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DE3029840A1 - Elektrostatische spritzpistole - Google Patents

Elektrostatische spritzpistole

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Publication number
DE3029840A1
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Germany
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capacitors
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multiplier
voltage
spray
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DE19803029840
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Inventor
Willi Huber
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Wagner International AG
Original Assignee
J Wagner AG
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Publication date
Application filed by J Wagner AG filed Critical J Wagner AG
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Publication of DE3029840C2 publication Critical patent/DE3029840C2/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B5/00Electrostatic spraying apparatus; Spraying apparatus with means for charging the spray electrically; Apparatus for spraying liquids or other fluent materials by other electric means
    • B05B5/025Discharge apparatus, e.g. electrostatic spray guns
    • B05B5/053Arrangements for supplying power, e.g. charging power
    • B05B5/0531Power generators
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02MAPPARATUS FOR CONVERSION BETWEEN AC AND AC, BETWEEN AC AND DC, OR BETWEEN DC AND DC, AND FOR USE WITH MAINS OR SIMILAR POWER SUPPLY SYSTEMS; CONVERSION OF DC OR AC INPUT POWER INTO SURGE OUTPUT POWER; CONTROL OR REGULATION THEREOF
    • H02M7/00Conversion of AC power input into DC power output; Conversion of DC power input into AC power output
    • H02M7/02Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal
    • H02M7/04Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters
    • H02M7/06Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode
    • H02M7/10Conversion of AC power input into DC power output without possibility of reversal by static converters using discharge tubes without control electrode or semiconductor devices without control electrode arranged for operation in series, e.g. for multiplication of voltage
    • H02M7/103Containing passive elements (capacitively coupled) which are ordered in cascade on one source
    • H02M7/106With physical arrangement details
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/53Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of an energy-accumulating element discharged through the load by a switching device controlled by an external signal and not incorporating positive feedback
    • H03K3/57Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use of an energy-accumulating element discharged through the load by a switching device controlled by an external signal and not incorporating positive feedback the switching device being a semiconductor device

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electrostatic Spraying Apparatus (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description

302984Q
Firma J. WAGNER AG, Kesselbachstr. 40, CH-9450 Altstätten
Elektrostatische Spritzpistole
Die Erfindung betrifft eine elektrostatische Spritzpistole, insbesondere Hanispritzpistole, zum Beschichten von Werkstücken mit flüssigem oder festem Überzugsmaterial, mit einem eingebauten, mehrstufigen Spannungsvervielfacher, dessen Einzelstufen aus Dioden und Kondensatoren bestehen.
Es sind elektrostatische Spritzpistolen, insbesondere Handspritzpistolen bekannt, bei denen im Pistolenkörper ein Spannungsvervielfacher aus kaskadenartig hintereinander geschalteten Dioden-Kondensatoren-Stufen untergebracht ist. Im allgemeinen besitzt dabei der Spannungsvervielfacher 10 bis 12 Einzelstufen. So zeigt die US-PS 3 599 038 eine derartige Handspritzpistole, wobei im Lauf der Pistole ein solcher Spannungsvervielfacher untergebracht ist, der mit niederfrequentem Wechselstrom gespeist wird. Spritzpistolen mit eingebautem Spannungsvervielfacher, der mit hochfrequentem Pulsstrom gespeist wird, offenbaren die US-PS 3 731 145 und die US-PS 3 608 823. Dabei wird als Vorteil der Spannungsvervielfacher mit hochfrequenter Stromzuführung herausgestellt, daß Kondensatoren sehr geringer Kapazität verwendet werden können,
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was nicht nur Größe und Gewicht des Spannungsvervielfacher vermindert^ sondern auch den Vorteil einbringt, daß die im Spannungsvervielfacher kapazitiv gespeicherte Energie vergleichsweise gering ist, die Gefahr energiereicher und damit möglicherweise eine Entzündung des Sprtihgutß hervorrufender überBchlagsfunken somit herabgesetzt ist. Insbesondere in der US-PS 3 731 145 ist erwähnt, daß die Kapazität der verwendeten Kondensatoren so gering wie möglich gehalten werden soll, damit auch beim Versprühen von leichtentzündbarem Sprühgut keine Entzündung oder gar Explosion der Sprühwolke auftreten kann, wenn die Pistole zu nahe an das geerdete Werkstück herangeführt wird.
