckt werden, dessen Hauptteil aus zwei
Gabelschenkeln 52 besteht, deren rückseitige Enden 54 an Kerben 56 mit dem Schlitz 22 verrastbar oder verrastet sind.
Zur Einführung des Hakens 50 in den Schlitz 22 ist es vorteilhaft, an den Enden 54 außen selbstführende Gleitflächen 58
vorzusehen. Am Vorderende 60, das eine Anwinkelung S2 haben
kann, besitzt der Haken 50 einen Verbindungsbügel 64, der in überaus einfacher Weise die Federkraft erzeugt, welche die
^- Enden 54 der Schenkel 52 auseinanderspreizt und dadurch im
Schlitz 22 hält. Bevorzugt ist dieser so angeordnet, daß seine Oberkante nahe der Innenfläche 24 des oberen Adapter-Schenkels
16 liegt, so daß sich die rückseitigen Enden 54 der Hakenschenkel 52 an dieser Haltefläche abstützen, und zwar sowohl
unter dem Eigengewicht des Hakens 50 als auch erstjrecht bei
dessen Belastung mit (hier nicht gezeichneten) daran aufgereihten Gegenständen.
Eine Variante der Erfindung sieht einen Adapter 34 vor, wie er
schematisch in Fig. 2 veranschaulicht ist. Sein Profil stimmt mit demjenigen des Adapters 14 von Fig. 1 überein; auch sind
— 5 —
an dem einen Schenkel 16 wiederum Laschen 26 vorhanden, diesmal
allerdings in einem sehr viel größeren (nicht eingezeichneten) Raster-Lochabstand, so daß die Multiplikation
von Toleranzabweichungen zwischen den Abständen der Löcher 12 auf waagrechter Linie und den Ist-Abständen einer Anzahl von
Laschen 26 eines Adapters 34 auf großer Länge vermieden ist. Im Verbindungssteg 20 sind eine Anzahl von Schlitzen 22 mit
vorgewählten Abständen angeordnet, welche wiederum (hier nicht gezeichnete) Haken 50 einrastbar aufnehmen. Am unteren Schenkel
18 des Adapter-Profils 34 können Schraublöcher und/oder, wie gezeichnet, Rastbolzen 32 angeordnet sein. Auch ist es möglich,
entsprechende Schraublaschen am oberen Schenkel 16 anzubringen, die beispielsweise ein Langloch 30 aufweisen können.
Man erkennt, daß die Adapter 14 und 34 zur Verwendung an vorhandenen
Lochwänden 10 vorgesehen und geeignet sind, wobei die Abstände der Laschen 26 jeweils einem Raster-Lochabstand a
entsprechen und/oder eine Schraubbefestigung möglich ist. Steht eine Lochplatte nicht zur Verfügung, so kann die erfindungsgemäße
Vorrichtung auch an Gestellen verwirklicht werden, die z.B. eine einhängbare Rohrtraverse 36 (Fig. 5) oder Holme mit
Profiltraversen 38 haben, deren Gestalt allgemein derjenigen
des Adapters 34 (Fig. 2) entspricht. Auch die Verwendung von Schlitzwänden 40 (Fig. 6) ist möglich, die z.B. obere und
untere Einhängewinkel 42 aufweisen und hinter den Schlitzen ein Stützprofil 28 haben, dessen innere Haltefläche 24 mit der
Oberkante der Schlitze 22 in der oben dargelegten Weise zusammenwirkt.
