DE7018980U - Vorrichtung zur lagerung und zum federnden gewichtsausgleich von beweglichen teilen, insbesondere kofferraumdeckeln. - Google Patents
Vorrichtung zur lagerung und zum federnden gewichtsausgleich von beweglichen teilen, insbesondere kofferraumdeckeln.Info
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Description
Vorrichtung zur Lagerung und zum federnden Gewichtsausgleich von beweglichen Teilen
insbesondere Kofferraumdeckeln
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zur Lagerung und zum
federnden Gewichtsausgleich von beweglichen Teilen, insbesondere schwenkbaren Karosserieverkleidungsteilen an Kraftfahrzeugen wie
Kofferraumdeckeln oder Motorhauben, bestehend aus Scharnier und in Verschlußstellung vorgespannter Drehstabfederung·
Vorrichtungen der ie vorstehenden bezeichneten Gattung sind beispielsweise
durch die deutschen Patentschriften 1 00? 059, 1 191 699,
die deutsche Auelegeschrift 1 181 082 sowie die deutschen aebrauchsmueterechriften 1 936 SkO und 1 983 967 bekannt geworden.
Gemeinsam sind diesem durch die genannten Druckschriften repräsentierten Stand der Technik die charakteristischen Merkmale, daß
Drehstabfederung und Scharniere jeweils separat am Karosseriekörper gelagert sind. Bei der Bewegung des schwenkbaren Karosserieverkleidungsteils,
beispielsweise eines Kofferraumdeckel, kommt
das Scharnier durch ein Verbindungsglied mit der Drehstabfederung kraftschlUssig in Eingriff, so daß diese gewichteausgleichend
wirksam werden kann.
Im Prinzip ist gegen die beschriebene Art der Lagerung und des Oewichtsausgleiches bei den in Rede stehenden Kraftfahrzeugteilen
nichts einzuwenden} sie hat sich vielmehr in der Praxis millionenfach bewährt. Wie jedoch aus dem Text und der Zeichnung der genannten
Druckschriften unschwer zu entnehmen, ist die Erreichung des gewünschten Zweckes stets mit einen großen materialmäßigen und
konstruktiven Aufwand verbunden, der sich naturgemäß auch in entsprechend
hohen Kosten niederschlügt· Dieser Nachteil wirkt sich umso gravierender aus, als bei Serienerzeugnissen, wie zum Beispiel
den hier im wesentlichen in Betracht kommenden Kraftfahrzeugen, eine sehr scharfe Kostenkalkulation unerläßlich ist, die das Unternehmen
konkurrenzfähig erhält und letztlich dem Verbraucher zugute kommt.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art bei £&getUber den bekannten Vorrichtungen
dieser Gattung gleicher Funktionsweise und -sicherheit wesentlich bu vereinfachen und zu verbillig«». Gemäß dem Grundgedanken der
Neuerung wird dieses Problem dadurch gelöst, daß Drehfederstab und
Scharnier zusammen als eine einzige Baueinheit ausgebildet sind.
Durch die Neuerung werden doppelte Lageretellen (für Scharnier und
Drehfederstab) vorteilhaft vermieden. Is gentigt vielmehr für Drehfederstab
und Scharnier ein gemeinsames Leger· Ferner können auf-
wendig· Eingriffemittel swischen Scharnier land Drehfederatab,
wie sie bei den Vorrichtungen gemKß dea genannten Stand der
Technik biaher Üblich wären, entfallen. Zugleich entfüllt dadurch naturlich auch die bei ά«α ovk«B«i«s VsrrishtuügSä erforderliche
kinematische Abatimaung dieser Eingriffsaittel.
