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DE2742045C3 - Ladeplattform für Lastkraftwagen - Google Patents

Ladeplattform für Lastkraftwagen

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Publication number
DE2742045C3
DE2742045C3 DE19772742045 DE2742045A DE2742045C3 DE 2742045 C3 DE2742045 C3 DE 2742045C3 DE 19772742045 DE19772742045 DE 19772742045 DE 2742045 A DE2742045 A DE 2742045A DE 2742045 C3 DE2742045 C3 DE 2742045C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading platform
lifting
pressure
pump
cylinder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19772742045
Other languages
English (en)
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DE2742045B2 (de
DE2742045A1 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Stoll Maschinenfabrik GmbH
Original Assignee
WEBER WALTER ING WIEN AT
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Filing date
Publication date
Application filed by WEBER WALTER ING WIEN AT filed Critical WEBER WALTER ING WIEN AT
Publication of DE2742045A1 publication Critical patent/DE2742045A1/de
Publication of DE2742045B2 publication Critical patent/DE2742045B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2742045C3 publication Critical patent/DE2742045C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/44Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading having a loading platform thereon raising the load to the level of the load-transporting element
    • B60P1/4471General means for controlling movements of the loading platform, e.g. hydraulic systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Ladeplattform für Lastkraftwagen, die durch eine hydraulische Hubvorrichtung in die Ebene der Ladefläche des Lastkraftwagens anhebbar bzw. von dieser Ebene absenkbar, sowie durch eine hydraulische Schwenkvorrichtung zur Bildung einer Bordwand schwenkbar ist, wobei zur Druckerzeugung in der Hydraulik eine Pumpe vorgesehen ist.
Ladeplattformen dieser Art (AT-PS 3 27 696) haben sich bei der angestrebten Rationalisierung des Transportwesens vielfach durchgesetzt und erleichtern die Handhabung der zu transportierenden Güter wesentlich. Als nachteilig hat es sich bei bekannten Ladebordwänden erwiesen, daß bei Ausfall der Druckölversorgung, z. B. beim Durchbrennen des die Pumpe antreibenden Elektromotors, insbesondere im abgesenkten Zustand der Ladebordwand, ein Weiterfahren des Lastkraftwagens bis zur Werkstatt nur nach sehr schwierigen Manipulationen meist unter Zuhilfenahme eines Hubstaplers möglich war.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, auch bei Ausfall der Pumpe im Druckspeicher genügend Druck zu haben, um die Ladebordwand wenigstens teilweise zu schließen bzw. zu heben.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß an die Pumpe ein mit den Zylindern der Hub- und/oder Schwenkvorrichtung verbindbarer Druckspeicher (Zylinder) angeschlossen ist.
Als eine besonders zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung hat sich eine Ausführungsform erwiesen, bei der ein einseitig mit Drucköl beaufschlagbarer, federbelasteter Zylinder als Druckspeicher ausgebildet und über Absperrventile mit der Hub- und Schwenkvorrichtung verbunden ist. In einem solchen Falle kann daher bei Ausfall der Pumpe durch öffnen des Absperrventils dieser Zylinder hydraulisch mit der Hub- und Schwenkvorrichtung verbunden werden, wobei durch die Federkraft der zum Heben bzw. Schließen der Ladeplattform erforderliche Druck erzeugt wird.
In manchen Fällen ist es vorteilhaft, eine Bauform vorzusehen, die so ausgebildet ist, daß Stützfüße vorgesehen sind, die mittels der Zylinder ausfahrbar und mittels Federn rückziehbar sind und daß von den Zylindern Verbindungen mit der Hub- oder Schwenkvorrichtung vorgesehen sind. Bei einer solchen Bauform werden die Längsträger und damit die Ladebordwand samt der darauf befindlichen Last von den Stützfüßen
ίο und nicht mehr von der Federung des Fahrzeuges getragen.
Nachstehend ist die Erfindung anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben, ohne jedoch auf diese Beispiele beschränkt zu sein. Dabei zeigt die
F i g. 1 schematisch in Seitenansicht eine erfindungsgemäße Ladeplattform mit Stützbeinen und die
F i g. 2 stellt das hydraulische Schema einer derartigen Ladeplattform dar, die
F i g. 3 gibt das hydraulische Schema einer anderen Ausführungsform der Erfindung wieder.
An den Rahmenlängsträgern 1 eines mit einer Ladefläche 2 versehenen Lastkraftwagens ist mittels Spannschraube 3 und Spannplatten 4 ein Querträger befestigt, an dessen Stirnseiten Platten 5 angeschweißt sind. In diesen Platten sind Lager S für die Führungsstreben 7 eines an der Ladeplattform 8 angreifenden Lenkerparallelogrammes angeordnet. Außer den Platten 5 sind am Querträger Plattenpaare 9 befestigt, an denen bei 11 Hubzylinder angelenkt sind, die zusammen mit ihren Kolbenstangen die hydraulische Hubvorrichtung 10 bilden.
Die Kolbenstangen der Hubzylinder greifen dabei bei 12 an Winkelhebeln 13 an, die mit den Hubstreben 14 des Lenkerparallelogrammes verbunden sind. Es ist an beiden Seiten der Ladeplattform 8 je ein Lenkerparallelogramm angeordnet und die beiden oberen Lenker 15 der Lenkerparallelogramme tragen je ein Lager für die Anlenkung von als hydraulische Schwenkvorrichtung 16
ίο dienenden Zylinder-Kolben-Aggregaten, deren anderes Ende an der Ladeplattform 8 angreift.
Mittels der hydraulischen Hubvorrichtung 10 und der Lenkerparallelogramme kann die Ladeplattform 8 aus der voll ausgezogen dargestellten oberen Lage in die
Ί5 strichpunktiert gezeigte untere Lage abgesenkt und wieder gehoben werden. Mit Hilfe der hydraulischen Schwenkvorrichtung 16 ist die Ladeplattform 8 in eine etwa lotrechte Lage verschwenkbar, und zwar sowohl in der unteren, als auch in der oberen Stellung. In der
w oberen Stellung dient die Ladeplattform 8 in der hochgeschwenkten Lage als Bordwand des Lastkraftwagens. Die Ladeplattform 8 ist überdies mittels der hydraulischen Schwenkvorrichtung 16 auch neigbar, so daß ein zu ladendes Gut von der Straße direkt auf die Ladeplattform 8 aufgeschoben werden kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist ferner mit Stützfüßen 17 ausgestattet, die mit Hilfe von hydraulisch beaufschlagten Zylindern 18 ausgefahren werden können. Zum Rückziehen der Stützfüße 17 sind Federn 19 angeordnet. Sind die Stützfüße 17 in der in Fig. 1 strichliert ausgezogenen Stellung am Boden abgestützt, werden die Rahmenlängsträger 1 und damit die Ladebordwand samt der darauf befindlichen Last von diesen Stützfüßen und nicht mehr von der Federung des Fahrzeuges getragen.
Gemäß dem in F i g. 2 dargestellten Schema sind zwei Pumpen 20 und 20' mit ihren zugehörigen Elektromotoren 21 und 22 vorgesehen. Die Druckseite der Pumpe
20' ist über einen Umschalter 23, sowohl mit einer Druckleitung 24 als auch mit einer Druckleitung 25 zu verbinden. Die Druckleitung 24 ist an die Schwenkvorrichtung 16, die Druckleitung 25 so-vohl an die Hubvorrichtung iö als auch an die Zylinder 18 angeschlossen. Der Pumpe 20 ist ein Umschalter 26 zugeordnet, durch den die Pumpe 20 so wie die Pumpe 20' an die Druckleitung 24 und an die Druckleitung 25 angeschlossen werden kann.
Die Saugseiten beider Pumpen 20 und 20' sind mit einem Ölbehälter 27 verbunden, in den auch die Rücklaufleitungen 28 und 29 münden.
Alle Zylinder sind einfach wirkend ausgebildet und die Rückführung erfclgt durch Federkraft bzw. Schwerkraft Die Freigabe des ölrückflusses erfolgt dabei über Magnetventile 30, 31 und 32. In die Leitungen eingeschaltet sind ferner Sicherheitsventile 33 sowie Rückschlagventile 34. Den Zylindern 18 ist ferner ein Druckbegrenzungsventil 35 zugeordnet.
Wie in Fig.2 durch strichpunktierte Linien angedeulet ist, sind das Magnetventil 30 und der Elektromotor 22 durch eine elektrische Leitung 36 sowie das Magnetventil 32 und der Elektromotor 21 durch eine elektrische Leitung 37 verbunden.
Die Pumpe 20' ist im Normalbetrieb den Schwenkvorrichtungen 16 und die Pumpe 20 den Hubvorrichtungen 10 und den Zylindern 18 zugeordnet. Da der für die Betätigung der hydraulischen Schwenkvorrichtungen 16 erforderliche Volumenstrom geringer ist als der für die Betätigung der Hubvorrichtungen 10 und der Zylinder 18 im Normalfall notwendige Volumenstrom, isi die Pumpe 20' zur Lieferung eines geringeren Volumenstromes, nämlich etwa der Hälfte, ausgebildet, als die Pumpe 20.
Die hydraulischen Schwenkvorrichtungen 16 sind über ein Absperrventil 38 und eine Leitung 39, die Hubvorrichtung 10 über ein Absperrventil 40 und eine Leitung 41 mit den Zylindern 18 verbunden. Zusätzlich kann über das Absperrventil 42 ein Zylinder 43 angeschlossen sein.
Die Wirkungsweise der gezeigten Einrichtung ist wie folgt:
Es sei angenommen, daß die Ladeplattform 8 in einer Stellung ist, in der sie den Laderaum des Lastkraftwagens als Bordwand verschließt. Zum öffnen der Bordwand wird nun das Magnetventil 30 betätigt, so daß das in den Schwenkvorrichtungen 16 befindliche Drucköl unter Einfluß der Schwerkraft bzw. einer Federkraft aus den Zylindern verdrängt wird und über die Rücklaufleitung 28 in den Ölbehälter 27 fließt.
Gleichzeitig mit der Betätigung des Magnetventiles 30 wird auch der Elektromotor 22 eingeschaltet und somit über die Pumpe 20 das in den Hubvorrichtungen 10 und den Zylindern 18 befindliche öl unter Druck gesetzt. Da die Ladebordwand in ihrer oberen Stellung ist, bleibt diese Druckerhöhung in den Hubvorrichtungen 10 ohne Wirkung, die Stützfüße 17 werden jedoch ausgefahren. Die hierfür notwendige Zeit ist geringer als die für das Verschwenken der Ladebordwand 8 erforderliche Zeit, d><t Stülzfüße 17 werden daher bereits am Boden se'n, während die Ladebordwand noch verschwenkt wirrt. Der Druck in den Zylindern 18 wird daher ansteigen, und zwar bis auf den durch das Druckbegrenzungsventil 35 begrenzten Wert. Nach Ansprechen des Druckbegrenzungsventils 35 wird der Elektromotor 22 abgeschaltet.
Am Ende der Bewegung nimmt die Ladeplattform 8 die in Fig. 1 mit voll ausgezogenen Linien gezeichnete Stellung ein. Durch Betätigen des Magnetventils 31 kann nunmehr die Ladeplattform 8 in die strichpunktiert gezeichnete Stellung abgesenkt werden.
Nach Aufbringen einer Last auf die Ladeplattform 8 wird der Elektromotor 22 eingeschaltet und dieser treib! wiener die Pumpe 20, welche Drucköl in die Druckleitung 25 befördert, so daß die Last mittels der Ladeplattform 8 gehoben wird. Nach Erreichen der oberen Endstellung kann die Last von der Ladeplattform auf die Ladefläche 2 gebracnt werden. Soll die Ladeplattform 8 nunmehr zur Bildung einer Bordwand hochgeschwenkt werden, wird der Elektromotor 21 in Betrieb gesetzt, so daß über die Pumpe 20' und die Druckleitung 24 die Schwenkvorrichtung 16 beaufschlagt werden. Die Ladebordwand wird daher geschlossen. Das Einziehen der Stützfüße 17 erfolgt gleichzeitig, weil beim Einschalten des Elektromotors 21 auch das Magnetventil 32 betätigt wird, so daß zufolge der Kraft der Federn 19 das Öl aus dem Zylinder 18 in den Ölbehälter 27 verdrängt wird.
Fällt nun z. B. die Pumpe 20 bzw. deren Elektromotor 22 aus, so kann trotzdem die Einrichtung betrieben werden. Es braucht dann bloß die Pumpe 20' über den Umschalter 23 an die Druckleitung 25 angeschlossen werden und die Hebvorrichtungen 10 sowie Zylinder 18 werden dann von der Pumpe 20' aus beaufschlagt. Zufolge des geringeren Volumenstromes erfolgen die Bewegungen dann zwar langsamer, die Einrichtung ist jedoch voll wirksam. Bei Ausfall der Pumpe 20' bzw. des Elektromotors 21 kann anderseits über den Umschalter 26 die Pumpe 20 an die Druckleitung 24 angeschlossen werden, so daß auch die Ladeplattform 8 verschwenkbar ist. In einem solchen Falle erfolgt die Verschwenkung der Ladeplattform 8, so wie bei den bisher bekannten Einrichtungen auch, schneller.
Bei der bisherigen Beschreibung der Wirkungsweise wurde angenommen, daß die Absperrventile 38 und 40 geschlossen sind. Fallen nun aber beide Pumpe 20 und 20' aus und die Ladeplattform befindet sich in der abgesenkten Stellung, in der auch die Stützfüße 17 ausgefahren sind, so können die Ventile 40 und 38 — zweckmäßig nacheinander — geöffnet werden, so daß der in den Zylindern 18 durch die Federn 19 hervorgerufene Druck über die Leitungen 39 und 41 zum Schließen bzw. Heben der Ladeplattform ausgenützt werden kann. Auch bei nicht übermäßig stark dimensionierten Zylindern 18 bzw. Federn 19 reicht der Druck aus, um die Ladeplattform wenigstens teilweise zu heben bzw. zu schließen, so daß der Lastkraftwagen ohne fremde Hilfe bis zur Werkstatt fahren kann.
Wie in F i g. 2 jedoch angedeutet ist, kann durch Anordnung eines zusätzlichen Zylinders 43, der über das Absperrventil 42 gesteuert wird, eine bis zum völligen Anheben bzw. Schließen der Ladeplattform 8 reichende Druckreserve geschaffen werden. Es wäre auch möglich, parallel zum Zylinder 18 einen leer mitlaufenden Zylinder vorzusehen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind wieder Schwenkvorrichtung 16, Hubvorrichtung 10 und Zylinder 18 vorgesehen. Zur Drucköiversorgung ist nur eine Pumpe 20' mit Elektromotor 21 angeordnet, die über ein Sicherheitsventil 33 und eine Rücklaufleitung 28 mit einem Ölbehälter 27 zusammenarbeitet.
für die Steuerung der einzelnen Arbeitsvorgänge ist bei diesem Ausführungsbeispiel vorgesehen:
Ein Magnetventil 51 zum Heben, ein Magnetventil 52 zum Schließen, ein Magnetventil 53 zum Senken, ein Magnetventil 54 zum öffnen der Ladeplattform und ein
Magnetventil 55 zum Einziehen der Stützfüße.
Vor einem weiteren Magnetventil 56 ist an die Pumpe ein als Durckspeicher dienender Zylinder 57 angeschlossen. Ein Drucksteuerventil 58, das über eine Leitung 59 mit dem Elektromotor 21 verbunden ist, sorgt immer dafür, daß der Druckspeicher aufgeladen ist.
Wesentlich für vorliegende Erfindung ist, daß durch die Anordnung des Druckspeichers auch bei Ausfall der Pumpe 20' ein genügende Druckreserve zum mindestens teilweisen Schließen bzw. Heben der Ladeplattform gesichert ist.
Es ist auch nicht unbedingt ein Lenkerparallelogramm erforderlich, vielmehr könnte in bekannter Weise die Hubvorrichtung auch mit Hubzylindern und einer Kettenübertragung ausgestattet sein.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

1
Patentansprüche:
7 42 045
\. Ladeplattform für Lastkraftwagen, die durch eine hydraulische Hubvorrichtung in die Ebene der Ladefläche des Lastkraftwagens anhebbar bzw. von dieser Ebene absenkbar, sowie durch eine hydraulische Schwenkvorrichtung zur Bildung einer Bordwand schwenkbar ist, wobei zur Druckerzeugung in der Hydraulik eine Pumpe vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß an die Pumpe (20, 20') eine mit den Zylindern der Hub- (10) und/oder Schwenkvorrichtung (16) verbindbarer Druckspeicher (Zylinder 18 bzw. 43; 57) angeschlossen ist.
2. Ladeplattform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein einseitig mit Drucköl beaufschlagbarer federbelasteter Zylinder (18 bzw. 43 J als Druckspeicher ausgebildet und über Absperrventile (38 und 40 bzw. 38, 40 und 42) mit der Hub-(10)und Schwenkvorrichrung(16) verbunden ist.
3. Ladeplattform nach Anspruch 2, daduich gekennzeichnet, daß Stützfüße (17) vorgesehen sind, die mittels der Zylinder (18) ausfahrbar und mittels Federn (19) rückziehbar sind und daß von den Zylindern (18) Verbindungen mit der Hub- (10) oder Schwenkvorrichtung (16) vorgesehen sind.
DE19772742045 1976-10-11 1977-09-19 Ladeplattform für Lastkraftwagen Expired DE2742045C3 (de)

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AT752776A AT343487B (de) 1976-10-11 1976-10-11 Ladeplattform fur lastkraftwagen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2742045A1 DE2742045A1 (de) 1978-04-13
DE2742045B2 DE2742045B2 (de) 1980-12-11
DE2742045C3 true DE2742045C3 (de) 1981-08-13

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DE19772742045 Expired DE2742045C3 (de) 1976-10-11 1977-09-19 Ladeplattform für Lastkraftwagen

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