Es hat sich jedoch in der Praxis gezeigt, daß diese Herabsetzung
im
der/Spannungsvervielfacher speicherbaren Energie durch Wahl von Kondensatoren sehr kleiner Kapazität auch Nachteile mit sich bringt. Wird nämlich bei gegebener Eingangsfrequenz der Kapazitätswert der Kondensatoren des Spannungsvervielfacher auf den zur Erzielung der gewünschten Hochspannung, etwa 70 bis 90 KV^ erforderlichen geringsten Wert herabgesetzt, dann ist die Ausgangsenergie des Spannungsvervielfacher während des normalen Spritzbetriebs derart niedrig, daß nur eine unbefriedigende Aufladung des Sprühguts, insbesondere bestimmter Arten von Sprühgut, erreichbar ist. Damit aber sinkt der Niederschlagswirkungsgradjund vor allem wird der sogenannte Farbumgriff, also der Niederschlag auf der Rückseite des Werkstücks, mangelhaft.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine elektrostatische Spritzpistole der eingangs erwähnten Art in der
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Weise auszugestalten, daß eine Verbesserung der Aufladung des Sprühguts erreicht wird, trotzdem aber die Gefahr energiereicher Oberschlagsfunken im wesentlichen nicht erhöht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 gekennzeichnet. Bei der Erfindung wird also der Spannungsvervielfacher so ausgelegt, daß auf der Niederspannungsseite Stufen mit Kondensatoren vergleichsweise hoher Kapazität verwendet werden, auf der Hochspannungsseite dagegen Stufen mit Kondensatoren vergleichsweise niedriger Kapazität. Für den normalen Spritzbetrieb bedeutet dies, daß infolge der niederspannungsseitigen Kondensatoren höherer Kapazität nunmehr am Vervielfacherausgang genügend Energie zur Verfügung steht, um das Sprühgut einwandfrei aufzuladen, wohingegen bei Auftreten eines Überschlags die hochspannungsseitigen Kondensatoren niedriger Kapazität dafür sorgen, daß sich die auf der Niederspannungsseite gespeicherte kapazitive Energie nicht schlagartig entladen kann.
Der Spannungsvervielfacher nach der Erfindung kann dabei dem jeweils zu versprühenden Sprühgut angepaßt werden. Ist das Sprühgut sehr leicht entzündbar, dann wird man beispielsweise nur die erste Vervielfacherstufe am Niederspannungseingang mit Kondensatoren höherer Kapazität versehen, alle anderen Stufen dagegen mit Kondensatoren niedriger Kapazität. Zum Versprühen von nicht-entzündbarem Sprühgut, von Latex oder Wasserlacken dagegen wird man nur die Stufen oder die Stufe am Hochspannungsende des Vervielfachers mit Kondensatoren
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niedriger Kapazität versehen, alle anderen Stufen dagegen mit Kondensatoren höherer Kapazität. Zum Versprühen von beispielsweise Emaille-Lacken kann etwa die Hälfte der Stufen des Vervielfachers mit Kondensatoren höherer Kapazitäten, die andere Hälfte mit Kondensatoren niedrigerer Kapazität bestückt werden. Eine besonders einfache Anpassung ist dann möglich, wenn der Spannungsvervielfacher in zwei voneinander lösbare Baugruppen unterteilt wird, wobei dann die Kondensatoren niedrigerer Kapazität enthaltende, hochspannungsseitige Baugruppe stets in der Pistole verbleibt, die niederspannungsseitige Baugruppe dagegen bei Umstellung auf ein anderes Sprühgut jeweils ausgetauscht wird.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
