DE8005965U1 - Kraftfahrzeugzelle mit integrierter Gurtbandumlenkung - Google Patents
Kraftfahrzeugzelle mit integrierter GurtbandumlenkungInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R22/00—Safety belts or body harnesses in vehicles
- B60R22/18—Anchoring devices
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Description
Bes chrei bung
Kraftfahrzeugzelle mit integrierter Gurtbanduinlenkung
Die Erfindung betrifft die besondere Ausgestaltung der B-Säule von Kraftfahrzeugzellen.
B-Säulen sind der mittlere Verbindungspfosten zwischen
der Bodengruppe und dem Dach. Nach Einführung der Sicherheitsgurte hat es sich als sinnvollerwiesen, die äußeren
Befestigungspunkte des Gurtes in der B-Säule zu verankern. Bei einem heute üblichen Automatik-3-Punkt-Gurt sind das
der Aufrollautomat und der Gurtendpunkt im unteren Bereich und der Umlenkbeschlag im oberen Bereich der B-Säule.
Bei derzeitigen Kraftfahrzeugen ist dieser Umlenkbeschlag
schiaikbar mittels Lagerung und Schraube an der B-Säule befestigt.
Dies ist deshalb erforderlich, weil die unterschiedlich
großen Fahrzeuginsassen durch verstellbare Fahrerpitse
im Kraftfahrzeuginnenraum unterschiedliche Sitzpositionen einnehmen und durch die Schwnkbarkeit des Umlenkbeschlages
der jeweils geometrisch erforderliche einwandfreie Gurtverlauf
zur Schulter des Insassen realisiert wird.
Derartige Umlenkbeschläge sind einerseits relativ teuer und andererseits auch ziemlich schwer, was sich nachteilig
im Kraftstoffverbrauch bemerkbar macht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung zur Umlenkung des Gurtbandes so zu gestalten, daß si leichter
und billiger wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
der Quersteg für die Gurtbandumlenkung bereits beim Rohbau der Kraftfährzeugzelle in die B-Säule integriert wird.
Die geschickteste Lösung stellt dabei die Formung des
Quersteges direkt aus dem Blech der B-Säule dar. Das einzige Z,usatzelement zur Gewährleistung einer ordnungsgemäßen
Giurtbandumlenkung ist ein Kantenschutz, der vorzugsweise!
aus Kunststoff hergestellt wird und somit leicht und billig ist. Diesem Kantenschutz steht an Einsparung
gegenüber der Umlenkbeschlag selbst, die Schraube mit Lagerungs- und Sicherungselementen und die Anschweißmutter
mit Blechverstärkung in der B-Säule. Der Kosten- und Gewichtsvorteil ist offenkundig.
Anderseits ist die Schwenkbarkeit als ein wesentliches
Element der heutigen Gurtbandführuug nicht mehr gegeben.
Die Voraussetzung für die Einführung der erfindungsgemäßen Lösung ist deshalb ein anderes Konzept in der Insassenplacierung
im Fahrzeuginnenraum.
Dieses zukünftige Konzept sieht in seiner konsequentesten
Form so aus, daß an Stelle des teuren und schweren höhen-, längs- und neigungsverstellbaren Fahrzeugsitzes ein weitgehend
starrer, fest montierter Sitz zum Einsatz kommt. Die optimale Bedienbarkeit der Instrumente wird durch ein
verstellbares Lenkrad und verstellbare Pedalerie gewährleistet.
Somit haben alle Fahrzeuginsassen auf den jeweiligen Vordersitzen relativ zum Fahrzeuginneraum mit geringer
Streuung die gleiche Position. Zwischen großen und kleinen Insassen ergibt eich nur ein unterschiedlich hoher
Gurtauflagepunkt auf der Schulter.
Unter diesen Bedingungen kann bei geschickter Neigung der Gurtbandumlenkachse in den Raum auf eine Schwenkbarkeit
verzichtet werden.
Dieser Umstand, nunmehr eine starre Umlenkachse zu verwenden, ermöglicht nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung
auf einfache Weise den Einsatz einer Umlenkrolle,
die den Gurt-Komfort ganz erheblich steigert.
Um auch den individuellen Wünschen nach einem angenehmen Gurtbandverlauf nachzukommen, ist nach einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung die Gurtbarmmlenkung höhenverstellbar ausgeführt. Hierbei kann der Gleitkörper entweder
mit einem starren Quersteg mit Kantenschutz ausgebildet werden, oder auch mit einer Umlenkrolle.
