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DE7031783U - Bausatz fuer tischmoebel und wohntuerme. - Google Patents

Bausatz fuer tischmoebel und wohntuerme.

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Publication number
DE7031783U
DE7031783U DE19707031783 DE7031783U DE7031783U DE 7031783 U DE7031783 U DE 7031783U DE 19707031783 DE19707031783 DE 19707031783 DE 7031783 U DE7031783 U DE 7031783U DE 7031783 U DE7031783 U DE 7031783U
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DE
Germany
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box
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kit according
box elements
Prior art date
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Expired
Application number
DE19707031783
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bruehl & Sippold Inh & R Meyer
Original Assignee
Bruehl & Sippold Inh & R Meyer
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bruehl & Sippold Inh & R Meyer filed Critical Bruehl & Sippold Inh & R Meyer
Priority to DE19707031783 priority Critical patent/DE7031783U/de
Publication of DE7031783U publication Critical patent/DE7031783U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Assembled Shelves (AREA)
  • Combinations Of Kitchen Furniture (AREA)

Description

Herne, ."*"":*! '.'.'.' '. '. '. 800° München 23, ■
FrelliSrathstraße 19 · · ■ · · ■·' '· · ' " ' ' ·· ' Elsenachor SUaBe 17 Postfach 140 D I P I. - I Π g. K. H. D a Π Γ Pat.-Anw. Btblar
,Pat-Arm». Hcrrmann-Tr.nt.pohl ηι-ι D hue PrI Il ar rf Qal7!or Fernspreü-.ar: 39 8011
Fernsprecher: »1013 D I ρ I.-P lly β. HQUara ββΙΖιβΓ J98012
61014 Dlpl.-lng. W. Herrmann-Trentepohl Ί , ^
Telegrammanschrlft: f β r leleorammanschrift. Bahrpalento Hcrne PATENTANWÄLTE Babetzpat München Telex 08279851 Telex 05245C2 Bankkonten:
Bayrische Vereinsbank München 952 Dresdner Bank AG Herne 202 436 Postscheckkonto Donmund 558 66
Re(.: i'i \J£. HH1? JV/eJL In der Antwort bitte angeben
Zuschrift bitte nach:
München
18. August 1970
Firma brühl & Sippold, Inn. F.. & R. Meyer-Brühl
Bausatz für Tischmöbel und Wohntürms
Die Neuerung betrifft einen Bausatz für Tischmöbel und Wohntürme und dient dem Zweck, aus möglichst wenigen, aufeinander abgestimmten Möbelelementen Kastenmöbel zu schaffen, die sich aus den einzelnen Elementen leicht zusammensetzen lassen, und aufgrund der Ausbildung der einzelnen Möbelelemente verschiedene Formen und Größen für Kastenmöbel zuzulassen, die verschiedensten Zwecken dienen können.
Es gibt zwar bereits Möbelstücke, die nach dem Baukastenprinzip aus verschiedenen Grundelementen hergestellt werden können. Jedoch lassen diese entweder zu wenig Möglichkeiten in der- Zusammenstellung der verschiedenen Elemente zu oder der zusammenbau erfordert Fachkenntnisse. Außerdem sind die bisherigen
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Systeme in der Ausführung verhältnismäßig aufwendig, so daß sie nur einem begrenzten Käuferkreis zugänglich gemacht werden können.
Neuerung liegt aaner aie Aurgaoe zugrunae, einen bausatz aus möglichst wenig Einzelelementen zu schaffen, die in ihren Abmessungen und in ihrer Formgebung aufeinander abgestimmt sind und den Zusammenbau von Kastenmöbeln, wie Tischmöbeln oder Wohnturnen, zulassen, und zwar derart, daß eine Vielzahl von Zusammenbaumöglichkeiten besteht, ohne daß dadurch ein aufwendiger Bausatz von Einzelelementen erforderlich ist.
