DE2731601A1 - Elektrostatische spruehbeschichtungspistole - Google Patents
Elektrostatische spruehbeschichtungspistoleInfo
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Description
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrostatische Sprühbeschichtungspistole mit einem Rohr, in dem sich
ein zu einer Sprühmündung führender Sprühmittelkanal und ein Kabelkanal befindet, und mit einer Elektrode
zum elektrischen Aufladen des versprühten Sprüh- bzw. Beschichtungsmediums.
Bei der elektrostatischen Sprühbeschichtung werden die versprühten Partikel des Beschichtungsmittels
vor, während oder nach ihrer Zerstäubung mit einer hohen elektrischen Spannung aufgeladen, um den Beschichtungsvorgang
zu fördern. Die zu beschichtenden Objekte werden auf oder annähernd auf Erdpotential
gehalten.
Im Sprühmittelkanal der Pistole befindet sich im allgemeinen ein entweder als Nadel- oder Kugelventil ausgebildetes
Ventil, welches mit einer Zugstange geöffnet und geschlossen wird. Als Dichtung für die Zugstange
hat man bisher entweder Packungsdichtungen oder packungslose Dichtungen verwendet. Packungsdichtungen
sind dynamische Dichtungen, d.h. die Zugstange gleitet innerhalb des gegen den Umfang der öffnung des Kanals
gepreßten Packungsmaterials. Diese Dichtungen sind für manche Systeme geeignet, insbesondere aber für elektrostatische
Sprtihsysteme ungeeignet. Von Natur aus sind Packungsdichtungen keine elektrischen Dichtungen. Die
Packungsdichtung kann einen unerwünschten elektrischen Abfluß für die Hochspannung zur Erde bilden oder das
Bedienungspersonal gefährden. Außerdem wird das Packungsmaterial bei der Gleitbewegung abgenutzt, insbesondere
dann, wenn das Beschichtungsmaterial abrieberzeugende
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Elemente enthält.
Es gibt auch bereits sogenannte "statische" Dichtungen in Form von Membranen o. dgl., bei denen keine Gleitbewegung
der Zugstange gegenüber der Dichtung auftritt.
Die bekannten membranartigen statischen Dichtungen haben zwar die Probleme bezüglich der Abnutzung und elektrischen
Isolierung gelöst, dafür jedoch andere Probleme aufgeworfen. Man hat für die Dichtung vorzugsweise Teflon
benutzt, weil es gute elektrische isolierende und chemische Eigenschaften aufweist. Außerdem ist Teflon
gegenüber den meisten Beschichtungsmaterialien undurchlässig. Die bekannten Teflondichtungen hatten dickwandige
mechanische Anschlußenden, s. beispielsweise US-PS 3 747 850. Ferner waren bei den bekannten Dichtungen die
Enden maschinell bearbeitet. Die dicken Wandungen ließen sich nicht gut verformen, wenn sie gegen eine andere Oberfläche
gedrückt wurden. Aus diesem Grunde sind an den Dichtoberflächen enge Herstelltoleranzen oder Extradichtungen
erforderlich. Enge Maschinentoleranzen sind teuer, und Zusatzdichtungen wie O-Ringe haben nicht die gewünschten
WerkstoffCharakteristiken wie Teflon. Darum waren die verwendeten Extradichtungen entweder teuer oder Schwachstellen
der Konstruktion.
Bei den bekannten Sprühbeschichtungspistolen gibt es verschiedene Ausführungen für die Elektroden zum Aufladen
des Beschichtungsmediums bzw. der Farbe. Einige Pistolen haben eine steife nadeiförmige Elektrode in der Nähe
der Sprühdüse, wobei die Stromzuführung vorzugsweise durch das Rohr erfolgt. War das Rohr aus Isolierstoff,
dann wurde auf diese Weise das Bedienungspersonal gegenüber der Spannung geschützt. Hatte die Pistole eine
drehbare Düse, dann.war die Position der Elektrode bei einigen bekannten Pistolen ebenfalls um das Rohr verdrehbar.
Die Stromübertragung wurde in diesem Fall über einen Schleifring in jeder Stellung der Elektrode auf-
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rechterhalten.
Die Anordnung der Elektrode nahe der Düse bewährte sich, wenn das versprühte Material einen hohen elektrischen
Widerstand aufwies, mindestens oberhalb 200 000 Ohm/cm. Wurde jedoch ein Material mit mäßiger
oder hoher elektrischer Leitfähigkeit versprüht, dann konnte die Farbsäule im Rohr die Hochspannungsversorgung
kurzschließen, falls der Farbvorrat geerdet war. Deshalb hat man die Elektrode weit vor
die Düse verlegt, um die Farbe dort aufzuladen, wo sie bereits in isolierte Tröpfchen aufgetrennt war.
Dabei mußte die Elektrode jedoch außerhalb des Sprühfächers bleiben, um nicht selbst mit Farbe überzogen
zu werden, was die Aufladungscharakteristik verschlechtern würde.
Bei Sprühpistolen mit drehbaren Düsen wurde die Elektrode mit der Düse verdreht, damit sie immer die gleiche
Relativposition zum Sprühfächer hat. Siehe US-PS 3 937 401. Die hieraus bekannte Ausführung hat einen
Schleifring für die Stromversorgung der Elektrode. Sämtliche Schleifring-Lösungen haben jedoch Nachteile.