Die mit der Erfindung erzeilbaren Vorteile bestehen in Kombination mit der konsequenten Weiterentwicklung des
Automobils darin, bei Aufrechterhaltung der Funktion
das System Sicherheitsgurt billiger und leichter zu gestalten.
Auf den Einsatz von zusätzlichen Elementen, wie es heute noch beim klassischen Umlenkbeschlag der Fall ist, kann
verzichtet werden, Die Wirtschaftlichkeit des Fahrzeuges
kann gesteigert werden.
Einige Ausführungeformen der Erfindung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben!
Fig. 1 Ein Kraftfahrzeug mit Innenausstattung und der
erfindungsgemäßen Ausführung der oberen Gurtbandumlenkung,
die direkt und einstückig aus der B-Säule gebildet wird.
Fig. 2 Der Neigungswinkel cc der Umlenkachse in der Draufsi cht.
Fig. 3 Der Neigunswinkel β der Umlenkachse in der Seitenansicht.
Fi g. U Der Kantenschutz mit Fixierungsnuten und Führungssteg.
Fig. 5 Die Ausgestaltung der Gurtbandumlenkung durch Verbindung
der B-Säule mit einem Umlenkbügel.
Fig. 6 Die Ausgestaltung der Gurtbandumlenkung durch Verbindung
der B-Säule mit einer Umlenkrolle und Achse.
Fig. 7 Die Ausgestaltung einer höhenverstellbaren Gurtbandum
lenkung.
[ In Fig. 1 ist der Sicherheitsgurt 20 (des Beifahrers) in Ge-
brauchsfunktion dargestellt. Dabei geht die Wirkungweise der
oberen Gurtbandumlenkug 1 deutlich hervor. Von ihr aus verläuft der Gurt 20 zur Schulter des Insassen. Bei Verzicht
ί auf eine schwenkbare Umlenkachse ist eine starre Um lenk Ι
achse 11 räumlich geneigt im Fahrzeug 3 anzubringen, damit \ die Führungsaufgabe erfüllt werden kann. Dies ist in Fig.
und 3 dargestellt. Die Festlegung der Winkel und richtet sich nach der Sitzposition des Insassen, die nur in geringem
Umfang variieren darf, da auf die selbsttätige Gurtbandausrichtung der schwenkbaren Umlenkung verzichtet wird. Dies
kann durch die Einführung eines Sitzes 23, der nicht mehr längsverstellbar ist, in ausreichendem Maße realisiert
werden. Der verbleibende Bewegungsspielraum des Insassenschulterpunktes
kann durch die Flexibilität des Gurtbandes
selbst abgedeckt werden. Hierbei unterstützen neuere Entwicklungen des Gurtbandes mit höherbelast_baren Kantenwebungen
die Funktionssicherheit im Dauereinsatz.
Zur weiteren Unterstützung einer guten Gurtbandführung durch
die Umlenkung 1 ist der Kantenschutz 13 in besonderer Weise ausgeführt, wie die Fig. A zeigt.
Damit das Gurtband 20 sich nicht verdreht, ist im Abstand von ca. 2 mm (weniger als die doppelte Gurtbanddicke) zur
Umlenkfläche 24· ein Führungssteg 14 angebracht. Um ein seitliches
Verrutschen des Gurtbandes 20 unter Last in eine Ecke zu vermeiden, (Gefahr des Gurtrisses) sind Fixiernuten 15
auf der Umlenkfläche 24. angeordnet, in die sich das Gurtband
im Unfall einschmiegt.
Neben der Aufgabe der Gurtbandführung hat die Gurtbandumlenkung
1 auch die Aufgabe der La staufnähme im Unfall.
Um dabei das Gurtband 20 weitgehend zu schonen, ist der Kantenschutz 13 mit einem möglischt großen Umlenkradius
zu versehen.
Die optimale Integration der erfindungsgemäßen Gurtbandumlenkung
1 bedeutet die Neuentwicklung einer B-Säule 2. Das findet heute in der Automobilindustrie in Intervallen
von 5-8 Jahren statt. Um schon vorher die Vorteile dieser Lösung einsetzen zu können, ist die Anbringung
eines Umlenkbügels 5 an die vorhandene B-Säule 2 möglich, wie in Fig. 5 dargestellt.
Fig, 6 zeigt ein Ausführungsbeispiel, das höchsten Komfortansprüchen
genügt. Statt des Quersteges 4*5 kommt eine Achse 12 zwischen zwei Schenkein 9 zum Einsatz, um die sich eine
Umlenkrolle 6 dreht. Die Reibungsverluste der Gurtbandumlenkung können hier auf ein Mindestmaß reduziert werden.
Zur Unterstützung der Führungsaufgabe ist auch hier ein Steg 8 angeordnet, der ein Verdrehen des Gurtbandes vermeiden
hilft. Die Fixierung des Gurtbandes unter Last (im Unfall) auf die gesamte Rollenbreite wird durch die Fixiernuten
7 sichergestellt.
Eine besondere Ausfüjirungsform der nicht schwenkbaren Gurt-
banduinlenkung 1 ist in Fig. 7 dargestellt. Je nach der
Ausführung des Gesamtkonzeptes des Fahrzeuginnenraumes kann es vorteilhalft sein, die Gurtbandumlenkachse 11 höhenverstellbar
auszubilden* Der Gleitkörper 19 ist in Führungsprofilen 16 gelagert, die eine Verriegelungsverzahnung 18
aufweisen. Durch Lösen der Verriegelung 17 kann der Gleitkörper 19 verstellt werden.
Die Gurtbandunlenkung selbst kann durch einen Quersteg 5 und nicht dargestellten Kantenschutz 13 gebildet werden, oder
durch eine Umlenkrolle 6 mit Achse 12 ähnlich der Ausführung gem. Fig. 6.
B θ ζ e i chnungen
1 Gurtbandumlenkung
2 B-Säule
3 Kraftfahrzeugzelle
4. kraftaufnehmender Quersteg direkt aus B-Säule geformt
5 kraftaufnehmender Quersteg mit B-Säule fest verbunden
6 Umlenkrolle
7 Umlaufende ilxiernut
8 Führungssteg der Umlenrolle
9 Kraftaufnehmender Schenkel
10 Verbindung kraftaufnehmender Quersteg mit B-Säule
11 Gurtbandumlenkachse
12 Kraftaufnehmende Achse
13 Kantenschutz
14. Führungssteg des Kantenschutzes
15 Fixiernut im Kantenschutz
16 Führungsprofil
Verriegelung
18 Verriegelungsverzahnung
19 Gleitkörper
20 Sicherheitsgurt
21 Endbeschlag
22 Aufrollautomat Sicherheitsgurt
23 Starrer Fahrzeugsitz
24 Gurtbandumlenkfläche
25 Verstellbares Lenkrad
Claims (7)
1. Kraftfahrzeugzelle mit einer eine mit einer Gurtbandumlenkachse
versehenen Gurtbandumlenkung tragenden B-Säule, dadurch
gekennzeichnet, daß die B-Säule (2) mit einer zu der Gurtbandumlenkachse (11) parallelen, ebenen und mit der Symmetrieebene
(32) der Kraftfahrzeugzelle (3) einen in Fahrtrichtung offenen, spitzen Winkel ( ) einschließenden Fläche (28) versehen ist.
2. Kraftfahrzeugzelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche (28) mit mindestens einer
Befestigungsstelle (31) für die Gurtbandumlenkung (1) versehen ist.
3. Kraftfahrzeugzelle nach Ansprüchen 1 bis 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fläche (28) mit mindestes einem Durchbruch (29) für den Durchlaß eines Gurtbandes (20) versehen ist.
k. Kraftfahrzeugzelle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberkante eines Durchbruchs (29) eine als Gurtbandumienkachse (11) oder Träger einer solchen geeignete
Ausgestaltung besitzt.
5. Kraftiahrzeugzelie nach den Ansprüchen 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fläche (28) mit einem zwischen dem oberen Durchbruch (29) und einem unteren Durchbruch (30) liegenden
Quersteg (Ψ) versehen ist, dessen Oberkante eine als Gurtbandumlenkachse
(11) oder Träger einer solchen geeignete Ausgestaltung besitzt.
6. Kraftfahrzeugzelle nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fläche (28) mit Elementen in Form von Lappen (9) oder dergleichen für die Befestigung der
Gurtbandumlenkachse (11) versehen ist.
7. Kraftfahrzeugzelle nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fläche (28) mit zwei einander mit ihren Verriegelungsverzahnungen (18) gegenüberliegenden Führungsprofilen
(16) für die verschiebliche Aufnahme eines die Gurtbandumlenkung (1) tragenden Gleitkörpers (19) versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3008371 | 1980-03-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8005965U1 true DE8005965U1 (de) | 1984-01-12 |
Family
ID=1326357
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8005965U Expired DE8005965U1 (de) | 1980-03-05 | Kraftfahrzeugzelle mit integrierter Gurtbandumlenkung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8005965U1 (de) |
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