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DE1190008B - Anschlagreguliereinrichtung fuer Typenhebel in Schreib- oder aehnlichen Maschinen - Google Patents

Anschlagreguliereinrichtung fuer Typenhebel in Schreib- oder aehnlichen Maschinen

Info

Publication number
DE1190008B
DE1190008B DEO9393A DEO0009393A DE1190008B DE 1190008 B DE1190008 B DE 1190008B DE O9393 A DEO9393 A DE O9393A DE O0009393 A DEO0009393 A DE O0009393A DE 1190008 B DE1190008 B DE 1190008B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop
lever
toothed
drive
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEO9393A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Klinger
Werner Koenig
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Olympia Werke AG
Original Assignee
Olympia Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to NL125511D priority Critical patent/NL125511C/xx
Application filed by Olympia Werke AG filed Critical Olympia Werke AG
Priority to DEO9393A priority patent/DE1190008B/de
Priority to CH260264A priority patent/CH407179A/de
Priority to SE5446/64A priority patent/SE315607B/xx
Priority to FR972955A priority patent/FR1394480A/fr
Priority to GB18194/64A priority patent/GB1059939A/en
Priority to NL6404852A priority patent/NL6404852A/xx
Priority to US364846A priority patent/US3250365A/en
Publication of DE1190008B publication Critical patent/DE1190008B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/92Impact adjustment; Means to give uniformity of impression
    • B41J7/94Character-by-character adjustment

