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Die
Erfindung/Neuerung betrifft einen Vorhang für Fenster, Türen oder dergleichen
mit einem Vorhangelement, das zumindest an zwei gegenüberliegenden
Endbereichen mit jeweils einem Querelement versehen ist, wobei das
Vorhangelement über wenigstens
zwei Schnüre
an Halterungen gehalten ist, die wiederum an dem Fenster oder am
Fensterbereich befestigbar sind.
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Aus
dem Stand der Technik sind Vorhänge, insbesondere
Plissee-Vorhänge
bekannt, die ein verspanntes Schnursystem mit Federzug aufweisen, wobei
der Federzug eine Höhenverstellung
ermöglicht.
Diese Vorhänge
sind durch ihr kompliziertes Schnursystem mit Federzug in der Herstellung
aufwendig und kostenintensiv. Sowohl die aufwendige Führung und
Umlenkung der einzelnen Schnüre,
als auch die Lagerung eines Endes einer jeden Schnur an einer Feder
haben eine hohe Störanfälligkeit
zur Folge.
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Der
Erfindung/Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vorhang mit
den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruches 1 derart weiterzubilden, dass
das Vorhangelement an seinem oberen als auch an seinem unteren Ende
stufenlos verstellbar ist und der Vorhang hierfür einen einfachen Aufbau aufweist.
Ferner ist es Aufgabe der Erfindung, die Handhabung des Vorhangsystems,
insbesondere seine Verstellbarkeit zu erleichtern und die Zuverlässigkeit
des Vorhangsystems zu erhöhen.
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Diese
Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen 2–26.
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Als
Kern der Erfindung wird es angesehen, dass an oder in den Querelementen
Klemmvorrichtungen vorgesehen sind, mittels derer die Schnüre lösbar klemmend
beaufschlagt werden, wobei die Querelemente entlang der Schnüre verlagerbar
gehalten sind. Durch die Verwendung von Klemmvorrichtungen an oder
in den Querelementen, um die Schnur damit klemmend lösbar zu
beaufschlagen, kann unter Verwendung einfachster Mittel ein entlang der
Schnüre
verlagerbares Vorhangelement nahezu beliebig positioniert werden.
Dazu muss der Bediener die Klemmung der Klemmvorrichtung temporär aufheben,
das Querelement entsprechend der gewünschten Position entlang der
Schnüre
verlagern und nach Erreichen der gewünschten Position die Klemmfunktion
der Klemmvorrichtung wieder aktivieren. Dadurch, dass die Klemmvorrichtung
an oder in den Querelementen positioniert ist, wird die Bedienung
des Vorhangsystems erleichtert. Der Bediener, der das Vorhangsystem
zum ersten Mal zu bedienen hat, wird automatisch zu den Querelementen
greifen, um die Klemmvorrichtung zu bedienen. Insbesondere der Mechanismus
einer Klemmvorrichtung ist für den
Bediener einfach nachzuvollziehen und erlaubt ihm eine präzise und
einfache Positionierung der einzelnen Querelemente und damit des
Vorhangelementes.
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In
einer bevorzugten Ausführungsform
ist das Klemmelement nach Art eines Kordelstoppers ausgebildet.
Dies ermöglicht
es, Standardkordelstopper aus anderen Gebieten, wie beispielsweise
aus Jacken, Rucksäcken
oder dergleichen für
den Vorhang zu verwenden, so dass die Herstellungskosten des Vorhangs
zumindest bezüglich
der Stopper gering gehalten werden können.
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Im
Weiteren wird vorgeschlagen, wenigstens eine Klemmvorrichtung zumindest
bereichsweise in eine Ausnehmung der Querelemente anzuordnen. Damit
kann sowohl der Gesamteindruck des mit einer Klemmvorrichtung versehenen
Querelementes positiv beeinflusst, als auch eine definierte Ausrichtung der
Klemmvorrichtung gewährleisten
werden, die wiederum die Bedienung bei Verlagerung der Querelemente
erleichtert.
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Die
Klemmvorrichtung kann ferner stoff-, form- oder kraftschlüssig in
einer Ausnehmung des Querelementes befestigt sein. Dafür kann die Klemmvorrichtung
an oder in das Querelement geklebt (stoffschlüssig), geclipst (formschlüssig) oder mittels
einer Presspassung (kraftschlüssig)
in der Ausnehmung befestigt sein. Durch die Fixierung der Klemmvorrichtung
an oder in dem Querelement wird ebenfalls die Zuverlässigkeit
des Vorhangs positiv beeinflusst.
