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DE3618243A1 - Warentraeger fuer die verkaufsdarbietung der waren - Google Patents

Warentraeger fuer die verkaufsdarbietung der waren

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Publication number
DE3618243A1
DE3618243A1 DE19863618243 DE3618243A DE3618243A1 DE 3618243 A1 DE3618243 A1 DE 3618243A1 DE 19863618243 DE19863618243 DE 19863618243 DE 3618243 A DE3618243 A DE 3618243A DE 3618243 A1 DE3618243 A1 DE 3618243A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier according
goods carrier
crossbar
hook
projection
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19863618243
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Dipl Kfm Pacholski
Peter Dipl Kfm Eschner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Frey Flora & Co KG GmbH
Original Assignee
Frey Flora & Co KG GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Frey Flora & Co KG GmbH filed Critical Frey Flora & Co KG GmbH
Priority to DE19863618243 priority Critical patent/DE3618243A1/de
Publication of DE3618243A1 publication Critical patent/DE3618243A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/08Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features secured to the wall, ceiling, or the like; Wall-bracket display devices
    • A47F5/0876Display stands with fixed brackets or hooks for suspending articles

Landscapes

  • Display Racks (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Warenträger für die Verkaufsdarbietung der Waren, insbesondere eingetütetes Saatgut, mit mehreren Haken zur Waren­ halterung an Lochungen ihrer Verpackungen.
Derartige Warenträger sind bekannt und zumeist in Selbstbedienungsge­ schäften aufgestellt. Die an den Haken aufgehängten Waren befinden sich in einer für den Käufer deutlich exponierten Stellung, um den Kaufanreiz zu erhöhen. Für den Einkauf entnimmt der Käufer die von ihm gewählte Ware dadurch, daß er sie von dem entsprechenden Haken herunter nimmt. Hinter der entnommenen Ware sind weitere Waren der gleichen Art auf dem Haken aufgereiht, so daß die Haken gleichzeitig der Lagerhalterung dienen.
Die Befestigung der Haken bei den bekannten Warenträgern erfolgt an Lochplatten der Warenträgerrückwand, indem die Hakenenden in die entsprechenden Löcher der Lochwand eingesteckt werden. Eine Montage bzw. Demontage der Haken ist relativ aufwendig, da jeder einzelne Haken für sich befestigt bzw. entnommen werden muß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Warenträger der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem die Haken auf einfache Weise montiert bzw. demontiert werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch mindestens eine mit Haken versehene, horizontale Quertraverse, die endseitig jeweils zwei stiftförmige, in Längsrichtung der Quertraverse verlaufende Vorsprünge trägt, wovon ein Vorsprung in eine Öffnung einer vertikalen Tragstrebe eingreift und sich der andere Vorsprung durch das Eigengewicht der Quertraverse an der Vorder- oder Rückseite der Tragstrebe abstützt, wobei die Quertraverse in Längsrichtung gegen Verrutschen beidseitig durch jeweils einen an ihr angeordneten, eine Seitenwandung der Trag­ strebe übergreifenden Anschlag gesichert ist und die Vorsprünge derart voneinander beabstandet sind, daß eine Überführung des Anschlags aus der Übergreifstellung in eine Freigabestellung durch eine Verdrehung der Quertraverse um den in der Öffnung geführten Vorsprung möglich ist. Erfindungsgemäß sind somit die Haken in