Durch die geringe Ansahl der erforderlichen Einselteile ist ferner eine einfache Montage der neuerungsgeaKßea Vorrichtung
gewährleistet· Dieae iat somit in ihre« Aufbau veaentlich vereinfacht, mit den gewUnachten Folgen niedrigerer Kosten« einea
geringeren Raumbedarfa und einer verminderten Störanfälligkeit·
Hinaichtlich der konstruktiven Ausgestaltung dea Grundgedankens
amt niüeFüüg wird ferner vorgesehia»·», AmB daa Scharnier la an
aich bekannter Weiae achvanenhalaartig gebogen auagebildet iat
und aich aa daa Eade des Drehfederetabea - drehfeat Bit diea«a ■
verbunden - anschließt· Die drehfeate Verbxnduag dea Soharaiera
ait des Dreher wabeade kann beiapielaweise durch Verschweißen er*
folgen, wobei Drehfederatab und Scharnier zweeksäßig ana denselben
Material beafehea uad dieses Material auch die gl«iohe
Auagaagafora (beiapielaweise Sundstabfora) aufweist.
fore der Neuerung gelten - daß daa Sad· d*a D?«hfed*ratab··
•la Scharnier auagebildet iat· Dadurch kaam «ia ArbeitajWgj
nMalioh die Verbindung DreAfedersUb-Scharaier, «ar evtl. %al mit
ordaungagea&&er Dasehfttaraae «la«
bilden kaaa, veraiedea werdea.
Sollte die Vorrichtung in Bereich des Scharniere stärkerer Mechanischer Beanspruchung -At· <jt1" τ gen, so wird in vorteilhafter
Weiterbildung der Neuerung vorgeschlagen, daß an dem das Scharnier
bildenden Drehfederstabende und parallel zu desselben verlfc- >nd
ein Verstärkungsteil befestigt, vorzugsweise angeschweißt, ist.
Die gemeinsaae Lageretelle für die Baueinheit Drehfederstab-Scharnier
kann auch bei dieser Ausführungeform selbstverständlich in de« als Drehstab wirksamen Teil der Baueinheit liegen. HeuerungsgesJtfi
wird jedoch bevorzugt, daß das de· Drehfederstab zugeordnete
Ende des Verstärkungsteils in entgegengesetzter Sichtung zu dem
Drehfederstab abgebogen ist und zugleich sur Lagerung des Drehfeder-8tabes
und des Scharniers dient. Dadurch kann eine günstigere kräftemäßige
Beanspruchung des Drehfederstabes*erreicht werden. Darüber
hinaus ist auch - was bei Kofferrauadeekeln wesentlich ist - eine
bessere Rausausnutzung gewährleistet, weil die Lageretelle dadurch
jeweils an das Mußerate seitliche Ende des Kofferraumes gelegt
werden kann·
In aller Regel weisen Kofferraumdeckel von Kraftfahrzeugen zwei Scharniere - jeweils siitlich am Deckel angebracht - auf· Bei dem
dureh die genannten Druckschriften geoffenbarten Stand der Technik
ist jedem Scharnier ein gesonderter Drehfederstab zugeordnet.
Zur Vereinfachung dieser Konzeption schlägt dagegen die Heuerung Tor, daß beiden Scharnieren ein gemeinsamer Drehfederstab zugeordnet
ist, der etwa in der Mitte am ortsfesten Bezugssystem, beispielsweise
der Kraftfahrzeugkarosserie, befestigt ist. Der gemein-
• * mi ···· Ii
• · t * ti I
same Drehfederatub weist dab ^i zweckmäßig etwa in der Mitte eine
Ü-föraige Schlaufe auf, mit der-er am Bezugssystem befestigt ist.
