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DE1904015U - Verbindungselement fuer eine drucknachgiebige spannverbindung von ausbaurahmensegmenten. - Google Patents

Verbindungselement fuer eine drucknachgiebige spannverbindung von ausbaurahmensegmenten.

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Publication number
DE1904015U
DE1904015U DE1963L0035626 DEL0035626U DE1904015U DE 1904015 U DE1904015 U DE 1904015U DE 1963L0035626 DE1963L0035626 DE 1963L0035626 DE L0035626 U DEL0035626 U DE L0035626U DE 1904015 U DE1904015 U DE 1904015U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
clamping
clamping screw
flange
profiles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1963L0035626
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BERNHARD LANGERBEIN FA
Original Assignee
BERNHARD LANGERBEIN FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BERNHARD LANGERBEIN FA filed Critical BERNHARD LANGERBEIN FA
Priority to DE1963L0035626 priority Critical patent/DE1904015U/de
Publication of DE1904015U publication Critical patent/DE1904015U/de
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. R. H. Bahr . E.
PATENTANWÄLTE
»Α.ΒΊΟ 075*11.
Betr. s Is 35 626 / § e
la.
Hern@, den
Freiligrathstraße 19 Postfach 14Ο Fernspr.: H erne 50930 und 51502 Telex 08 229 853
-Nr. A 14587 X/Selra
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^ swei gewHIislieli eiaes? E&hvzsätü. ir©a ©iaea für dem Bergbau Mldenäea Seg®esten sind an sie& in
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ausfSllt» In solefeem
dem Si© Segmente aus allgemein lü-Ä&fil !-Profil we^äem is ¥©3?lieg@aäem Profile ^e^staadsa, iie parallele und
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Sankkonto: Dresdner Bank AG Herne 2436 - Postscheckkonto: Dortmund 55868 - Telegramme
: Bahrpatente Hernewestfalen
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einen mittleren Steg getrennte flanschen "besitzen, #ie dies "beispielsweise bei Schienen, Breitflassehprofilen, Pokalstälalen o.ögl. Ausbauprofilem der !Fall ist. Bei solchen Profilen ergeben sieh Schwierigkeiten, wenn die Sehwereaehsen der beiden in der Überlappung zusammengeschlossenen Profile im wesentlichen parallel verlaufen sollen, was aus IPestigkeitsgrtindeii unbedingt erforderlieh ist«,
Is gibt bereits Spannverbindungen für eine Überlappung soleher !-Profile, in dera/ei Segmente einen in die Hanke des benachbarten Profils eingelegten Innenflansch und eines, über den eingelegten Flansch des benachbarten Profils greifenden Außenflanseh bei im xfesentliehen paralleler Stellung ihrer Stege aufweisen, so daß also die Seh-wereaehsen der beiden Profile im wesentlichen parallel liegen. An den Indes, der Überlappung verwenden die bekannten Spannverbindungen dieser Art die Profile zusammenhaltende» ggf. auch mittels einer Spaiansehraub« verspannende Bügel, i'/elche verhindern sollen, daß die Übe*— lappung im Euge des Einschiebens der beiden Profile aufklagfft und dann der erforderliehe Zusammenhalt der Überlappung aieht mehr gewährleistet ist. Biese Bügel umfassen nach bekannten Ausführungsformen beide Profile an Jeweils einem Ende der Überlappung und liegen dementsprechend äen Außenf!ansehen der Profile an, berühren Jedoch die Innenflansche nur auf deren nach außen gerichteten Kanten.
— 3 —
Me bekannten dnieknaehgiebigen Spannverbindungen sind, Inaessen nicht frei von fachteilen» Insbesondere ermöglichen sie keine verkippumgssiehere Terspannuag der "beiden Ausbauprofile. Dazu muß berücksichtigt wer den, daß die "beiden Ausbauprofile lediglich mit den relativ schmalen Kanten zweier ihrer Flansche aufeinandergelegt sind und daß die "bekannten BiIgI ebenfalls an dieser Stelle nur den Kanten der Flansche anliegen. Polglich ergibt sieh leicht eine Yerkippung der beiden Profile derart, daß deren Schwereaohsen nicht mehr parallel zueinander stehen, sondern einen ¥inkel "bilden. Dadurch wird die Haltbarkeit und die Druekaufnahniefähigkeit eines aus Segmenten aufgebauten Aufbaurahaens erheblieh herabgesetzt und es treten außerdem Lockerungen der Bügel ein, die zu einem Zusammenbrechen der Rahmen führen können.
Es ist auch bereits versucht worden, diese lachteile durch Einlagen, die den Innenraura zwischen den Stegen der in der Übefappung aneinander angeschlossenen A^sbauprofile ausfüllen sollen, zn beseitigen. !Derartige Einlagen verändern jedoch in nachteiliger Weise den YerspanndrueS: und stellen außerdem zusätzliche Bauelemente dar, welche die¥Spann¥erbindung unter Umständen erheblich verteuern und komplizieren.
Die Neuerung hat sieh die Aufgabe gestellt, eine drueknaeh-
für Aiis
oxo vollkommen verMpputigSiSieJäer ist mm! die ©fern© is. fi&eg? Bfearlsppuag amslrosiat.
Bi © UeseEimg betrifft sine dr-
i'tir Aiiislioiiroliaciissgseiito ψοη allgsiselm l—Profil gesäS^ el ©2· eingangs gegebeiiea Xi©finitio?i am eines1 lFfe©rlappiis.s ä&v Bnmi'e^emaegtaGmt©, in der Je eis Segssori ©iasm la äis des l©ö.aeiil»nirfe(3S Profils eingelegten Inmenflaaseli unü clen edsigolegtea Plansefe dos beaaefelssrtesi Profils §
MBo&Sl&tmuh. ¥si im v/@©0ntlielism parallelen S Bt©ge des? "foöiilea Segmente aufweist \mü im dex* ü&n Χ!εοοώ eier ti'borleppiiiig Bit «eaigstsas eia©s?
o BISgel ¥©2?gag©1aes sisö.
Bis BeiiontBg löst ilrs Aufgabe gruadsätslieh imrcii aus si*?ei Sc'üolloB aufgebaut© SpsamMtg©! mxs je eimer ö©m AußeaflaBSels äes ©ia©ii Sega@2ites ilberg^eifemßea flaaseislaseli© iaM ©iiier am sugeorclaet@2i eingelegten Inseaflasseb. amg baelso«
i;! geaäß fsea? iJeaertaiig •verspa^rrt miso cli©
ies? feeti&eliläartes "l*s?ofile gegeasinaaier, se €sS eias b Profile imaerli&lfe ßor uberlappuag aueb isi Inge
des Einschiebens der Profile ausgeschlossen ist.
Im übrigen ist die Steuerung praktisch auf verschiedene Weise zu verwirklde heia. So ist bereits die Anordnung der Spannschraube innerhalb der Sehellen "beliebig. Each bevorzugter Ausführungsform der !Teuerung ist jedoch die Spann— schraube an der Planschlasehe befestigt und die Spannbacke trägt dann eine die Spannschraube aufnehmest Spannschraubenbohrung· Um eine zusätzliche Anlagefläche innerhalb der Überlappung zu bilden, hat die !!Teuerung als zweckmäßig erkannt, die Spannschraube an der dem Außeäflanseh anliegenden Seite der üansehlasehe anzuschweißen und an die Spannbacke ein zwischen dem Spannschraubenschaft und der diesem augekehrten Fläche des zugeordneten Innenflansches eingelegtes Futterstück anzubringen. Im falle von I-Profilen, deren flansche mit ^neigten Seiten in den Steg übergehen, ergibt
eine
sich dadurch &&©· Möglichkeit, durch das Futterstück ein?
Widerlager für den Außenflansch eti bilden, lach bevorzugter Ausführungsform der !Teuerung wird dieser Gedanke dadurch verwirklicht, de,ß die Spannbacke aus einem 2-Profil bestellt, dessen Steg das !Futterstück bildet und dessen Planseh mit einer Hälfte zu einer den Innenflansch umgreifenden Haue gebogen ist, während die andere Hälfte des 2-Profilflansches die Spannschraubenaufnahmebohrung trägt. Dadurch ist es möglieh, die gesamte Schelle aus handelsüblichen ¥alsprofilen
Π.
herzustellen, wodurch sich die dmecknaehgieMge Spannverbindung nach der lenerung wesentlich verbilligt«
Is ist bekannt, daß im Zuge des Einsehiebvorganges von swei innerhalb einer Überlappung drucknachgiebig aneinander angeschlossenen Ausbaurahmens egiient en die Bügel von dem Segeaent mitgenommen werden* an dem sie ihre größte Auflagefläche besitzen. Wenn die Länge der Überlappung im Zuge des Einschiebens der aneinander angeschlossenen Ausbaurahmensegmente suniraat, kann es dann dazu kommen, daß der eine oder "beide Bügel zurückbleiben und dann die Gefahr des Aufspießens der Überlappung auftritt. Dazu ist es bekannt, an den Bügeln Mitnehmer anzubringen» welche sich vor die Stirnseite eines der Profile legen und dadurch von diesem mitgenommen "werden, lach der !Teuerung werden die Torteile einer solchen drueknaehgieMgen Spannverbindung so verwirklicht^ daß die ELsnsehlasche einer der beiden die Spannbügel bildenden Sehellen eine aanschettenartige Verlängerung aufweist, deren Randbereieh klammerartig den Außenflanseh umfaßt und in einer sich vor die Stirnseite des zugeordneten Profils legenden Mitnehmernase endet.