Nebeneinander-Anordnung auf der Quertraverse befestigt, die ihrerseits auf einfache Weise in die Trag­ streben einhängbar ist. Auf diese Art und Weise wird bei einem Einsetzvor­ gang gleich eine ganze Hakenreihe installiert, so daß sich die Montage der Haken erheblich vereinfacht. Ebenso wird bei einer Demontage gleichzeitig eine vollständige Hakenreihe entnommen, wodurch das Entfernen einzelner Haken entfällt. Das Einsetzen der Quertraverse erfolgt dadurch, daß einer der Vorsprünge einer Seite der Quertraverse in die entsprechende Öffnung der vertikalen Tragstrebe derart eingeschoben wird, daß der entsprechen­ de andere Vorsprung auf der anderen Seite der Quertraverse ebenfalls vor der Öffnung seiner zugehörigen Tragstrebe zu liegen kommt. Wird nunmehr der zuletzt genannte Vorsprung in die entsprechende Öffnung eingeführt, so rutscht der entsprechende Vorsprung der anderen Seite wieder ein Stück aus seiner Öffnung zurück, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß letztlich beide Vorsprünge in ihren zugehörigen Öffnungen einliegen und dadurch von den beiden vertikalen Tragstreben gehalten werden. Die Tragstreben sind Teil eines Grundgestells, das freistehend als Ständer oder aber auch als Wandkonsole ausgebildet sein kann. Durch das Eigen­ gewicht der Quertraverse verdreht sich diese in den entsprechenden Öffnungen der Tragstreben derart, daß der jeweils andere stiftartige Vorsprung beider Quertraversenenden an der Vorder- oder auch Rückseite der entsprechenden Tragstäbe anliegt. Ob hierbei die Anlage an der Vor­ derseite oder aber an der Rückseite erfolgt, hängt von der Konstruktion der Quertraverse ab. Um ein Verrutschen der Quertraverse in Längsrich­ tung zu verhindern, wodurch einer der Vorsprünge aus seiner zugehörigen Öffnung gleiten könnte, ist an der Quertraverse beidseitig jeweils ein Anschlag angeordnet, der eine Seitenwandung der Tragstrebe übergreift. Um den Anschlag aus dieser Übergreifstellung in eine Freigabestellung zu verbringen, in der eine Längsverschiebung der Quertraverse möglich ist, um diese in das Grundgestell einzusetzen bzw. aus diesem herauszunehmen, sind die beiden Vorsprünge jeder Seite der Quertraverse derart voneinander beabstandet angeordnet, daß eine Verdrehung der Quertraverse um den in der Öffnung geführten Vorsprung möglich ist. Bei dieser Verdrehung wird der Anschlag in seine Freigabestellung überführt, so daß die gewünschte Montage bzw. Demontage der Quertraverse vorgenommen werden kann.
Während beim Stand der Technik somit jeder einzelne Haken montiert bzw. demoniert werden muß ermöglicht die Erfindung durch einfaches Einsetzen bzw. Herausnehmen einer Quertraverse - wobei die zuvor beschriebene Verdrehung durchgeführt wird - eine wesentlich einfachere Handhabung.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß der Anschlag an einem der Vorsprünge ausgebildet ist. Insbesondere ist es von Vorteil, wenn der Anschlag als Abwinklung des Endbereiches des Vorsprunges aus­ gebildet ist. Hierdurch werden keine zusätzlichen Bauteile benötigt.
Grundsätzlich kann der Anschlag an der innern oder aber auch an der äußeren Seitenwandung der Tragstrebe angreifen, jedoch ist nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung vorgesehen, daß der An­ schlag die äußeren Seitenwandung der Tragstrebe übergreift.
Für einen einfachen Aufbau besteht die Quertraverse aus zwei parallel zueinander verlaufenden, durch die Haken verbundenen Stegen, deren Enden die Vorsprünge bilden. Als Stege kommt Rundprofilstahl in Frage.
