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DE1654464C - Zerlegbares Regal mit Pfosten, mit mindestens einem Fachboden, der nach unten weisende flanschartige Randabkantungen aufweist, und mit Fachboden-Tragstücken - Google Patents

Zerlegbares Regal mit Pfosten, mit mindestens einem Fachboden, der nach unten weisende flanschartige Randabkantungen aufweist, und mit Fachboden-Tragstücken

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Publication number
DE1654464C
DE1654464C DE1654464C DE 1654464 C DE1654464 C DE 1654464C DE 1654464 C DE1654464 C DE 1654464C
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Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Borras, Marco Silvestre, VaIl de Uxo, Castellon (Spanien)
Publication date

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Description

Die Erfindung betrifft ein zerlegbares Regal mit fluche für ύοη Fachboden möglichst unbeweglich ist, Pfü.ston, mit mindestens einem Fachboden, der nach so daß der Fachboden sich nicht unbeabsichtigt lösen unten, weisende flunschurtige Randabkiintungen und und auch nicht verschoben werden kann,
leisienfü'rmige Füllstüekc in den Randabkantungen Hierzu schlügt die Erfindung vor, daß bei dem zeraufweist, und mit an den Pfosten in verschiedenen 5 legbaren Regal der eingangs beschriebenen Bauart Höhen befestigbaren Fachboden-Tnigstückcn, die die Füllstüekc im Bereich der Nase als mit ihr mil eine parallel im Abstand zur zugeordneten Pfosten- einem waagerecht verlaufenden Schenkel feststellbar wand nach oben weisende abgekantete Nase besitzen. fest verbundene L-förinigc Winkelstücke ausgebildet
Ein Regal dieser Art ist bekannt, die Randabkan- sind, daß deren anderer Schenkel sich unter dem
Hingen mit den FüllstUckcn sind nur auf den Trag- io Fachboden erstreckend angeordnet und gegenüber
stücken aufgelegt, der Waagerechten um 2 bis 5° nach oben geneigt ist
Es ist ferner ein aus Pfosten und Fachböden be- und daß die Befestigung der Tragslückc an den stehendes, zerlegbares Regal bekannt, an dessen Pfosten als feststellbare feste Verbindung gestaltet ist. Pfosten in verschiedenen Höhen Tragstücke für die Durch die Neigung des einen Schenkels der Fachböden befestigt werden können, Die Trugstücke 15 L-förmigen Füllstüeke um 2 bis 5° gegen die Honbesitzen je eine parallel im Abstand zur zugeordneten zontale nach oben, drücken diese von unten gegen Pfostenwand nach oben weisende, abgekantete Nase, den zugehörigen Fachboden und klemmen diesen hinter der der nach unten umgebogene Rand des zu- beim Feststellen des Füllstiickcs fest. Die weiteren gehörigen Fachbodens auf dem Tragstück aufliegt. Sicherungen gegen unbeabsichtigtes Lösen oder Ver-Die Pfosten sind rohrförmig und haben einen im »o schieben des Fachbodens sind durch die festen Verwesentlichen rechteckigen Querschnitt. Eine Seiten- bindungen der Tragstücke an den Pfosten und der wand der Pfosten weist einen längslaufcnden, von Füllstücke an den Tragstücken erzielt. Bei einer bezwei Profilrändern begrenzten Ausschnitt auf und in vor/.ugten Ausführungsform der Erfindung weist jedes den zwei anderen, sich gegenüberliegenden Seiten- Tragstück zwei in einer Ebene liegende Nasen auf, wänden ist je eine U-förmige Rinne mit senkieeht «5 zwischen denen eine Fuge vorgesehen ist, in die zwei übereinanderliegenden Öffnungen für die Aufnahme der Winkelstücke njit ihren nach oben geneigten der Tragstücke vorgesehen. Auch bei diesem Regal Schenkeln einsetzbar sind.
sind die Randabkantungen nur auf die Tragstücke In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines aufgelegt. Füllstücke sind in den Randabkantungen erfindungsgemäßen Regals dargestellt,
nicht angeordnet. Des weiteren ist ein zum baukasten- 30 In der Zeichnung zeigt in schaubildiichcr Darmäßigen Zusammenbau von Gerüsten, Gestellen, stellung
Regalen und Möbeln dienender, C-förmig profilier- Fig. 1 einen Regalpfosten,
ter, lotrecht stehender Träger bekannt, der an einer Fig 2 ein Tragstück rnit einem Füllstück,
Seitenwand einen Längsschlitz aufweist, der zwischen Fig. 3 ein Doppeltragstück mit zwei Füllstücken, zwei Längsleisten verläuft, die über je einen nach 35' Fig. 4 einen Fachboden mit vergrößertem Ausuußen konvexen Längswulst mit je einer angrenzen- · i schnitt 19,
den Wand verbunden sind. Wird an einer Stelle des F i g. 5 und 6 die Pfosten mit den Tragstücken und
Trägers an die Innenfläche der zu beiden Seiten des Füllstücken im Montagezustand,
Längsschlitzes verlaufenden Längsleisten eine in die Fig. 7 das fertig montierte Regal.
Längswulste eingreifende Gegenplatte angelegt und 40 Mit 1 sind die Pfosten des Regals bezeichnet, deren
mit dieser ein auf der Außenfläche der Längsleisten genaue Ausbildung aus der F1Ig. 1 hervorgeht sowie
mit dem einen Schenkel anliegendes, winkelförmiges "l auch aus Fig. 5, 6 und 7.
Tragstück unter Angrenzung der Gegenplatte und des Die Pfosten 1 bestehen aus angenähert rechteckigen Tragstückes gegen die Längsleisten verschraubt, wird Profilen, die an einer Seite offen sind, während die das Tragstück festgehalten", und mit ihrem anderen," 45 entgegengesetzte 'Seite eine U-förmige Rinne 3 aufwaagerechten Schenkel kann ein Tragboden oder ein weist, in deren Mitte sich eine Reihe von Löchern 4 anderer, C-förmig profilierter Träger verschraubt befinden, die vorzugsweise unter sich in gleichem werden. Die keinen Längsschlitz aufweisenden Seiten- Abstand stehen. Die Längsöffnung an der einen Seite wände des Trägers können mit einzelnen Löchern für des Pfostens ist mit 2 bezeichnet. Die anderen beiden das Durchstecken von Befestigungsschrauben aus- 50 Seiten 5 und 6 sind glatt,
gestattet sein. Bei dem Regal wird für die senkrechten Pfosten 1
Es ist ferner ein zerlegbares Regal mit Pfosten, nur die Art Profile gemäß Fig. 1 verwendet, und
Fachböden und Fachboden-Tragstücken bekannt, bei zwar sowohl an den Enden des Regals als auch an
dem die Fachboden-Tragstücke mit zwei durch eine., den mittleren Teilen.
Fuge getrennten Nasen ausgestattet sind, deren jede 55" Die U-förmige Rinne 3 mit den Löchern 4 dient zur Befestigung eines Fachbodens dient. Leisten- zur Aufnahme der Schenkel 9 bzw. 14 der in Fig. 2 förmige Füllstücke für nach unten weisende, flansch- und 3 ersichtlichen Tragstücke 21. Die Befestigungsartige Randabkantungen der Fachböden fehlen. Das schrauben liegen hinter der Längsöffnung 2, über der Tragstück ist U-förmig und wirkt nur als einfache nach Aufstellung des Regals eine Verschönerungs-Stütze der Fachböden dadurch, daß von ihm aus- 60 leiste angebracht werden kann. Durch unterschiedgehende Zungen in Ollnungen der Fachböden hinein- liehe Form und Farbe dieser Verschöncrungslcistc ist ragen, ohne sie jedoch starr festzuhalten. Bewcgun- es möglich, einen Kontrast mit dem Pfosten 1 zu gen und Schwankungen der Fachböden werden hier erhalten,
nicht verhindert. Die Füllstücke bestehen aus zwei Schenkeln 7
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein zer- 65 und 8 bzw. 12 und 13, die miteinander einen Winkel
legbares Regal der eingangs beschriebenen Bauart so von 90° bilden und von denen der eine an der Nase
zu gestalten, daß die Verbindung zwischen einem 20 des Tragstückes 21 anliegt und der andere Schen-
Fachboden und den Pfosten bei vergrößerter Auflage- kel 7 bzw. 13 um 2 bis 5° nach oben geneigt ist.
festigkeit des Regals erreicht wird, denn diese ;ewei Zusammenlegungen sind unbeweglich. Bezüglich der frontalen Standfestigkeit ues Regals erleidet der eine Schenkel 7 bzw. 13, der mit der Waagerechten einen etwas über 1Ji)" liegenden Winkel bildet, beim Anziehen der Schrauben eine senkrecht nach unten gerichtete Beanspruchung, mit der entsprechenden Gegenwirkung nach oben, d. h. also nach dem inneren Teil des Fachbodons zu. Hier wird ein starker kf übt die durch die
Der Schenkel 9 des Tragslllckes 21 bildet mit dem Schenkel 7 bzw. 13 des Fllllstllckus einen etwas größeren Winkel als 90°, der zwischen etwa 92 und 95'' schwanken kann.
Der Schenkel 9 dos Tragstückes 2t bildet mit dem Schenkel 8 dos FUIIstüekes einen Winkel von 90°.
Der Schenkel 9 des Tragstückes 21 besitzt einen FuIz Il in Form oinor abgewinkelten Kröpfung. Das
Tragstliek 21 hat zwei gleich große Löcher 10, die .v. ..... ««- -■-■ .... ., . , ,.
voneinander den gleichen Abstand wie die Löcher 4 io Druck durch die Spannkraft ausgeübt, die durtn au. des Pfostens 1 haben. Biegung dieses Teiles entsteht, wenn er durü cn
