DE1239367B - Schaltungsanordnung zur Teilnehmeridentifizierung in Fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Teilnehmeridentifizierung in FernsprechvermittlungsanlagenInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES 4057IW PATENTAMT
Int. Cl.:
H04m
AUSLEGESCHRIFT
H04q
Deutsche Kl.: 21 a3 - 59/20
Deutsche Kl.: 21 a3 - 59/20
Nummer: 1 239 367
Aktenzeichen: E 26268 VIII a/21 a3
Anmeldetag: 22. Januar 1964
Auslegetag: 27. April 1967
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Teilnehmeridentifizierung in Fernsprechvermittlungsanlagen
mit einem Generator zum Erzeugen der Ruf- oder Anschlußnummer eines Teilnehmers, bestehend
aus einem Ringkernauswertefeld oder Übersetzer, der eine Gruppe von Magnetringkernen aufweist,
die jeder Stelle der Rufnummer des Teilnehmers entsprechen, aus einer für jeden Teilnehmer
gesonderten Ubersetzerleitung oder Auswerteschleife, die in jeder Gruppe durch einen oder mehrere der
Kerne geschleift ist, welche in der Teilnehmerrufnummer den Wert der Ziffer einer Stelle darstellen,
der der Gruppe entspricht, und aus einer für jeden Kern gesonderen Ausgangswicklung.
Bei einer bekannten Anordnung dieser Art sind die Auswerteschleifen dauernd über die Teilnehmerleitung
geschlossen, so daß die erforderliche Nebensprechdämpfung und der Störabstand zu einem Problem
werden (deutsche Auslegeschrift 1102 827).
Darüber hinaus ist eine Schaltungsanordnung bekanntgeworden (deutsche Patentschrift 701 244), bei
der ein normalerweise aufgeladener Kondensator als Impulsstromquelle für ein Identifizierungs-Grundsignal
benutzt wird. Bei dieser Anordnung sucht das zur Unterbrechung der Drehbewegung eines Wählers
dienende Prüfrelais nicht ein Prüfpotential in einem Kennzeichnungsvielfach. Vielmehr wird der Wähler
so lange fortgeschaltet, bis ein besonderer Stromkreis für das entsprechende Prüfrelais geschlossen wird.
Zum Unterschied hiervon wird bei der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung das Identifizierungs-Grundsignal
direkt dazu verwendet, Schaltoperationen durchzuführen.
Aufgabe des Erfindungsgegenstandes ist es, ein zum Schalten benutzbares Identifizierungs-Grundsignal
zu erzeugen, ohne daß die Probleme der Nebensprechdämpfung und des Störabstandes auftreten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Kapazität für jeden Teilnehmer, der
durch einen Übersetzerleiter dargestellt wird, gesondert vorhanden ist, und durch einen Schalter, welcher
auf den Ruf eines Teilnehmers anspricht und einen Verschiebestrom verursacht, der in der Kapazität
und in dem Übersetzerleiter als Grundsignal fließt.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist der Kondensator normalerweise geladen, und das Grundsignal
wird durch das Entladen des Kondensators beim Betrieb des Teilnehmer-Leitungsrelais ausgelöst.
Hierdurch erzielt man einen für das Schalten von Magnetringkernen genügend großen Impuls und
kann, solange der obenerwähnte Schalter geschlossen Schaltungsanordnung zur
Teilnehmeridentifizierung in
Fernsprechvermittlungsanlagen
Teilnehmeridentifizierung in
Fernsprechvermittlungsanlagen
Anmelder:
Ericsson Telephones Limited, London
Vertreter:
Dr. B. Quarder, Patentanwalt,
Stuttgart, Richard-Wagner-Str. 16
Stuttgart, Richard-Wagner-Str. 16
Als Erfinder benannt:
George Arthur Matthews,
Nottingham (Großbritannien)
George Arthur Matthews,
Nottingham (Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 7. Februar 1963 (5112)
ist, den Kondensator mit einem kleinen Ladestrom aufladen.
Eine doppelte Ausnutzung des Grundsignals ergibt sich, wenn der Übersetzer einen zusätzlichen Kern
aufweist, durch den sämtliche Übersetzerleiter geschleift sind, und wenn dieser Kern eine Ausgangswicklung
aufweist, die bei jedem auf einem Übersetzerleiter auftretenden Grundsignal ein Ausgangsoder
Startsignal liefert. Man kann somit von dem Grundsignal ein Startsignal ableiten.
