DE7013756U - Trossenfuehrung. - Google Patents
Trossenfuehrung.Info
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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Description
Trossenführung
Die Erfindung betrifft eine Trossenführung, welche insbesondere
für die Verwendung als Schlepptrossenführung an Bord von Schleppschiffen bestimmt ist und eine untere Tragrolle sowie einen oberen
beweglichen Niederhalter für die Trosse aufweist.
3evorzugte Anwendung findet eine derartige Trossenführung in
Verbindung mit Schlepptrossenwinden an Bord von Schleppern, um den geraden Ablauf der Trossen von der V/inde zu erreichen. Die
Anordnung erfolgt etwa mittschiffs am Keck des Schleppers unmittelbar am oder im Schanzkleid. Bekannt sind im praktischen Betrieb
eigentlich nur feste pollerartige Zapfenpaare auf dem Deck
oder einfache Klüsen mit einer oberen öffnung zum Einlegen der
Trosse, wobei diese Öffnung gegebenenfalls durch einen Hiegel überbrückbar ist. Neben dieser allgemein üblichen Ausbildung ist
eine verbesserte Ausführung bekannt, die vorwiegend für grb'3ere Trossenzugkräfte gedacht ist und das Einlegen sowie Ausheben der
Trosse aus der Führung auch unter Trossenbelastung ermöglicht, was bei den einfachen gebräuchlichen Ausbildungen nicht durchführbar
ist. Die verbesserte Trossenführung besteht aus drei auf
einen Podest in Höhe des Schanzkleides angeordneten hydraulisch heb- und senkbaren Zapfen und aus einem davorliegenden beweglichen
Niederhalterblock mit einem einseitig offenen Einschnitt, in den die Trosse eingreifen kann. Zwei der Zapfen liegen nahe
beieinander und wirken zusammen mit dem Niederhälterblock als
die eigentliche Trossenführung, während ier dritte Zapfen in einiger Entfernung von den beiden anderen angeordnet ist und nur
zum Einlegen und Ausheben der Trosse benutzt wird. Dazu sind mehrere Schleppermanöver erforderlich, so daß es auch unmöglich
ist, die Trosse schnell aus der Trossenführung zu befreien.
Darin liegt ein u. U. für die Schlepperbesatzung lebensgefährdender Nachteil, der noch weit schwerer wiegt als die umständlichen
ochleppermanöver, welche zur Benutzung der Trossenführung
erforderlich sind.
Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine klüsenartige Trossenführung
insbesondere für die Verwendung am Heck von Schleppfahrzeugen, bei denen eine oder mehrere Trossen von Winden auf den
Fahrzeug ablaufen, so auszubilden, daß die Trossen plötzlich
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freigegeben werden können und ohne wesentliche Schlepperbewegungen
verhältnismäßig einfach und schnell von der Trossenführung
einzufangen sind, d.h., in die Trossenführung eingelegt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe macht die Erfindung den wesentlichen
Vorschlag, daß die Trossenführung aus mehreren, die Trosse nach
Art einer Tfalzenklvlse allseitig umschließenden Rollen besteht,
von denen wenigstens eine oben liegende, den Niederhalter für die Trosse bildende Holle verschwenkbar gelagert und mit einem
Schwenkantrieb ausgerüstet ist. Vorteilhaft ist eine von den wfalzenklüsen her bekannte Ausbildung mit vier Hollen, die paarweise
parallele Drehachsen aufweisen, wobei die Drehachsen des einen Rollenpaares mit den Drehachsen des anderen Rollenpaares
einen etwa rechten 'Kinkel einschließen.
Sine solche Trossenführung kann mit Vorteil überall dort eingesetzt
werden, wo insbesondere starke Trossen eine allseitig ucschlieSende
!führung durchlaufen sollen, welche zum Einlegen und Ausheben der Trosse aber zu öffnen sein nuß. 3evorzugt ist jedoch
die Verwendung als Führung an Heck auf einem Schleppschiff. Die Trossenführung wird im Schanzkleidbereich mittschiffs derart
angeordnet, daß die vertikalen Drehachsen des einen Rollenpaares etwa in der gleichen Quer schiffsebene und die Drehachsen des anderen
Rollenpaares horizontal angeordnet sind, wobei dieses letztere Rolxenpaar aus der unteren Tragrolle für die Trosse und der
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oberen Niederhalterrolle besteht. Damit soll eine Anordnung an anderer Stelle des Schanzkleides oder eine Anordnung freistehend |
an beliebiger Stelle des ^t-:'i.s bzw. auf einem Podest nicht ausgeschlossen
werden. Bei der Anordnung im Schanzkleid1 ■ . :h
sieht eine zweckmäßige Weiterbildung vor, da2 die untere Tragrolle
hinter und die obere Mederhalterrolle vor dem Rollenpaar η
mit den vertikalen Drehachsen angeordnet sind. Diese Anordnung m
Ψ ermöglicht eine konstruktive Gestaltung der Trossenführung, die '%
sich in besonderem Maße an die Formgebung des Schiffes, insbe- §.
fit sondere an die Formgebung seines Schanzkleides anpaßt. Um eine
durchgehende Ausbildung des Schanzkleides und die damit verbun- f.
ienen Vorteile zu erhalten, kann neben der oberen Niederhalter- '
rolle wenigstens eine der beiden seitlichen Rollen mit den vertikalen Drehachsen verschwenkbar gelagert und mit einem Schwenk- ;
antrieb ausgerüstet sein. Vorteilhaft sollten beide Rollen des Rollenpaares mit ien senkrechten Drehachsen verschv/enkbar gelagert
sein. Zu einer praktisch besonders günstigen Ausführung trägt eine Verschwenkung bei, die in Ebenen senkrecht zur Trosse
am Beginn der Schwenkbewegung der Rolle unterstützt. Für den '
Betrieb ohne Benutzung der Trossenführung sollten die Rollen bis ·
unter die Oberkante des Schanzkleides verschwenkbar sein, so daß die Rollen der Trossenbewegung nach den Seiten des Schleppschiffes'
nicht hinderlich sind. Die untere Tragrolle der Trossenführung wird bei einer zweckmäßigen Ausführungsform mit ihrem oberen !
Scheitel etwa in Höhe der Schanzkleidoberkante eingebaut, damit diese in ihrer Lage unveränderbare Rolle ebenfalls kein Kinder- "\
nis für seitliche Trossenbewegungen bildet, wenn die Trossen-
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a · ι
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:Führung nicht benutzt wird. Für die konstruktive Ausbildung des
Schwenkmechanismus für die Rollen wird zur Erzielung einer einfachen robusten Form vorgeschlagen, daß die verschwenkbaren Rollen
einseitig freitragend an Schwenkarmen gelagert sind, die ihrerseits auf einem Gelenkzapfen sitzen und mit einem Schwenkantrieb
verbunden sind. Eine kompakte Bauweise mit wenigen beweglichen Teilen ergibt sich bei Anordnung aller Schwenkarme der
verschwenkbaren Rollen auf einem gerneinsaaen Schwenkzapfen, dessen
Achse parallel zur Trossen liegt. Zusätzlich kann die als Niederhalter wirkende Rolle relativ zu ihrem Schwenkarm quer zur
Trosse kippbar sein, wobei für diese zusätzliche Kippbewegung ein besonderer Antrieb nützlich ist. Erreicht wird dadurch beim
Auswerfen der Trosse ein sich sofort einstellender steiler Y.'inkel der obenliegenden Rolle gegenüber der Senkrechten, so daß die
Trosse unter allen Umständen leicht aus der Führung herausgleiten kann. Für sämtliche Schwenkantriebe sind Kolben-Zylinder-Änordnungen
mit z. B. hydraulischer oder pneumatischer Beaufschlagung
durch ein Druckmittel besonders geeignet.
Eine einfache Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes weist feste Lagerungen für die beiden seitlichen Rollen mit den vertikalen
Drehachsen auf, jedoch ist die untere Tragrolle in einem Schanzkleidausschnitt als dessen untere Begrenzung angeordnet,
während sich die Oberseite der Trossenführung fluchtend in die Oberfläche des Jchanzkleides einfügt und den Ausschnitt abdeckt,
so daß die Trossenführung im Schütze des Schanzkleides liegt. Diese Ausbildung hat nur wenig bewegliche Teile mit einem einzi-
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g η Antrieb zur Verschwenkung uer oberen Rolle, welche als Nieder''■ ϊlter
wirkt. Zum Auswerfen der Trosse kann zwischen den bei-ά
seitlichen Rollen ein heb- und senkbarer Stempel vorgesehen sein, der sich im Verbund mit dem Schwenkantrieb für die Rolle
betätigen läßt, um die Trosse ohne Aufwendung von Körperkraft aus der Führung nach oben herauszuheben, wenn die obere Rolle
zur Seite ausschwenkt. Zur Verbesserung der Konstruktion kann der obere Scheitel der oberen Rolle etwa in der Höhe der Oberkante
des Schanzkleides oder vorteilhaft etwas höher keinesfalls aber tiefer liegen. Diese letztere Gestaltungsart einer Trossenführung
eignet sich vor allem, wenn die Trosse unten von der Windentrommel ablaufen soll, denn die beschriebene Ausbildung
ergibt eine geringe Bauhöhe.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand zweier Ausführungsbeispiele
näher erläutert, die auf der Zeichnung schematisch dargestellt sind. Es zeigen:
Figuren 1 und 2 ein Beispiel für die Anordnung einer Trossenführung
auf einem Schlepper in Seitenansicht und Draufsicht,
Figuren 3, 4 und 5 ein Ausführungsbeispiel einer Trossenführung
untereinander in Vorderansicht, Draufsicht und Seitenansicht,
Figuren 6, 7 und 8 ein anderes Ausführungsbeispiel einer Trossenführung
ebenfalls untereinander in Vorderansicht, Draufsicht und Seitenansicht.
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β ·
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Die Figuren 1 und 2 zeigen die Anordnung einer Trossenfühnm^
auf dem Oberdeck 1 eines Schleppers. Die Befestigung erfolgt wa mittschiffs am Heck unmittelbar hinter den Schanzkleid 2. Hie
Trossenführung dient für eine oder mehrere Trossen 3» welche von den Trommeln 4 eiaer oder mehrerer am Deck des Schiffes aufgestellter
Winden ablaufen. Im verkleinerten Haßstab ist in diesen Figuren das Ausführungsbeispiel nach den Figuren 3 bis 5 für die
Ausbildung der Trossenführung wiedergegeben.
Die Trossenführung nach dem Beispiel der Figuren 3 und 4 besteht aus vier Rollen 5 t 6, 7 und 8, die in der Vorderansicht entsprechend
Figur 3 das Bild einer an sieh bekannten Walzenklüse
ergeben. Die beiden Darstellungen in aeu Figuren 4 und 5 lassen
erkennen, daß die Rollen paarweise parallele Drehachsen aufweisen,] wobei die Drehachsen des einen Paares mit den Drehachsen des
anderen Paares einen rechten Kinkel einschließen. Die beiden seitlichen Rollen 5 und 6 sowie die obere fiolle 7 sind freitragend
und frei drehbar einseitig ar. Schwenkenden 9t 10 und 11 ge- i
lagert, die ihrerseits auf einem gemeinsamen Zapfen 12 verschwenk-| bar angeordnet sind, wobei dieser Zapfen unterhalb der zu. führenden
Trosse und parallel zu dieser gehalten ist. Die nach Art von Dreieckslenkern ausgebildeten Schwenkarme sind andererseits mit
je einer Kolben-Zylinder-Anordnung 13, 14 und 15 verbunden, die als Antrieb für die Schwenkbewegung dienen. Die Lagerung der
oberen Rolle 7 am zugehörigen Schwenkarm 11 ist außerdem kippbar, wobei eine weitere Kolben-Zylinder-Anordnung 16 als Krafteinheit
für diese Kippbewegung vorgesehen ist. Alle Antriebsmittel sind
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in den Figuren 4 und 5 zur Erzielung einer besseren Übersicht ·.'!
nicht gezeichnet. Die untere querliegende Rolle 8 ist mit ihrem
oberen Scheitel etwa in Höhe der Schanzkleidoberkante angeordnet
und dient als Tragrolle * IH ** m «tut·*»« λ ««η ς *?ο·; >?β« sntierHem
daß die untere Tragrolle 8 hinter den beiden seitlichen Rollen
oberen Scheitel etwa in Höhe der Schanzkleidoberkante angeordnet
und dient als Tragrolle * IH ** m «tut·*»« λ ««η ς *?ο·; >?β« sntierHem
daß die untere Tragrolle 8 hinter den beiden seitlichen Rollen
5 und 6 angeordnet ist, während die obere Rolle 7 vor den beiden
seitlichen Rollen liegt. Mit gestrichelten Linien ist in der
Figur 3 dargestellt, daß die Rollen 5, 6 und 7 bis unter die
Oberkante des Schanzkleides verschv/enkbar sind.
seitlichen Rollen liegt. Mit gestrichelten Linien ist in der
Figur 3 dargestellt, daß die Rollen 5, 6 und 7 bis unter die
Oberkante des Schanzkleides verschv/enkbar sind.
f Gegenüber den Figuren 3 bis 5 ist das Beispiel nach den Figuren
6 bis 8 wesentlich vereinfacht. Die beiden seitlichen Rollen 5 ! und 6 sind feststehend, d.h. in ihrer Lage nicht veränderbar. ;
Die untere Tragrolle 8 sitzt in einem Ausschnitt des Schanzkleides 2 als dessen untere Begrenzung. Lediglich die obere RoI- ;
Ie 7 ist an einen Schwenkhebel 11 gelagert, der durch eine Kolben-Zylinder-Anordnung
15 verschwenkbar ist. Die ausgeschwenkte Stel-v lung ist mit gestrichelten Linien in Figur 3 art, egeben. Zur Erleichterung
des Auswerfens der Trosse ist zwischen den Rollen 5 ■
und 6 ein Stempel 17 heb- und senkbar, wobei diese Bewegung ge- ';
gebenenfalls mit der Bewegung des Schwenkhebels 11 steuerbar ist. '
Die Figur 8 deutet an, daß die Oberkante der 'i'ros senf uhr ung nach t
diesem Ausführungsbeispiel bündig mit der Oberfläche des Schanz- %
kleides 2 abschließt. S
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Claims (14)
- -9-PatentansprücheB 1. TroG^ .lführung. insbesondere Schlepptrossenführung an Bordvon Schleppschiffen, mit einer unteren Tragrolle und einem oberen beweglichen Niederhalter für die Trosse, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus mehreren, die Trosse nach Art einer Walzenklüse umschließenden Rolle besteht, von denen wenigstens eine oben liegende, den Niederhalter für die Trosse bildende Rolle verschwenkbar gelagert und mit einem Schwenkantrieb ausgerüstet ist.
- 2. Trossenführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus vier Rollen besteht, welche paarweise parallel Drehachsen aufweisen und daß die Drehachsen des einen Rollenpaares mit den Drehachsen des anderen Rollenpaares einen etwa rechten Winkel einschließen.
- 3. Trossenführung nach den Ansprüchen 1 und 2, welche an Bord eines Schleppers im Schanzkleidbereich angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen des einen Rollenpaare vertikal in der gleichen Querschxffsebene und die Drehachsen des anderen Rollenpaares horizontal angeordnet sind, welches andere Rollenpaar aus einer Tragrolle und der oberen Niederhalterrolle gebildet ist.
- 4. Trossenführung nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeich net, daß die Tragrolle hinter und die Niederhalterrolle vor dem Rollenpaar mit den vertiki"»en Drehachsen angeordnet sind·
- 5. Trossenführung nach *en Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die obere Niederhalterrolle als auch wenigstens eine der beiden seitlichen Rollen mit vertikaler Drehachse verschwenkbar gelagert und mit einem Schwenkantrieb ausgerüstet sind.
- 6. Trossenführung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen in Ebenen etwa senkrecht zur Trosse verschwenkbar sind.
- 7. Trossenführung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die schwenkbaren Rollen einseitig freitragend an Schwenkarmen gelagert sind, die ihrerseits auf einem Gelenkzapfen sitzen und mit einem Schwenkantrieb verbunden sind«
- 8. Trossenführung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkarme auf einem gemeinsamen Schwenkzapfen gelagert sind, dessen Achse parallel zur Trosse liegt.
- 9. Trossenführung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Niederhalterrolle kippbar auf ihrem Schwenkarm gelagert ist.-11-
- 10. Trossenführung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die untere Tragrolle mit ihrer oberen Scheitellinie fluchtend in Höhe der Schanzkleidoberkante angeordnet ist.
- 11. Trossenführung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die verschwenkbaren Rollen bis unter die Oberkante des Schanzkleides verschv/enkbar sind.
- 12. Trossenführung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Tragrolle einen Schanzkleidausschnitt nach unten begrenzt und daß die Oberseite der Trossenführung sich bündig fluchtend in die Oberfläche des Schanzkleides einfügt.
- 13. Trossenführung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden seitlichen Rollen mit vertikaler Drehachse ein Stempel heb- und senkbar ist.
- 14. Trossenführung nach den Ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Scheitellinie der als Niederhalter dienenden Rolle nicht tiefer als die Oberkante des Schanzkleides liegt.15· Trossenführung nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebe für die Schwenkbewegungen Kolben-Zylinder-Anordnungen mit Beaufschlagung durch ein Druckmittel vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7013756U DE7013756U (de) | 1970-04-15 | 1970-04-15 | Trossenfuehrung. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7013756U DE7013756U (de) | 1970-04-15 | 1970-04-15 | Trossenfuehrung. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7013756U true DE7013756U (de) | 1970-08-27 |
Family
ID=34172982
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7013756U Expired DE7013756U (de) | 1970-04-15 | 1970-04-15 | Trossenfuehrung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7013756U (de) |
-
1970
- 1970-04-15 DE DE7013756U patent/DE7013756U/de not_active Expired
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