DE7344741U - Magnetische transportvorrichtung - Google Patents
Magnetische transportvorrichtungInfo
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Description
Magnet.!Gehe Transportvorrichtung
Die Neuerung besieht sich auf eine magnetische Transportvorrichtung,
insbesondere eine magnetische Transportvorrichtung der Art (nachstehend als "die betreffende Art"
bezeichnet), die aus einer ortsfesten Platte bzw. einem
ortsfesten Streifen aus nicht-raagnetisierbarem Material
iüur Aufnahme des Transportgutes und aus einer Anzahl Dauermagnete
besteht, die über eine Strecke parallel zu und nahe bei der freien Seite der Platte bzw. des Streifens bewegbar
cind, um das Transportgut über die Oberfläche der Platte
bzv,r. des Streifens zu ziehen.
Bei derartigen Transportvorrichtung^! sind die Magnete mei
stens an endlosen Ketten angeordnet. Dadurch wird die Kon-
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300
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struktionsgröße der Vorrichtungen nach unten begrenzt,
weil, je kleiner die Abmessungen im Querschnitt der
Transportvorrichtung werden, umso kleinere Magnete verwendet werden müssen, die zwangsläufig weniger Kraftfluß
liefern; je kleiner der Abstand zwischen den Magneten und den Ketten wird, umso größer ist der Teil des verfügbaren
Kraftflusses, der über die Ketten verlorengeht. Der Nutzeffekt der Transportvorrichtung nimmt auf diese Weise
schnell ab, je kleiner ihr Querschnitt wird.
Die Neuerung bezweckt nun, eine Konstruktion zu schaffen,
die es ermöglicht, eine Transportvorrichtung der betreffenden Art mit kleineren Abmessungen zu bauen, die beispielsweise
klein genug ist, um tragbar zu sein oder in kleinen Räumen verwendet zu v/erden, ohne einen zu großen Verlust an
Nutzeffekt. . '
Eine magnetische Transportvorrichtung der betreffenden Art ist nach der Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete
auf einem endlosen Zahnriemen aus nicht-magnetisierbarem Material angeordnet sind, der mit einem antreibbaren
Zahnrad aus nicht-raagnetisierbarem Material zusammenarbeitet.
Da der Riemen mit den Magneten aus nicht-magnetisierbarera
Material besteht, bildet er für den magnetischen Kraftfluß keinen Kurzschluß, so daß der Nutzeffekt der Vorrichtung nur
abhängig von der Größe der verwendeten. Magnete ist.
In einer Ausführungsform der Neuerung sind der Riemen mit . den Magneten und das Zahnrad in einem Gehäuse mit zwei parallelen
Seitenwänden aus nicht-magnetisierbarem Material und mit einer ununterbrochenen Wand untergebracht, die aus
einem Streifen bzv/. einer länglichen Platte aus nicht-magnetisierbaren
Material besteht, der bzw. die um die Seiten-
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wände herumgelegt und an den Rändern derselben befestigt ist und deren Enden miteinander verbunden sind, wobei
diese ununterbrochene Y/and einen flachen Teil hat, auf
den das Transportgut gelegt werden kann.
Vorzugsweise ist das Gehäuse länglich ausgebildet und haben seine Seitenwände halbkreisförmige Enden, wobei der
Riemen über zwei Zahnräder läuft, die je an einem Ende des Gehäuses vorgesehen und um Achsen drehbar sind, die sich
durch die Krümmungsmitten der benachbarten Enden der Scitenwände des Gehäuses erstrecken, wobei Mittel vorhanden
sind, den Riemen zwischen den Zahnrädern zu unterstützen, so daß die Magnete mit geringer Reibung die Innenoberfläche
wenigstens des genannten flachen Teils der ununterbrochenen Wand des Gehäuses berühren.
Die Mittel, den Riemen zwischen den an den Enden befindlichen
Rollen zu unterstützen, können aus gezahnten, nicht angetriebenen Rollen aus nicht-magnetisierbarem Material
bestehen. Sie können jedoch auch aus einem elastischen länglichen Riemenführungselement aus nicht-magnetisierbarem
Material bestehen, das an einer der Seitenwände des Gehäuses befestigt ist.
Die Antriebsmittel für die Zahnräder können aus einem Elektromotor
bestehen, der an der Außenseite einer der Seitenwände des Gehäuses angeordnet ist.
