DE801084C - Verfahren und Vorrichtung zum Verladen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum VerladenInfo
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Description
- Verfahren und Vorrichtung zum Verladen Das Verfahren, insbesondere von landwirtschaftlichen Produkten, wie z. B. Zuckerrüben. Kartoffeln, Kohl u. dgl., an den ländlichen Sammel- und Verladestationen erfolgt bischer hauptsächlich in der Weise, daß die meist in Ackerwagen angelieferten Produkte z. B. in Silos entladen und aus diesen und auch direkt aus den Wagen von Hand in die Eisenbahnwaggons ubergeladen werden. Es sind auch Entladevorrichtungen bekannt, mit denen die Wagen an einem Räderpaar erfaßt, über das andere Räderpaar verkippt und in Silos o. dgl. entleert werden. In letzer Zeit sind auch, um das Überladen der Produkte in die Eisenbahnwaggons zu erleichtern. Vorrichtungen vorgeschlagen worden mit dene das Gas mittels einer Förderbandeinrichtung o. dgl. in die Waggons beförder wird. Man kann das Gut mit Hilfe eines Förderbandes unmittelbar in den Waggon befördern, man kann es aber auch einem in der Höhe des Waggons angebrachten zweiten Förderband zuführen, das das Gut in den Waggon befördert. In gleichern Weise kann es auch mit Hilfe eines Förderbandes auf eine in Höhe des Waggons angeodnete Plattform gehoben und von dieser durch mechanische Mittel, z. B. kreisende Räumarme, zum Einfallen in die Waggons gebracht werden. Im ersten Falle muß das Gut unverhältnismäßig hoch gehoben werden, wenn eine gleichmäßige Verteilung in dem Waggon erreicht werden soll. Infolgedessen fallen die Produkte aus großer Höhe in freiem Fall in den Waggon, was in vielen Fällen Schädingungen des Gutes zur Folge hat. Aber auch Förderbandeinrichtungen der zweitbeschriebenen Art können zu Schädigungen des Gutes durch mechanische Mittel führen. Die Förderbandeinrichtungen müssen außerdem, wenn ein genügend hoher Umschalg erzielt werden soll, erhebliche Abmes- sungen erhalten, die die Transportfähigkeit der Vorrichtung von einem Ort zum anderen beeinträchtigen und Gerüste und Unterstützungen mit erheblichen Montagearbeiten zur Folge haben. Auch ist der Kraftbedarf zum Betrieb derartiger. Einrichtungen unverhältnismäßig groß so daß die Verladekosten stark belastet sind.
- Durch die Erfindung werden die vorbeschriebenene Schwierigkeiten und Mängel beseitigt. Erfindungsgemäß werden die zum Entladen bestimmten Wagen selbst auf Waggonhöhe gehoben und durch Verkippen unmittelbar in den Waggon entladen.
- Es empfiehlt sich hierbei, Sorge dafür zu tragen, daß das Fahrzeug bei oder nach dem Anheben in Richtung des Waggons so weit vorbewegt wird, daß seine Schüttkante in die Mitte des Laderaumes schüttet, wodurch ein Nachräumen des Ladegutes vermieden werden kann. fit Ausführung des Erfindungsgedankens ergeben sich verschiedene Möglichkeiten. Eine Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens ist in den Fig. 1 bis 4 der Zeichnung in verschiedenen Arbeitsstellungen beispielsweise dargestellt.
- I)ie Vorrichtung besteht aus einem Grundrahmen 7 und einer von einem Rahmen 8 und einem Standboden 5 gebildeten Hebebühne, die mittels Schwenkhebels 6 an den Grundrahmen angelenkt ist und deren Standboden 5 um eine Achse 16 schwenkbar an dem Rahmen 8 angeordnet ist.
- Die Schwenkhebelpaare 6 sind durch Diagonal- und Querverbindungen unter sich starr verbunden und liegen (vgl. Fig. 1) in Tiefstellung der Hebebühne im Grundrahmen 7. Ihre Drehachsen am Grundrahmen sind mit 7a, die am Hebebühnenrahmen 8 mit 8a bezeichnet. Der Grundrahmen ist auf einer Drehvorrichtung 3 angeordnet, mit der die Verladevorrichtung in die gewünschte Richtung verdreht werden kann. Die Drehvorrichtung kann auch in einen farbaren Rahmen bzw. Fahrgestell eingebaut sein, mit dessen Ililfe die Entladevorrichtung an einen anderen Ort, beispielsweise längs der Schie-Itett, von einem Waggon zum anderen gefahren werden kann.
- Ntit 9 sind zwei Oldruckzylinder bezeichnet, die zu beiden Seiten an bzw. auf dem Grundrahmen 7 angeordnet sind und zum Hochschwenken der Hebelpaare 6 mit der Hebebühne 5, 8 dienen. Jeder der beiden Öldruckzylinder ist auf je einen Dreiecksstock 10 montiert und bewirkt das Hochschwenken der fleltel 6 mittels eines Zugseiles 11, das bei 6a an den Hebeln 6 angreift und über eine Seilrolle 12 von dem senkrecht nach unten wirkenden Ölzylinder betätigt wird.
- Zum Verschwenken des Bondens 5 der Hebebühne dienen ebenfalls zwei Öldruckzyliinder 13, die an dem Rahmen 8 der Hebebühne an Seitenschildern 3° schwenkbar befestigt sind und bei ihrem teleskopartigen Ausfahren gegen auf beiden Seiten des Bodens 5 der hebebühne sitzende Minehmer t4 drücken.
- Der Teil 4 des Bodens 5 der Hebegühne (vgl. insbes. Fig. 4), auf dem das beim Verkippen nach oben gehende Räderpaar 1a aufsitzt, ist zweckmäßig als ein in dem Bodenrahmen schwenkbarer Tragrahmen ausgebildet, in dem ein beim Hochgehen nach unten absenkbarer Boden angeordnet sein kann und der so angebracht ist, daß er in jeder Stellung des Bodens 5 die T-lorizontallage beibehält.
- In dem Tragrahmen 4 sitzen die Räder iti fester Verriegelung, so daß sie beim Verkippen des Fahrzeuges nicht abrollen können. Die Sicherung des Fährzeuges gegen Abrollen bzw. sein Verkippen nach Hochstellung der Drehbühne können natürlich auch in anderer Weise bewirkt werden.
- In dem Boden der Hebebühne kann noch eine ebenfalls um die Achse 16 verschwenkbare Klappe 17 als Standfläche für das beim Verkippen unter: bleibende Räderpaar angeordnet sein, die je nach Bedarf mehr oder weniger weit verschwenkt werden und durch die der Kippwinkel des Fahrzeuges dem Abstand der Räderpaare entsprechend verändert werden kann.
- Die Arbeitsweise mit Hilfe der dargestellten : Vorrichtung gestaltet sich wie folgt: Das zu entladende Fahrzeug 1 wird auf den Boden 5 der in Tiefstellung befindlichen Hebebühne aufgefahren, die sich (vgl. Fig. 1) heim Einfahren des Fahrzeuges dem Schienenstrang 19 gleichgerichtet neben Waggon 18 behndet. Beim Auffahren des Fahrzeuges ist dafür Sorge zu tragen, daß die Räder 1a in der Mitte des Tragrahmens 4 zum Aufsitzen kommen. Zu diesem Zweck kann in der innerhalb des Tragrahmens liegenden Bodenfläche zur Fixierung des Standplatzes eine muldenartige Vertiefung angeordnet sein. Nach dem Einfahren des Fahrzeuges wird die gallze, volt dem Rahmen 7 getragene Vorrichtung um 90° gedreht, so daß sie (vgl. Fig. 2) senkrecht zum Schienenstrang bzw. zur Längsseite des Waggons 18 zu stehen kommt.
- Hierauf werden die Oldruckzylinder 9 in Tätigkeit gesetzt und die Schwenkhebel 6 mit Hilfe des Seilzuges 1 1 nach oben geschwenkt, wobei die Hebebühne 5, 8 mit dem darauf stehenden Fahrzeug I itt Waggonhöhe gehoben wird. Bei dieser Bewegung. deren Einstellung in Fig. 3 wiedergegeben ist, wird die Hebebühne so weit ilt Richtung des Waggons 18 vorgeschwenkt, daß die Schüttkante des Wagens 1 über den Waggon i8 gelangt. Nunmehr werden die Oldruckzylinder 13 in Tätigkeit gesetzt, und der Boden 5 wird durch Druck gegen die Nlitnehmer 14 nach oben ausgeschwenkt, wodurch das auf dem Boden 5 stehende und von dem Tragrahmen 4 gehaltene Fahrzeug I in Kippstellung übergeführt wird. Die ebenfalls verschwenkbare Klappe 17 kann je nach Bedarf so eingestellt werden, daß sie flächengleich in der Hebebühne verbleibt. Sie kann aber auch im Bereich zwischen dem Hebebühnenrahmen 8 und dem Bodeii 5 in jeder Lage eingestellt werden. Schließlich kann sie auch in der Ebene des Rahmens 8 liegenbleiben. Ihre Stellung richtet sich jeweils nach dem Abstand der Räderpaare des Fahrzeuges. Sie hat den Zweck, zu vermeiden, daß bei Fahrzeugen mit geringem Räderabstand ein Teil der Schüttprodukte auf die Fahrbahn fällt.
