DE7032484U - Pedal zur betaetigung von zwei oder mehreren verstellgliedern. - Google Patents
Pedal zur betaetigung von zwei oder mehreren verstellgliedern.Info
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Description
ZAHNRADFABRIK FRIEDRICHSHAFEN Aktiengesellschaft Friedrichshafen
Pedal zur Betätigung von zwei oder mehreren Verstellgliedern
Die Erfindung bezieht sich auf ein Pedal zur Betätigung von zwei oder mehreren Verstellgliedern, das um eine quer zur
Längsrichtung verlaufende Achse kippbar gelagert ist, und betrifft eine zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltung eines
derartigen z. B. für die gemeinsame Betätigung der Drosselklappe oder des Reglers einer Antriebsmaschine und des Wendegetriebes
eines Fahrzeuges verwendbaren Pedals.
Bei mit Nebenabtrieben in Form von Hebeeinrichtungen versehenen Fahrzeugen muß der Fahrer beim Heben und Senken von
Lasten einen oder mehrere Hebel bedienen. Außerdem muß das
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Fahrzeug vorwärts und rückwärts gesteuert werden, wobei zur Getriebeumschaltung weitere Hebel zu bedienen sind. Da die
einzelnen Bedienungsvorgänge stets nur nacheinander vorgenommen werden können, verzögert sich vielfach der Ablauf
der jeweiligen Arbeiten.
Es ist bereits eine Schaltvorrichtung für Antriebe von Kraftfahrzeugen vorgeschlagen worden, bei der die Steuerglieder
für das Wendegetriebe, die Anfahrkupplung und die Brennstoffzufuhr zur Antriebsmaschine durch Gestänge mit einem
doppelarmigen Bedienungshebel in Verbindung stehen. Dieser als Fußhebel ausgebildete Bedienungshebel ist um eine quer
zur Fahrtrichtung liegende waagerechte Acnss nach vom und hinten aus einer neutralen Mittelstellung heraus kippbar.
Dies hat zur Folge, daß keine unabhängige, sondern nur eine gleichzeitige Betätigung des Getriebes und der Motorregelung
möglich ist. Bei der bekannten Vorrichtung müssen daher besondere Übertragungsglieder oder Getriebe verwendet werden,
um die Umschaltung des Wechselgetriebes durchzuführen, bevor sich die Motordrehzahl wesentlich erhöht hat. Ein weiterer
Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht darin, daß der bekannte Fußhebel beim Rückwärtsfahren in einer zur üblichen
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Betätigung entgegengesetzten Richtung aus der neutralen Mittelstellung
'eraus mit dem Absatz niedergetreten werden muß. Dies bringt, abgesehen von der erforderlichen Umschulungszeit
für ciasn EsdisnungSEaBS·., die Gefahr mi-t sich» daß unwillkürlich
im Gefahrenfall eine falsche Schaltbewegung möglich ist.
Es ist ferner bei mit Wechselgetrieben, die durch Niedertreten des Üblichen Kupplungspedals schaltbar sind, ausgestatteten
Fahrzeugen bekannt, am Kupplungspedal eine nach beiden Seiten kippbare Fußplatte vorzusehen, mit deren Hilfe
es möglich ist, durch seitliches Kippen den beim nachfolgenden Niedertreten des Kupplungspedals vom Wechselgetriebe einzuschaltenden
höheren oder niedrigeren Gang vorzuwählen. Diese bekannte Vorrichtung dient ohne Beeinflussung der Kraftstoffzufuhr
zur Antriebsmaschine nur zum Wählen der Aufwärts- bzw. Abwärtsschaltrichtung und somit einem anderen Zweck und unterscheidet
sich von Vorrichtungen der erfindungsgemäßen Gattung insbesondere dadurch, daß die Getriebeumschaltung nicht sofort
nach dem Schwenken der Fußplatte stattfindet. Für das Einschalten des Rückwärtsganges ist ein eigener, von Hand zu betätigender
Druckknopf vorhanden.
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Ferner ist es, um sowohl bei Vorwärts- als auch bei Rückwärtsfahrt die Drosselklappe in gewohnter V^ise durch
mehr oder weniger weitgehendes Niedertreten zu betätigen, bekannt, die die Impulse für das Einstellen der Fahrtrichtung
an das Wechselgetriebe gebenden, auf mindestens ein hydraulisches oder elektrisches Steuerorgan wirkenden Organe
rechts und links des Fahrhebels anzuordnen, und dessen Fußplatte als das die Impulse gebendes Organ zu verwenden,
wobei die Fußplatte um eine zur senkrechten Mittelebene des Fußhebels parallele am Fußhebel angebrachte Achse begrenzt
schwenkbar gelagert ist.
