DE2360230A1 - Schiffsverband mit einem mutterschiff und wenigstens einem tochterschiff - Google Patents
Schiffsverband mit einem mutterschiff und wenigstens einem tochterschiffInfo
- Publication number
- DE2360230A1 DE2360230A1 DE2360230A DE2360230A DE2360230A1 DE 2360230 A1 DE2360230 A1 DE 2360230A1 DE 2360230 A DE2360230 A DE 2360230A DE 2360230 A DE2360230 A DE 2360230A DE 2360230 A1 DE2360230 A1 DE 2360230A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ship
- ships
- daughter
- formation according
- connection
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
- B63B—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING
- B63B21/00—Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
- B63B21/56—Towing or pushing equipment
- B63B21/62—Towing or pushing equipment characterised by moving of more than one vessel
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ocean & Marine Engineering (AREA)
- Ship Loading And Unloading (AREA)
Description
MÖNCHEN
PATENTANWÄLTE
HAMBURG MÜNCHEN
8 MÖNCHEN 26 POSTFACH 37 UEBHERRSTR. 20
TEL (089) 226548 TELEX 52 2505 spez
2 HAMBURG 52 WAITZSTR. 12
TEL (040) 892255
TELEX 212921 spez
BETRIFFT:
p 7063/73
D/ut
D/ut
HAMBURG
Gerhard Wessels,
Haren/Ems, Am Kanal 8
Schiffsverband mit einem Mutterschiff und wenigstens
einem Tochterschiff
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schiffsverband
mit einem Mutterschiff und wenigstens einem lösbar
damit verbundenen Tochterschiff.
mit einem Mutterschiff und wenigstens einem lösbar
damit verbundenen Tochterschiff.
Schiffsverbände, deren Einzelschiffe ohne wesentlichen
Zwischenraum und im wesentlichen auch starr miteinander
Zwischenraum und im wesentlichen auch starr miteinander
verbunden sind, sind nach bisheriger Kenntnis nur für den Binnenschiffsbetrieb geeignet, beispielsweise in
der Form von Schubbootverbänden. Für die Seeschiffahrt eignen sie sich nicht, weil die durch den Seegang- hervorgerufenen
starken Kräfte zu groß sind für eine im wesentlichen starre Verbindung der Einzelschiffe.
Außerdem stellte sich bislang nicht das Problem, für die Seeschiffahrt kleinere Einheiten zu größeren Verbänden
zusammenzuschließen, da der Tiefgang der Seehäfen keine so engen Grenzen für die Größe der Einheiten
setzt wie die Binnengewässer. Größere Schiffe gleicher Tragfähigkeit wie ein Verband kleinerer Schiffe sind
im Seebetrieb auch deshalb vorzuziehen, weil sie grössere Geschwindigkeit bei geringeren Antriebskosten'
erreichen.
Umso überraschender ist die erfindungsgemäße Erkenntnis, daß ein bestimmter Schiffsverband mit großem Vorteil
in der Küstenschiffahrt (einschließlich Flußmündungen) in der küstennahen Seeschiffahrt eingesetzt werden kann,
der aus einem Mutterschiff und mindestens einem, vorzugsweise zwei längsseits mit diesem auf gegenüberliegenden
Seiten verbundenen Tochterschiffen besteht. Die
509843/0009
längsseitige Verbindung ermöglicht es, die Einheiten
mit ausreichender Festigkeit miteinander zu verbinden und reduziert infolge des kompakten Umrisses die angreifenden
Kräfte im Vergleich mit denen, die beispielsweise an einem Schubboot-verband zu erwarten sein
wurden. Jedoch kann in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen sein, daß die selben Einheiten,
die in der Küsten- und Seeschiffahrt längsseits miteinander verbunden werden, für die Binnenschiffahrt
in der Art eines Schubbootverbands miteinander kuppelbar sind.
Besonders vorteilhaft ist die Anwendung des erfindungsgemäßen Schiffsverbandes bei Schiffseinheiten mit einer
Einzeltragfähigkeit in der Größenordnung von 500 bis 5000 Tonnen, insbesondere im Bereich von Tragfähigkeiten
im Bereich von 1000 Tonnen. Das sind beispielsweise Schiffe von 65 Meter Länge und 11 Meter Breite. Die
einzelnen Schiffe können im Hafen leichter manipuliert werden, als eine dreifach größere Einheit, können an
unterschiedlicher Stelle und in sehr einfacher Weise mit unterschiedlichem Gut beladen werden und sind wegen
der Ersparnisse beim Antrieb und an Personal wesentlich billiger zu betreiben als drei von einander unabhängige Schiffe gleicher Größe.