Die vorstehende Aufgabe wird neuerungsgemäü durch einen r>aut>atz für Kastenmöbel, wie Tischmöbel und Wohntürme, gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, daß auf Sockelelementen U-förmige Kastenelemente, Jeweils aus einem Rückenteil und zwei Seitenteilen, aufsetz- und aufeinandersteilbar sow'e mittels Verbindungselementen in gegeneinander ausgerichteter Lage sicherbar sind. Der neuerungsgemäße Bausatz besteht demnach im wesentlichen aus Sockrlelementen, auf die man U-förmige Kastenelemente aufsetzen kt ja, die man ihrerseits wiederum aufeinander stellen kann. Es ist ebenfalls möglich, beispielsweise zwei Kastenelemente nebeneinander auf ein Sockelelement aufzusetzen.
Da man U-förmige Kastenelemente .in flacher Anordnung, nämlich mit der dem Rückenteil des Elementes gegenüberliegenden Öffnung nach oben oder nach unten gerichtet, auf ein Sockelelement ebenso aufsetzen kann wie in aufrechter Lage und weil man noch die Möglichkeit hat, die Kastenelemente, von oben gesehen, um 90° versetzt zueinander auf dem Sockelelement übereinander zu stellen, erreicht man vielfältige Formen von Kastenmöbeln hinsichtlich Gestaltung und Zugang zu den öffnungen.
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Die Sockelelemente und die Rückenteile weisen zweckmäßig im wesentlichen eine gleichgroße quadratische Form auf. Dadurch lassen sich die Kastenelemente in der flachen Lage auf dem Sockel in beliebiger Ausrichtung zueinander ub<sreine.rkter setzen; "' ohne daß sich dabei überstehende Teile ergeben. Bei entsprechend gegeneinander versetzten Kastenelementen kann man beispielsweise einen Wohnturm auf einem oder mehreren Sockelelementen errichten, der von allen Seiten zugängliche öffnungen verschiedenster . Größe und Form aufweist.
( ■) Es ist vorteilhaft, daß die üreite der Schenkel der Kastenelemente im wesentlichen halb so groß ist wie die Kantenlänge des Sockeleieaentes. Dadurch kann man bej spielsweise zwei Kastenelemente Rücken an Rücken in nochkantlage nebeneinander auf einem Sockelelement anordnen, wobei die beiden Kastenelemente nach entgegengesetzten Richtungen hin offen sind* Beispielsweise kann unter Anwendung dieses Gesichtspunktes ein U-förmiges Kastenelement die Maße 70 χ 70 χ 35 cm aufweisen.
Es ist jedoch auch zweckmäßig, solche Kastenelemente vorzusehen, deren Sche-nkelbreite kleiner ist als die Hälfte der Kantenlänge der Rückenteile. Dadurch erreicht man zurückgesetzte Aufsätze für den Fall der Hochkantlage der Kastenelemente oder entsprechend ^:.'* niedrige Aufsätze in der flachen Lage der Kastenelemente.
Zum Abdecken an der Oberseite von nach oben offenen Kastenelementen oder zum Einsetzen zwischen die Sockelelemente und die darauf gesetzten Kastenelemente dienen in vorteilhafter- Weise Böden mit entsprechenden Verbindungselementen.
Sowohl für die Gestaltung der Kastenmöbel als auch für deren Handhabung ist es zweckmäßig, wenn die Sockelelemente gegenüber den aufgesetzten Kastenelementen dadurch geringfügig zurückgesetzt sind, daß die Kantenlänge des Sockelelementes etwas kleiner ist als die länge bzw. üreite der Böden sowie der — Rücken- und Seitenteile der Kastenelemente.
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Es ist vorteilhaft, wenn parallel zu den Kanten der Schenkelteile der Kastenelemente Lochleisten an deren Innenseite zum Anbringen von Bodenträgern für Zwischenfachbödea In der Hochkantlage der Kastenelemente eingelassen sind.
Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß an sämtlichen Schmalseiten (Kanten) der Kastenelemente sowie" 2ängs der Ränder der Oberflächen der Böden und der oberen Schmalseiten (Kanten) der Sockelelemente in gleichen Abständen versenkte Buchsen zur ^Aufnahme von Zapfen als Verbindungselemente angebracht sind, die die aufeinandergesetzten Kastenel3mente längs ihrer Be-'■■ß Tührungsflächen und gegenüber den boden und .Sockelelementen gegenseitig Verschiebungen sichern.
Ferner ist es zweckmäßig, wenn an den Längskanten der Seitenteile der Kastenelemente Türen anschlagbar sind, denen die in de." Hochkantlage der Kastenelemente die dem Rückenteil des Elementes ggegenüberliegende öffnung verschließbar ist.
Weitere Vorteile des neuer ingsgemäßen Bausatzes ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Anwendung de ε neuerungsgemäßen Bausatzes erläutert sind.
In den zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines hohen Tischmöbels aus einem neuerungsgemäßen Bausatz mit Sockelelement und zwei ü-förmigen Kastenelementen;
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines Wohnturms mit
zwei Sockelementen und mehreren U-förmigen Kastenelementen des neuerungsgemäßen uausatzes sowohl in flacher Lage als auch in Hochkantlage;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Sockelelementes mit zwei Rücken an Rücken aufgesetzten Kastenelementen des neuerungsgemäßen Bausatzes in Hochkantlage mit eingesetzten Zwischenfachböden;
Fig. «+ eine perspektivische Ar.:sicht eines weiteren Wohnturmbeispiels.
Das in Fig. 1 dargestellte Tischmöbel besteht aus einem element 1, einem im Folgenden als "hoch" benannten U-förmigen Kastenelement 2 und einem darübergesetzten sogenannten "flachen" Kastenelement 3. Die Kastenelemente bestehen jeweils aus Rückenteilen 2c bzw. 3c mit Seitenteilen 2a und 2b bzw. 3a und 3b. Im vorliegenden Fall befindet sich zwischen dem Sockel 1 und dem hohen Kastenelement 2 noch ein Boden 6. Die aufeinander gesetzten Kastenelemente 2 und 3 sind ebenso wie das Sockelelement 1 und der darauf gesetzte Boden 6 durch in die Schmalseiten (Kanten) eingelassene Buchsen '+ und darin eingesetzte Zapfen 5 gegen Verschiebebewegungen gesichert. Dadurch ergibt sich im vorliegenden Fall ein Tischmöbel, das im unteren Teil - mit Bezug auf Fig. 1 - rechts und links zugänglich und vorn und hinten verschlossen ist, während die Öffnungen des Kastenelementes 3 vorn und hinten liegen, so daß es jeweils von dort zugänglich ist.
Der Zusammenbau dieses Tischmöbels ist denkbar einfach, da lediglich die vier Bauelemente aus dem Bausatz in entsprechender Reihenfolge und Lage aufeinander zu setzen sind, wobei an den entsprechenden Stellen Zapfen in die Buchsen eingesetzt v/erden.
Es versteht sich von selbst, daß man beim Aufbau eines Wohnturms aus Elementen des neuerungsgemäßen ßausatzes zu den verschiedensten Formen und Zusammenstellungen gelangen kann. Bei dem in Big. 3 dargestellten Wohnturm hat man - mit Bezug auf den vorderen Teil in Fig. 2 - auf den Sockel 1 unter Zwischenschaltung eines Bodens 6 ein flaches Kastenelement 3 mit öffnung nach vorn (und hinten) aufgesetzt, um darauf ein flaches Kastenelement 3 mit öffnung nach oben und zu beiden Seiten hin aufzusetzen und darauf schließlich noch ein flaches Kastenelement 3 darüberzusetzen, und zwar mit öffnung nach unten und zu beiden Seiten
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hin, so daß ein verhältnismäßig proßer Kasten mit seitlichen Öffnungen entsteht. Darin kann r.ji beispielsweise, wie durch gestrichelte Linien angedeutet ist, ein Fernsehgerät unterbringen, während in dem unteren flachen Kastenelement andere Gegenstände aufgenommen werden können. Daneber bzw. dahinter befinden sich noch zwei Kastenelemente in Hcchß&n-clago, so as*? ein nach beiden Seiten hin geöffnetes zweiteiliges Regal ontsteht, wie es auch aus Fig. 3 hervorgeht.