Diese Ausführung einer Betätigung von zwei Verstellgliedern mittels eines einzigen Pedals hat sich zwar bewährt,
der erforderliche Bauaufwand für die einzelnen Organe ist jedoch erheblich. Auch werden oftmals Fehlschaltungen und damit
Betriebsstörungen und Unfälle dadurch hervorgerufen, daß insbesondere in kritischen Situationen die Fußplatte zur falschen
Seite hin gekippt wird. Vor allem bei Rückwärtsfahrten, wobei der Fahrer z. B. seinen Oberkörper nach rechts verdrehen
muß, ist es sehr schwierig, die Fußplatte nach links zu Kippen. Eine störungsfreie, kraftfahrzeuggerechte und auch ein-
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fache Bedienung dieser bekannten Betätigvmgseinrichtiing ist somit nicht immer gegeben.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Pedal zur Betätigung
von zwei oder mehreren Verstellgliedern, das um eine quer zur Längsrichtung verlaufende Achse kippbar gelagert
ist, zu schaffen, mittels dem bei äußerst geringem Bauaufwand in ,jedem Fahrzustand eine betriebssichere Betätigung
der einzelnen Verstellgiieder auch von ungeübten Fahrern gewährleistet ist. Bedienungsfehler sollen dabei trotz
einfacher Wirkungsweise ausgeschlossen sein, so daß eine störungsfreie Betriebsweise einer mit einem derartigen Pedal
ausgerüsteten Antriebsanlage gegeben ist.
Gemäß der Erfindung wird dadurch erreicht, daß das Pedal
aus einem mit einem Verstellglied verbundenen Pedalrahmen und einer auf diesem verdrehbar aufgesetzte Pedalplatte gebildet
ist, die mit einem oder mehreren weiteren Verstellgliedern zusammenwirkt.
Die verdrehbare Lagerung der Pedalplatte gegenüber dem Pedalrahmen kann hierbei zwebkmäßigerweise in der Art vor-
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genommen werden, daß in diese... verzugsweise in Längsrichtung
in dessen äußerem Bereich ein Bolzen oder dgl. eingesetzt ist, auf dem die Psdalplatte verdrehbar angeordnet isfe;
Außerdem ist es angebracht, der Pedalplatte einen oder mehrere Endschalter oder dergleichen zuzuordnen, die unmittelbar
von dieser oder über an dieser angebrachte Vorsprünge betätigbar sind.
Des weiteren ist es sehr vorteilhaft, zur selbsttätigen Rückführung der Pedalplatte in Mittelstellung eine sich an
dieser und dem Pedalrahmen abstützende Rückstellfeder z. B. in Form eines in Längsrichtung angelegten Federstahldrahtes
vorzusehen.
Ein gemäß der Erfindung ausgebildetes Pedal zur Betätigung von zwei oder mehreren Verstellgliedern zeichnet sich
nicht nur durch eine äußerst einfache und damit preisgünstige Ausgestaltung aus, sondern vor allem gewährleistet ein derart
ausgebildetes Pedal eine betriebssichere Betätigung mehrerer Verstellglieder. Wird nämlich das Pedal aus einem Pedalrahmen
und einer gegenüber diesem drehbaren Pedalplatte
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gebildet, ist bei Vorwärts- und auch bei Rückwärtsfahrt
p· eine kraf tf ahrzeuggerech t-.e Bedienung gegeben. Von
dt bedienungsperson können somit auf einfache Weise mehrere
Verstellglieder, z. B- die Drosselklappe der Antriebsmaschine
und das Wendegetriebe, oder bei einem Bagger, dessen Schaufel und dessen Schwenkvorrichtung, betätigt werden,
ohne daß dazu eine Umstellung erforderlich ist. Bei Verwendung als Fahrpedal, wobei die Beeinflussung des Wendegetriebes durch Verdrehen der Pedalplatte vorgenommen wird,
wird die Umschaltung lediglich durch Verdrehen des Fußes, der sich beim Zurückschauen nahezu selbsttätig mitdreht,
vorgenommen. Bedienungsfehler in Form von Fehlschaltungen sind somit nahezu ausgeschlossen. Die erfindungsgemäße
Pedalausführung ermöglicht somit eine einfache und störungsfreie Betätigung mehrerer Verstellglieder.
Weitere Einzelheiten des gemäß der Erfindung ausgebildeten Pedals zur Betätigung von zwei oder mehreren Verstellgliedern sind dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel, das nachfolgend im einzelnen erläutert
ist, zu entnehmen.
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Hierbei zeigt, zum Teil in schematischer Darstellung:
Fig. 1 ein aus einem Rahmen und einer gegenüber
diesem verdrehbaren Platte gebildetes Pedal;
Fig. 2 das Pedal nach Fig. 1 in Draufsicht.
