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DE7112989U - Stiel-haarkamm - Google Patents

Stiel-haarkamm

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Publication number
DE7112989U
DE7112989U DE19717112989 DE7112989U DE7112989U DE 7112989 U DE7112989 U DE 7112989U DE 19717112989 DE19717112989 DE 19717112989 DE 7112989 U DE7112989 U DE 7112989U DE 7112989 U DE7112989 U DE 7112989U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
comb
teeth
hair
row
stem
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19717112989
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DE19717112989 priority Critical patent/DE7112989U/de
Publication of DE7112989U publication Critical patent/DE7112989U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Brushes (AREA)
  • Cleaning And Drying Hair (AREA)

Description

Dipl.-lag. Dr.-Ing. HEINZ NICKELS FATBiTTAIIiWALT
48
Detmolder Str« 26 11/Ue 1.it.1971
Erwin Schütz, itSG1 Jöllenbeck, AmtsstraBe 10
11 Stiel-Haarkamm "
Der Gegenstand dar Neuerung bezieht sich auf einen Stiel-Haarkemm.
Haarkämme als solche sind in den verschiedensten Ausführungsfortnen und -arten als zum Stand der Technik gehörend bekannt, Wie der Name schon besagt, handelt es sich hierbei um Geräte zum Ordnsn des Haupthaares. Zur Herstellung van Hlaarkämmen findet Harn, Hartgummi, Kunststoff, Elfenbein, Holz ader Metali als Material Verwendung. Die Zahnreihe bei den Kämmen uie vorbenannt mird in jüngster Zeit maschinenmäßig durch Sägen eingeschnittfin, dann mittels Feilen zugespitzt und abschließend abgestumpft. Zum anderen besteht die Möglichkeit, daß die Zahnreihe im Spritzverfahron erstellt Lüird, d.h., Kamm und Zahnreihe werden in einem Arbeitsgang erstellt und bilden eine einstückige Einheit.
-P-
-Z-
üie Ueruenaung des benannten Haarkammes ist wie folgt: Durch das Einführen des Kammes in eine Haarsträhne entsteht vom Hopf bis in die Haarspitze eine normale Kämmwirkung, also eine Entwirrung des Haares. Wird nun aber in umgekehrter Weise der Kamm in eine Strähne eingeführt, d.h. also von der Spitze zum Kopf hin, entsteht ein Aufschieben des Haupthaares und hier spricht man dann von einem sogenannten Toupieren.
Zum speziellen Toupieren der Haare sind seit Jahren sogenannte TaupisrkämrnB entwickelt und bekannt gewordBn, alle nach dem Sinn, ein gutes Aufschieben des Haupthaares zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang sind Kämme bekanntgeworden, die eine derart feine Zahnreihe aufweisen und demzufolge die Zähne noch besser hinter die Schuppenschicht des Haupthaares eingreifen. Auch sind solche Kämme bekanntgeworden, die z.B. links und rechts der Kammreihe je eine Bürstenreihe aufweisen, wobei diese Bürstenreihen Bine TaupiervErbesserung mit sich bringen sollen.
Bei den Taupifrrkämmen sind Ausführungen bekanntgeworden, die einen verhältnismäßig langen Stiel aufweisen, wobei der Stiel aus dem gleichen Material wie der eigentliche Kamm oder aus einem anderen Material hergestellt sein kann. Hier spricht man von einem Stiel-Haarkamm. Mit dem Stiel werden beim Toupieren einzelne Haarsträhnen nach oben aus dem Haupthaar herausgehoben, sodann dieselben von Hand erfaßt und anschließend wieder mittels des Kammes toupiert. Der Stiel dient ferner dazu, nach dem Toupieren
die Frisur in ihrer Gesamtheit je nach Wunsch aufzulockern.
Bei den bekannten Kämmen herkömmlicher Ar1; handelt es sich um Kämme, die lediglich der Entwirrung des Haupthaares, wie eingangs aufgezeigt, dienen, während die vorbeBchr'.ebenen Taupierkämme beim Aufschieben dea Haupthaares, sprich Toupieren, Verwendung finden. Demzufolge ist der Verwendungsbereich der einzelnen Kämme begrenzt.
Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestallt, suf dam Gebiet der Toupierkämme eine verbesserte AueführungaForm zu offenbaren, bei der von einem Mehrzweckkamm die Rede sein darf.
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kammzähne der Zahnreihe abwechselnd nach links und rechts gekrümmt verlaufend ausgebildet sind, wobei zwischen einem nach rechts und einem nach links gekrümmten Zahn jeweils ein senkrecht stehender Zahn angeordnet ist und daB der Stiel in Anschluß an die Zahnreihe über einen gewissen Bereich eine Verdickung van rundem Querschnitt aufweist.
Nach der Neuerung weisen diB jeweils nach links und rechts gekrümmten Zähne zu den senkrecht verlaufenden Zähnen eine Abwinkelung von etwa 30° auf.
NeuerungsgemäB bilden Stiel und Uerdickung eine feste oder lösbare
Einheit, uiGbei Stiel und Uerdickung in Material-und Fsrbsusgestaltung dem Kamm angepaßt sind.
Die nachstehende Beschreibung dient zur Erläuterung des neuerungsgemäßen Gegenstandes, van dem ein Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung und Fige 2 einen Schnitt nach Linie H-II in Fig. 1
Wie den Figuren 1 und 2 zu entnehmen ist, ist Zahnreihe des Kammes mit 1 bezeichnet. Dem Kamm 2 schließt sich in bekannter Weise der Stiel 2' an.
Neuerungsgemäß sind die Zähne 11, 1!! der Zahnreihe 1 des Kammes 2 abuiechBBlnd nach links und rechts gekrümmt verlaufend ausgebildet, vergl.. Fig. 1. Zwischen je einem nach rechts und je einem nach links gekrümmten Zahn 1' ist jeweils ein senkrecht stehender Zahn 111 angeordnet. Hierdurch ergibt es sich, daB der Kamm 3DU!ahl zum Kämmen als auch zum Bürsten der Haare Verwendung finden kann. Die Zahnreihe 1 mit ihren Zähnen 11, 1'1 sticht besser gegenüber den bekannten Kämmen in das Haar ein. Dieses trifft insbesondere für strukturgeschadigte Haare oder tote Haare, d.h. Haarteile und Perücken, zu.
Der Stiel 21 weist im Anschluß nn die ZahnrelhG 1 eine ueraickunq won rundem Querschnitt auf, uobei diese Verdickung 3 sich über einen gewissen Bereich erstreckt. Die Verdickung dient dazu, daß der Kamm von Hand beliebig gedreht werden kann, uas insbesondere beim Bürsten des Haares von V/Drteil ist, da der normale Stiel 2' des Kammes 2 in Verlängerung des Kammrückens ausgebildet ist und einen quadratischen oder rechteckigen Querschnitt besitzt. Die Verdickung 3 lädt es zu, daß der Kamm für den Vorgang das Haarebürstens leicht gehandhabt und bewegt werden kann.
Der Gegenstand der Neuerung zeichnet sich gegenüber dem Bekannten dadurch aus, daß hier von einem Mehrzweckgerät gesprochen werden kann, welches sich mit geringen Mehrkosten erstellen läßt und mehrere Eigenschaften in sich vereint. Der Gegenstand dar Neuerung kann zum Kämmen,Toupieren, Bürsten od. dgl. V/erwendung finden.

Claims (3)

1. Stiel-Haarkamm, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (V1I") der Zahnreihe (1) des Kammes (2) abwechselnd nach links und rechts gekrümmt verlaufend ausgebildet sind, wobei zwischen einem nach rechts und einem nach links gekrümmten Zahn (11) jeweils ein senkrecht stehender Zahn (111) angeordnet ist und daß der Stiel (20 im Anschluß an die Zahnreihe (1) über einen gewissen Bereich eine Uerdickung (3) von rundem Querschnitt aufweist.
2. Stiel-Haarkamm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils links und rechts gekrümmten Zähne (11) zu den senkrecht verlaufenden mahnen (111) eine Abwinkelung von etwa 3D0 aufweisen.
3. Stiel-Haarkamm nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Verdickung (3) und Stiel (2) eine feste oder lösbare Einheit bilden und in Material und Farba'jsstattung dem Kamm angepaßt sind.
DE19717112989 1971-04-03 1971-04-03 Stiel-haarkamm Expired DE7112989U (de)

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DE7112989U true DE7112989U (de) 1971-07-22

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ID=6620304

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