DE7322605U - Verpackte Flasche od. dgl. insbesondere für Getränke - Google Patents
Verpackte Flasche od. dgl. insbesondere für GetränkeInfo
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Description
25. April 1973 IG/UN
j Mario SUSO MEZQUITA,
! Rafael Galvo, 3o,
Madrid,
SPANIEN.
Flasche für Getränke u.dgl., mit Werbeef feiet.
j Die Erfindung betrifft eine Flasche für Getränke u.dgl., mit Werbeeffekt, die mindestens teilweise mit einer beschrifteten
blattförmigen Verkleidung und einem Etikett versehen ist.
Es ist bereits bekannt, Flaschen mit einem Etikett zu versehen, welches Auskunft über den Hersteiler, den Flascheninhalt, ein
zugehöriges Warenzeichen u.dgl. gibt. Ein solches Etikett wird mit Hilfe einer Klebeschicht an der Flasche befestigt. Ferner
ist es bekannt, Getränkeflaschen mit einer Zellophanumhüllung
zu versehen. Hierbei ist die Werbewirkung aber entweder begrenzt oder auf die natürliche Aussage des Etiketts beschränkt.
Um die Flaschenoberfläche selbst dem Reklamezweck zuzuführen,
ist es zwar noch bekannt, in das Glas selbst bei Herstellung
der Glasflasche Werbebeschriftungen, Wappen u.dgl. einzuarbeiten, was aber besondei-e relativ teuere Formen bzw. Werkzeuge
bedingt, ebenfalls dann, wenn eine Aufschrift mit Kunststoffbuchstaben
aufgebracht wird.
Andererseits ist es natürlich altbekannt, eine Flasche in Papier
einzuwickeln ρ üblicherweise in ein Packpapier, w.elches
auch bedruckt sein kann. Flaschen können z.B^ in Kaufhäusern
t 1 t
1 I I
— 2 —
in farbiges Papier eingewickelt werden, wobei solches Papier eine Beschriftung tragen kann, die für das Kaufhaus als solches
wirbt. Eine Wechselbeziehung zum Flascheninhalt ist hierbei
nicht gegeben» Darüber hinaus ist solches Verpackungsmaterial nur ¥ickelpapier, löst sich rasch und generell für verschiedenste
zu verpackende Gegenstände hinsichtlich seines Zuschnittes bestimmt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Förderung und Steigerung von Erzeugnissen, insbesondere in Flaschenform,
durch ein wirksameres Reklamemittel zu verbessern. Hierbei kommt es darauf an, den Blick der eventuellen Käufer auf diesen
in
Gegenstand zu ziehen und ihm eine Neugierde und ferner den ¥unsch zu wecken, ein auf derartig neuartige Weise angebotenes Gut oder, wenn es sich um die Flasche handelt, das Getränk zu erwerben,
Gegenstand zu ziehen und ihm eine Neugierde und ferner den ¥unsch zu wecken, ein auf derartig neuartige Weise angebotenes Gut oder, wenn es sich um die Flasche handelt, das Getränk zu erwerben,
Erfinduiigsgemäss wird hierfür vorgeschlagen, dass die Zuschnitts
form dieser Verkleidung, insbesondere der Flasche, im wesentlichen gleich bzw, etwas grosser als die äussere Flaschenoberrläche
mit oder ohne Bodenfläche ist bzw, im wesentlichen gleich der aufgewickelten Oberfläche oder Mantelfläche dex1 Flasche
ist und die Flasche mit dieser Verkleidung versehen bzw. eng umschlossen ist. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht
vor, dass mindestens ein Etikett auf dieser Verkleidung vorhanden ist. Eine abweichende Ausgestaltung der Erfindung verwendet
eine Zu schnitt.-3 form der Verkleidung, die einen Ausschnitt für
die Form des Etiketts aufweist.
(o
I IAII
Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass diese Zuschnittsfläche der Verkleidung eine oder mehrere Trennfugen
hat« Nach einer Abwandlung der Erfindung kann die Zuschnittsfläche der Verkleidung mehrteilig, z.B. zweiteilig oder in Form
von zwei oder mehr Hälften, ausgebildet sein. Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass mindestens ein Teil
der Zuschnittsfläche, insbesondere die ganze Zuschnittsfläche, eine Zeitung, eine Zeitschrift o.dgl. oder ein Teil hiervon ist.
Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass die erfindungsgemässe Zuschnittsfläche durch mindestens eine Klebeschicht,
wie in anderem Zusammenhang einzeln an sich bekannt, mit der Oberfläche des Gutes, insbesondere der Flasche, verbunden
ist.
Eine A; usführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird wie folgt näher erläutert: Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf den Flaschenkörper, mit Verkleidung und Etikett und
2-2 Fig, 2 einen Schnitt nach Linie der Fig« I.
Die Flasche gemäss Erfindung besteht aus dem eigentliehen. FIaselieiikajrpej?
1 und ferner eirisr Verkleidung 2. welche·' aus einem
bedruckten Blatt, einer Veröffentlichung, wie einer Zeitung, ei· ner Zeitschrift o^dgl., besteht, wobei dieses Blatt der Form un
den Abmessungen entsprechend zugeschnitten und eng mit der äusseren Oberfläche des eigentlichen Flaschenkörpers verbunden sei
soll* Fernex" ist ein Etikett 3 dargestellt, welches auf der vor
bestimmten Fläche der Verkleidung 2 angebracht ist und die notwendigen
Angaben zur identifizierung des in die Flasche abgefüj
ν- __iu». .jjl'u,', ,tii.' ife^
ten Erzeugnisses trägt, wie z„B. die Marke, Name des Fabrikanten
oder Markeninhabers und den Ursprungsort u.dgl.
Der als Ausschnitt dargestellte Schnitt nach Linie 2-2 zeigt
den Fall, wo das Etikett 3 durch eine Klebeschicht h auf die
Verkleidung 2 befestigt sein kann. Ferner kann die Zu schnitt tiform
für die Verkleidung 2 aus Gründen leichterr/i Aufbringens
solche Form haben, dass auf der Flasche eine Trennfuge 5 gebildet ist. Die Trennfuge braucht aber nicht sichtbar zu sein,
bzw. kann eine Überlappung der Ränder bedeuten. Die Zuschnittsform der Verkleidung 2 (nicht in aufgewickelter Form dargestellt)
hätte in der aufgewickelten Form also eine Art Flügelgestalt,
die nach Aufbringen auf die Mantelfläche der Flasche 1 letztere ■ innig, ggfs. bis auf die Trennfuge 5, umfasst. Es hängt vom Einzelfall
ab, ob es notwendig ist, den Bodenteil 6 in den Zuschnitt der Verkleidung "einzubeziehen. Dies ist regelmässig
nicht erforderlich, kann aber dort notwendig werden, wo die FIa-
'.. sehen horizontal gelagert werden, so dass dem Käufer überwiegend
die Bodenseite zugekehrt wird.
! Damit wird erfindungsgemäss eine Art selbstwerbende Flasche, insbesondere für Getränke,geschaffen, welcher erhöht werbewirksam
ist und die Neugierde des Käuferpublikums anspricht.
"S'Hl "U-OCL1SS' Si1A i
Claims (5)
- JIII IVtI25o April 1973 IG/GNMario SUSO MEZQUITA.Sohutzansprüohe .1» Flasche, Behälter o.dgl.'., für Getränke usw., die mindestens teilweise mit einer beschrifteten blattförmigen Verkleidung und einem Etikett versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Zusclinittsform dieser Verkleidung der Flasche o.dgl, im wesentlichen gleich bzw. etwas grosser als die äussere FIafischenoberflädie mit oder ohne Bodenfläche i^t bzw. im wesentlichen gleich der aufgewickelten Oberfläche oder Mantelfläche der Flasche ist und die Flasche mit dieser Verkleidung versehen bzw. engumschlossen ist.
- 2. Flasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Etikett auf dieser Verkleidung vorhanden ist.
- 3o Flasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuschnittsform der Verkleidung (2) einen Ausschnitt für die Eti kettform aufweist.
- k9 Flasche nach ^Riflfi^Ik -"■> dadurch gekennzeichnet, dass die Zuschnittsfläche der VerkleidlM^' »üf*) eine oder mehrere Trennfugen (5) hat.
- 5. Flasche nach einem der vorstellenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuschnittstliiche raehi'toilic ist.b. Flasche nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuschnittsfläche auf der Oberseite eine Zeitung, eine Zeitschrift o.dgl. oder ein Teil hiervon ist..OTii.r. Is It BI- 23 ΜΛώβίΚΟβ«7322· SS
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ES18996473 | 1973-03-24 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7322605U true DE7322605U (de) | 1974-01-10 |
Family
ID=1294297
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7322605U Expired DE7322605U (de) | 1973-03-24 | Verpackte Flasche od. dgl. insbesondere für Getränke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7322605U (de) |
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- DE DE7322605U patent/DE7322605U/de not_active Expired
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