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Die
Klemmvorrichtungen sind vorzugsweise mit einem Handhabungsbereich
versehen, mit welchem eine Klemmwirkung der Klemmvorrichtung aktivier- und/oder aufhebbar
ist. Grundsätzlich
können drei
verschiedene Arten an Klemmvorrichtungen vorgesehen sein. Die Klemmvorrichtung
weist dabei eine Klemm- und eine Freigabeposition auf, wobei sie
entweder in die Klemmposition oder in die Freigabeposition vorgespannt
ist und durch Betätigung
eines Handhabungsbereichs in die jeweils andere Position verlagerbar
ist. Die Verwendung einer in eine Position vorgespannten Klemmvorrichtung
hat den Vorteil, dass diese sehr einfach zu bedienen ist. Alternativ
oder zusätzlich
zu der in einer Richtung vorgespannten Klemmvorrichtung kann diese
auch in ihren beiden Positionen arretierbar sein. Eine derartige Vorspannung
kann über
ein Federelement oder elastomeres Material (z. B. Kunststoff) erreicht
werden.
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Um
die Bedienung des Vorhanges zu erleichtern, ist es vorteilhaft,
den Handhabungsbereich der Klemmvorrichtungen im Endmontagezustand
des Vorhangs in die vom Fenster, Tür oder dergleichen wegweisenden
Richtung des Vorhanges auszurichten. Damit ist der Handhabungsbereich
für den
Bediener, der sich beispielsweise in einem Raum mit einem Fenster
befindet, wobei der Vorhang vor dem Fenster angeordnet ist, sichtbar.
Dies ermöglicht
ihm eine einfache Handhabung, da der Handhabungsbereich für ihn sichtbar
ist. Ebenso kann der Handhabungsbereich der Klemmvorrichtung im
Endmontagezustand des Vorhanges in einer rechtwinklig zur Längsachse
der Schnur verlaufenden Richtung ausgerichtet sein. Dies bedeutet,
dass die Längsachse der
Klemmvorrichtung zumindest parallel oder koaxial zur Längsachse
des Querelementes verläuft.
Damit können
die Handhabungsbereiche der Klemmvorrichtung entweder an den Stirnseiten
des Querelementes angeordnet sein und/oder im Querelement Eingriffsausnehmungen
vorgesehen sein, damit der Bediener auf den Handhabungsbereich der
Klemmvorrichtung über
die Eingriffsausnehmungen Zugriff hat.
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Eine
besonders günstige
Ausführungsform der
Neuerung umfasst wenigstens ein Querelement, das im Wesentlichen
als stabförmiges
Hohlprofil ausgebildet ist. Die Querelemente können damit sowohl geschlossene
Hohlprofile (z. B. Vierkant oder rohrähnliche Profile), als auch
offene Hohlprofile wie u-, L-, x-Profile und dergleichen umfassen.
Bei der Verwendung von Hohlprofilen für das Querelement ist es vorteilhaft,
wenn wenigstens eine Klemmvorrichtung im Innenbereich des Hohlprofils
angeordnet ist. Auch eine einstückige
oder mehrere Teile umfassende Integration der Klemmvorrichtung in
das Querelement ist vorteilhaft.
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Im
Weiteren wird vorgeschlagen, das Vorhangelement plissee-artig auszubilden,
so dass beim Verkleinern der Vorhangfläche und damit beim Aufeinanderzubewegen
der beiden Querelemente das Vorhangelement sich ziehharmonika-ähnlich zusammenfaltet
und damit sowohl ein optisch ansprechender, symmetrischer Gesamteindruck
gewahrt bleibt, als auch ein geringes Volumen für den Vorhang benötigt wird.
Sowohl bei einem derartigen Plissee-Vorhang als auch bei einer anders
gearteten Ausbildung ist es vorteilhaft, wenn wenigstens eine Schnur
das Vorhangelement mehrmals durchdringt.
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Im Übrigen sei
noch darauf hingewiesen, dass die Schnüre nur an einer Endseite mit
Halterungen an einem Fenster oder an einem das Fenster umgebenden
Bereich befestigt sind und das andere Ende der Schnüre frei
schwebend ist. Damit hängt das
ganze Vorhangsystem schwerkraftbedingt an der (oberen) Halterung.
Alternativ dazu können
die Schnüre
jeweils an wenigstens zwei zueinander beabstandet angeordneten Halterungen
befestigt sein. Vorzugsweise befinden sich die Halterungen in den Endbereichen
der Schnüre.
Insbesondere, wenn die Schnüre
an ihren Endbereichen jeweils mit einer Halterung an einem Fenster
oder an einem das Fenster umgebenden Bereich befestigt sind, ist
es möglich, die
Schnüre
sowohl vertikal als auch horizontal (parallel zu einer Bodenfläche) auszurichten.
Damit kann eine horizontale bzw. eine vertikale Verlagerung des Vorhangelementes
erreicht werden. Selbstverständlich
können
die Schnüre
auch mit der Bodenfläche
einen spitzen Winkel einschließen,
so dass das Vorhangelement „schräg" vor dem Fenster
hängt und
die Bewegungsrichtung einen entsprechenden Winkel mit der Bodenfläche einschließt.
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Vorzugsweise
sind die zwei Schnüre
zueinander parallel ausgerichtet. Alternativ dazu kann, um ein trapezförmiges Fenster
zu verdecken, es vorgesehen sein, die Schnüre einen spitzen Winkel zueinander
einschließen
zu lassen, so dass der Abstand der Schnüre zur Außenkante (Seitenkante) des
trapezförmig
gestalteten Vorhangelementes konstant bleiben kann.
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Eine
weitere vorteilhafte Maßnahme
ist es, wenigstens eine Halterung mit einem Aufnahmebereich zur
Aufnahme eines Dekorationselementes zu versehen. Derartige Dekorationselemente
können die
Halterung zumindest bereichsweise für den Bediener verdecken und
damit den Gesamteindruck des Vorhangs positiv beeinflussen. Die
Dekorationselemente können
hierbei über
eine Klettverschlussverbindung mit der Halterung lösbar verbunden
sein.
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Eine
einfache Montage des neuerungsgemäßen Vorhangs wird dadurch ermöglicht,
dass wenigstens eine Halterung als Spannschuh ausgebildet ist, der
in ein Fenster und/oder ein das Fenster umgebenden Bereich einklemmbar
ist.
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Alternativ
oder zusätzlich
kann wenigstens eine Halterung mit einem selbstklebenden Band versehen
und mit dem selbstklebenden Band an einem Fenster und/oder an einem
das Fenster umgebenden Bereich befestigt sein.
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Die
Erfindung/Neuerung ist anhand von Ausführungsbeispielen in den Zeichnungsfiguren
näher erläutert. Diese
zeigen
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1 eine
schematische Prinzipdarstellung eines Vorhangsystems des Standes
der Technik;
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2 eine
schematische perspektivische Darstellung des erfindungs-/neuerungsgemäßen Vorhangs;
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3 eine
schematische perspektivische Darstellung einer in einem Querelement
angeordneten Klemmvorrichtung;
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4 eine
schematische Vollschnittdarstellung einer in einem Querschnittshohlprofil
angeordneten Klemmvorrichtung;
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5 eine
schematische Darstellung einer alternativen Ausführungsform eines Vorhangs.
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In
Zeichnungsfigur 1 ist ein aus dem Stand der Technik bekanntes
Vorhangsystem für
einen Plissee-Vorhang dargestellt. Hierbei werden vier Schnüre 1a, 1b, 1c, 1d durch
ein erstes und ein zweites Querelement 2a, 2b hindurchgeführt und
in einem oberen Querelement 2c eingebracht. Die Schnüre 1a und 1d sowie 1b und 1c sind
jeweils mit einer ihrer Endseiten an einem Federelement 3a, 3b befestigt und
bilden zwei Stränge 1a, 1d, 3a und 1b, 1c, 3b. Die
Querelemente 2a, 2b sind in Pfeilrichtung A verlagerbar.
Diese beiden Stränge 1a, 1d, 3a und 1b, 1c, 3b sind jeweils
an ihren Enden in einer Fixierung 17 gehalten. Durch die Überkreuzführung der
Schnüre 1a, 1b, 1c, 1d und
der über
die Federelemente 3a, 3b herrschenden konstanten
Zugspannung in den Strängen 1a, 1d, 3a und 1b, 1c, 3b wird
ein „schwebendes" Halten des ersten
und des zweiten Querelementes 2a, 2b erreicht.
Zwischen den beiden Querelementen 2a, 2b ist ein
im Wesentlichen flächiges Vorhangelement
befestigbar. Aus Zeichnungsfigur 1 geht deutlich hervor,
dass dieses System eine Vielzahl an Schnüren 1a, 1b, 1c, 1d als
auch eine komplizierte Zugtechnik erfordert.
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Zeichnungsfigur 2 zeigt
einen erfindungs-/neuerungsgemäßen Vorhang
für Fenster 4, Türen oder
dergleichen mit einem im Wesentlichen flächigen Vorhangelement 5,
das zumindest an zwei gegenüberliegenden
Endbereichen 6a, 6b mit jeweils einem steifen
Querelement 7a, 7b versehen ist, wobei das Vorhangelement 5 über wenigstens
zwei Schnüre 8a, 8b an
Halterungen 9a, 9b, 9c, 9d gehalten
ist, die wiederum an dem Fenster 4 oder am Fensterbereich 10a, 10b befestigt
sind. In den Querelementen 7a, 7b sind Klemmvorrichtungen 11a, 11b, 11c, 11d angeordnet,
mittels derer die Schnüre lösbar klemmend
beaufschlagt werden, wobei die Querelemente 7a, 7b entlang
der Schnüre 8a, 8b verlagerbar
gehalten sind.