Einige Ausführungsbeispiele der Neuerung sind in der Zeichnung
dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsforra der Neuerung
die pich insbesondere zum Entfernen von ferromagneti-
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BChcrn Material auo einer damit verunreinigten Flüssigkeit
eignet,
Fig. 2 eine Draufsicht der Transportvorrichtung nach Fig. 1,
Pig. 3 eine detaillierte Seitenansicht des Gehäuses der
Transportvorrichtung nach den Pig. 1 und 2 im größeren Maßstab, wobei ein Teil der Seitenwand des Gehäuses entfernt
ist,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Schnittes durch einen Teil der Transportvorrichtung in einem größeren Maßstab als in
den Fig. 1 und 2 gemäß der Linie IY-IV in. Fig. 5>
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Schnittes gemäß der Linie
VIrVI aus Fig. 7 durch eine Abwandlung der Konstruktion nach den Fig. 4 .und 5,
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII der Fig. 6.
Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Transportvorrichtung hat ein längliches Gehäuse 1 mit zwei parallelen Ssitenwänden
2 aus nicht-raagnetisierbarera Material, beispielsweise
rostfreiem Stahl. Ein Streifen bzw. eine längliche Platte aus demselben Material ist um die Seitenwände 2, die halbkreisförmige
Enden aufweisen, herumgelegt und an am Rande der Seitenwände befindlichen Flanschen 3 befestigt und bildet
auf diese V/eise eine ununterbrochene Wand 4, wobei die Enden des Streifens bzw. der Platte derart miteinander verbunden
sind, daß sie wenigstens an der Innenseite der V/and eine ebene Fläche bilden. Wenn der Streifen aus rostfreien
Stahl besteht, kann er durch Schweißen an den Flanschen 3
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befestigt sein, während zum Verbinden der Endpn des Streifens
miteinander nach außen gebogene Flansche 19 (Fig. 1
und 3) vorgesehen sind, die entlang ihren äußeren Rändern
und an ihren Enden miteinander verschweißt sein können, wie dies in Fig. .3 bei 19b bzw. 19a angegeben ist. Im Gehäuse
befindet sich ein endloser Riemen 5> auf dessen Innenoberfläche
Zähne gebildet sind und der über zwei Zahnräder 7 läuft, die an je einem Ende des Gehäuses 1 angeordnet sind.
Jeder ZaJm des Riemens erstreckt sich über seine ganze Breite. Der Riemen sowie die Räder bestehen aus nicht-raagnetieierbarem
Material, beispielsweise der Riemen aus Naturkautschuk, Synthesekautschuk, wie Neopren oder Kunstharz,
und die Zahnräder aus Aluminium oder Kunstharz. Eines der Räder 7 ist in Fig. 4 und 5 sichtbar. Es ist mit Lagerbüchsen
10 versehen und um eine Achse 8 drehbar, die an ihren
Enden mittels Schrauben 9 an den Seitenwänden 2 des Gehäuses 1 befestigt ist. Pas andere nicht dargestellte Zahnrad
wird von einem Elektromotor 11 (Fig. 1 und 2) angetrieben, der an der Außenseite an einer der Seitenwände 2 angeordnet
ist, wobei die Antriebskraft über ein Untersetzungsgetriebe übertragen v/ird. Das Zahnrad kann mit Vorteil auf der Ausgangswelle
dieses Getriebes angeordnet sein. Die beiden Zahnräder und die sie tragenden Achsen sind derart angeordnet,
daß ihre Drehungsachsen durch die Krümmungsmitten der
benachbarten Enden der Seitenwände 2 gehen. Zwischen den beiden Zahnrädern ist der Riemen 5 zusanraen mit verzahnten,
nicht angetriebenen Rollen 12 wirksam, die zwischen den gezogenen und dem losen Trumm des Riemens liegen und aus ähnlichem
Material bestehen, wie die Antriebsräder. Da das gezogene und das lose Trumm des Riemens 5 mit derselben Geschwindigkeit
in entgegengesetzten Richtungen laufen, werden die nicht angetriebenen Rollen 12 sich nicht in Längsrichtung
des Gehäuses 1 bewegen und brauchen daher nicht auf Achsen angeordnet zu sein.
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An der Außenobe'rflache des Riemens 5 sind Dauermagnete 13
"befestigt, die in gleichen Abständen voneinander liegen
und sich je praktisch über die ganze Breite des Riemens
erstrecken. Die Magnete sind Stabraagnete, die an den Enden etwas aufwärts gerichtet sind, so daß sie die Form einer
Rinne bilden, wie dies in Pig. 5 dargestellt ist. Jeder Magnet ist durch zwei Bolzen H, die mittels kappenförraiger,
je einen Zahn des Riemens umfassender Muttern 15 am Riemen angeordnet sind, befestigt. Um zu vermeiden, daß
diese Muttern 15 gegen die Rollen bzw. Zahnräder stoßen, hat jede Rolle zwei Nuten 16 im Umfang, in die die Muttern
15·aufgenommen werden können.
