DE7406063U - Kontinuierliche presse - Google Patents
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Landscapes
- Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
Description
Rosenheimer Str. 18 a
vNo/sr
Die Erfindung betrifft eine Entwässerungsvorrichtung insbesondere zum Auspressen von Flüssigkeit aus Fruchtmasaen
oder dergl. mit wenigstens einem um eine Trommel geführten Band.
Der Erfinder hat sich das Ziel gesetzt, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art möglichst einfacher, energiesparender,
das Produkt schonend behandelnder und preiswerter Art zu entwickeln. Die Entwässerungsvorrichtung soll vor allem
günstig in der Nahrung3- und Futtermittelindustrie eingesetzt
zu werden vermögen, d. h. auch leicht zu demontieren und zu reinigen sein. Als günstig für dieses Einsatzgebiet
muß angesehen werden, daß produkt- und filtratberührte Maschinenteile la Edelstahl oder in lebensmittelechten Kunststoffen
ausgeführt werden können.
Die Lösung dieser Aufgabe findet sich in einer Entwässerungsvorrichtung,
mit einem unendlichen Band aus wasserundurchlässigem Werkstoffgefüge, das mit seiner Innenseite sowohl
um ein· Siebtrommel als auch um zumindest eine zu dieser in Abstand vorgesehenen Umlenkrolle oder dergl. geführt
ist. Dabei soll letztere gegenüber der Trommelwelle etwa parallel gerichtet so versetzt sein, daß der von der Umlenkrolle
ablaufende Bandteil mit etwa einem querschnittliehen
, Viertel des Slebbelages der Trommel eihen Einzugskeil oder
Keilspalt oder dergl. für aufgegebene Fruchtmassen aller Art bildet; diese Vorseihzone wirkt mit dem dort herrschenden
■ ύ:
»•It II·· #·.
• · · i I it«, ···*
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statischen Druck kuchenbildend. Zur Erhöhung dee atatischen
Druckes können z. B. abdichteude Muakästen oder dergl. vorgesehen
werden.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird der Keilspalt - quer zur Trommellängsachse gesehen - einerseits
durch den Trommelmantel sowie andererseits durch das auf
diesen etwa vertikal tangierend auflaufende Band bestimmt;
die Stirnseiten des Keilspaltes werden in bekannter Weise durch Schürzen oder ähnliche Zubauten begrenzt.
Die erflndungsgemäße Filteranlage umfaßt in bestechender
Weise lediglich drei wesentliche Teile, nämlich die beiden drehbaren Trommeln oder Walzen sowie das von innen gespannte
endlose Band. Dieses bildet einen Außenmantel, welcher zum
einen die innenliegenden Vorrichtungsteile schützt und zum anderen die eingeführten Fruchtmasβen ode? dergl.. durch die
Filteranlage führt. Diese Massen werden in den Keilspalt gebracht, der - gegenüber allen sonst bekannten Vorrichtungen
zum Pressen von Entwässerungsgut - ein ausreichendes Volumen
aufweist, um auch größere Mengen aufzunehmen und langsam zwischen Trommelmantel und aufliegendes Preßband einzuführen.
Auf sein Niveau abgestimmt und an diesem abgetastet kann die Zufüllmenge kontinuierlich eingeregelt werden.
Im Rahmen der Erfindung liegt zudem eine Presse entsprechender Anordnung, deren Band wasserdurchlässig - etwa als Siebband - ausgebildet ist und ein Abfließen der ausgepreßten
Flüssigkeit auch zur Maschinenaußenseite hin gestattet; in diesem Fall kann die Trommel selbst erfindungsgemäß auch
Wasserdicht sein. -
Als weiterer Vorteil der erfindungegeraSßen Konstruktion ist
erkennbar, daß in der an den Keilspalt anschließenden Preßzone - welche nach einem anderen Merkmal von mehreren den
• · III» · If·» · · t (I )■>>
· ·
3 -
Trommelmantel teilweise umgebenden Planetrollen erzeugt
ist - sehr hohe Drücke wirksam werden können, wie sie für d«rs genannte Einsatzgebiet unerläßlich sind. Jene
Planet- oder Preßrollen sind bevorzugt zwischen der Trommelaobse oder -welle sowie dem Trommelmantel federnd , '
gelagert und können si'ch so ohne Aufwand den jeweiligen V
Druckvertaältnissen anpassen. Diese gegebenenfalls ver- :
stellbare Lagerung erfolgt beispielsweise am Trommel-Ständer,
gegen den sieb die Kraftspeicher für die \ ' /
Preßrollen einende abstützen.
