DE701244C - Waehlereinrichtung fuer Fernsprechanlagen mit einem einer Anzahl Kennzeichnungswaehlern und Bezeichnungswaehlern gemeinsamen Kennzeichnungsvielfach - Google Patents
Waehlereinrichtung fuer Fernsprechanlagen mit einem einer Anzahl Kennzeichnungswaehlern und Bezeichnungswaehlern gemeinsamen KennzeichnungsvielfachInfo
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- DE701244C DE701244C DE1936I0056676 DEI0056676D DE701244C DE 701244 C DE701244 C DE 701244C DE 1936I0056676 DE1936I0056676 DE 1936I0056676 DE I0056676 D DEI0056676 D DE I0056676D DE 701244 C DE701244 C DE 701244C
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04Q—SELECTING
- H04Q3/00—Selecting arrangements
-
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- H04M15/00—Arrangements for metering, time-control or time indication ; Metering, charging or billing arrangements for voice wireline or wireless communications, e.g. VoIP
- H04M15/08—Metering calls to called party, i.e. B-party charged for the communication
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wählereinrichtung für selbsttätige Fernmeldeanlagen,
insbesondere Fernsprechanlagen, in der mehrere Wähler über ein gemeinsames Kennzeichnungsvielfach
gesteuert werden, das parallel zwischen den Kontakten von Bezeichnungswählern und Kennzeichnungswählern angeordnet
ist.
Werden bei einer bekannten Anordnung beispielsweise zehn Kennzeichnungswähler
von einem Bezeichnungswähler gesteuert, so werden während der Einstellung eines Kennzeichnungswählers
unter dem Einfluß des Bezeichnungswählers die übrigen sich in Ruhe befindlichen Kennzeichnungswähler künstlich
besetzt gehalten, da sie nicht eingestellt werden können, bevor der Bezeichnungswähler
wieder zur Verfügung steht.
Dient eine verhältnismäßig große Anzahl to von Kennzeichnungswählern dem gleichen
Zweck, so soll vorzugsweise ein einziges gemeinsames Kennzeichnungsvielfach die Kontakte
einer Anzahl Bezeichnungswähler und die Kontakte beispielsweise der zehnfachen Anzahl Kennzeichnungswähler miteinander
verbinden.
Dies ist jedoch nur mit Hilfe besonderer Vbrkehrungsmaßnahmen möglich. Wenn beispielsweise
zwei Kennzeichnungswähler die von zwei verschiedenen Bezeichnungswählern
über das gemeinsame Vielfach bezeichneten Kontakte aufsuchen, kann der Fall eintreten,
daß der eine Kennzeichnungswähler auf einem Kontakt stehenbleibt, der von dem Bezeichnungswähler
gekennzeichnet ist, der den anderen Kennzeichnungswähler steuern sollte. Es können also auf diese Weise sog. Kreuzverbindungen
auftreten.
Es sind verschiedene Maßnahmen vorgeschlagen worden, um diesen Nachteil zu be-
seitigen- Bo sollten beispielsweise nur zwei
Bezeichnungswähler mit dem gleichen Kennzeichnungsvielfach verbunden werden, wj
rend die Prüfrelais der beiden Bezeichnu: wähler mit Erde bzw. mit Batterie verbun
sind. Nach einem anderen Vorschlag kä. das gemeinsame Kennzeichnungsvielfach jeweils
nur von einem einzigen Bezeichnungswähler benutzt werden.
ίο Die Erfindung betrifft eine Kennzeichnungsanordnung, in der mehrere Bezeichnungswähler das gleiche Kennzeichnungsvielfach
gleichzeitig ohne Gefahr von Kreuzverbindungen benutzen können.
Erfindungsgemäß wird in einer Wählereinrichtung mit einer Anzahl Kennzeichnungswähler, Bezeichnungswähler und einem gemeinsamen
Kennzeichnungsvielfach zwischen den Kontakten aller dieser Kennzeichnungs- »o wähler und Bezeichnungswähler jedem Bezeichnungswähler
eine besondere Gleichspannungsquelle individuell zugeordnet, die in dem Prüfstromkreis des Kennzeichnungswählers
liegt.
Vorzugsweise sind in den Bezeichnungsstromkreisen geladene Kondensatoren enthalten,
die individuell als Stromquellen in geschlossenen Kennzeichnungsprüfkreisen dienen.
