[go: up one dir, main page]

DE8034462U1 - Aufhaengevorrichtung - Google Patents

Aufhaengevorrichtung

Info

Publication number
DE8034462U1
DE8034462U1 DE19808034462 DE8034462U DE8034462U1 DE 8034462 U1 DE8034462 U1 DE 8034462U1 DE 19808034462 DE19808034462 DE 19808034462 DE 8034462 U DE8034462 U DE 8034462U DE 8034462 U1 DE8034462 U1 DE 8034462U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hook
carrier
profile
adapter
slot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808034462
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Konrad Herbst Inh Rolf Herbst & Co Metallwarenfabrik 3570 Stadtallendorf De GmbH
Original Assignee
Konrad Herbst Inh Rolf Herbst & Co Metallwarenfabrik 3570 Stadtallendorf De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Konrad Herbst Inh Rolf Herbst & Co Metallwarenfabrik 3570 Stadtallendorf De GmbH filed Critical Konrad Herbst Inh Rolf Herbst & Co Metallwarenfabrik 3570 Stadtallendorf De GmbH
Priority to DE19808034462 priority Critical patent/DE8034462U1/de
Publication of DE8034462U1 publication Critical patent/DE8034462U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

ιι· * * ι ι ι α · ·
I · « · I lit·
DIPL-PHYS. KARL H. OLBRICNT :
PATENTANWALT D-3551 NIEDERWEIMAR/HESSEN STAATL QEPR. ÜBERSETZER ^^ ^ m TELEQRAMME: PATAID MARBURQ
23.12.1980
G 312 Ot/Gr
Konrad Herbst Inn. Rolf Herbst GmbH & Co., Metallwarenfabrik, 3570 Stadtaliendorf 1
Aufhängevorrichtung
Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bevorzugt werden sie auf dem Gebiet der Verkaufshilfen eingesetzt, namentlich in Kaufhäusern, Selbstbedienungs-Zentrum usw., wo insbesondere gleichartige Gegenstände aufgereiht anzubieten O sind.
Bei derartigen, oft auf Blisterkarten einheitlich verpackten Waren entsteht das Problem, daß nach herkömmlicher Technik bei der \ron vorne erfolgenden Beschickung mit frischer Ware die alte Ware darunter verbleibt, wenn sich das Personal nicht die besondere Mühe macht, sie vorsorglich abzunehmen und zum Schluß vor die frische Ware aufzustecken. Für Gegenstände von beschränkter Nutzungsdauer, beispielsweise Batterien, kann dieses Verfahren dazu führen, daß monatelang hinten gebliebene Ware durch überlange Lagerzeiten verdirbt, ohne daß dies nach außen
erkennbar werden muß. So unterscheiden sich z.B. zu lang gelagerte, verbrauchte Batterien äußerlich in keiner Weise von frischen, voll geladenen.
;~ Für Waren, die ein Anbieten auf schrägen Borden, Schütten
f o.dgl. zulassen, ist das Problem durch Schwerkraftförderung
gelöst; die Auffüllung erfolgt jeweils von hinten und die vorn erfolgende Entnahme bewirkt automatischen Nachschub durch
f das Gefalle.
Ungelöst blieb bislang die praktische Anforderung, auf Haken
•1 ζ\ (sogenannten Blisterhaken) aufgereihte Fertigpackungen von
ί hinten nach vorne bestücken zu können, d.h. in Abnahmerichtung.
j Wie eingangs geschildert, war es hierfür stets Voraussetzung,
' etwa noch vorhandene Restware zuerst abzunehmen und beiseite
zu legen, dann Frischware von vorn nach hinten aufzustecken und zum Schluß die alte Ware vorne anzuschließen. Wegen der
■■ Umständlichkeit dieses Vorgehens unterbleibt das oft.
Aufgabe der Erfindung ist es, unter Vermeidung der Nachteile des Standes der Technik mit einfachen und wirtschaftlichen Mitteln sicherzustellen, daß bei derartigen Aufhängevorrichtungen , die Beschickung mit Frischware von hinten bequem durchführbar ist. Zusätzlich sollte dafür gesorgt werden, daß eine Beschickung von vorn stark erschwert oder ganz unmöglich wirdc
Zur Lösung der Kauptaufgabe sieht die Erfindung die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 vor. Dank der so gestalteten Vorrichtung kann der Haken im Bedarfsfalle von seinem Träger mühelos gelöst, von hinten mit frischer Ware bestückt und auf einfachste Weise wieder eingesetzt werden. Dies ist ein entscheidender Fortschritt gegenüber den herkömmlichen Anordnungen, bei denen ein Abnehmen des Hakens nur möglich war, indem dieser weit nach oben geschwenkt wurde, damit die abgekröpften Einhänge-Enden aus dem Träger entnommen werden konnten. Ein solches
Mtl ■ III Il Il
Hochschwenken war Jedoch überhaupt nur möglich, wenn wenig Ware an dem Haken hing und der Raum darüber frei war; diese beiden Bedingungen treten aber selten auf, noch seltener gemeinsam. Die Neubestückung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung erfordert hingegen keinen zusätzlichen Raumbedarf und auchkeine Schwenkbewegung, bei der noch aufgereihte Ware zwangsläufig nach unten zusammenrutscht, unter Belastung gerade des zu entnehmenden Endes.
«Wichtige Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung gliedern sich in zwei Gruppen, nämlich die den Hakenträger 0. betreffenden Maßnahmen der Ansprüche 2 bis 12 und die Weiterbildungen des Hakens selbst gemäß den Ansprüchen 13 bis 20.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus dem Schutzbegehren sowie aus der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1 eine Schrägansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung an einer Lochwand,
Fig. 2 eine Schrägansicht eines Hakenträgers, Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Haken, Fig. 4 eine Seitenansicht des Vorderteils eines Hakens,
©f Fig. 5 eine Schrägansicht einer abgewandelten Hakenträger-Ausführungsform,
Fig. 6 eine Schrägansicht noch einer anderen Hakenträger-J Gestaltung,
Fig. 7 eine Seiten- und Schnittansicht einer anderen Ausführungsform eines Hakens und
Fig. 8 eine Vorderansicht des Oberteils einer Blisterkarte mit schematisch angedeuteten unterschiedlichen Aussparungen.
Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist schematisch eine Lochplatte 10 dargestellt, die eine Vielzahl von regelmäßig angeordneten Löchern 12 aufweist. An diese Platte ist angelegt,
Ii · > β · a
ta η ι ι · ι
If* · a μ
IM)I · I Bf I
· I Il
,( · ItSIIII ■■
jedoch noch nicht eingehängt ein Adapter 14 gezeichnet, der aus einem länglichen Jl-Profil mit nach außen abgewinkelten Schenkeln 16, 18 besteht. Im Verbindungssteg 20 ist ein im wesentlichen rechteckiger Schlitz 22 angebracht. Der obere Schenkel, dessen Innenseite mit 24 bezeichnet ist, hat zwei Laschen 26, deren Abstand voneinander einem Raster-Lochabstand a entspricht, d.h. einem Vielfachen des Abstandes benachbarter Löcher auf einer waagrechten Linie. Bevorzugt sind die Laschen 26 an den Enden des Adapters 14 einfach abgekantet. Zusätzlich kann, vorzugsweise am anderen Schenkel 18, wenigstens eine Lasche mit einem Schraubloch 30 vorgesehen sein; auch ist es möglich und vorgesehen, eine solche Lasche mit einem Rastbolzen 32 (Fig. 2) zu versehen, der in ein Loch 12 der Platte einzugreifen vermag.