Da die Schenkelbreite des hohen Kastenelementes 2 zweckmäßig der halben Kantenlänge des Bodes 6 bzw. des quadratischen '"■-' Rückens 2c entspricht, kann man, wie in Fig» 3 dargestellt ist, in der Hochkantlage zwei hohe Kastenelemente 2 Rücken an Rücken nebeneinander auf dem Sockelelement 1 bzw. dem zwischengeschalteten Boden 6 unterbringen. Für diesen Fall sind Lochleisten 8 zur Aufnahme von Bodenträgern in den Innenflächen der Schenkel 2a bzw. 2b eingelassen, die das Einlegen von Zwischenfachböden ermöglichen. Das so entstandene Regal wird oben von einem auf die Kastenelemente 2 aufgesetzten Boden 6 abgedeckt. Es ist ohne weiteres möglich, Türelemente vorzusehen, die an den Schmalseiten (Kanten) 10 der Längsseiten der Schenkel 2a und 2b angeschlagen werden und mit denen die vordere und hintere Regalöffnung verschließbar ist.
Für die Handhabung der Kastenmöbel ist es zweckmäßig, die Kantenlänge der Sockelelemente 1 kleiner als die Kantenlänge der Böden 6 bzw. der Rückenteile 2c bzw. 3c zu gestalten, damit die Sockelelemente 1 geringfügig zurückspringen. Im übrigen bestehen die Sockel 1 lediglich aus einem quadratischen Rahmen, der oben und unten offen ist.
Es ist wichtig, daß an den Schmalseiten (Kanten) und an den Rändern der Sockel bzw. Böden in gleichen Abständen Buchsen k eingelassen sind, um verschiedenste Aufbaumöglichkeiten zuzulassen, bei deren Verwirklichung die Möbelelemente, die aufeinander gesetzt worden sind, so in der gewählten Lage gesichert werden,
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daß slG tiloh nicht gegeneinander verschieben lassen.
Die Ms. ße eines flachen Kastenelementer können beispielsweise 70 χ < 25 cm und die eines hohen Kastenelementes 70 χ 70 x 35 .^tragen. Entsprechende Maße ergeben sich dann für die Böden, zwischenboden und Sockelelemente.
Da es in vielen Fällen vorteilhaft ist, auch ein einzelnes Kastenelement hochkant stellen.'zu können, ist neuerungsgemäß auch ein Halbsockel (nicht dargestellt) vorgesehen, der den Grundriß,beispielsweise die Maße 70 χ 35 cm oder 70 χ 25 cn^hat, je nachdem ob ein flaches oder hohes Kastenelement hochkant, vorzugsweise zur Verwendung als Regal, aufgestellt werden soll. Dazu gehört dann ein entsprechender Boden.
Als fertiges. Bauelement ist auch ein mit einem entsprechenden Boden fest verbundener Sockel in quadratischer Form oder als Halbsockel vorgesehen, da in den meisten Fällen ohnehin die Einschaltung eines Bodens zwischen Sockel und darauf gestellten Bauelementen notwendig ist.
In Fig. 4 ist ein anderes Beispiel für einen Wohnturm dargestellt, dor natürlich noch weitere Möglichkeiten für Anbauten und Variationen zuläßt. Beispielsweise könnte man rechts noch einen Halbsockel mit einem hochkant gestellten Kastenelement anschliessen, wobei der Rücken dieses Kastenelementes an die geschlossenen Seiten der in flacher Lage übereinandergestellten Kastenelemente 2, 3 angrenzt und wofür man dann unten zwei hohe Kastenelemente vorsehen würde, damit das Regal und die geschlossenen Seiten in gleicher Höhe enden. Im. dargestellten Beispiel hat man neben dem
nahezu
linkön Turmteil, der/demjenigen von Fig. 2 entspricht, einen weiteren Teil aus einem zur Seite hin und zwei nach vorn geöffneten Kastenelementen 2, 3 auf einem Sockel 6 gebildet. Eins durchgehend gleiche Turmhohe wurde hier erzielt, wenn statt zwei hoher und einem flachen ein hohes und zwei flache Kastenelemente verwendet werden.
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Claims (10)

S?hutzansprüche
1. Bau? für Tischmöbel und Wohntürme, dadurch g e k e η η ze. h η e t , daß auf Sockeieiementen (i) ü-iörffiige Kastenelemente (2, 3)f jeweils aus einem Rückenteil (2c bzw. 3c) und zwei Seitenteilen (2a, 2b bzw. 3a, 3b), aufsetz- und aufeinanderstellbar sowie mittels Verbindungselementen (4, 5) in gegeneinander ausgerichteter Lage sicherbar sind.
2. Bausatz nach Anspruch 1; dadurch gekennzeichnet, daß die Sockelelemente (1) und die Rückenteile (2c
J oder 3c) eine im wesentlichen gleich große quadratische Forin aufweisen.
3. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der Schenkel (2a, 2b) der Kastenelemente (2) im wesentlichen halb so groß ist wie die Kantenlänge des Sockelelementes (1).
4. Bausatz nach Anspruch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelbreite der Kastenelemente (3) kleiner ist als die Hälfte der Kantenlänge der Rückenteile (2c bzw. 3c).
5. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Sockelelemente (1) und die Kastenelemente (2, 3) Böden (6) mit entsprechenden Verbindungselementen (4, 5) einsetzbar sind.
6. Bausatz nach den vorhergehenden Ansprüchen 1-5» dadurch gekennzeichnet, daß die Kantenlänge des Sockelelementes (1) etwas kleiner ist als die Länge bzw. Breite der Böden (6) sowie der Rücken- und Seitenteile der Kactenelemente (2, 3)·
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7. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Längskanten der Schenkelteile (2a, 2b) der Kasteneleniente (2) Lochleisten (8) an deren Innenseite zum Anbringen von Bodenträgern für Zwischenfachböden (9) für Hochkeitlage der Kastenelemente (2) eingelassen sind.
8. Bausatz nach den vorhergehenden Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß an sämtlichen Schmalseiten (Kanten) der Kastenelemente (2,3) £>owie längs der Ränder der
Γ*·. Oberflächen der Böden (6) und der ober :n Schma".■-.iten (Kanten) der ^ockelelemente (1) in gleichen Abständen versenkte Buchsen (4) zur Aufnahme von Zapfen (5) angebracht sind, die die aufeinandergesetzten Kastenelemente längs ihrer Berührungsflächen und gegenüber den Böden (C) und Sockelelementec (1) gegenseitige. Verschiebungen sichern.
9» Bausatz nach den vorhergehenden Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Längskanten der Seitenteile der Kastenelemente (2, 3) Türen anschlagbar sind, mit denen die in der Hochkantlage der Kastenelemente (2, 3), die dem Rückenteil (2c bzw. 3c)' des Elementes gegenüberliegende Öffnung verschließbar ist,
daß
10. Bausatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,/
„ die Sockelelemente als Halbsockel im Grundriß rechteckig sind, wobei die lange Seite im wesentlichen der Kantenlänge der quadratischen Rückenteile der Kastenelemente und die kurze Seite im wesentlichen der Schenkelbreite der Kastenelemente entspricht.
DE19707031783 1970-08-25 1970-08-25 Bausatz fuer tischmoebel und wohntuerme. Expired DE7031783U (de)

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