DE736798C - Tastenhebelfederspannungs-Reguliervorrichtung - Google Patents
Tastenhebelfederspannungs-ReguliervorrichtungInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J5/00—Devices or arrangements for controlling character selection
- B41J5/08—Character or syllable selected by means of keys or keyboards of the typewriter type
- B41J5/26—Regulating touch, key dip or stroke, or the like
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Description
- Tagtenhebelfederspannungs-Reguliervorrichtung Die Erfindung betrifft eine Regelvorrichtung für die Spannung der Tastenhebelfedern von Schreibmaschinen, bei denen die als Federlager dienende Schiene parallel zur Federwirkung verschoben wird und besteht darin, daß diese an sich bekannte Parallelverschiebung durch ein mittels Handrad und Spindel betätigtes Kniehebelgetriebe mit zwei Kniegelenken, an denen die die Federn tragende Schiene angelenkt ist, erfolgt.
- Es sind schon Vorrichtungen an Schreibmaschinen zum Regeln der Spannung der Tastenhebelfedern bekannt, bei welchen die alle Federn der Tastenhebel tragende Schiene parallel bewegt `Wird.
- Auch sind Einrichtungen bekannt, bei welchen die Regelung der Spannung der Typenhebelfedern mittels nur eines Kniehebels dadurch erfolgt, daß durch denselben eine Veränderung der wirksamen Länge des Hebelarmes erfolgt, an dem die Federn in bezug auf dessen Drehpunkt angreifen. Bei dieser Einrichtung 'werden die Federn durch den Kniehebelmechanismus also nicht oder nicht unmittelbar gespannt oder nachgespannt und auch nicht parallel zu ihrer Kraftwirkung, sondern auf einem Kreisbogen verstellt.
- Diese bis jetzt bekannten Vorrichtungen haben den Nachteil, daß es mit denselben, besonders für Damen, schwierig ist, den bei Einstellung auf größere Federspannung wegen der großen Zahl der Tastenhebelfedern beträchtlich anwachsenden Gesamtwiderstand am Einstellrad zu überwinden, wenn z. B. bei hoher Schreibgeschwindigkeit eine entsprechend erhöhte Federspannung nötig wird, um die Hebel schnell in ihre Normallage zurückzuführen.
- Durch die erfindungsgemäße Anwendung eines durch Handrad und Spindel betätigten Kniehebelgetriebes mit zwei Kniegelenken, an denen die die Federn tragende Schiene angelenkt ist, wird dieser Nachteil beseitigt und der erhöhte Federdruck durch unmittelbare Einwirkung der Kniehebel auf die in der Schiene gehaltenen Federn in ihrer Druckrichtung leicht hergestellt. Durch die bekannte Kniehebelwirkung nimmt die am Einstellhandrad aufzuwendende Kraft bei wachsender Federspannung je nach dem Übersetzungsverhältnis der Kniehebel mehr oder weniger beträchtlich ab.
- Der Gegenstand der Erfindung ist in der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt: Abb. i einen Aufriß, Abb. 2 eine Oberansicht und Abb. 3 einen Querschnitt nach Linie A-13) in Abb. z in größerem Maßstab.
- Im Maschinengestell a ist am Tastenhebellager b die Schiene c angeschraubt. Mit der Schiene beweglich vernietet sind die Laschen d und e und mit den Schrauben f gleichzeitig links und rechts Kniehebel g1 und g- In die Kniehebel sind die Lager o für die an den Enden mit Rechts- und Linksgewinde versellene Spindel i eingelassen. Mit der Spindel i ist das Handrädchen h verschraubt. Die Tastenhebel l sind durch die Federn in ihrer Lage gehalten und eingestellt. Um eine gleichmäßige Federkraft zu übertragen, sind in bekannter Weise Gewinde in die Schiene c eingeschnitten und die Federn jedesmal so weit eingelassen, wie zur gleichmäßigen Einstellung. notwendig ist. Anschläge n begrenzen die ußerste Stellung der Kniehebel und verhindern eine Verschiebung der Spindel i, wodurch eine vollkommen parallele Verstellung der Federschiene c erreicht wird. Der Führungsstift lt. hält die Schiene c in llittenstellung. Sollen die Tastenhebel in ihren Lage jc nach Gefühl und Kraft eines Schreibenden eingestellt «erden, so wird das Handrädchen 1, in der in Abb. 3 in Pfeilrichtung angedeuteten Richtung gedreht. Rechts- und Linksgewinde auf der Spindel i bewegen die Kniehebel g gleichzeitig und mit ihnen die Laschen c und d, wobei die Schiene vor- oder zurückgeschoben und damit auch die Federkraft in die gewünschte Spannung gebracht wird.
- Ist der Fingerdruck auf die Tasten z. B. 2o bis Co g, so kann der Federdruck pro Tastenhebel an der Schiene etwa i kg betragen. Bei der großen Anzahl von Tastenhebeln ist also eine bedeutende Kraft zu übertragen. die durch die Kniehebelanordnung gemäß der Erfindung leicht nach den Wünschen des Schreibenden verändert werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Regelvorrichtung für die Spannung der Tastenhebelfedern von Schreibmaschinen. bei denen die die Tastenliebelfederii tragende Schiene parallel verschoben «-ird, dadurch gekennzeichnet, daß diese an sich bekannte Parallelverschiebung durch ein mittels Handrad und Spindel betätigte: Kniehebelgetriebe mit zwei Kniegelenken. an denen die die Federn tragende Schiene angelenkt ist, erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA90977D DE736798C (de) | 1940-03-02 | 1940-03-02 | Tastenhebelfederspannungs-Reguliervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEA90977D DE736798C (de) | 1940-03-02 | 1940-03-02 | Tastenhebelfederspannungs-Reguliervorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE736798C true DE736798C (de) | 1943-06-28 |
Family
ID=6950895
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA90977D Expired DE736798C (de) | 1940-03-02 | 1940-03-02 | Tastenhebelfederspannungs-Reguliervorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE736798C (de) |
-
1940
- 1940-03-02 DE DEA90977D patent/DE736798C/de not_active Expired
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