Der in Fig. 3 dargestellte Haken 50 besteht wie derjenige von Fig. 1 aus Stahl-Runddraht von z.B. 5 mm Durchmesser,
bevorzugt mit vernickelter oder auf andere Weise vergüteter Oberfläche.. Die Bemessung und die Krümmung am Bügel 64 des
Vorderendes 60 sind so gewählt, daß auf der Höhe der eingeprägten Kerben 56 der Gabelschenkel 52 eine zum Verrasten
in den Schlitzen 22 ausreichende Spreizkraft zur Verfugung I steht. Statt, wie gezeichnet, Kerben 56, Rillen o.dgl. ist
i es auch möglich und erfindungsgemäß in Betracht gezogen, nach
; außen ragende Vorsprünge, Rippen o.dgl. vorzusehen, welche am I Verbindungssteg 20 in den Schlitzen 22 einrasten. - Die bevor-I
zugt einwärts abgebogenen Schenkel-Enden 54 haben außen
Rundungen als Gleitflächen 58 zur mühelosen, selbstführenden : Einführung in die Schlitze 22 der verschiedenen Träger.
I Am Vorderende 60, das eine Anwinkelung 62 haben kann, ist im
I Ausführungsbeispiel der Fig. 3 in der Mitte des Verbindungs-
I f"") bügeis 64 eine Anschlagscheibe 66 angeschweißt. Das Größtmaß χ
I dieser Anschlagverbindung 68 ist so gewählt, daß es die lichte
I Weite einer Randöffnung 76 des aufzuhängenden Gegenstandes,
I beispielsweise einer Blisterkarte 72 (Fig. 8) um einen geringen
I Betrag /Jx überschreitet, damit solche Blisterkarten unter
i entsprechender, leicht vonstatten gehender Aufweitung der
I /■
I Randöffnung 76 abgezogen werden können.
"■ Die Scheibe 66 dient als Anschlag oder Sperre, um zu verhindern,
daß Blisterkarten 72 von vorne aufgeschoben werden. V/ahlweise I oder zusätzlich können die Scheiben 66 Kennzeichnungsmittel
I sein oder tragen, beispielsweise Farbplaketten, Preisschilder,
ι' Markierungen o.dgl.
\ Ein anderes Mittel, um das Aufschieben von aufzuhängenden
ΐ Gegenständen auf die Haken 50 entgegen der Abzugsrichtung 48
I zu unterbinden oder doch stark zu erschweren, ist eine Längs- * profilierung 70 am Vorderende 60, bevorzugt in Form einer nach
I vorne ansteigenden Sägezahnung. Beispiele hierfür sind in I Fig. 3 und 4 veranschaulicht. Wie man sieht, können die Säge-I
zähne des Längsprofils 70 kürzer oder langer sein, und es ist auch möglich und erfindungsgemäß vorgesehen, an der Oberseite
andere Abstände der einzelnen Zacken vorzusehen als an der Unterseite (Fig. 4). Das Größtmaß £ entspricht dabei der Höhe
der Aussparung 74 in der Blisterkarte 72, deren Breite b dem
maximalen Außenmaß des Haken-Vorderendes 60 zumindest gleichkommt.
Da der in seinen Träger eingeführte Haken 50 am Schlitz 22 so verrastet,daß die Gabelschenkel 52 auf ihrer ganzen Länge
parallel verlaufen, lassen sich mit der Aussparung 74 aufgehängte Blisterkarten 72 ohne weiteres über den ganzen Haken
schieben, vom Beginn des Sägezahns bzw. Längsprofils 70 an jedoch nur noch in Abzugsrichtung 48. Zum gleichen Zweck kann
statt einer Sägezahnung auch ein anderes Profil vorgesehen sein, gegebenenfalls zur Fertigungsvereinfachung auch rundumlaufend,
wenn die Profilierung vor dem Zusammenbiegen der Gabelschenkel 52 vorgenommen wird.