Im Betrieb der Transportvorrichtung bewegt der Riemen 5 die Magnete 13 hintereinander über eine Strecke parallel
zur ununterbrochenen Wand 4- des Gehäuses 1, wobei die Richtung dieser Bewegung in Fig. 4 durch den Pfeil A angegeben
ist. Wenn ferromagnetisches Material oder aus einem derartigen Material bestehende Körper auf die obere Fläche des
flachen oberen Teils der Wand 4 gelangt bzw. gelangen, v/ird dieses bzw. werden diese durch die Magnete 13 über diese
Oberfläche von links nach rechts in Fig. 1, 2 und 4 gezogen.
Obwohl in der Zeichnung die Magnete 13 mit geringem Spielraum
frei von der Wand 4 des Gehäuses 1 liegen, v/erden sie in der Praxis mit geringer Reibung an der Wand 4 anliegen,
so daß das zu transportierende Material möglichst dicht an ■den Magneten und auf diese Weise im Gebiet der größten magnetischen
Feldstärke liegt. Die Magnete werden den oberen Teil der Wand 4 berühren, und zwar infolge der Unterstützung
des gezogenen Trumms des Riemens 5 durch die nicht angetriebenen
Rollen 12. Nötigenfalls könnten diese Rollen auf schwe benden Achsen angeordnet sein, die durch Federn nach oben
gedruckt werden, so daß die Magnete mit Kraft gegen die
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untere Seite des oberen Teils der Wand 4 gedrückt werden.
Eine weitere Möglichkeit ist, daß statt der,nicht angetriebenen
Rollen 12 ein elastischer Riemenführer verwendet wird, wie dies in Pig. 6 und 7 dargestellt ist. Dieser Riemenfuhrer
17 besteht aus einem im wesentlichen rinnenförmigen
Element aus nicht-magnetisierbarem Platteniaaterial, beispielsweise
rostfreiem Stahl, das zwei elastische Plansche 17a und 17b hat, die mit geringer Kraft gegen die Innenseite des gezogenen
bzw. losen Trumms des Riemens 5 drücken, so daß die Magnete 13 gegen die inneren Oberflächen des oberen und unteren
Teils der Wand 4 gedrückt werden. Die Plansche 17a und 17b sind mittels eines Steges 17c miteinander verbunden, der an
einer dar Seitenwände 2 des Gehäuses 1 befestigt ist. Der Riemenf ührer hat einen derartigen Querschnitt, daß die Muttern
bei ihrer Bewegung mit dem Riemen 5 frei von den Planschen 17a und 17b bleiben. Bei der dargestellten Ausführungsform hat
der Riemenführer 17 einen etwa V-förmigen Querschnitt.
Damit die Reibung zwischen den Magneten 13 und der Wand 4 des Gehäuses 1 verringert wird, kann das Gehäuse Schmieröl
enthalten. Das öl muß von einem Typ sein, der das Material des Riemens 5 nicht angreift, oder umgekehrt, der Riemen
muß aus einem Material bestehen, das beständig ist gegen das verwendete Öl. Es ist auch möglich, ein Trockenschmiermittel
zu verwenden, beispielsweise Molybdändisulfid oder Grapnit,
oder die Magnete können mit PTPE (Teflon) verkleidet sein. Die vorderen Ränder der die Wand 4 berührenden Teile der
Magnete sind vorzugsweise abgerundet, wie es bei 13a in Fig. 4 und 6 angegeben ist, damit verhindert wird, daß sie
an den Enden des Gehäuses 1 in die gebogenen Teile der Wand schneiden.
Nötigenfalls kann der Riemen 5 in Längsrichtung durch Päden,
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vorzugsweise aus nicht-niagnetisierbarem Material, wie
·· ' beispielsweise Glasfasern, verstärkt sein. Wie Pig. 6
>.'' . und 7 zeigen, können die Zahnräder 7 mit Planschen 18
versehen sein, damit ein seitliches' Verschieben des Riemens auf den Rädern vermieden wird.
■ ·■ ■ ■.
■ Ein Riemen von dem bei Kraftwagenmotoren zum Antreiben
der Nockenwelle verwendeten Typ hat sich bewährt zum Gebrauch
als endloser Zahnriemen.
j Es ist nicht unbedingt notv/endig, daß das nicht vom Motor
11 angetriebene Rad, d.h. das in den Pip. 4» 5» 6 und 7
, dargestellte Rad verzahnt ist; nur das vom Motor angetrie
bene Rad muß verzahnt sein, damit die Antriebskraft auf den Riemen 5 übertragen wird. Bas nicht angetriebene Rad kann
glatt sein oder sogar durch ein festes gebogenes Führungselement ersetzt v/erden. Dieses Element kann einen Teil des
q Riemenführers 17 in der Ausführungsform nach Pig. 6 und 7
bilden.