Um eine genügend wirksame Isolierung und einen ausreichenden Abstand des Schleifringes zu erreichen, entweder
unförmige Gehäuse, ein äthrisch isolierendes Fett oder beides in Kauf nehmen.
Steife nadeiförmige Elektroden sind gefährlich für das Bedienungs- oder Wartungspersonal, weil sie leicht durch
die Haut gehen. Außerdem lassen sich steife Elektroden leicht verbiegen, und das führt zu einer verminderten
oder völlig unwirksamen Farbaufladung.
Außer diesen angeführten Nachteilen gab es bisher noch keine zufriedenstellende Sprühpistole zum Auftragen von
Glasuren in breiiger Form auf elektrostatischem Wege auf ein Substrat. Bekannte Auftragvorrichtungen dieser Art
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waren innen verschleißanfällig, außerdem mußte man das ganze Auftragungssystem elektrisch mit Hochspannung
aufladen. D.h., das gesamte Gerätesystem mußte körperlich und elektrisch gegenüber Erde und vom
Personal isoliert werden. Diese Maßnahmen gestalten die Arbeit mühsam, zeitraubend und nicht ganz ungefährlich.
Aufgabe der' Erfindung ist es, eine die erwähnten Nachteile vermeidende neuartige und verbesserte elektrostatische
Sprühbeschichtungspistole zu schaffen, mit der sich eine größere Anzahl von verschiedenen Beschichtungsmaterialien
versprühen läßt als bisher möglich.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Elektrode an einem innerhalb eines Winkelbereiches
um das Rohr verschwenkbaren, innerlich einen elektrischen Verbindungskanal aufweisenden Elektrodenansatz befestigt
ist und elektrisch mit einem ersten Ende eines flexiblen Verbindungskabels verbunden ist, dessen erstes Ende durch
den Verbindungskanal verläuft und das ein zweites Ende aufweist, welches durch den Kabelkanal des Rohres verläuft
und mit einer Hochspannungsquelle verbindbar ist.
Auf diese Weise wird mit relativ einfachen Mitteln eine betriebssicher arbeitende Sprühpistole der eingangs genannten
Art geschaffen. Schleifringe oder andere Hilfsmittel sind nicht mehr erforderlich.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Elektrode und ihrer Stromversorgungseinrichtungen
sind den anliegenden Ansprüchen 2 bis 14 zu entnehmen.
Nach einer anderen vorteilhaften Weiterbildung gehört zu dem im Sprühmittelkanal befindlichen zweiteiligen Ventil
eine flexible Teflondichtung, die mit einem Ende statisch
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mit der Zugstange des Ventils und mit ihrem anderen Ende statisch im Sprühmittelkanal abgedichtet ist.
Die gewählte Ausführung der flexiblen Dichtung als dünnwandiger und billig hergestellter Schlauch erspart
eine teure Bearbeitung des Dichtungselementes und ermöglicht den Verzicht auf zusätzliche Dichtungselemente. Die Einzelheiten dieser Abdichtung sind
ausführlich in der nachfolgenden Figurenbeschreibung und in den Ansprüchen 15 bis 28 erläutert.
Die Elektrode der vorliegenden Sprühpistole ist aus Gründen der Arbeits- und Betriebssicherheit als elastische
Metallspirale mit einem abgebogenen nadeiförmigen Ende ausgebildet. Auf diese Weise kann sich weder das
Personal verletzen noch kann die Elektrode im Betrieb dauerhaft verbogen werden.
Besonderes Augenmerk wurde bei der erfindungsgemäßen
Sprühpistole darauf gerichtet, daß auch breiförmige Glasuren sowie verschiedene andere Beschichtungsmittel
damit versprüht werden können. Breiförmige Glasuren sind fast immer eine Glasur-Suspension in Wasser. Wer
sich über Glasuren näher informieren möchte, lese nach in einem Aufsatz mit dem Titel "Ceramic Glazes" von
C. W. Parmelee (1973).
Die Glasurpartikel sind extrem verschleißerzeugend. Es können entweder rohe Silikate oder Glaspartikel
sein. Bei der vorliegenden Sprühpistole sind die feststehenden Teile des Ventils und die Abgabeöffnung
bzw. der Düse aus einem verschleißfesten Material hergestellt, dem auch die scharfen Silikat-Partikel
von Glasuren nichts anhaben können.
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Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein bevorzugtes AusführungsLcispiel einer elektrostatischen
Luftzerstäuber-Sprühpistole,
Fig. 2 einen maßstäblich vergrößerten Teilschnitt mit Einzelheiten einer Dichtungsanordnung
im Rohrbereich der Sprühpistole von Fig. 1, und
Fig. 3 einen Querschnitt im Verlauf einer Linie 3-3 von Fig. 1.
Als Hauptelemente der in Fig. 1 geschnitten dargestellten elektrostatischen Sprühpistole unterscheiden wir
einen aus Metall bestehenden und über eine nicht dargestellte geeignete elektrische Verbindung geerdeten
Griff 1, ein aus Isoliermaterial wie Delrin hergestelltes
und am Griff 1 befestigtes Rohr 2, eine am anderen Rohrende befestigte Mündung 3 sowie einen rund um das
Rohr herum verlagerbaren Elektrodenansatz 4.