Landscapes

  • Handling Of Sheets (AREA)
  • Common Mechanisms (AREA)
  • Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B 41 j
Deutsche KL: 15 g - 25/02
Nummer: 1190008
Aktenzeichen: O 9393 VII b/15 g
Anmeldetag: 2. Mai 1963
Auslegetag: 1. April 1965
Anschlagreguliereinrichtung für Typenhebel in
Schreib- oder ähnlichen Maschinen
Anmelder:
Olympia Werke A. G., Wilhelmshaven
Als Erfinder benannt:
Wolfgang Klinger,
Grafschaft über Wilhelmshaven;
Werner König, Wilhelmshaven
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Verändern der Anschlagstärke der Typenhebel für große und kleine Buchstaben in kraftangetriebenen Schreiboder ähnlichen Maschinen.
Die Verschiedenartigkeit der einzelnen Schriftzei- 5
chen erfordert, um ein gleichmäßiges Schriftbild beim
Abdruck zu erhalten, einen unterschiedlichen Flächendruck der einzelnen Typen der Typenhebel. Dafür
sind Einrichtungen bekanntgeworden, die bei kraftangetriebenen Schreibmaschinen den Antrieb des io
Typenhebelgetriebes getrennt für beide Umschaltstellungen früher oder später unterbrechen. Das wird ent- ~ weder durch Veränderung der Dauer der Ablauf- 2
bewegung eines an den einzelnen Typerihebelgetrie- schaltlagen für Groß- und Kleinbuchstaben oder bei ben vorgesehenen Nockens an der Antriebswalze be- 15 der Beschriftung von Wachsmatrizen die notwendige wirkt oder durch Veränderung der Eingriffsdauer optimale Eindringtiefe der Typen in die Matrize zu einer den Typenhebeln zugeordneten, winkelförmigen, mit einer Zahnreihe versehenen Klinke, die mit
der gezahnten Antriebswalze zusammenarbeitet. Andererseits werden an den Typenhebelgetrieben ange- 20
ordnete Klinken oder justierbare Nocken zeitlich verschieden durch justierbare Schraubenleisten von der
Antriebswalze getrennt und dadurch die Anschlagstärke des Typenhebels auf die Scheibwalze entsprechend des erforderlichen Flächendruckes des jeweili- as bedingungen wie Schreiben mehrerer Durchschläge den Schriftzeichens reguliert. oder andererseits Beschriften von Wachsmatrizen ent-
Diese Einrichtungen haben jedoch den Nachteil, sprechen. Die Drehbewegung der Steuerwalze für die daß die Anschlagregulierung für die einzelnen Schrift- Änderung der Anschlagstärke entsprechend den verzeichen nur einer bestimmten Regulierstellung der schiedenen Schreibbedingungen erfolgt einerseits Gesamtanschlagregulierung entspricht und beispiels- 30 durch die die Umschaltung des Typenhebelsegments weise für einen Schreibbogen mit einem Durchschlag veranlassende Umschalttaste, wobei die entsprechende im richtigen Verhältnis wirksam ist. Schraubenreihe mit dem Antriebsnocken in Wirkver-
Sollen bei einem Schreibvorgang mehrere Durch- bindung gebracht wird. Für die Gesamtanschlagreguschläge oder eine Wachsmatrize benutzt werden, so lierung ist andererseits eine von Hand zu betätigende erfordern die Typenhebel einen stärkeren Anschlag. 35 Sondertaste vorgesehen, die die mit den Schrauben-Mittels einer von Hand zu betätigenden Einrichtung reihen versehene Steuerwalze in etwa senkrechter wird dabei in der Regel die Gesamtanschlagstärke der Richtung gegenüber den Antriebsnocken der Typen-Typenhebel geändert und damit der Hub sämtlicher hebelgetriebe abstandändernd verstellt. Typenhebelgetriebe gleichmäßig vergrößert. Der Hub Diese Einrichtung hat aber gleichfalls den Nach-
der Typenhebelgetriebe mit kleinflächigen Schriftzei- 40 teil, daß die den einzelnen Schreibbedingungen entchen würde dabei um das gleiche Maß wie der der " großflächigen Schriftzeichen vergrößert werden.
Damit ist es unvermeidlich, daß die kleinflächigen
Schriftzeichen bei einer Veränderung der Gesamtanschlagstärke den Schreibbogen durchschlagen, wäh- 45 die Sondertaste hingegen wird der Zuwachs oder die rend der Abdruck der großflächigen Schriftzeichen Abnahme des Antriebshubes ebenfalls nur um einen
erlangen, ist eine weitere Einrichtung bekanntgeworden, mit der versucht wurde, mehreren verschiedenen Schreibbedingungen Rechnung zu tragen.
So sind dabei für die Einstellung der Anschlagstärke sämtlicher Typenhebel auf dem Umfang einer quer unter den Typenhebelgetrieben gelagerten Steuerwalze einzeln justierbare längs angeordnete Schraubenreihen vorgesehen, die den einzelnen Schreibsprechenden Einstellungen jeweils nur für eine solche, mit speziell einjustiertem Gesamtanschlag für ein gleichmäßiges Schriftbild wirksam ist. Bei einer individuellen Verstellung der Gesamtanschlagstärke durch
noch annähernd zufriedenstellend ist. Die notwendige und gleichmäßige Eindringtiefe der Typen hingegen ist bei der Beschriftung von Wachsmatrizen nicht mehr gewährleistet.
Um einen gleichmäßigen Abdruck mit einer entsprechenden Farbintensität in den einzelnen Um-
für alle Typenhebelgetriebe gleichen Wert in addierender oder subtrahierender Art verändert, so daß auch damit ein gleichmäßiges Schriftbild nicht erreicht werden kann.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Einrichtung zu schaffen, die bei jeder beliebi-
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gen Einstellung der Gesamtanschlagregulierung den des Stellhebels 15 erfolgt durch einen mit einem Zahn- Typenhebelgetrieben jeweils einen zusätzlichen, an- segment 18 α versehenen Handhebel 18 über ein eben nähernd proportional den Abdruckflächen der ein- falls auf der Welle 16 befestigtes Zahnrad 19. An der zelnen Schriftzeichen entsprechend veränderten An- Schaltwippe 14 ist ein abgewinkelter Lappen 14 b antriebshub vermittelt. 5 geordnet, an dem ein Lenker 20 angelenkt ist. Das
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß andere Ende des Lenkers 20 ist mit einem an einem
der Anschlagarm der an sich bekannten winkelförmi- Hebel 25 drehbar befestigten Lenker 21 und einem
gen Zahnklinke mit dem Kupplungsarm den zugeord- weiteren, an dem Arm 156 des Stellhebels 15 drehbar
neten Typen entsprechend unterschiedliche Winkel angeordneten Lenker 22 verbunden. Der Hebel 25 ist
bildet und eine Anschlagfläche aufweist und der die io auf einer Welle 24 befestigt, die mit der nicht darge-
Anschlagschrauben tragenden Schaltwippe ein mit der stellten Umschalteinrichtung des Typenhebelsegments
Umschalteinrichtung verbundenes Lenkergetriebe zu- 26 in Bewegungszusammenhang steht.
geordnet ist. Bei Betätigung der Taste 10 wirkt diese mit ihrer
Ein weiteres Merkmal der Erfindung ist dadurch Abbiegung 10 a auf den Arm 9 b des Auslösehebels 9 gekennzeichnet, daß Zahnklinken mit gleichem öff- 15 und schwenkt diesen derart, daß die Sperrnase 9 a den nungswinkel zwischen Kupplungs- und Anschlagarm Ansatz Ta der Antriebsklinke 7 freigibt. Die Antriebs- in Gruppen aufgeteilt in der Maschine angeordnet klinke 7 schwenkt infolge der Zugwirkung der Feder 8 sind. im Uhrzeigersinn um den Bolzen la des Antriebs- Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus hebeis 2 und greift mit ihrer Verzahnung 76 in die dem Ausführungsbeispiel und der Beschreibung. 20 motorisch angetriebene Zahnwalze 11. Dadurch wird
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dar- die Zalmklinke 7 mit dem Antriebshebel 2 ebenfalls gestellt, in der zur besseren Übersicht die nicht im im Uhrzeigersinn um die Achse 1 geschwenkt und der engeren Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Typenhebel 6 über das Zugglied 3, den Zwischen- Ausbildung stehenden Teile fortgelassen wurden. Es hebel 4 und den Zugdraht 5 auf der nicht dargestellzeigt . 35 ten Schreibwalze zum Anschlag gebracht. Der An-
F i g. 1 ein kraftangetriebenes Typenhebelgetriebe trieb des Antriebshebels 2 wird in der Normalstellung
mit Anschlagreguliereinrichtung in Normalstellung, der Umschalteinrichtung durch das Auftreffen des
Fig. 2 die gleiche Einrichtung in der Umschalt- Armes 7c der Antriebsklinke 7 auf die Anschlagstellung für Großbuchstaben, schrauben 12 unterbrochen. Dabei wird die Antriebs-
Fig. 3 die Anschlagreguliereinrichtung in Normal- 30 klinke7 mit ihrer VerzahnungIb aus der Zahnwelle stellung und strichpunktiert dargestellt die durch die H geschwenkt und in ihre Raststellung mit der Sperr- Gesamtanschlagregulierung verstellte Lage der Schalt- nase 9 α des Auslösehebels 9 zurückgeführt. Eine Zugwippe mit Anschlagschrauben, feder 23 zieht den Antriebshebel 2 in seine Ausgangs-
F i g. 4 die Einrichtung wie F i g. 3 in der Umschalt- stellung zurück. Beim Betätigen der nicht näher darstellung für Großbuchstaben und 35 gestellten Umschalteinrichtung wird die Welle 24 im
Fig. 5 bis 7 die schematischen Darstellungen ver- Uhrzeigersinn gedreht und dadurch die Schaltwippe
schiedener Hubverhältnisse der Anschlagflächen und 14 über das Lenkergetriebe 20,21 und 22 entgegen
Anschlagschrauben. dem Uhrzeigersinn geschwenkt. Dadurch gelangen die
Der an sich bekannte, um die Achse 1 drehbar ge- für die Schriftzeichen der Umschaltstellung emjustier- lagerte Antriebshebel 2 ist über ein Zugglied 3 mit 4° ten Anschlagschrauben 13 in Wirkstellung mit den einem Zwischenhebel 4 und dieser durch einen Zug- Abbiegungen la der Arme 7c der Antriebsklinken 7 draht 5 mit dem Typenhebel 6 verbunden. An dem (F i g. 2). Wird der Handhebel 18 zur Verstellung der Bolzen 2 a des Antriebshebels 2 ist eine Zahnklinke 7 Gesamtabdruckstärke im Uhrzeigersinn verstellt, so schwenkbar angeordnet, die einen Ansatz la aufweist dreht das Zahnsegment 18a über das Zahnrad 19 die und damit gegen die Wirkung einer Zugfeder 8 von 45 Welle 16 entgegen dem Uhrzeigersinn. Der auf der einer Sperrnase 9 a eines ebenfalls an dem Antriebs- Welle 16 befestigte Exzenter 16 a bewirkt dabei, daß hebel 2 schwenkbar gelagerten, unter dem Zug der der Stellhebel 15 um den Bolzen 17 ebenfalls entgegen Feder 9 c stehenden Auslösehebels 9 in seiner Lage dem Uhrzeigersinn geschwenkt wird, wobei dadurch gehalten wird. Der Arm 9 b des Auslösehebels 9 wirkt der Abstand zwischen den Armen 7 c der Antriebs- mit einer Abbiegung 10 α des Tastenhebels 10 zusam- 5° klinken 7 und den durch die Umschalteinrichtung ein- men. Die Antriebsklinke 7 besteht aus einem Arm Ie, gestellten Anschlagschrauben 12 bzw. 13 vergrößert der mit einer Verzahnung 7 & versehen ist, die mit wird. Während der Schwenkbewegung des Stellhebels einer motorisch angetriebenen Zahnwalze 11 in Wirk- 15 wird der Lenker 22 nach unten bewegt und bewirkt verbindung gelangt, und einem Arm 7 c, dessen Unter- durch die Verstellung der Lenker 20 und 21 eine zü- kante eine Abbiegung 7 d hat, die als Anschlagfläche 55 sätzliche Schwenkbewegung der Schaltwippe 14 ent- mit justierbaren Anschlagschrauben 12 und 13 wäh- gegen dem Uhrzeigersinn (F i g. 3 und 4).
rend des Antriebshubes des Antriebshebels 2 zusam- Um eine begrenzte Anzahl Antriebsklinken 7 zu menarbeitet. Gemäß der Erfindung weisen die An- erhalten, die mit verschieden ausgebildeten Armen 7 c schlagflächen Id der Arme 7 c entsprechend der Ab- und Anschlagflächen Id versehen sind, ist es zweck- druckfläche einzelner Schriftzeichengruppen unter- 60 mäßig, die gesamten Typenhebelgetriebe in einzelne schiedliche Neigungswinkel α zum Arm7e auf. Die Gruppen aufzuteilen. Dabei wird jede der Gruppen Anschlagschrauben 12 und 13 befinden sich auf der mit Antriebsklinken 7 versehen, deren Anschlag- Schaltwippe 14, die mit ihrem Drehpunkt 14 a an flächen 7 d der jeweils mittleren Abdruckstärke der einen Stellhebel 15 angelenkt ist. Der Stellhebel 15 ebenfalls in Gruppen zusammengefaßten Schriftist auf einer gestellfesten Welle 16 gelagert und mit 65 zeichenpaare entsprechen.
einem Exzenter 16a versehen. Ferner weist der Stell- Die in den Fig. 5 bis 7 schematisch gezeigten Bei hebel 15 «inen Führungsschlitz 15 a auf, der einen spiele zeigen die maximale Hubzugabe von etwa gestellfesten Bolzen 17 umfaßt. Die Verstellbewegung 150% für verschiedene Schriftzeichenpaare. Dabei
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stellen die stark gezeichneten Anschlagschrauben 12, 13 die Normalstellung der Schaltwippe 14 dar, die dünn gezeichneten die Umschaltstellung und die gestrichelten bzw. die strichpunktierten die jeweilige maximale Verstellung durch die Gesamtabdruckreguliereinrichtung.
Das Beispiel nach F i g. 5 zeigt den Anschlagarm 7 c der Antriebsklinke 7 für ein Typenhebelgetriebe mit den Schriftzeichen »Μ« und »m«, Fig. 6 zeigt die Stellung für die Schriftzeichen »*« und »'« undFig. 7 für die Schriftzeichen ».« und »!«.
Wie aus F i g. 5 und 7 ersichtlich, wird erfindungsgemäß der Antriebshub, der Anschlagschrauben 12 gegenüber den verschiedene Neigungswinkel α aufweisenden Anschlagflächen 7 d der Antriebsklinken 7 bei Verstellung der Gesamtanschlagregulierung durch die zusätzliche Schwenkbewegung der Schaltwippe 14 annähernd proportional verändert.
Durch den Einbau von Antriebsklinken 7, deren Anschlagflächen 7 d unterschiedliche Neigungswinkel α aufweisen, wird durch Unterteilung der einzelnen Typenhebelgetriebe in Gruppen ein gleichmäßiges Schriftbild für alle Bereiche der Gesamtanschlagregulierung gewährleistet, wie beispielsweise bei der Anfertigung einer verschiedenen Anzahl von Durchschlagen oder bei der Beschriftung von Wachsmatri-