509843/0009
Vorzugsweise ist lediglich das Mutterschiff angegetrieben, wenngleich ein Parallelantrieb der Tochterschiffe
nicht völlig ausgeschlossen ist; denn auch ein solcher Parallelbetrieb bringt erhebliche Personalersparnisse.
Bevorzugt wird .iedoch normalerweise der E..-trieb mit völlig antriebslosen Tochterschiffen
oder mit Tochterschiffen, die nur für das selbständige Ver-holen in den Häfen Antriebs- und/
oder Steuer-Vorrichtungen besitzen.
Die Verbildung zwischen Mutter- und Tochterschiffen ist vorzugsweise im wesentlichen starr, da sie dann
am unkompliziertesten ausgeführt sein kann. Es muß dann allerdings mit größeren Kräften gerechnet werden,
so daß in manchen Fällen auch zur Herabsetzung der Verbindungskräfte eine nachgiebige Verbindung vorteilhaft
sein kann, die beispielsweise mit Federn und/ oder Dämpfungsgliedern ausgerüstet ist.
In jedem Fall sollte die Verbindung rasch und vorzugsweise zentral lösbar sein, damit im Falle eines Schadens
an einem Tochterschiff die anderen Schiffe rasch davonbefreit werden können. Eine solche rasche und
509843/0009
zentrale Lösbarkeit läßt sich beispielsweise durch hydraulische, pneumatische oder elektrische Fernsteuerung
der Verbindungsglieder erreichen.
Die unteren Verbindungselemente können bei allen Schiffen an die Außenhaut fest angebaut oder bündig
mit der Außenhaut in Taschen und dann ausfahrbar hergestellt werden.
Eine sehr einfache und deshalb sehr vorteilhafte Ausführungsform der Verbindungseinrichtungen setzt
sich aus starren, zusammenwirkenden Haken im unteren Schiffswandbereich und ver- und entriegelbaren
Verbindungsgliedern im oberen Bereich der Schiffswand zusammen. Die Richtung der Relativbewegung,
bei der die unteren, starren Haken ineinander greifen bzw. sich voneinander lösen, verläuft zweckmäßigerweise
in Richtung der Grenzebene der miteinander zu verbindenden Schiffe, also insbesondere parallel zur Schiffslängsrichtung oder in Vertikalrichtung. Bei einer
Verbindungsrichtung parallel zur Schiffslängsrichtung läßt sich die Verbindungs- bzw. Lösebewegung leicht
mechanisch durch Antriebseinrichtungen (beispielsweise hydraulische Zylinder) steuern, die die benachbarten
08843/0009
Schiffe relativ zueinander in Längsrichtung verschiebt. Aber auch bei vertikaler Verbindungs bzw.
Löserichtung der starren Haken ist eine sehr einfache und sichere Steuerung möglich,die in manchen
Fällen noch einfacher sein wird als die eben beschriebene Steuerung einer Längsbewegung. Es braucht
nämlich nur eiis der beiden Schiffe durch Fluten so gegenüber dem anderen abgesenkt zu werden, daß die
offenen Haken übereinander gebracht werden können, wonach es wieder gehoben wird.
Die Erfindung wird im folgenden näher unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert, die ein vorteilhaftes
Ausführungsbeispiel in schematischer Darstellung veranschaulicht.
Darin zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen aus drei
Darin zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen aus drei
Schiffen bestehenden Verband und Fig. 2 einen vertikalen Querschnitt durch
den Verbindungsbereich zweier
Schiffe.
Das Mutterschiff 1 das mit Antrieb und Steuereinrichtungen
versehen ist, ist durch Verbindungsmittel
509843/0009 ···
2 mit beispielsweise zwei Tochterschiffen -3 verbunden, die antriebslos beispielsweise als sogenannte Bartschen
ausgebildet sind.
Fig. 2 veranschaulicht lediglich eine Ausführungsmöglichkeit
der Verbindungsglieder, die im" unteren Schiffswandbereich aus starren, zusammenwirkenden
Haken und im oberen Schiffswandbereich aus einem beweglichen Haken- bestehen. Die starren Haken werden
auf der Seite des Mutterschiffs 1 von mindestens zwei,
zwischen sich eine horizontale Stange k haltenden Lappen 5 gebildet, während an dem Tochterschiff ein
Haken 6 befestigt ist, dessen Hakenöffnung sich nach unten öffnet und über die Stange H greift.
In Deckhöhe ist am Mutterschiff ein Hebel 7 um eine zur Längsrichtung des Schiffs parallele Achse 8
schwenkbar angeordnet, der an seinem inneren Hebelende 9 mit einem hydraulischen Zylinder 10 verbunden
ist, während er am anderen Ende einen Haken 11 bildet, der über entsprechend ausgebildete Teile 12 am Tochterschiff
greift.
509 843/0009
Die Verbindung wird geschlossen, in dem zunächst das Mutterschiff soweit abgesenkt werden kann, daß das
Tochterschiff mit den Haken 6 über die Stange H gefahren werden kann. Danach wird der Haken 7 mittels dee hydraulischen
Zylinders 10 auf Teil 12 geschwenkt. Die dadurch ausgeübte Kraft drückt Haken 6 und Stange 4 zusammen.
Außerdem wird das Mutterschiff wieder angehoben. Zum Lösen der Verbindung verfährt man umgekehrt. Es versteht
sich, daß über die Länge der beiden Schiffe eine Mehrzahl der dargestellten Verbindungseinrichtungen hintereinander
angeordnet ist."
Sollte das Tochterschiff leck geschlagen werden, so läßt es sich schnell vom Mutterschiff dadurch lösen, daß die
Haken 7 durch vorzugsweise zentrale Betätigung der hydraulischen Zylinder 10 gehoben werden. Die Haken verbindung 1J,6
löst sich dann im wesentlichen selbsttätig, da sich das auf der Außenseite leck geschlagene Tochterschiff auf der Innenseite
anhebt.
Als Alternative zu den gezeigten Verbindungsmitteln seien Elektromagneten erwähnt, die von der Maschine des Mutterschiffs
gespeist werden können. Sie ermöglichen ein noch leichteres Schließen und Lösen der Verbindung zwischen den Schiffen.
5 0 9843/0009
Claims (1)
- 236023ÖPatentansprücheSchiffsverband mit einem Mutterschiff und wenigstens einem lösbar damit verbundenen Tochterschiff, dadurch gekennzeichnet , daß das Tochterschiff (3) längsseits mit dem Mutterschiff (1) verbindbar ist.2.) Schiffsverband nach Anspruqh 1, dadurch gekennzeichnet , daß mehrere, insbesondere zwei, Tochterschiffe (3) auf gegenüberliegenden Seiten mit dem Mutterschiff (1).verbindbar sind.3.) Schiffsverband nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet , daß die Mutter- und Tochterschiffe auch im Schubbootverband miteinander verbindbar sind.1J.) Schiff s verb and nach einem der Ansprüche 1 - 3 > dadurch gekennzeichnet , daß lediglich das Mutterschiff angetrieben ist....43/000©•5.) Schiffsverband nach einem der Ansprüche 1 - 4 , dadurch gekennzeichnet , daß die Tochterschiffe mit Hilfs- oder Manövrierantrieben und/oder Steuereinrichtungen versehen sind.6.) Schiffsverband nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet , daß die Verbindung im wesentlichen starr ist.7.) Schiffsverband nach einem der Ansprüche 1 - 5 , dadurch gekennzeichnet , daß die Verbindung nachgiebig ist.8.) Schiffsverband nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Verbindung rasch lösbar ist.9.) Schiffsverband nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Verbindung zentral lösbar ist.10.) Schiffsverband nach einem der Ansprüche 1-9» dadurch gekennzeichnet , daß im unteren Bereich der Schiffswände starre, zusam-509843/0009meriwirkende Haken (^,6) und im oberen Bereich der Schiffswand ver- und entriegelbare Verbindungsglieder (7, 12) vorgesehen sind.11.) Schiffsverband nach einem der Ansprüche 1 - 10, dadurch gekennzeichnet > daß die im unteren Bereich der Schiffswände vorgesehenen Verbindungselemente in Taschen versenkt eingebaut und ggf. ausfahrbar sind.509843/0009Leerseite
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2360230A DE2360230A1 (de) | 1973-12-04 | 1973-12-04 | Schiffsverband mit einem mutterschiff und wenigstens einem tochterschiff |
| NL7401150A NL7401150A (nl) | 1973-12-04 | 1974-01-28 | Scheepsverband met een moederschip en ten minste een dochterschip. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2360230A DE2360230A1 (de) | 1973-12-04 | 1973-12-04 | Schiffsverband mit einem mutterschiff und wenigstens einem tochterschiff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2360230A1 true DE2360230A1 (de) | 1975-10-23 |
Family
ID=5899765
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2360230A Pending DE2360230A1 (de) | 1973-12-04 | 1973-12-04 | Schiffsverband mit einem mutterschiff und wenigstens einem tochterschiff |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2360230A1 (de) |
| NL (1) | NL7401150A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007081292A1 (en) * | 2006-01-11 | 2007-07-19 | Singapore Technologies Dynamics Pte Ltd | Method of intercepting and yawing a sailing vessel with external propulsion means |
| CN113895571A (zh) * | 2021-09-27 | 2022-01-07 | 海南超船电子商务有限公司 | 一种用于海洋信息传输的通讯船舶 |
| CN114179980A (zh) * | 2021-12-31 | 2022-03-15 | 廊坊市天星测绘有限公司 | 一种子母式无人水下测绘航行器 |
| CN120080945A (zh) * | 2025-05-07 | 2025-06-03 | 苏州飞驰环保科技股份有限公司 | 一种具有浮动减震功能的子母船连接结构 |
-
1973
- 1973-12-04 DE DE2360230A patent/DE2360230A1/de active Pending
-
1974
- 1974-01-28 NL NL7401150A patent/NL7401150A/xx not_active Application Discontinuation
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007081292A1 (en) * | 2006-01-11 | 2007-07-19 | Singapore Technologies Dynamics Pte Ltd | Method of intercepting and yawing a sailing vessel with external propulsion means |
| US8028637B2 (en) | 2006-01-11 | 2011-10-04 | Singapore Technologies Dynamics Pte Ltd | Method of intercepting and yawing a sailing vessel with external propulsion means |
| CN113895571A (zh) * | 2021-09-27 | 2022-01-07 | 海南超船电子商务有限公司 | 一种用于海洋信息传输的通讯船舶 |
| CN114179980A (zh) * | 2021-12-31 | 2022-03-15 | 廊坊市天星测绘有限公司 | 一种子母式无人水下测绘航行器 |
| CN120080945A (zh) * | 2025-05-07 | 2025-06-03 | 苏州飞驰环保科技股份有限公司 | 一种具有浮动减震功能的子母船连接结构 |
| CN120080945B (zh) * | 2025-05-07 | 2025-08-05 | 苏州飞驰环保科技股份有限公司 | 一种具有浮动减震功能的子母船连接结构 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7401150A (nl) | 1975-06-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2744517C3 (de) | ölsammelschiff | |
| DE3010984A1 (de) | Hubfaehiges steuerhaus | |
| EP2406124A2 (de) | Sicherheitstenderlift | |
| DE2025455C3 (de) | Schiff, das aus einem Antriebsteil und einem mit diesem lösbar verbundenen Frachtteil besteht | |
| DE2021653A1 (de) | Transportschiff fuer schwimmfaehige Lastbehaelter | |
| DE2634573A1 (de) | Schiffsrumpf mit heb- und senkbarem ruder | |
| DE2010035A1 (de) | Binnenschiff | |
| DE1136907B (de) | Steuerschraubenanordnung fuer Wasserfahrzeuge | |
| DE2360230A1 (de) | Schiffsverband mit einem mutterschiff und wenigstens einem tochterschiff | |
| DE202016106725U1 (de) | System zur Rollstabilisierung von Booten und Boot | |
| EP3330170A1 (de) | System zur rollstabilisierung von booten und boot | |
| DE2340137C2 (de) | Kupplungsvorrichtung zwischen einem Lastschiff und einem Schubschiff | |
| DE2850535A1 (de) | Zusammensetzbares flussfahrzeug | |
| DE1556954C3 (de) | Fährschiff zum Übersetzverkehr und zur Bildung von Schwimmbrücken | |
| DE7343013U (de) | Schiffsverband mit einem mutterschiff und wenigstens einem tochterschiff | |
| DE2812568C3 (de) | Dockschiff | |
| EP0768235B1 (de) | Vorrichtung zum Heben und Senken von Booten im Wasser | |
| DE2138443A1 (de) | Schubvorrichtung | |
| DE2036390A1 (de) | Segelboot mit zwei Ballast Schwertern | |
| DE1278870B (de) | Kiel, insbesondere fuer Segelboote | |
| AT60451B (de) | Tiefensteuer für Unterseeboote, Tauchboote und dgl. | |
| DE802425C (de) | Strom- oder Flussfaehre mit Antrieb durch zwei Fluegelradpropeller | |
| DE1277690B (de) | Doppelschiff | |
| DE19633414A1 (de) | Vorrichtung zum Heben und Senken von Booten im Wasser | |
| DE2207980A1 (de) | Kraftgetriebenes mehrrumpfboot |