Die an den Ausgangswicklungen der Magnetringkerne des Übersetzers anfallenden Signale können auf
beliebige Weise verwertet werden. Die Erfindung kann für eine beliebig gestaltete Vermittlungsstelle
verwendet werden, beispielsweise für eine elektromechanisch arbeitende oder eine sogenannte elektronische
Anlage.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen erläutert.
F i g. 1 zeigt ein bekanntes, als Übersetzer bezeichnetes Ringkernauswertefeld für dreistellige Rufnummern
und eine der Möglichkeiten zur Verwertung der Ausgangssignale der Magnetringkerne des Übersetzers;
F i g. 2 zeigt eine Schaltungsanordnung nach der Erfindung zum Erzeugen eines Grundsignals.
Der in F i g. 1 dargestellte Übersetzer weist dreißig in drei Zeilen zu je zehn Stück angeordnete, im folgenden
als Kerne bezeichnete Magnetringkerne auf. Jede Zeile entspricht einer Stelle der Rufnummer;
die Kerne C10 bis C19 stellen also die Ziffern 0
709 577/62
bis 9 der ersten Stelle dar usw. Jeder Kern wird als Übertrager verwendet. Es sind EingangsMemmen 10
vorgesehen, deren Zahl der Zahl der mit Hilfe des Übersetzers versorgten Teilnehmer entspricht. Mit
jeder dieser Klemmen kann ein Übersetzerleiter verbunden sein, von denen der besseren Übersichtlichkeit
wegen nur zwei, nämlich die Leiter 11 und 12 dargestellt sind. Jeder dieser Leiter ist durch einen
Kern einer jeden Reihe geschleift und ergibt so die Nummer des Anrufers, dem er zugeordnet ist. So ist
der Leiterll durch die Kerne CIl, C 20 und C 32
geschleift und ergibt die Rufnummer 102. Das andere Ende eines jeden Übersetzerleiters ist mit einer
Klemme 13 eines weiteren Klemmensatzes verbunden. Die Klemmen 10 und 13 sind so geschaltet, daß beim
Abheben des Hörers eines Teilnehmers und der Freigabe des Gabelschalters ein Kurzschlußimpuls
durch den entsprechenden Übersetzerleiter fließt. Jeder der dreißig Kerne hat eine Ausgangswicklung,
die mit dem Eingang eines gesonderten Übersetzerverstärkers TA verbunden ist.
Die Speichermatrix besteht aus drei getrennten Speichern, von denen jeder drei Sätze von zehn
Kernen mit einer rechteckigen Hysteresisschleife aufweist und jeder eine dreistellige Rufnummer speichern
kann. Die einem Speicher zugeordneten Kerne sind in der Zeichnung in einer Spalte angeordnet dargestellt.
Durch jeden Kern sind vier Drähte geschleift. Das Ausgangssignal eines jeden Übersetzerverstärkers
wird auf einen Eingangsdraht geleitet, der durch entsprechende Kerne eines jeden Speichers geschleift
ist. In gleicher Weise wird ein gemeinsamer Ausgangsdraht für entsprechende Kerne eines jeden
Speichers verwendet und mit dem Eingang eines gesonderten Speicherverstärkers SA verbunden. Durch
sämtliche Kerne eines Speichers ist ein gemeinsamer Schreibdraht geschleift, der von einer Eingangssteuereinrichtung/PC
kommt. Außerdem ist durch sämtliche Speicher ein gemeinsamer Lesedraht von einer Ablesesteuereinrichtung ROC geschleift.
Die Eingangssteuereinrichtung wird durch einen »Start«-Kern CS gesteuert. Dieser Kern bildet einen
Teil des Übersetzers, und jeder Übersetzerleiter ist durch ihn hindurchgeschleift. Es handelt sich um
einen Kern der Übertragerart.
Das Einschreiben in irgendeinen Kern der Speichermatrix wird in bekannter Weise mit Hilfe
von koinzidenten Halb-Stromimpulsen bewirkt, wobei ein Halb-Stromimpuls die Hälfte des Magnetflusses
erzeugt, der zum Schalten eines Kernes erforderlich ist. So wird ein Kern durch das gleichzeitige
Auftreten eines Impulses der Eingangssteuereinrichtung IPC und eines Impulses des zugeordneten
Übersetzerverstärkers TA geschaltet. Ein »Ablesen« eines Kernes wird jedoch durch die Anwendung
eines Voll-Stromimpulses durch die Ablesesteuereinrichtung
ROC bewirkt, d. h. eines Impulses, der einen zum Umschalten eines Kernes ausreichenden
Magnetfluß erzeugt.
Das Ausgangssignal eines jeden Speicherverstärkers SA kann über geeignete Schalter mit irgendeinem
Register RG verbunden werden, von denen zwei dargestellt sind. Eine Zugriff-Steueranordnung
ACE steuert die Verbindung der Register RG mit den Ausgängen des Speicherverstärkers SA.
Die Wirkungsweise der Anlage ist folgende:
Der auf einer Teilnehmerleitung auftretende Stromfluß nach dem Freigeben des Gabelschalters bewirkt
das Schließen eines Rufrelais-Arbeitskbntaktes L in F i g. 2 und dadurch mittelbar einen Stromimpuls
auf dem Übersetzerleiter dieses Teilnehmers, beispielsweise des Leiters 12 in Fig. 1. Dieser Leiter
ist durch den »Start«-Kern SC und durch die Kerne C12, C 29 und C 32 geschleift, die einer Rufnummer
292 entsprechen. Der Stromimpuls auf dem Ubersetzerleiter induziert einen Impuls in den Ausgangswicklungen
dieser vier Kerne und liefert so ein Eingangssignal auf die vier zugeordneten Verstärker.
Der Ausgang des »Start«-Verstärkers A liefert einen Triggerimpuls auf die Eingangssteuereinrichtung IPC
und bewirkt die Weiterleitung eines Stromimpulses durch die Kerne des ersten Speichers. Zu gleicher
Zeit werden Impulse über drei Eingangsdrähte geleitet, und die Kerne SC 112, SC 129 und 5C132 werden
durch die gleichzeitig auftretenden Impulse geschaltet. Der Impuls der Eingangssteuereinrichtung
IPC gelangt auch in die Ablesesteuereinrichtung ROC und zeigt dort an, daß eine Zahl im ersten
Speicher der Matrix gespeichert worden ist. Die Eingangssteuereinrichtung IPC wird dann zum Speichern
der nächsten Zahl, die von dem Übersetzer erzeugt wird, vorbereitet. So werden die Speicher nacheinander
benutzt, und die in die Ablesesteuereinricl· tung ROC gelangenden Signale zeigen an, welcher
der Speicher benutzt wird.
Wie nachstehend ausgeführt ist, wird die Verbindung der Register RG mit den Speicherausgängen
durch die Zugriff-Steueranordnung ACE gesteuert. Normalerweise ist ein Register so geschaltet, daß es
zur Aufnahme irgendeiner aus dem Speicher abgelesenen Zahl bereit ist. Andererseits kann die Zugriff-Steueranordnung
ACE so geschaltet sein, daß sie ein Register mit den Speicherausgängen nur verbindet,
wenn eine Zahl in einen Speicher eingegeben wird. Wenn eine Zahl aus einem Speicher in ein Register
übertragen werden soll, veranlaßt die Zugriff-Steueranordnung ACE, nachdem sie festgestellt hat, daß
eine Verbindung mit einem Register besteht, die Ablesesteuereinrichtung ROC zum Aussenden eines
Vollstrom-Ableseimpulses auf den durch die Kerne des zugeordneten Speichers geschleiften Draht. Die
resultierenden Ausgangssignale der Speicherkerne gelangen über die Speicherverstärker SA in das Register.
Das Register ist dann abgeschaltet. Die Ablesesteuereinrichtung ROC wird dann durch die Zugriff-Steueranordnung
ACE weitergeschaltet und damit zum Ablesen eines weiteren Speichers vorbereitet.
Aus dem vorstehend genannten geht hervor, daß die Einrichtungen IPC und ROC ganz unabhängig
voneinander weitergeschaltet und betrieben werden können, solange die Ablesesteuereinrichtung ROC
immer der Eingangssteuereinrichtung IPC nacheilt.
In der vorliegenden Beschreibung bedeutet der Ausdruck »durch einen Kern geschleift«, daß ein
Leiter in axialer Richtung durch einen Magnetkern geführt ist, könnte aber auch bedeuten, daß dieser
Leiter oder Draht eine Spule oder Wicklung auf jedem Kern bildet. Praktisch ist ein Durchschleifen
des Drahtes im begrenzten Sinn des Wortes vorteilhaft, da auf diese Weise die Übersetzerdrähte sehr
einfach in einen Übersetzer eingeführt und aus ihm entfernt werden können, was bei einem Ändern der
Rufnummer erforderlich werden kann.
Auch brauchen die Kerne in dem Übersetzer und in der Speichermatrix nicht in Zeilen und Spalten
angeordnet zu sein, wie dies in der Zeichnung darge-
stellt ist. Außerdem muß die Rufnummer selbstverständlich nicht auf drei Stellen beschränkt sein.
Es kann jede erforderliche Zahl von Speichern und Registern vorgesehen werden.
Als Registerzugangsschalter können Schalter beliebiger Art verwendet werden, mechanische oder
elektronische.
In gewissen Fällen sind die Übersetzer- oder Speicherverstärker TA bzw. SA nicht erforderlich. Ihr
NichtVorhandensein beeinflußt nicht die Wirkungsweise der Schaltungsanordnung nach der Erfindung.
Wie vorstehend erwähnt, arbeitet der Übersetzer mit einem Dezimalcode. Bei anderen Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäß ausgebildeten Schaltungsanordnung
können andere Codes verwendet werden; beispielsweise können die Ubersetzerkerne so angeordnet sein, daß sie die Rufnummer in einem
»Zwei-aus-fünf«-Code erzeugen. Dies kann auf verschiedenen, einem Durchschnittsfachmann bekannten
Wegen ausgeführt werden. so
Wie aus F i g. 2 ersichtlich ist, ist gemäß der Erfindung
für jede Fernsprechleitung ein Kondensator Q vorgesehen. Eine Platte dieses Kondensators Q
ist mit der zugeordneten Klemme 10 des Übersetzers verbunden, von der aus der Übersetzerleiter zu der
entsprechenden Klemme 13 verläuft, die über einen nicht dargestellten Strombegrenzungswiderstand mit
Erde verbunden ist. Die andere Platte ist über Widerstände Rl, Rl mit einer geerdeten Batterie verbunden.
Ein Arbeitskontakt L des üblichen Teilnehmerleitungsrelais oder Rufrelais ist zwischen Erde
und die Verbindungsstelle der WiderständeR1, R2
gelegt. Die andere Platte des Kondensators Q ist über einen Ruhekontakt K des üblichen Teilnehmerabschaltrelais
oder Trennrelais mit dem Arbeitskontakt L verbunden, der normalerweise offen ist, so
daß der Kondensator Q normalerweise geladen ist.
Wenn der Teilnehmer seinen Hörer abhebt, schließt der Arbeitskontakt L, und der Kondensator
β entlädt sich über den Ruhekontakt K direkt gegen Erde und verursacht hierbei einen relativ großen
Entladestrom in der mit der Klemme 10 verbundenen Übersetzerleitung. Dieser Strom ist das Grundsignal.
Das Trennrelais spricht dann in normaler Weise an und öffnet den Ruhekontakt K. Am Ende
des Gespräches gehen die Kontakte L und K in ihre Ausgangslage zurück, und der Kondensator Q lädt
sich über die in Reihe geschalteten Widerstände R1
und R2 langsam wieder auf, und der Ladestrom ist daher entsprechend gering.
Wenn nach dem Erzeugen eines Anrufs ein Teilnehmer zu wählen beginnt, bevor er das Amtszeichen
hört, wird sich der Arbeitskont-akt L öffnen und schließen, während der Ruhekontakt if geschlossen
bleibt. Bei jedem Öffnen des Arbeitskontaktes L beginnt der Kondensator Q sich über den Widerstand
R 2 und den Ruhekontakt K zu laden, und der Ladestrom und das Ausmaß des Aufladens sind relativ
gering. Bei jedem Schließen des Arbeitskontaktes L wird die geringe gespeicherte Ladung über die Kontakte
L, K zur Erde abgeleitet, und der Entladestrom ist wieder relativ gering, da die abgeleitete Ladung
relativ klein ist.
Bei einem beim Teilnehmer ankommenden Gespräch wird zuerst das Trennrelais wirksam, gefolgt
von dem Rufrelais. So öffnet sich zuerst der Ruhekontakt K und wird von dem Schließen des Arbeitskontaktes L gefolgt. Der Kondensator Q entlädt sich
dann über den Widerstand R1 und den Arbeitskontakt
L, wobei der Entladestrom wieder relativ klein ist. Die Werte für die Widerstände R1 und R 2 sind
so gewählt, daß das an der Ausgangswicklung eines Übersetzerkernes infolge eines der relativ geringen
Lade- bzw. Entladeströme entstehende Ausgangssignal kein Vorrichtungsteil fälschlich betätigen
kann, mit dem die Ausgangswicklungen verbunden sind.
Abwandlungen der erfindungsgemäß ausgebildeten Schaltungsanordnung sind möglich. Beispielsweise
kann der Kondensator Q normalerweise entladen werden und das Grundsignal durch den Strom erzeugt
werden, der während des Ladevorganges fließt.
Claims (3)
1. Schaltungsanordnung zur Teilnehmeridentifizierung in Fernsprechvermittlungsanlagen mit
einem Generator zum Erzeugen der Ruf- oder Anschlußnummer eines Teilnehmers, bestehend
aus einem Ringkernauswertefeld oder Übersetzer, der eine Gruppe von Magnetringkernen aufweist,
die jeder Stelle der Rufnummer des Teilnehmers entsprechen, aus einer für jeden Teilnehmer gesonderten
Übersetzerleitung oder Auswerteschleife, die in jeder Gruppe durch einen oder mehrere der Kerne geschleift ist, welche in der
Teilnehmerrufnummer den Wert der Ziffer einer Stelle darstellen, der der Gruppe entspricht, und
aus einer für jeden Kern gesonderten Ausgangswicklung, gekennzeichnet durch eine
Kapazität (Q in Fi g. 2), die für jeden Teilnehmer, der durch einen Übersetzerleiter dargestellt
wird, gesondert vorhanden ist, und durch einen Schalter (L), welcher auf den Ruf eines Teilnehmers
anspricht und einen Verschiebungsstrom verursacht, der in der Kapazität und in dem
Übersetzerleiter als Grundsignal fließt.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator (Q) normalerweise
geladen ist und daß das Grundsignal durch das Entladen des Kondensators beim Betrieb des
Teilnehmer-Leitungsrelais ausgelöst wird.
3. Anlage nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Übersetzer einen
zusätzlichen Kern (CS) aufweist, durch den sämtliche Ubersetzerleiter geschleift sind, und daß
dieser Kern eine Ausgangswicklung aufweist, die bei jedem auf einem Übersetzerleiter auftretenden
Grundsignal ein Ausgangs- oder Startsignal liefert.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 701244;
deutsche Auslegeschriften Nr. 1001 335,
004 676,1102 827,1103 987,1110 246,1110 247.
deutsche Auslegeschriften Nr. 1001 335,
004 676,1102 827,1103 987,1110 246,1110 247.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
709 577/62 4.67 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB511263A GB990601A (en) | 1963-02-07 | 1963-02-07 | Telecommunication exchange apparatus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1239367B true DE1239367B (de) | 1967-04-27 |
Family
ID=9789938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964E0026268 Pending DE1239367B (de) | 1963-02-07 | 1964-01-22 | Schaltungsanordnung zur Teilnehmeridentifizierung in Fernsprechvermittlungsanlagen |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1239367B (de) |
| GB (1) | GB990601A (de) |
| NL (1) | NL6400984A (de) |
| SE (1) | SE317412B (de) |
Citations (7)
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1963
- 1963-02-07 GB GB511263A patent/GB990601A/en not_active Expired
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1964
- 1964-01-22 DE DE1964E0026268 patent/DE1239367B/de active Pending
- 1964-02-05 SE SE140664A patent/SE317412B/xx unknown
- 1964-02-06 NL NL6400984A patent/NL6400984A/xx unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB990601A (en) | 1965-04-28 |
| NL6400984A (de) | 1964-08-10 |
| SE317412B (de) | 1969-11-17 |
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