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DE7401584U - Vorrichtung zum elektrostatischen Überziehen von Gegenständen mit flüssigem oder pulverförmigem Material - Google Patents

Vorrichtung zum elektrostatischen Überziehen von Gegenständen mit flüssigem oder pulverförmigem Material

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DE7401584U
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Germany
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electrode
gun barrel
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ring
gun
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DE7401584U
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Ernst Mueller KG
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    • B05B5/025Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
    • B05B5/053Arrangements for supplying power, e.g. charging power
    • B05B5/0533Electrodes specially adapted therefor; Arrangements of electrodes
    • B05B5/0535Electrodes specially adapted therefor; Arrangements of electrodes at least two electrodes having different potentials being held on the discharge apparatus, one of them being a charging electrode of the corona type located in the spray or close to it, and another being of the non-corona type located outside of the path for the material
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Description

2174
2274
MU/Kb PIPI.. ING. KLAUS OfivlN 1 . ι ! Januar "7 1974
DIPL.-PHYS. ROBERT MÜN:»I1HU'pF.Π ! 1
Patentanwälte
Il MÜNCHEN 99 WIDENMAVKRiTRASoE «J
TEL. (OUB) 2ί 'JB no 20 βΐ 93 17.
A
A
Firma Ernsb MUELLER KG, 7057 Winnenden 6, Postfach 226
Vorrichtung zum elektrostatischen Überziehen von Gegenständen mit flüssigem oder pulverförmigem Material
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum elektrostatischen Überziehen von Gegenständen mit flüssigem oder pulverförniigeiTi Material, mit einem Pistolenrohr, einer an der Rohrmündung befindlichen, von einer im Pistolenrohr verlaufenden Zuführungsleitung mit Überzugsmaterial gespeisten Zerstäuberdüse und einer das zerstäubte Material aufladenden Elektrode, die über einen hochohmigen Strombegrenzungswiderstand und ein im oder am Pistolenrohr verlaufendes Hochspannungskabel an einen Hochspannungsgenerator angeschlossen ist.
Derartige Sprühvorrichtungen zum Versprühen von insbesondere Farben und Lacken sind in großer Zahl auf dem Markt, wobei die Hochspannungselektrode, etwa eine Metallnadel, in der
Bankhaus Marck. Flock S Co. Manchen. Nr. 2546« I Bankhaus H. Aur.iSuser. München. N«·. 3613OO PasUcnack: MOnchwi 20904-800
a. PatuiUenlor
Zerstäuberdüse oder unmittelbar benachbart davon angeordnet ist. Eine elektrische Rückleitung von der Erlektrode über die Färb- bzw. Lackzuführung mit der Folge einer starken Verminderung der an der Elektrode verfügbaren Ladespannung ist dabei im allgemeinen nicht zu befürchten, weil die zu versprühenden Lacke und Farben oder auch Pulver einen derart hohen elektrischen V/id er standswert besitzen, daß sie nahezu als Isolatoren bezeichnet werden können. Dies gilt sogar für die bekannten Metallacke, weil bei diesen die einzelnen Metallpartickel in den isolierenden Lack eingehüllt sind. Neuerdings sind jedoch sogenannte Viasserlacke auf den Markt gekommen, also Kunststofflacke, welche mit Wasser verdünnbar sind, wobei diese Lacke dann im durch Wasser verdünnten Zustand eine derartige elektrische Leitfähigkeit besitzen, daß sie mit den erwähnten bekannten Vorrichtungen nicht mehr elektrostatisch versprüht werden können, vielmehr ein derartiger elektrischer Verluststrom über dem Lack auftritt, daß die an der Elektrode zur Verfügung stehende Spannung nicht mehr genügt, eine intensive elektrostatische Aufladung der Lackpartikel zu gewährleisten. Anders ausgedrückt, beim Versprühen derartiger V/asserlacke bricht das erforderliche elektrostatische Hochspannungsfeld zvfischen Elektrode und zu besprühendem Gegenstand zusammen. Außerdem besteht die Gefahr von elektrischen überbrückungen bei dem in Betrieb zwangsläufig erfolgenden Verschmutzungen der Sprüh-
