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DE7620040U1 - Messaufnehmer fuer die bestimmung des gehaltes von gasen in fluessigkeiten, insbesondere fuer die transcutane blutgasbestimmung - Google Patents

Messaufnehmer fuer die bestimmung des gehaltes von gasen in fluessigkeiten, insbesondere fuer die transcutane blutgasbestimmung

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DE7620040U1
DE7620040U1 DE19767620040 DE7620040U DE7620040U1 DE 7620040 U1 DE7620040 U1 DE 7620040U1 DE 19767620040 DE19767620040 DE 19767620040 DE 7620040 U DE7620040 U DE 7620040U DE 7620040 U1 DE7620040 U1 DE 7620040U1
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DE
Germany
Prior art keywords
membrane
measuring
head
gases
measuring transducer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19767620040
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Draegerwerk AG and Co KGaA
GE Medical Systems Information Technologies GmbH
Original Assignee
Draegerwerk AG and Co KGaA
Hellige GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Draegerwerk AG and Co KGaA, Hellige GmbH filed Critical Draegerwerk AG and Co KGaA
Priority to DE19767620040 priority Critical patent/DE7620040U1/de
Publication of DE7620040U1 publication Critical patent/DE7620040U1/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Description

Messaufnehmer für die Bestimmung des Gehaltes von Gasen in Flüssigkeiten, insbesondere für die transcutane Blut-
gasbestimmung
Die Erfindung betrifft die Fortentwicklung von Messaufnehmern, die der elektrochemischen Messung des Gehaltes von Gasen in Medien, vorzugsweise Flüssigkeiten, z.B. Bl±, dienen, und deren elektrochemisches Meßsystem durch eine Membran isoliert ist, die für das zu messende Gas durchlässig ist»
Das Meßsystem kann bespielsweise ein Elektrodensystem zur polarographischen Sauerstoffmessung nach CLARIC sein, wie es in vervollkommneter Form von GLEICHMAIiN und LÜBBERS beschrieben wurde (U. GLEICHMANN und D.W.LÜBBERS, Pflügers Arch.ges. Physiol. 271;431...^55 (i960)). Verschiedene Ausführungsformen solcher Elektrodensysteme sind z.B. von LÜBBERS u.a. beschrieben (Progr. Resp. Res. 3:136...i46 1y6yj. Der Erfindungsgedanke kommt insbesondere für solche Ausführungsformen in Betracht, die auf die Körperoberfläche aufgesetzt oder aufgelegt werden xönsen. (h.T.S. EVANS and P.F.D. KAYL-QS, Prop·- Resp. Res. 3:i6i...i64 (1969)). Mit derartigen polarographischen Messaufnehmern kann durch die Haut hindurch, also transeutan, der Partialdruck des Sauerstoffs im Blut, gemessen werden (R. HUCH, D.¥. LUBBERS, A. HUCH in KESSLER u.a., OXYGEN SUPPLY, pp, 101...103, München-Berlin-Vien 1973). Am Beispiel eines solchen polarographischen Messaufnehmers wird im folgenden der Erfindungsgedanke beschrieben.
Zwischen den Elektroden eines solchen Messaufnehmers - der Anode und einer oder mehrerer Kathoden -, die vom Elektrolyten umgeben sind, wird eine bestimmte Spannung angelegt. Hierdurch wird an der Kathode der verfügbare Sauerstoff durch Anlagerung von Elektronen reduziert und der hierdurch zustandekommende Meßstrom ist um so grosser, je mehr Sauerstoffmoleküle reduziert werden können. Die Zahl der an der
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Kathodenoberflache verfügbaren Sauerstoffmoleküle, die bei richtig gewählter Spannung alle reduziert werden, hängt ab von dem Sauerstoffstrom, der durch Diffusion zur Kathode hin stattfindet. Dieser Sauerstoffstrom hängt ab von der Differenz der Sauerstoffpartialdrücke an der Kathodenoberfläche und im Messmedium und von dem dazwischenliegenden Diffusionswiderstand. Da der Sauerstoffpartialdruck auf der Kathodenoberfläche bei vollständiger Reduktion der Sauerstoffraoleküle null ist, wird der Meßstrom dem Sauerstoffpartialdruck im Messmedium proportional und hängt ausserdem von der Schichtdicke des Elektrolyten und den Eigenschaften der Diffusionsmembran ab, welche für den Diffusionswiderstand verantwortlich sind. Die letztgenannten Bedingungen müssen daher bei den polarographischen Messaufnehinern dieser Art gut reproduzierbar und konstant sein, damit eine gleichmässige und gleichbleibende Messempfindlichkeit sichergestellt wird.
Die besonderen Verhältnisse bei solchen polarögi^aphisehen Messauf= nehmern stellen bestimmte Anforderungen an die Beschaffenheit und die Form der Diffusionsmembran. Diese muss einerseits den Elektrolyt am Ausfliessen hindern und das Elektrodensystem elektrisch vom Messmedium isolieren« anc srerseits aber das zu messende"Gas, z.B. den Sauerstoff, zum Elektrolyten und zur Kathode hin durchlassen. Als ¥erkstoffe für derartige Membranen eignen sich Kunststoffe wie Polypropylen, Polyäthylen, Polytetrafluoräthylen, Polyester, Silikonkautschuk und andere. Diese Membran muss in gewissen Zeitabständen erneuert werden, ohne dass sich dadurch die messtechnischen Eigenschaften des Messaufnehmers ändern dürfen. Die Befestigung der Membran am Aufnehmerkopf muss so gut dichten, dass keine Elektrolytbrücke zu dem umgebenden Medium entstehen kann.
Bei dem bisher gebräuchlichen Herstellungsverfahren wurden aus Folienma"terial die erforderlichen Stücke ausgeschnitten oder ausgestanzt. Das Folienstück wurde dann über die Stirnfläche des Messaufnehmerkopfes gestülpt und mittels eines Klennnringes befestigt. Das über dem Klemmring überstehende Folienmaterial wurde abgeschnitten» Sofern die geometrische ban?, räumliche Struktur des Messaufnehmerkopfes eine Stabilisiermembran erforderte, um die Schichtdicke des
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Elektrolyten zwischen eier Diffusionsmembran und der Kathode zu stabilisieren, wurde eine Stabilisiermerabran vorher dazwischengelegt. Eine solche Stabilisierun^sreeinbran muss für den Elektrolyten durchlässig sein. Als ¥erkstofT*e hierfür kommen Zellglas, poröses Iblypropylen und gitter-, filz- oder gewebeartige Strukturwerkstoffe in Präge *
Aufgrund von Versuchen wurde gefunden, dass die Abdichtung des Elektrodensystems gegenüber dem Messmedium auf diese Veise nur unvollkommen gelingt, und dass die bei dieser Aufbringmethode erzeugten Verspannungen der Diffusionsmembran deren Dicke in unkontrollierbarer Weise verändern. Ersteres führt zu einer vorzeitigen Austrocknung des elektrochemischen Meßsystems und einer unerwünschten leitenden Verbindung zum umgebenden Medium« Hieran ist die bei dem herkömmlichen Fertigungsverfahren unvermeidliche zur Undichtheit führende Faltenbildung des Membranmaterials an der Abdichtungszone schuld. Abhilfemassnahmen durch nachträgliche Verformung der Membran beim Überziehen über den Messaufnehmerkopf führen hingegen zu stärkeren Änderungen der Membrandicke mit unkontrollierbarer Beeinflussung der Messempfindlichkeit des Aufnehmers. Auch mechanische Vorrichtungen, um die Membran möglichst gleichmässig und faltenlos auf den Messkopf zu ziehen, haben sich nicht bewährt und erbrachten nicht das gewünschte Ergebnis.
Die vorliegende Erfindung ergab sich somit aus der Forderung, die mit der üblichen Membranherstellung und mit dem Überziehen der Membran auf den Messkopf nach der bisherigen Methode verbundenen Mangel, insbesondere Faltenbildungen oder sehr ungleichmässige Verspannungen und damit zusammenhängende unterschiedliche Membrandickeii in. den verscMedenen Spamnmgszonen zu vermeiden, sowie eine vollkommene Abdichtung für den Elektrolyten an der Befestigungszone der Diffusionsmembran und einen möglichst gleichmässigen Abstand zwischen ihr und der Stirnflächen des Messaufnehmerkopfes zu erzielen, sodass der Elektrolyt möglichst venig gehindert axt. die gesamte vordere Ka.thodenfläche und an die ihr gegenüberliegenden Zonen der Diffus±on.smembran herantreten, kann»
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Zur weiteren Erläuterung werden die Figuren 1 und 2 herangezogen, die I schematisch, eine erfindungsgemässe Ausführungsform von Messaufnehmern
für polarographische Gasbestiramungsverfahreri zeigen, und zwar Figur 1 ,
im fertigen, funktionsbereiten Zustand und Figur 2 vereinfacht im {
noch getrennton Zustand zwischen Messaufnehmex-kopf 1 und Membran 7· J
Ein Messaufnehmerkopf 1 mit einer flachen stirnseitigen Messfläche 10 · bzw, 10a, wie für die transcutane Bestimmung von Gaskonzentrationen im Blut durch Auflegen auf die Haut, erfanerlich, hat ein meist zylindrisches oder quaderförmiges Gehäuse. Der Kopf ist an einem Träger 9 befestigt, über den auch die Elektrodenzuleitungen geführt sind. Im Innern des Kopfes ist ein zylindrischer Körper 5 aus elektrisch isoliex-endem Material wie Glas oder Kunststoff angebracht, der auf seiner Stirnfläche die Kathode 2, z.B. aus Platin, trägt. Die Kathodenzuleitung ist mit 3a bezeichnet. Für die Aufnahme des Elektrolyten 6 kann ein ringförmiger Raum vorgesehen sein, der den inneren Kathodenträger 5 und die Kathode 2 umgibt, sodass diese t Kontakt mit dem Elektrolyten hat. Die andere Elektrode h (Anode) kann ringförmig am oberen Ende des Elektrolytraumes 6 angeordnet sein. Ihre elektrische Zuleitung ist mit 3b angegeben.
Die Abmessungen solcher Meßköpfe liegen zwischen einigen Millimetern und 1 bis 2 Zentimeter. Für idie transkutane Anwendung sind spitze Elektrodenköpfe nicht geeignet, vielmehr sind solche mit einer ebenen oder flach gewälbten Stirnfläche erforderlich.
Über den Elektrodenkopf ist dann die für das zu bestimmende Gas durchlässige Diffusionsinembran 7 gezogen. Gemäß dem Vorschlag der Erfindung wird diese Membran 7 durch ein geeignetes ¥exfalixen -vorher derart napf-, topf- oder schalenförmig vorgeformt, daß ihre seitlichen ¥andungsteile 7b von vornherein für eine formschlüssige Passung d.h. komplementär zu den seitlichen Zonen Ib des von der Membran zu überdeckenden Kopfes 1 des Meßaufnehmers ausgebildet sind. TJm dabei einen direkten Kontakt zwischen der Membran 7» insbesondere ihrem Bodenteil 7 et und der Stirnfläche 10 des Kathodenkörpers zu -verhindern, ist ein S-tabilisierplättchen 8 zwischengefügt, das so-
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wohl für den Electrolytes durchlassig oder saugfähig ist als auch für das zu bestimmende Gas, damit sowohl der Elektrolyt 6 als auch das zu bestimmende Gas, letzteres nach Diffusion durch die Membran 7, an die Hathodenoberflache 10 herantreten können.