An einen Luftkanal 5, der sich durch den Griff 1 und das Rohr 2 erstreckt und gegebenenfalls mit einer sich
durch das Rohr 2 und die Mündung 3 erstreckenden ersten Luftkammer 6 und zweiten Luftkammer 7 in Verbindung stehenden
Luftkanal 5 ist mittels eines geeigneten Verbinders 8 eine Luftleitung 14 angeschlossen. Es sei bemerkt,
daß sich der Luftkanal 5 teilweise innerhalb des Griffes 1 und des Rohres 2 in einer von der Zeichnungsebene abweichenden
Ebene erstreckt, und deshalb sind in Fig. 1 die Obergänge des Luftkanals 5 in die beiden Luftkanunern
6 und 7 nahe der Mündung 3 mit unterbrochenen Linien angedeutet.
Ein am unteren Ende des Griffes 1 mittels einer Haltemutter 10 befestigtes Elektrokabel 15 besitzt eine Verlängerung
20, die sich in einem Kabelkanal 9 des Griffes
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1 befindet. Der Kern des Elektrokabels 15 ist ein geeigneter elektrischer Leiter, beispielsweise aus Drahtlitze
oder aus hintereinander geschalteten Widerständen gemäß US-PS 3 348 186. Ein die Kabelverlängerung
20 umgebender Polyäthylenmantel 21 läßt lediglich einen elektrischen Kontakt 4 5 am Ende der Verlängerung
20 frei, während das andere Ende des Elektrokabels 15 mit einer nicht dargestellten Hochspannungsquelle in
Verbindung steht.
Ein körperlich und elektrisch mit dem unteren Ende des Griffes 1 in Verbindung stehendes Anschlußstück 17 aus
Metall dient als Anschlußstelle für einen Farbzuführschlauch 16, mit dessen Hilfe Farbe unter einem Druck
zugeführt wird. Ein nicht dargestellter Innenkanal des Anschlußstückes 17 ist mittels einer Farbzuführleitung
18 mit einer Farbeinlaßöffnung 23 im Rohr 2 der Pistole verbunden.
Die Farbeinlaßöffnung 2 3 steht über eine Farbleitung
im Rohr 2 mit einer Abgabeöffnung 2 4 der Mündung 3 in Verbindung. Strömungsmäßig unmittelbar vor der Abgabeöffnung
24 befindet sich ein Nadelventil, dessen Nadel 25 an einer Zugstange 26 aus Delrin (Markenbezeichnung
von DuPont)· befestigt ist, die sich durch eine Öffnung am hinteren Ende der Farbleitung 22 erstreckt. Die Farbleitung
22 ist gegenüber der Zugstange 26 ringsherum eng abgedichtet mittels eines Teflon-Balges 19, der an
einem Ende eine statische Dichtung gegenüber der Zugstange und am Umfang der Öffnung am anderen Ende aufweist.
Details dieser Dichtungsanordnung werden weiter unten beschrieben.
Die Zugstange 26 ist verbunden mit einem federbelasteten Abzug 27, und wenn dieser nach rückwärts verlagert wird,
hebst sich die Nadel 25 von ihrem Sitz hinter der Abgabeöffnung 24 ab, und dann kann die Farbe austreten.
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Wenn man Schleifmittel enthaltende Beschichtungsmaterialien
versprühen will, dann sind Nadel und Sitz vorzugsweise aus verschleißfesten Materialien hergestellt wie
Keramik oder Karbid.
Die im wesentlichen dem Stand der Technik entsprechende Mündung 3 besteht aus einem Fluid-Mündungsabschnitt 28
mit einer Keramik-Auskleidung 30, einer Luftkappe 29 und einer Haltemutter 35. Alle Einzelteile, mit Ausnahme
der Keramik-Auskleidung 30, sind aus Delrin hergestellt. Neuartig gegenüber dem Stand der Technik ist
hier nur die Keramik-Auskleidung.
DerFluid-Mündungsabschnitt 28 ist in das Frontende der Farbleitung 22 im Rohr 2 eingeschraubt, und zwar soweit,
daß eine rückseitige konische Oberfläche der Keramik-Auskleidung 30 an einer dazu passenden Oberfläche außerhalb
der Farbleitung 22 anliegt. Diese beiden passenden Oberflächen bilden eine hydraulische Dichtung, so daß
die Farbleitung auf den Innenbereich der Keramik-Auskleidung 30 bis zur Abgabeöffnung 24 begrenzt ist. Die
Innenoberfläche der Keramik-Auskleidung bildet unmittelbar hinter der Abgabeöffnung 24 des Fluid-Mündungsabschnitts
28 den Sitz des Nadelventils.
Das vordere Ende des Fluid-Mündungsabschnitts 28 umgibt
eine Luftkappe 29 mit einem Zentralloch darin, durch den sich die Abgabeöffnung 24 von Abschnitt 28 erstreckt.