Vorrichtungen durch den Wasserlack, was nicht nur die Funk-
tionstüchtigkeit der Vorrichtung herabsetzt sondern darüber ; hinaus auch die Bedinungsperson gefährdet. ·
Aufgabe der Erfindung ist es deshalb die bekannten Sprühvorrichtungen der eingangserwähnten Art derart zu verbessern, daß mit diesen auch Materialien beträchtlicher Leitfähigkeit, insbesondere auch Wasserlacke, einwandfrei und gefahrlos elektrostatisch versprüht werden können. Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe im wesentlichen dadurch gelöst, daß am Pistolenrohr ein langgestreckter im wesentlicher parallel zur Pistolenrohr-Längsaehse verlaufender Isolierstoffkörper befestigt ist, an dessen freiem, mit Abstand vor der Pistolenrohrmündung befindliche.Ti, freiem Ende die Elektrode, vorzugsweise eine Metallnadel, angeordnet ist und daß in den Isolierstoffkörper ein elektrischer Leiter eingebettet ist, der die Elektrode mit einem am i-istolenrohr befindlichen, vom Isolierstoffköi^per abgedeckten elektrischen Kontakt verbindet, welcher seinerseits an das Hochspannungskabel angeschlossen ist, wobei der Abstand zwischen Zerstäuberdüse und Elektrode derart gewählt ist, daß auch bei Zuführen von Uberzugsmaterial beträchtlicher Leitfähigkeit zur Zerstäuberdüse der Spannungsabfall am Strombegrenzungswiderstand infolge Verluststromes von der Zerstäuberdüse über die zerstaubten Muterialpartifcel zur Elektrode auf einem eine
intensive elektrostatische Aufladung des Überzugsmaterials gewährleistenden niedrigen Wert bleibt. Auf diese Weise wird eine einfache und sichere Isolation der Hochspannungszuführung bis zur Elektrode gewährleistet und außerdem durch den beträchtlichen Abstand zwischen Elektrode und Zerstäuberdüse, also Lackaustritt, verhindert, daß über den Lack ein wesentlicher Verluststrom fließen kann.
Besondere Schwierigkeiten bezüglich der elektrischen Isolation ergeben sich jedoch dann, wenn der Lack in For» eines Flachstrahls" abgesprüht wird, und die Flachstrhalebene um die Längsachse des Pistolenrohres verdrehbar ist, was allgemein erwünscht wird, Um hier nun sicherzustellen, daß die Elektrode stets außerhalb der Flachstrahlebene bleibt, wird erfindungsgemäß der die Elektrode tragende Isolierstoffkörper ebenfalls verdrehbar angeordnet, derart, daß die Elektrode immer in eine Ebene gebracht werden kann, die senkrecht auf der Mittelachse des Flachstrahls liegt. Erfindungsgemäß kann dabei so vorgegangen werden, daß der Isolierstoffkörper einen ringförmigen Fuß aufweist, der auf dem Pistolenrohr verdrehbar ist, wobei besondere Maßnahmen getroffen sind, um die Verbindung zwischen der ortsfesten Kontaktstelle am Pistolenrohr und der verdrehbaren Kontaktstelle des Isolierstoffkörpers einwandfrei abzuschirmen. Eine andere erfindungsgemäße Lösung dieses Problems
der Flachstrhaiversprühung besteht darin, daß das Pistolenrohr einen vom Rohrmantel abstehenden Flansch aus Isolierstoff aufweist, der die Form eines Ringes oder Teilringea hat und mit mehreren,'zur Pistolenrohrlängsachse im wesentlichen parallelen Aufnahmebohrungen zum wahlweisen Einstecken des die Elektrode tragenden Isolierstoffkörpers versehen ist.
Auf der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfinting beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht, teilweise im Schnitt den vorderen Bereich einer Handspritzpistole nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
eine Ansicht entsprechend Fig.1 einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
eine Draufsicht auf die Pistolenmündurg der Sprühpistole von Fig.2,
eine Abwandlungsform der Pistole von Fig.2,
eine weitere Abwandlungsform der Pistole von Fig.2, und
Fig. 6 eine weitere Abwandlungsform der Pistole von Fig.2.
Bei der Sprühvorrichtung nach Fig. 1 handelt es sich um eine solche, bei welcher die Zerstäubung mit Hilfe von Druckluft erfolgt und ein Flachstrahl durch bekannte Lufthörner gebildet wird. Selbstverständlich ist die Erfindung aber auch auf
Fig. 2
fig. 3
Fig.
