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DE7240517U - Ladeplattformanordnung an Lastkraftwagen - Google Patents

Ladeplattformanordnung an Lastkraftwagen

Info

Publication number
DE7240517U
DE7240517U DE19727240517 DE7240517U DE7240517U DE 7240517 U DE7240517 U DE 7240517U DE 19727240517 DE19727240517 DE 19727240517 DE 7240517 U DE7240517 U DE 7240517U DE 7240517 U DE7240517 U DE 7240517U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading platform
platform
trucks
switch
loading
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19727240517
Other languages
English (en)
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Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE7240517U publication Critical patent/DE7240517U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/44Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element
    • B60P1/4471General means for controlling movements of the loading platform, e.g. hydraulic systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

Anmelder; Ludwigahafen/Rh., 1.3.1976 Ing. Walter Weber P 4998 II/olz
Sanatoriuroetraße 55 G 72 40 517.5 1130 Wien 14
Vertreter;
Patentanwälte Dipl.-Ing. Adolf.H. Flacher Dipl.-Ing. Wolf-Dieter Pieoher BisaarekstraSe 64
6700 Ludv/igahafen/Rhein
Ladeplattform an Lastkraftwagen
Die Erfindung bezieht aioh auf eine Ladeplattformanordnung an Lastkraftwagen, bei der die Ladeplattform inabesondere mittels eines Lenkerparallelogramme mit dem Lastkraftwagen verbunden und duroh eine hydraulische Hubvorrichtung in die Ebene der Ladefläche des Lastkraftwagens anhebbar baw. von dieser Ebene abaenkbar und in die lotrechte Stellung zur Bildung einer Bordwand hoohklappbar ist, wobei zur Verschwenkung der Ladeplattform, von der in abgesenkter Stellung waagereohteiin eine geneigte Lage, mindestens ein an der Ladeplattform angelenktes, hydraulisches Zylinderkolbenaggregat vorgesehen ist, das durch einen Sohalter gewird.
Serartige Einrichtungen haben dan Vorteil, daß duroh das hydraulische Zylinderkolbenaggregat die Stelllung der Plattform sehr weitgehend den .leweiligen Erfordernissen angepaßt werden kann, ΰο wird nioht nur die Hoohklappung zur BiI-
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dung einer Bordwand ermöglloht, sondern auch das Hooh clappen in
bei Nichtgebrauch der Plattform eine Behinderung durch diese ausgeschlossen ist. Aus konstruktionsbedingten Gründen ist die Plattform in ab ge β ei kter waagerechter Stellung nooh vom Boden entfernt, aodaö, um ein Aufbringen der Last auf die Ladeplattform zu ermöglichen, diese durch das hydraulische Zylinderkolbenaggregat in eine geneigte Lage gebracht werden kann.
Bei den bekannten Einrichtungen sind zur Durchführung der Neigung der Plattform gesonderte Steuerbewegungen der Bedienungsperson notwendig und es ist das Ziel vorliegender Erfindung, diese Steuervorgänge zu automatisieren. Erreicht wird dies dadurch, da3 der Behälter 21 als automatischer Schalter ausgebildet und in der Ladeplattform 9 oder im Bewegungsberaioh der Hubvorrichtung H, 13, 15, 16 angeordnet ist. Wird bei einer erfind ungs gemäß en Einrichtung die Ladeplattform in waagerechter Lage abgesenkt, und gelangt sie zur Anlage auf den Boden, spricht der Sohalter an und steuert das Zylinderlcolbenaggregat so, daß dJe Plattform geneigt wird. Betätigt die Bedienungsperson die Ubliohe Steuerung zum Heben der Plattform, wird diese vorerst automatisoh in die waagerechte Lage gebraoht, wonaoh erst die Hubbewegung freigegeben wird.
Im Rahmen der Erfindung könnte der Schalter ein hydraulischer Sohalter sein, der direkt auf den hydraulischen Steuerkreis f(ir das Zylinderkolbenaggregat einwirkt. Im Rahmen der Erfindung 1st es jedooh besonders zweckmäßig, wenn der Sohalter als elektrischer Sohalter ausgebildet ist und mit einem Magnetventil zueäsraenwirkt.
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Die Anordnung des Scheitere muß selbstverständlich an einer Stell« erfolg?!*?; an der in der abgesenkten Stellung der Plattform eine siohere Betätigung erfolgt. Ea hat eioh als vorteilhaft erwiesen, wenn der Sohalter an der in waagerechter Stellung unteren Seite der Plattform angeordnet und als mit dem Boden zusammenwirkend ausgebildet ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten AusfUhrungsbeispiels näher beschrieben. Dabei reigt die Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Ladeplattform und die Fig. 2 stellt sohematisoh das hydraulische und elektrische Schaltbild der Plattform dar.
An den Rahmenlängeträgern 2 eines Lastkraftwagens 1 ist an der Unterseite ein aus einem Vierkantrohr bestehender Querträger 3 mittels Spanneohrauben 4 und Spannplatten 5 lösbar befestigt. An den Stirnseiten des Querträgers 3 sind Platten 6 angeschweißt, in welchen die Lager 7 für die unteren Streben 8 eines an der Ladeplattform 9 angreifenden Lenkerparallelogramms angeordnet sind.
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Ausser den Lagerplatten 6 sind am Querträger 3 Plattenpaare 1o befestigt, die in durch Stege 11 verschliessbaren Ausnehmungen die Schwenkbolzen 12 von hydraulischen Hubzylindern 13 aufnehmen und die zugleich die Lagerungen 14 der Hubstreben 15 bilden. Die Kolbenstangen 16 der Hubzylinder 13 greifen an Winkelhebeln 17 an, die aus je zwei Platten bestehen und mit den Streben verbunden sind. Am Verbindungsbolzen 18 der btreben 8 und des oberen Lenkers 19 ist ein hydraulisches Zylinderkolbenaggregat 2o angelenkt, dessen anderes Ende etwa in der Mitte der Plattform 9 angreift. Mittels der Aggregate 2o kann die Plattform 9 von der gezeichräen oberen Stellung in eine nicht dargestellte Stellung gebracht werden,in der die Plattform als hintere Bordwand dient. Ebenso kann die Bordwand 9 aus der voll ausgezogen dargestellten unteren waagrechten Stellung in die ötrichliert- gezeichnete geneigte Stellung verschwenkt werden, wobei eninuungsgemäss zur automatischen Steuerung dieser Verachv/enkbewegung an der Unterseite der Plattform ein Schalter 21 angeordnet ist. Dieser Schalter ist mit einem in abgesenkter Lage der Plattform 9 mit dem Boden zusammenwirkenden Sitft 22 versehen.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist der Schalter zur Steuerung eines elektrischen Stromkreises ausgebildet, in dem ein Magnetventil eingeschaltet ist, das aus einem Magnet 2 3 und einem Steuerschieber 22 besteht. Der Steuerschieber 22 ist einerseits über die Leitung 24 hydraulisch mit dem Zylinderkolbenaggregat 2o, anderseits über die Leitung 25 mit dem Hydraulikbehälter und die Leitung 26 mit der Druckseite der Hydraulikpumpe verbunden. Ein Steuerpuli 27 dient zur Steuerung der Hubbewegung des Lenkerparallelogrammes sowie zur Sin- und Ausschaltung der Automatik zur Neigung der Plattform 9.
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Die V/irkungsweise der beispielsweise dargestellten Einrichtung ist folgende:
Ist die erfinaungsgernässe Automatik eingeschaltet und betätigt die Bedienungsperson den entsprechenden Knopf am Steuerpult 27 zum Absenken der Plattform 9» wird diese in die voll ausgezogene Lage gebracht. Beim Aufstossen auf uen Boden wird der Taster 22 eingedrückt und der elektrische Kontakt im Schalter 21 geschlossen. Dadurch zieht der Magnet 23 an und verschiebt den Steuerschieber 22 aus der gezeichneten Lage nach oben, sodass die Leitung 26 geschlossen und die Leitung 25 mit der Leitung 24 verbunden wird. Zufolge des Eigengewichtes der Plattform kann diese nach unten sich neigen, wobei das Öl aus dem Zylinderkolbenaggregat 2o über die Leitung 25 in den Behälter zurückströmt,
Gleichzeitig mit dem Magnet 23 wird ein Magnetventil 28 unter Strom gesetzt, welches Ventil die zum Hubzylinder 13 führende Leitung (nicht dargestellt) vom Hubzylinder 13 abschaltet und mit der Leitung 26 verbindet.
Nach Erreichen der geneigten Lage der Plattform wird, z.B. durch ein Zeitrelais 28, der Magnet 23 wieder zum Abfallen gebracht. Da jedoch die Leitung 26 nicht unter Druck steht, verbleibt die Plattform in der geneigten Lage. Schaltet die Bedienungsperson nach dem Aufbringen ier Last auf die Plattform wieder auf "Heben15, wird zufolge der vorbeschriebenen Stellung des Ventils vorerst die Leitung 26 mit Drucköl versorgt. Sobald die Plattform 9 jedoch in die waagrechte Lage kommt, werden die Kontakte des Schalters 21 geöffnet und das Ventil wird stromlos. Die Leitung 26 v/ird somit von der Druckleitung abgeschaltet und das Drucköl gelangt nunmehr
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zum Zylinder 13, der die Plattform 9 über das Lenker-Parallelogramm anhebt.
Im Rahmen der Erfindung sind noch zahlreiche Abänderungen möglich. So ist es nicht erforderlich, den Schalter 21 an der Plattform anzuordnen, es wäre vielmehr auch denkbar, einen entsprechenden Schalter im Bewegungsbereich der Arme 8 oder 15 vorzusehen. Ebenso ist die beschriebene Anordnung auch bei Plattformen anzubringen, die statt über Lenkerparallelogramme z.B. mittels Hubketten gehoben werden.
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Claims (1)

  1. Dipl.-Ing. Adolf H. Pieeher Dipl.-Ing. Wolf-Dieter Pieoher
    Bismarckstraße 64
    6700 Luflwigshafen/Rhein
    Sohutzanspruch
    Ladeplattformanordnung an Lastkraftwagen, bei der die Ladeplattform insbesondere mittels eines Lenkerparallelogrammes mit dem Lastkraftwagen verbunden und duroh eine hydraulische Hubvorrichtung in die Ebene der Ladefläche des Lastkraftwagens anhebbar bzw. von dieser Ebene abeenkbar und in die lotreohte Stellung zur Bildung einer Bordwand hochklappbar ist, wobei zur Verschwenkung der Ladeplattform, von der in abgesenkter Stellung waagerechten in eine geneigte Lage, mindestens eine an der Ladeplattform angelenktes, hydraulischen Zylinderkolbenaggregat vorgesehen Jet, das duroh einen Schalter gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Sohalter (21) als automatischer Schalter ausgebildet und in der Ladeplattform (9) oder im Bewegungsbereioh der Hubvorrichtung (8, 13, 15, 16) angeordnet ist;.
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DE19727240517 1971-11-15 1972-11-04 Ladeplattformanordnung an Lastkraftwagen Expired DE7240517U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT986071A AT318408B (de) 1971-11-15 1971-11-15 Ladeplattform für Lastkraftwagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7240517U true DE7240517U (de) 1976-07-22

Family

ID=3617961

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722254107 Ceased DE2254107B2 (de) 1971-11-15 1972-11-04 Ladeplattform für Lastkraftwagen
DE19727240517 Expired DE7240517U (de) 1971-11-15 1972-11-04 Ladeplattformanordnung an Lastkraftwagen

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DE19722254107 Ceased DE2254107B2 (de) 1971-11-15 1972-11-04 Ladeplattform für Lastkraftwagen

Country Status (10)

Country Link
JP (1) JPS5543928B2 (de)
AT (1) AT318408B (de)
DE (2) DE2254107B2 (de)
ES (1) ES408586A1 (de)
FR (1) FR2160485B1 (de)
GB (1) GB1389710A (de)
HU (1) HU166336B (de)
IT (1) IT970847B (de)
PL (1) PL79716B1 (de)
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