Noch eine andere Haken-Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in Fig. 7 veranschaulicht. Sie zeigt einen aus
Flachmaterial, bevorzugt Bandstahl, bestehenden Haken 80, der von seinen Schenkelenden 84 bis über den Verbindungsbügel 82
laufende Längssicken 90 aufweist. Quer dazu sind nahe den Schenkelenden 84 Kerben 86 angeordnet, die zum Verrasten in
entsprechend breiten Schlitzen 22 mit erhöhter Festigkeit dienen. Nahe dem bügelseitigen Ende kann wiederum ein nach
vorne ansteigendes Sägezahnprofil 88 vorgesehen sein, das als Aufgleit-Widerstand oder -Sperre eine Beschickung des Hakens
von vorn erschwert oder verhindert. Auch bei dieser Gestaltung y- sind die Schenkel-Enden 84 bevorzugt einwärts abgebogen und
außen mit (hier nicht dargestellten) Einführungs-Gleitflächen versehen. - In der Schnittansicht (in Figs 7 oben), die dem
Querschnitt etwa an der schematisch mit Trennstrichen gezeichneten Stelle entspricht, ist eine Längssicke 90 gut erkennbar,
deren Gestaltung und Anordnung die Federsteife des Hakens 80 maßgeblich beeinflußt. Weil dessen Profil in Hochkant-Richtung
belastet wird, schon durch das Eigengewicht und erst recht wenn Ware eingehängt ist, hat dieser fertigungstechnisch sehr
einfach herstellbare Haken 80 eine besonders hohe Stabilität.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt. So ist es möglich, die Haken einer erfindungsgemäßen
Aufhängevorrichtung auch mit einem Profil zu versehen, ] das die Verwendung von Blisterkarten 72 mit Aussparungen 74
ermöglicht, die eine Ausbuchtung 78 haben (Fig. 8). Die Verwendung
von Blisterkarten 72 mit geschlossenem oder Euro-Schlitz ist ohne Komplikationen möglich.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich
konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch in den verschiedensten Kombinationen
erfindungswesentlich sein.
k O
| Lesende G 312 | Lochabstand |
| a | Breite |
| b | Größtmaß |
| χ | Betrag |
| Δχ | Größtmaß |
| y | Lochplatte |
| 10 | Löcher |
| 12 | Adapter |
| 14 | Schenkel |
| 18 J | Verbindungssteg |
| 20 | Schlitz |
| 22 | Haltefläche |
| 24 | Laschen |
| 26 | Stützprofil |
| 28 | Schraubloch |
| 30 | Rastbolzen |
| 32 | Adapter |
| 34 | Rohrtraverse |
| 36 | Profiltraverse |
| 38 | Schlitzwand |
| 40 | i- Einhängewinkel |
| 42 ) 44 J |
48 Abzugsrichtung
| 50 | Haken |
| 52 | (Gabel-)Schenkel/Hauptteil |
| 54 | rückseitige Enden |
| 56 | Kerben |
| 58 | Gleitflächen |
| 60 | Vorderende |
| 62 | Anwinkelung |
| 64 | Verbindungsbügel |
| 66 | (Anschlag-)Scheibe |
| 68 | Ans chiagverbindung |
| 70 | Längsprofil(ierung)/Sägezahn |
| 72 | Blisterkarte |
| 74 | Aussparung |
| 76 | Randöffnung |
| 78 | Ausbuchtung |
| 80 | Haken |
| 82 | Bügel |
| 84 | Schenkel-Enden |
| 86 | Kerben |
| 88 | Sägezahn |
| 90 | Längssicken |
Claims (20)
1. Vorrichtung zum Aufhängen einer Anzahl von insbesondere gleichartigen Gegenständen, beispielsweise auf Blisterkarten
einheitlich verpackten Waren, mit wenigstens einem Haken, der an einem Träger und/oder einer Lochplatte, einem
Gestell, Tragholm o.dgl. abnehmbar angebracht ist, dadurch gekennz eich η et, daß der Haken (50) ein haar-
^ nadeiförmiges, rückseitig offenes Gabelteil aufweist, dessen
beide Schenkel (52) federnd im Hakenträger (z.B. 14, 40) verrastet oder verrastbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hakenträger (z.B. 14, 40) wenigstens einen im wesentlichen waagrechten Schlitz (22) aufweist, in dem