• · Eine geeignete Verwendung der beschriebenen Transportvorrichtung
ist das Trennen von ferromagnetische!!] Material • ■ ' aus einer mit einem derartigen Material verunreinigten
Flüssigkeit, beispielsweise Kühlmittel für eine Werkzeugmaschine. Dabei v/ird die Vorrichtung in einem bestimmten
Winkel in einen offenen Behälter gestellt, dem die verunreinigte Flüssigkeit zugeführt v/ird. Das Ende der Yorrich-.
tung, an dem der Motor 11 angeordnet ist, ruht auf dem oberen Rand des Behälters, während das andere Ende in der
Flüssigkeit steckt. Im Betrieb der Vorrichtung werden ferrc
magnetische Verunreinigungen in der Flüssigkeit durch die
: Magnete 13 zunächst an die Außenoberfläche der ununterbrocJ
non Wand 4 des Gehäuses der Vorrichtung gezogen und dann ül
diese Oberfläche durch die Magnete v:eiter befördert. Wenn (
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Verunreinigungen das obere Ende des Gehäuses 1 erreicht haben, d.h. das aus dem Behälter herausragende Ende, und
um den gebogenen Teil der Wand 4 an die sein Ende des Gehäuses
gelangt sind, v/erden sie von einea Querteil festgehalten, der. mit Vorteil durch die Flansche 19 auf der
V/and 4 gebildet wird, wozu die Stelle dieser Plansche geeignet gewählt ist. Die Verunreinigungen haufen sich am
Querteil an, bis letzten Endes ihr Eigengewicht sie von der V/and 4 in einen nicht dargestellten Sammelbehälter
fallen läßt.
Schutzansprüche; - 10 -
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Claims (6)
1. Magnetische Transportvorrichtung, die aus einer ortsfesten
Platte bzw. einem ortsfesten Streifen aus nichtmagnetisiorbarem Material zur Aufnahme des Transportgutes und
aus einer Anzahl Dauermagnete "besteht, die über eine Strecke parallel zu und nahe bei der freien Seite der Platte bzw. des
Streifens bewegbar sind, um das Transportgut über die Oberfläche der Platte bzw. des Streifens zu ziehen, dadurch gekennzeichnet,
daß die Magnete auf einem endlosen Zahnriemen aus nicht- " magnetisierbarem Material angeordnet sind, der mit einem antreibbaren
Zahnrad aus nicht-magnetisierbarem Material zusammenarbeitet.
2. Magnetische Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Riemen und die Magnete sowie das Zahnrad in einem Gehäuse mit zwei parallelen Seitenwänden aus
nicht-magnetisierbarem Material und mit einer ununterbrochenen
Wand in Form eines Streifens bzw. einer länglichen Platte aus nicht-magnetisierbarem Material angeordnet sind, der bzw.
die um die Seitenwände herumgelegt und an den Rändern derselben befestigt ist und deren Enden miteinander verbunden sind, wobei
diese ununterbrochene Wand einen flachen Teil hat, auf dem das Transportgut ruhen kann.
3. Magnetische Transportvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine längliche Form hat und seine Seitenwände halbkreisförmige Enden haben, wobei der
Riemen über zwei Zahnräder läuft, die an je einem Ende des Gehäuses
angeordnet und um Achsen drehbar sind, die sich durch die Krümmungsmitten der benachbarten Enden der Seitenwände
des Gehäuses erstrecken, wobei Mittel vorhanden sind, den Riemen zwischen den Zahnrädern zu unterstützen, damit die Magnete
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mit geringer Reibung die Innenoberfläche wenigstens des flachen
Teils der ununterbrochenen Wand des Gehäuses berühren.
4. Magnetische Transportvorrichtung nach Anspruch 3»
dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Unterstützung des Riemens zwischen den Zahnrädern aus gezahnten, nicht angetriebenen
Rollen aus nicht-magnetisierbarem Material bestehen.
5. Magnetische Transportvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Unterstützung des
Riemens zwischen den Endzahnrädern aus einem elastischen länglichen Riemenführer aus nicht-magnetisierbarem Material bestehen,
der an einer der Seitenwände des Gehäuses befestigt ist. ·
6. Magnetische Transportvorrichtung nach Anspruch 2, 3, 4
oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel für die Zahnräder aus einem Elektromotor bestehen, der an der Außenseite
einer der Seitenwände des Gehäuses angeordnet ist.
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