Die Anordnung kann so getroffen sein, daß der die Öffnung der Tragstrebe durchgreifende Vorsprung die den Anschlag bildende Abwinklung aufweist, wobei die Öffnung als Langloch mit derartigen Abmessungen ausgebildet ist, daß in der Freigabestellung die Abwinklung durch das Langloch hin­ durchschiebbar ist. Die Breite des Langloches ist dabei der Abmessung des Vorsprunges derart angepaßt, daß letzterer mit Spiel den entsprechenden Langlochwandungen gegenübersteht. Die Länge des Langloches ist größer als die Abwinklung - die vorzugsweise rechtwinklig ausgebildet ist - be­ messen, so daß das Einschieben bzw. Herausziehen des mit Abwinklung versehenen Vorsprunges in der Freigabestellung aus dem Langloch heraus bzw. in dieses hinein möglich ist. Vorzugsweise erstreckt sich das Langloch in vertikaler Richtung.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß mehrere Öff­ nungen an der Tragstrebe entlang ihrer Längserstreckung ausgebildet sind. Diese Anordnung gestattet es, die Quertraverse in unterschiedlichen Höhen zu installieren bzw. mehrere Quertraversen vorzusehen, die über­ einander in das Grundgestell einsetzbar sind. Hierdurch können mehrere Warenreihen ausgebildet werden. Auch ist es durch einfaches Versetzen der mit Haken versehenen Quertraversen möglich, die vertikalen Abstände der Haken den Größen der Waren anzupassen. Die Darbietungsfläche der zu verkaufenden Waren wird auf diese Weise minimiert, so daß auf kleiner Fläche ein großes Warensortiment untergebracht werden kann.
Für einen stabilen Aufbau und einer richtigen Schwerpunktlage, die daß Abstützen der entsprechenden Vorsprünge an den Tragstreben sicherstellt, sind die Haken aus U-förmig gebogenen Drahtabschnitten hergestellt, deren Schenkelendbereiche mit den Stegen der Quertraverse verschweißt sind und deren Basen die Hakenspitzen bilden. Die Haken stehen in Über­ greifstellung derart von der Quertraverse ab, daß ein Drehmoment auf letztere ausgeübt wird, wodurch die Anlage der Vorsprünge an den Trag­ streben sichergestellt ist. Um dieses Drehmoment noch zu verstärken und überdies die Hakenlänge zu vergrößern ist ein Hakenaufsteckteil vorgesehen, daß aus einem U-förmig gebogenen, eine Hakenverlängerung bildenden Drahtabschnitt besteht, dessen Schenkelenden durch eine Querstrebe verbunden sind, die mit ihren bogenförmig verlaufenden Enden die Schenkel des Hakens klemmend umgreift. Die Querstrebe ist als Blechstreifen, vorzugsweise als Federblechstreifen ausgebildet.
Die Zeichnungen veranschaulichen die Erfindung anhand mehrerer Aus­ führungsbeispiele und zwar zeigt:
Fig. 1 einen als Standmodell ausgebildeten Warenträger in Vorderan­ sicht,
Fig. 2 den Warenträger gemäß Fig. 1 in Seitenansicht,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Teils eines Warenträgers, der als Wandmodell ausgebildet ist und
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht eines Abschnittes des Warenträgers, bei dem ein Haken ein eine Hakenverlängerung bildendes Haken­ aufsteckteil trägt.
Gemäß Fig. 1 weist der Warenträger 1 ein Grundgestell 2 auf, das aus zwei vertikalen Tragstreben 3 und 4, eine unteren Winkelstrebe 5 und einer oberen Flachstabstrebe 6 besteht. Die Teile 3, 4, 5 und 6 bilden einen Rahmen aus. Zwischen Tragstrebe 3 und Tragstrebe 4 ist ferner etwa auf deren halber Höhe eine Versteifungsstrebe 7 angeordnet. Die Tragstreben 3 und 4 sind als C-Profile ausgebildet (vergl. Fig. 3). Jedes C-Profil besitzt eine Vorderseite 8, eine Rückseite 9, eine innere Seitenwandung 10 und eine äußere Seitenwandung 11. Flachstrebe 6 und Versteifungsstrebe 7 sind auf die Rückseiten 9 der Tragstreben 3 und 4 geschweißt. Die Winkel­ strebe 5 umgreift gemäß Fig. 2 die Rückseiten 9 und angrenzenden Stirn­ enden 12 der Tragstreben 3 und 4. Die Befestigung der Winkelstrebe 5 an den Tragstreben 3 und 4 erfolgt ebenfalls durch Schweißung.
