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DE7015060U - Behaelter fuer wassersperren unter tage. - Google Patents

Behaelter fuer wassersperren unter tage.

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Publication number
DE7015060U
DE7015060U DE7015060U DE7015060U DE7015060U DE 7015060 U DE7015060 U DE 7015060U DE 7015060 U DE7015060 U DE 7015060U DE 7015060 U DE7015060 U DE 7015060U DE 7015060 U DE7015060 U DE 7015060U
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DE
Germany
Prior art keywords
container
beads
filling opening
plastic
explosion
Prior art date
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Expired
Application number
DE7015060U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TRAUTWEIN KG SCHILDERFABRIK
Original Assignee
TRAUTWEIN KG SCHILDERFABRIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by TRAUTWEIN KG SCHILDERFABRIK filed Critical TRAUTWEIN KG SCHILDERFABRIK
Priority to DE7015060U priority Critical patent/DE7015060U/de
Publication of DE7015060U publication Critical patent/DE7015060U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B3/00Engineering works in connection with control or use of streams, rivers, coasts, or other marine sites; Sealings or joints for engineering works in general
    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/10Dams; Dykes; Sluice ways or other structures for dykes, dams, or the like
    • E02B3/106Temporary dykes
    • E02B3/108Temporary dykes with a filling, e.g. filled by water or sand
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
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    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E02B3/04Structures or apparatus for, or methods of, protecting banks, coasts, or harbours
    • E02B3/12Revetment of banks, dams, watercourses, or the like, e.g. the sea-floor
    • E02B3/122Flexible prefabricated covering elements, e.g. mats, strips
    • E02B3/127Flexible prefabricated covering elements, e.g. mats, strips bags filled at the side

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Containers Having Bodies Formed In One Piece (AREA)

