DE7008361U - Trag- und fuehrungsschiene fuer fensterscheiben. - Google Patents
Trag- und fuehrungsschiene fuer fensterscheiben.Info
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Description
Bücehlstr. 24-
Die feuerung bezieht sich auf eine Trag- und Führungsschiene
für Fensterscheiben, insbesondere in Ausschnitte von Siech- oder sonstige dünnwandige Wandteile eingesetzte, mehrteilige und
wenigstens teilweise gegenseitig verschiebbare .Fensterscheiben, wobei die gegeneinander beweglichen Scheibenteile in zueinander
parallelen Ebenen angeordnet sind.
Das Einsetzen beweglicher Fensterscheiben in Fensterausschnitte, dünnwandiger j insbesonder- aus Blech bestehender Wandteile erfolg
bisher in der Weise, daß wenigstens entlang der einander in vertikaler Sichtung gegenüberliegenden Eänder des Fensterausschnitt
meist auf dem Wege der Punktschweißung, U-förmige Metallprofile
befestigt wurden, in welche dann nebeneinanderliegende Führungsrinnen bildende Profilstreifen aus Gummi od.dgl. eingesetzt wurden.
Um bei einer ausreichenden Leichtgängigkeit der beweglichen
Scheibenteile eine befriedigende Dichtwirkung erzielen zu können
müssen dabei die U-Schienen unter exakter Einhaltung eines vorgeschriebenen Spieles und völlig parallel zeinander am
Wandteil befestigt werden, was in der Praxis nur durch Anwendung
einer Lehre erreichbar ist. Das Befestigen der Ü-Schiene an den Wandteilen, aber auch das nachfolgende Einziehen der Gumm
profile ist daher verhältnismäßig kompliziert und teuer. Ein weiterer Haehteil der bekannten Anordnung zum Einsetzen von
Fensterscheiben in Fenster aus schnitte wird darin gesehen, daß
die hierbei als Sragteile verwendeten TJ-Schienen ebenso wie
die »T« Führungsteile eingesetzten Gummiprofile gleich lange
Schenkel aufweisen, wodurch die vom Gummiprofil gebildeten
700836.130.7.70 - 2 -
»♦ ·
Fürhungsrinnen mit Wasser vollschlagen können, welches dann "beim
Bewegen einer Scheibe über die innenliegenden Schenkel des Trag- und des Führungsteiles schwappt und damit in unerwünschter
Weise in den vom Wandteil umgrenzten Innenraum gelangt. Schließlich besteht noch ein weiterer Nachteil der bekannten
Anordnung darin, daß an den einander in horizontaler Hichtung gegenüberliegenden Händern des Fensterausschnittes üblicherweise
lediglich Stoßleisten angeordnet sind, die leicht beschädigt werden können und daher auf die Sauer eine befriedigende Dichtwirkung
nicht zu gewährleisten vermögen.
Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde eine Trag- und
Führungsschiene der eingangs genannten Art für mehrteilige, wenigstens teilweise gegeneinander bewegliche Scheibenteile
zu schaffen, welche die vorstehend geschilderten Nachteile der zu diesem Zweck bekannten Anordnung,.vermeidet und die darüberhina
auch an Wandteilen aus nichtmetallischem Werkstoff befestigt
werden kann.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Verwendung einer Trag-* und Führungsschiene gelöst, welche ein im wesentlichen
ü-föimiges xragteil aiii wenigstens zwei, durch einen zwischen
seinen Schenkeln angeordneten Steg, gebildeten Führungsrinnen und einen an seinem einen Schenkel ausgebildeten, den Hand des
!Fensterausschnittes übergreifenden Befestigungsflansch aufweist. Der Befestigungsflansch dieser Trag- und Führungsschiene wird
durch einen Klemmstreifen gebildet, der seinerseits durch den um mehr als 18o° nach außen umgeschlagenen Sandbereich des einen
Schenkels des TJ-foxmigen Tragteiles gebildet ist. Dabei wird
die Klammerwirkung des Befestigungsflansches dadurch erreicht, daß um Bereich des Umschlagbogens des Bandbereiches des einen
Schenkels wenigstens eine Federzone ausgebildet ist und der Abstand des freien Endes des Befestigungsflansches vor der
Montage der Trag— und Führungsschiene geringer ist als die
Wandstärke des sie tragenden Wandteiles. Diese Ausbildung des
7Qß836i3a7.70
Befeetigungeflaneches bewirkt, daß dessen freier Hand unter
federkraft am Wandteil anliegt und damit infolge seiner durchlaufenden Ausbildung eine hohe und gegen Erschütterungen unempfindliche Haltekraft aufbringt, wobei ein besonderer Vorzug ferner \ darin besteht, daß die Haltekraft gleichermaßen gegenüber Wand- | teilen aus Metall und gegenüber solchen aus nichtmetallischen ί Werkstoffen aufgebracht wird. ·
federkraft am Wandteil anliegt und damit infolge seiner durchlaufenden Ausbildung eine hohe und gegen Erschütterungen unempfindliche Haltekraft aufbringt, wobei ein besonderer Vorzug ferner \ darin besteht, daß die Haltekraft gleichermaßen gegenüber Wand- | teilen aus Metall und gegenüber solchen aus nichtmetallischen ί Werkstoffen aufgebracht wird. ·
ELn weiteres Merkmal der Heuerung besteht darin, daß die ; Schenkel des Ohragteiles und der die beiden Pührungsrinnen \
abgrenzende Steg ungleich hoch ausgebildet sind und von innen
nach außen eine zunehmend geringere Höhe aufweisen, wodurch ; gegebenenfalls in den JJuhrungsrinnen stehendes Wasser beim Be- ; wegen eines der Scheibenteile über den niedrigeren Steg bzw. : Schenkel nach außen abgedrängt wird und somit das unerwünschte \ Eindringen von Wasser aus den fensterführungsteilen in den
Innenraum vermieden wird. Zusätzlich zu dieser Maßnahme kann
ferner vorgesehen sein, daß die die iuhrungsrinnen begrenzenden
Schenkel bzw. Stege an ihren oberen Endbereichen mit nach
innen gerichteten, schräg nach oben weisenden Dichtlippen versehen sind, wodurch das Eindringen von Wasser in die Pührungs—
nach außen eine zunehmend geringere Höhe aufweisen, wodurch ; gegebenenfalls in den JJuhrungsrinnen stehendes Wasser beim Be- ; wegen eines der Scheibenteile über den niedrigeren Steg bzw. : Schenkel nach außen abgedrängt wird und somit das unerwünschte \ Eindringen von Wasser aus den fensterführungsteilen in den
Innenraum vermieden wird. Zusätzlich zu dieser Maßnahme kann
ferner vorgesehen sein, daß die die iuhrungsrinnen begrenzenden
Schenkel bzw. Stege an ihren oberen Endbereichen mit nach
innen gerichteten, schräg nach oben weisenden Dichtlippen versehen sind, wodurch das Eindringen von Wasser in die Pührungs—
Die praktische Verwirklichung einer neuerungsgemäßen Trag- "und
Gemäß einer VerwirÜcliungsform ist die üirag- Tjnd Sührungsschiene
zweiteilig ausgebildet, wobei das Tragteil als im
wesentlicnen U-förmiges Erofilteil aus Blech geformt und mit
einem an sich bekannten, zwei Pührungsriimen bildenden, vorzugsweise aus Gummi bestehenden Profilstreifen gefüttert ist,
welcher zwecfcmäßigerweise zusammen mit den !Fensterscheiben
in das iEragteil eingedrüclct wird.
wesentlicnen U-förmiges Erofilteil aus Blech geformt und mit
einem an sich bekannten, zwei Pührungsriimen bildenden, vorzugsweise aus Gummi bestehenden Profilstreifen gefüttert ist,
welcher zwecfcmäßigerweise zusammen mit den !Fensterscheiben
in das iEragteil eingedrüclct wird.
Gemäß einer besonders bevorzugten Verwirk! ichungsfPrm der
feuerung ^-ηΛ Irag- vtvd Juhrungsteil der Schiene sowie alle
Einrichtungen wie Hittelsteg, Dichtlippen und Bef estigungs-
feuerung ^-ηΛ Irag- vtvd Juhrungsteil der Schiene sowie alle
Einrichtungen wie Hittelsteg, Dichtlippen und Bef estigungs-
flansch einteilig ausgebildet und ist die Trag- und Führungsschiene insgesamt aus Kunststoff hergestellt, wobei sie als
fortlaufender Profiletreifen, extrudiert wird*
Eine wesentliche Vereinfachung der Montage einer unter Anwendung
der vorbeschriebenen Trag- und führungsschiene vorgenommenen Verglasung de« FeAsterausschnitteg eines Vandtaile« wird
neuerungsgemäß dadurch erreicht« daß die Trag- und führungsschiene zu einem endlosen, der Kontur des Feneterausschnittes
folgenden Bahnen zusammengefaßt ist, wobei insbesondere bei eckigen Fensterausschnitten auf Gehrung geschnittene Zuschnitte
der Trag— yn$ Führungsschiene zu einem Rahmen zusammengeschweißt
sind. Ein derartiger endloser Hahmem kann dann zusammen mit den.
Fensterscheiben als komplette Einheit über Eck in den Fensterausschnitt eingesetzt werden, wobei gleichzeitig der Befestigung»
flansch der Trag- und Führungsschiene über die Bänder des Fensterausschnittes geschoben wird.
Schließlich kann in weiterer Einzelausgestaltung der Heuerung
noch vorgesehen sein, daß an die Außenseite des Profilgrundes des Tragteiles eine sich gegen das die Trag- und Führungsschiene tragende Vandteil abstützende Stützleiste angeschlossen
ist.
Die Anwendung einer SLemmverbindung zur Befestigung der die
Fensterscheiben tragenden und führenden Trag- und Führungsschiene an den Händern eines Fensterausschnittes vereinfacht
die Montage eines Fensterrahmens wesentlich, wobei insbesondere durch die Anwendung eines endlosen Bahmens dio Auswirkungen
von Fertigungstoleranzen verhältnismäßig leicht ausgeglichen werden können. Seben der dadurch ermöglichten Vereinfachung
der Herstellung von mit verglasten Fensterausschnitten versehenen
Yandteilen wird ferner durch die einteilige Ausbildung der Trag·
und Führungsschiene -ητ^ deren Herstellung als Kunststoff-Estruderprofil eine wesentliche Verbilligung der Trag- und Führungsschiene selbst erzielt. Schließlich wäre noch als weiterer
Vorzug der Heuerung anzuführen, daß durch die Anwendung eines
alt uslatifenden f^lirungsrin&en für die fensterscheiben rersthenen Babmens eine befriedigende Surcnfiihrong
auch an den ineinander in horizontaler Sichtung gegenüberliegenden Bändern des Fensterausschnit€es erreicht wird, da hier-·
bei die Stirnränder der fensterscheiben auch an den vertikalen
Bandseiten des Fensterausschnittes in Führungsrinnen eingreifen, die gegen eine zufällige mechanische Beschädigung
unempfindlich sind.
Die Neuerung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels
im Einzelnen beschrieben· In der Zeichnung zeigt die
'figur 1 eine abschnittweise, schaubildliche Sarstellung
einer aus Trag- und Führungsteil zusammengesetzten neuerungsgemäßen Trag- und Führungsschiene;
Figur 2 eine ebenfalls abschnittweise, schaubildliche Sarstellung einer einteilig aus Kunststoff hergestellten,
neuerungsgemäßen Trag- und Führungsschiene;
Figur 3 eine mehr oder minder schematische Seitenansicht eines
in den Fensterausschnitt eines Wandteiles eingesetzten Rahmens aus einer neuerungsgemäßen Trag- und Führungsschiene.
Sie Trag- und Führungsschiene nach Figur Λ besteht aus einem im
wesentlichen U-förmigen Tragteil Λ und einem in dieses eingesetzten Führungsteil 2. Das ürragteil Λ weist unterschiedlich
hohe Schenkel 3 und 4 auf, wobei der längere Schenkel 3 innenliegend und der kürzere Schenkel M- außenliegend angeordnet ist.
Ser obere Bandbereich des kürzeren Schenkels 4- ist nach außen
um mehr als 18o° umgeschlagen und bildet mit seinem umgeschlagenen Bereich einen Befestigungsflanech 5» welcher fortlaufend
ausgebildet ist und den Rand 6 des Fensterausschnfrfees 7 eines
Wandteiles 8 klemmend übergreift.
λ a λ
a · · 4
β· «a
Ia dargestelltes. Ausführungsbeiepiel besteht das Tragteil 1 aus
Blech Qsd bildet $M£ i^meehlagfcogen 9 des Schenkels 4 eine J?«6.eT-
ζοώλ. In das ^ragtsll 1 1st ein Hirhungsrlnnen io und 11 bildendes Tuhrungstell 2 eingesetzt, welches drei Stege 12,13^I* aufveist,
die -untereinander ungleich hoch sind und deren niedrigster am außenliegenden kürzeren Schenkel 4 des Sragteiles 1 anliegt,
während der höhere an Innenliegenden längeren Schenkel 3 des
!üragteiles Λ anliegt und der die Führungsrinnen 1o und 11 gegeneinander
abgrenzende Steg 13 ist gegenüber dexa Steg 14 niedriger
ausgebildet. In Jeder der Zührungsrlnnen 1o und 11 ist ein Scheibenteil 15 bzw. 16 verschieblich geführt. Die Stege 12,13,14
des Führongsteiles 2 weisen im. Bereich ihrer oberen Boden jeweils
in Bezug auf die Jührungsrinnen 1o bzw. 11 nach innen gerichtete
und nach oben weisende Dichtlippen 17 auf.
Yon dem In Figur 1 dargestellten Ausf uh mn gsbeispiel unterscheidet
sich die Trag- und Führungsschiene gemäß dem in Figur 2 dargestellten
Ausführungsbeispiel hauptsächlich dadurch, daß sie einteilig aus Kunststoff hergestellt ist, wobei !Trag- und
Führungsteil zusammen einteilig als Schiene 18 ausgebildet sind,
und die ungleich langen Schenkel 23,24 <*es Tragteiles gleichzeitig
die äußeren Stege des Führungsteiles bilden und wobei ferner ein zwischen den beiden Schenkeln angeordneter Steg 19
den lichten Profilquerschnitt der Schiene 18 in Führungsrinnen
2o "ηri 21 unterteilt. Die den Befestigungsflansch 28 am Bandbereich
des Wandteiles in Anlage haltende Federkraft wird
hierbei durch eine entsprechende Materialverdickung 22 im Bereich des Umschlagbogens des äußeren Schenkels 24 erreicht,
kann aber auch durch eingelegte Metallstreifen bewirkt werden. Im übrigen sind an den oberen Enden der Stege 19*23,24 ebenfalls
gegenüber den Führungsrinnen 2o,21 nach innen weisende und nach oben gerichtete Dichtlippen 23 angeordnet.
In der Darstellung der Figur 3 ist im wesentlichen gezeigt, daß auf Gehrung geschnittene Abschnitte 26 einer neuerungsgemäßen
!Drag- und Führungsschiene zu einem endlosen, der Kontur des
— 7 —
7 folgenden lfofaneTi 27 zusaBmengeschweißt
sind und der Befeetigungsflansch 5 bzw. 28 der Sr«g- und
führungsschiene den "ffynfl 5 des Pensterausschnittes 7 fortlaufend
umgreift. Das Einsetzen des aus Abschnitten der Trag- und
führungsschiene gebildeten endlosen Rahmens 27 erfolgt zusammen
mit den Scheibenteilen 15,16 in der Weise, daß der Rahmen 27 bei eingesetzten Fensterscheiben 2$, 16 über Eck in den
ifensterausschnitt 7 eingeführt und in seine eigentliche, endgültige
Lage geschoben wird, wodurch gleichzeitig der Befestigungsflansch 5 bzw. 28 über die Ränder des Jenstermussehnittee
7 gestülpt' wird. ■ *
Claims (1)
- · » · · t bsis > * ι a a ; j jge h tt t %g r ü. c_h'_eTrag- und Führungsschiene für Fensterscheiben, insbesondere in Ausschnitte von Siech- oder- sonstige dünnwandige Wandteile eingesetzte, mehrteilige und wenigstens teilweise gegenseitig verschiebbare Fensterscheiben, wobei die gegeneinander beweglichen Scheibenteile in zueinander parallelen Ebenen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein im wesentlichen U-förmiges Tr>eil (1) mit wenigstens zwei durch einen zwischen seinen Schenkeln (3,4- bzw. 23,24) angeordneten Steg (13 bzw.19) gebildeten, den Band (8) des Fensterausschnittes (7) überweisenden Befestigungsflansch (5 bzw. 28) aufweist.Trag- und Führungsschiene nach Aaspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsflansch (5) als Klemmstreifen ausgebildet ist, welcher ^seinerseits durch den um mehr als 18o° nach, außen umgeschlagenen Bandbereich des einen Schenkels des U-föreigen Tragteiles (1) gebildet ist.Trag- und Führungsschiene nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Umschlagbogen des Eandbereiches des einen Schenkels (4) wenigstens eine Federzone(9 bzw. 22) angeordnet ist und der Abstand des freien Skdes des Befestigungsflansches (5 bzw. 28) vor der Montage der -Drag- und Führungsschiene geringer ist als die Wandstärke des diese tragenden Wandteiles (8).Trag- und Führungsschiene nach Aaspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel(3,4 bzw. 23,24) des Tragteiles und der die beiden Führungsrinüen (1o.11 bzw. 2o,21) im Tragteil abgrenzende Stege (13 bzw. 19) ungleich hoch ausgebil det sind und von innen nach außen eine zunehmend geringere Höhe aufweisen.t- and Führungsschiene nach Anspruch. 1 bis ♦» dadurch gekennzeichnet, daS die die Führungsrinnen (iofi4 bzw. 2o,2i) begrenzenden Schenkel (23,24,19) bzw. Steg* (12,13,14) an ihren oberen Sidbereichen mit nrch' isnsn gerichteten, schräg nach oben weisenden Sichtlippen (12,25) versehen sind.6.) Trag- und Führungsschiene nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trag- und führungsschiene zweiteilig ausgebildet, wobei das Tragteil (1) samt Bafestigangsflansch (5) als im wesentlichen b-förmigeo Profilteil geformt und alt einem an sich bekannten, zwei τκίΤνη™«^«τ»Ύττη·τ? (io;ii) bildenden Profiletreifen gefüttert ist.7.) Trag- und Führungsschiene nach Anspruch 1 bis 5, dadurch ge- f. Ij kennzeichnet,, daß Trag- und Führungsteil der Sohlend (18) sowie alle ISI ^richtungen wie Mittelsteg (19, Diehtlippen (25) und Befestigungsflansch (28) einteilig ausgebildet und die Schiene (18) insgesamt aus Kunststoff- hergestellt ist.8.) Trag- und Führungsschiene nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Trag- und Führungsschiene zu einem endlosen, der Kontur des Fensterausschnittes folgenden Bahnen (27) zusammengefügt ist, wobei insbesondere bei eckigen Fensterausschnitten (7) auf Gehrung zugeschnürte Abschnitt« (26) zu einem Bahnen (27) zusammengeschweißt sind.9-) Trag- und Führungsschiene nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an die Außenseite des Profilgrundes des Tragteiles (1) eine sich gegen daa die Trag- und Führungsschiene abt stützendeSfcützleiste angeschlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707008361 DE7008361U (de) | 1970-03-07 | 1970-03-07 | Trag- und fuehrungsschiene fuer fensterscheiben. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19707008361 DE7008361U (de) | 1970-03-07 | 1970-03-07 | Trag- und fuehrungsschiene fuer fensterscheiben. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7008361U true DE7008361U (de) | 1970-07-30 |
Family
ID=6609972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19707008361 Expired DE7008361U (de) | 1970-03-07 | 1970-03-07 | Trag- und fuehrungsschiene fuer fensterscheiben. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7008361U (de) |
-
1970
- 1970-03-07 DE DE19707008361 patent/DE7008361U/de not_active Expired
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