An der Unterseite der Winkelstrebe 5 sind Standfüße 13 befestigt, die ein sicheres Aufstellen des Grundgestells 2 ermöglichen. Am Kopf des Grund­ gestells 2 ist ein Schilderhalter 14 befestigt, der aus zwei an die Trag­ streben 3 und 4 angeschweißten Abstandsstreben 15 und einer Schild­ aufnahmeschiene 16 besteht. Die Schildaufnahmeschiene 16 weist an ihrem oberen und unteren Rand umgebogene Halteschenkel 17 auf, so daß zwi­ schen der Rückwand 18 der Schildaufnahmeschiene 16 und den Halteschen­ kel 17 nutenförmige Freiräume geschaffen werden, in die ein plan auf der Rückwand 18 aufliegendes Bezeichnungsschild 19 - das z. B. auf die zum Verkauf angebotenen Waren hinweist - eingeschoben werden kann. Das Bezeichnungsschild ist in der Fig. 1 strichpunktiert angedeutet, wobei der zugeordnete Pfeil 20 die Einschubrichtung in den Schilderhalter 14 andeutet.
Gemäß der Fig. 1 und 2 sind in das Grundgestell 2 Quertraversen 21 ein­ gesetzt, die an den Tragstreben 3 und 4 gehalten sind. Das dort darge­ stellte Ausführungsbeispiel zeigt lediglich zwei Quertraversen 21, jedoch sind auch Ausführungsbeispiele denkbar, die bei längeren Tragstreben eine größere Anzahl von Quertraversen aufweisen. Jede Quertraverse 21 besteht aus zwei parallel zueinander verlaufenden Stegen 23 und 24, an denen Haken 25 befestigt - vorzugsweise verschweißt - sind. Jeder Haken 25 besteht aus einem U-förmig gebogenen Drahtabschnitt 26 mit zwei Schen­ keln 27 und einer als Hakenspitze 28 ausgebildeten Basis 29. Die Schenkel 27 bilden gemäß dem in der Fig. 2 im oberen Bereich dargestellten Haken 25 einen Rutschbereich 30 aus, der in Gebrauchsstellung des Warenträgers schräg nach unten verläuft. An den Rutschbereich 30 schließt sich ein etwa waagerecht verlaufender Auslaufbereich 31 an. Die Basis 29 des Hakens 25 erstreckt sich vom Auslaufbereich 31 ausgehend schräg nach oben. Die Haken 25 dienen zur Aufnahme von Waren, in dem sie in Lo­ chungen der Warenverpackungen eingreifen. Jeder Haken 25 kann mehrere Waren aufnehmen, so daß die hintereinander angeordneten Waren den Auslaufbereich 31 und auch den Rutschbereich 30 einnehmen, wobei durch Entnahme von Waren, die im Auslaufbereich 31 angeordnet sind ein Nach­ rutschen der sich im Rutschbereich 30 befindlichen Waren erfolgt. Auf diese Weise werden die aufgehängten Waren verschiedener Haken etwa in einer Ebene, die durch die aufgekantete Basis 29 definiert wird zum Ver­ kauf exponiert.
In der Fig. 1 sind pro Quertraverse 21 lediglich drei voneinander gleich­ beabstandete Haken 25 dargestellt. Es sind durchaus auch Ausführungs­ beispiele denkbar, bei denen mehr oder weniger Haken auf einer Quer­ traverse angeordnet sind, wobei sich dabei die Länge der Quertraverse durch die Hakenanzahl und deren Abstand von einander ergibt. Die Schen­ kelendbereiche der Schenkel 27 jedes Hakens 25 sind mit den Stegen 23 und 24 der Quertraversen 21 derart verschweißt, daß sie gemäß Fig. 3 auf dem Steg 24 aufliegen und an den Stege 23 von unten her anliegen.
Endseitig weist jede Quertraverse 21 zwei stiftförmige, in Längsrichtung der Quertraverse 21 verlaufende Vorsprünge 32 bzw. 33 auf, wobei die Vorsprünge 32 und 33 von den Enden der Stege 23 und 24 gebildet werden. Der Steg 24 besitzt eine derartige Länge, daß er die Tragstreben 3 und 4 überlappt und bis zu deren äußeren Seitenwandungen 11 reicht. Der Steg 23 besitzt endseitig je einen Anschlag 34, der als Abwinklung 35 des End­ bereiches des Vorsprungs 32 ausgebildet ist. Die Länge des Stegs 23 ist derart ausgebildet, das er von äußerer Seitenwandung 11 der Tragstrebe 3 bis zur äußeren Seitenwandung 11 der Tragstrebe 4 reicht und ferner seine Abwinklungen 35 die äußeren Seitenwandungen 11 der Tragstreben 3 und 4 übergreifen. Die nicht abgewinkelten Endbereiche des Steges 23 durchgreifen Öffnungen 36, die in den äußeren Seitenwandungen 11 der Tragstreben 3 und 4 ausgebildet sind. Die Öffnungen 36 sind als vertikal verlaufende Langlöcher 37 ausgebildet, die in dichter Folge über die Längs­ erstreckung der Tragstreben 3 und 4 verteilt liegen. Die Winkelstellung der Abwinklungen 35 des Steges 23 sind gemäß der in der Fig. 2 im oberen Bereich dargestellten Quertraverse 21 derart gewählt, daß in Gebrauchs­ stellung des Warenträgers diese zur Rückseite 9 der Tragstreben 3 und 4 hin schräg nach unten verlaufen.
Um eine Information zu den auf den Haken 25 aufgehängten Waren geben zu können, ist eine Beschriftungsplatte 38 vorgesehen, die in die Zwischen­ räume zwischen den C-Profil Schenkeln der Tragstreben 3 und 4 eingescho­ ben wird und eine Rückwandung des Grundgestells 2 bildet. In den Fig. 1 und 2 deutet der Pfeil 39 die Einschubrichtung der Beschriftungsplatte 38 an.
Das in der Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich von dem zuvor beschriebenen lediglich dadurch, daß das Grundgestell 2 nicht als Standrahmen sondern als Wandrahmen ausgebildet ist, in dem anstelle der Standfüße 13 Wandbefestigungshaken 40 vorgesehen sind, die aus einem an einer Wand zu befestigenden Winkelstück 41 und einem Aufnahme­ haken 42 bestehen, wobei in den Aufnahmehaken 42 die Flachstabstrebe 6 bzw. die Versteifungsstrebe 7 zur Wandbefestigung des Grundgestells 2 eingehakt wird. Um den Abstand von der Wand variieren zu können, weist das Winkelstück 41 ein Langloch 43 auf, daß von einem Gewindezapfen 45 des Aufnahmehakens 42 durchgriffen wird. Mittels einer Flügelschraube 44, die auf den Gewindezapfen 45 geschraubt ist, können Winkelstück 41 und Aufnahmehaken 42 miteinander verklemmt werden.
Fig. 4 zeigt an dem dort rechtsseitig dargestellten Haken 25 ein Haken­ aufsteckteil 46, das aus einem U-förmig gebogenen, eine Hakenverlänge­ rung 47 bildenden Drahtabschnitt 48 besteht. Die Schenkelenden 49 des Drahtabschnittes 48 sind durch eine Querstrebe 50 verbunden die bogen­ förmig nach oben verlaufende Enden 51 besitzt. Die bogenfömig gebogenen Enden 51 übergreifen die Schenkel 27 im Bereich des Auslaufbereiches 31 des Hakens 25 im Klemmsitz. Auf diese Art und Weise wird das Haken­ aufsteckteil 46 an dem Haken 25 gehalten. Die Querstrebe 50 ist vorzugs­ weise als Blechstreifen 52, insbesondere als Federblechstreifen ausgebildet. Im Falle des Federbleches erfolgt das Aufstecken der Hakenverlängerung 47 auf den Haken 25 durch Aufschieben auf dessen Hakenspitze 28, wobei die Enden 51 ausfedern können. Wird kein Federblech verwendet, so kann die Befestigung der Hakenverlängerung 47 auch dadurch erfolgen, daß die Schenkelenden 49 der Hakenverlängerung 47 an den Auslaufbereich 31 des Hakens 25 herangelegt werden und die Enden 51 der Querstreben 50, wie in der Fig. 4 gezeigt, nach oben gebogen werden, d. h. vor der Befesti­ gung nehmen die Enden 51 noch keine die Schenkel 27 des Hakens 25 übergreifende Position ein.
Die Montage bzw. Demontage der mit Haken 25 versehenen Quertraversen 21 am Grundgestell 2 erfolgt auf die nachfolgend beschriebene Weise: Zum Einsetzen der Quertraverse 21 wird diese in eine Stellung gemäß dem unteren Bereich der Fig. 2 verschwenkt, so daß die Abwinklung 35 in Richtung eines vorgewählten Langloches 37 verläuft. Die Länge der Ab­ winklung 35 und der Durchmesser des Steges 23 sind auf die Abmessungen des Langloches 37 derart abgestimmt, daß in dieser dort gezeigten Frei­ gabestellung ein Einschieben der Abwinklung 35 einer Seite der Quertra­ verse 21 in das gewählte Langloch 37 erfolgen kann. Der Steg 23 wird mit seiner eben beschriebenen Seite soweit in das Langloch 37 der zugehörigen Tragstrebe (hier bsplw. Tragstrebe 3) eingebracht, bis das andere Ende der Quertraverse 21 an der inneren Seitenwandung 10 der Tragstrebe 4 vorbeigeführt werden kann und mit dem dort angeordneten Langloch 37 fluchtet. Es werden dabei immer Langlöcher in den Tragstreben 3 und 4 gewählt, die sich auf gleicher Höhe befinden. Durch Verlagerung der Quertraverse 21 in Richtung auf die Tragstrebe 4 greift dann die Abwink­ lung 35 durch das dort vorhandene Langloch 37 hindurch, wobei die Ver­ schiebung der Quertraverse 21 in deren Längsrichtung solange erfolgt, bis diese beidseitig gleich weit mit ihren Abwinklungen 35 die äußeren Seiten­ wandungen 11 der Tragstreben 3 und 4 überragt. Anschließend wird die Quertraverse 21 losgelassen, wodurch sie um den in den Langlöchern 37 gelagerten Steg 23 bis in eine Übergreifstellung schwenkt, in der der Steg 24 der Quertraverse 21 auf den Vorderseiten 8 der Tragstreben 3 und 4 zu liegen kommt (vergl. obere Darstellung der Quertraverse 21 in der Fig. 2). In dieser Stellung übergreifen die Abwinklungen 35 die äußeren Seiten­ wandungen 11 der Tragstreben 3 und 4 derart, daß sie eine Verschiebung der Quertraverse 21 in deren Längsrichtung nicht mehr zulassen, da die Abwinklungen 35 nicht mehr mit dem zugehörigen Langlöchern 37 fluchten. Die Quertraverse 21 ist damit am Grundgestell 2 gesichert.