Das in Fig. 1 dargestellte und rait dem Bezugszeichen 1
versehene Pedal zur Betätigung eines Gestänges 7, durch das z. B. die Drosselklappe einer Antriebsmaschine steuerbar
ist, besteht aus einem Pedalrahmen 2, der um einen in die Lager 4 eingesetzten Bolzen 5 entgegen der Kraft einer Rückstellfeder
6 kippbar ist, sowie eineν ~&aalplatte 3, die
auf dem Rahmen 2 gegenüber diesem verdrehbar gelagert ist. Zur verdrehbaren Lagerung der Pedalplatte 3 dient hierbei
ein Bolzen 8, der in dem Rahmen 2 geführt ist.
Zur Betätigung von weiteren Verstellgliedern, außer
durch das Gestänge 7, sind, wie es insbesondere der Fig. 2 entnommen werden kann, seitlich neben dem Pedal 1 zwei Endschalter
16 und 17 angeordnet, die über einen an der Pedalplatte 3 angebrachten Ansatz 14 einschaltbar sind und durch
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die ζ. B. ein Ventil 15 in eine bestimmte Schaltstellung gebracht werden kann. Um die Pedalplatte 3 selbsttätig
in die Mittellage zurückzuführen, ist außerdem eine Rückstellfeder 13 in Form eines Federstahldrahtes vorgesehen,
der sich an dem Pedalrahmen 2 und der Pedalplatte 3 abstützt. Dazu sind an diesen Scheiben 9 bzw. 10 befestigt,
in die Längsschlitze 11 und 12 zur Aufnahme des Federstahldrahtes 13 eingearbeitet sind.
Wird das Pedal 1 als Fahrpedal verwendet und soll von Vorwärts- auf Rückwärtsfahrt umgeschaltet werden, so ist
lediglich die Pedalplatte 3 von dem Fahrer gegenüber dem Pedalrahmen 2 zu verdrehen. Dadurch wird einer der Endschalter
16 oder 17 betätigt, und über das Ventil 15 wird die entsprechende Kupplung eingeschaltet. Die Drosselklappenverstellung
der Antriebsmaschine kann sodann, auch bei Rückwärtsfahrt, über den kippbar gelagerten Pedalrahmen
2 durch Niedertreten des Pedals 1 auf einfache Weise vorgenommen werden.
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E/Hi Akte 4959
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Claims (4)
1. Pedal zur Betätigung von zwei oder mehreren Verstellgliedern,
das um eine quer zur Längsrichtung verlaufende Achse kippbar gelagert ist» dadurch gekennzeichnet,
daß das Pedal (1) aus einem mit einem Verstellglied (7) verbundenen Pedalrahmen (2) und einer auf dieser verdrehbar
aufgesetzten Pedalplatte (3) gebildet ist, die mit einem oder mehreren weiteren Verstellgliedern (16, 17) zusammenwirkt.
-
2. Pedal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
zur verdrehbaren Lagerung der Pedalplatte (3) gegenüber dem Pedalrahmen (1) in diesen vorzugsweise in Längsrichtung in
dessen äußeren Bereich ein Bolzen (8) oder dgl. eingesetzt ist, auf dem die Pedalplatte (3) verdrehbar angeordnet ist.
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3. Pedal nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pedalplatte (3) ein oder mehrere Endschalter
(16, 17) oder dgl. zugeordnet sind, die unmittelbar von dieser oder über an dieser angebrachte Vorsprünge (14)
betätigbar sind.
4. Pedal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ,gekennzeichnet, daß zur Rückführung der Pedalplatte (3)
eine sich an dieser land dem Pedalrahiaen (2) abstützende
Rückstellfeder (13) z. B. in Form eines in Längsrichtung angelegten Federstahldrahtes vorgesehen ist.
Akte 4959
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7032484U DE7032484U (de) | 1970-09-01 | 1970-09-01 | Pedal zur betaetigung von zwei oder mehreren verstellgliedern. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7032484U DE7032484U (de) | 1970-09-01 | 1970-09-01 | Pedal zur betaetigung von zwei oder mehreren verstellgliedern. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7032484U true DE7032484U (de) | 1970-11-19 |
Family
ID=34176164
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7032484U Expired DE7032484U (de) | 1970-09-01 | 1970-09-01 | Pedal zur betaetigung von zwei oder mehreren verstellgliedern. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7032484U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2634802A1 (de) * | 1976-08-03 | 1978-02-09 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Pedal am fahrerstand eines kraftfahrzeugs |
-
1970
- 1970-09-01 DE DE7032484U patent/DE7032484U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2634802A1 (de) * | 1976-08-03 | 1978-02-09 | Kloeckner Humboldt Deutz Ag | Pedal am fahrerstand eines kraftfahrzeugs |
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