Die durch die !Teuerung erzielbaren technischen Torteil bestehen vor allem darin, daß eine vollkommen verkippungssichere drucknaehgiebige Spannverbindung geschaffen wird, die
sieh aus den Abschnitten von handelsüblichen Walzprofilen, nämlich aus Plaeheisen und !E-Profilen "herstellen läßt und folglich vergleichsweise "billig ist. Diese drucknachgiebig© Spannverbindung liat außerdem äen -wesentlichen Torzug, daß sie aucla im Zuge des Einsohlehens der Ausbauprofile deren vorgegebene Lage in der Überlappung zuverlässig beibehält, so daß sieb. Loc&eruagen oder Yerdreirungen der Ausbauprofile nicht ergeben können. Macla der leuerung ist es daher möglich, die Schtiereachsen der Profile so su orientieren und beizubehalten, daß der aus ihnen ausgebaute Ausbaurahmen seine maximale Widerstandsfähigkeit entwickeln kann·
Die Einzelheitenι weiteren Merkmale und Vorteile der Seuerung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten, gedoch nmr beispielsweisen Ausführungsform des Gegenstandes der !Teuerung anhand der Figuren in den Zeichnungen! es zeigen
I5Ig. 1 eine drueknaehgieMge Spannverbindung gemäß der leuerung in teilweise abgebrochener Darstellung in Seitenansicht und
2 einen Schnitt längs der Linie A-B nach Pig* 1«
In äen figuren ist eine drue&aaehgiehige Spamverbinctong für Ausbaurahsiensegmente iren gemäß de® dargestellten Ausführungsbeispiel !-Profil dargestellt. Im einzelnen erkennt man aus fig» 1» dai die druclniaehgiebige Spannverbind«ng im Sabiaen einer ^berlappung der beides, mit 1 und 2 bezeichneten Ausbauprofile verwendet wird«, Die Segmente sind in der insbesondere aus Hg. 2 ersichtlichen Weise iiieinanelergelegt. Dabei weist das Segment 1 einen in die nach der Darstellung aaeh lig· 2 liBke Planke des ihm besadafearten Profils 2 eingelegten Innenflasscla 11 tmd eimen über den eingelegten Inaenflanscli des benachbarten Profils 2 greifenden Außenflanseh 12 bei im \-ieBentließen paralleler Stelliang der Stege 13 bzw» 23 der beiden Profile 1 bsw. 2 auf. Umgekehrt besitzt das Profil 2 einen in die nach Pig· 2 reell te Hanke des ihm benachbarten Profils 1 eingelegten Imnenflamsch 21 und. einen über den eingelegten Plansch 11 des Profils 1 greifenden Atißenflanseb 22.
An den Enden der Überlappung sind gemäß der Darstellung in den Pig· mit je zwei Spannschrauben anziehbare und allgemein mit 3 und 4 in lig, 1 bezeichnete Bügel vorgesehen.
Die Bi|pl 3 bsw. 4 sind jeweils aus zwei Schellen» von deaen die beiden Sehellen des Bügels 3 in fig. 2 mit 31 und 322 beseichnet sind, aufgebaut. Jede Schelle besteht aus einer dem Außenflanseb 22 bzw« 12 aufliegenden Planschlasehe, die in
der echelle 31 mit 32 und in der Schelle 322 mit 33 !bezeichnet sind, sowie aus einer am angeordnetes, eingelegten lanenflanseh 11 bzw. 21 angreifenden Spannbacke 34 hzw* 35«
Gemäß dem in den !Figuren dargestellten Ausführungsheispiel ist je eine der Spannschrauben 3β» 37 an der flansehlasche 32 "bsi,"/, 33 "befestigt und die Spannbacken 34 bzw· 35 weisen Spannbackenbohrungen 38, 39 auf. Me Spannschrauben 3β ist an der dem AuBenflanseh 22 anliegendes. Seite der Plansehlasehe 32 angesehweißt und an die Spannbacke 34 ist eine stoischen den Spannsehraubenschaft 4o und der diesem zugekelirten KLäehe des zugeordneten iHaeaflaaselies 11 eingelegtes !Futterstück 43 angebracht» Die gleiche Anordnung ist "bei der Schelle 522 getroffen, vrohei der Spam&sehraubeasehaft mit und das Futterstück mit 44 "bezeichnet sind.