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zum Verändern der Anschlagstärke der Typenhebel für große" und kleine Buchstaben in kraftangetriebenen Schreib- oder ähnlichen Maschinen mit stetig umlaufender Zahnwalze und einem über Zahnklinken davon angetriebenen Typenhebelgetriebe sowie einer mittels Einstellvorrichtung für die Gesamtanschlagregulierung schwenkbar gelagerten, mit zwei Schraubenreihen versehenen Schaltwippe, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagarm (7c) der an sich bekannten winkelförmigen Zahnklinke (7) mit dem Kupplungsann (7e) den zugeordneten Typen entsprechend unterschiedliche Winkel (a) bildet und eine Anschlagfläche (7 d) aufweist, der die Anschlagschrauben (12, 13) tragende Schaltwippe (14) ein mit der Umschalteinrichtung (24, 25) verbundenes Lenkergetriebe (20, 21, 22) zugeordnet ist, das bei der Verstellung der Gesamtanschlagreguliervorrichtung (15, 16, 17, 18 und 19) eine zusätzliche Schwenkbewegung der Schaltwippe (14) gegenüber der Anschlagfläche (7 d) der Zahnklinke (7) und damit eine den Schriftzeichen entsprechend addierende oder subtrahierende Hubveränderung bewirkt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Zahnklinken (7) mit gleichem Öffnungswinkel (α) zwischen Kupplungs- und Anschlagarm (7e, 7 c) in Gruppen aufgeteilt in der Maschine angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1866 742:
französische Patentschrift Nr. 1 053 812.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
509 537/81 3.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEO9393A 1963-05-02 1963-05-02 Anschlagreguliereinrichtung fuer Typenhebel in Schreib- oder aehnlichen Maschinen Pending DE1190008B (de)

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