Erfindungsgemäß kann der Druck - in Förderrichtung zunehmend - im Bereich der Preßzone über den Umfang erhöbt werden, beispielsweise- durch - gegebenenfalls , '
selbst angetriebene - unterschiedlich einzustellende "; '
Gruppen von Planetrollen mit zuerst etwa fünf vaich : ■
federnden Planetrollen, dann s. B. vier straffer eingespannten Planetrollen, denen Gruppen mit jeweils zwei . . '.;
fest auf den Trommelmantel pressenden Rollen folgen /...,' .'
mögen. ■ :· ''^.','y^',
rolle oder über die Trommel erfolgen, in besonderen ·■' ;. ;f
art bietet den Vorteil an, die Geschwindigkeit des ' -' '■
ten, was eine weitergehende Anpassung an die jeweiligen ; /ft
derlich werden, die beiden Geschwindigkeiten zueinander "■.'',"+
asynchron zu halten, um ein· weitere Zermürbung des ■ ■ ;flJ"v/*\Z
nen zu erzielen. So ist es erfindungsgem&ß auch denk-^ ,</,·>
bar, einen stufenlos regelbaren Antrieb zu verwenden . ^! '
oder ein Schrittschaltwerk, welches die Umdrehung , , ν
• · ti· · V ■
• ·.· ι ι··· · Jiii..
der Trommel und/oder die Laufgeschwindigkeit des Bandes periodisch mindert oder unterbricht.
Als besonders vorteilhaft hat es sich gezeigt, am
Band Vibratoren oder dergl. Erreger vorzusehen, um die Filterwirkung zu -erhöhen und/oder das Band nach
dem Durchgang durch die Preßzone zu reinigen.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung findet eich
in der Bandschlinge eine Abnahmevorrichtung für den gepreßten Kuchen, die sowohl an dem - vom Band freien
Teil der Siebtrommel als auch am ablaufenden Bandteil angreift und den Filterkuchen, dessen Flüssigkeit
im Bereich der Preßzone bevorzugt ins Trommelinnere ausgeschieden worden ist, nach außen abführt.
Als Abnahmevorrichtung dienen schaberartige Zungen, die den abgenommenen Kuchen zu einer gemeinsamen Förderrinne
mit Austragsschnecke oder dergleichen lenken, und/oder Druckluftvorrichtungen ans ich bekannter. Art.
Als besonders günstig hat es sich dabei erwiesen, die
schaberartige Zunge für den Trommelmantel als federnde TangentlaIkIinge auszuführen und sie etwa im Zenit .
der Siebtrommel anzuordnen.
Um eine stetige Reinigung des Trommelsiebes auch während des Betriebes zu gewährleisten, ibt der Abnahmevorrichtung
erfindungsgemäB eine Spill- oder
Wascheinrichtung nachgeschaltet, beispielsweise eine Brause außerhalb der Trommel bzw. am gegebenenfalls
vorhandenen Siebband mit jener innerhalb der Trommel ' bzw. am Band zugeordneter Brausewassersammelrinne.
Die Reinigungsvorrichtung kann im Ratamen der Erfindung
auch geschlossen sein, z. B. mit aufliegenden
• · Iff··
Backen, von denen eine liber sum Band bin geöffnete
Schlitze oder Löcher unter Wasserdruck sttht, während
die andere daa durchgedrückte reinigende Wasser unmittelbar
aufnimmt. Diese Reinigungsvorrichtung mag Teil eines Spülwasserkreislaufes mit Vaeserreinigung sein.
Nach einen anderen Merkaal der Erfindung stehen die Stirnwände radial über den Trommelmantel hinaus und
bieten s.o zum einen seitliche Dichtungemöglichkeiten, zum anderen eine Führung für Band und Planetrollenachsen.
