DE19614735C1 - Wassertrog für Explosionssperren im untertägigen Grubenbetrieb - Google Patents
Wassertrog für Explosionssperren im untertägigen GrubenbetriebInfo
- Publication number
- DE19614735C1 DE19614735C1 DE1996114735 DE19614735A DE19614735C1 DE 19614735 C1 DE19614735 C1 DE 19614735C1 DE 1996114735 DE1996114735 DE 1996114735 DE 19614735 A DE19614735 A DE 19614735A DE 19614735 C1 DE19614735 C1 DE 19614735C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- trough
- water
- sealing
- water trough
- sealing cap
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E21—EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
- E21F—SAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
- E21F5/00—Means or methods for preventing, binding, depositing, or removing dust; Preventing explosions or fires
- E21F5/14—Fluid barriers or rock dusters made to work by, or at the same time as, shots or explosions
- E21F5/143—Fluid barriers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Geochemistry & Mineralogy (AREA)
- Geology (AREA)
- Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Wassertrog für Explosionssperren im untertägigen Gruben
betrieb, der im Bereich seines Bodens bzw. seiner unteren Wandabschnitte mit einer
Auslauföffnung versehen ist, die mittels eines Verschlußstückes verschließbar ist.
Die im untertägigen Grubenbetrieb für Explosionssperren verwendeten Wassertröge
werden in den meisten Einsatzfällen in über 2,6 m Höhe unterhalb der Streckenfirste
installiert und sind dementsprechend schlecht zugänglich. Zum Befüllen der Wasser
tröge mit Wasser wird in der Regel ein gebogenes Rohr verwendet, das etwa die Form
eines Spazierstockes hat und während des Befüllvorganges über den Rand des Was
sertroges gehängt wird.
Schwieriger ist das Entleeren der Wassertröge. Eine Entleerung ist immer dann nötig,
wenn die Explosionssperre aus betrieblichen Gründen abgebaut oder verlagert werden
muß. Das ist beispielsweise dann der Fall, wenn in Streckenvortrieben der Energiezug
vorgezogen wird, Bandfahreinrichtungen eingebaut werden oder Wetterlutten ein-
oder ausgebaut werden. In Abbaustrecken müssen die Explosionssperren temporär
abgebaut werden, wenn vor dem Strebdurchzug Gebirgsanker gesetzt werden oder
wenn beim Strebumzug sperrige Schildausbaugestelle oder vergleichbar große Ausrü
stungsgegenstände durch den entsprechenden Streckenabschnitt transportiert wer
den. Schließlich müssen die Explosionssperren beim Strebdurchzug selbst abgebaut
werden oder wenn eine zu starke Konvergenz der Strecke eingetreten sein sollte.
Für das Entleeren eines Wassertroges wird meistens ebenfalls ein gebogenes Rohr
verwendet, welches über den Rand des Wassertroges gehängt wird, bis auf dessen
Grund reicht und nach dem Saugheberprinzip arbeitet. Die Entleerung eines Wasser
troges mit einem solchen Saugheber dauert verhältnismäßig lange, beispielsweise
5 bis 10 min. Somit nimmt die Entleerung aller Wassertröge einer Explosionssperre ei
ne lange Zeit in Anspruch. Die unter Zeitdruck stehenden Bergleute machen sich in
dieser Situation die Arbeit meistens dadurch leichter, daß sie den Boden oder die un
teren Wandbereiche mit einem geeigneten Werkzeug zerschlagen und anschließend
neue Wassertröge einbauen. Auf diese Weise wurden beispielsweise auf einer
Schachtanlage pro Monat 300 Tröge unbrauchbar gemacht.
Aus diesem Grunde ist schon versucht worden, hier dadurch Abhilfe zu schaffen, daß
die Wassertröge im Bereich des Bodens oder unten an den Seitenwänden mit Aus
lauföffnungen versehen werden, die mittels eines von außen ansetzbaren Verschluß
stückes dicht verschließbar sind.
Diese aus der DE-GM 19 95 530 und der DE 93 09 370 U1 vorbekannten Wasser
tröge mit Auslauföffnung und Verschlußstück haben sich indessen nicht bewährt, weil
im Bereich des Verschlußstückes immer wieder Abdichtschwierigkeiten auftreten.
Diese sind im wesentlichen darauf zurückzuführen, daß die im Bereich der Auslauföff
nung befindlichen Dichtflächen leicht beschädigt werden, sei es beim Öffnen der Aus
lauföffnung oder sei es beim Transport der leeren Wassertröge. Außerdem ist die
Handhabung und Befestigung der von außen anbringbaren Verschlußstücke langwie
rig.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, den Wassertrog der eingangs genannten Art
dahingehend weiterzubilden, daß Beschädigungen an den Dichtflächen der Auslauf
öffnung vermieden werden und eine einfache Handhabung des Verschlußstückes
beim Öffnen und Schließen der Auslauföffnung gewährleistet ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung ausgehend von dem Wassertrog der
eingangs genannten Art vor, daß die Auslauföffnung von einem in das Troginnere vor
stehenden Auslaufstutzen umgeben ist, auf den vom Troginnenraum her eine Abdicht
kappe aufsteckbar ist, die die Auslauföffnung dichtend abdeckt.
Beim Wassertrog gemäß der Erfindung befindet sich die Abdichtkappe nicht außen
am Trog, sondern im Innenraum am oberen Ende des nach innen in den Troginnen
raum vorstehenden Auslaufstutzens. Hierdurch befinden sich die Abdichtkappe einer
seits
und die Dichtflächen andererseits in einem weitestgehend geschützten Raum, so daß
Beschädigungen an den Dichtflächen beim Transport und bei der Handhabung
vermieden werden. Zum Öffnen der Auslauföffnung wird auf einfachste Art und Weise
die Abdichtkappe mittels eines Stabes, der von unten in die Auslauföffnung eingesteckt
wird, von dem Auslaufstutzen abgehoben. Ist die Abdichtkappe einmal abgehoben,
läuft der Wassertrog ohne weiteres Zutun des Bergmannes bis auf eine kleine
Restmenge leer, die von der Länge bzw. der Anordnung des Auslaufstutzens abhängig
ist und vernachlässigbar klein ist. Der Bergmann kann sich also nach dem Öffnen eines
Wassertroges sofort dem nächsten Trog zuwenden und so in kürzester Zeit alle Tröge
einer Explosionssperre entleeren.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß der Auslaufstutzen an
seinem Außenumfang und/oder an der zum Troginnenraum weisenden Stirnfläche eine
Dichtfläche aufweist, an der eine dazu passende Gegendichtfläche der Dichtkappe an
liegt. Bei dieser Anordnung der Dichtfläche wird sichergestellt, daß der in die Auslauf
öffnungen eingeführte Stab die Dichtfläche nicht berühren kann und dementsprechend
auch nicht beschädigen kann.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß der Aus
laufstutzen als Hohlkegelstumpf ausgebildet ist, der sich in Richtung auf das Troginnere
verjüngt und an seinem Außenumfang eine konische Dichtfläche aufweist, an der dazu
passend ausgebildete Gegendichtflächen der Dichtkappe anliegen. Diese besondere
Form des Auslaufstutzens einerseits und der Abdichtkappe andererseits hat den
besonderen Vorteil, daß man schon mit verhältnismäßig geringer Kraft in
Aufsteckrichtung hohe Abdichtkräfte im Bereich der Dichtflächen und Gegendichtflä
chen erzeugen kann. In der Regel reicht bei entsprechender Bemessung des Konus
winkels die vom Wasser auf die Abdichtkappe ausgeübte Druckkraft aus, ausreichend
hohe Abdichtkräfte zu erzeugen.
Zweckmäßig ist der Auslaufstutzen an den Boden bzw. den Wandabschnitt des Was
sertroges durch Tiefziehen angeformt. Hierdurch ist es möglich, den Auslaufstutzen
schon beim Herstellen des Wassertroges in einem Arbeitsgang mitherzustellen. Die
Kosten des Wassertroges erhöhen sich durch diese Maßnahme praktisch nicht.
Zur Verbesserung der Abdichtwirkung ist weiterhin vorgesehen, daß die Abdichtkappe
aus einem Material hergestellt ist, welches weicher als das Material des Bodens bzw.
der Wände des Wassertroges ist. Ein solches Material schmiegt sich unter dem Druck
der Wassersäule besonders gut gegen die Dichtflächen an und sorgt so für eine be
sonders gute Abdichtung. Vorzugsweise wird als Material für die Abdichtkappe ein ent
sprechend weich eingestellter Kunststoff mit einer geringen Shore-Härte, z. B. aus LD-
Polyäthylen verwendet.
Besondere Vorteile ergeben sich, wenn die Abdichtkappe aus einem Material herge
stellt ist, welches spezifisch leichter als Wasser ist. Das hat dann den Vorteil, daß nach
dem Abheben der Abdeckkappe von dem Auslaufstutzen dieser in dem Wasser auf
schwimmt und das weitere Auslaufen des Wassertroges nicht mehr behindern kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Abschnitt des Troges in perspektivischer
Darstellung;
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung den Auslauf
stutzen;
Fig. 3 die auf den Auslaufstutzen aufsteckbare Ab
dichtkappe.
In der Zeichnung ist der Wassertrog in seiner Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 1
bezeichnet. Er weist einen ebenen oder gerippten Boden 2 und divergierende Seiten
wände 3 auf, die oben von einem umlaufenden Flansch 4 verstärkt sind. Dieser
Flansch 4 dient gleichzeitig zur Befestigung eines nicht dargestellten Deckels, der ver
hindern soll, daß das in dem Trog befindliche Wasser vorzeitig verdunstet.
Der Wassertrog 1 insgesamt ist als Tiefziehteil aus einem verhältnismäßig spröden und
dementsprechend leicht zerstörbaren Kunststoff hergestellt. In den Boden ist ein in das
Troginnere vorstehender Auslaufstutzen 5 eingeformt, der einstückig mit dem Boden 2
des Wassertroges 1 verbunden ist. Der Auslaufstutzen 5 hat die Form eines oben und
unten offenen Hohlkegelstumpfes, der sich in Richtung auf das Troginnere verjüngt und
an seinem Außenumfang eine glatte Dichtfläche 6 aufweist. Der Hohlkegelstumpf um
gibt die Auslauföffnung 7, die von den beiden offenen Seiten des Hohlkegelstumpfes
gebildet wird.
Auf den Auslaufstutzen 5 ist vom Troginneren her eine Abdichtkappe 8 aufsteckbar, die
ebenfalls eine konische Form hat, unten offen und oben geschlossen ist. Diese Ab
dichtkappe 8 hat am inneren Umfang eine konische Gegendichtflächen 9, die mit der
Dichtfläche 6 des Auslaufstutzens 5 zusammenwirkt. Der Konuswinkel ist so gewählt,
daß schon bei verhältnismäßig geringfügiger axialer Belastung große Abdichtkräfte
zwischen der Dichtfläche 6 und der Gegendichtfläche 8 erzielt werden.
Die Abdichtkappe besteht aus einem verhältnismäßig weichen Kunststoff, beispielswei
se LD-Polyäthylen, der sich unter dem Einfluß des Wasserdruckes dicht an den Aus
laufstutzen 5 anschmiegt. Das Material der Abdichtkappe hat darüber hinaus eine
Dichte, die geringer ist als die Dichte von Wasser.
Zum Verschließen des Wassertroges wird die Abdichtkappe 8 von Hand auf den Aus
laufstutzen 5 aufgesteckt. Das anschließend eingefüllte Wasser drückt derart auf die
Abdichtkappe 8, daß der Wassertrog 1 dicht bleibt. Zum Öffnen wird lediglich von unten
ein Stab in den Auslaufstutzen 5 eingeführt und die Abdichtkappe 8 angehoben, bis sie
in dem im Trog befindlichen Wasser aufschwimmt. Der Trog läuft dann ohne weiteres
Zutun des Bergmanns bis auf einen kleinen Rest leer.
Abweichend vom dargestellten Ausführungsbeispiel kann der in den Troginnenraum
vorstehende Auslaufstutzen auch eine abweichende geometrische Form haben, bei
spielsweise Zylinderform oder die Form eines Vieleckes. Die Dichtflächen des Auslauf
stutzens 5 können sich beispielsweise auch an der nach oben weisenden Stirnseite be
finden. Wichtig ist nur, daß diese Dichtflächen so angeordnet sind, daß sie mit dem
vom Bergmann von unten eingeführten Stab nicht in Berührung kommen können.
Claims (6)
1. Wassertrog für Explosionssperren im untertägigen Grubenbetrieb, der im
Bereich seines Bodens bzw. seiner unteren Wandabschnitte mit einer Auslauföffnung
versehen ist, die mittels eines Verschlußstückes verschließbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Auslauföffnung (7) von einem in das Troginnere vorstehenden
Auslaufstutzen (5) umgeben ist, auf den vom Troginnenraum her eine Abdichtkappe (8)
aufsteckbar ist, die die Auslauföffnung (7) dichtend abdeckt.
2. Wassertrog nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aus
laufstutzen (5) an seinem Außenumfang und/oder an der zum Troginnenraum
weisenden Stirnseite eine Dichtfläche (6) aufweist, an der eine dazu passende
Gegendichtfläche (9) der Abdichtkappe (8) anliegt.
3. Wassertrog nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aus
laufstutzen (5) als Hohlkegelstumpf ausgebildet ist, der sich in Richtung auf das
Troginnere verjüngt und an seinem Außenumfang eine konische Dichtfläche (6)
aufweist, an der eine dazu passend ausgebildete Gegendichtfläche (9) der
Abdichtkappe anliegt.
4. Wassertrog nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß der Auslaufstutzen (5) an den Boden (2) bzw. den
Wandabschnitt des Wassertroges (1) durch Tiefziehen angeformt ist.
5. Wassertrog nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Abdichtkappe (8) aus einem Material hergestellt ist,
welches weicher als das Material des Ablaufstutzens (5) ist.
6. Wassertrog nach Anspruch 1 oder einem der folgenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Abdichtkappe (5) aus einem Material besteht, welche
spezifisch leichter als Wasser ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996114735 DE19614735C1 (de) | 1996-04-15 | 1996-04-15 | Wassertrog für Explosionssperren im untertägigen Grubenbetrieb |
| DE29620245U DE29620245U1 (de) | 1996-04-15 | 1996-04-15 | Wassertrog für Explosionssperren im untertägigen Grubenbetrieb |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1996114735 DE19614735C1 (de) | 1996-04-15 | 1996-04-15 | Wassertrog für Explosionssperren im untertägigen Grubenbetrieb |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19614735C1 true DE19614735C1 (de) | 1997-07-24 |
Family
ID=7791255
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1996114735 Expired - Fee Related DE19614735C1 (de) | 1996-04-15 | 1996-04-15 | Wassertrog für Explosionssperren im untertägigen Grubenbetrieb |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19614735C1 (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1995530U (de) * | 1968-07-06 | 1968-10-31 | Lothar Nicolas | Behaelter fuer wassertrogsperren. |
| DE9309370U1 (de) * | 1993-04-01 | 1993-11-04 | Schulte, Klaus, Dr., 44141 Dortmund | Wassertrog mit Entleerungsventil |
-
1996
- 1996-04-15 DE DE1996114735 patent/DE19614735C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1995530U (de) * | 1968-07-06 | 1968-10-31 | Lothar Nicolas | Behaelter fuer wassertrogsperren. |
| DE9309370U1 (de) * | 1993-04-01 | 1993-11-04 | Schulte, Klaus, Dr., 44141 Dortmund | Wassertrog mit Entleerungsventil |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1781411B1 (de) | Behaelter fuer Schuettgut mit einer mittels einer Schieberplatte verschliessbaren Entladeoeffnung | |
| DE4008813A1 (de) | Fluessigkeitsschott fuer raeume | |
| DE19614735C1 (de) | Wassertrog für Explosionssperren im untertägigen Grubenbetrieb | |
| DE8705916U1 (de) | Faß aus thermoplastischem Kunststoff | |
| DE2815739B2 (de) | Verschlußeinrichtung für die Fallöffnung einer Kühlkammer einer Anlage zur trockenen Kokskühlung | |
| DE29620245U1 (de) | Wassertrog für Explosionssperren im untertägigen Grubenbetrieb | |
| DE840710C (de) | Einrichtung zur Begrenzung des oberen Fluessigkeitsstandes beim Fuellen von Behaeltern, insbesondere fuer Sammlerbatterien | |
| DE19646271C2 (de) | Hochwasserschutzwand | |
| DE618955C (de) | Einrichtung zur Herstellung von Ortpfaehlen mit auffaltbarem Mantel | |
| DE9309370U1 (de) | Wassertrog mit Entleerungsventil | |
| CH634268A5 (de) | Behaelterverschluss mit kippduese. | |
| DE20019759U1 (de) | Schüttgutlager mit integriertem Räumgerät | |
| DE9304978U1 (de) | Wassertrog mit Entleerungsventil | |
| DE4040326C2 (de) | ||
| DE2916669A1 (de) | Gasbehaelter | |
| DE19824453A1 (de) | Dammmaterialbehälter aus Gewebe mit Hangendstützkonstruktion | |
| DE3408823C1 (de) | Einfüllstutzen mit Rückschlagventil | |
| AT152785B (de) | Verschluß für Mannlöcher, Schachtabdeckungen, Kanalgitter od. dgl. | |
| DE937642C (de) | Vorrichtung zum Abfoerdern der Abraummassen aus Tagebauen | |
| EP0403847A2 (de) | Transportables Schüttgutsilo | |
| DE2345791C3 (de) | Tor für ein Trockendock | |
| DE1236944B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Beseitigung radioaktiver oder giftiger Abfaelle | |
| DE6910939U (de) | Kaminformstein | |
| DE7802709U1 (de) | Absperrschieber | |
| CH283203A (de) | Einrichtung an Behältern, insbesondere an solchen von Sammlerbatterien, zur Begrenzung des oberen Flüssigkeitsstandes beim Füllen der Behälter. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |