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DE1128821B - Elektromagnetscheider - Google Patents

Elektromagnetscheider

Info

Publication number
DE1128821B
DE1128821B DEW22902A DEW0022902A DE1128821B DE 1128821 B DE1128821 B DE 1128821B DE W22902 A DEW22902 A DE W22902A DE W0022902 A DEW0022902 A DE W0022902A DE 1128821 B DE1128821 B DE 1128821B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electromagnetic separator
electromagnet
separator according
iron parts
pole face
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW22902A
Other languages
English (en)
Inventor
Felix Merten
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wagner K G
Original Assignee
Wagner K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wagner K G filed Critical Wagner K G
Priority to DEW22902A priority Critical patent/DE1128821B/de
Publication of DE1128821B publication Critical patent/DE1128821B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B03SEPARATION OF SOLID MATERIALS USING LIQUIDS OR USING PNEUMATIC TABLES OR JIGS; MAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03CMAGNETIC OR ELECTROSTATIC SEPARATION OF SOLID MATERIALS FROM SOLID MATERIALS OR FLUIDS; SEPARATION BY HIGH-VOLTAGE ELECTRIC FIELDS
    • B03C1/00Magnetic separation
    • B03C1/02Magnetic separation acting directly on the substance being separated

Landscapes

  • Electrostatic Separation (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Elektromagnetscheider zur Ausscheidung von heißen Eisenteilen aus einem Fördergutstrom mit einem Elektromagneten, der über dem Fördergutstrom angeordnet ist und mit einer die vom Elektromagneten angezogenen Eisenteile aus dem Kraftlinienfeld heraustragenden endlosen Fördereinrichtung, welche von Rollen geführt ist und den Elektromagneten umschließt.
Bei den bekannten Einrichtungen dieser Art ist der stillstehende Elektromagnet von einem Förderband umgeben, das von einem Trommelmotor bzw. einem Getriebemotor angetrieben ist. Dieses Förderband besteht im allgemeinen aus Gummi oder einem ähnlichen Werkstoff und hat die Aufgabe, die vom Elektromagneten angezogenen Eisenteile zur Seite zu fördern, so daß diese Teile außerhalb des Kraftlinienfeldes gelangen und somit abfallen können. Zur Verbesserung der Mitnahme der Eisenteile können diese Förderbänder auch noch mit Leisten aus dem gleichen Material versehen sein.
Diese bekannten Elektromagnetbandscheider haben sich in der Praxis bewährt. Allerdings ist durch den Werkstoff der Förderbänder die Anwendungsmöglichkeit der Bandscheider begrenzt. Die Temperatur des Fördergutes bzw. der darin enthaltenen und auszuscheidenden Eisenteile darf im allgemeinen 120° C nicht überschreiten, andernfalls das Förderband in kurzer Zeit beschädigt und unbrauchbar wird.
Wenn es somit darum geht, beispielsweise aus einem Fördergutstrom, der aus Sand, Sandknollen und etwa 500 bis 600° C heißen Eisenteilen besteht, die Eisenteile auszuscheiden, dann kann ein Elektromagnetbandscheider mit einem Förderband aus Gummi oder Kunststoff nicht benützt werden. Das Problem läßt sich auch nicht durch einen Siebvorgang lösen, da die Sandknollen oft die Größe der Eisenteile besitzen. Auch ein Trommelmagnetscheider ist nicht einsetzbar. Die rotierende Trommel hätte an sich nicht die Nachteile eines Förderbandes aus Gummi od. dgl. Bei einem Trommelmagnetscheider ist es aber mit einfachen Mitteln nicht möglich, die erforderlichen hohen Anzugskräfte, zu erzeugen, da das Magnetfeld eines Trommelmagnetscheiders eine ungünstige Form besitzt.
Mittels eines Metallbandes bzw. Stahlbandes läßt sich ebenfalls keine einwandfrei arbeitende Einrichtung schaffen. Ein solches Band wäre im Gegensatz zu einem Gummiband oder Kunststoffband zwar unempfindlich gegen die glühenden Gußstücke, das Band muß aber, um eine ausreichende Biegbarkeit zu haben, sehr dünn gehalten werden. Ein dünnes Band wird durch die hochschnellenden Eisenteile Elektromagnetscheider
Anmelder:
Wagner K. G.,
Heimertingen (Kr. Memmingen)
FeHx Merten, Heimertingen (Bay.),
ist als Erfinder genannt worden
beschädigt bzw. verbeult und läuft nicht mehr einwandfrei auf den Rollen bzw. Walzen. Auch ein Band aus einem Drahtgeflecht führt nicht zum Erfolg. Die hochgezogenen Eisenteile schlagen mit solcher Wucht auf die Drähte, daß diese verbogen werden, so daß schon nach kurzer Zeit die Drähte teilweise abbrechen und das Band unbrauchbar wird.
Da das Förderband, auf dem der Fördergutstrom mit den Eisenteilen transportiert wird, regelmäßig in einem Tunnel untergebracht ist, wo die Platzverhältnisse sehr beengt sind, muß der Elektromagnetscheider zur Lösung dieses Problems eine sehr gedrängte Bauweise aufweisen.
Es ist bekannt, Eisenteile aus einem Fördergutstrom durch eine Einrichtung auszuscheiden, bei der das Band durch eine hin- und herbewegliche oder auch durch eine rotierende Platte ersetzt ist. Derartige Konstruktionen erfordern aber in der Breite einen erheblichen Platzbedarf, der bei einer hin- und herbeweglichen Platte etwa dem drei- bis vierfachen Maß der Förderbandbreite entspricht. Eine rotierende Platte muß ebenfalls mindestens den dreifachen Durchmesser der Förderbandbreite aufweisen. Außerdem bedeutet die Lagerung einer großen rotierenden und wegen der starken Stöße beim Anzugsvorgang massiv ausgebildeten Platte einen erheblichen Aufwand. Bei der hin- und herbeweglichen Platte wiederum muß der Antrieb mit einer Umsteuerungseinrichtung versehen sein, die diese Lösung im Vergleich zu einem kontinuierlichen Antrieb störungsanfälliger macht.
Die Erfindung schafft eine Einrichtung, die sicher und störungsfrei arbeitet. Sie ist vorzüglich den besonderen Bedingungen derartiger Elektromagnetscheider und insbesondere dem rauhen Betrieb angepaßt.
209 578/45
Die Erfindung löst das Problem dadurch, daß bei einem Elektromagnetscheider der eingangs erwähnten Art, die Rollen Ketten führen, welche Abstreifleisten aus nichtmagnetischem Werkstoff tragen, die an der Polfläche des Elektromagneten entlangstreichen.
Ein derartiger Elektromagnetscheider besitzt kein elastisches Band, so daß die Nachteile harter Stöße und der hohen Temperatur der ausscheidenden Eisenteile nicht auftreten. Es ist eine sehr gedrängte Bauart möglich, da der Elektromagnetscheider nur wenig breiter wird, als das Band des Fördergutstromes. Der Elektromagnetscheider kann hohe Zugkräfte aufbringen, und die Fördereinrichtung arbeitet zuverlässig.
Es ist ein Magnetscheider zur Abscheidung von Eisenteilen aus einer Auf schlemmung bekannt, bei dem unterhalb des Bodens der die Auf schlemmung aufnehmenden Wanne Elektromagnete angeordnet sind. Die Eisenteile werden nach unten gezogen, und zur Austragung der Eisenteile aus dem Behälter werden Abstreifleisten aus nicht magnetischem Werkstoff benützt, die mittels Rollen und Ketten am Boden der Wanne und an der geneigten Wannenwand entlangstreichen und dadurch die Eisenteile aus der Wanne herausfördern. Das erfindungsgemäße Problem liegt hier jedoch nicht vor, denn die Abstreifleisten sollen nur verhindern, daß gleichzeitig mit den Eisenteilen auch die Flüssigkeit herausgefördert wird.
Die Erfindung sieht weiter an der Polfläche ein Schleißblech vor, das aus einem nichtmagnetisierbarem Werkstoff besteht. Dieses Schleißblech verhindert einerseits den unmittelbaren Kontakt der Eisenteile mit den Polflächen, so daß die Anziehungskräfte, die von den Abstreifleisten überwunden werden müssen, nicht unerwünscht groß werden. Andererseits verhindert das Schleißblech eine Abnützung der Polflächen durch die Abstreifleisten. Bei entsprechender Abnützung kann das Schleißblech einfach ausgewechselt werden. Schließlich setzt das Schleißblech auch die Wärmeabgabe von den Eisenteilen an den Elektromagneten herab und vermindert die zusätzliche Wärmebelastung des Magneten durch das auszuscheidende Gut.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Abstreifleisten abgewinkelt oder gebogen sind, derart, daß sie im Bereich der Pole mit der Bewegungsrichtung einen spitzen Winkel bilden. Dadurch erreicht die Erfindung, daß die Eisenteile beim Abstreifen zuerst beispielsweise nach der Mitte der Polfläche des Magneten hin bewegt werden, also in einen Bereich mit geringerer KraftHniendichte. Der Widerstand, den die Eisenteile dem Abstreifvorgang entgegensetzen, wird somit herabgemindert.
Um zu vermeiden, daß die Abstreifleisten über sehr flache Eisenteile hinweggleiten, ist es vorteilhaft, wenn die vordere Fläche der Abstreifleisten mit der Polfläche einen stampfen Winkel bildet. Eine sichere Mitnahme größerer bzw. längerer Eisenteile läßt sich durch Abstreifleisten mit einem Winkelprofil erreichen, von dem ein Schenkel auf der Polfläche entlanggleitet.
Es ist zweckmäßig, wenn die Abstreifleisten auswechselbar an den Ketten befestigt, insbesondere durch Schraubverbindungen an entsprechend ausgebildeten Kettengliedern gehalten sind. Diese Ausbildung erleichtert die Auswechslung von stark abgenützten Leisten.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische, perspektivische Darstellung eines Elektromagnetscheiders nach der Erfindung,
Fig. 2 einen teilweisen Schnitt durch die Darstellung der Fig. 1,
Fig. 3 und 4 Draufsichten auf die Polflächen mit Abstreifleisten entsprechend der Erfindung und Fig. 5 eine weitere Einzelheit der Erfindung.
Bei dem Elektromagnetscheider nach der Fig. 1 ist der Magnet 1, wie an sich bekannt, in dem Rahmen 2 angeordnet. Der Rahmen 2 trägt ferner die Kettenräderpaare 3 und 3'. Eines der Kettenräderpaare, insbesondere das Kettenräderpaar 3', ist in irgendeiner Weise angetrieben, so daß die Ketten 4, 4' in Richtung des Pfeiles 6 umlaufen.
In gleichen Abständen sind in die Kettenglieder 7 der Ketten 4 bzw. 4' Kettenglieder 7' eingefügt, welche eine derartige Ausbildung besitzen, daß Abstreifleisten an ihnen befestigt werden können. Zu diesem Zweck besitzen die Kettenglieder 7' an ihrer Außenseite einen Ansatz 8 mit einer Abwinklung9, an der mittels einer Schraube 10 eine Abstreifleiste 11 bzw. 5 befestigt werden kann. Diese Abstreifleisten erstrecken sich im wesentlichen quer zur Förderrichtung 6 und verbinden die beiden Ketten 4 und 4' miteinander.
Die Abstreifleisten 5 sind durch einen flachen Stab gebildet, dessen Vorderfläche 16 mit der Polfläche 12 des Magneten einen stampfen Winkel bildet, so daß auch flache Eisenteile 13 abgestreift werden können. An Stelle der Abstreifleisten 5 können auch die Abstreifleisten 11 Verwendung finden, die ein Winkelprofil aufweisen. Unter Umständen kann es zweckmäßig sein, bei der gleichen Einrichtung abwechselnd verschiedene Abstreifleisten anzuordnen.
Aus der Fig. 3 kann entnommen werden, daß die Abstreifleisten 5, die sich zwischen den beiden Ketten 4 und 4' erstrecken, abgewinkelt sind, so daß im Bereich der Pole 14 und 14' den Eisenteilen eine zur Mitte 17 zwischen den beiden Polen gerichtete Bewegung verliehen wird. Wenn der Elektromagnet eine Vielzahl von Polen aufweist, wie dies beispielsweise in der Fig. 4 angedeutet ist, so wird die Abstreifleiste 5' zweckmäßig mehrmals zu winkeln sein.
In der Fig. 2 ist ferner ein auswechselbares Schleißblech 15 gezeigt, das die Polfläche 12 des Magneten 1 abdeckt.

Claims (6)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Elektromagnetscheider zur Ausscheidung von heißen Eisenteilen aus einem Fördergutstrom mit einem Elektromagneten, der über dem Fördergutstrom angeordnet ist und mit einer die vom Elektromagneten angezogenen Eisenteile aus dem Kraftlinienfeld heraustragenden endlosen Fördereinrichtung, welche von Rollen geführt ist und den Elektromagneten umschließt, dadurch ge kennzeichnet, daß die Rollen Ketten (4, 4') führen, welche Abstreifleisten (5, 11) aus nichtmagnetischem Werkstoff tragen, die an der Polfläche des Elektromagneten entlangstreichen.
2. Elektromagnetscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifleisten abgewinkelt oder gebogen sind, derart, daß sie im Bereich der Pole (14, 14') mit der Bewegungsrichtung einen spitzen Winkel bilden.
3. Elektromagnetscheider nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch ge-
kennzeichnet, daß die vordere Fläche (16) der Abstreifleisten (5) mit der Polfläche (12) einen stumpfen Winkel bidet.
4. Elektromagnetscheider nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifleisten (11) ein Winkeiprofil aufweisen und daß der eine Schenkel auf der Polfläche entlanggleitet.
5. Elektromagnetscheider nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstreifleisten (5, 11) auswechselbar an den Ketten (4, 4') befestigt, insbesondere durch Schraubverbindungen (10) an entsprechend ausgebildeten Kettengliedern (7') gehalten sind.
6. Elektromagnetscheider nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeidhnet, daß die Polfläche (12) des Magneten durch ein auswedhselbares Schleißblech (15) abgedeckt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1022 533;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1729 602;
USA.-Patentschrift Nr. 2783 890.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 209 578/45 4.
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