Description

Trautv.-oin KG, Cchildorfabrik, 43^ Rocklinghausen, Bl i tz)\ uhl "ii 3 Ira ß e 1 00
"Behälter für v/assersTjerrcn unter Tace"
Die Neuerung betrifft einen Behälter für V/assersperren unter Tage, der in sich geschlossen ausgebildet ist und aus Kunststoff besteht, und der nach seiner füllung vorgespannt ist.
las !anrichten der V/ar;sersperren dient dazu, die Sehälter derart auf eine mögliche Schlagwetter- und/oder Kohl-r.Staubexplosion vorzubereiten, daß sie rechtzeitig zerstöre werden, dadurch ihren v.'asserinhalt in den Streckenrauiri abgeben und das V.'asser die E:\Dlosicnsflai.ii!JR hinrpichr-iju stark aokühlt, so daß sie sich nicht veiter auebreiten kann. Eie Technik der V.'assersOerren ist ir^v.-ischen so v/eit fortgeschritten, daß Kunststoffbehälter vorgeschriebenen rrüfexplosicnsdrücken von 5Cp ρ ausgesetzt und bei diesen laücken zerstört v/erden nüssen.
'■>
Ύ.ζ ict bekannt, zur Lrf^llur- dieser J-Orderurg den üehült^r aus besonders leicht Zerbrechlicher. Material, etv.a einer;: besonders spröden Kunststoff herzustellen, iiachteilig v/irken sich bei solchen Behältern insbesondere ihre geringe Widerstandsfähigkeit gegen die unvermeidlichen mechanischen Beanspruchungen bein Transport unter 'lage und Einbau in eine V.'assersperre aus.
Es ist ferner bekannt, die Behälter mit besonderer. Schwachstellen zu versehen, um eine rechtzeitige Zerstörung der Behälter herbeizuführen. Solche Schv/achstellen können aber bisher nur netzartig über die gesamte Behälteroberfläche verteilt werden. Dadurch schv/ächen sie den Behälter als Ganzes und machen ihn besonders empfindlich gegen Mechanische Beanspruchungen.
Endlich ist es nicht neu, den Behälter vollkommen mit Wasser unter Überdruck zu füllen, um die Behältervände nach au3en vorzuspannen. Dadurch sollten die Behälterv/ände versteift v/erden, so daß ihnen die Fähigkeit genommen wii'd, den Explosionsdruck auszuweichen und sich erst elastisch zu verformen, bevor die Zerstörung eintritt. Praktische Versuche mit solchen Behältern haben aber gezeigt, daß diese hinsichtlich der Ansprechdrücke und der Wasserverteilung keine wesentlichen Verbesserungen ergeber., daß diese mitunter sogar erst bei höheren !rücken und schlechter zerstört werden.
Der Neuerung liegt als Aufgabe das technische Problem zugrunde, Kunststoffbehälter so auszubilden bzw. Wassersperren so einzurichten, daß sie "bereits bei DrUcken, die unter des vorgeschriebenen Prüfexplosionsdruck von 50 ρ liegen, z.B. zwischen 30 bis ^O ρ betragen, schnell und unter guter i7?rteilung ihres Wasserinhaltes zerstört -./erden.
Verfahrensisäßig löst die Ileuerung diese .Aufgabe dadurch, daß eier .Druck in üen n?.c]^ ihrer ^'''ΙΤήτιγ' FPwCiilosBeiien "Behältern vermindert v/ird und dadurch die Wandungen der Behälter infolge des Atmosphärendruckes nach innen genrückt und nach innen vorgespannt werden.
Hierdurch wird erreicht, daß die Behälterseite, auf die der Explosionsdruck wirkt, in Richtung der Explosionsv.elle vorgespannt ist, so daß die von Explosionsdruck zur Zerstörung des Behälters aufzubringende Kraft um aas Haß der Vorspannung der betreffenden Behälterseite vercindert wird. Dadurch ist es möglich, wie ausgedehnte Versuche gezeigt haben, den Behälter auch bei Verwendung eines den med.anischen Beanspruchungen standhaltenden Kunststoffes bei den geforderten Prüfdrücken und sogar sehen bei niedrigeren Drücken ausreichend schnell und bei guter Wasserverteilung zu zerstören.
Mit derartigen Behältern können schon schwache Explosionen mit niedrigen Drücken rechtzeitig kurz nach dea Entstehen zum Stehen gebracht werden.
Die Verminderung des Innendruckes des Behälters, welche sogar bis zu einem Unterdruck im Sehälterinneren getrieben . werden kann, läßt sich durch Abziehen von Y/asser aus dea abgeschlossenen Behälterraun leicht erreichen. Man kann allerdings den Innendruck des Behälters auch durch Vergrösserung des B14ehälterinner.raumes bei nach außen abgeschlossenem Behälterraum vermindern.
Die Neuerung betrifft ferner einen 3^hälter für Y.'ass ersperr en aus Kunststoff mit venigstens einer verschließbaren Eir.füllöffnung, insbesondere zur !Durchführung des beschriebenen Ver-
fahrens, der aber auch in V/assersp'-.-rren verwendet verden kann, die auf andere v,reise eingerichtet vei-den.
Es ist bekannt, durch eine Anordnung von Ripper bzv/. Sicken einem aus Kunststoff bestehenden Behälter eine zusätzliche Stabilität zu verleihen. Durch solche Maßnahmen allein war es bisher jedoch nicht möglich, bei vorgeschriebenen ΐ'/p^csionsprüfdrücken den Behälter zu zerstören und eine- gleich- ν'- ige Wasserverteilung zu erreichen.
Neuerungs^eraäß wird zu diesem Zweck so vorgegangen, d?i3 die quer zur ^-^losionsrichtung orientierten Behälterflächen weniger widerstandsfähig ausgebildet sind als die übrigen Behälterflächen. Insbesondere geschieht das dadurch, daß die Sielten ier euer zur Explosionsrichtung orientierten Behälterflächen weniger stark aufgeprägt sind als die Sicken der übrigen Behälterflächen.
Besonders zv/ecknäßig ist ein Behälter, der Quaderf~r2 "besitzt; dieser Behälter trägt auf z\ ei seiner gegenüberliegenden Seiten sowie auf seiner Oberseite, die die verschließbare Einfüllöffnung trägt, die weniger ausgeprägten Sicken, während die stärker ausgeprägten Sicken auf den dazu rechtwinklig verlaufenden Seiten des 3ehälters und im Behälterboden angeordnet sind. Durch diese drei vorstärkten Behälterflächen ist die V/iderstandsfähigkeit gegen unvermeidliche mechanische Beanspruchungen gewährleistet.