Die Haltemutter 35 presst eine rückseitige kegelige Oberfläche der Luftkappe 29 gegen eine dazu passende
Oberfläche des Fluid-Mündungsabschnitts 28.
Die erste Luftkammer 6 liegt zwischen Oberflächen der Mündung 3, der Haltemutter 35, der Luftkappe 29 und
des Fluid-Mündungsabschnitts 28. Luftkanäle in der Luftkappe stehen in Verbindung mit der ersten Luftkammer 6
und enden mit Luftauslaßöffnungen 34.
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Mehrere Luftkanäle 31 im Fluid-Mündungsabschnitt 28 sind gleichförmig um dessen Achse verteilt und dienen
zur Überleitung von Druckluft von der zweiten abgedichteten Luftkammer 7 in den Mündungsbereich einer
dritten Luftkammer 32 dicht an der Abgabeöffnung 24. Luft aus dieser dritten Luftkammer 32 tritt durch
Löcher 33 in der Luftkappe aus. Wie aus dem Stand der Technik bekannt, erfolgt durch aus den Löchern
33 und 34 in der Luftkappe 29 austretende Luft die Zerstäubung des aus der Abgabeöffnung 24 austretenden
Fluidstromes.
Die Luftkappe 29 läßt sich um die Achse der Abgabeöffnung 24 verdrehen, so daß man den flachen Sprühfächer
der Düse beliebig orientieren kann.
Die Farbleitung 22 ist im Querschnitt groß genug, damit im Betrieb niedrige Strömungsgescbwindigkeiten auftreten.
Nur im Bereich des Nadelventils und der Abgabeöffnung 24 treten relativ hohe Strömungsgeschwindigkeiten
auf, aber diese Bereiche sind in die abriebfeste Keramikauskleidung 30 einbezogen, so daß beim Verarbeiten
von starken abrieberzeugenden Materialien diese Bereiche nicht geschädigt werden können.
Es gibt andere Wege für die Konstruktion einer verschleißfesten Fluidmündung. Anstelle des hier benutzten Delrin-Körpers
mit verschleißfester Keramik-Auskleidung 30 könnte der Fluid-Mündungsabschnitt 28 vollständig aus einem
verschleißfesten Material hergestellt sein, aber der gewählte Auskleidungs-Weg hat bestimmte Vorteile. Einerseits
verwendet man gern keramische Materialien als verschleißfeste Oberflächen in Fluiddüsen, aber Keramik ist
spröde. Der Delrin-Körper bietet dem Keramikmaterial jedoch eine Isolierung gegenüber starken Belastungen.
Wäre die gesamte Düse aus Keramik, dann würde sie leicht zerbrechen.
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Würde man ein stärkeres Material wie beispielsweise Karbid für die verschleißfesten Oberflächen wählen,
müßte man andere Probleme in Kauf nehmen. Es ist wünschenswert, die Fluidmündung so wie in Fig. 1
dargestellt auszubilden, denn dann ist die Pistole kompatibel mit anderen Fluiddüsen und Luftkappen,
wie sie für Industriezwecke genormt sind. Der Wunsch der Verwendung anderer genormter Fluiddüsen und Luftkappen
beruht auf der Notwendigkeit, eine vielseitige Sprühpistole auf den Markt zu bringen, die man mit
verschiedenen anderen Düsen und Luftkappen benutzen kann. Man bedenke, daß Fluiddüsen recht komplizierte
Gebilde mit Passflächen und schmalen Durchlässen sind. Würde man die gesamte Düse aus einem Stück verschleißfesten
Materials herstellen, dann war der Herstellprozeß recht kompliziert. Die Bearbeitung der Oberflächen
und die Einhaltung erforderlicher Toleranzen wäre schwierig. Dagegen bietet die beim bevorzugten Ausführungsbeispiel
verwendete Auskleidungs-Lösung den Vorteil einer besonders einfachen Herstellung.
Der die Zugstange 26 umgebende Teflon-Balg 19 ist im wesentlichen zylindrisch und in seinem faltenartigen
Bereich dünnwandig, und auch die zylindrischen Enden sind dünnwandig. Das hintere Ende von Balg 19 ist aufgeweitetet,
und das vordere Ende umgibt einen Wulst auf der Zugstange 26. Der Wulstdurchmesser ist relativ groß,
reicht jedoch nicht aus, um den Balg 19 dauernd zu verformen. Das vordere Ende des Wulstes bildet eine konische
Dichtfläche. Eine diesem Wulstkonus angepaßte größere Muffe 40 drückt das Balgende auf den Konus, und das ganze
ist mittels einer auf die Zugstange 26 aufgeschraubten Mutter 41 festgehalten.
Auch am hinteren Ende ist der Balg 19 zylindrisch aufgeweitet, und diese Aufweitung ist von außen eingefaßt
durch einen im Querschnitt U-förmigen Teflonring 38, der zwischen seinen in der Mitte vereinigten Schenkeln mit
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Gummi oder einem anderen geeigneten elastomeren Material 39 gefüllt ist. Der eine Schenkel des Teflonringes
wird gegen eine Ringfläche 37 des Rohres 2 gepreßt, welche die öffnung in die Farbleitung 22
umgibt. Als Andrückmedium wird benutzt eine Scheibe 42 aus Delrin. Das hintere aufgeweitete Ende des
Teflon-Balges 19 wird zwischen dem hinteren Ende der Scheibe 42 und einer Gummischeibe 43 durch eine
Packungsmutter 36 zusammengepreßt. Diese Packungsmutter 36 komprimiert auch den Teflonring 38 mit dem
elastomeren Material 39.
