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DE2810669A1 - Segelboot mit kielschwert - Google Patents

Segelboot mit kielschwert

Info

Publication number
DE2810669A1
DE2810669A1 DE19782810669 DE2810669A DE2810669A1 DE 2810669 A1 DE2810669 A1 DE 2810669A1 DE 19782810669 DE19782810669 DE 19782810669 DE 2810669 A DE2810669 A DE 2810669A DE 2810669 A1 DE2810669 A1 DE 2810669A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sword
boat
sailboat according
sailboat
keel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782810669
Other languages
English (en)
Inventor
Edwin Noelke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782810669 priority Critical patent/DE2810669A1/de
Publication of DE2810669A1 publication Critical patent/DE2810669A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B41/00Drop keels, e.g. centre boards or side boards ; Collapsible keels, or the like, e.g. telescopically; Longitudinally split hinged keels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B35/00Vessels or similar floating structures specially adapted for specific purposes and not otherwise provided for
    • B63B2035/009Wind propelled vessels comprising arrangements, installations or devices specially adapted therefor, other than wind propulsion arrangements, installations, or devices, such as sails, running rigging, or the like, and other than sailboards or the like or related equipment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B39/00Equipment to decrease pitch, roll, or like unwanted vessel movements; Apparatus for indicating vessel attitude
    • B63B39/06Equipment to decrease pitch, roll, or like unwanted vessel movements; Apparatus for indicating vessel attitude to decrease vessel movements by using foils acting on ambient water
    • B63B2039/065Equipment to decrease pitch, roll, or like unwanted vessel movements; Apparatus for indicating vessel attitude to decrease vessel movements by using foils acting on ambient water the foils being pivotal about an axis substantially parallel to the longitudinal axis of the vessel

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Hydraulic Turbines (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Segelboot mit einem Kiel-
  • schwert an der unteren Seite des Bootsrumpfes.
  • Bei Segelbooten befinden sich an der Unterseite des Bootsrumpfes Kiele oder Schwerter, die dazu dienen, das Boot gegen den auf die Segel ausgeübten seitlichen Winddruck abzustützen. Neben feststehenden Mittelkielen und aufziehbaren Schwertern in der Längsmittelachse des Rumpfes sind einige weitere Konstruktionen von Schwertkielen bekannt, die verschiedene Verstellmöglichkeiten bieten. Zum Stand der Technik wird beispielsweise auf die DT-OS'en 23 57 064 und 24 60 479 Bezug genommen.
  • Aus der DT-OS 23 57 046 ist es insbesondere zu entnehmen, anstelle der üblichen Anordnung in der Längsmittellinie des Rumpfes Doppelschwertkiele auf beiden Seiten des Bootes zu verwenden, die alternativ eingesetzt werden können, so daß wenigstens einer der Schwertkiele bei seitlicher Neigung (Krängung) des Bootes in ausreichendem Ausmaß in das Wasser eingreift. Bei dieser Lösung ergibt sich jedoch nur bei einem bestimmten Neigungswinkel des Bootes eine optimale Stellung der Schwertkiele in Bezug auf das Wasser.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Segelboot mit Kielschwert der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß die Stellung des Kielschwertes bei jeder Krängung des Bootes optimal eingestellt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird beim Segelboot des Gattungsbegriffes dadurch gelöst, daß das Kielschwert um eine im Inneren des Bootsrumpfes in Längsrichtung des Segelbootes verlaufende Achse zu beiden Seiten des Bodens des Bootsrumpfes schwenkbar ist.
  • Ein derartiges Kielschwert kann stufenlos an die jeweilige Bootskrängung angepaßt und beispielsweise stets in der Senkrechten gehalten werden. Im übrigen kann es in der Mittel- stellung wie ein übliches Schwert verwendet werden.
  • Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Schwertblatt des Kielschwertes, das heißt der im Betrieb unterhalb des Bootsrumpfes im Wasser befindliche Teil des Kielschwertes zusätzlich in einer im wesentlichen im Boden des Bootsrumpfes liegenden, in Längsrichtung des Bootes verlaufenden Achse klappbar, so daß einerseits die Stellung des Schwertblattes in Bezug auf den Bootsrumpf und andererseits der Winkel des Schwertblattes zur Senkrechten verändert werden können.