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Die
Klemmvorrichtung 11a, 11b, 11c, 11d kann,
beispielsweise wie in den Zeichnungsfiguren 3 und 4 dargestellt,
nach Art eines Kordelstoppers ausgebildet sein. Dabei weist die
Klemmvorrichtung 11a, 11b, 11c, 11d einen
Handhabungsbereich 12 auf, der durch Betätigung das
Klemmen der Schnüre 8a, 8b aufhebt
oder arretiert. Wie aus Zeichnungsfigur 2 ersichtlich,
ist der Handhabungsbereich 12 der Klemmvorrichtung 11a, 11b, 11c, 11d im
Endmontagezustand des Vorhangs in die vom Fenster 4, Türen oder dergleichen
wegweisenden Richtung (Pfeil B) ausgerichtet. Dabei ist der Handhabungsbereich 12 der Klemmvorrichtung 11a, 11b, 11c, 11d im
Endmontagezustand des Vorhangs in eine rechtwinklig zur Längsachse
der Schnur 8a, 8b verlaufenden Richtung ausgerichtet.
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Die
Querelemente 7a, 7b sind als stabförmiges Vierkanthohlprofil
ausgebildet, wobei der Handhabungsbereich 12 der Klemmvorrichtung 11a, 11b, 11c, 11d aus
einem Flächenbereich
des Vierkanthohlprofils heraussteht, vgl. 3 und 4.
Die Klemmvorrichtung 11a, 11b, 11c, 11d ist
im Innenbereich des als Hohlprofil ausgebildeten Querelementes 7a, 7b angeordnet.
Dabei ist die Klemmvorrichtung in einer Ausnehmung 13 (hier:
eine Bohrung) vorzugsweise nicht lösbar befestigt. Wenigstens
eine Klemmvorrichtung 11a, 11b, 11c, 11d ist
stoff-, form- oder kraftschlüssig
in einer Ausnehmung 13 eines Querelementes 7a, 7b befestigt.
Die Klemmvorrichtung 9a, 9b, 9c, 9d ist
ferner mit einem Handhabungsbereich 12 versehen, mit welchem
eine Klemmwirkung der Klemmvorrichtung 11a, 11b, 11c, 11d aktivier-
und/oder aufhebbar ist.
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Wie
in den 2 und 5 erkennbar ist, weist das Vorhangelement 5 eine
plissee-artige Ausbildung auf, so dass es sich im zusammengezogenen Zustand
nach Art einer Ziehharmonika zusammenfaltet. Die Schnüre 8a, 8b durchdringen
das Vorhangelement 5 mehrmals, wobei die Schnur 8a, 8b stets
in der Konfiguration: Durchdringung der Vorderseite – Durchdringung
der Rückseite – Durchdringung
der Vorderseite usw. vollzieht.
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Alternativ
zu der in 2 dargestellten Ausführung können die
Schnüre 8a, 8b auch
nur an einer Endseite mit Halterungen 9a, 9b an
einem Fenster 4 oder an einem das Fenster 4 umgebenden
Bereich 10a befestigt sein. So würde das andere Ende der Schnüre 8a, 8b,
das in der Zeichnungsfigur 2 über die Halterungen 9c und 9d mit
dem unteren das Fenster 4 umgebenden Bereich 10b befestigt
ist, frei schwebend durch die Schwerkraft ausgerichtet werden (nicht
dargestellt). Die Schnüre 8a, 8b sind
vertikal und damit rechtwinklig zur Bodenfläche 14 und zueinander
parallel ausgerichtet.
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In
Zeichnungsfigur 5 ist eine Halterung 9e dargestellt,
wobei in diese die oben beschriebenen Halterungen 9a und 9b einstückig zu
einer Halterung 9e ausgebildet sind. Diese Halterung 9e weist
einen Aufnahmebereich 15 auf, der zur Aufnahme eines Dekorationselementes 16 dient.
Durch die Anbringung des Dekorationselementes 16 an den
Aufnahmebereich 15 eine Halterung 9a, 9b, 9c, 9d, 9e können zumindest
Teile der Halterung und/oder der Klemmvorrichtungen 11a, 11b, 11c, 11d verdeckt werden.
Gleiches gilt in Zeichnungsfigur 5 auch für den unteren
Aufnahmebereich, wobei hier die in 2 beschriebenen
Halterungen 9c und 9d zu einem ebenfalls einstückigen Element 9f zusammengeführt sind.
Der Aufnahmebereich 15 ist vorteilhafterweise als Flauschband
ausgebildet, so dass an ihm ein mit einem Klettband versehenes Dekorationselement 16 auf
einfache Weise an- und abnehmbar ist.