Bei dieser Dichtungsanordnung an jedem Balgende kommt das verarbeitete Strömungsmedium bzw. Fluid nur mit
Delrin oder Teflon in Berührung, und diese beiden Substanzen sind ausgezeichnet chemisch resistent gegenüber
den meisten Sprühbeschichtungsmedien. Weder Gummi oberflächen noch andere Packungselemente kommen in
Kontakt mit dem versprühten Medium in der Farbleitung 22. Außerdem brauchen diese statischen Dichtungen in der
Fertigung nichtmechanisch bearbeitet zu werden.
Das hochspannungsfeste Elektrokabel 15 ist vollständig ν on seinem Polyäthylenmantel 21 umschlossen. Gemäß
Fig. 1 stoßen Griff 1 und Rohr 2 an einer Fuge 55 zusammen. Ein Rohr 44 aus Polyäthylen verläuft beiderseits
der Trennfuge 55 durch den Kabelkanal 9 in Griff 1 und Rohr 2. Der Kabelkanal 9 verläuft vom Griff 1 über das
Rohr 2 zu einem Ansatzgehäuse 51 und dann weiter durch ein Ansatzrohr 52 des Elektrodenansatzes 4. Das verschiebbare
Ansatzgehäuse 51 ist durch U-Ringe 58 abgedichtet.
Im Kabelkanal von Rohr 2, Ansatzgehäuse 51 und Ansatzrohr 52 befindet sich ein flexibles Verbindungskabel
50 mit ähnlichen Eigenschaften wie die Kabelverlängerung 20 und mit elektrischen Kontakten 47, 48 an beiden Enden.
Der vordere Kontakt 47 ist über eine elektrisch leitende erste Feder 46 mit dem Kontakt 45 am zugekehrten Ende
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des Elektrokabels 15 verbunden, während das andere Ende des Verbindungskabels 50 bzw. dessen Kontakt 48 nur
eine zweite Feder 49, die ebenfalls leitfähig ist, eine Elektrode 54 berührt, die in das vordere Ende des
Elektrodenansatzes 4 eingebettet ist und in die freie Atmosphäre hinausragt.
Die Elektrode 54 besteht aus einer eng schraubenförmig gewickelten Stahlfeder, deren äußeres Ende nach Art einer
Nadel abgespreizt ist und eine Korona-Spitze bildet, welche die elektrostatische Aufladung des versprühten
Beschichtungsmaterials bewirkt.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Elektrode 54 über ihre ganze Länge hinweg gleichförmig flexibel,
so daß sie bei auftretenden äußeren Belastungen flexibel ausweichen kann.
Das Ansatzgegäuse 51 des Elektrodenansatzes 4 besteht aus Delrin. Die O-Ringe 58 als Dichtung schützen sämtliche
Oberflächen innerhalb des elektrischen Kabelkanals 9 vor Verschmutzungen, die sonst die dortigen
Oberflächenwiderstände ungünstig beeinflussen könnten, indem sich Kriechwege bilden, welche den Hochspannungspfad
kurzschließen oder die Gefahr von Funkenbildungen mit sich bringen.
Aus der durch die Ebene 3-3 von Fig. 1 verlaufenden Schnittdarstellung von Fig. 3 kann man sehen, wie das
Ansatzgehäuse 51 um das Rohr 2 herumgelegt ist. Eine in eine Ausnehmung 56 des Rohres 2 eingreifende Mutter
53 fixiert das Ansatzgehäuse 51 in der eingestellten Winkelposition um das Rohr. Eine flache Oberfläche des
Rohres 2 bildet eine Kammer 57 zwischen Rohr 2 und An satzgehäuse 51, in welcher das Verbindungskabel 50 verläuft.
Wie in Fig. 3 durch eine strichpunktierte Kontur angedeutet ist, läßt sich das Ansatzgehäuse 51 um
90° am Rohr 2 verdrehen. Dieser Schwenkbereich reicht
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für alle kommerziellen Fälle aus, der Sprühfächer läßt sich von horizontal bis vertikal orientieren.
Selbstverständlich bringt die Schwenkung des Ansatzgehäuses 51 eine gewisse Längenverschiebung
des Verbindungskabels 50 mit sich, aber die Federn 46 und 49 an den Kabelenden gleichen das aus. Die
an den genannten Federn anliegenden Kontakte sind drehbar, können also Torsionsbelastungen am Verbindungskabel
50, wie sie beim Verschwenken des Ansatzgehäuses 51 auftreten, ausgleichen. Man könnte
auch andere drehbare Kontakte und Längenausgleichsmittel verwenden, aber die hier beschriebenen
haben sich bewährt.
Sehen wir uns nun in Verbindung mit Fig. 1 die Plazierung der Elektrode 54 an, die sich außen vor der
Abgabeöffnung 24 und seitlich gegenüber der Mittelachse der Abgabeöffnung 24 befindet. Dieser seitliche
Versatz ist notwendig, weil mit der Sprühpistole hoch leitfähige Materialien versprüht werden.
In einem elektrostatischen Sprühsystem möchte man das hoch leitfähige Farbmaterial zunächst geerdet haben.
Würde sich die Elektrode 54 ganz in der Nähe der Abgabeöffnung 24 befinden, dann wäre kein ausreichender
Luftabstand gegeben, weil die Fluidsäule ein elektrisches Erdpotential an der Abgabeöffnung 24 bildet.
Ist die Entfernung zwischen Elektrode 54 und Abgabeöffnung 24 nicht groß genug, dann wird die Elektrodenspannung
durch die Farbsäule zur Erde kurzgeschlossen. Daher ist das Ansatzrohr 52 so lang gehalten, daß die
Elektrode 54 weit genug außerhalb der Pistolenmündung liegt, um einen Abstand von 2,5 cm Entfernung pro 20 kV
zwischen Elektrode und dem nächst liegenden Erdpunkt einzuhalten. Andererseits muß die Elektrode nahe genug
sein, um die versprühten Farbpartikel wirksam auf Hochspannungspotential aufzuladen. Die Elektrode 54 liegt
soweit außerhalb des Sprühkegels, daß sie nicht mit dem versprühten Material beschichtet wird.
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Bei der Betrachtung der Isolierung bzw. Abstände zwischen Punkten mit Hochspannung und mit Erdpotential
beim System muß man zwei verschiedene Abschnitte berücksichtigen: den Abstand über Isoliermaterialien
und den Abstand über die Oberfläche einiger Komponenten. Den elektrischen Abstand über ein Dielektrikum
kann man durch sorgfältige Verwendung von Materialien einhalten, deren elektrische Konstante und Dicke entsprechend
ausgewählt sind. Den Abstand über Oberflächen oder durch die Luft kann man nur durch Verlagerung
aufrechterhalten, falls nicht irgendeine elektrische Abschirmung um die Komponenten aufgebaut werden
kann. Man kann beispielsweise elektrisch isolierende Dichtungen zwischen Bauelementen anbringen, beispielsweise
in Form eines nicht leitenden Klebers. Das ist aber teuer. Kleben geht auch nicht, wenn Teile gegeneinander
bewegt werden müssen. Hochspannungsdichtungen zwischen beweglichen Teilen elektrischer Sprühpistolen
wurden gemäß US-PS 3 937 401 in Form eines Isolierfettes verwandt. Diese Maßnahme hat jedoch verschiedene Nachteile.
Bei der erfindungsgemäßen elektrostatischen Sprühpistole
wird der Hochspannungsabstand über Luftspalte oder Oberflächenteile
ohne die Notwendigkeit elektrischer Isolierdichtungen aufrechterhalten. Vielmehr wird der nötige
Abstand nur durch räumliche Trennung erreicht, und dennoch ist die Anbringung des Elektrodenansatzes am Rohr
in der Weise möglich, daß man die Elektrode in einem Winkel um die Achse des Sprühfächers herumschwenken kann.
Da es keine Unterbrechung der Kabelisolierung des Verbindungskabels
50 an der Schwenklagerstelle des Ansatzgehäuses 51 gibt, braucht man dort auch nicht elektrisch zu
isolieren.
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Ferner beachte man, daß die elektrischen Kontakte zwischen der Kabelverlängerung 20 und der ersten
Feder 46 und zwischen letzterer und dem Verbindungskabel 5 nicht von dem Schwenklagerpunkt des Ansatzgehäuses
51 entfernt und stattdessen in die Nähe der Verbindung zwischen Griff 1 und Rohr 2 verlegt
sind. Und weil sich ferner die Kontakte der ersten Feder 46 innerhalb des Polyäthylenrohres 44 befinden,
ist der Abstand über Oberflächen und Luftspalte (d.h. entlang der Unterbrechung an der Verbindung zwischen
Rohr 2 und Griff 1 oder zum Griff selbst) innerhalb sehr sicherer Grenzen. In der Praxis sollte der
angemessene Abstand oder Isolierweg durch Luft oder entlang nicht verschmutzter Oberflächen mindestens
1 mm pro kV der verwendeten elektrischen Betriebsspannung betragen, und entlang verschmutzter Oberflächen
sollte dieser Abstand mindestens 2,5 mm pro kV betragen.
Es handelt sich um eine elektrostatische Sprühpistole zum Auftragen von Beschichtungsmaterialien mit guter
bis mäßiger elektrischer Leitfähigkeit. Die Pistole besitzt ein verbessertes Hochspannungssystem, verbesserte
hydraulische Dichtungen und ist für das Auftragen von Porzellan-Emaille-Beschichtungen in breiiger Form geeignet.