Ist der Adapter 14 an der Lochplatte 10 befestigt, so kann ein Haken 50 eingesteckt werden, dessen Hauptteil aus zwei Gabelschenkeln 52 besteht, deren rückseitige Enden 54 an Kerben 56 mit dem Schlitz 22 verrastbar oder verrastet sind. Zur Einführung des Hakens 50 in den Schlitz 22 ist es vorteilhaft, an den Enden 54 außen selbstführende Gleitflächen 58 vorzusehen. Am Vorderende 60, das eine Anwinkelung S2 haben kann, besitzt der Haken 50 einen Verbindungsbügel 64, der in überaus einfacher Weise die Federkraft erzeugt, welche die ^- Enden 54 der Schenkel 52 auseinanderspreizt und dadurch im Schlitz 22 hält. Bevorzugt ist dieser so angeordnet, daß seine Oberkante nahe der Innenfläche 24 des oberen Adapter-Schenkels 16 liegt, so daß sich die rückseitigen Enden 54 der Hakenschenkel 52 an dieser Haltefläche abstützen, und zwar sowohl unter dem Eigengewicht des Hakens 50 als auch erstjrecht bei dessen Belastung mit (hier nicht gezeichneten) daran aufgereihten Gegenständen.
Eine Variante der Erfindung sieht einen Adapter 34 vor, wie er schematisch in Fig. 2 veranschaulicht ist. Sein Profil stimmt mit demjenigen des Adapters 14 von Fig. 1 überein; auch sind
— 5 —
an dem einen Schenkel 16 wiederum Laschen 26 vorhanden, diesmal allerdings in einem sehr viel größeren (nicht eingezeichneten) Raster-Lochabstand, so daß die Multiplikation von Toleranzabweichungen zwischen den Abständen der Löcher 12 auf waagrechter Linie und den Ist-Abständen einer Anzahl von Laschen 26 eines Adapters 34 auf großer Länge vermieden ist. Im Verbindungssteg 20 sind eine Anzahl von Schlitzen 22 mit vorgewählten Abständen angeordnet, welche wiederum (hier nicht gezeichnete) Haken 50 einrastbar aufnehmen. Am unteren Schenkel 18 des Adapter-Profils 34 können Schraublöcher und/oder, wie gezeichnet, Rastbolzen 32 angeordnet sein. Auch ist es möglich, entsprechende Schraublaschen am oberen Schenkel 16 anzubringen, die beispielsweise ein Langloch 30 aufweisen können.
Man erkennt, daß die Adapter 14 und 34 zur Verwendung an vorhandenen Lochwänden 10 vorgesehen und geeignet sind, wobei die Abstände der Laschen 26 jeweils einem Raster-Lochabstand a entsprechen und/oder eine Schraubbefestigung möglich ist. Steht eine Lochplatte nicht zur Verfügung, so kann die erfindungsgemäße Vorrichtung auch an Gestellen verwirklicht werden, die z.B. eine einhängbare Rohrtraverse 36 (Fig. 5) oder Holme mit Profiltraversen 38 haben, deren Gestalt allgemein derjenigen des Adapters 34 (Fig. 2) entspricht. Auch die Verwendung von Schlitzwänden 40 (Fig. 6) ist möglich, die z.B. obere und untere Einhängewinkel 42 aufweisen und hinter den Schlitzen ein Stützprofil 28 haben, dessen innere Haltefläche 24 mit der Oberkante der Schlitze 22 in der oben dargelegten Weise zusammenwirkt.
Der in Fig. 3 dargestellte Haken 50 besteht wie derjenige von Fig. 1 aus Stahl-Runddraht von z.B. 5 mm Durchmesser, bevorzugt mit vernickelter oder auf andere Weise vergüteter Oberfläche.. Die Bemessung und die Krümmung am Bügel 64 des Vorderendes 60 sind so gewählt, daß auf der Höhe der eingeprägten Kerben 56 der Gabelschenkel 52 eine zum Verrasten
in den Schlitzen 22 ausreichende Spreizkraft zur Verfugung I steht. Statt, wie gezeichnet, Kerben 56, Rillen o.dgl. ist i es auch möglich und erfindungsgemäß in Betracht gezogen, nach ; außen ragende Vorsprünge, Rippen o.dgl. vorzusehen, welche am I Verbindungssteg 20 in den Schlitzen 22 einrasten. - Die bevor-I zugt einwärts abgebogenen Schenkel-Enden 54 haben außen
Rundungen als Gleitflächen 58 zur mühelosen, selbstführenden : Einführung in die Schlitze 22 der verschiedenen Träger.
I Am Vorderende 60, das eine Anwinkelung 62 haben kann, ist im
I Ausführungsbeispiel der Fig. 3 in der Mitte des Verbindungs-
I f"") bügeis 64 eine Anschlagscheibe 66 angeschweißt. Das Größtmaß χ
I dieser Anschlagverbindung 68 ist so gewählt, daß es die lichte
I Weite einer Randöffnung 76 des aufzuhängenden Gegenstandes,
I beispielsweise einer Blisterkarte 72 (Fig. 8) um einen geringen
I Betrag /Jx überschreitet, damit solche Blisterkarten unter
i entsprechender, leicht vonstatten gehender Aufweitung der
I /■
I Randöffnung 76 abgezogen werden können.
"■ Die Scheibe 66 dient als Anschlag oder Sperre, um zu verhindern,
daß Blisterkarten 72 von vorne aufgeschoben werden. V/ahlweise I oder zusätzlich können die Scheiben 66 Kennzeichnungsmittel I sein oder tragen, beispielsweise Farbplaketten, Preisschilder, ι' Markierungen o.dgl.
\ Ein anderes Mittel, um das Aufschieben von aufzuhängenden ΐ Gegenständen auf die Haken 50 entgegen der Abzugsrichtung 48 I zu unterbinden oder doch stark zu erschweren, ist eine Längs- * profilierung 70 am Vorderende 60, bevorzugt in Form einer nach I vorne ansteigenden Sägezahnung. Beispiele hierfür sind in I Fig. 3 und 4 veranschaulicht. Wie man sieht, können die Säge-I zähne des Längsprofils 70 kürzer oder langer sein, und es ist auch möglich und erfindungsgemäß vorgesehen, an der Oberseite andere Abstände der einzelnen Zacken vorzusehen als an der Unterseite (Fig. 4). Das Größtmaß £ entspricht dabei der Höhe der Aussparung 74 in der Blisterkarte 72, deren Breite b dem
maximalen Außenmaß des Haken-Vorderendes 60 zumindest gleichkommt. Da der in seinen Träger eingeführte Haken 50 am Schlitz 22 so verrastet,daß die Gabelschenkel 52 auf ihrer ganzen Länge parallel verlaufen, lassen sich mit der Aussparung 74 aufgehängte Blisterkarten 72 ohne weiteres über den ganzen Haken schieben, vom Beginn des Sägezahns bzw. Längsprofils 70 an jedoch nur noch in Abzugsrichtung 48. Zum gleichen Zweck kann statt einer Sägezahnung auch ein anderes Profil vorgesehen sein, gegebenenfalls zur Fertigungsvereinfachung auch rundumlaufend, wenn die Profilierung vor dem Zusammenbiegen der Gabelschenkel 52 vorgenommen wird.