- Die Erfindung gestattet das Verladen von land- wirtschftlichen Produkten aus dem Zubringerfahrzeug unmittelbar in den Waggon, wobei der Fahrzeuginhalt auf einmal in den Waggon übergeführt wird, und ermöglicht heirdurch Verladezeiten, wie sie durch keines der bekannten Verfahren erreicht werden kann. Unnotige Hubwege und Arbeitsgänge werden vermieden, und der Kraftbedarf ist im Verhältnis zur Umschlagleistung gegenüber den bisherigen Vorschlägen gering. Gerüste, Unterstützungen und damit verbundene Montagearbeiten kommen in Ausführung der Erfindung in Fortfall.
- Sie ermöglicht vierlmehr Verladevorrichtungen von größer Geschlossenheit, die fahrbar ausgestaltet werden können und somit nicht ortsgebunden sind.
Claims (9)
- P A T E N T A N S P R Ü C H E: 1. Verfahren zum Verladen von landwirtschftlichen Produkten, wie Zuckerrüben, Kartofeln o. dgl. , aus Zubringerfhrzeugen, insbesondere Ackerwagen, in Eisenbahnwaggons o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das Zubringerfahrzeug auf die Höhe des Waggons o. dgl. gehoben und durch Verkippen unmittelbar in den Waggon entleert wird.
- 2. Verfahren nac Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrzeug bei oder nach dem Anheben in Richtung des Waggons o. dgl. so weit vorbewegt wird, daß seine Schüttkante in die Mitte des Laderaumes schüttet.
- 3. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch einen Grundrahmen (7) und eine aus einem Rahmen (8) undeinem Standboden (5) für das zu entladende Fahrzeug bestehende Hebebühne, die mit Scwenkhebelpaaren (6) an dem Grundrahmen angelenkt ist und deren Boden (5) um eine in dem Rahmen (8) gelagerte Achse (16) verschwenkbar ist.
- 4. Vorrichtung nach Auspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Hochschwenken der Hebelpaare (6) mit der Hebebühne (5, S) auf beiden Seiten des Grundrahmens (7) nach unten wirkende Öldruckzylinder (9) angeordnet sind, die einen (bei 6a) an den Hebelarmen (6) angreifenden Seilzung (11, 12) betätigen.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennezeichnet, daß zum Verschwenken des Bodens (5) deer Hebebühne zwei Öldruckzylinder (13) vorgesehen sind, die an dem Rahmen (8) der Hebebühne an Seitenschildern o. dgl. schwenkbar befestigt sind und deren Wirkung gegen den Boden 85) bzw. gegen an dem Boden angeordnete Mitnehmer (14) gerichtet ist.
- 6. Virrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß zur Audfnahme und Sicherung des anzuhebenden Räderpaares (1a9 des Fahrzeuges in dem Boden (5) der Hebebühne ein Tragrahmen (4), gegebenenfalls mit absenkbarem Bodenteil, angeordnet ist, der in jeder Stellung des Bodens (5) seine Horizontallage beibehält.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Boden (5) der Hebebühne eine um die gleiche Achse (16) verschwenk- und einstellbare Klappe (17) als Standfläche für das beim Verkippen des Fahrzeuges unten bleibende Räderpaar vorgesehen ist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (7) in einen fahrbaren Rahmen bzw. ein Fahrgestell eingebaut ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Grundrahmen (7) auf einer Drehvorrichtung (3) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE399A DE801084C (de) | 1949-12-14 | 1949-12-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Verladen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DEE399A DE801084C (de) | 1949-12-14 | 1949-12-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Verladen |
Publications (1)
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| DE801084C true DE801084C (de) | 1950-12-21 |
Family
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Family Applications (1)
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| DEE399A Expired DE801084C (de) | 1949-12-14 | 1949-12-14 | Verfahren und Vorrichtung zum Verladen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE801084C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9205933U1 (de) * | 1992-05-07 | 1992-06-25 | Ellermann, Claus W., 2870 Delmenhorst | Lkw mit kippbarem Ladebehälter |
-
1949
- 1949-12-14 DE DEE399A patent/DE801084C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE9205933U1 (de) * | 1992-05-07 | 1992-06-25 | Ellermann, Claus W., 2870 Delmenhorst | Lkw mit kippbarem Ladebehälter |
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