Die Außenelektrode der Pistole ist als längliche Schraubenfeder ausgebildet, was die Verletzungsgefahr
für das Bedienungspersonal vermindert und die Elektrode nach Berührungen wieder in ihre Ausgangslage zurückkehren
läßt. Andererseits ermöglicht sie das einwandfreie elektrische Aufladen des Farbmediums beim elektrostatischen
Sprühbeschichten. Die Elektrode setzt vorn vor einer mit flachem Sprühfächer sprühenden Düse und ist seitlich
gegenüber der Sprühachse versetzt, sie sitzt nämlich an einem Elektrodenansatz, der sich winkelmäßig um
die Sprühachse verschieben läßt. Ferner enthält die
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Claims (28)
1. Elektrostatische Sprühbeschichtungspistole mit einem
Rohr, in dem sich ein zu einer Sprühmündung führender Sprühmittelkanal und ein Kabelkanal befindet, und mit einer
Elektrode zum elektrischen Aufladen des versprühten Sprüh- bzw. Beschichtungsmediums, dadurch gekennzeichnet,
daß die Elektrode (54) an einem innerhalb eines Winkelbereiches um das Rohr (2) verschwenkbaren, innerlich einen
elektrischen Verbindungskanal aufweisenden elektrisch nicht leitenden Elektrodenansatz (4) befestigt ist und
elektrisch mit einem ersten Ende eines flexiblen Verbindungskabels (50) verbunden ist, dessen erstes Ende
durch den Verbindungskanal verläuft und das ein zweites Ende aufweist, welches durch den Kabelkanal (9)
KG/ig
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ORIGINAL INSPECTED
des Rohres verläuft und mit einer Hochspannungsquelle verbindbar ist.
2. Sprühpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu dem Verbindungskabel (50) eine flexible
dielektrische Hülle gehört.
3. Sprühpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb des Rohres (2) eine zu dem Kabelkanal
(9) im Rohr und zum Verbindungskanal im Elektrodenansatz (4) hin offene Kammer (57) vorhanden ist, die
so ausgebildet ist, daß sie je nach dem Schwenkwinkel zwischen Rohr und Elektrodenansatz unterschiedliche
Längen des flexiblen Verbindungskabels (50) aufnehmen kann.
4. Sprühpistole nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kabelkanal (9) im Rohr, der Verbindungskanal im Elektrodenansatz (4) und die Kammer
(57) einen zusammenhängenden elektrischen Kanal bilden, der gegenüber der Atmosphäre abgedichtet ist.
5. Sprühpistole nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrische Kabelhülle mindestens
einen Teil.des Leiters in der Kammer (57) bedeckt und soweit in die beiden benachbarten Kanäle (9 .·.) reicht,
daß zwischen den Enden der Hülle und dem nächstgelegenen Erdpunkt über Oberflächen oder durch die Luft ein für
eine ausreichende Isolation genügend großer Abstand vorhanden ist.
6. Sprühpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühmündung (24) zur Abgabe eines Sprühfächers
eingerichtet ist; daß mindestens ein elektrischer Kontakt (47, 48) an den Enden des Verbindungskabels (50)
zur Entlastung von Torsionsbelastungen beim Verschwenken des Elektrodenansatzes (4) eingerichtet ist; und daß
sich in dem elektrischen Pfad zwischen der Elektrode
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(54) und dem Verbindungskabel eine elektrisch leitende Längenausgleichseinrichtung (40) befindet,
die Druck- und Zugbelastungen ausgleichen kann.
7. Sprühpistole nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Torsionsentlastungskontakt (48 ...)
eine drehbare elektrische Verbindung ist.
8. Sprühpistole nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Längenausgleichseinrichtung eine
elektrisch leitende Druckfeder (49) ist, welche Bestandteil des elektrisch leitenden Pfades zwischen
dem Verbindungskabel (50) und der Elektrode (54) ist.
9. Sprühpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Rohr (2) ein Griff (1) abnehmbar verbunden
ist, der einen in Verbindung mit dem Verbindungskanal im Rohr stehenden Kabelkanal (9) enthält; daß
sich nahe einer Trennfuge (55) zwischen Griff und Rohr eine elektrische Verbindungsstelle (45 ...) zwischen
einem Anschlußkabel (15) und dem Verbindungskabel (50) befindet, die mit einer zweiten dielektrischen Hülle
(44) umgeben ist; und daß diese zweite dielektrische Hülle die erste Hülle des Verbindungskabels mindestens
teilweise und soweit umschließt, daß der innere Hochspannung führende Kabelleiter in Luftstrecke und in
Oberflächenstrecke gemessen einen ausreichenden Abstand
zu den an Erde gelegten Teilen in seiner Umgebung besitzt.
10. Sprühpistole nach Anspruch 5, 6 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß sich innerhalb des elektrisch leitenden
Pfades (50) ein Widerstand befindet, der in der Kammer (57) untergebracht ist.
11. Sprühpistole nach mindestens einem der Ansprüche
1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrode
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(54) zur elektrostatischen Aufladung des versprühten Beschichtungsmaterials vor dessen Ablagerung auf einem
Substrat elastisch flexibel ausgebildet ist und sich außerhalb der Pistole befindet.
12. Sprühpistole nach Anspruch 1 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß sich am äußeren Ende der Elektrode
(54) ein kurzer nadelartiger elektrisch leitender Abschnitt befindet.
13. Sprühpistole nach Anspruch 1, 11 oder 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Elektrode (54) durch eine Schraubenfeder aus einem elektrisch leitfähigen Material
gebildet ist.