Noch eine andere Haken-Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist in Fig. 7 veranschaulicht. Sie zeigt einen aus Flachmaterial, bevorzugt Bandstahl, bestehenden Haken 80, der von seinen Schenkelenden 84 bis über den Verbindungsbügel 82 laufende Längssicken 90 aufweist. Quer dazu sind nahe den Schenkelenden 84 Kerben 86 angeordnet, die zum Verrasten in entsprechend breiten Schlitzen 22 mit erhöhter Festigkeit dienen. Nahe dem bügelseitigen Ende kann wiederum ein nach vorne ansteigendes Sägezahnprofil 88 vorgesehen sein, das als Aufgleit-Widerstand oder -Sperre eine Beschickung des Hakens von vorn erschwert oder verhindert. Auch bei dieser Gestaltung y- sind die Schenkel-Enden 84 bevorzugt einwärts abgebogen und außen mit (hier nicht dargestellten) Einführungs-Gleitflächen versehen. - In der Schnittansicht (in Figs 7 oben), die dem Querschnitt etwa an der schematisch mit Trennstrichen gezeichneten Stelle entspricht, ist eine Längssicke 90 gut erkennbar, deren Gestaltung und Anordnung die Federsteife des Hakens 80 maßgeblich beeinflußt. Weil dessen Profil in Hochkant-Richtung belastet wird, schon durch das Eigengewicht und erst recht wenn Ware eingehängt ist, hat dieser fertigungstechnisch sehr einfach herstellbare Haken 80 eine besonders hohe Stabilität.
Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsformen beschränkt. So ist es möglich, die Haken einer erfindungsgemäßen Aufhängevorrichtung auch mit einem Profil zu versehen, ] das die Verwendung von Blisterkarten 72 mit Aussparungen 74 ermöglicht, die eine Ausbuchtung 78 haben (Fig. 8). Die Verwendung von Blisterkarten 72 mit geschlossenem oder Euro-Schlitz ist ohne Komplikationen möglich.
Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich konstruktiver Einzelheiten und räumlicher Anordnungen, können sowohl für sich als auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.
k O
Lesende G 312 Lochabstand
a Breite
b Größtmaß
χ Betrag
Δχ Größtmaß
y Lochplatte
10 Löcher
12 Adapter
14 Schenkel
18 J Verbindungssteg
20 Schlitz
22 Haltefläche
24 Laschen
26 Stützprofil
28 Schraubloch
30 Rastbolzen
32 Adapter
34 Rohrtraverse
36 Profiltraverse
38 Schlitzwand
40 i- Einhängewinkel
42 )
44 J
48 Abzugsrichtung
50 Haken
52 (Gabel-)Schenkel/Hauptteil
54 rückseitige Enden
56 Kerben
58 Gleitflächen
60 Vorderende
62 Anwinkelung
64 Verbindungsbügel
66 (Anschlag-)Scheibe
68 Ans chiagverbindung
70 Längsprofil(ierung)/Sägezahn
72 Blisterkarte
74 Aussparung
76 Randöffnung
78 Ausbuchtung
80 Haken
82 Bügel
84 Schenkel-Enden
86 Kerben
88 Sägezahn
90 Längssicken

Claims (20)

DIPL-PHYS. KARL H. OLBRICNT : ,^^,offWämwe.nberqis PATENTANWALT D-3551NIEDERWEIMAR/HESSEN STAATL QEPR. ÜBERSETZER ^ TELEFON« (06421) 78627 TELEQRAMMEi PATAID MARBURQ 23.12.1980 G 312 Ot/Gr Konrad Herbst Inh. Rolf Herbst GmbH & Co., Metallwarenfabrik, 3570 Stadtaliendorf 1 Aufhäng evo rri chtung Schutzansprüche
1. Vorrichtung zum Aufhängen einer Anzahl von insbesondere gleichartigen Gegenständen, beispielsweise auf Blisterkarten einheitlich verpackten Waren, mit wenigstens einem Haken, der an einem Träger und/oder einer Lochplatte, einem Gestell, Tragholm o.dgl. abnehmbar angebracht ist, dadurch gekennz eich η et, daß der Haken (50) ein haar-