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. ORIGINAL INSPECTED
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt; es zeigen:
Fig. 1 in Seitenansicht, teilweise aufgebrochen, eine elektrostatische Handspritzpistole und das zu beschichtende Werkstück,
Fig. 2 ein Blockschaltbild der elektrischen Anordnung in der
Handspritzpistole von Fig. 1,
Fig. 3 schematisch dbn in der elektrischen Anordnung von Fig.2
enthaltenen Spannungsvervielfacher, wobei der Spannungsvervielfacher für leicht entzündbares Sprühgut ausgelegt ist,
Fig. 4 schematisch den in der elektrischen Anordnung von Fig.2
enthaltenen Spannungsvervielfacher, wobei der Spannungsvervielfacher für schwer entzündbares Sprühgut ausgelegt ist, und
Fig. 5 schematisch den in der elektrischen Anordnung von Fig. 2 enthaltenen Spannungsvervielfacher, wobei der Spannungsvervielfacher für Wasserlacke ausgelegt ist.
Anhand der Figuren 1 und 2 soll zunächst der grundsätzliche Aufbau einer elektrostatischen Handspritzpistole der hier interessierenden Art beschrieben werden. Die Handspritzpistole 10 besitzt einen Pistolenlauf 20, an dessen freiem Ende sich eine
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Sprühgut-Auslaßöffnung 23 befindet. Innerhalb des Laufes 20 erstreckt sich eine Sprühgut-Zuführleitung 25, die benachbart der Auslaßöffnung an einem Zerstäuber 27 endet. Das hintere Ende 32 des Pistolenlaufs 20 ist an einem im ganzen mit 30 bezeichneten Griffstück befestigt. Das Griffstück 30 besteht aus dem eigentlichen Handgriff 34, einem oberen Griffstückteil 35 und einem Verbindungsstück 38, in welchen das Laufende 32 leicht lösbar eingesetzt ist. Am oberen Griffstückteil 35 ist ein Pistolenabzug 40 angelegt. Mit 50 ist ein rohrförmiger Sicherheitsbügel bezeichnet, der mit seinem einen Ende 60 am Laufende 32 befestigt ist. Auf das andere Ende 100 des Sicherheitsbügels ist eine Kappe 90 mit Innengewinde 95 aufgeschraubt, welche die Innenbohrung 80 des Sicherheitsbügels nach unten abdeckt. Das untere Ende 100 des Sicherheitsbügels 50 und das untere Ende 105 des Handgriffs 34 sind über einen Abstandhalter 130 miteinander verbunden.
Eine Sprühgut-Leitung 110 ist mittels eines Verbindungsstücks 120 am unteren Ende 105 des Handgriffs 34 angeschlossen. Weiterhin ist ein Verbindungsstück 140 am Ende 150 des Griffstückteils 35 vorgesehen, das dazu dient, eine nichtgezeichnete Druckluftleitung anzuschließen.
Der Verlauf von Sprühgut- und Druckluftleitung innerhalb des GriffStücks 30 ist nicht gezeichnet; die entsprechende Konstruktion des GriffStücks 34 ist jedoch dem Fachmann bekannt. Das bei 160 angedeutete Ventil dient dazu, mittels des Pistolenabzugs 40 die Pistole in Betrieb zu setzen bzw. abzuschalten.
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Im Bereich 180 der Oberfläche des Sicherheitsbügels 50 ist ein
dreieckig geformter Gehäusevorsprung 170 vorgesehen. Benachbart der Seite 200 dieses Gehäusevorsprungs 170 befindet sich ein
metallisches Endstück 190 des Abzugs 40. Innerhalb des Gehäusevorsprungs 170 ist ein Nähemngsschalter 210 angeordnet, der auf die Annäherung bzw. das Sich-Entfernen des Metallstücks 190 anspricht. Das bedeutet, daß durch das Betätigen des Abzugs 40
nicht nur das Ventil 16Oj sondern auch der Schalter 210 geöffnet bzw. geschlossen wird.