Um eine einwandfreie Arbeitsweise zu erlangen, müssen also folgende Punkte beachtet
werden. Es muß verhindert werden, daß zwei oder mehrere solcher Prüfstromkreise in
Reihe miteinander verbunden werden, was gleichbedeutend damit wäre, daß der von einem Steuerstromkreis betätigte Kennzeichnungswähler
den von einem anderen Steuerstromkreis gekennzeichneten Kontakt in dem Augenblick berühren würde, in dem der von
einem zweiten Steuerstromkreis betätigte Wähler den von dem ersten Steuerstromkreis
gekennzeichneten Kontakt überfährt.
Es ist deshalb ferner zweckmäßig, daß sich die von den Bezeichnungs wähler η gesteuerten
Kennzeichnungswähler für gewöhnlich in ihrer Ruhelage befinden. Daher sind die
Stromkreise derart angeordnet, daß die Kennzeichnungswähler ihre Drehbewegung immer
von der Ruhelage aus beginnen, wodurch die oben erwähnte Reihenverbindung verhindert
wird, da einer der von dem einen Steuerstromkreis gekennzeichneten Kontakte näher
der Ruhestellung liegt als der andere, und deshalb kann der auf die erstgenannte Stellung
einzustellende Kennzeichnungswähler niemals so weit fortgeschaltet werden, daß er
die zweite Stellung erreicht, da er ja vor Erreichen dieses Punktes prüft. Es muß beachtet
werden, daß dieser Kennzeichnungsfio wähler nur die zweite Stellung während des
Aufsuchens einnehmen könnte, wenn er sich
beim Beginn des Suchens zwischen den beiden «kennzeichneten Stellungen befunden hätte.
jngt jedoch das Aufsuchen aus der Ruhestellung an, so kann dieser Fall niemals ein-
;ten.
/Vählerstromkreise, in denen Wähler mit einer Bewegungsrichtung als Verbindungseinrichtungen
dienen, werden während der Einstellung von einem Steuerstromkreis unterstützt, in dem ein Bezeichnungswähler enthalten
ist, um die die gewünschte Richtung kennzeichnenden Stromstöße zu empfangen. Der Wähler eines jeden individuellen Wählstromkreises
wird dann mit Hilfe eines Kennzeichnungsvielfaches zu einem' freien Kontakt
einer zugeordneten Gruppe, die in die gewünschte Richtung führt, oder zu einem vorher
bestimmten Kontakt in einer Gruppe fortgeschaltet. Die gewünschte Kontaktgruppe oder ein einziger Kontakt ist durch ein Potential
gekennzeichnet, das ein Prüfrelais betätigt, wenn die Gruppe bzw. der Kontakt erreicht
wird. Dieses Prüfrelais bringt den Kennzeichnungswähler zum Stillstand.
Diese Anordnung eines Kennzeichnungsvielfaches kann sowohl mit Gruppenwählern
als auch mit Leitungswählern benutzt werden. Im ersten Falle kann die Anordnung so getroffen
werden, daß eine Gruppe von Steuer-Stromkreisen Zugang zu einer großen Anzahl (z. B. 50 oder 100) von Gruppenwählern erhält.
Obwohl die oben genannte Anordnung mit Gruppenwählern und auch die Anordnung mit KennzeichnungsleitungsWählern größere
Kosten fur diesen Steuerstromkreis im Vergleich zu früheren Anordnungen verursachen,
wird dieser Nachteil dadurch wieder ausgeglichen, daß der Wirkungsgrad der erfindungsgemäßen
Stromkreise wesentlich erhöht wird, da sie jetzt in Gruppen zusammengefaßt sind und somit einen geringeren Aufwand im
Vergleich zu früheren Anordnungen erfordern, bei denen eine bestimmte Anzahl Wähler
nur von einem oder mehreren Steuerstromkreisen bedient werden konnte. Außerdem
ist die Betriebssicherheit der Vermittlungsstelle erhöht, da die folgerichtige Weiterleitung
einer Verbindung in einem Wählerkreis nicht von den Betriebsbedingungen eines
einzelnen Steuerstromkreises abhängig isti weil ein Wähler jetzt von irgendeinem Steuerkreis
einer Gruppe bedient wird. Das einheitliche Vielfach einer großen Anzahl von Gruppenwählern kann auch als Vorteil dieser
Anordnung erwähnt werden. Sollte ein Steuerstromkreis schadhaft werden, so kann ··'
er außer Betrieb gesetzt und geprüft werden, ohne daß eine gleichzeitige Abtrennung der
Wählerstromkreise oder eine selbsttätige Außerbetriebsetzung dieser Wähler notwendig
ist.