  • Das Kielschwert kann im oberen Bereich eines quer zum Bootsrumpf gerichteten Schwertkastens in einer Schwenkachse aufgehängt sein, die von vorderen und hinteren Wänden des Schwertkastens abgestützt wird. In diesem Falle ist es zweckmäßig, daß das Kielschwert im Bereich des Eintritts in den Bootrumpf zu einem schmalen Steg zusammeläuft, da auf diese Weise der Schwertkasten nur eine geringe Breite in Längsrichtung des Bootes aufweisen muß. Sofern das Schwertblatt zusätzlich klappbar ist, kann es am unteren Ende eines verhältnismäßig kompakten Trägersteges in einer in Längsrichtung des Bootes verlaufenden Achse aufgehängt sein, während der Trägersteg seinerseits im oberen Bereich in dem quer zum Boot liegenden Schwertkasten schwenkbar gelagert ist, Der Steg oder der Träger steg können oben aus dem Schwertkasten austreten und einen Handgriff zur seitlichen Schwenkung des Kielschwertes aufweisen. Zur Festlegung der Schwenkstellung ist eine Verriegelung vorgesehen. Die Klappbewegung kann gesteuert werden durch Zugseile, die auf beiden Seiten des Schwertblattes angreifen und über Seilrollen nach oben geführt sind, oder mit Hilfe einer Zahnrad-, insbesondere Kegelradverstellung und dergleichen. Für Einzelheiten wird auf die Unteransprüche Bezug genommen.
  • Die Schwenkbewegung muß nicht notwendigerweise in einer konstruktiv vorhandenen Achse erfolgen, sodann kann auch als Gleitbewegung entlang einer Führung quer zu der Unterseite des Bootes um eine in diesem Falle lediglich imaginäre Achse oder in gewissen Grenzen wandernde Momentanachse vorgenommen werden.
  • Im übrigen ist eine Kombination einer reellen Schwenkachse mit einer Gleitführung am Boden des Bootes möglich, sofern der Steg oder Trägersteg, der in der Schwenkachse gelagert ist, zur Anpassung an die Abweichung des Bootsquerschnittes von einer Kreislinie ausfahrbar oder zusammenschiebbar ist.
  • Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine teilweise aufgeschnittene perspektivische Darstellung einer Ausführungsform der Erfindung; Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch den Schwertkasten der Fig. 1; Fig. 3 ist eine teilweise aufgeschnittene perspektivische Darstellung zur weiteren Erläuterung der Ausführungsform der Fig. 1 und 2; Fig. 4 veranschaulicht in einem teilweisen Längsschnitt eine andere Ausführungsform der Steuerung der Klappbewegung des Schwertblattes; Fig. 5 zeigt in einer Teildarstellung eine andere Ausführungsform der Steuerung der Schwenkbewegung des Kielschwertes; Fig. 6- veranschaulichen verschiedene Einsatzmöglichbis 9 keiten des erfindungsgemäßen Kielschwertes.
  • Fig. 10 zeigen weitere Ausführungsformen.
  • bis 12 In Fig. 1 ist ein Bootsrumpf 10 angedeutet, in dem Sich ein quergerichteter Schwertkasten 12 befindet. Der Schwertkasten 12 besteht aus vorderen und hinteren, im wesentlichen senkrechten Wänden 14,16, die durch seitliche Wände 18,20 verbunden sind, ist jedoch auf der oberen Seite offen. Die seitlichen Wände 18,20 laufen schräg oder bogenförmig nach unten auseinander. Zwischen den vorderen und hinteren Wänden 14,16 ist in deren oberem Bereich ein insgesamt mit 22 bezeichnetes Kielschwert in einem Bolzen 24 beidseitig schwenkbar aufgehängt ist, wie die Pfeile 26,28 andeuten.
  • Das Kielschwert 22 setzt sich zusammen aus einem unteren, im Wasser liegenden Schwertblatt 30 und einem das Schwertblatt tragenden, innerhalb des Schwertkastens 12 liegenden und aus diesem nach oben herausragenden Trägersteg 32. Der Trägersteg 32 sollte möglichst kompakt ausgebildet sein, da von seinen Abmessungen und dem erwünschten Schwenkwinkel des Kielschwertes 22 die Abmessungen des Schwertkastens 12 abhängen. Vorzugsweise besteht der Trägersteg 32 aus einem Kastenprofil, das oberhalb des Schwertkastens in einen schematisch angedeuteten Handgriff 34 zur Schwenkung des Kielschwertes von Hand übergehen kann.
  • Das Schwertblatt 30 kann mit dem Trägersteg 32 starr oder, wie es in der bevorzugten Ausführungsform der Fig. 1 gezeigt ist, um eine Längsachse schwenkbar verbunden sein. Zu diesem Zweck ist gemäß Fig. 1 der Trägersteg 32 auf der vorderen und hinteren Oberfläche an deren unterem Ende mit längsgerichteten Scharnierhülsen 36,38 fest verbunden, die drehbar einen nicht gezeigten Bolzen aufnehmen, der von Scharnierhülsen 40,42 umgriffen wird, die mit dem Schwertblatt 30 fest verbunden sind.
  • Der Bolzen 24 kann in gewissen Grenzen in nicht gezeigter Weise seitlich in dem Schwertkasten 12 verstellbar sein.
  • Die seitliche Schwenkung des Schwertblattes 30, die im vorliegenden Zusammenhang zur Unterscheidung von der Schwenkbewegung des gesamten Kielschwertes 22 als Klappbewegung bezeichnet wird, kann gesteuert werden durch Seile 44,46, die beidseitig an dem Schwertblatt 30 befestigt sind und über Rollen 48,50,52 an oder in dem Trägersteg 32 nach oben geführt sind. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, können die Rollen 48,50,52 im Inneren eines insgesamt kastenförmigen Trägersteges 32 gelagert sein. Zur Aufnahme der unteren Rollen 48 kann der Trägersteg 32 am unteren Ende seitlich vorspringende Ansätze 54,56 aufweisen, damit über die Seile 44,46 eine ausreichende seitliche Zugkraft auf das Schwertblatt 30 ausgeübt werden kann. Nach ihrem Austritt aus dem oberen Ende des Trägerstegs können die Seile 44,46 in geeigneter nicht näher gezeigter Weise durch Klemmen oder dgl. festgelegt werden.
  • Eine andere Lösung zur Steuerung der seitlichen Klappbewegung des Schwertblattes 30 ist in Fig. 4 veranschaulicht.
  • In diesem Falle befindet sich im Inneren des Trägersteges 32 auf dem bereits erwähnten Scharnierbolzen 58, der innerhalb der Scharnierhülsen 36,38 drehbar gelagert ist, ein Kegelrad 60. Die mit dem Schwertblatt 30 verbundenen Scharnierhülsen 40,42 sind fest auf dem Scharnierbolzen 58 angebracht. Im Inneren des Trägersteges 32 ist eine im wesentlichen senkrechte Einstellwelle 62 in Lagern 64,66 abgestützt. Die Einstellwelle 62 trägt an ihrem freien unteren Ende unterhalb des Lagers 64 ein Kegelrad 68, das mit dem Kegelrad 60 kämmt. Die Einstellwelle 62 tritt oben aus dem Handgriff 34 aus und weist dort eine Kurbel 70 zur Steuerung der Klappbewegung des Schwertblattes 30 auf.
  • In Fig. 5 ist eine Lösung schematisch angedeutet, bei der ein Schwertkasten 12 nicht benötigt wird. In einer quer über den Boden des Bootsrumpfes 10 verlaufenden Gleitführung 72 läuft ein seitlich verschiebbarer Wagen 74 auf Rollen 76,78, der beispielsweise durch Seile 80,82 nach beiden Seiten hin- und hergezogen und in der gewünschten Position festgelegt werden kann. Eine Kurbel 84 und ein Kegelrad 86 deuten einen Klappmechanismus für das Schwertblatt 30 an. In diesem Falle erfolgt also die Schwenkung des Kielschwertes nicht um die reelle Achse des Bolzens 24, sondern um eine imaginäre Achse, die in der Regel nur eine in gewissen Grenzen wandernde Momentanachse darstellen wird, sofern der Boden des Bootes nicht einer genauen Kreislinie entspricht.
  • Die Ausführungsformen der Fig. 1 und 5 können insoweit kombiniert werden, als der Trägersteg 24 mit einem Wagen 74 gemäß Fig. 5 verbunden und seinerseits ausfahrbar und zusammenschiebbar sein kann, so daß sich die Länge des Trägersteges 32 selbsttätig der Kontur des Bootsquerschnittes anpaßt.
  • Fig. 6 bis 9 zeigen in schematischer Darstellung einige Anwendungsformen des erfindungsgemäßen Kielschwertes. Der Bootsrumpf 10 und ein Mast 88 deuten schematisch ein Segelboot an. In der Stellung der Fig. 6 befindet sich das Kielschwert 30 in der unteren Mittelstellung, so daß es wie ein herkömmliches Schwert oder Kiel eingesetzt werden kann.
  • Gemäß Fig. 7 ist das Kielschwert nicht um den Bolzen 24 seitlich geschwenkt, jedoch das Schwertblatt 30 ist seitlich umgeklappt, wie es bei flachem Gewässer erforderlich ist.
  • Gemäß Fig. 8 wird das Schwertblatt 30 als eine Art von Seitenschwert benutzt.
  • In Fig. 9 ist ein Segelboot bei starkem Wind in gekrängter Stellung gezeigt. In diesem Falle ist das Kielschwert nach links in Fig. 9 geschwenkt. Das Schwertblatt 30 ist im wesentlichen in die senkrechte Stellung geklappt, so daß es wesentlich tiefer und in günstigerem Anstellwinkel in das Wasser eingreift, als es bei der herkömmlichen Mittelstellung der Fall wäre.
  • Über die zuvor beschriebenen Ausführungsformen hinaus kann die seitliche Schwenkung des Kielschwertes und ggf. auch die Klappbewegung des Schwertblattes konstruktiv auch in anderer Weise verwirklicht sein.
  • Beispielsweise kann das Schwertblatt 30 an dem Trägersteg 32 in der bisher bereits beschriebenen Weise in einer Achse 92 gelagert sein, jedoch über die Achse 92 hinaus in einen Schwenkhebel 94 übergehen, an dessen oberem Ende sich ein Handgriff 96 befindet. Der Schwenkgriff kann auf einer Außenseite des Trägersteges 12 oder im Inneren eines nicht gezeigten, doppellagigen Trägersteges liegen. Zur Festlegung der Winkelstellung des Schwenkhebels 94 und damit des Schwertblattes 30 in Bezug auf den Trägersteg 32 kann ein beliebiger Rastmechanismus, beispielsweise eine bogenförmige Rastleiste 98 gemäß Fig. 10 vorgesehen sein, die auf dem Trägersteg befestigt ist. Die Rastleiste kann einen beliebigen, hier nur mit Hilfe von Strichen angedeuteten Rastmechanismus aufweisen. Auch in diesem Falle ist der Trägersteg wiederum mit Hilfe eines Bolzens 24 oder dgl. schwenkbar aufgehängt. Im übrigen weist der Trägersteg 32 gemäß Fig. 10 einen abgewandelten, schalthebelartigen Handgriff 100 auf.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 11 weist das Schwertblatt 30 in seiner Verlängerung über seine Achse 92 hinaus einen stabförmigen Ansatz 102 auf, dessen freies Ende über ein Gelenk 104 mit einem Schwenkhebel 106 verbunden ist. Der Schwenkhebel weist ein Langloch 108 auf, mit dessen Hilfe er auf einem Bolzen 110 geführt ist, der auf dem Trägersteg 32 befestigt ist. In diesem Falle dient wiederum eine bogenförmige Rastleiste 112 zur Verrastung des Schwenkhebels 106 in den verschiedenen Winkelstellungen. Auch in diesem Falle können der Ansatz 102 und der Schwenkhebel 106 auf einer Außenseite oder im Inneren eines doppellagigen Trägerstegs 32 angeordnet sein.
  • Fig. 11 vrra.lschaulicht darüberhinaus schematisch die Mög- lichkeit, die Position des Trägersteges in Querrichtung zum Boot zu verstellten Diese Möglichkeit wird in der gezeigten Ausführungsform dadurch verwirklicht, daß der Bolzen 24 in verschiedenen, nebeneinanderliegenden Nuten 114 abgestützt und in geeigneter, nicht gezeigter Weise festgelegt werden kann. Darüberhinaus kann die Querverstellung des Bolzens 24 mit Hilfe eines Spindelmeachnismus oder dgl erfolgen.
  • Die Ausführungsform der Fig. 12 entspricht weitgehend derjenigen der Fig. 5, unterscheidet sich jedoch von dieser dadurch, daß das Schwertblatt 30 über den Wagen 74 nach oben durch einen Ansatz 116 verlängert ist, an dessen beiden Seiten Zugseile 118,120 zum Klappen des Schwertblattes angreifen.
  • Leerseite

Claims (16)

  1. Segelboot mit Kielschwert Patentansprüche 1. Segelboot mit einem Kielschwert an der unteren Seite des Bootsrumpfes, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Kielschwert (22) um eine im Inneren des Bootsrumpfes (10) in Längsrichtung des Bootes verlaufende Achse (24) zu beiden Seiten des Bodens des Bootsrumpfes schwenkbar ist.
  2. 2. Segelboot nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Schwertblatt (30) des Kielschwertes (22) zusätzlich in einer im wesentlichen im Boden des Bootsrumpfes (10) liegenden, in Längsrichtung des Bootes verlaufenden Achse (58,36,38...) klappbar ist.
  3. 3. Segelboot nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß das Kielschwert (22) im oberen Bereich eines quer zum Bootsrumpf (10) gerichteten Schwertkastens (12) in einer Schwenkachse (24) aufgehängt ist, die in vorderen und hinteren wänden (14,16) des Schwertkastens abgestützt ist.
  4. 4. Segelboot nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß das Kielschwert (22) im Bereich des Eintritts in den Bootsrumpf nach oben zu einem schmalen Steg (32) zusammenläuft.
  5. 5. Segelboot nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Schwertblatt (30) am unteren Ende eines Trägersteges (32) in einer in Längsrichtung des Bootes verlaufenden Achse (58,36,38 ...) klappbar ist, und daß der Trägersteg (32) im oberen Bereich eines quer zum Boot liegenden Schwertkastens (12) schwenkbar aufgehängt ist.
  6. 6. Segelboot nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Trägersteg (32) aus zwei miteinander in Abstand verbundenen parallelen Platten besteht, zwischen denen eine Anzahl von Rollen (48,50,52) gelagert sind, die zwei Zugseile (44,46) zur Steuerung der Klappbewegung des Schwertblattes (32) führen.
  7. 7. Segelboot nach Anspruch 5 oder 6, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß mit der Vorder- und Rückseite des unteren Endes des Trägersteges (32) Scharnierhülsen (36,38) und/oder Scharnierbolzen verbunden sind, die mit entsprechenden Scharnierteilen (40,42) an der oberen Kante des Schwertblattes (30) ein Scharnier bilden.
  8. 8. Segelboot nach Anspruch 5, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß an dem Trägersteg (32) eine im wesentlichen senkrechte Einstellwelle (62) mit einem Kegel-oder Schneckenrad (68) am unteren Ende geführt ist, das mit einem auf dem Scharnierbolzen (58) des Schwertblattes (30) befestigten Gegenrad (62) kämmt.
  9. 9. Segelboot nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch g e k e n n z e i c h ne t, daß der Steg bzw. Trägersteg (32) aus dem Schwertkasten (12) nach oben herausragt und einen Handgriff (34) zur seitlichen Schwenkung aufweist.
  10. 10. Segelboot nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Steg bzw. Trägersteg (32) in verschiedenen Schwenkpositionen durch Bolzen (90) verriegelbar ist, die den Schwertkasten (12) in Längsrichtung des Bootes durchdringen.
  11. 11. Segelboot nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Achse (24) der Schwenkung des Kielschwertes (22) quer zum Bootsrumpf (10) verstellbar ist.
  12. 12. Segelboot nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Schwertblatt (30) in einer im Boden des Bootsrumpfes (10) quer zu diesem verlaufenden Gleitführung (72) seitlich verschiebbar ist.
  13. 13. Segelboot nach Anspruch 12, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß in der Gleitführung (72) ein Wagen (74) läuft, an dem das Schwertblatt (30) klappbar befestigt ist.
  14. 14. Segelboot nach Anspruch 12 oder 13, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß der Trägersteg (32) in L§ngsrichtung aus fahrbar und zusammenschiebbar ist und mit seinem freien Ende in der Gleitführung (72) geführt ist.
  15. 15. Segelboot nach Anspruch einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h ne t, daß das Schwertblatt (30) mit Hilfe eines am Trägersteg (32) gelagerten, nach oben verlaufenden Schwenkhebels (94,106) klappbar ist.
  16. 16. Segelboot nach Anspruch 13, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Schwertblatt (30) oberhalb des Wagens (74) einen Ansatz (116) aufweist, der durch Zugseile (118,120) seitlich schwenkbar ist.
DE19782810669 1978-03-11 1978-03-11 Segelboot mit kielschwert Withdrawn DE2810669A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3143528A1 (de) * 1980-11-05 1984-01-26 Erik 80236 Gävle Englund Bootsrumpf
DE4229101A1 (de) * 1992-09-01 1994-03-03 Gerhard Behnker Kielkonstruktion für Segelboote

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