Gerade die unkomplizierte Konzeption der beschriebenen Filtervorrichtung unterbindet Jena Nachteile, die sich
bei wesentlich aufwendigeren bekannten vergleichbaren Apparaten gezeigt haben. Letztere mußten zumeist chargenweise
gefahren werden, die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet nunmehr auch für den Bereich der Nabrunge- und
Futtermittelindustrie eiuen wirtschaftlichen und wirkungsvollen kontinuierlichen Betrieb.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sieb aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter
Ausfünrungsbelapiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in:
Figur 1: den schematisierten Seitenriß einer Preßvorrichtung:
Figur 2: die entsprechend« Verkleinerung mit hervorgehobenem Keilspalt;
Figur 3: die vergrößerte Wiedergabe des Keilspaltes
mit Aufgabevorrichtung;
6 -
Um eine an einer Welle A fliegend gelagerte Siebtrommel
D dee Radius r einerseits sowie eine dazu in Abstand angeordnete Umlenkrolle Z des Radius s (z. B.
1/6 r) ist ein unendliches Preßband Q aus wasβerundurchlässigem
Werkstoff gelegt. Die.es umgibt die Siebtrommel D - und mit ihr das auf dem Trommelmantel 1 befindliche
Siebgewebe R - ie Bereich eines Umschlingungswinkols
b von «twa 220°.
:4
Die Achse A- der als Bandantrieb in Umlaufriehtung c
ausgebildeten Umlenkrolle Z ist in Abstand f über der Trommelachse oder -welle A und zu dieser um die
Strecke β (hier r abzüglich a) versetzt angebracht, so daß das von der Antriebsrolle Z ablaufende Vordertrum
des Freßbandea Q etwa vertikal zum Trommelmantel 1 läuft,
und mit diesem einen Keilspalt 3 für eine dort aus einer Rohrmündung k zulaufende Suspension L bildet, beispielsweise
für Kartoffelpülpe. ■:'
Das Vordertrum 2 umfährt die Siebtrommel D in dem . beschriebenen Umschlingungswinkel b und wird dort durch
Planet- oder Preßrollen 5 gegen den Trommelmantel 1 gedrückt.
Diese Planetrollen 5 sind durch Radialbügel 6 gehalten, welche unter Einwirkung von jeweils einer
- sich gegen einen Druckring 7 abstützenden - Schraubenfeder 8 stehen. Um einen günstigen Druckverlauf einstellen
zu können, sind die Planetrollen 5 jeweils zu Rollengruppen. 5 bis 5. zusammengefaßt; die Planetrellen
5 der einzelnen Rollengrugtpen 5 bis 5d können gemeinsam
angetrieben werden. ' ,
Zwischen PreOband Q und Trommelmantel 1 umfährt das im
Keilspalt 3 eingezogene Produkt L die Siebtrommel D, wobei aus L ein Großteil der Flüssigkeit ausgepreßt
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und durch den Siebbelag der Siebtrommel D in deren Innenraum 9 abgeführt wird; das ausgeschiedene FiIτ
trat T kann durch FiItratlöcher 10 an wenigstens
einer—der Trommelstirnwände 11 abfließen.
Bei dem geschilderten Vorgang kann das Aufreißen des MusgefUges und dort vorhandener Kavernen durch ein
gegenüber der Geschwindigkeit des in Pfeilrichtung ζ
umlaufenden Preßbandes Q - in weiten Grenzen - ver- '■>.
, ""< zögertes oder voreilendes Umlaufen der Siebtrommel D «
begünstigt werden. \
Am Ende der vom Umschlingungswinkel b bestimmten , *-
Preßzone wird das Hintertrum 12 des Preßbandes Q von der Siebtrommel D abgehoben, während der nunmehr entstandene
Filterkuchen U zu einer Schabzunge 13 weiter- ..
läuft; diese führt jenen zu einer Förderrinne 15 mit / ■
austragender Sehnecke 15 · Ebenfalls nimmt diese For- ' ·■
derrinne 15 Haftreste U des Filterkuchens U auf, wel- ,',,.· 4
ehe mittels eines Firatschabera 14 vom Hintertrujn 12 ■■ ; ' I
■ ■ - ■ ■ '" -1
abgezogen werden. .;
, ■ . ' ■*■■!!
