DE2163243A1 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41L—APPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
- B41L47/00—Details of addressographs or like series-printing machines
- B41L47/42—Printing mechanisms
- B41L47/46—Printing mechanisms using line-contact members, e.g. rollers, cylinders
-
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- B41L45/00—Kinds or types of addressing machines or of like series-printing machines
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- Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
- Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)
- Rotary Presses (AREA)
Description
Dr. F. Zumstein sen. - Dr. E. Assmann Dr. R. Koenlgsberger - Dlpl.-Phys. R. Holzbauer - Dr. F. Zumstein jun.
PATENTANWÄLTE
TELEX 529979
BANKKONTO:
BANKHAUS H. AUFHÄUSER
8 MÜNCHEN 2,
4/Ma
P-6216--48
P-6216--48
Janome Sewing Machine Co., Ltd., Tokyo/Japan
Manuell betätigte Druckmaschine
Die Erfindung betrifft eine manuell betätigte Druckmaschine und insbesondere eine solche Druckmaschine von dem einfachen
Typ, wie sie im allgemeinen in Geschäften der verschiedensten Art zum Kennzeichnen der Verkaufsbelege bei kommerziellen
Transaktionen verwendet werden. Bei kommerziellen Transaktionen über Kreditsysteme ist es unbedingt erforderlich, die Verkaufsbelege
oder Anweisungen zu kennzeichnen. Eine solche Kennzeichnung kann handschriftlich ausgeführt werden, was
nicht so klar wie eine gedruckte Kennzeichnung und vergleichsweise mühsam ist, und oft zu Irrtümern führt.Außerdem können
diese Kennzeichnungen gefälscht werden. Seit in jüngster Zeit einfache Druckmaschinen zum Kennzeichnen der Verkaufsbelege
oder Anweisungen verv/endet werden, wurden verschiedene Verbesserungen bei den Druckmaschinen vorgeschlagen. Um zum Beispiel
ein glattes und günstiges Drucken sicherzustellen, müssen
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die Druckmaschinen eine hohe Präzision aufweisen, insbesondere zwischen den Druckplatten oder Typenrädern auf dem Druckbett
und der Druckwalze, die von dem Wagen getragen wird, und sich· in einem Abstand von dem Druckbett befindet. Da es äußerst
schwierig ist, jedem Bauteil der Druckmaschine eine solche Präzision zu geben, muß jeder dieser Bauteile während des Zusammenbauens
der Maschine geeignet justiert werden. Das Einjustieren
der Teile wird jedoch zunehmend schwieriger, da bei den herkömmlichen
Druckmaschinen der Zifferntypenänderungsmechanismus,
das Druckbett und die Abdeckplatte alle an dem Maschinengehäuse angebracht sind, und dementsprechend das Einjustieren
der jeweiligen Bauteile beim Zusammenbau eine weitere Vergrösserung
der Ungenauigkeiten durch die zusätzlichen Fehler an den Teilen des Maschinengehäuses mit sich bringt. Daher ist
bei den herkömmlichen Druckmaschinen der Zusammenbau und ebenso das Einjustieren der Bauteile ziemlich schwierig und die Herstellungskosten
werden dadurch beachtlich hoch.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine manuell betätigte
Druckmaschine ohne die oben genannten Nachteile und Fehler zu schaffen. Die erfindungsgemäße Druckmaschine soll einfach
zusammenzubauen und zu justieren sein. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß
der Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen an dem Druckbett angebracht, welches an dem Maschinengehäuse
angebracht ist, und die Abdeckplatte, welche die wesentlichen Teile des Gehäuses bedeckt, ist nicht an dem Gehäuse angebracht,
sondern an dem Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen in einer
angeordneten Beziehung zu dem Druckbett befestigt. Mit anderen Worten ist erfindungsgemäß das Maschinengehäuse nichts als eine
Hülle an der Unterseite der Druckmaschine. Da nur das Druck— bett an dem Gehäuse angebracht ist und der Mechanismus zum
Ändern der Zifferntypen an dem Druckbett angebracht ist, und da weiter die Abdeckplatte an dem Mechanismus zum Ändern der
Zifferntypen angebracht ist, ist der Zusammenbau der Druckmaschine sehr einfach und die Justierung der Druckmaschine kann
einfach in der Hauptsache zwischen dem Druckbett und dein
Mechanismus zum Ändern der Nummerntypen durchgeführt werden,
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ohne daß irgendwelche anderen Bauteile in Betracht gezogen werden.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, daß die erfindungsgemäße Druckmaschine
einfach im Aufbau ist. Da erfindungsgemäß nur das Druckbett
an dem Maschinengehäuse angebracht ist, muß das Maschinengehäuse nicht mit irgendwelchen Lagerungs- oder Halteteilen
versehen sein, an welchen die Bauteile der Druckmaschine befestigt werden sollen. Das Maschinengehäuse kann ein einfacher
Kasten für die Druckmaschine sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert, wobei auf die beigefügte Zeichnung Bezug genommen wird.
Fig. 1 zeigt perspektivisch eine Außenansicht der erfindungsgemäßen
manuell betätigten Druckmaschine.
Fig. 2 zeigt perspektivisch die erfindungsgemäße Druckmaschine
in auseinandergezogener Darstellung.
Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht der erfindungsgemäßen Druckmaschine
im Schnitt längs der Linie III—III in Fig. 1.
In Fig. 1 und 2 ist mit 4 das Maschinengehäuse einer Druckmaschine
bezeichnet, das hohl ist und oben und unten Öffnungen aufweist. Ein Druckbett 1 ist an der Oberseite des Gehäuses
4 guer zu dessen Vorderteil fest angebracht. Wie gezeigt ist, sind an der oberen Oberfläche des Druckbettes 1 Druckplatten
11, 12, 14 vorgesehen. Typenräder 13 ragen teilweise aus dem Druckbett durch eine öffnung vor, die in dem Druckbett ausgebildet
ist, und sind drehbar in dem Gehäuse angeordnet* Die Typenräder tragen an ihrem Umfang Zifferntypen. Ein Wagen 5
trägt drehbar eine Druckwalze 51 und ist an dem Druckbett 1 angebracht. Der Wagen 5 umfaßt die beiden Ränder des Druckbettes
mit Schenkeln 50, 50, die von beiden Seiten des Wagens nach unten führen und sich durch langgestreckte Öffnungen 44,44
erstrecken, die an beiden Seiten des Druckbettes vorgesehen
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sind. Der Wagen besitzt an seinen beiden Seiten Rollen 54, 54,
die mit der oberen Oberfläche des Druckbettes in Berührung sind, und Rollen 53, 53, die an den beiden nach unten führenden
Schenkeln 50,50 vorgesehen sind und mit der Unterseite des Druckbettes in Berührung sind, wie teilweise in Fig. 3 gezeigt
ist. Auf diese Weise ist der Wagen 5 an dem Druckbett angebracht, um über dieses quer zu diesem zu laufen, so daß die Druckwalze,
wenn der Wagen über das Druckbett von einem Ende zum anderen bewegt wird, auf dem Druckbett rollen kann, um tatsächlich das
Bedrucken eines bedruckten Materials wie z.B. eines Verkaufsbeleges oder einer Anweisung durch die Druckplatten 11, 12, 14
und die Typenräder 13 auf dem Druckbett 1 zu bewirken, auf dem das bedruckte Mat-erial angeordnet ist·
Wie Fig. 1 zeigt, ist eine Abdeckplatte 2 an der Oberseite des
Gehäuses 4 auf der rückwärtigen Seite des Druckbettes angeordnet. Die Abdeckplatte ist an ihrer Oberseite mit einer Gruppe
von parallelen Schlitzen 22 versehen, durch welche sich Bedienungsknopf
e 31 von Zahnstangen 30 aus dem Maschinengehäuse 4 herauserstrecken. Fenster 23, jeweils für die entsprechenden
Schlitze 22, sind an der vorderen geneigten Fläche der Abdeckplatte 2 vorgesehen, um die Ziffern anzuzeigen, die den Zifferntypen
entsprechen, die durch die jeweiligen Typenräder 13 gegeben sind. Auf einer Seite der Gruppe von Schlitzen 22 auf
der Abdeckplatte 2 ist ein vertiefter Teil 21 vorgesehen, um darin notwendige Dinge unterzubringen, die in Verbindung mit der
Druckmaschine verwendet werden.
Wie Fig. 2 zeigt, ist das rechteckige Druckbett 1 an seinen vier Ecken mit Befestigungsbolzen 17 versehen, die fest an der
Unterseite des Druckbettes durch Schweißen angebracht sind. Die Befestigungsbolzen 17 sind jeweils in eines von zwei Auflagern
41, 41 eingesetzt, die an den gegenüberliegenden Seiten an der oberen Kante des Gehäuses 4 vorgesehen sind, und die Befestiguhgsbolzen
17 sind dann mit nicht gezeigten Muttern an der
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Unterseite der jeweiligen Auflager befestigt. Auf diese Weise ist das Druckbett 1 fest an der Oberseite des Gehäuses 4 angebracht.
Eine andere Gruppe von Befestigungsbolzen 16 ist fest an der Unterseite des Druckbettes z.B. durch Schweißen ungefähr
in der Mitte des Druckbettes angebracht. Die Befestigungsbolzen 16 sind in vier Auflager 34 eingesetzt, die jeweils an
einem Endteil zweier sich in einem Abstand befindender Rahmen 36 ausgebildet sind, die einen Teil des Mechanismus 3 zum
Ändern der Zifferntypen bilden. Die Befestigungsbolzen 16 sind mit Muttern 19 an der Unterseite der jeweiligen Auflager 34
befestigt, wobei Unterlegfedern 18 zwischen der Unterseite
des Druckbettes 1 und der oberen Oberfläche der jeweiligen Auflager 34 eingesetzt sind, wie in Fig. 3 dargestellt ist.
An den erweiterten Teilen an den anderen Enden der sich in einem Abstand befindenden Rahmen 36 sind Auflager 33 vorgesehen, die
jeweils von den Rahmen nach außen gebogen sind, um waagerechte Flächen zu bilden. An den vier Auflagern 33 der Rahmen 36
ist die Abdeckplatte 2 fest mit Hilfe von Befestigungsschrauben
angebracht, die in die Auflager 33 durch Löcher 24 geschraubt sind, die in der Abdeckplatte 2 vorgesehen sind, wie in den
Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Die Platte 2 hat rings um einen Flansch ausgebildet, hat aber keine Teile, um mit dem Maschinengehäuse
4 in Berührung zu stehen, da die Platte durch den Mechanismus 3 zum Ändern der Zifferntypen getragen wird. Die
untere. Öffnung des Maschinengehäuses 4 wird durch eine Deckplatte 43 bedeckt.
Zwischen den sich in einem Abstand befindenden Rahmen 36 sind mehrere Zahnstangen 30 vorgesehen, um die Typenräder 13 zur
Auswahl der Zifferntypen zu drehen, die gedruckt werden sollen. Die Zahnstangen 30 sind parallel zueinander zwischen den Rahmen
36 angeordnet und hin- und herbewegbar an den Rahmen angebracht. Wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, sind die Typenräder
13 drehbar an einer Achse angeordnet, die quer zwischen
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-β
άθη sich in einem Abstand befindenden Rahmen 36 des Mechanismus
3 zum Ändern der Zifferntypen an dessen vorderem Teil angebracht
ist, und Zahnräder 32 sind an den jeweiligen Typen- ' rädern 13 angebracht, um sich mit diesen zu drehen. Die gezahnten
Teile der Zahnstangen 30 sind mit den entsprechenden Zahnrädern 32 so in Eingriff, daß die Zahnstangen die jeweiligen
Typenräder 13 drehen, um die Zifferntypen 10 auszuwählen, wie in Fig. 3 gezeigt ist, wenn die Zahnstangen 30 manuell
hin- und herbewegt werden. Die Zahnstangen 30 sind jeweils an ihrem hinteren Ende nach oben gebogen, um einen Betätigungsabschnitt 31 an dem oberen Ende ihres jeweiligen nach oben
stehenden Abschnitts zu bilden. Der Betätigungsabschnitt 31 steht jeweils aus der Abdeckplatte 2 durch die parallelen
Schlitze 22 vor, um zugänglich zu sein. Wie in Fig. 3 dargestellt ist, sind an der Unterseite der Platte 2 Streifen mit
sägeartigen Zähnen 25 einstellbar längs der jeweiligen Schlitze 22 vorgesehen. Eingriffsteile 38 sind in dem Maschinengehäuse
an dem Teil der Zahnstangen 30 unmittelbar unter dem Betätigungsabschnitt 31 angebracht. Die Eingriffsteile 38 werden jeweils
in Eingriff mit einer der Vertiefungen der sägeartigen Streifen 25 gehalten. Demgemäß wird die ausgewählte Zifferntype
10 des Typenrades 13 in der ausgewählten Stellung an dem Druckbett 1 entsprechend den Stellungen gehalten, die durch
die jeweiligen Betätigungsabschnitte 31 der Zahnstangen 30 in den jeweiligen Schlitzen 22 in der Platte 2 eingenommen v/erden,
wenn die Betatigungsabschnitte 31 gleitend längs der jeweiligen Schlitze 22 bewegt werden, um die Typenräder 13 über
die Zahnräder 32 zu drehen, die an den Typenrädern 13 angebracht sind.
Nachdem die Auswahl der Zifferntype 10 der Typenräder 13 durch
Bedienen der Betätigungsabschnitte 31 der Zahnstangen 30 ausgeführt ist, wird ein Verkaufsbeleg oder eine Anweisung über
al.le. Druckplatten 11, 12, 14 und die vorstehenden Teile der
Typenräder 13 auf dem Druckbett 1 angeordnet. Dann wird der
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Wagen 5 über das Druckbett 1 quer zu diesem von einer Stellung in die andere bewegt, so daß die Druckwalze 51 auf dem Druckbett
rollen kann, um den Verkaufsbeleg oder die Anweisung auf
das Druckbett zu pressen, wodurch die Ziffern oder Buchstaben auf das bedruckte Material von den Druckplatten 11, 12, 14
und den Typenrädern 13 gedruckt werden. Selbstverständlich kann durch Einlegen eines Kohlepapiers zwischen die bedruckten Blätter
und das Druckbett oder durch Verwenden eines bedruckten Papiers, das auf seiner Rückseite mit sogenannter weißer Kohle
belegt ist, in^dem mit Druckerschwärze imprägnierte Mikrokapseln in dieses verteilt sind, eine Vielzahl von Verkaufsbelegen
gleichzeitig bedruckt werden.
Da,wie der Aufbau der Druckmaschine zeigt, der Mechanismus 3
zum Ändern oder Auswechseln der Zifferntypen, der die Typenräder
13 und die Zahnstangen 30 einschließt, im wesentlichen an dem Druckbett 1 angebracht ist und keine befestigende Verbindung
mit dem Maschinengehäuse 4 besitzt, kann das Maschinengehäuse
selbst z.B als ein einfacher Kasten hergestellt werden und ebenso kann der Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen frei
von irgendwelchen Befestigungsabschnitten bleiben, durch die der Mechanismus an dem Gehäuse 4 angebracht wird. Darüber
hinaus kann die Justierung des Grades, in dem die Typenräder 13 über das Druckbett 1 vorstehen, leicht durch Befestigen oder
Lockern der Muttern 19 an den Bolzen 16 unter dem Druckbett erreicht werden, ohne daß der Mechanismus auseinandergenommen
werden muß oder ohne daß irgendwelche andere Bauteile in Betracht gezogen werden müssen. Die sägeartigen Streifen 25 an
der Unterseite der Platte 2 können ebenfalls geeignet in Bezug auf die zugehörigen. Zahnstangen 30 justiert werden, ohne daß
irgendein Einfluß auf die anderen Bauteile ausgeübt wird, da die Platte 2 durch Lockern der Befestigungsschrauben von dem
Mechanismus 3 zum Einstellen der Zifferntypen entfernt werden kann.
Nachdem erfindungsgemäß der Mechanismus 3 zum Ändern der Zifferntypen
unabhängig aufgebaut ist, wird er an dem Druckbett
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befestigt und dann wird die Abdeckplatte 2 an dem Mechanismus 3 angebracht. Schließlich wird das Druckbett 1 fest auf
der Oberseite des Gehäuses 4 angebracht und die Deckplatte wird am Boden des Gehäuses angebracht, um dieses abzudecken.
Abgesehen von dem Druckbett 1 ist es in keinem Fall erforderlich, irgendein Bauteil der Druckmaschine während des Zusammenbaus der
Maschine bezüglich des Gehäuses 4 zu justieren. Da insbesondere der Mechanismus 3 zum Ändern der Zifferntypen unabhängig
zusammengebaut werden kann, ist es offensichtlich, daß die erfindungsgemäße Druckmaschine sehr einfach zusarnmen^zubauen
und ebenso sehr einfach zu justieren ist, und daß sie auch sehr billig in der Herstellung ist.
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Claims (1)
- Patentansprüche1.) Manuell betätigte Druckmaschine, gekennzeichnet durch ein Druckbett, an dem Druckplatten angebracht sind, durch einen Wagen, der drehbar eine Druckwalze trägt und an dem Druckbett angebracht ist, um sich über das Druckbett quer zu diesem zu bewegen, durch einen Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen, der drehbare Typenräder, die Zifferntypen an ihrem Umfang tragen, und Zahnstangen einschließt, die jeweils mit den Typenrädern in Eingriff sind, um diese zu drehen, durch eine Abdeckplatte, durch ein hohles Maschinengehäuse mit Öffnungen an der Ober- und Unterseite, wobei der Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen an dem Druckbett angebracht ist, die Abdeckplatte an dem Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen angebracht ist, das Druckbett fest an dem Maschinengehäuse angebracht ist, und in dem Druckbett eine Öffnung ausgebildet ist, durch die die Typenräder teilweise über das Druckbett vorstehen, wenn der Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen an dem Druckbett angebracht ist.Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen mit seinem einen Endteil an der Unterseite des Druckbettes mit Hilfe einer Vielzahl von Befestigungsbolzeh, die an der Unterseite des Druckbettes befestigt sind und sich jeweils durch Auflager erstrecken, die an beiden Seiten des Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen vorgesehen sind, und durch Muttern angebracht ist, die an den jeweiligen Befestigungsbolzen unter den Auflagern befestigt sind, wobei Unterlagefedern zwischen der Unterseite des Druckbettes und der oberen Oberfläche der jeweiligen Auflager des Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen eingesetzt sind.209829/00333. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte an Auflagern, die an dem anderen Teil des Mechanismus zum Ändern der Zifferntypen vorgesehen sind,
mit Hilfe von Befestigungsschrauben angebracht ist.4. Druckmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckbett fest an Auflagern angebracht ist, die an der oberen Kante des Maschinengehäuses an dessen Vorderseite
vorgesehen sind.5. Druckmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Druckbett an dem Gehäuse unter Ausnützung der Bodenöffnung des Gehäuses angebracht ist, wobei diese Bodenöffnung durch die Bodendeckplatte abgedeckt wird.209829/0033M .Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP13237770 | 1970-12-28 |
Publications (1)
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ID=15079941
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19712163243 Pending DE2163243A1 (de) | 1970-12-28 | 1971-12-20 |
Country Status (4)
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| GB (1) | GB1307949A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3322062A (en) * | 1965-08-12 | 1967-05-30 | Addressograph Multigraph | Variable data print control and interlock means in printing machines |
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-
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- 1971-12-20 DE DE19712163243 patent/DE2163243A1/de active Pending
- 1971-12-22 GB GB5985171A patent/GB1307949A/en not_active Expired
- 1971-12-23 US US00211191A patent/US3753401A/en not_active Expired - Lifetime
- 1971-12-24 AU AU37375/71A patent/AU456618B2/en not_active Expired
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Also Published As
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| US3753401A (en) | 1973-08-21 |
| GB1307949A (en) | 1973-02-21 |
| AU456618B2 (en) | 1974-12-19 |
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