Ss wurde bereits oben die Möglichkeit erwähnt, Scharnier und
zugeordneten Drehfederstab zu verschweißen. Ein v?eiterer Vorschlag
der Neuerung · für den Fall, daß die Baueinheit aus zwei zunächst
separaten Teilen, Scharnier und Drehfederetabt zusammengesetzt i3t geht
dahin, daß das Scharnier rohrförmig ausgebildet und über das Ende des Drehfederetabes geschoben ist· Eine drehfeste Verbindung
kann in VeiterfUhruag dieses Gedankens bei Einsparung eines speziellen
Verbindungsarbeitsganges in einfacher Weise dadurch erreicht werden,
daß das Scharnier-Bohr zusammen mit dem Drehfederstab zum Scharnier
gebogen ist. Gleichzeitig wird dadurch eine Verstärkung der Baueinheit
im Scharnierbereich ermöglicht·
Das rohrförmige Scharnier, welches rweckB&ßig in einer gegenüber
seiner Schwenkebene versetzt angeordneten Halteplatte gelagert ist, erlaubt aufgrund seiner günstigen Festigkeitseigenschaften eine
vergleichsweise leichte Dimensionierung des als Drehfederung wirksamen
Teils der Baueinheit, so daß bei dieser AusfUhrungsfora ohne
weiteres jedem einzelen Scharnier ein Drehfederstab zugeordnet sein kann· Dabei bietet sich für eine Vorrichtung mit zwei im Abstand voneinander
am beweglichen Teil, beispielsweise einem Kraftfahrzeug-Kofferraumdeckel, angeordneten Scharnieren die Möglichkeit an, daß
die Halteplatte für die Lagerung des einen Scharniers zugleich zur
Befestigung des dem anderen Scharnier zugeordneten Drehfederstabs
dient.
wird jedoch neuerungegeoXß vorgeschlagen, daß die
V · ^platte für die Lagerung dee einen Scharniere zugleich zur
..gerung dee freien Endes dee dec anderen Scharnier «umordneten
Drehfederstabee dient, und JaB das freie Srehfederetabende die
Halteplatte durchsetzt, hinter derselben abgebogen und in einer Nac· aa Bezugssystem, beispielsweise einem aue der Karosseriewand
herausgepreßten Haken, eingahingt ist.
Selbstverständlich ist as auch denkbar und liegt noch durchaus im
Bahnen der Neuerung, wenn bei den letztgenannten AuefUhrungeformen,
die durch das Hauptmerkmal rohrförmigen ttbsr die Drehfederstub^
enden gestülpter und zusammen Bit diesen verforater Scharniero
charakterisiert sind, jeweils zwei Scharnieren ein gemeinsamer Drehfederetab zugeordnet ist.
Weitere Einzjlhetten und Vorteile der Neuerung können anhand von
Ausführungebeiepielen der Zieichnung und der nachstehenden Beschreibung
entnommen werden·
Es zeigtt
Fig. 1 eine Aueführungeform der Lagerung eines Kraftfahrzeug»
KofferraumdeckeIs mit gemeinsamem Drehfederatab für
beide Scharniere,
Fig. 2 eine andere Aueführungeform, bei der jedem Scharnier ein eigener Drehfederetab zugeordnet ist, und
> ί t · ·*· ti;
» η
ersichtlich, welcher den Kofferx ώ« de· Fahrsene·· taeehllcAt
und 2 ist mit 10 der Badkastea fr dae recht« Einterrad, ei* 11
ein Teil der Außenwand ,und Bit 12 eise Auanehaua« fttr des
tritt des nicht dargestellten Kraftetoff-üafHlletutse»·
«teifungaaicken 15 yeraehent Begreasungavand dee Cofferrassea gagep»
iat ia Bereich der KofferrauBäffnung Ri-5- tun uageburdelt u«d
bildet eine umlaufende Kant· 17, die star Befestigung ·£0«τ nicht
dargestellten Quaaidichtung dient. Der Kofferraumdeckel ist mit
18 beseichnet. Er ist mittels sveier gleich ausgebildeter Schamlere,
von denen der Einfachheit halber in der Zeichnung nur jeweils eines angedeutet ist, am Karosseriek^rper angeleakC-. .
Bei der Aueführungeform nach Figur"1 iat dae Schar- . mit 19
bezeichnet. Es wird durch daa verlängerte und t■. wanenaaatig
gebogene Ende eines DrehfederStabes 20 gebildet« Zur Verstärkung
des Scharnieres iat der Drehfederstab 20 über daa Scharnierende
hinaus verlängert und parallel zn dem Scharnier 19 eurUckgebogen.
Der auf diese Weise gebildete Stababschnitt 23 iat mit da« Scharnier 19 an mehreren Stellen 21 bsw. 22 verachweifit. Dam .
Scharnier 19· 23 ist mittels Schrauben 2*», 25 ·» d«r Unterseite
des Kofferraumdeckel 18 befestigt. Zur Lagerung dea
7018S80i7.9.*fr
Scharniere dient das mit 26 bezeichnete freie Ende des VeretHrkungsteile
23i welches bu diesem Zwecke in entgegengesetzter Sichtung zu dem Drehfederstab 20 abgebogen und in einer Lagerplatte
27 drehbar angeordnet ist. Die Lagerplatte 27 ist durch Schrauben 28, 29 am Karosseriekörper befestigt. Bei der AusfUhrungeform
nach Figur 1 ist fUr beide Scharniere des Kofferraumdeckels 18 ein gemeinsamer Drehfederstab 20 vorgesehen. Dieser
<st in der Mitte zu einer Schlaufe 30 gebogen* an der er am
Karoaseriekörper befestigt ist·
Nach Figur 2 sind die beiden Scharniere zur Lagerung des Kofferraumdecke
Ie 18 am Karosseriekörper, von denen wiederum nur das
rechte gezeigt ist, mit 31 bezeichnet. Die Befestigung am
Kofferraumdeckel erfolgt durch eine Platte 32 und Schrauben 33,
Das in einer zu seiner Schwenkebene versetzt angeordneten Halteplatte 3? ·* Karoaseriekörper gelagerte Scharnier 31 ist als Bohr
ausgebildet, über einen mit 36 bezeichneten Drehfederstab gestülpt
und ait diesem zusammen verforat. Auf diese einfache Weise kommt
ohne weitere Befestigungsmittel eine drehfeste Verbindung
zwischen Drehfederstab 36 und Scharnier 31 zustande.
Bei der Avsftthrungaform nach Figur 2 ist jedem Scharnier ein
Drehfederstab sageordnet· Der dem nicht gezeigten zweiten Scharnier zugeordnete Drehfederstab verläuft parallel zum Drehfederstab 36
und ist mit dem Bezugazeichen 37 versehen· Wie insbesondere aus Figur 3 ersichtlich, dient die Halteplatte 35, welche mittels
Schrauben 38, 39 am KaroaaeriekSrper befestigt ist, zugleich sur
• · C · · I
• β · · ♦
Lagerung des Drehfederstabea 37« Dae Über die Halteplatte 35
hinausreichende Ende hO des Drehfederetabee 37 ist nach unten
abgebogen und in einem aus der Karosseriewand 11 herausgesagtes Haksa M sisgsiiMagt,
SelbatverstXndlich gilt die im vorstehenden geschilderte Lagerung
und Befestigung ties Drehfederetabee 37 auch entsprechend flir den
Drehfederstab 36 hinsichtlich seines dem nicht geseigten zweiten
Scharnier zugewandten Endes.
Claims (1)
- kciuisansprUche 1*». Mai 1970'Errichtung zur Lagerung und sub 'edernden Gewichtaauegleich von beweglichen Teilen, insbesondere schwenkbaren Karosserieverkleiuongsteilen an Kraftfahrzeugen, wie Kofferraumdeckeln oder Motorhauben, bestehend aus Scharnier und in Verschlußstellung vorgeapanrter Drehstabfederung, dadurch gekennzeichnet, daß Drehfedere tab (20 bzw. ~j^) und Scharnier (19 bzv. 31) zusammen als eine einzige Baueinheit ausgebildet sind*2. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier (19« 31) in an sich bekannter Weise schwanenhalsartig gebogen ausgebildet ist und sich an das Ende des Drehfederetabee (20, 36) - drehfest eit diesen verbunden - anschließt.3« Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des Drehfederstabes (20) selbst als Scharnier (19) ausgebildet ist.U. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3«dadurch gekennzeichnet, daß an dem das Scharnier (19) bildenden Drehfederstabende und parallel zu demselben verlaufend ein Verstärkungsteil (23) befestigt, vorzugsweise angeschweißt, ist.1.70Vorrichtung nach Anspruch *»,dadurch gekennzeichnet, daß das dam Drshfederstab (20) geordnete Ende (26) des Vera Utrkuags teil (23) Ib gesetzter Sichtung bu ·*»η Drehfederetab abi^ebogen ±mt Bugleieh sur Lagerung des Prehfederatabea und de· (19) dient«6. Vorrichtung nach einea oder mehreren der Ansprüche mit je einea Scharnier an den beiden Baden des Teils, beispielsweise eines Kraftfahrz«ug-Koffex-.._~,—--—* ... v-j dadurch gekennzeichnet, daß beiden Scharnieren (19) si» geaeinsamer Drehfederstab (20) zugeordnet ist, der etwa i» aa* Mittfe ua ortsfesten Besugssjstea, beispielsweise der Kraftfahrzeugkarosstrie, befestigt *&i~7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehfsdarataö (20) etwa la der Mitte eine U-föraige Schlaufe (30) aufweist, ait dsr sr aa Bezugssystem befestigt ist·8. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier · >1) als Rohr aas* gebildet und über das Ende des Drehfederstabes (36) geschoben ist.9· Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnier-Rohr (31) susaaaen nit dem Drehfederstab (36) zua Scharnier gebogen ist·10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9ιdadurch gekennzeichnet, daß daa Scharnier (31) in einer gegenüber seiner Schwenkebene versetzt angeordneten Halteplatte (35) gelagert ist.11. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jedem einzelnen Scharnier (31) ein Drehfederstab (36, 37) zugeordnet ist·12· Vorrichtung nach Anspruch 11 alt zwei im Abstand voneinander am beweglichen Teil, beispielsweise einem Kraftfahrzeug-Kofferraumdeckel, angeordneten Scharnieren, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (35) für die Lagerung des einen Scharniere (31) zugleich zur Befestigung des dem anderen Scharnier zugeordneten Drehfederstabs dient.13· Vorrichtung nach Anspruch 11 mit zwei im Abstand voneinander angeordneten Scharnieren,dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (35) für die Lagerung des einen Scharniers (31) zugleich zur Lagerung des freien Endes des dem anderen Scharnier zugeordneten Dreh» federatabs (37) dient,und daß dme freie Drehfederstabende (4O) die Halteplatte durchsetzt, hinter derselben abgebogen und in eines Nase am Bezugssystem, beispielsweise einem aus der Karosseriewand herausgeprlgten Haken (4i)t eingehängt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707018980 DE7018980U (de) | 1970-05-22 | 1970-05-22 | Vorrichtung zur lagerung und zum federnden gewichtsausgleich von beweglichen teilen, insbesondere kofferraumdeckeln. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707018980 DE7018980U (de) | 1970-05-22 | 1970-05-22 | Vorrichtung zur lagerung und zum federnden gewichtsausgleich von beweglichen teilen, insbesondere kofferraumdeckeln. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7018980U true DE7018980U (de) | 1970-09-17 |
Family
ID=6611798
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707018980 Expired DE7018980U (de) | 1970-05-22 | 1970-05-22 | Vorrichtung zur lagerung und zum federnden gewichtsausgleich von beweglichen teilen, insbesondere kofferraumdeckeln. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7018980U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3038054A1 (de) * | 1979-10-09 | 1982-02-25 | Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa | Anlenkeinrichtung fuer einen kofferraumdeckel eines fahrzeugs |
-
1970
- 1970-05-22 DE DE19707018980 patent/DE7018980U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3038054A1 (de) * | 1979-10-09 | 1982-02-25 | Nissan Motor Co., Ltd., Yokohama, Kanagawa | Anlenkeinrichtung fuer einen kofferraumdeckel eines fahrzeugs |
| US4419789A (en) | 1979-10-09 | 1983-12-13 | Nissan Motor Co., Ltd. | Torsion hinge |
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