In Verbindung mit der Verwendung der erfindunggemäßen Anordnung in Leitungswählern
wird darauf hingewiesen,. daß keine so großen Gruppen gebildet werden können, wie
es bei Gruppenwählern möglich ist, da das Fassungsvermögen eines Bezeichnungswählers"
{z. B. 200 Teilnehmerleitungen) im allgemeinen die Anzahl der von einer Steuergruppe
bedienten Leitungswähler auf etwa 20, je nach den Betriebsbedingungen, d. h. nach der
Anzahl der für 200 Leitungen erforderlichen Leitungswähler, beschränkt. Die Verwendung
des Bezeichnungswählers ist auf jeden Fall in den letzten Steuerstromkreisen (für
die Prüfung von Mehrfachanschlußleitungen, Prüfung von toten Leitungen usw.") zweckmäßig.
Er wurde bereits in vielen Fällen ohne die neue Kennzeichnungsanordnung benutzt.
Wichtig ist, daß das Vielfach einer Leitungswählergruppe nicht, wie in den früheren
Anordnungen, aufgeteilt zu werden braucht.
Die erfindungsgemäße Anordnung von Kennzeichnungsschaltungen in einer selbsttätigen
Fernsprechanlage mit Wählerstufen ist nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispiels erläutert. Die Abbildung zeigt die
Schaltungsanordnung' eines Kennzeichnungswählers mit einer Bewegungsrichtung, eines
Bezeichnungswählers und eines Teiles des gemeinsamen Kennzeichnungsvielfaches, an das
eine Anzahl Kennzeichnungswähler und Bezeichnungswähler angeschlossen werden kann.
Das gemeinsame Kennzeichnungsvielfach kann gleichzeitig von einer unbeschränkten Anzahl
Steuerstromkreise für die Einstellung der mit einer Bewegungsrichtung versehenen Wähler
benutzt werden. In der Abbildung ist lediglich das Prinzip der Einstellung gezeigt, da
die Arbeitsweise mit Steuerstromkreisen an sich bekannt ist.
Der Bezeichnungswähler P des in der Abbildung gezeigten Steuerstromkreises beginnt
zu drehen, sobald die Anzeige der einzuschlagenden Richtung empfangen wird. Besteht
diese Anzeige aus einer Stromstoß reihe, so dreht der Wähler unmittelbar nach Beginn der
Stromstoßreihe, um die Einstellzeit zu verkürzen.
Das Prüfverfahren ist bekannt. Wird ein Kennzeichnungswähler 5" belegt, so werden
die den freien Bezeichnungswählern P zugeordneten Anschaltwähler R in Gang gesetzt,
von denen der zuerst aufprüfende sich dann auf den belegten Kennzeichnungswähler S einstellt.
Es ist leicht ersichtlich, das der Kondensator C des Steuerstromkreises über die·Ruhekontakte
des Relais D geladen wird.
Der Bezeichnungswähler P wird von den Wählstromstößen eingestellt. Sobald sich der'
Wähler ,5" aus der Ruhelage bewegt, um den am Bezeichnungswähler P bezeichneten Kontakt
auszuprüfen, wird das Relais D erregt und legt den geladenen Kondensator C in
. Reihe mit dem Relais B.
·■' Nachdem das Kennzeichen vollkommen empfangen worden ist und der Kennzeichnungswähler 5" die von dem Bezeichnungswähler P bezeichnete Stellung erreicht hat, spricht das £-Relais in einem geschlossenen Stromkreis an: Schaltarm mit, Schaltarm smd, Schaltarm pmt, linker Arbeitskontakt des ZKRelais, Kondensator C, rechter Arbeitskontakt des D-Relais, Relais E.
·■' Nachdem das Kennzeichen vollkommen empfangen worden ist und der Kennzeichnungswähler 5" die von dem Bezeichnungswähler P bezeichnete Stellung erreicht hat, spricht das £-Relais in einem geschlossenen Stromkreis an: Schaltarm mit, Schaltarm smd, Schaltarm pmt, linker Arbeitskontakt des ZKRelais, Kondensator C, rechter Arbeitskontakt des D-Relais, Relais E.
Das .Ε-Relais hält sich über seine zweite Wicklung. Es wird darauf hingewiesen, daß
sowohl eine Anzahl Kennzeichnungswähler 5* als auch eine Anzahl Bezeichnungswähler P
mit dem Kennzeichnungsvielfach verbunden ist.
Der Bezeichnungswähler P kann ein Wähler mit elf Kontakten sein, der durch eine
Stromstoßreihe eingestellt wird und eine Gruppe von Ausgängen oder vielleicht auch
bestimmten Ausgängen einer Gruppe kennzeichnet. Andererseits kann auch dieser Wähler
dasselbe Fassungsvermögen wie .S" besitzen und einen freien oder gewünschten Ausgang
der Gruppe wählen, so daß er immer die Stel- go lung in der Kontaktbank von 6" kennzeichnet,
auf die 6* endgültig eingestellt werden soll.
Das Wesen der erfindungsgemäßen Anordnung besteht also beim Ausführungsbeispiel
darin, daß jeder Steuerstromkreis zum Zwecke der Kennzeichnung eine individuelle Gleichspannungsquelle
in Gestalt eines geladenen Kondensators besitzt. Aus diesem Grunde sucht das zur Unterbrechung der Drehbewegung
des Wählers dienende Prüfrelais E nicht ein Prüfpotential in dem Kennzeichnungsvielfach,
sondern der Wähler wird so lange fortgeschaltet, bis der besondere Stromkreis für
das entsprechende Prüfrelais E geschlossen wird.
Claims (1)
- Patentansprüche:i. Wählereinrichtung für selbsttätige Fernmeldeanlagen, insbesondere Fern- 1 · ο Sprechanlagen, mit einer Anzahl Kennzeich-. nungswähler, Bezeichnungs.wähler und einem gemeinsamen Kennzeichnungsvielfach zwischen den Kontakten aller dieser Kennzeichnungswähler und Bezeichnungswähler, dadurch gekennzeichnet, ' daß jedem Bezeichnungswähler (P) eine besondere Gleichspannungsquelle (Q individuell zugeordnet ist, die in dem Prüfstromkreis des Kennzeichnungswählers (S) liegt.
" ' ~z. Wählereinrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die besondere Gleichspannungsquelle ein geladener Kondensator ist.3. Wählereinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der einem Bezeichnungswähler (P) zugeordnete Kondensator in einem geschlossenen Stromkreis zwischen den Kontaktarmen eines Kennzeichnungswählers (S) und des BezeichnungsWählers (P) eingeschaltet wird.4. Wählereinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kennzeichnungswähler (S) das Ausprüfen eines gekennzeichneten Ausganges jeweils von der Ruhestellung aus beginnen.Hierzu r Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR701244X | 1935-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE701244C true DE701244C (de) | 1941-01-11 |
Family
ID=9053516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1936I0056676 Expired DE701244C (de) | 1935-12-31 | 1936-12-20 | Waehlereinrichtung fuer Fernsprechanlagen mit einem einer Anzahl Kennzeichnungswaehlern und Bezeichnungswaehlern gemeinsamen Kennzeichnungsvielfach |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE701244C (de) |
| FR (1) | FR811401A (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1009244B (de) * | 1955-09-01 | 1957-05-29 | Siemens Ag | Speichereinrichtung nach dem Kondensatorspeicherverfahren fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen |
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| DE1208776B (de) * | 1964-04-02 | 1966-01-13 | Deutsche Telephonwerk Kabel | Schaltungsanordnung in Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, mit auf dasselbe Vielfach einstellbaren Waehlern, die vorzugsweise eine Bewegungsrichtung haben |
| DE1239367B (de) * | 1963-02-07 | 1967-04-27 | Ericsson Telephones Ltd | Schaltungsanordnung zur Teilnehmeridentifizierung in Fernsprechvermittlungsanlagen |
-
1935
- 1935-12-31 FR FR811401D patent/FR811401A/fr not_active Expired
-
1936
- 1936-12-20 DE DE1936I0056676 patent/DE701244C/de not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR811401A (fr) | 1937-04-14 |
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