Fig. 5
Sprühvnrrichtungen anwandbar, bei welchen die Zerstäubung mittels hydrostatischem Druck erfolgt und die Zerstäuberdüse eine Schlitzdüse ist.
Das aus Isolierstoff bestehende Pistolenrohr ist mit 10 bezeichnet. An der Pistolenrohrmündung befindet sich eine Düse 11, aus welcher beim Betrieb die Farbe ausgestoßen wird. Die Hoehspannungsrlektrode ist mit 12 bezeichnet, die im Pistolenrohr 10 verlaufende einen hochohmigen Strombegrenzungswiderstand 1^a. aufweisende Hochspannungszuführung mit 15· Ein erfindungsgemäßer Isolierstoff körper 14 bestellt aus einem langgestreckten, etwa zylindrischen Teil I4a und einem damit einstückigen Fuß 14b in Form eines Ringes. Der Isolierstoffkörper 14 ist auf das Rohr 10 aufgesteckt und um dessen Längsachse verdrehtar. Im Körper 14 verläuft ein mit der Elektrode 12 verbundener Leiter I5, der im Ringfuß 14b an eine federbelastete Kontaktschraube 16 angeschlossen i.^t. Die Kontaktschraube 16 berührt mittels Federdruck einen in den Mantel des Pistolenrohres 10 eingelassenen Schleifring I7, der seinerseits mit der Hochspannungszuführung 13 verbunden ist. Beiderseits des Schleifringes I7 sind in den Pistolenrohrmantel Ringn· uten 18a und 18b eingeformt, welche zusammen mit einer Ringausfräsung im Fuß Hb eine Ringkammer 20 bilden. Dir Ringkammer 20 ist mit verseiftem Transformatorenöl gefüllt. Zur Abdichtung der Kam-
mer 20 sind außerdem noch zwei Ringnuten 21a und 21b im Pistolen- ~ rohrmantel versehen, in welche Dichtungsringe eingesetzt sind.
Wie erwähnt, handelt es sich bei der dargestellten Vorrichtung um eine solche, bei welcher zur Zerstäubung des Lackes Druckluft Verwendung findet. Zur Erzielung des Flachstrahles dient der die Düse 11 umgebende Düsenkopf 22, dessen beide Hörner 22a und 22b den austretenden Lackstrahl flach zusammendrükken. In der Stellung gemäß der Zeichnung liegt dann der Flachstrahl in einer Ebene senkrecht zur Papierebene. Die Elektrode 12 befindet'sich dann, wie erwünscht, außerhalb der Flachstrahlebene, genauer gesagt in einer durch die Düse 11 hindurchgehenden, zur Flachstrahlebene senkrechten Ebene. Wird nun aber der Kopf 22 gegenüber dem Pistolenrohr 10 verdreht, beispielsweise um 90°, so würde die Elektrode 12 in die Ebene des Flachstrahls gelangen, was nicht nur eine starke Verschmutzung der Elektrode und des Körpers 14a zur Folge hatta sondern auch die Gefahr eines beträchtlichen Stromflusses durch das Überzugsmaterial zur Elektrode erhöht, wenn die Farbe stark leitfähig ist- Gemäß der Erfindung kann nun aber der Isolierstoffkörper 14 und damit die Elektrode 12 ebenfalls verdreht werden, und zwar in eine solche Stellung, diß die Elektrode 12 wiederum außerhalb der Flachstrahlebene lieprt. Wird also beispielsweise der Kopf 22, wie erwähnt, um 90° im Uhrzeigersinn gedreht, so wird der Iso-
740158422.8.74 j
lierstoffkörper 14 ebenfalls um 90° verdreht, wobei es im Belieben der Bedienungsperson liegt, ob die Verdrehung des IsolierstoiTkörpers ebenfalls im ünrzeigersinn oder gegen den Uhrzeigersinn erfolgt. Die elektrische Verbindung der Elektrode über den Leiter 15, die Schrauben 16 und den Schleifring 17 zum Hochspannungskabel 1j5 bleibt bei dieser Verdrehung erhalten, weil die Kontaktschraube 16 auf dem Ring 17 gleitet. Trotz dieser Verdrehmöglichkeit zwischen Pistolenrohr 10 und Isolierstoff körper 14 ist eine ausgezeichnete Isolierung gewährleistet, weil die mit verseiftem Transformatorenöl gefüllte Ringkammer 20 den Schleifkontakt vollständig umgibt und nach außen abschirmt. Die Isolation 1st derart, daß die Pistole bei eingeschalteter Hochspannung ohne weiteres zum Zwecke der Reinigung in ein Wasserbad eingetaucht werden kann, ohne daß Überschläge auftreten. Selbstverständlich kann anstelle des verseiften Transformatorenöls auch ein anderes flüssiges oder halbfestes Isoliermaterial in die Ringkammer 20 eingefüllt werden.
Die Fig. 2 und 3 zeigen eine andere Ausführungsform der Erfindung, wobei der einfaehheithalber nur die vom Ausführungsbeispiel der Fig. 1 abweichenden Teile mit anderen Bezugszeichen versehen sind und nachfolgend beschrieben werden. Wie aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich, weist das Pistolenrohr 10 einen von seinem Mantel abstehenden Flansch 30 auf, der mit dem Pi-
Il I · ·
stolenrohr 10 einstückig ist, also ebenfalls aus Isolierstoff besteht und die Form eines Halbringes hat. Im Flansch 50 befinden sich drei parallel zur Pistolenrohrlängsachse verlaufende Sackbohrungen 51* 52 und 55· Diese Sackbohrungen dienen zum Einstecken eines langgestreckten, im wesentlichen zylindrischen Isolierstoffkörpers 5^* welcher in seiner Funktion dem Isolierstoffkörper 14 von Fig. 1 entspricht und an seinem vorderen freien Ende die Elektrode 12 trägt. Die elektrische Verbindung zwischen der Elektrode 12 und der Hochspannungszuführung 15 erfolgt bei dieser Ausführungsform über den in den IsolierstofSkörper J>h eingebetteten Leiter 15* eine am hinteren Ende des Körpers J>h abstehende Kontaktfeder 55 und einam Boden jeder Sacklochbohrung vorgesehenes Kontaktplättchen 56, das über einen Anschlußdraht yj zur Hochspannungszuführung 15 führt. Eine flüssigkeitsdichte Ringdichtung 58 an jeder Sackloshbohrung 5I, 52, 55 sorgt für einen festen und dichten Sitz des Körpers 5^ in der Sacklochbohrung; zusätzlich kann in die Sacklochbohrung eine Isoliermasse eingefüllt sein.
Bei der in Fig. 2 gezeichneten Stellung des Zerstäuberkopfes 22 steht die Flachstrahlebene wiederum senkrecht zur Papierebene, während der Isolierstoffkörper 5^ und damit die Elektrode 12 dazu senkrecht in der Papierebene liegen. Gemäß Fig. 5 steckt somit der Isolierstoffkörper 54 in der Sakcloch-
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Al
bohrung 31 · Wird nun der Zerstäuberkopf 22 um 45° verdreht, so wird, um eine Beibehaltung der Elektrode 12 in einer £bene senkrecht zur Flachstrahlebene- der IsolierStoffkörper 34 aus ler Sacklochbohrung 31 herausgezogen und in die Sacklochbohrung J2 eingesteckt. Bei einer weiteren Drehung des Zerstäuberkopfes 22 um 45° steckt man dann den Isolierstoffkörper in die Sacklochbohrung 33^ Um die jeweils freien Sacklochbohrungen zu schützen, werden auf diese Abdeckkappen 39 aufgesteckt. Selbstverständlich kann auch diese Ausführungsform zahlreiche Abv.'andlungen erfahren, insbesondere bezüglich der Zahl und Ausbildung der Sackiochbohrungen sowie der Gestaltung des Isolierstoffkörpers 38. So ist beispielsweise in Fig. 2 der Isolierstoffkörper 34 ein Röhrchen, das an seinem freien Ende durch eine Kappe 40 abgedeckt ist, wobei dann die Elektrode 12 seitlich herausgeführt ist. Weiterhin ist bei dem gezeichneten Beispiel der Isolierstoffkörper 34 an seiner Oberfläche mit einer Profilierung versehen, um das Auftreten voa Kriechströmen, insbesondere bei einer Verschmutzung mit Farbe, zu unterdrücken, schließlich ist noch darauf hinzuweisen, :iaB die Kontaktfeder 35 auch am Boden der Sacklochbohrung und nicht am Körper 34 befestigt sein könnte.