Das TrngslUckH hat die Aufgabe, die Fachboden von den Schrauben ausgeübten Druck ß"w""ten
16 mit den senkrechten Pfosten I an den Enden des wird, die ihm zusätzlich gegebenen l dis a nm.n-Regals zu vereinen. Selbstverständlich können nach zugeben und mit der Vertikalen einen wuiku von rechts und nach links gerichtete Tragstücke für jedes »5 90° einzunehmen, wobei dieser ürucK sianasg du-Ende des Regals vorgesehen sein. behalten wird.
In Fig. 3 ist ein Doppeltragstück21 dargestellt, das dem nach der F i g! 2 ähnelt, aber eine Nase 20 mehr hat, an denen die Schenkel 12 der Füllstücke anliegen. Der eine senkrechte Schenkel des Doppeltragstückes ist mit 14, sein Falz mit 15 und seine Nase mit 20 bezeichnet.
Das Duppeltragstück 21 dient zur Vereinigung von zwei Fachböden 16 und zur gleichzeitigen Zusammensetzung mit einem senkrechten mittleren oder as Zwischenpfosten 1, an dem beide Fachboden 16 vereint werden.
Die Oberfläche der in Fig.4 und 7 ersichtlichen Fachboden 16 ist eben, die Vorder- und Hinterseite
17 sind U-förmig umgebogen, während die beiden 30 Pfeiler 1 befestigt werden.
halten wird.
Die Tragstücke 21 und FUIlstücke 7, 8 bzw. 12, 13 sind, wenn man das Regal von der Seite oder von vorn betrachtet, kaum wahrnehmbar.
Man kann die senkrechten Pfosten 1 sowie die waagerechten Unterteilungen an beliebigen Stellen anbringen, wo man es für angebracht hält, obgleich die Vorderseiten der Fachboden keine Löcher be
sitzen.
zen.
Es ist möglich, Fachboden bis zu 2 in Länge zu
verwenden.
Es kann auch der lotrechte Abstand zwischen den Fachboden 16 verschieden sein, indem sie an einem anderen Loch 4 an der Innenseite der senkrechten
Enden 18 rechteckig geformt sind. Die U-förmige Ausbildung der Vorder- und Hinterseite 17 reicht nicht bis an die Enden, um die Füllstücke aufnehmen zu können.
Wenn die Fachboden 16 durch die Füllstücke gemäß F i g. 2 und 3 befestigt sind, fügen sie sich in die Rinne 3, so daß sie wie festgenagelt sitzen.
Mit den vier verschiedenen Elementen Pfosten, Fachboden, Tragstücke, Füllstücke und mit Hilfe von Befestigungsschrauben kann man Regale jeden gewünschten Maßes aufstellen.
Aus den Fig. 5, 6 und 7 geht die Art und Weise der Montage dieser Regale hervor.
Die Tragstücke 21, und zwar sowohl die einfachen gemäß F i g. 2 für die Endteile, als auch die doppelten gemäß F i g. 3 für die Mittelteile, bilden mit den Füllstücken 7, 8 bzw. 12, 13 der Fachboden 16 und den senkrechten Pfosten 1 ein Regal von fester und kräftiger Ausführung, das große senkrechte Lasten und starke seitliche oder frontale Stöße vertragen kann.
Diese große Festigkeit ist eine I'olge der Tatsache, daß sich der eine Schenkel 8 des Füllstückes in die .U-förmige Rinne des Fachbodens 16 einfügt; der senkrecht dazu stehende Schenkel 9 des Tragstückes 211 fügt sich in die U-förmige Rinne 3 des senkrechten Pfostens 1 ein, wodurch eine große seitliche Stand-

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Zerlegbares Regal mit Pfosten, mit mindestens einem Fachboden, der nach unten weisende, flanschartige Randabkantungen und leistenförmige Füllstücke in den Randabkantungen aufweist, und mit an den Pfosten in verschiedenen Höhen befestigbaren Fachboden-Tragstücken, die eine parallel im Abstand zur zugeordneten Pfostenwand nach oben weisende, abgekantete Nase besitzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Füllstücke im Bereich der Nase (20) als mit ihr mit einem waagerecht verlaufenden Schenkel (8, 12) feststellbar fest verbundene L-förmige Winkelstücke ausgebildet sind, daß deren anderer Schenkel (7, 13) sich unter dem Fachboden (16) erstreckend angeordnet ist und gegenüber der Waagerechten um 2 bis 5 Grad nach oben geneigt ist, und daß die Befestigung der Tragstücke (21) an den Pfosten (1) als feststellbare feste Verbindung (4, 10) gestaltet ist.
2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Tragstück (21) zwei in einer Ebene liegende Nasen (20) aufweist, zwischen denen eine Fuge vorgesehen ist, in die zwei der Winkelstücke mit ihren nach oben geneigten Schenkeln (13) einsetzbar sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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