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DE2362826A1 - Magnetische transportvorrichtung - Google Patents

Magnetische transportvorrichtung

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Publication number
DE2362826A1
DE2362826A1 DE19732362826 DE2362826A DE2362826A1 DE 2362826 A1 DE2362826 A1 DE 2362826A1 DE 19732362826 DE19732362826 DE 19732362826 DE 2362826 A DE2362826 A DE 2362826A DE 2362826 A1 DE2362826 A1 DE 2362826A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
belt
housing
transport device
magnetizable material
side walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732362826
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur James Tyrrell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2362826A1 publication Critical patent/DE2362826A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G19/00Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors
    • B65G19/02Conveyors comprising an impeller or a series of impellers carried by an endless traction element and arranged to move articles or materials over a supporting surface or underlying material, e.g. endless scraper conveyors for articles, e.g. for containers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G54/00Non-mechanical conveyors not otherwise provided for
    • B65G54/02Non-mechanical conveyors not otherwise provided for electrostatic, electric, or magnetic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Non-Mechanical Conveyors (AREA)
  • Belt Conveyors (AREA)
  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Description

PHB-32.300
17. Dez. 1973
Magnetische Transportvorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine magnetische Transportvorrichtung, insbesondere eine magnetische Transportvorrichtung der Art (nachstehend als "die betreffende Art" bezeichnet), die aus einer ortsfesten Platte bzw. einem ortsfesten Streifen aus nicht-magnetisierbarem Material zur Aufnahme des Transportgutes und aus einer Anzahl Dauermagnete besteht, die über eine Strecke parallel zu und nahe bei der freien Seite der Platte bzw. des Streifens bewegbar sind, um das Transportgut über die Oberfläche der Platte bzw. des Streifens zu ziehen.
Bei derartigen Transportvorrichtungen sind die Hagnete meistens an endlosen Ketten angeordnet. Dadurch wird die Kon-
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.struktionsgröße der Vorrichtungen nach unten begrenzt, weil, je kleiner die Abmessungen im Querschnitt der Transportvorrichtung werden, umso kleinere Magnete verwendet werden müssen, die zwangsläufig weniger Kraftfluß liefern? je kleiner der Abstand zwischen den Magneten und den Ketten wird, umso größer ist der Teil des verfügbaren Kraftflusses, der über die Ketten verlorengeht. Der Nutzeffekt der Transportvorrichtung nimmt auf diese Weise schnell ab, je kleiner ihr Querschnitt wird.
Die Erfindung bezweckt nun, eine Konstruktion zu schaffen, die es ermöglicht, eine Transportvorrichtung der betreffenden Art mit kleineren Abmessungen zu bauen, die beispielsweise klein genug ist, um tragbar zu sein oder in kleinen Räumen verwendet zu werden, ohne einen zu großen Verlust an Nutzeffekt.
Eine magnetische Transportvorrichtung der betreffenden Art ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete auf einem endlosen Zahnriemen aus nicht-magnetisierbarem Material angeordnet sind, der mit einem antreibbaren Zahnrad aus nicht-magnetisierbarem Material zusammenarbeitet,
Da der Riemen mit den Magneten aus nicht-magnetisierbarem Material besteht, bildet er für den magnetischen Kraftfluß keinen Kurzschluß, so daß der Nutzeffekt der Vorrichtung nur abhängig von der Größe der verwendeten Magnete ist.
In einer Ausführungsform der Erfindung sind der Riemen mit den Magneten und das Zahnrad in einem Gehäuse mit zwei parallelen Seitenwänden aus nicht-magnetisierbarem Material und mit einer ununterbrochenen Wand untergebracht, die aus einem Streifen bzw. einer länglichen Platte aus nicht-magnetisierbarem Material besteht, der bzw. die um die Seiten-
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wände herumgelegt und an den Rändern derselben "befestigt ist und deren Enden miteinander verbunden sind, wobei diese ununterbrochene Wand einen flachen Teil hat, auf den das Transportgut gelegt werden kann.
Vorzugsweise ist das Gehäuse länglich ausgebildet und haben seine Seitenwände halbkreisförmige Enden, wobei.der Riemen über zwei Zahnräder läuft, die je an einem Ende des Gehäuses vorgesehen und um Achsen drehbar sind, die sich durch die Krümmungsmitten der- benachbarten Enden der Seitenwände des Gehäuses erstrecken, wobei Mittel vorhanden sind, den Riemen zwischen den Zahnrädern zu unterstützen, so daß die Magnete mit geringer Reibung die Innenoberfläche wenigstens des genannten flachen Teils der ununterbrochenen Wand des Gehäuses berühren.