* - ' .-■·■·■■■' ','■■'
in einer im Trommelinneren 9 festliegenden (d. h. nicht , V
umlaufenden) Rinne 17 gesammelt und abgeleitet. * ;'
Zwischen Spülvorrichtung 16, 17 und Aufgaberohr k ,. ., \"
lagert ein Schwimmer 19, dessen von der Hushöhe mb-'": :C-- :.
hängige Lage die Zulaufgeschwindigkeit am Aufgaberohr
■ k regelt. . ■ ·■·..-.- ' . ' -·■,, .\-\.'■:'-' A
' · :-.: -λ /■■>■■ '.· v: ·■ · . 'v ,j,/:' υ- vv-v-v-j
' , .·-■.' .'■·.· . ' ■ ,-:■' -·■<
· ·<.'·>
ordnete Druckwalze 18, welche auf die Antriebsrolle Z ^ .. ";'"
β:-
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ί :* i
drückt und «in ungewolltes Schlüpfen dee Bandes Q hintanhält.
Diese Druckwalze 18 kann zudem ihrerseits angetrieben
sein und ihre Preßwirkung durch Yeichgummierung erhöht wfcrden. Auf diese Weise 1st es möglich, am Vordertrum
2 des Bandes Q die Spannung in Grenzen zu halten und asu Beginn der Preßzone b einen verhältnismäßig sanften
Druckanstieg einzustellen, der für viele Produkte erforderlich ist.
Sowohl am Vordertrum 2 als auch am Hintertrum 12 sind
Vibratoren 20 bzw. 21 angelegt; der Vibrator 20 verdichtet das in den Keilspalt 3 einfallende Gut L und
begünstigt dessen Entwässerung; der Vibrator 21 des Hintertrums 12 klopft dieses reinigend ab.
Die in den Figuren 3 bis 5 dargestellte Auslaufschurre
23 erlaubt eine günstige Verteilung des aus der Ro hrmündung
U austretenden Muses L.
In den Innenraum einer Haube 24 ragen fächerartig mehrere - Teilströme erzeugende - Auslaufdüsen 4 . In deren MUndungsbereich
weist die Haube 24 sowohl an ihrer bandwartigen
Rückseite 25 als auch an ihrer tronnnelnaben .Frontseite
26 halbelliptische Randausnehmungen 27 bzw. 28 auf, welch letztere vor allem - zwischen sich - ein kammartiges
Wehr 29 für das durchlaufende Mus L bilden.
Die wiedergegebene Haube 24 erstreckt sich nur über einen
Teil der Keilspaltlänge; es ist denkbar, diese Haube 24 verfahrbar aufzuhängen oder auch eine der Keilspaltl&nge
entsprechende Haube 24 vorzusehen, die sich dann zwischen
den Stirnwandkanten 30 der Siebtrommel D spannt. Jene Stirnwandkanten 30 überragen den Trommelmantel 1 be-Ldends
als Bandführung.
Wird die Haube 24 über den gesamten Keilspaltbereich dichtend
angepaßt, so ist es über, sie möglich auf den Einzugsbereich einen gewiesen statischen Vordruck im Produkt zu
übertragen',· ·. :"';;'.! :"::',', ' ,·
Claims (1)
1. Entwässerungsvorrichtung insbesondere zum Auepressen
von Flüssigkeit aus Fruchtmassen oder dergl. mit wenigstens einem um eine Trommel geführten
Band, gekennzeichnet durch ein-unendliches Band (q) aus f lüssigkei'tsundurchlässigem
Werkstoff, das mit seiner Innenseite sowohl um eine Siebtrommel (D) als auch um zumindest,
eine zu dieser in Abstand (β, f) vorgesehene Umlenkrolle (Z) oder dergl. geführt und zwischen
diesen aufgespannt ist.
2. Entwässerungsvorrichtung insbesondere zum Auspressen
von Flüssigkeit aus Fruchtmassen oder dergl. mit wenigstens einem um eine Trommel geführten Band,
gekennzeichnet durch
ein unendliches Band (q) aus flüssigkeitsdurchlässigem
Werkstoff, das mit seiner Innenseite sowohl um eine Trommel (D) als auch um zumindest
eine zu dieser in Abstand (e, f) vorgesehene Umlenkrolle (z) oder dergl. geführt und zwischen
diesen aufgespannt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein als Siebband ausgebildetes unendliches Band„(Q).
k. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Band (q) zumindest ' an seiner Innenseite Querstollen oder dergl. Organe
angefügt sind.