14. Sprühpistole nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß ein von dem Schraubenfederwickel abgebogenes kurzes Endstück den nadelartigen leitenden Abschnitt
bildet.
15. Sprühpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Sprühmittelkanal (22) fluiddicht eine
die Sprühmündung (24) bildende, zur Abgabe von mäßig bis gut leitenden und stark abrieberzeugenden Sprühmedien
geeignete und mit einer verschleißfesten Innenoberfläche versehene Sprühdüse befindet; daß sich in
dem Sprühmittelkanal (22) ferner nahe der Sprühdüse ein zweiteiliges Ventil (25) mit verschleißfesten Paßoberflächen
befindet, an dessen einem beweglichen Teil (25) eine Zugstange (26) befestigt ist, die sich durch den
Sprühmittelkanal erstreckt und durch eine flexible Dichtung (19) die mit einem Ende statisch an der Zugstange
und mit dem anderen Ende statisch am Sprühmittelkanal anliegt, abgedichtet ist; und daß der Abstand zwischen
der Elektrode (54) und dem nächstgelegenen Erdpotential auf mindestens 20 kV pro 25 mm ausgelegt ist.
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16. Sprühpistole nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die verschleißfeste Auskleidung der Sprühdüse (24) und des zweiten stationären Ventilteils
durch eine einheitliche Schicht innerhalb der Düse bzw. Mündung gebildet ist.
17. Sprühpistole nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß diese Schicht ein keramischer Werkstoff
ist.
18. Sprühpistole nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Elektrode
(54) in Sprührichtung hinter der Sprühdüse (24) in einem Abstand von mindestens 1 mm pro kV der
angelegten Hochspannung befindet.
19. Sprühpistole nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das versprühte
breiige Medium der Pistole als kontinuierlicher und geerdeter Strom zugeführt ist.
20. Sprühpistole nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die flexible Dichtung (19) als dünnwandiger balgartiger Schlauch aus einem zumindest einigermaßen
elastischen Material ausgebildet ist, in der Mitte wulstartige ringförmige Rillen und an jedem Ende einen
im wesentlichen zylindrischen Ansatz aufweist, und daß der eine Ansatz die Zugstange (26) umgreifend durch Mittel
(40) gegenüber dieser, und der andere Ansatz gegenüber dem Sprühmittelkanal (22) abgedichtet ist.
21. Sprühpistole nach Anspruch 15 oder 20, dadurch gekennzeichnet,
daß der eine zylindrische Ansatz der flexiblen Dichtung (19) auf einem aufgebauchten Abschnitt der
Zugstange (26) befestigt ist.
22. Sprühpistole nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet,
daß der aufgebauchte Zugstangenabschnitt
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einen konisch bis zu einem Maximaldurchmesser, welcher größer als der Innendurchmesser des zugeordneten Ansatzes
der Dichtung (19) im entspannten Zustand ist, einen sich erweiternden Anstiegsabschnitt und dahinter
einen konischen Abstiegsabschnitt aufweist, und daß das Befestigungsmittel (40) den Dichtungsansatz im
Bereich der konischen Abschnitte des aufgebauchten Zugstangenabschnittes umgreift.
23. Sprühpistole nach mindestens einem der Ansprüche 15 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die elastische
Dichtung in ihrem Mittelbereich nach Art einer Membran gestaltet ist.
24. Sprühpistole nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel eine Buchse (40) ist,
welche durch eine auf die Zugstange (26) geschraubte Mutter (41) gegen den aufgebauchten Zugstangenabschnitt
drückt.
25. Sprühpistole nach Anspruch 1, 15 oder 20, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Ansatz der dünnwandigen
flexiblen Dichtung (19) an seinem Ende flanschartig aufgeweitet und außerhalb des Sprühmittelkanals von
einem Ring·(38) mit nach außen hin offenem U-Querschnitt abdichtend umgeben ist; daß der Zwischenraum zwischen
den beiden Flanschabschnitten des U-Querschnittes des Ringes mit einem elastomeren Material (39) ausgefüllt
ist; daß die Innenoberfläche des zweiten Dichtungsansatzes im Bereich seiner flanschartigen Aufweitung sich im Kontakt
mit einer die Zugstange (26) umgebenden elastomeren Scheibe (43) befindet; und daß ein durch die elastomere
Scheibe (43) hindurch wirksame Einrichtung (36) alle aneinanderliegenden Oberflächen abdichtend zusammenpreßt.
26. Sprühpistole nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß in abdichtendem Kontakt zwischen dem Ring (38) und
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der elastomeren Scheibe (43) ein starrer Ring (42) angeordnet ist.
27. Sprühpistole nach mindestens einem der Ansprüche 15 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige
Ansatz der balgförmigen Dichtung (19) etwa den gleichen
AuBendurchmesser hat wie der kleinere Teil des aufgebauchten Zugstangenabschnittes.
28. Sprühpistole nach mindestens einem der Ansprüche
15 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (38)
aus Teflon und die balgförmige Dichtung (19) aus PoIytetrafluoräthylen
besteht.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: EISENFUEHR, G., DIPL.-ING. SPEISER, D., DIPL.-ING. |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |