DE2742045C3 - Ladeplattform für Lastkraftwagen - Google Patents
Ladeplattform für LastkraftwagenInfo
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- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Ladeplattform für Lastkraftwagen, die durch eine hydraulische Hubvorrichtung
in die Ebene der Ladefläche des Lastkraftwagens anhebbar bzw. von dieser Ebene absenkbar,
sowie durch eine hydraulische Schwenkvorrichtung zur Bildung einer Bordwand schwenkbar ist, wobei zur
Druckerzeugung in der Hydraulik eine Pumpe vorgesehen ist.
Ladeplattformen dieser Art (AT-PS 3 27 696) haben sich bei der angestrebten Rationalisierung des Transportwesens
vielfach durchgesetzt und erleichtern die Handhabung der zu transportierenden Güter wesentlich.
Als nachteilig hat es sich bei bekannten Ladebordwänden erwiesen, daß bei Ausfall der
Druckölversorgung, z. B. beim Durchbrennen des die Pumpe antreibenden Elektromotors, insbesondere im
abgesenkten Zustand der Ladebordwand, ein Weiterfahren des Lastkraftwagens bis zur Werkstatt nur nach
sehr schwierigen Manipulationen meist unter Zuhilfenahme eines Hubstaplers möglich war.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, auch bei Ausfall der Pumpe im Druckspeicher genügend Druck
zu haben, um die Ladebordwand wenigstens teilweise zu schließen bzw. zu heben.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß an die Pumpe ein mit den Zylindern der Hub-
und/oder Schwenkvorrichtung verbindbarer Druckspeicher (Zylinder) angeschlossen ist.
Als eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung hat sich eine Ausführungsform erwiesen,
bei der ein einseitig mit Drucköl beaufschlagbarer, federbelasteter Zylinder als Druckspeicher ausgebildet
und über Absperrventile mit der Hub- und Schwenkvorrichtung verbunden ist. In einem solchen Falle kann
daher bei Ausfall der Pumpe durch öffnen des Absperrventils dieser Zylinder hydraulisch mit der Hub-
und Schwenkvorrichtung verbunden werden, wobei durch die Federkraft der zum Heben bzw. Schließen der
Ladeplattform erforderliche Druck erzeugt wird.
In manchen Fällen ist es vorteilhaft, eine Bauform vorzusehen, die so ausgebildet ist, daß Stützfüße
vorgesehen sind, die mittels der Zylinder ausfahrbar und mittels Federn rückziehbar sind und daß von den
Zylindern Verbindungen mit der Hub- oder Schwenkvorrichtung vorgesehen sind. Bei einer solchen Bauform
werden die Längsträger und damit die Ladebordwand samt der darauf befindlichen Last von den Stützfüßen
ίο und nicht mehr von der Federung des Fahrzeuges
getragen.
Nachstehend ist die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher
beschrieben, ohne jedoch auf diese Beispiele beschränkt zu sein. Dabei zeigt die
F i g. 1 schematisch in Seitenansicht eine erfindungsgemäße Ladeplattform mit Stützbeinen und die
F i g. 2 stellt das hydraulische Schema einer derartigen Ladeplattform dar, die
F i g. 3 gibt das hydraulische Schema einer anderen Ausführungsform der Erfindung wieder.
An den Rahmenlängsträgern 1 eines mit einer Ladefläche 2 versehenen Lastkraftwagens ist mittels
Spannschraube 3 und Spannplatten 4 ein Querträger befestigt, an dessen Stirnseiten Platten 5 angeschweißt
sind. In diesen Platten sind Lager S für die Führungsstreben 7 eines an der Ladeplattform 8
angreifenden Lenkerparallelogrammes angeordnet. Außer den Platten 5 sind am Querträger Plattenpaare 9
befestigt, an denen bei 11 Hubzylinder angelenkt sind, die zusammen mit ihren Kolbenstangen die hydraulische
Hubvorrichtung 10 bilden.
Die Kolbenstangen der Hubzylinder greifen dabei bei 12 an Winkelhebeln 13 an, die mit den Hubstreben 14
des Lenkerparallelogrammes verbunden sind. Es ist an beiden Seiten der Ladeplattform 8 je ein Lenkerparallelogramm
angeordnet und die beiden oberen Lenker 15 der Lenkerparallelogramme tragen je ein Lager für die
Anlenkung von als hydraulische Schwenkvorrichtung 16
ίο dienenden Zylinder-Kolben-Aggregaten, deren anderes Ende an der Ladeplattform 8 angreift.
Mittels der hydraulischen Hubvorrichtung 10 und der Lenkerparallelogramme kann die Ladeplattform 8 aus
der voll ausgezogen dargestellten oberen Lage in die
Ί5 strichpunktiert gezeigte untere Lage abgesenkt und
wieder gehoben werden. Mit Hilfe der hydraulischen Schwenkvorrichtung 16 ist die Ladeplattform 8 in eine
etwa lotrechte Lage verschwenkbar, und zwar sowohl in der unteren, als auch in der oberen Stellung. In der
w oberen Stellung dient die Ladeplattform 8 in der hochgeschwenkten Lage als Bordwand des Lastkraftwagens.
Die Ladeplattform 8 ist überdies mittels der hydraulischen Schwenkvorrichtung 16 auch neigbar, so
daß ein zu ladendes Gut von der Straße direkt auf die Ladeplattform 8 aufgeschoben werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist ferner mit Stützfüßen 17 ausgestattet, die mit Hilfe von hydraulisch
beaufschlagten Zylindern 18 ausgefahren werden können. Zum Rückziehen der Stützfüße 17 sind Federn
19 angeordnet. Sind die Stützfüße 17 in der in Fig. 1 strichliert ausgezogenen Stellung am Boden abgestützt,
werden die Rahmenlängsträger 1 und damit die Ladebordwand samt der darauf befindlichen Last von
diesen Stützfüßen und nicht mehr von der Federung des Fahrzeuges getragen.
Gemäß dem in F i g. 2 dargestellten Schema sind zwei Pumpen 20 und 20' mit ihren zugehörigen Elektromotoren 21 und 22 vorgesehen. Die Druckseite der Pumpe
20' ist über einen Umschalter 23, sowohl mit einer Druckleitung 24 als auch mit einer Druckleitung 25 zu
verbinden. Die Druckleitung 24 ist an die Schwenkvorrichtung 16, die Druckleitung 25 so-vohl an die
Hubvorrichtung iö als auch an die Zylinder 18 angeschlossen. Der Pumpe 20 ist ein Umschalter 26
zugeordnet, durch den die Pumpe 20 so wie die Pumpe 20' an die Druckleitung 24 und an die Druckleitung 25
angeschlossen werden kann.
Die Saugseiten beider Pumpen 20 und 20' sind mit einem Ölbehälter 27 verbunden, in den auch die
Rücklaufleitungen 28 und 29 münden.
Alle Zylinder sind einfach wirkend ausgebildet und die Rückführung erfclgt durch Federkraft bzw. Schwerkraft
Die Freigabe des ölrückflusses erfolgt dabei über Magnetventile 30, 31 und 32. In die Leitungen
eingeschaltet sind ferner Sicherheitsventile 33 sowie Rückschlagventile 34. Den Zylindern 18 ist ferner ein
Druckbegrenzungsventil 35 zugeordnet.
Wie in Fig.2 durch strichpunktierte Linien angedeulet
ist, sind das Magnetventil 30 und der Elektromotor 22 durch eine elektrische Leitung 36 sowie das
Magnetventil 32 und der Elektromotor 21 durch eine elektrische Leitung 37 verbunden.
Die Pumpe 20' ist im Normalbetrieb den Schwenkvorrichtungen 16 und die Pumpe 20 den Hubvorrichtungen
10 und den Zylindern 18 zugeordnet. Da der für die Betätigung der hydraulischen Schwenkvorrichtungen 16
erforderliche Volumenstrom geringer ist als der für die Betätigung der Hubvorrichtungen 10 und der Zylinder
18 im Normalfall notwendige Volumenstrom, isi die Pumpe 20' zur Lieferung eines geringeren Volumenstromes,
nämlich etwa der Hälfte, ausgebildet, als die Pumpe 20.
Die hydraulischen Schwenkvorrichtungen 16 sind über ein Absperrventil 38 und eine Leitung 39, die
Hubvorrichtung 10 über ein Absperrventil 40 und eine Leitung 41 mit den Zylindern 18 verbunden. Zusätzlich
kann über das Absperrventil 42 ein Zylinder 43 angeschlossen sein.
Die Wirkungsweise der gezeigten Einrichtung ist wie folgt:
Es sei angenommen, daß die Ladeplattform 8 in einer Stellung ist, in der sie den Laderaum des Lastkraftwagens
als Bordwand verschließt. Zum öffnen der Bordwand wird nun das Magnetventil 30 betätigt, so daß
das in den Schwenkvorrichtungen 16 befindliche Drucköl unter Einfluß der Schwerkraft bzw. einer
Federkraft aus den Zylindern verdrängt wird und über die Rücklaufleitung 28 in den Ölbehälter 27 fließt.
Gleichzeitig mit der Betätigung des Magnetventiles 30 wird auch der Elektromotor 22 eingeschaltet und
somit über die Pumpe 20 das in den Hubvorrichtungen 10 und den Zylindern 18 befindliche öl unter Druck
gesetzt. Da die Ladebordwand in ihrer oberen Stellung ist, bleibt diese Druckerhöhung in den Hubvorrichtungen
10 ohne Wirkung, die Stützfüße 17 werden jedoch ausgefahren. Die hierfür notwendige Zeit ist geringer
als die für das Verschwenken der Ladebordwand 8 erforderliche Zeit, d><t Stülzfüße 17 werden daher
bereits am Boden se'n, während die Ladebordwand noch verschwenkt wirrt. Der Druck in den Zylindern 18
wird daher ansteigen, und zwar bis auf den durch das Druckbegrenzungsventil 35 begrenzten Wert. Nach
Ansprechen des Druckbegrenzungsventils 35 wird der Elektromotor 22 abgeschaltet.
Am Ende der Bewegung nimmt die Ladeplattform 8 die in Fig. 1 mit voll ausgezogenen Linien gezeichnete
Stellung ein. Durch Betätigen des Magnetventils 31 kann nunmehr die Ladeplattform 8 in die strichpunktiert
gezeichnete Stellung abgesenkt werden.
Nach Aufbringen einer Last auf die Ladeplattform 8 wird der Elektromotor 22 eingeschaltet und dieser treib!
wiener die Pumpe 20, welche Drucköl in die Druckleitung 25 befördert, so daß die Last mittels der
Ladeplattform 8 gehoben wird. Nach Erreichen der oberen Endstellung kann die Last von der Ladeplattform
auf die Ladefläche 2 gebracnt werden. Soll die Ladeplattform 8 nunmehr zur Bildung einer Bordwand
hochgeschwenkt werden, wird der Elektromotor 21 in Betrieb gesetzt, so daß über die Pumpe 20' und die
Druckleitung 24 die Schwenkvorrichtung 16 beaufschlagt werden. Die Ladebordwand wird daher
geschlossen. Das Einziehen der Stützfüße 17 erfolgt gleichzeitig, weil beim Einschalten des Elektromotors 21
auch das Magnetventil 32 betätigt wird, so daß zufolge der Kraft der Federn 19 das Öl aus dem Zylinder 18 in
den Ölbehälter 27 verdrängt wird.
Fällt nun z. B. die Pumpe 20 bzw. deren Elektromotor
22 aus, so kann trotzdem die Einrichtung betrieben werden. Es braucht dann bloß die Pumpe 20' über den
Umschalter 23 an die Druckleitung 25 angeschlossen werden und die Hebvorrichtungen 10 sowie Zylinder 18
werden dann von der Pumpe 20' aus beaufschlagt. Zufolge des geringeren Volumenstromes erfolgen die
Bewegungen dann zwar langsamer, die Einrichtung ist jedoch voll wirksam. Bei Ausfall der Pumpe 20' bzw. des
Elektromotors 21 kann anderseits über den Umschalter 26 die Pumpe 20 an die Druckleitung 24 angeschlossen
werden, so daß auch die Ladeplattform 8 verschwenkbar ist. In einem solchen Falle erfolgt die Verschwenkung
der Ladeplattform 8, so wie bei den bisher bekannten Einrichtungen auch, schneller.
Bei der bisherigen Beschreibung der Wirkungsweise wurde angenommen, daß die Absperrventile 38 und 40
geschlossen sind. Fallen nun aber beide Pumpe 20 und 20' aus und die Ladeplattform befindet sich in der
abgesenkten Stellung, in der auch die Stützfüße 17 ausgefahren sind, so können die Ventile 40 und 38 —
zweckmäßig nacheinander — geöffnet werden, so daß der in den Zylindern 18 durch die Federn 19
hervorgerufene Druck über die Leitungen 39 und 41 zum Schließen bzw. Heben der Ladeplattform ausgenützt
werden kann. Auch bei nicht übermäßig stark dimensionierten Zylindern 18 bzw. Federn 19 reicht der
Druck aus, um die Ladeplattform wenigstens teilweise zu heben bzw. zu schließen, so daß der Lastkraftwagen
ohne fremde Hilfe bis zur Werkstatt fahren kann.