- A 2 -
Il · ·
f^^™
ι at« ι, γ«·
- A 2 -
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1. bia k.t
dadurch gekennzeichnet, daß dem Band (q) ein glattes und durchlässiges und oder mit Stollen .
und Ablaufauabuchtungen versehenes unendliches
Stützband zugeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine in einem gegenüber der Welle (A1) der
Trommel (D) etwa parallel seitlich so versetzte Umlenkrolle (z), daß der von dieser ablaufende
Bandteil (2) mit etwa einem querschnittlichen . Viertel des Siebbelages (i) der Siebtrommel einen
Keilspalt (3) für aufgebrachte Fruchtmassen (L) oder dergl. bildet.
7. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (q)
auf den Trommelmantel (1) etwa vertikal tangierend aufläuft. '
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 7» ' /'J
dadurch gekennzeichnet, daß der Keilspalt (3) einer ;..;'-.
Siebzone (n) und einer Preßzone (b) aus am Trommel- ' ",
mantel (1) angeordneten Planet- oder Preßwalzen (5) ' ;''i
■ vorgeschaltet ist. '■'.:';'"'
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch
eine Siebzone von etwa *t5° und einer Preßzone (b)
von etwa 220°
-10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, gekennzeichnet
durch zwischen Trommelmantel (1) und Trommelacnse
oder -welle (A ) federnd aufgehängte, gegebenenfalls einstellbare Planetwalzen (5)·
- a 3 ·;-■
11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10. gekennzeichnet.durch rotierend angetriebene
Planetwalzen (5)·
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, gekennzeichnet durch -'gegebenenfalls mit in Förderrichtung
(x) steigend drückend eingestellte gruppenweise angetriebene Planetwalzen (5 bis 5d)·
13· Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche bis 12, gekennzeichnet durch zumindest eine federnd
aufgehängte, gegebenenfalls einstellbare Umlenkrolle (Z).
Ik. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche
bis 13t dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenk-: rolle (z) als Bandantrieb dient. .<
15· Vorrichtung nach Anspruch 131 dadurch gekennzeichnet,
daß der Umlenkrolle (z) zumindest eine Druckwalze (18) zur Bandführung benachbart ist.
l6» Vorrichtung nach Anspruch 151 dadurch gekennzeichnet»
daß Umlenkrolle/n (z) und Durckwalze/n (18) gemeinsam angetrieben sind.
17· Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche i
.... · bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Band ($)
gegenüber der Trommel (D) in relativer Bewegung geführt ist.
18. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche . bis Ik, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (d)
als Bandantrieb dient. f- '·;.'
• ·»*«··« eeet , *
1"A V-
19. Vorrichtung nacb wenigstens einen der Ansprüche 1
bis Ik, gekennzeichnet durch einen etunfenloa regelbaren
Antrieb.
20. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch einen schichtweise
betätigbaren Antrieb.
21. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Trommel
(d) und Umlenkrolle/n (z) im Inneren der Bandschlinge .eine Abnahmevorrichtung (13 bis 15) angeordnet
ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennseicbnet,
daß die Abnahmevorrichtung (13 bis 15) sowohl am freien Teil der Trommel (D) als auch am davon
ablaufenden Bandte*1 (l2) angreift.
ν ■
23« Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abnatamevorrichtung zwei schaberarvige
Zungen (l3, 1*0 aufweist, welche an eine gemeinsame
Förderrinne (15) angeschlossen sind.
2k. Vorrichtung nach Anspruch 22 oder 23» gekennzeichnet
durch zumindest eine als etwa tangentiale Trommelabziehklinge
ausgebildete schaberartige Zunge (13).