Eine Abwandlungsform der Vorrichtung von Fig. 2 ist in Fig. 4 dargestellt. Dabei besteht die Abwandlung lediglich darin, daß der die Elektrode 12 tragende Isolierstoffkörper
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aus plastisch verformbaren Material besteht, derart, daß die Bedienungsperson durch Verbiegen des Körpers J>k die ihr geeignete Entfernung zwischen Elektrode 12 und Zerstäuberdüse einstellen bzw. verstellen kann. Eine weitere Abwandlungsform der Vorrichtung von Fig. 2 ist in Fig. 5 dargestellt. Dabei besteht die Abwandlung lediglich darin, daß in den Sacklochbohrungen 3I bis 33 jeweils ein Schutzwiderstand 41 untergebracht ist, wobei dieser Schutzwiderstand zusätzlich zum Strombegrenzungswiderstand 13a für eine Verminderung der Elektrodenkapazität sorgt. Dieser zusätzliche Schutzwiderstand 41 kann aber auch im Isolierstoffkörper 34 untergebracht sein.
Fig. 6 schließlich zeigt eine weitere Abwandlungsforin der Vorrichtung nach Fig. 2 wobei die Abwandlung darin besteht, daß zusätzlich eine geerdete Gege:ielektrode 42 vorgesehen ist. Diese Gegenelektrode 42 wird v>n einem IsolierstofF-rohr 43 getragen, das, ähnlich wie bei Isolierstoffkörper 34 in eine von mehreren, zur Pistolenrohrlängsachse parallelen Sacklochbohrungen 44 des Flansches 30 eingesteckt ist. Am Boden der Sacklochbohrungen 44 befinden sich Kontaktfedern 45 zum Verbindung der Gegenelektrode 42 mit einer Erdungsleitung 46.
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Die Zahl der Sackbohrungen 44 für das mit der Gegenelektrode 49 versehene Isolierstoffröhrchen 43 entspricht im allgemeinen der Zahl der Sacklochbohrungen 3I, 32,33 für den die Elektrode 12 tragenden Isolierstoffkörper 34, wobei die Bohrungen sich diametral gegenüber stehen. Bei einem Verdreh-en des Zerstäuberkopfes 22 wird dann nicht nur der Isolierstoffkörper Jh sondern auch das Isolierrohr 43 umgesteckt, derart, daß Elektrode 12 und Gegenelektrode 42 wiederum zueinander diametral sind.
Selbstverständlich können die einzelenen Merkmale der verschienen Ausführ· ungs- und Abwandlungsformen miteinander kombiniert werden. So kann beispielsweise auch bei der Ausführungsform nach Fig. 1 eine Gegenelektrode vorgesehen werden, wobei dann die Gegenelektrode diametral zur Elektrode 12 am Ringfuß I4b befestigt wird. Schließlich ist noch darauf hinzuweisen, daß, wie bereits im Zusammenhang mit der Ausführungsform von Fig. 1 dargelegt die Erfindung auf die verschiedensten Arten von Zerstäuberköpfen mit Vorteil angewendet werden kann, etwa auch bei Zerstäuberköpfen mit einer geerdeten Metalldüse.