Wie in F i g. 2 jedoch angedeutet ist, kann durch Anordnung eines zusätzlichen Zylinders 43, der über das
Absperrventil 42 gesteuert wird, eine bis zum völligen Anheben bzw. Schließen der Ladeplattform 8 reichende
Druckreserve geschaffen werden. Es wäre auch möglich, parallel zum Zylinder 18 einen leer mitlaufenden
Zylinder vorzusehen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind wieder Schwenkvorrichtung 16, Hubvorrichtung 10 und Zylinder
18 vorgesehen. Zur Drucköiversorgung ist nur eine Pumpe 20' mit Elektromotor 21 angeordnet, die über ein
Sicherheitsventil 33 und eine Rücklaufleitung 28 mit einem Ölbehälter 27 zusammenarbeitet.
für die Steuerung der einzelnen Arbeitsvorgänge ist
bei diesem Ausführungsbeispiel vorgesehen:
Ein Magnetventil 51 zum Heben, ein Magnetventil 52 zum Schließen, ein Magnetventil 53 zum Senken, ein
Magnetventil 54 zum öffnen der Ladeplattform und ein
Magnetventil 55 zum Einziehen der Stützfüße.
Vor einem weiteren Magnetventil 56 ist an die Pumpe ein als Durckspeicher dienender Zylinder 57 angeschlossen.
Ein Drucksteuerventil 58, das über eine Leitung 59 mit dem Elektromotor 21 verbunden ist,
sorgt immer dafür, daß der Druckspeicher aufgeladen ist.
Wesentlich für vorliegende Erfindung ist, daß durch die Anordnung des Druckspeichers auch bei Ausfall der
Pumpe 20' ein genügende Druckreserve zum mindestens teilweisen Schließen bzw. Heben der Ladeplattform
gesichert ist.
Es ist auch nicht unbedingt ein Lenkerparallelogramm erforderlich, vielmehr könnte in bekannter
Weise die Hubvorrichtung auch mit Hubzylindern und einer Kettenübertragung ausgestattet sein.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1
Patentansprüche:
Patentansprüche:
7 42 045
\. Ladeplattform für Lastkraftwagen, die durch eine hydraulische Hubvorrichtung in die Ebene der
Ladefläche des Lastkraftwagens anhebbar bzw. von dieser Ebene absenkbar, sowie durch eine hydraulische
Schwenkvorrichtung zur Bildung einer Bordwand schwenkbar ist, wobei zur Druckerzeugung in
der Hydraulik eine Pumpe vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an die Pumpe
(20, 20') eine mit den Zylindern der Hub- (10) und/oder Schwenkvorrichtung (16) verbindbarer
Druckspeicher (Zylinder 18 bzw. 43; 57) angeschlossen ist.
2. Ladeplattform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein einseitig mit Drucköl
beaufschlagbarer federbelasteter Zylinder (18 bzw. 43 J als Druckspeicher ausgebildet und über Absperrventile
(38 und 40 bzw. 38, 40 und 42) mit der Hub-(10)und Schwenkvorrichrung(16) verbunden ist.
3. Ladeplattform nach Anspruch 2, daduich gekennzeichnet, daß Stützfüße (17) vorgesehen sind,
die mittels der Zylinder (18) ausfahrbar und mittels Federn (19) rückziehbar sind und daß von den
Zylindern (18) Verbindungen mit der Hub- (10) oder Schwenkvorrichtung (16) vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT752776A AT343487B (de) | 1976-10-11 | 1976-10-11 | Ladeplattform fur lastkraftwagen |
Publications (3)
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| DE2742045B2 DE2742045B2 (de) | 1980-12-11 |
| DE2742045C3 true DE2742045C3 (de) | 1981-08-13 |
Family
ID=3596925
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19772742045 Expired DE2742045C3 (de) | 1976-10-11 | 1977-09-19 | Ladeplattform für Lastkraftwagen |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE2742045C3 (de) |
Families Citing this family (6)
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|---|---|---|---|---|
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| AT392446B (de) * | 1986-06-13 | 1991-03-25 | Marte Fahrzeugbau Ges M B H & | Ladebordwand fuer ein zug- oder anhaengerfahrzeug |
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1976
- 1976-10-11 AT AT752776A patent/AT343487B/de active
-
1977
- 1977-09-19 DE DE19772742045 patent/DE2742045C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE2742045A1 (de) | 1978-04-13 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: WILHELM STOLL MASCHINENFABRIK GMBH, 3325 LENGEDE, |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |