DE7005394U - Sackartige schutzhuelle fuer schier. - Google Patents
Sackartige schutzhuelle fuer schier.Info
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- Germany
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- skis
- bag
- sheer
- rayon
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C11/00—Accessories for skiing or snowboarding
- A63C11/02—Devices for stretching, clamping or pressing skis or snowboards for transportation or storage
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C11/00—Accessories for skiing or snowboarding
Landscapes
- Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
Description
„„„, a2oeai
DR. ING. D. BKlIRENS
1G-37 533
Beschreibung
LUSSER GMBH & CO SKI-SICHERHSITSBINDUNGEN KG
Emil-Riedel-Strasse 18, München
betreffend Sackartige Schutzhülle für Schier.
Es sind sackartige Schutzhüllen aus Stoff für Schier bekannt, die an ihrem einen Ende geschlossen und so lang sind,
dass ein Paar Schier^ mit den Schienden zu-jrsu, vollständig in
die Schutzhülle hineingesteckt und die Schutzhülle über den Schienden verschlossen werden kann. Solche bekannten Schutzhüllen
können die Schisr nur lose zusammenhalten, daher ist es
erforderlich, die Schier, ehe sie in eine Schutzhülle gesteckt werden, in der üblichen Weise mit Riemen oder Klips zusammenzuschnallen,
damit sie während des Transports nicht aneinander reiben oder die Schutzhülle mit ihren Kanten zerschneiden können.
Der Stoffbedarf für diese Schutzhüllen ist erheblich und es ist unbefriedigend, Schutzhüllen, die für lange Schier vorgesehen
sind, für kürzere Schier zu verwenden, da in diesem Fall ein Teil der Schutzhülle lose herunterhängt; es ist daher erforderlich,
für jede Schilänge Schutzhüllen von entsprechender Länge vorzusehen.
Von Sonderfällen abgesehen ist es nicht erforderlich, Schier, die heute größtenteils eine haltbare Kunststoff beschichtung
aufweisen cder in v:erentlicher: aus Kunststoff bestehen,
auf ihrer gesamten Lär.re r^fen riussere iinil;;?se teirr.
Transport zu scr.'üzzen; dies ist au er. T.it bekamt en Schutzkeller,
auf die Dauer nur urvollkorr.-en rr.öflich, ca sie vor. den Scr.ispitzen
vni. -enden,auf die man die Schi üblicherv.cise stellt,
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im Laufe der Zeit durchgescheuert oder durchgestossen werden. Beim Transport der Schier, besonders auf Fahrzeugdächern, kommt
es im wesentlichen nur darauf an, dass die Schi-Sicherheitsbindungen geschützt sind, vorallem gegen die korrodierende Wirkung
des Salzwassers, das von den im Winter vielfach mit Salz bestreuten Strassen im dichten Verkehr aufgewirbelt wird und ungeschützte
Teile mit einem agressiven Film überzieht. Bei Schi-Sicherheitsbindungen macht das Salzwasser nicht nur blankpolierte
Teile unansehnlich, sondern es kann auch in Gelenke und zwischen gegeneinander verschiebbare FlHchen eindringen, die
gegenseitige Beweglichkeit funktionswichtiger Teile erschweren und damit den Bindungen, die vorn Benutzer erfahrungsgemäß
kaum gewartet werden, ihre Wirksamkeit nehmen.
Der Heuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schutzhülle
der eingangs beschriebenen Gattung zu schaffen, die den allein wesentlichen Schutz der verschiedenen Bindungsteile gewährleistet
und derart handlich sowie für die verschiedensten Schilängen geeignet ist, dass es für den Schiläufer keinen nennenswerten
Aufwand bedeutet, eine solche Schutzhülle zu verwenden.
Diese Aufgabe ist neuerungsgemäss dadurch gelöst, dass
die beiden Enden der Schutzhülle offen sind und je einen Gurt zum Zusammenhalten der Schier aufweisen, von denen der eine
Gurt knapp vor der Vorderbindung und der andere knapp hinter der Fersenbindung an den Schiern zu befestigen ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung sind
d-ie Gurte jeweils durch einen Saum der Schutzhülle hindurchgezogen.
Zvieck.T:ässigerv;ei?e ur.fasst jeder Gur·^, wie an sich bekannt,
ein Gummiband mit einer die Schmalseite eines Schie.. umgreifenden
Klammer am einen Hr. de und einer an der Klammer fest zuhängenden
öse az: anderen Ende.
Die Schutzhülle besteht vorzugsweise aus einer?. Baumwolle-
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Kunstseide-(Reyon)-Mischgewebe, vorzugsweise mit Kunst'toffbeschichtung.
Die Neuerung wird im folgenden an Hand einer schematischen
Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Paar Schier mit Schutzhülle; und
Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 1.
Das dargestellte Paar Schier 3 ist in seinem mittleren Bereich
von einer sackartigen Schutzhülle/aus einem Baumwolle-Kunstseide-Kischgewebe
umschlossen; die Schutzhülle beginnt kurz vor den Vorderbindungen 7 und endet kurz hinter den Fersenbindungen
9 der Schier 3. An ihren beiden Enden weist die Schutzhülle 5 je einen Saum 11 auf; in jedem Saum ist ein üblicherweise
zum Zusammenschnallen der Schier verwendeter Gummigurt 13 eingezogen. An dem einen Ende jedes Gummigurts 13 ist eine Klammer
befestigt, die aus dem Saum 11 am betreffenden Ende der Schutzhülle 5 herausragt und die Schmalseite des einen Schies umgreift.
An der Klammer 15 jedes Gummigurts 13 ist ein Haken 17 ausgebildet, in den eine am anderen Ende des Gummigurts befestigte, ebenfalls
aus dem Saum 11 herausragende Öse 19 eingehängt ist.
Die beiden Gummigurte 13 halten die beiden Schier 3 fest zusammen und halten ausserdem die Schutzhülle 5 derart gespannt
und dicht an den Schiern anliegend, dass die Schutzhüllte beim Transport der Schier auf einem Fahrzeugdach nicht in Fahrtwind
flattert.
-Anspruche-
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Claims (3)
1. Sackartige Schutzhülle für Schier, dadurch gekennzeichnet , dass ihre beiden Enden (11) offen sind und
je einen Gurt (13) zum Zusammenhalten der Schier (3) aufweisen, von denen der eine Gurt knapp vor der Vorderbindung (7) und der
andere knapp hinter der Fersenbindung (9) an den Schiern zu befestigen ist.
2. Schutzhülle nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chn e t , dass die Gurte (13) jeweils durch einen Saum (11) der
Schutzhülle (5) hindurchgezogen sind.
3. Schutzhülle nach Anspruch 2, dadurch gekennzei chn
e t , dass jeder Gurt, wie an sich bekannt, ein Gummiband (13/ mit einer die Schmalseite eines Schies (3) umgreifenden Klam-r
mer (15) am einen Ende und einer an der Klanuner fest zuhängenden
Öse (19) am anderen Ende umfasst.
k. Schutzhülle nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch
gekennzeichnet , dass ihr sackartiger Teil aus einem Baumwolle-Kunstseide (Reyon)-NischP"e»\Tebe» vorzugsweise mit
Kunststoffbeschichtung, besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7005394U DE7005394U (de) | 1970-02-16 | 1970-02-16 | Sackartige schutzhuelle fuer schier. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7005394U DE7005394U (de) | 1970-02-16 | 1970-02-16 | Sackartige schutzhuelle fuer schier. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7005394U true DE7005394U (de) | 1970-10-22 |
Family
ID=34129367
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7005394U Expired DE7005394U (de) | 1970-02-16 | 1970-02-16 | Sackartige schutzhuelle fuer schier. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7005394U (de) |
-
1970
- 1970-02-16 DE DE7005394U patent/DE7005394U/de not_active Expired
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