Me Spannbacke 34 "besteht ebenso v/ie die Spannbacke 35 einem 5!~Profil,dessen Steg das lutterstüek 43* das dem Putterstück 44 in der Schelle 322 entspricht, bildet umö dessen flansch mit einer Hälfte au einer den lnaenflamseh 11 umgreifenden Klaue 45 gebogen ist, während die andere Hälfte des 2-Profilflansehes die Spannschrauhenaufnahmebohrung 38 trägt. Me gleiche Anordnung ist in der Schelle 433 getroffen» in der die "UagreifungslLlaue mit 4β "beseichnet ist.
Io -
line der "beiden Schellen» gemäß dem Ausfiihrungs"beispiel die mit 322 bezeichnete Schelle, weist eine mamsehettenartige Yerlängerimg 50 auf, deren Banäfcereich 51 nach ?ig„ 1 klammer artig» me insbesondere aus Pig. 2 ersichtlich. Sea Atißeaflansch 12 des Profiles 1 umfaßt und in eimer sich Tor die Stirnseite 52 des zugeordneten Profils 2 legenden Mitnehmeraase 55 endet.
SeMefct das Profil 2 im Zuge der DmelmaeligieMgkeit der dargestellten SpannYerMsdtuag nach Imfe^in fig. 1, so legt sich die ilass 53 vor die Stirnseite 52 des Profils 2 imd die Sehelle 322 wird mitgenommen. Ba die Sehelle 31 ©ine "breite Auflagerflache auf dem flansch 22 des Profils 2 aufweist, wird sie ¥on diesem ohne "besondere Sicherung mitgenoEffiien. Die umgekehrte Anordnung ist am Bügel 4 getroffen» ■wie man ohne nähere Erläuterung der Pig.
- 11 -

Claims (1)

  1. ti - 11 -
    Schutsansprüche
    1· Drucknachgiebige SpasHverbindung für Ausbaurahmensegmente iron allgesieia I—Profil, an eimer Überlappung der Ausbaurahsiensegmeate, in der je ein Segment einen in die ELanske des benachbarten Profiles eingelegtem Inneaflanseli und einen üfeer den eingelegtem Plansoll des benachbarten Profiles greifenden Außenflansoli bei im -vsreseitlichen paralleler Stellung der Stege der "beiden Segmente aufweist und in der jeweils an an den Inien der Überlappung mit wenigstens einer Spannschraube ansiehbare Bügel "vorgesehen sind, gekennzeichnet dureh aus awei Schellen (31»322) aufgebaute Bügel (3>4) aiis je einer den Außesflanscb. (12,22) des einen Segmentes (1,2) tibergreif enden i1lanse1alasehe(32,33) und einer am zugeordneten eingelegten Innenflausch (11,21) angreifenden Spannbacke (34»3ü
    2, DrueloiaGligiebige Spannverbindung nach Anspruch I9 dadurch gefeennseümet, daß die Spennseliraiibe (36 »37 5 ©-& der llanschlasehe (32,33) befestigt ist und die Spannbaclse (34,35) eine Spannsehraubenbohrung (38,39) aufweist.
    3. Drueknachgiebige Spannverbinduag nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet* daß die Spannschraube (3β,37) an der dem Außenflansch (12,22) aufliegenden Seite der llansciiasehe (32,33) angeschweißt und an die Spannbacke (34»35) ein srwisehe: dem Spannßchraubenschaft ^4o,41) und der diesem zugekärten
    — 12 —
    Fläche des zugeordneten Xnnenflansclies (11,21) eingelegtes !Futterstück (43,44) angebracht ist«
    4. DruelmachgieMge SpanmrerMndung nach den Ansprüchen IMs 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Spannbacke C 34 s 35) aus einem S-Profil bestellt, dessen Steg das Putterstüete (43,44) bildet und flessen Plansoll sit einer Hälfte zu einer äea Innenflanscli (ll,2l) Tiingreifeadea Klaue (45j46) gebogen ist» xsäliread die andere Hälfte des S-Profilflanselies die Spaansc-hraubenaiaf— naliaebolirung (38,39) trägt.
    5. Druc&naclagiebige SpaunvertoiELdung nacla den Ansprüchen 1 "bis 4» dadurch gekenazeichaet, daß die llanschlasche einer der beiäen die Spannbügel (5,4) "bildenden Schellen (51,322) eine manscliettenartige Yerlängerung (5o) aufweist» deren landbereieh klaamerartig den Außenflansch umfaßt und in einer sieh vor die Stirnseite (52) des zugeordneten Profils (2) legenden Mitnehmernase (53) endet.
DE1963L0035626 1963-10-16 1963-10-16 Verbindungselement fuer eine drucknachgiebige spannverbindung von ausbaurahmensegmenten. Expired DE1904015U (de)

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