Hierdurch verden Behälterflächen geschaffen, die bevorzugt zerstört werden, während andere Behälterflächen eine stärkere Y/iderstandskraft entwickeln. Dadurch v.ird erreicht, da3 die in Explosionsrichtoing liegenden Flächen die rechtzeitige Zerstörung des Behälters schon bei verhältnismäßig geringer. Explosionsdrücken begünstigen. Praktische Versuche haben
7015080-2.11.72
c, —
ergeben, da;? hei solchen .schäl "or> ^ die V.asserverteiiung besondere gut ist.
Wird d^r Lruck, cer im Inn er. raus? ein~s solchen mix ',.'ascer gefüll ton 3·" hälters herrscht, nach dem Verschließen außerdem such noch unter Unterdruck gesetzt, so defornieren sich die weniger v.'iderstandsfähig ausgebildeten Behälterflächen und auch stärker als die anderen flächen des Behälters. V.'ird dabei in Behälter Unterdruck erzeugt, so ergeben sich Einv/ölbungon u.a. in Richtung des Sxplosionsdruckes.
Es hat sich überdies ergeben, daß die Herstellung solcher Behälter im Vergleich nit den bekannten Behältern nicht teurer ist, denn auch solche Behälter kennen nach den besonderen wirtschaftlichen Fertigungssethoden u.a. in Kunststoffblasverfahren hergestellt werden, obwohl auch jede andere Fertigungsart benutzt werden kann.
In sich geschlossene Kunststoffbehälter verformen sich beirn Auftreffen dos ixplusionsdruckes, vie bei Versuchen festgestellt vurce, nicht nur an ihrer den] Explosionsdruck zugekehrten Fläche, bevor sie zerbersten, sondern verhalten sich auch in ihren übrigen Bereichen elastisch. Dem trägt eine weitere, von der 1,'euerung vorgeschlagene Behälterform Rechnung, bei der eine von außen zu betätigende Spreizvorrichtung für die Behälteroberseite und/oder dem Behälterboden vorgesehen ist.
Durch eine solche Spreizvorrichtung ist es cöglich, die schon bei geringen Zvplooionsdrücken, sobald diese auf die dera Ξ:-:- vl osior.cdruck zugekehrte Behälterfläche auf treffen, an der Behälter^bcrcoitr! und an der Behälterunterseite zu beobachtend r-.-i Ausbauchungen des Behälters vorwegzunehmen und dadurch den Behälter auf geringere Borstdrüc/e vorzubereiten. rJine sol-
- 6 - JO
ehe Spreizvorrichtung führt außerdem zu einer Vergrößerung des BehältervoluECDE und ist daher auch dazu geeignet, des eingangs beschriebene Verfahren zu verwirklichen.
!•lan kann die Spreizvorrichtung mit eine:; perforierten Rohr verwirklichen, das in die Einfüllöffnur^ eingesetzt v.:ird und sich auf dem Behälterboden abstützt, v.obei der als Schraubdeckel ausgebildete Verschluß der Einfülle ff nur.g des Behälters beia Aufschrauben auf das Rohrende drückt. Wenn can außerdem eine gegebenenfalls ihrerseits verschließbare öffnung in Schraubdeckel vorsieht, durch die Zugang zum Inneren des die Spreizvorrichtung bildenden Rohres besteht, dann läßt sich durch Einschrauben des Deckels der Abstand zwischen den die Ober- und Unterseite des Behälters bildenden Flächen vergrößern, v;obei gleichzeitig die Bereiche des Behälters, die die Behälteroberseite bz\.·. -Unterseite bilden, unter Spannung gesetzt werden, vas sich günstig auf die rechtzeitige und vollständige Zerstörung des Behälters auswirkt. Durch die Öffnung ic Schraubdeckel kann danach der sich über der Behälterfüllung ergebende freie Raum nachträglich cit Y.'asser aufgefüllt v/erden.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Neuerung wiedergegeben; es zeigen
Fig. 1 in Ansicht, Draufsicht, Seitenansicht und einer Ansicht von unten einen Kunststoffbehälter für Wassersperren gercäß der !feuerung und
Fig. 2 einen Behalter mit einer Spreizvorrichtung in schomatischer Darstellung.
— 7 —
Die B, lter nach Fig. 1 bosxehen aus Kunststoff und 3ind im Blasverfahien hergestellt. Der Behälter besitzt allgemein quaderförmige Gestalt. Die hehalteroborseite 1 trügt einen ausren ir.it Gewinde versehenen Stutzen 2, welcher oin·- Einfüllöffnung 3 umschließt. (Der Behälter hu.t keine -uaclr?- tische Grundfläche, auch η cht annähernd).
In einer Explosionssperre wird der Behälter so orientiert, daß seine senkrechten Seitenflächen 4 oder 5 euer zur Explosionsrichtung und die Seitenflächen 6 "bzw. 7 parallel zur Explosionsrichtung verlaufen.
Die quer zur Explosionsrichtung orientierten Behälterflächen 4 bzw. 5 sind weniger widerstandsfähig ausgebildet als die Flächen 6 bzw. 7. Das v/ird bei dera dargestellten Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, daß die an den Plächen 4 bzw. 5 des Behälters vorgesehenen Sicken δ schwächer ausgebildet sind als die Sicken 9 der Flächen 6 und 7. Auf der Oberseite 1 des Behälters, welche die Einfüllöffnung 3 aufweist, laufen die Sicken 8 bzw 9 aus. Dadurch ist die Oberseite des Behälters verhältnismäßig schwach ausgebildet.
Die Unterseite 11 des Behälters weist verhältnismäßig starke Sicken 12 auf und trägt außerdem eine ringförmige Verstärkung 13·
Diese Verstärkung ist schcnatisch in Fig. 2 wiedergegeben. Die Darstellung läßt erkennen, daß im Inneren des Behälters eine ringförmige Vertiefung 14 gebildet vird, in die sich ein Kohr 15 einsetzen läßt, das zusammen mit dem auf den Stutzen 2 passenden Schraubdeckel IC eine Spreizvorrichtung bildet. Die Innenseite 16 des Schraubdeckels stützt sich nrwlich auf di-:> Stirnseite 17 de:; Rohre3 ab und drür'rt derart das Hohr nach unten, sobald der Schri-aubdeckel 10 aufgeschraubt
wird =
Der Schraube? eck«l IC "--esitzt sei nersrits einen >arzor. Stutzen 19, der au Gen πίΐ C-ev/ir.de verrohen ist urd einen Schraubdeckel Io aufv.eist. Lacurch i.st es beglich, r.ViCh Spreizen des Behälters irit den: porfcrir rten Rohr Ib "..'es ε er nachzufüllen, so daß der Behälter vollständig nix ':'z.zz--r ausgefüllt ist.
Der so vorbereitete dichte Behälter 3:ann nun durch Abheberr von Wasser außerdem nach innen vorgespannt werden. lie dazu erforderlichen Vorrichtungen sind nicht wiedergegeben.
Schiit znnsr-rüche

Claims (5)

-Q- h u t. κ a η s ρ r ü c h
1. Behälter für V.'nssersperrcn unter Tage, der in sich geschlossen ausgebildet ist und aus Kunsxstoff besteht, und d'?r nach seiner Füllung ir'Xi-iλ*ίλ"."\<·"Ϊ5 vorgespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die V. an dung des Be. ...j.ters (20) nach innen vorgespannt ist.
2. Behälter für Vassersperren aus Kunststoff mit wenigstens einer verschließbaren Einfüllöffnung, d a -
d u r ch gek cnnzeichnet, daß der Behälter in einer Dimension (4, 5) weniger widerstandsfähig ausgebildet ist als in den übrigen Dimensionen (6, 7).
3. Behälter rait Sicken nach Anspruch 2, d a d u r ch gekennzeichnet, daß die Sicken (8) in der Dimension (4, 5), in der der Behälter schwächer ausgebildet ist, weniger stark ausgeprägt sind als die Sicken (9) der übrigen Behälterflächen (6, 7).
4. Behälter nach den Ansprüchen 4 und 5, d a d u r ch gekennzeichnet, daß der Behälter quaderförmig ist und auf zwei seiner gegenüberliegenden Seiten sov/ie auf seiner Oberseite, die die verschließbare Einfüllöffnung (3) trägt, die weniger ausgeprägten Sicken aufweist, während die stärker ausgeprägten Sicken auf zwei quer zu diesen verlaufenden Seiten des Behälters und im Behälterboden (11)
j angeordnet sind.
5. Behälter, insbesondere nach den Ansprüchen 2-4, [' g e 1V e η η ζ e i c h η e t d u r ch eine von
- 10 -
% 701S060-2.11.72
- 10 -
ei iß en zu "Lc-t^ti/T'evu'lc· £_ .T;j.Evorrichtu:]i': für die Schalleroberseif und den Behälterboden.
Behälter nach Anspruch 5, d α d u r c h g-kennzeichnet , da.3 die Spreizvorrichtung von einera perforiertf . Rohr (15) gebildet v/ird, das in die Einfüllöffnung (3) eingesetzt ist und sich auf den) Behälterboden abstützt, und daß der als Schraubdeckel (10) ausgebildete Verschluß der Einfüllöffnung beim Aufschrauben auf das Rohrende (17) drückt.
DE7015060U 1970-04-23 1970-04-23 Behaelter fuer wassersperren unter tage. Expired DE7015060U (de)

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