Es hat sieb, als besonders zweckmäßig herausgestellt, -wenn erfindungsgemäß die Stii-nf lache 10 und der untere Sand des Aufnehmergehäuses
j zusammen eine leicht konvex,jedoch stetig gekrümmte bzw gewölbte Fläche ι bilden, deren Krümmungsradius etwas größer ist als der Krünnnungsradius j des Bodenteils 7c der Diffusionsmembran 7 in ihrem vorgeformten,noch nicht übergezogenen Zustandf wobei dieser Bodenteil im vorgeformten Zustand praktisch sogar eben sein kann« Beim Aufziehen der Membran über den Aufnehmerkopf mit zwischengefügtex Stabilisiermembran 8 entsteht dann zwangsläufig eine geringe Spannung in der Membran 7, die jedoch erforderlich ist und ausreicht, um nachträglich undefinierbare Änderungen des Abstandes zwischen der Membran-Innenseite und der Oberfläche 10 der Elektrode 5 zu verhindern, sodaß wichtige, die Meßgenauigkeit beeinflussende Parameter praktisch ungeändert bleiben. Venn zudem der innere Durchmesser der zur Befestigung dienenden Randzone 7b der Membran etwas geringer ist als der äußere Durchmesser des Kopfteils Ib des Aufnehmers, reicht die nach dem Überziehen verbleibende Dehnungsspannung der Membran selbst zur völligen Abdichtung und zur Sicherung eines festen Sitzes auf dem Meßkopf aus, sodaß zusätzliche Befestigungsringe aus Gummi entfallen. Die Befestigung kann noch verbessert werden, wenn dazu der obere Rand 7a der Membran 7 ring- oder kragenförmig verstärkt ist, sodaß diesel- Rand selbst eine zur Befestigung ausreichende Spannung liefert.
Dieser erfindungsgemäßs Aufbau von Meßaufnehmern, insbesondere für die transkutane Best5.mmung des Partial druckes von Gasen, wie Og, H2, COp, im Blut durch polarοgraphische Meßmethoden, wirkt sich sehr vorteilhaft auf die Genauigkeit und Reproduzierbarkeit der Meßungen aus, was für die praktische Anwendung und Handhabung ein wichtiger Fortschritt bedeutet.
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Claims (6)

  1. ANSPRÜCHE
    1» Meßauinehmer Tür die Bestimmung des Gehaltes von Gasen in Flüssigkeiten, insbesondere für die transkutane Blutgasbestimnmng durch elektrochemische, vorzugsweise polarographisciie Verfahren, mit einer das Meßsystem gegen das umgebende Medium isolierenden, für die zu. bestimmenden Gase durchlässigen Membran (7)» dadurch gekennzeichnet, daß diese Membran (7) napf-, topf- oder schalenförmig, mit ihrer Seitenwandung (7b) komplementär zu den seitlichen Zonen (1b) des von der Membran zu überdeckenden Kopfes (i) des Meßaufnehmers vorgeformt ist.
  2. 2. Meßaufnehmer nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnfläche (IO) des Meßaufnehmerkopfes flach und konvex gewölbt oder abgerundet ist.
  3. 3* Meßaufnehmer nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächenkrümmung des Stirnteiles (1O bzw. 10a) des Meßaufnehmerkopfes größer ist als die Flächenkrüimnung des Bodenteils (7c) der vorgeformten Membran (7) im noch getrennten, nicht übergezogenen Zustand, und der Bodenteil (7c) flach gekrümmt bis eben ist.
  4. 4. Meßaufnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß inseitig auf dem Bodenteil (7c) der Membran (7) ein Stabilisierplättchen (8) aus elektrolytdurchlässigem Material angebracht ist.
  5. 5. Messaufnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, dass Membran und Stabilisierungsplättchen eine .Einheit bilden.
  6. 6. Meßaufnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 5 ι dadurch gekennzeichnet, daß der Rand (7a) der Membran (7) ring- oder kragenförmig verstärkt ist.
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    ließaufneliiEei· nach. eim,m der Anspxiicite 1 ~b±s 6, dadirrch. gelceun— zeiclraet, daß ±n. aiclit Trere±algteins en-bspaixa-fcem, vorgefonaten! Zustand der Innendurcluaesser der· seitliclieri ¥andixng (7l>) dex· Diffusionsmeinbraii (7) etwas gex-±ngex· ist als der· Außendtirclmiessex· der JRandzone (lb) des Aufnelinierlsiopfes.
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