In dem unteren Bereich des Laufs 20 sind zwei in Längsrichtung
verlaufende elektrische Leiter 220 und 230 eingegossen. Der
erste Leiter 220 endet mit seinem hinteren Ende 240 im Bereich
des oberen Endes 60 des Sicherheitsbügels 50 und befindet sich
in Kontakt mit dem vorstehenden Leiterende 250 des Sicherheitsbügels 60. Das Vorderende 260 des Leiters 220 kontaktiert einen im Lauf 20eingebetteten Strombegrenzungswiderstand 270. Der
zweite Leiter 230 kontaktiert einerseits bei 280 den Strombegrenzungswiderstand 270, während sein anderes Ende 290 benachbart dem Zerstäuber 27 und nahe dem Auslaß 23 der Sprühgut-Zuführleitung 25 eine Aufladeelektrode bildet. Der Widerstandswert des Widerstands 72 kann in der Größenordnung von
50 MJlliegen.
Im Sicherheitsbügel 50 befinden sich ein Hochspannungstransformer 310 und ein Hochspannungsvervielfacher 320. Der Transformer 310 besitzt einen Niederspannungseingang 330 und einen Hochspannungsausgang 340. Der Hochspannungsausgang 340 ist mit dem
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Eingang 350 des Vervielfachers 320 verbunden. Das Gleichstrom-Hochspannungsende 360 des Vervielfachers 320 ist mit dem eingegossenen Leiterstück 250 verbunden, das sich im oberen Ende des Bügels 50 befindet und seinerseits in Kontakt mit dem Leiter 220 des Pistolenlaufs steht.
Der Niederspannungseingang 330 des Transformers 310 ist über den Näherungsschalter 210 mit einem Niederspannungskabel 370 verbunden, welches an der Schraubkappe 90 des unteren Bügelendes 100 angebracht ist.
Durch Lösen der Kappe 90 können sowohl der Transformer 310 als auch der Vervielfacher 320 leicht aus dem Inneren 80 des Bügels 50 herausgenommen werden.
In der Praxis wird über das Kabel 370 ein Wechselstrom einer Niederspannung von beispielsweise 12 Volt zugeführt, wobei die Eingangsfrequenz 17 000 Hz beträgt. In dem Transformer wird dann diese Eingangsspannung auf eine mittlere Wechselspannung in der Größerordnung von 7000 Volt erhöht, wobei die Frequenz von 17 000 Hz beibehalten bleibt. Diese mittlere Wechselspannung wird dann durch den aus Kondensatoren und Dioden aufgebauten Gleichspannungsvervielfacher 320 auf eine Ausgangsspannung von etwa 80 bis 90 KV erhöht. Diese Hochspannung wird dann über den Ausgang 360, den Leiter 220, den Widerstand 270 und den Leiter 230 der Ladeelektrode 290 zugeführt.
In Fig. 1 ist angedeutet, daß die Pistole 10 einen Sprühstrahl
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S gegen ein geerdetes Werkstück A richtet. Dabei wird die Vorderfläche A 1 des Werkstücks A vom Sprühstrahl S direkt getroffen. Die hintere Oberfläche A 2 des Werkstücks A wird jedoch ebenfalls beschichtet, und zwar durch den sogenannten Umgriff, der durch die Linien f 2 und f3 angedeutet ist.