Eine Entnahme der Quertraverse 21 aus dem Grundgestell 2 heraus erfolgt analog der zuvor beschriebenen Weise, in dem sie aus ihrer Übergreifstel­ lung in die Freigabestellung verschwenkt wird, in der dann zunächst die eine Seite des Stegs 23 aus dem einen Langloch 37 einer Tragstrebe durch entsprechende Längsverschiebung der Quertraverse 21 und dann die andere Seite der Quertraverse 21 durch entgegengesetzt erfolgende Längsverschie­ bung aus dem entsprechenden Langloch 37 herausgenommen werden kann.
Alle in der Beschreibung erwähnten und in der Zeichnung dargestellten neuen Merkmale sind erfindungswesentlich, auch soweit sie in den An­ sprüchen nicht ausdrücklich beansprucht sind.

Claims (11)

1. Warenträger für die Verkaufsdarbietung der Waren, insbesondere einge­ tütetes Saatgut, mit mehreren Haken zur Warenhalterung an Lochungen ihrer Verpackungen, gekennzeichnet durch mindestens eine mit Haken (25) versehene, horizontale Quertraverse (21), die endseitig jeweils zwei stift­ förmige, in Längsrichtung der Quertraverse (21) verlaufende Vorsprünge (32, 33) trägt, wovon ein Vorsprung (32) in eine Öffnung (36) einer ver­ tikalen Tragstrebe (3, 4) eingreift und sich der andere Vorsprung (33) durch das Eigengewicht der Quertraverse (21) an der Vorder- oder Rück­ seite (8, 9) der Tragstrebe (3, 4) abstützt, wobei die Quertraverse (21) in Längsrichtung gegen Verrutschen beidseitig durch jeweils einen an ihr angeordneten, eine Seitenwandung (10, 11) der Tragstrebe (3, 4) über­ greifenden Anschlag (34) gesichert ist und die Vorsprünge (32, 33) derart voneinander beabstandet sind, daß eine Überführung des Anschlags (34) aus der Übergreifstellung in eine Freigabestellung durch eine Verdrehung der Quertraverse (21) um den in der Öffnung (36) geführten Vorsprung (32) möglich ist.
2. Warenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der An­ schlag (34) an einem der Vorsprünge (32, 33) ausgebildet ist.
3. Warenträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (34) als Abwinklung (35) des Endbereichs des Vorsprungs (32) ausgebildet ist.
4. Warenträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (34) die äußere Seitenwandung (11) der Tragstrebe (3, 4) übergreift.
5. Warenträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertraverse (21) aus zwei parallel zu­ einander verlaufenden , durch die Haken (25) verbundenen Stegen (23, 24) besteht, deren Enden die Vorsprünge (32, 33) bilden.
6. Warenträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der die Öffnung (36) der Tragstrebe (3, 4) durchgreifende Vorsprung (32) die den Anschlag (34) bildende Abwinklung (35) aufweist, wobei die Öffnung (36) als Langloch (37) mit derartigen Abmessungen ausgebildet ist, daß in der Freigabestellung die Abwinklung (35) durch das Langloch (37) durchschiebbar ist.
7. Warenträger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Lang­ loch (37) vertikal verläuft.
8. Warenträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Öffnungen (36) an der Tragstrebe (3, 4) entlang ihrer Längserstreckung ausgebildet sind.
9. Warenträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Haken (25) aus U-förmig gebogenen Drahtabschnitten (26) bestehen, deren Schenkelendbereiche mit den Stegen (23, 24) der Quertraverse (21) verschweißt sind und deren Basen (29) die Hakenspitzen (28) bilden.
10. Warenträger nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch ein Hakenaufsteckteil (46), das aus einem U-förmig gebogenen, eine Hakenverlängerung (47) bildenden Drahtabschnitt (48) besteht, dessen Schenkelenden (49) durch eine Querstrebe (50) verbunden sind, die mit ihren bogenförmig verlaufenden Enden (51) die Schenkel (27) des Hakens (25) klemmend umgreift.
11. Warenträger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstrebe (50) als Blechstreifen (52), insbesondere Federblechstreifen, ausgebildet ist.
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