25· Vorrichtung nach Anspruch 23 oder Zkt dadurch gekennzeichnet,
daß der Förderrinne (l5) eine etwa zur Trommelwelle (A ) parallele Förderschnecke (15 )
1 . a
oder dergl. zugeordnet ist. ·»■■'■}
26. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis
251 gekennzeichnet durch wenigstens einem auf das
Band (q) einwirkenden Vibrator (20, 2l) oder dergl..
- A 5 -
27· Vorrichtung nach «inen der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Vibrator
(20) im Bereich des Keilspaltes (3) angebracht ist.
28. Vorrichtung nach, einen der Ansprüche 1 bis 26,
gekennzeichnet durch zumindest einem der Trommel (D) nachgeschalteten Vibrator (21).
29. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1
bis 28, gekennzeichnet durch zumindest eine der Abnatamevorrichtung (13 bis 15) nachgeschaltete
Reinigungsvorrichtung (l6).
30. Vorrichtung nach Anspruch 29» dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des Trommelmantels (l) eine
Brause (l6) als Reinigungsvorrichtung für den Siebbelag angeordnet und dieser im Trommelinneren
(9) eine'festliegende Sammelrinne (17) zugeordnet
ist.
31. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß als Reinigungsvorrichtung eine zum Band (Q) gerichtete Blasdüse
oder dergl. vorgesehen ist.
32. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 31» dadurch gekennzeichnet, daß am Keilspalt
(3) ein Schwimmer (19) oder eine entsprechende füllstandabhängige Regelvorrichtung für den Zulauf
(k) der Fruchtmasse (L) oder dergl. vorgesehen ist.
- A 6 -
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33· Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1
bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß an Keilspalt (3) zumindest eine Aufgabevorrichtung (23) mit
fächerartig angeordneten, Teilströme erzeugenden Rohrmündungen (4 ) angeordnet ist.
34. Vorrichtung nach Anspruch 33, dadurch gekennseicbnet,
daß die Rofarmündungen (4 ) zumindest eine Abdeckhaube (24) mit zum Keilspalt (3) gerichteten
Ausnehmungen (28) umgibt. ■
35. Vorrichtung nach Anspruch 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausnehmungen (28) der Haube *»h (24) ein spaltsiebartiges Wehr (29) für die Frucht-'V
masse (L) bilden. ' '.' ■■ '*■ ■
36. Vorrichtung nach Anspruch 35, dadurch gekennzeicb- ■
net, daß die Haube (24) allseitig dichtend anliegt '
. und einen,, gewissen statischen Druck im Mus oder
dergl. übertragen kann. ~ '
37· Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 36, daduroh gekennzeichnet, daß zur ErL3hung
' des statischen Druckes in der Seihzone (welches .
sich über (n) erstreckt) kastenartige dichtend
angepaßte Pufferräume oberhalb des Einzugkeiles
vorgesehen wenden. \ . ; . :
3B. Vorriobtung nach wenigatens einem der Ansprüche
1 bia 37* dadurch gekennzeichnet, daß dem flüssigkeitadurchläasigen
Band vor oder nach der Um lenkrolle Xz) (entsprechend Anspruch 2) eine entsprechend
den Ansprüchen 29, 30 und 3I ausgeführte Reinigungevorrichtung zugeordnet wird.
'ν ν"
♦ .··§■ ■■■»«*· ι···
39· Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zwecke
des leichteren Auslaufens der Flüssigkeit aus der
Trommel (D) diese und oder die Gesamteinrichtung eine leichte Neigung zur Horizontalen aufweisen.
40. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Gesamteinricbtung
von erforderlichen Anschlüssen durchbrochen gasdicht umbaut wird.
41. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche
1 bis 40, dadurch gekennzeichnet, daß dem Produkt
im Keilspa.lt (3) Flockungsmittel oder dergl.. zu- |
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19747406063 DE7406063U (de) | 1974-02-21 | 1974-02-21 | Kontinuierliche presse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19747406063 DE7406063U (de) | 1974-02-21 | 1974-02-21 | Kontinuierliche presse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7406063U true DE7406063U (de) | 1981-03-19 |
Family
ID=31957008
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19747406063 Expired DE7406063U (de) | 1974-02-21 | 1974-02-21 | Kontinuierliche presse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7406063U (de) |
-
1974
- 1974-02-21 DE DE19747406063 patent/DE7406063U/de not_active Expired
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