Fig. 2 stellt ein Blockschaltbild der elektrischen Einrichtung der Pistole 10 dar. Die Eingangsspannung von 12 Volt und 17Khz wird über das Kabel 370 dem Näherungsschalter 210 zugeführt. Der Ausgang des Näherungsschalters 210 schaltet den Eingang 330 des Transformers 310. Der Ausgang 340 des Transformers 310 liegt am Eingang 350 des Hochspannungsvervielfachers 320. Die Ausgangsleitung 360 des Hochspannungsvervielfachers führt dann über die Leiter 250 und 220, den Widerstand 270 und den Leiter 230 zur Ladeelektrode 290.
Fig. 3 zeigt eine erste Ausführungsform des Dioden-Kondensator-Vervielfachers 320, wobei diese Ausführungsform insbesondere für den Fall bestimmt ist, daß leicht entzündbares Sprühgut verarbeitet werden soll oder daß mit erhitztem Sprühgut gearbeitet wird. Der Vervielfacher 320 von Fig. 3 besteht aus 12 Stufen, die mit 400 bis 414 bezeichnet sind. Die Stufen 402 bis 414 sind identisch. Die Stufen 404 bis 412 sind lediglich durch ein Rechteck dargestellt, ihr Aufbau entspricht jedoch vollständig dem Aufbau der im einzelnen dargestellten Stufe 402. Der Spannungsausgang des Transformers 310 wird auf die Klemmen gegeben, welche das Niederspannungsende des Vervielfachers darstellt. Die vom Vervielfacher erzeugte hohe Gleichspannung
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erscheint an den Ausgangsklemmen 360. Die Eingangsstufe 400 des Vervielfachers 320 von Fig. 3 besteht aus zwei Kondensatoren 418 und 420 mit einer Kapazität von jeweils 250 pF sowie aus zwei Dioden 422 und 424. Die Verschaltung dieser Bauelemente ist üblich und dem Fachmann bekannt.
Die zweite Vervielfacherstufe 402 weist zwei Kondensatoren 428 und 430 einer Kapazität von jeweils 125 pF sowie - 2 Dioden 432 und 434 auf. Die Kondensatoren 428, 430 der Stufe 402 besitzen also exakt die halbe Kapazität der Kondensatoren 418 und 420 der Verstärkerstufe 400. Alle Verstärkerstufen 404 bis 414 sind mit Kondensatoren bestückt, deren Kapazität gleich der Kapazität der Kondensatoren 428, 430 der Stufe 402 ist. Mit anderen Worten, der Vervielfacher 420 von Fig. 3 besityCzt eine erste Vervielfacherstufe 400 mit zwei Kondensatoren 418, 420 einer Kapazität, die doppelt so groß ist wie die Kapazität der Kondensatoren aller anderen Verstärkerstufen 402 bis 414.
Wird an die Eingangsklemmen 350 dieses Vervielfachers 320 von Fig. 3 ein Wechselstrom einer Spannung von 7KV und einer Frequenz von 17 KHz gelegt, so erhält man an den Ausgangsklemmen 360 eine Gleichspannung von etwa 90 KV. Versuche haben ergeben, daß ein in derselben Weise aufgebauter Vervielfacher, bei dem jedoch alle 12 Stufen nur mit Kondensatoren einer Kapazität von 125 pF bestückt sind, zwar dieselbe Ausgangsspannung von 90 KV liefert, jedoch weniger Energie speichert und während des Sprühvorgangs das Sprühgut schlechter auflädt. Wird dage-
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gen gemäß der Erfindung die Vervielfacherstufe 400 am Niederspannungseingang mit zwei Kondensatoren 418/ 420 von jeweils 250 pF versehen, während bei allen anderen elf
die
Stufen/Kondensatoren mit nur 125 pF beibehalten bleiben, dann ergibt sich eine wesentlich bessere Aufladung des Sprühguts und damit ein wesentlich besserer Umgriff, ohne daß dabei bei einem Überschlag der Überschlagsfunken energiereicher würde. Mit anderen Worten, man erhält mit dem Vervielfacher nach Fig. einerseits eine sehr gute Aufladung des Sprühguts, erreicht aber andererseits trotzdem eine derartige Begrenzung der Intensität von Überschlagsfunken, daß keine Gefahr einer Entzündung entsteht, auch nicht bei Verwendung von Sprühgut leichter Entzündbarkeit.