^ nadeiförmiges, rückseitig offenes Gabelteil aufweist, dessen beide Schenkel (52) federnd im Hakenträger (z.B. 14, 40) verrastet oder verrastbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hakenträger (z.B. 14, 40) wenigstens einen im wesentlichen waagrechten Schlitz (22) aufweist, in dem die rückseitigen Haken- bzw. freien Schenkel-Enden (54) unter Abstützung an einer Haltefläche (24) des Trägers (14, 40) lösbar verrastet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nahe den rückseitigen Haken- bzw. freien Schenkel-Enden (54) außen Kerben (56), Vorsprünge o.dgl. vorhanden sind, die in einem Schlitz (22) des Hakenträgers (z.B. 14, 40) kraft- bzw. formschlüssig einrasten.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die rückseitigen Hakenbzw, freien Schenkel-Enden (54) selbstführende Gleitteile z.B. in Form einwärts gebogener, gerundeter oder angeschrägter Außenflächen (58) aufweisen. J
5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hakenträger ein an der Lochplatte (10) einhäng- und/oder anschraubbarer Adapter (14) ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (14) ein JT-Profilteil ist, dessen abgewinkelte Schenkel (16, 18) Einhäng- bzw. AnschraubelementeJ bilden oder aufweisen und der in seinem Verbindungssteg (20) wenigstens einen Schlitz (22) hat.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Schenkel (16) aus zwei in einem Raster-Lochabstand a. der Lochplatte (10) angeordneten Flaschen (26), Zapfen o.dgl. besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Schenkel (18) aus einer Haltefläche (24) mit wenigstens einem Schraubloch (30) und/ oder wenigstens einem Rastbolzen (32) besteht. I
9. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (34) eine Lochgruppe der Lochwand (10) übergreift und selbst zwei oder mehr Schlitze (22) aufweist.
10. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennz eich η et, daß der Hakenträger
j eine Rohr- (36) oder Profiltraverse (38) ist.
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennz eich net, daß die Haltefläche (24) zumindest aus der Oberkante des bzw. jedes Schlitzes (22) und einer in gegebenem Abstand hinter diesem befindlichen Fangleiste besteht.
12. Vorrichtung wenigstens nach Anspruch 11, dadurch g efj kennzeichnet, daß die Haltefläche der obere
Innenteil einer am Hakenträger (z.B. 40) rückseitig befestigten Abstützung (28) ist, die beispielsweise als Winkel, Steg, Hohlprofil ο.dgl. gestaltet ist.
13. Vorrichtung insbesondere nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere, ""geschlossene Ende (60) des Hakens (50) einen Aufgleit-Widerstand in Form eines Anschlages (64), einer Längsprofilierung (70) o.dgl. aufweist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,- dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag eine Scheibe (66), Platte
^ o.dgl. ist, die zumindest zum Vorderende (60) des Hakens (50) quer verläuft und mit dem Verbindungsbügel (64) seiner beiden Schenkel (52) starr verbunden ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagscheibe (60) in der Mitte des Verbindungsbügels (64) angeschweißt ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsprofilierung (70) aus Kerben, Rillen o.dgl. gebildet ist, insbesondere mit nach vorne ansteigender Sägezahnung.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsprofilierung (70) außen, oben und/oder unten nahe dem Haken-Vorderende (60) angeordnet ist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsprofilierung (70) an der Oberseite des Hakens (50) andere Zackenabstände aufweist als an der Unterseite.
19. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 18, j dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (50) ] aus Rundmaterial besteht, namentlich aus Stahldraht von
z.B. 5 mm Durchmesser.
20. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (50) aus hochkant angeordnetem Flachmaterial besteht, vorzugsweise aus Bandstahl von Längssicken, -rippen ο.dgl.
DE19808034462 1980-12-24 1980-12-24 Aufhaengevorrichtung Expired DE8034462U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19808034462 DE8034462U1 (de) 1980-12-24 1980-12-24 Aufhaengevorrichtung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19808034462 DE8034462U1 (de) 1980-12-24 1980-12-24 Aufhaengevorrichtung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8034462U1 true DE8034462U1 (de) 1982-06-16

Family

ID=6721740

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19808034462 Expired DE8034462U1 (de) 1980-12-24 1980-12-24 Aufhaengevorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8034462U1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3509926A1 (de) * 1985-03-19 1986-10-02 Claus 6242 Kronberg Ebert Tragbuegel
DE3618243A1 (de) * 1986-05-30 1987-12-03 Frey Flora Gmbh & Co Kg Warentraeger fuer die verkaufsdarbietung der waren
DE102009039545A1 (de) * 2009-09-01 2011-03-03 Rixen & Kaul Gmbh Warenträger für eine Verkaufswand
DE102024116492A1 (de) * 2024-06-12 2025-12-18 Kesseböhmer Holding Kg Vorrichtung zum Aufhängen von Waren

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3509926A1 (de) * 1985-03-19 1986-10-02 Claus 6242 Kronberg Ebert Tragbuegel
DE3618243A1 (de) * 1986-05-30 1987-12-03 Frey Flora Gmbh & Co Kg Warentraeger fuer die verkaufsdarbietung der waren
DE102009039545A1 (de) * 2009-09-01 2011-03-03 Rixen & Kaul Gmbh Warenträger für eine Verkaufswand
DE102009039545A8 (de) * 2009-09-01 2011-06-01 Rixen & Kaul Gmbh Warenträger für eine Verkaufswand
DE102009039545B4 (de) * 2009-09-01 2012-10-25 Rixen & Kaul Gmbh Warenträger für eine Verkaufswand
DE102024116492A1 (de) * 2024-06-12 2025-12-18 Kesseböhmer Holding Kg Vorrichtung zum Aufhängen von Waren

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69608654T2 (de) An der Rückwand eines Ausstellungsmöbels eingehängte Abgabevorrichtung für aufgereihte Produkte
EP0451135B1 (de) Halteeinrichtung für Säcke
DE3326908A1 (de) Verkaufsstaender mit einer lochplatte oder aehnlichen tragelementen
DE102011012219A1 (de) Warenvorschubeinrichtung zur Aufnahme und Präsentaion von Waren
DE3022771A1 (de) Vorrichtung zur loesbaren befestigung
EP2544570B1 (de) Aufhängevorrichtung zur präsentation von gegenständen
DE3837280C2 (de) Verkaufseinrichtung
DE8034462U1 (de) Aufhaengevorrichtung
CH648813A5 (en) Device for connecting formwork panels stacked one on top of the other
DE2229636C2 (de) Aufhängeeinrichtung für Warenpackungen, Verkaufsbehälter und dgl. zum lösbaren Einsetzen in Loch- oder Gitterplatten
EP0648454B1 (de) Vorrichtung zum Anbieten von Waren enthaltenden Packungen
DE2815015C3 (de) Ausstellungs- und Verkaufsständer für Schallplatten
DE19615811C2 (de) Durchlauf-Lagerregal für kastenförmige Behälter
DE3618243A1 (de) Warentraeger fuer die verkaufsdarbietung der waren
CH460281A (de) Verkaufsgestell
DE10333814B3 (de) Warenpräsentationsträger
DE2902786C2 (de)
DE3023763C2 (de) Verpackung mit Aufhängeöse
DE9311276U1 (de) Warenträger
EP0791317A2 (de) Aufsteckhalterung für Blisterpackungen
DE1165546B (de) Tragschiene fuer seitlich verschiebbare und im Hochformat aufhaengbare Schriftgutbehaelter
DE19611318A1 (de) Regal zur Darbietung von Waren
DE3235300C2 (de) Anordnung zum Verbinden von Bauteilen sowie von Spann- und/oder Kontrollvorrichtungen von Hebe- oder Verzurranordnungen mit Gurten
DE29910247U1 (de) Warenaufhängungs- und Informationsanordnung für ein vertikale Holme aufweisendes Regalsystem
DE7430289U (de) Mit einem Etikettenträger versehener Warenaufhänger