Claims (12)

DIPL. ING. KLAUS BEHN J ', , ; DIPL.-PHYS. ROBERT MÜNZHL'.BER PATENTANWÄLTE 8 MÜNCHEN 22 Wl D E N M A Y ERST R A S S E 6 TEL. (089) 22 25 30 - 2? 51 92 14. Mai 1974 Aktenzeichen: G 72J- 01 584.2 Anmelder: Mueller Uns. Zeichen: A 2274 Mü/ib (NEUE) SCHUTZANSPRÜCHE
1. Vorrichtung zum elektrostatischen Überziehen von Gegenständen mit flüssigem oder pulverförmigem Überzugsmaterial, mit einem Pistolenrohr, einer an der Rohrmündung befindlichen, von einer im Pistolenrohr verlaufenden Zuführungsleitung mit Überzugsmaterial gespeisten Zerstäuberdüse und einer das zerstäubte Material aufladenden Elektrode, die über einen Strombegrenzungswiderstand und ein im oder am Pistolenrohr verlaufendes Hochspannungskabel an eine Hochspannungsquelle angeschlossen wird, dadurch gekennzeichnet, daß am Pistolenrohr (10) ein langgestreckter, im wesentlichen parallel zur Pistolenlängsachse verlaufender Isolierstoffkörp^^ (1^32O befestigt ist, an dessen freien^ mit Abstand vor der Pistolenrohrmündung befindlichen Ende die Elektrode (12), vorzugsweise eine Metallnadel, angeordnet ist, und daß im Isolierstoffkörper (14,34) ein elektrischer Leiter (15) eingebettet ist, der die Elektrode (12) mit einem am Pistolenrohr
Bankhau· Merck. Flnck A Co., München. Nr. 25484 I Bankhaus H. Aufhauser. München, Nr. 261300 Postscheck: München 2ΟΘΟ4ΘΟΟ
Telegrammadresse: Patentsenior
befindlichen, vom Isolierstoffkörper (14,34) abgedeckten elektrischen Hochspannungskontakt (17,36) verbindet, wobei zwischen Zerstäuberdüse (11) und Elektrode (12) ein den Verluststrom-Spannungsabfall am Strombegrenzungswiderstand (13a) niedrig haltender räumlicher Abstand besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffkörper (14,34) aus plastisch, -»-erfortnbarem Material besteht.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffkörper (14,34) leicht lös- und austauschbar am Pistolenrohr befestigt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» mit Material zerstäubung in Form eines Flachstrahls, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffkörper (14,34) in einer auf der Flachstrahlebene senkrechten, durch die Zerstäuberdüse (11) hindurchgehende Ebene verläuft.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4 mit einem Flachstrahl, dessen Ebene um die Längsachse des Pistolenrohres verdrehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Isolierstoffköiter (14) einen ringförmigen Fuß (l4b) aufweist, der auf das Pistolenrohr (10) aufgesteckt und auf diesem um die Pistolenlängsachse verdrehbar 1st.
β. Vorrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß im Ringfuß (l4b) eine federbelastete Kontaktschraube (16) angeordnet ist, die auf einem in die Wandung des Fistolenrohres (10) eingelassenen Kontaktring (17) schleift, und daß die gesamte Kontaktstelle zwischen Kontaktschraube (16) und Schleifring (17) innerhalb einer mit flüssigem oder halbfestem Isolierstoff gefüllten Ringkammer (20) untergebracht ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringkammer (20) durch zwei im Pistolenrohrmantel vorgesehene Ringnuten (l8a,l8b) und eins im Fuß (IHb) des Iso= lierstorfkörpers r'l4) vorgesehene ningausfräsung (19) gebildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4 mit einem Flachstrahl,
um
dessen Ebene/die Längsachse des Pistolenrohres verdrehbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Pistolenrohr (10) einen vom Rohrmantel abstehenden Flansch (30) aus Isolierstoff aufweist, der die Form eines Ringes oder Keilringes hat und mit mehreren zur Pistolenrohrlängsachse im wesentlichen parallelen Aufnahmebohrungen (31,32,33) zum wahlweisen Einstecken des die Elektrode (12) tragenden Isolierstc-ffkörpers (31O vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach. Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebohrungen (31,32,33) Sacklöcher sind, an de-
, ti κι
• ·ΐ'
• · ι · ■
ren Boden elektrische Kontakte (3>6) angeordnet sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch δ oder 9.· dadurch gekennzeichnet, daß an der Mündung der Aufnahmebohrungen [Jl,~$2,J>J>) flüssigkeitsdichte Ringdichtungen (38) vorgesehen sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Isolierstoffkörpers
dem
(14,34) in/der Elektrode (12) benachbarten Bereich mit einer
Profilierung versehen ist.
12. Vorrichtung nach einem der· Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß am Ringfuß (14b) des Isolierstoffkörpers (14) bzw. am Ringflansch (j50) des Pistolenrohres (10) eine Erdungselektrode (42) befestigt ist, welche bezüglich der Pistol enr ohr längsachse diametral zur Elektrode (12) verläuft.
DE7401584U 1973-04-06 1974-01-17 Vorrichtung zum elektrostatischen Überziehen von Gegenständen mit flüssigem oder pulverförmigem Material Expired DE7401584U (de)

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DE7401584U Expired DE7401584U (de) 1973-04-06 1974-01-17 Vorrichtung zum elektrostatischen Überziehen von Gegenständen mit flüssigem oder pulverförmigem Material

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