DE7147898U - Manuell betätigte Druckmaschine - Google Patents
Manuell betätigte DruckmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine manuell betätigte Druckmaschine und insbesondere eine solche Druckmaschine von dem einfachen
Typ, wie sie im allgemeinen in Geschäften der verschiedensten Art zum Kennzeichnen der Verkaufsbelege bei kommerziellen
Transaktionen verwendet werden. Bei kommerziellen Transaktionen über Kreditsysteme ist es unbedingt erforderlich, die Verkaufsbelege
oder Anweisungen zu kennzeichnen. Eine solche Kennzeichnung kann handschriftlich ausgeführt werden, was
nicht so klar wie eine gedruckte Kennzeichnung und vergleichsweise mühsam ist, und oft zu Irrtümern führt.Außerdem können
diese Kennzeichnungen gefälscht werden. Seit in jüngster Zeit einfache Druckmaschinen zum Kennzeichnen der Verkaufsbelege
oder Anweisungen verwendet werden, wurden verschiedene Verbesserungen bei den Druckmaschinen vorgeschlagen. Um zum Beispiel
ein glattes und günstiges Drucken sicherzustellen, müssen
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die Druckmaschinen eine hohe Präzision aufweisen, insbesondere zwischen den Druckplatten oder Typenrädern auf dem Druckbett
und der Druckwalze, die von dem Wagen getragen wird, und sich in einem Abstand von dem Druckbett befindet. Da es äußerst
schwierig ist, jedem Bauteil der Druckmaschine eine solche Präzision zu geben, muß jeder dieser Bauteile während des Zusammenbauens
der Maschine geeignet justiert werden· Das Einjustieren der Teile wird jedoch zunehmend schwieriger, da bei den herkömmlichen
Druckmaschinen der Zifferntypenänderungsmechanisrvus, das Druckbett und die Abdeckplatte alle an dem Maschinengehäuse
angebracht sind, und dementsprechend das Einjustieren
der jeweiligen Bauteile beim Zusammenbau eine weitere Vergrosser
ung der Ungenauigkeiten durch die zusätzlichen Fehler an
den Teilen des Maschinengehäuses mit sich bringt* Daher ist bei den herkömmlichen Druckmaschinen der Zusammenbau und ebenso
das Einjustieren der Bauteile ziemlich schwierig und die Herstellungskosten
werden dadurch beachtlich hoch.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine manuell betätigte Druckmaschine ohne die oben genannten Nachteile und Fehler zu
schaffen. Die erfindungsgemäße Druckmaschine soll einfach zusammenzubauen und zu justieren sein. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß
der Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen
an dem Druckbett angebracht, welches an dem Maschinengehäuse angebracht ist, und die Abdeckplatte, welche die wesentlichen
Teile des Gehäuses bedeckt, ist nicht an dem Gehäuse angebracht, sondern an dem Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen in einer
angeordneten Beziehung zu dem Druckbett befestigt· Mit anderen Worten ist erfindungsgemäß das Maschinengehäuse nichts als eine
Hülle an der Unterseite der Druckmaschine. Da nur das Druckbett an dem Gehäuse angebracht ist und der Mechanismus zum
Ändern der Zifferntypen an dem Druckbett angebracht ist, und da weiter die Abdeckplatte an dem Mechanismus zum Ändern der
Zifferntypen angebracht ist, ist der Zusammenbau der Druckmaschine
sehr einfach und die Justierung der Druckmaschine kann einfach in der Hauptsache zwischen dem Druckbett und dem
Mechanismus zum Ändern der Nummerntypen durchgeführt werden,
ohne daß irgandwelche anderen Bauteile in Betracht gezogen werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, daß die erfindungsgemäße Druckmaschine
einfach im Aufbau ist. Da erfindungsgemäß nur das Druckbett an dem Maschinengehäuse angebracht ist, muß das Maschinengehäuse
nicht mit irgendwelchen Lagerungs- oder Halteteilen versehen sein, an welchen die Bauteile der Druckmaschine befestigt
werden sollen. Das Maschinengehäuse kann ein einfacher Kasten für die Druckmaschine sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines AusfUhrungsbeispieles
näher erläutert, wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen wird.
Fig. 1 zeigt perspektivisch eine Außenansicht der erfindungsgemäßen
manuell betätigten Druck« .^schine.
Fig. 2 zeigt perspektivisch die erfindungsgemäße Druckmaschine in auseinandergezogener Darstellung.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Druckmaschine
im Schnitt längs der Linie III-XIX in Fig. 1.
In Fig. 1 und 2 ist mit 4 das Maschinengehäuse einer Druckmaschine
bezeichnet, das hohl ist und oben und unten Öffnungen aufweist. Ein Druckbett 1 ist an der Oberseite des Gehäuses
4 quer zu dessen Vorderteil fest angebracht. Wie gezeigt ist, sind an der oberen Oberfläche des Druckbettes 1 Druckplatten
11, 1_2, 14 vorgesehen. Typenräder 13 ragen teilweise aus dem Druckbett durch eine öffnung vor, die in dem Druckbett ausgebildet
ist, und sind drehbar in dem Gehäuse angeordnet. Die Typenräder tragen an ihrem Umfang Zifferntypen· Ein Wagen 5
trägt drehbar eine Druckvalze 51 und ist an dem Druckbett 1
angebracht. Der Kagen 5 umfaßt die beiden Ränder des Druckbettes
mit Schenkeln 50, 50, die von beiden Seiten des Wagens nach unten rühren und sich durch langgestreckte Öffnungen 44,44
erstrecken, die an beiden Seiten des Druckbettes vorgesehen
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sind. Der Wagen besitzt an seinen beiden Seiten Pollen 54, 54,
die mit der oberen Oberfläche des Druckbettes in Berührung sind, und Rollen 53, 53, die an den beiden nach unten führenden
Schenkeln 50,50 vorgesehen sind und mit der Unterseite des Druckbettes in Berührung sind, wie teilweise in Fig. 3 gezeigt
ist. Auf diese Weise ist der Wagen 5 an dem Druckbett angebracht, um über dieses quer zu diesem zu laufen, so daß die Druckwalze,
wenn der Wagen über das Druckbett von einem Ende zum anderen bewegt wird, auf dem Druckbett rollen kann, um tatsächlich das
Bedrucken eines bedruckten Materials wie z.B. eines Verkaufsbeleges oder einer Anweisung durch die Druckplatten 11, 12, 14
und die Typenräder 13 auf dem Druckbett 1 zu bewirken, auf dem das bedruckte Material aiineordnet ist.
Wie Fig. 1 zeigt, ist eine Abdeckplatte 2 an der Oberseite des
Gehäuses 4 auf der rückwärtigen Seite des Druckbettes angeordnet. Die Abdeckplatte ist an ihrer Oberseite mit einer Gruppe
von parallelen Schlitzen 22 versehen, durch welche sich Bedienungsknopf
e 31 von Zahnstangen 30 aus dem Maschinengehäuse 4 heraus.rstrecken. Fenster 23, jeweils für die entsprechenden
Schlitze 22, sind an der vorderen gezeigten Fläche der Abdeckplatte
2 vorgesehen, um die Ziffern anzuzeigen, die den Zifferntypen
entsprechen, die durch die jeweiligen Typenräder 13 gegeben sind. Auf einer Seite der Gruppe von Schlitzen 22 auf
der Abdeckplatte 2 ist ein vertiefter Teil 21 vorgesehen, um darin notwendige Dinge unterzubringen, die in Verbindung .nit der
Druckmaschine verwendet werden·
Wie Fig. 2 zeigt, ist das rechteckige Druckbett 1 an seinen vier Ecken mit Befestigungsbolzen 17 versehen, die fest an der
Unterseite des Druckbettes durch Schweißen angebracht sind. Dio
Befestigungsboizen 17 sind jeweils in eines von zwei Auflagern
41, 41 eingesetzt, die an den gegenüberliegenden Seiten an der oberen Kante des Gehäuses 4 vorgesehen sind, und die Befestiguhgsbolzen
17 sind dann mit nicht gezeigten Muttern an der
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Unterseite der jeweiligen Auflager befestigt. Auf diese Weise ist das Druckbett 1 fest an der Oberseite des Gehäuses 4 angebracht.
Eine andere Gruppe von Befestigungsbolzen 16 ist fest an der Unterseite des Druckbettes z.B. durch Schweißen ungefähr
in der Mitte des Drucicbettes angebracht. Die Befestigungsbolzen 16 sind in vier Auflager 34 eingesetzt, die jeweils an
einem Endteil zweier sich in einem Abstand befindender Rahmen 36 ausgebildet sind, die einen Teil des Mechanismus 3 zum
Ändern der Zifferntypen bilden» Die Befestigungsbolzen 16 sind
mit Muttern 19 an der Unterseite der jeweiligen Auflager 34 befestigt, wobei Unterlegfedern 18 zwischen der Unterseite
des Druckbettes 1 und der oberen Oberfläche der jeweiligen Auflager 34 eingesetzt sind, wie in Fig. 3 dargestellt ist.
An den erweiterten Teilen an den änderten Enden der sich in einem
Abstand befindenden Rahmen 36 sind Auflager 33 vorgesehen, die jeweils von den Rahmen nach außen gebogen sind, um waagerechte
Flächen zu bilden. An den vier Auflagern 33 der Rahmen 36 ist die Abdeckplatte 2 fest mit Hilfe von Befestigungsschrauben
angebracht, die in die Auflager 33 durch Löcher 24 geschraubt sind, die in der Abdeckplatte 2 vorgesehen sind, wie in den
Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Die Platte 2 hat rings um einen Flansch ausgebildet, hat aber keine Teile, um mit dem Maschinengehäuse 4 in Berührung zu stehen, da die Platte durch den
Mechanismus 3 zum Ändern der Zifferntypen getragen wird. Die untere Öffnung des Maschinengehäuses 4 wird durch eine Deckplatte 43 bedeckt.
Zwischen den sich in einem Abstand befindenden Rahmen 36 sind mehrere Zahnstangen 30 vorgesehen, um die Typenräder 13 zur
Auswahl der Zifferntypen zu drehen, die gedruckt werden sollen. Die Zahnstangen 30 sind parallel zueinander zwischen den Rah»
men 36 angeordnet und hin- und herbewegbar an den Rahmen angebracht. Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, sind die Typenräder 13 drehbar an einer Achse angeordnet, die quer zwischen
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den sich in einem Abstand befindenden Rahmen 36 des Mechanismus 3 zum Ändern der Zifferntypen an dessen vorderem Teil angebracht
ist, und Zahnräder 32 sind an den jeweiligen Typenrädern 13 angebracht, um sich mit diesen zu drehen. Die gezahnten
Teile der Zahnstangen 30 sind mit den entsprechenden Zahnrädern 32 so in Eingriff, daß die Zahnstangen die jeweiligen
Typenräder 13 drehen, um die Zifferntypen 10 auszuwählen, wie in Fig. 3 gezeigt ist, wenn die Zahnstangen CO manuell
hin- und herbewegt werden. Die Zahnstangen 30 sind jeweils an ihrem hinteren Ende nach oben gebogen, um einen Betätigungsabschnitt 31 an dem oberen Ende ihres jeweiligen nach oben
stehenden Abschnitts zu bilden. Der Betätigungsabschnitt 31 steht jeweils aus der Abdeckplatte 2 durch die parallelen
Schlitze 22 vor, um zugänglich zu sein. Wie in Fig. 3 dargestellt ist, sind an der Unterseite der Platte 2 Streifen mit
sägeartigen Zähnen 25 einstellbar längs der jeweiligen Schlitze 22 vorgesehen. Eingriffsteile 38 sind in dem Maschinengehäuse
an dem Teil der Zahnstangen 30 unmittelbar unter dem Betätigung sabschnitt 31 angebracht. Die Eingriffsteile 38 werden jeweils in Eingriff mit einer der Vertiefungen der sägeartigen
Streifen 25 gehalten. Demgemäß wird die ausgewählte Zifferntype 10 des Typenrades 13 in der ausgewählten Stellung an dem
Druckbett 1 entsprechend den Stellungen gehalten, die durch die jeweiligen Betätigungsabschnitte 31 der Zahnstangen 30 in
den jeweiligen Schlitzen 22 in der Platte 2 eingenommen werden, wenn die Betätigungsabschnitte 31 gleitend längs der jeweiligen Schlitze 22 bewegt werden, um die Typenräder 13 über
die Zahnräder 32 zu drehen, die an den Typenrädern 13 angebracht sind·
Nachdem die Auswahl der Zifferntype 10 der Typenräder 13 durch Bedienen der Betätigungsabschnitte 31 der Zahnstangen 30 ausgeführt ist, wird ein Verkaufsbeleg oder eine Anweisung über
al.le. Druckplatten 11, 12, 14 und die vorstehenden Teile der
Typenräder 13 auf dem Druckbett 1 angeordnet. Dann wird der
Wagen 5 über das Druckbett 1 quer zu diesem von einer Stellung in die andere bewegt, so daß die Druckwalze 51 auf dem Druckbett
rollen kann, um den Verkaufsbeleg oder die Anweisung auf
das Druckbett zu pressen, wodurch die Ziffern oder Buchstaben auf das bedruckte Material von den Druckplatten 11, 12, 14
und den Typenrädern 13 gedruckt werden. Selbstverständlich kann durch Einlegen eines Kohlepapiers zwischen die bedruckten Blätter
und das Druckbett oder durch Verwenden eines bedruckten Papiers, das auf seiner Rückseite mit sogenannter weißer Kohle
btrlegt ist, in^dem mit Druckerschwärze imprägnierte Mikrokapseln in dieses verteilt sind, eine Vielzahl von Verkaufsbelegen
gleichzeitig bedrufckt werden.
Da,wie der Aufbau der Druckmaschine zeigt, der Mechanismus 3
zum Ändern oder Auswechseln der Zifferntypen, der die Typenräder
13 und die Zahnstangen 30 einschließt, im wesentlichen an dem Druckbett 1 angeoracht ist und keine beftätigende Verbindung
mit dem Maschinengehäuse 4 besitzt, kann das Maschinengehäuse selbst z.B als ein einfacher Kasten hergestellt werden und
ebenso kann der Mechanismus zum Ändern der Zifferntypan frei
von irgendwelchen Befestigungsabüchnitten bleiben, durch die
der Mechanismus an dem Gehäuse 4 angebracht wird. Darüber hinaus kann die Justierung des Grades, in dem die Typenräder
13 über das Druckbett 1 vorstehen, leicht durch Befestigen oder
Lockern der Muttern 19 an den Bolzen 16 unter dem Druckbett 1 erreicht werden, ohne daß der Mechanismus auseinandergenommen
werden muß oder ohne daß irgendwelche andere Bauteile in Betracht gezogen werden müssen. Die sägeartigen Streifen 25 an
der Unterseite der Platte 2 können ebenfalls geeignet in Bezug auf die zugehörigen. Zahnstangen 30 justiert werden, ohne daß
irgendein Einfluß auf die anderen Bauteile ausgeübt wird, da die Platte 2 durch Lockern der Befestigungsschrauben von dem
Mechanismus 3 zum Einstellen der Zifferntypen entfernt werden kann·
Nachdem erfindungsgemäß der Mechanismus 3 zum Ändern der Zifftrntypen
unabhängig aufgebaut ist, wird er an dem Druckbett
befestigt und dann wird die Abdeckplatte 2 an d— Mechanismus
3 angebracht. Schließlich wird das Druckbett 1 fest auf der Oberseite des Gehäuses 4 angebracht und die Deckplatte
wird am Boden des Gehäuses angebracht, um dieses abzudecken. Abgesehen von dem Druckbett 1 ist es in keinem Fall erforderlich,
irgendein Bauteil der Druckmaschine während des Zusammenbaus der Maschine bezüglich des Gehäuses 4 zu justieren. Da insbesondere
der Mechanismus 3 zum Ände^.i der- Zifferntypen unabhängig
zusammengebaut werden kann, ist es offensichtlich, daß
die erfindungsgemäße Druckmaschine sehr einfach zusammen_,zubauen
und ebenso sehr einfach zu justieren w;t, und daß sie auch
sehr billig in der Herstellung ist.
Claims (5)
1. Manuell betätigte Druckmaschine, gekennzeichnet durch ein
Druckbett, an dem Druckplatten angebracht sind, durch einen Wagen, der drehbar eine Druckwalze trägt und an dem Druckbett
angebracht ist, um sich über das Druckbett quer zu diesem zu bewegen, durch einen Mechanismus zum Ändern der
Zifferntypen, der drehbare Typenräder, die Zifferntypen
an ihrem Umfang tragen, und Zahnstangen einschließt, die jeweils mit den Typenrädern in Eingriff sind, um diese zu
drehen, durch eine Abdeckplatte, durch ein hohles Maschinengehäuse mit Öffnungen an der Ober- und Unterseite, wobei
der Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen an dem Druckbett angebracht ist, die Abdeckplatte an dem Mechanismus
zum Ändern der Zifferntypen angebracht ist, das Drucktett
fest an dem Maschinengehäuse angebracht ist, und in dem
Druckbett eine Öffnung ausgebildet ist, durch die die Typenräder teilweise über das Druckbett vorstehen, wenn der
Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen an dem Druckbett angebracht ist.
2· Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen mit seinem einen Endteil an der Unterseite des Druckbettes mit Hilfe einer
Vielzahl von Befestigungsbolzen, die an der Unterseite des Druckbettes befestigt sind und sich jeweils durch Auflager
erstrecken, die an beiden Seiten des Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen vorgesehen sind, und durch Muttern angebracht
ist, die an den jeweiligen Befestigungsbolzen unter den Auflagern befestigt s\nd, wobei Unterlagefedern zwischen
der Unterseite des Druckbettes und der oberen Oberfläche der jeweiligen Auflager des Mechanismus zum Ändern
der Zifferntypen eingesetzt sind·
• I · I . )
3. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Abdeckplatte an Auflagern, die an dem anderen Teil des Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen vorgesehen sind,
mit Hilfe von Befestigungsschrauben angebracht ist.
mit Hilfe von Befestigungsschrauben angebracht ist.
4. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Druckbett fest an Auflagern angebracht ist, die an der obere.1 Kante des Maschinengehäuses an dessen Vorderseite
vorgesehen sind.
vorgesehen sind.
5. Druckmaschine nac'. Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
das Druckbett an dem Gehäuse unter Ausnutzung der Bodenöff
nung des Gehäuses angebracht ist, wobei diese Bodenöffnung durch die Bodendeckplatte abgedeckt wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP13237770 | 1970-12-28 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7147898U true DE7147898U (de) | 1974-04-04 |
Family
ID=1275486
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7147898U Expired DE7147898U (de) | 1970-12-28 | Manuell betätigte Druckmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7147898U (de) |
-
0
- DE DE7147898U patent/DE7147898U/de not_active Expired
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