Die Mittel, den Riemen zwischen den an den Enden befindlichen Rollen zu unterstützen, können aus gezahnten, nicht angetriebenen Rollen aus nicht-magnetisierbarem Material bestehen. Sie können jedoch auch aus einem elastischen länglichen Riemenführungselement aus nicht-magnetisierbarem Material bestehen, das an einer der Seitenwände des Gehäuses befestigt ist.
Die Antriebsmittel für die Zahnräder können aus einem Elektromotor bestehen, der an der Außenseite einer der Seitenwände des Gehäuses angeordnet ist.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform der Erfindung, die sich insbesondere zum Entfernen von ferromagneti-
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schem Material aus einer damit verunreinigten Flüssigkeit 'eignet, .
Pig. 2 eine Draufsicht der Transportvorrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine detaillierte Seitenansicht des Gehäuses der Transportvorrichtung nach den Fig. 1 und 2 im größeren Maßstab, wobei ein Teil der Seitenwand des Gehäuses entfernt ist,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Schnittes durch einen Teil der Transportvorrichtung in einem größeren Maßstab als in den Fig. 1 und 2 gemäß der Linie 17-IV in Fig. 5,
Fig. 5 einen Schnitt längs der Linie V-V in Fig. 4,
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Schnittes gemäß der Linie VI-VI aus Fig. 7 durch eine Abwandlung der Konstruktion nach den Fig. 4 und 5,
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII der Fig. 6.
Die in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Transportvorrichtung hat ein längliches Gehäuse 1 mit zwei parallelen Seitenwänden 2 aus nicht-magnetisierbarem Material, beispielsweise rostfreiem Stahl. Ein Streifen bzw. eine längliche Platte aus demselben Material ist um die Seitenwände 2, die halbkreisförmige Enden aufweisen, herumgelegt und an am Rande der Seitenwände befindlichen Flanschen 3 befestigt und bildet auf diese Weise eine ununterbrochene Wand 4, wobei die Enden des Streifens bzw. der Platte derart miteinander verbunden sind, daß sie wenigstens an der Innenseite der Wand eine ebene Fläche bilden. Wenn der Streifen aus rostfreiem Stahl besteht, kann er durch Schweißen an den Flanschen 3
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"befestigt sein, während zum Verbinden der Enden des Streifens miteinander nach außen gebogene Plansche 19 (!"ig. 1 und 3) vorgesehen sind, die entlang ihren äußeren Rändern und an ihren Enden miteinander verschweißt sein können, wie dies in Fig. 3 bei 19b bzw. 19a angegeben ist. Im Gehäuse 1 befindet sich ein endloser Riemen 5» auf dessen Innenoberfläche Zähne gebildet sind und der über zwei Zahnräder 7 läuft, die an je einem Ende des Gehäuses 1 angeordnet sind. Jeder. Zahn des Riemens erstreckt sich über seine ganze Breite. Der Riemen sowie die Räder bestehen aus nicht-magnetisierbarem Material, beispielsweise der Riemen aus Naturkautschuk,. Synthesekautschuk, wie Neopren oder Kunstharz, und die Zahnräder aus Aluminium oder Kunstharz. Eines der Räder 7 ist in Fig. 4 und 5 sichtbar. Es ist mit Lagerbuchsen 10 versehen und um eine Achse 8 drehbar, die an ihren Enden mittels Schrauben 9 an den Seitenwänden 2 des Gehäuses 1 befestigt ist. Das andere nicht dargestellte Zahnrad wird von einem Elektromotor 11 (Fig. 1 und 2) angetrieben, der an der Außenseite an einer der Seitenwände 2 angeordnet ist, wobei die Antriebskraft über ein Untersetzungsgetriebe übertragen wird. Das Zahnrad kann mit "Vorteil auf der Ausgangswelle dieses Getriebes angeordnet sein. Die beiden Zahnräder und die sie tragenden Achsen sind derart angeordnet, daß ihre Drehungsachsen durch die Krümmungsmitten der benachbarten Enden der Seitenwände 2 gehen. Zwischen den beiden Zahnrädern ist der Riemen 5 zusammen mit verzahnten, nicht angetriebenen· Rollen 12 wirksam, die zwischen dem gezogenen und dem losen Truram des Riemens liegen und aus ähnlichem Material bestehen, wie die Antriebsräder. Da das gezogene und das lose Trumm des Riemens 5 mit derselben Geschwindigkeit in entgegengesetzten Richtungen laufen, werden die nicht angetriebenen Rollen 12 sich nicht in Längsrichtung des Gehäuses 1 bewegen und brauchen daher nicht auf Achsen angeordnet zu sein.
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. An der Außenoberfläche des Riemens 5 sind Dauermagnete 13 befestigt, die in gleichen Abständen voneinander liegen und sich je praktisch über die ganze Breite des Riemens erstrecken. Die Magnete sind Stabmagnete, die an' den Enden etwas aufwärts gerichtet sind, so daß sie die Form einer Rinne bilden, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Jeder Magnet ist durch zwei Bolzen 14, die mittels kappenförmiger, je einen Zahn des Riemens umfassender Muttern 15 am Riemen angeordnet sind, befestigt. Um zu vermeiden, daß diese Muttern 15 gegen die Rollen bzw. Zahnräder stoßen, hat jede Rolle zwei Nuten 16 im Umfang, in die die Muttern 15 aufgenommen werden können.
Im Betrieb der Transportvorrichtung bewegt der Riemen 5 die Magnete 13 hintereinander über eine Strecke parallel zur ununterbrochenen Wand 4 des Gehäuses 1, wobei die Richtung dieser Bewegung in Fig. 4 durch den Pfeil A angegeben ist. Wenn ferromagnetisch.es Material oder aus einem derartigen Material bestehende Körper auf die obere Fläche des flachen oberen Teils der Wand 4 gelangt bzw. gelangen, wird dieses bzw. werden diese durch die Magnete 13 über diese Oberfläche von links nach rechts in Fig. 1,2 und 4 gezogen.
Obwohl in der Zeichnung die Magnete 13 mit geringem Spielraum frei von der Wand 4 des Gehäuses 1 liegen, werden sie in der Praxis mit geringer Reibung an der Wand 4 anliegen, so daß das zu transportierende Material möglichst dicht an den Magneten und auf diese Weise im Gebiet der größten magnetischen Feldstärke liegt. Die Magnete werden den oberen Teil der Wand 4 berühren, und zwar infolge der Unterstützung des gezogenen Trumms des Riemens 5 durch die nicht angetriebenen Rollen 12. Nötigenfalls könnten diese Rollen auf schwebenden Achsen angeordnet sein, die durch Federn nach oben gedruckt werden, so daß die Magnete mit Kraft gegen die
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untere Seite des oberen !Dells der Wand 4 gedruckt werden.
Eine weitere Möglichkeit ist, daß statt der nicht angetriebenen Rollen 12 ein elastischer Riemenführer verwendet wird, wie dies in Pig. 6 und 7 dargestellt ist. Dieser Riemenführer 17 besteht aus einem im wesentlichen rinnenförmigen . Element aus nicht-magnetisierbarem Plattenmaterial, beispielsweise rostfreiem Stahl, das zwei elastische Flansche 17a und 17b hat, die mit geringer Kraft gegen die Innenseite des gezogenen bzw. losen Trumms des- Riemens 5 drücken, so daß die Magnete 13 gegen die inneren Oberflächen des oberen und unteren Teils der Wand 4 gedrückt werden. Die Plansche 17a und 17b sind mittels eines Steges 17c miteinander verbunden, der an einer der Seitenwände 2 des Gehäuses 1 befestigt ist. Der Riemenführer hat einen derartigen Querschnitt, daß die Muttern bei ihrer Bewegung mit dem Riemen 5 frei von den Flanschen 17a und 17b bleiben. Bei der dargestellten Ausführungsform hat der Riemenführer 17 einen etwa V-förmigen Querschnitt.
Damit die Reibung zwischen den Magneten I3 und der Wand 4 des Gehäuses 1 verringert wird, kann das Gehäuse Schmieröl enthalten. Das Öl muß von einem Typ sein, der das Material des Riemens 5 nicht angreift, oder umgekehrt, der Riemen muß aus einem Material bestehen, das beständig ist gegen das verwendete Öl. Es ist auch, möglich, ein Trockenschmiermittel zu verwenden, beispielsweise Molybdändisulfid oder Graphit, oder die Magnete können mit PTFE (Teflon) verkleidet sein. Die vorderen Ränder der die Wand 4 berührenden Teile der Magnete sind vorzugsweise abgerundet, wie es bei 13a in Pig. 4 und 6 angegeben ist, damit verhindert wird, daß sie an den Enden des Gehäuses 1 in die gebogenen Teile der Wand schneiden.
Nötigenfalls kann der Riemen 5 in Längsrichtung durch Päden,
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vorzugsweise aus nicht-magnetisierbarem Material, wie "beispielsweise Glasfasern, verstärkt sein. Wie I1Ig. 6 und 7 zeigen, können die Zahnräder 7 mit Planschen 18 versehen sein, damit ein seitliches Verschieben des Riemens auf den Rädern vermieden wird.
Ein Riemen von dem bei Zraftwagenmotoren zum Antreiben der Nockenwelle verwendeten Typ hat sich bewährt zum Gebrauch als endloser Zahnriemen.
Es ist nicht unbedingt notwendig, daß das nicht vom Motor 11 angetriebene Rad, d.h. das in den Pig. 4, 5, 6 und 7 dargestellte Rad verzahnt ist; nur das vom Motor angetriebene Rad muß verzahnt sein, damit die Antriebskraft auf den Riemen 5 übertragen wird. Das nicht angetriebene Rad kann glatt sein oder sogar durch ein festes gebogenes Führungselement ersetzt werden. Dieses Element kann einen Teil des Riemenführers 17 in der Ausführungsform nach Fig. 6 und 7 bilden.
Eine geeignete Verwendung der beschriebenen Transportvorrichtung ist das Trennen von ferromagnetischem Material aus einer mit einem derartigen Material verunreinigten Flüssigkeit, beispielsweise Kühlmittel für eine Werkzeugmaschine. Dabei wird die Vorrichtung in einem bestimmten Winkel in einen offenen Behälter gestellt, dem die verunreinigte Flüssigkeit zugeführt wird. Das Ende der Vorrichtung, an dem der Motor 11 angeordnet ist, ruht auf dem oberen Rand des Behälters, während das andere Ende in der Flüssigkeit steckt. Im Betrieb der Vorrichtung werden ferromagnetische Verunreinigungen in der Flüssigkeit durch die Magnete 13 zunächst an die Außenoberflache der ununterbrochener. Wand 4 des Gehäuses der Vorrichtung gezogen und dann über diese Oberfläche durch die Magnete weiter befördert. Wenn die
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Verunreinigungen das obere Ende des GeMuses 1 erreicht haben, d.h. das aus dem Behälter herausragende Ende, und um den gebogenen Teil der Wand 4 an diesem Ende des Gehäuses gelangt sind, werden sie von einem Querteil festgehalten, der mit Vorteil durch die Flansche 19 auf der Wand 4 gebildet wird, wozu die Stelle dieser Plansche geeignet gewählt ist. Die Verunreinigungen häufen sich am Querteil an, bis letzten Endes ihr Eigengewicht sie von der Wand 4 in einen nicht dargestellten Sammelbehälter fallen läßt.
Patentansprüche; - 10 -
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Claims (6)

23G9826 PATENTANSPRÜCHE:
1. / Magnetische Transportvorrichtung, die aus einer ortsrten Platte bzw. einem ortsfesten Streifen aus nichtmagnetisierbarem Material zur Aufnahme des Transportgutes und aus einer Anzahl Dauermagnete besteht, die über eine Strecke parallel zu und nahe bei der freien Seite der Platte bzw. des Streifens bewegbar sind, um das Transportgut über die Oberfläche der Platte bzw. des Streifens zu ziehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnete auf einem endlosen Zahnriemen aus nichtmagnetisierbarem Material angeordnet sind, der mit einem antreibbaren Zahnrad aus nicht-magnetisierbarem Material zusammenarbeitet.
2. Magnetische Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemen und die Magnete sowie das Zahnrad in einem Gehäuse mit zwei parallelen Seitenwänden aus nicht-magnetisierbarem Material und mit einer ununterbrochenen Wand in Form eines Streifens bzw. einer länglichen Platte aus nicht-magnetisierbarem Material angeordnet sind, der bzw. die um die Seitenwände herumgelegt und an den Rändern derselben befestigt ist und deren Enden miteinander verbunden sind, wobei diese ununterbrochene Wand einen flachen Teil hat, auf dem das Transportgut ruhen kann.
3. Magnetische Transportvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine längliche Form hat und seine Seitenwände halbkreisförmige Enden haben, wobei der Riemen über zwei Zahnräder läuft, die an Je einem Ende des Gehäuses angeordnet und um Achsen drehbar sind, die sich durch die Krümmungsmitten der benachbarten Enden der Seitenwände des Gehäuses erstrecken, wobei Mittel vorhanden sind, den Riemen zwischen den Zahnrädern zu unterstützen, damit die Magnete
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- 11 - . ■ '
mit geringer Reibung die Innenoberfläche wenigstens des flachen Teils der ununterbrochenen Wand des Gehäuses berühren. '
4. Magnetische Transportvorrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Unterstützung des Riemens zwischen den Zahnrädern aus gezahnten, nicht angetriebenen Rollen aus nicht-magnetisierbarem Material bestehen.
5. Magnetische Transportvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Unterstützung des Riemens zwischen den Endzahnrädern aus einem elastischen länglichen Riemenführer aus nicht-magnetisierbarem Material bestehen, der an einer der Seitenwände des Gehäuses befestigt ist.
6. Magnetische Transportvorrichtung nach Anspruch 2, 3,4 oder 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsmittel für die Zahnräder aus einem Elektromotor bestehen, der an der Außenseite einer der Seitenwände des Gehäuses angeordnet ist.
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Leerseite
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