Fig. 4 zeigt einen Dioden-Kondensater-Vervielfacher 320a. der insbesondere für den Fall geeignet ist, daß mit Sprühgut vergleichsweise geringer Entzündbarkeit gearbeitet wird. Der · Vervielfacher 320a besteht aus 6 Stufen 440 bis 450, deren jede mit zwei Kondensatoren einer Kapazität von 250 pF bestückt ist, sowie aus 6 Stufen 442 bis 450, deren jede mit Kondensatoren einer Kapazität von jeweils 125 pF bestückt ist. Selbstverständlich enthalten auch alle 12 Verstärkerstufen jeweils zwei Dioden. Jede der Stufen 440 bis 450 entspricht der Stufe 400 des Vervielfachers von Fig. 3, jede der Stufen 460 bis 470 einer der Stufen 402 bis 414 des Vervielfachers von Fig. 3. Mit anderen Worten, die Stufe 440 besteht aus zwei Kondensatoren 452 und 454 mit jeweils 250 pF und zwei Dioden 456 und 458, während die Stufe 460 aus zwei Kondensatoren 472 und 474 mit
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jeweils 125 pF und zwei Dioden 476 und 478 besteht, wobei die Stufen 442 bis 450 identisch mit der Stufe 440, die Stufen bis 470 identisch mit der Stufe 460 sind.
Wird auf die Eingangsklemmen 350a des Vervielfachers 320a von Fig. 4 ein Eingangssignal mit einer Spannung von 7KV und <ä-17 KHz gegeben, dann erhält man an der Ausgangsquelle 360a eine Gleichspannung von etwa 90 KV. Weil die niederspannungsseitige Hälfte des Vervielfachers 320a, also die VervieIfacherstufen 440 bis 450, mit Kondensatoren von 25OpF bestückt ist, also mit Kondensatoren, welche die doppelte Kapazität der Kondensatoren in der hochspannungsseitigen Vervielfacherhälfte aufweisen, ergibt sich eine verbesserte Aufladung des Sprühstrahls, mit der Folge, daß der Niederschlagswirkungsgrad und der Umgriff wesentlich verbessert sind. Dies wiederum im Vergleich zu einer Sprühpistole 10 mit einem Spannungsvervielfacher , dessen 12 Stufen jeweils mit zwei Kondensatoren einer Kapazität von nur 125 pF bestückt sind. Zwar ergibt sich bei Verwendung des Vervielfachers 320a von Fig. 4 im Falle eines Überschlags ein energiereicherer Kapazitätsfunken, jedoch ist diese Energiespeicherung des Kapazitätsfunkens nur geringfügig und kann bei einem Arbeiten mit nur schwer entzündbarem Sprühgut außer Betracht bleiben.
Fig. 5 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel eines Spannungsvervielfacher. Der Spannungsvervielfacher 320b von Fig. 5 eignet sich insbesondere für den Fall, daß mit Latex oder mit Wasserlacken gearbeitet wird. Der Vervielfacher 320b besteht aus elf
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identischen Vervielfacherstufen 500 bis 520 und einer zwölften Vervielfacherstufe 522 am Hochspannungsausgang 360b. Die Vervielfacherstufen 500 bis 520 sind untereinander identisch, entsprechen also alle der Stufe 500 am Niederspannungseingang 350b des Vervielfachers 320b. Jede der Vervielfacherstufen bis 520 besteht aus zwei Kondensatoren 524 und 526 einer Kapazität von jeweils 250 pF und aus zwei Dioden 528 und 530. Die Stufe 522 am Hochspannungsausgang dagegen besteht aus zwei Kondensatoren 544 und 546 einer Kapazität von jeweils 125 pF und aus zwei Dioden 548 und 550.
Der Vervielfacher 320b von Fig. 5 speichert wesentlich mehr Energie als der Vervielfacher 320 von Fig. 3. Weil jedoch der Vervielfacher 320b speziell für das Versprühen von Latex oder Wasserlacken oder nicht-entflammbarem Pulver verwendet wird, ist es ohne Belang, daß ein eventueller Überschlagsfunken eine erhöhte Energie aufweist. Wesentlich ist, daß der Vervielfacher 300b von Fig. 5 eine sehr gute Aufladung der erwähnten Materialien gewährleistet und somit einen hohen Niederschlagswirkungsgrad und einen guten Umgriff.
Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen beträgt das Verhältnis der unterschiedlichen Kapazitätswerte der Kondensatoren 1 zu 2 bzw. 2 zu 1. Selbstverständlich sind auch andere Verhältnisse der unterschiedlichen Kapazitäten zueinander möglich. Auch kann es in manchen Fällen vorteilhaft sein, mehr als zwei unterschiedliche Kapazitätswerte zu wählen. Schließlich ist darauf hinzuweisen, daß die Erfindung nicht nur in Verbindung mit Handspritzpistolen; sondern auch bei automatischen Anlagen anwendbar
ist. 130009/0862

Claims (5)

PATENTANS PRÜCHE
1. ) Elektrostatische Spritzpistole, insbesondere Handspritz-—/
pistole, zum Beschichten von Werkstücken mit flüssigem oder festem Überzugsmaterial, mit einem eingebauten, mehrstufigen Spannungsvervielfacher, dessen Einzelstufen aus Dioden und Kondensatoren bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannungsvervielfacher (320; 320a; 320b) mit Kondensatoren zumindest zweier unterschiedlicher Kapazitätswerte versehen ist und daß die Stufen (402 bis 414; 460 bis 470; 522) am hochspannungsseitigen Ende des Vervielfachers mit den Kondensatoren (428, 430; 472, 474; 544, 546) des niedrigsten Kapazitätswertes bestückt sind.
2. Spritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Stufen (400; 440 bis 450; 500 bis 520) mit den Kondensatoren (418, 420; 452, 454; 524, 526) höheren Kapazitätswertes zu den Stufen (402 bis 414; 460 bis 470; 522) mit den Kondensatoren (428, 430; 472, 474; 544, 546) niedrigerer Kapazitätswerte in Abhängigkeit von der Entzünd-
Bankhaus Merck. Finck & Co.. München (BLZ 70030400) Konto-Nr. 254 649
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Bankhaus H- Aufhäuser. München (BLZ 700 30600) Konto-Nr 261300
TELEGR./CABLE: PATENTSENIOR
Postscheck: München
(BLZ 70O10O80) KontoNr. 20904-800
barkeit und/oder der Leitfähigkeit des jeweiligen Sprühguts bemessen ist.
3. Spritzpistole nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kondensatoren des höheren Kapazitatswertes in etwa die doppelte Kapazität der Kondensatoren geringeren Kapazitatswertes aufweisen.
4. Spritzpistole nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß für leichtentzündbares Sprühgut das Zahlenverhältnis von Stufen mit Kondensatoren des höheren Kapazitatswertes zu den Stufen mit Kondensatoren des niedrigeren Kapazitatswertes etwa 1 zu 10, für nicht-entzündbares Sprühgut bei etwa 10 zu 1 liegt.
5. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochspannungsvervielfacher in zwei voneinander lösbare Bauelemente unterteilt ist, deren eines die Stufen mit Kondensatoren des höheren Kapazitatswertes und deren anderes die Stufen mit Kondensatoren des niedrigeren Kapazitatswertes enthält.
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DE3029840A 1979-08-13 1980-08-06 Elektrostatische Spritzpistole Expired DE3029840C2 (de)

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