die rückseitigen Haken- bzw. freien Schenkel-Enden (54) unter Abstützung an einer Haltefläche (24) des Trägers
(14, 40) lösbar verrastet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß nahe den rückseitigen Haken- bzw. freien Schenkel-Enden (54) außen Kerben (56), Vorsprünge
o.dgl. vorhanden sind, die in einem Schlitz (22) des Hakenträgers (z.B. 14, 40) kraft- bzw. formschlüssig einrasten.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die rückseitigen Hakenbzw,
freien Schenkel-Enden (54) selbstführende Gleitteile z.B. in Form einwärts gebogener, gerundeter oder angeschrägter
Außenflächen (58) aufweisen. J
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hakenträger
ein an der Lochplatte (10) einhäng- und/oder anschraubbarer Adapter (14) ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Adapter (14) ein JT-Profilteil ist, dessen
abgewinkelte Schenkel (16, 18) Einhäng- bzw. AnschraubelementeJ
bilden oder aufweisen und der in seinem Verbindungssteg (20) wenigstens einen Schlitz (22) hat.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Schenkel (16) aus zwei in einem Raster-Lochabstand
a. der Lochplatte (10) angeordneten Flaschen (26), Zapfen o.dgl. besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der andere Schenkel (18) aus einer Haltefläche (24) mit wenigstens einem Schraubloch (30) und/
oder wenigstens einem Rastbolzen (32) besteht. I
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (34)
eine Lochgruppe der Lochwand (10) übergreift und selbst zwei oder mehr Schlitze (22) aufweist.
10. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennz eich η et, daß der Hakenträger
j eine Rohr- (36) oder Profiltraverse (38) ist.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennz eich net, daß die Haltefläche
(24) zumindest aus der Oberkante des bzw. jedes Schlitzes (22) und einer in gegebenem Abstand hinter diesem befindlichen
Fangleiste besteht.
12. Vorrichtung wenigstens nach Anspruch 11, dadurch g efj
kennzeichnet, daß die Haltefläche der obere
Innenteil einer am Hakenträger (z.B. 40) rückseitig befestigten Abstützung (28) ist, die beispielsweise als
Winkel, Steg, Hohlprofil ο.dgl. gestaltet ist.
13. Vorrichtung insbesondere nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere, ""geschlossene Ende (60) des Hakens (50) einen
Aufgleit-Widerstand in Form eines Anschlages (64), einer Längsprofilierung (70) o.dgl. aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,- dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag eine Scheibe (66), Platte
^ o.dgl. ist, die zumindest zum Vorderende (60) des Hakens (50)
quer verläuft und mit dem Verbindungsbügel (64) seiner beiden Schenkel (52) starr verbunden ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagscheibe (60) in der Mitte des Verbindungsbügels (64) angeschweißt ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsprofilierung (70)
aus Kerben, Rillen o.dgl. gebildet ist, insbesondere mit nach vorne ansteigender Sägezahnung.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsprofilierung (70) außen, oben und/oder unten nahe dem Haken-Vorderende (60) angeordnet
ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet,
daß die Längsprofilierung (70) an der Oberseite des Hakens (50) andere Zackenabstände aufweist
als an der Unterseite.
19. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 18, j dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (50) ]
aus Rundmaterial besteht, namentlich aus Stahldraht von
z.B. 5 mm Durchmesser.
20. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (50)
aus hochkant angeordnetem Flachmaterial besteht, vorzugsweise aus Bandstahl von Längssicken, -rippen ο.dgl.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808034462 DE8034462U1 (de) | 1980-12-24 | 1980-12-24 | Aufhaengevorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808034462 DE8034462U1 (de) | 1980-12-24 | 1980-12-24 | Aufhaengevorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8034462U1 true DE8034462U1 (de) | 1982-06-16 |
Family
ID=6721740
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808034462 Expired DE8034462U1 (de) | 1980-12-24 | 1980-12-24 | Aufhaengevorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8034462U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3509926A1 (de) * | 1985-03-19 | 1986-10-02 | Claus 6242 Kronberg Ebert | Tragbuegel |
| DE3618243A1 (de) * | 1986-05-30 | 1987-12-03 | Frey Flora Gmbh & Co Kg | Warentraeger fuer die verkaufsdarbietung der waren |
| DE102009039545A1 (de) * | 2009-09-01 | 2011-03-03 | Rixen & Kaul Gmbh | Warenträger für eine Verkaufswand |
| DE102024116492A1 (de) * | 2024-06-12 | 2025-12-18 | Kesseböhmer Holding Kg | Vorrichtung zum Aufhängen von Waren |
-
1980
- 1980-12-24 DE DE19808034462 patent/DE8034462U1/de not_active Expired
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3509926A1 (de) * | 1985-03-19 | 1986-10-02 | Claus 6242 Kronberg Ebert | Tragbuegel |
| DE3618243A1 (de) * | 1986-05-30 | 1987-12-03 | Frey Flora Gmbh & Co Kg | Warentraeger fuer die verkaufsdarbietung der waren |
| DE102009039545A1 (de) * | 2009-09-01 | 2011-03-03 | Rixen & Kaul Gmbh | Warenträger für eine Verkaufswand |
| DE102009039545A8 (de) * | 2009-09-01 | 2011-06-01 | Rixen & Kaul Gmbh | Warenträger für eine Verkaufswand |
| DE102009039545B4 (de) * | 2009-09-01 | 2012-10-25 | Rixen & Kaul Gmbh | Warenträger für eine Verkaufswand |
| DE102024116492A1 (de) * | 2024-06-12 | 2025-12-18 | Kesseböhmer Holding Kg | Vorrichtung zum Aufhängen von Waren |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69608654T2 (de) | An der Rückwand eines Ausstellungsmöbels eingehängte Abgabevorrichtung für aufgereihte Produkte | |
| EP0451135B1 (de) | Halteeinrichtung für Säcke | |
| DE3326908A1 (de) | Verkaufsstaender mit einer lochplatte oder aehnlichen tragelementen | |
| DE102011012219A1 (de) | Warenvorschubeinrichtung zur Aufnahme und Präsentaion von Waren | |
| DE3022771A1 (de) | Vorrichtung zur loesbaren befestigung | |
| EP2544570B1 (de) | Aufhängevorrichtung zur präsentation von gegenständen | |
| DE3837280C2 (de) | Verkaufseinrichtung | |
| DE8034462U1 (de) | Aufhaengevorrichtung | |
| CH648813A5 (en) | Device for connecting formwork panels stacked one on top of the other | |
| DE2229636C2 (de) | Aufhängeeinrichtung für Warenpackungen, Verkaufsbehälter und dgl. zum lösbaren Einsetzen in Loch- oder Gitterplatten | |
| EP0648454B1 (de) | Vorrichtung zum Anbieten von Waren enthaltenden Packungen | |
| DE2815015C3 (de) | Ausstellungs- und Verkaufsständer für Schallplatten | |
| DE19615811C2 (de) | Durchlauf-Lagerregal für kastenförmige Behälter | |
| DE3618243A1 (de) | Warentraeger fuer die verkaufsdarbietung der waren | |
| CH460281A (de) | Verkaufsgestell | |
| DE10333814B3 (de) | Warenpräsentationsträger | |
| DE2902786C2 (de) | ||
| DE3023763C2 (de) | Verpackung mit Aufhängeöse | |
| DE9311276U1 (de) | Warenträger | |
| EP0791317A2 (de) | Aufsteckhalterung für Blisterpackungen | |
| DE1165546B (de) | Tragschiene fuer seitlich verschiebbare und im Hochformat aufhaengbare Schriftgutbehaelter | |
| DE19611318A1 (de) | Regal zur Darbietung von Waren | |
| DE3235300C2 (de) | Anordnung zum Verbinden von Bauteilen sowie von Spann- und/oder Kontrollvorrichtungen von Hebe- oder Verzurranordnungen mit Gurten | |
| DE29910247U1 (de) | Warenaufhängungs- und Informationsanordnung für ein vertikale Holme aufweisendes Regalsystem | |
| DE7430289U (de) | Mit einem Etikettenträger versehener Warenaufhänger |