DE20306596U1 - Gurtadapterelement - Google Patents
GurtadapterelementInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45F—TRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
- A45F5/00—Holders or carriers for hand articles; Holders or carriers for use while travelling or camping
- A45F5/02—Fastening articles to the garment
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Description
GGSG01_T1.doc
Gurtadapterelement
Die Erfindung betrifft ein Gurtadapterelement für mit einer Gürtelbefestigungsklammer mit wenigstens einem Schenkel mit abgewinkeltem Ende versehene Gerate und Tragebehältnisse.
Von Feuerwehreinsatzkräften werden so genannte Totmannmelder am Körper getragen, die optische und akustische Alarmsignale geben, wenn über eine bestimmte Zeitdauer keine Bewegung registriert wird. Bekannte Totmannmelder weisen eine Befestigungsklammer auf, die beispielsweise auf einen Gürtel oder auf einen Gurt des Atemschutzgeräts aufzuklemmen ist. Diese Befestigungsklammer kann gegen die Kraft einer Feder um einen kleinen Winkel von der Rückwand des Gerätes weg geschwenkt werden, wird dann über den Gurt oder Gürtel geschoben und klemmt sich darauf fest. Die Befestigungsklammer kann endseitig abgewinkelt sein, um unter die Kante des Gurts oder Gürtels zu greifen. Die Befestigungsklammer kann aber bei Bewegungen der Person leicht abgestreift werden, selbst wenn eine abgewinkelte Kante vorhanden ist, da wegen der Flexibilität und der geringen Dicke des Gurtmaterials ein echter Formschluss nicht zu erreichen ist.
Die Klemmkraft der Feder allein ist ohnehin nicht ausreichend, um eine verliersichere Befestigung bei einer Befestigungsklammer,
wie sie beispielsweise auch die DE 94 20 955 Ul zeigt, zu gewährleisten.
wie sie beispielsweise auch die DE 94 20 955 Ul zeigt, zu gewährleisten.
Gleichartige Probleme stellen sich bei vielfältigen Geräten und Tragebehältnissen, die mit einer solchen Befestigungsklammer für das Aufschieben auf einen Gürtel oder
Gurt versehen sind, beispielsweise bei Etuis für Handheld-Computer
oder Taschen für Mobiltelefone. Eine feste Verbindung mit dem Gurt oder Gürtel kommt nicht in Betracht,
da der Benutzer das Gerät mit dem Tragebehältnis zusammen jederzeit schnell vom Gürtel abnehmen können
möchte. Es besteht bei der Befestigung mit der Klammer
insbesondere die Gefahr, dass der Besitzer beim Hinset-
Gurt versehen sind, beispielsweise bei Etuis für Handheld-Computer
oder Taschen für Mobiltelefone. Eine feste Verbindung mit dem Gurt oder Gürtel kommt nicht in Betracht,
da der Benutzer das Gerät mit dem Tragebehältnis zusammen jederzeit schnell vom Gürtel abnehmen können
möchte. Es besteht bei der Befestigung mit der Klammer
insbesondere die Gefahr, dass der Besitzer beim Hinset-
zen, Treppensteigen oder Fahrradfahren mit dem Oberschenkel unter das Gerät oder die Tasche stößt und somit die
Befestigungsklammer vom Gürtel abschiebt, was oftmals unbemerkt bleibt und den Verlust des Gerätes nach sich
zieht.
Befestigungsklammer vom Gürtel abschiebt, was oftmals unbemerkt bleibt und den Verlust des Gerätes nach sich
zieht.
Es stellt sich daher die Aufgabe, ein Gurtadapterelement für mit einer Gürtelbefestigungsklammer mit wenigstens
einem Schenkel mit abgewinkeltem Ende versehene Tragebehältnisse und Gegenstände anzugeben, das bei Aufrechterhaltung des Vorteils einer Befestigungsklammer, nämlich
einem Schenkel mit abgewinkeltem Ende versehene Tragebehältnisse und Gegenstände anzugeben, das bei Aufrechterhaltung des Vorteils einer Befestigungsklammer, nämlich
des leichten und schnellen Anbringens und Abnehmens des
Geräts oder der Tasche am Gürtel, die Sicherheit vor dem Verlust des Geräts deutlich erhöht.
Geräts oder der Tasche am Gürtel, die Sicherheit vor dem Verlust des Geräts deutlich erhöht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Gurtadapterelement gelöst, das aus einer Platte mit wenigstens zwei beabstandet parallel zueinander ausgerichteten Gurtdurch-
führungsausnehmungen und wenigstens einer zwischen diesen liegenden und rechtwinklig dazu ausgerichteten Gurtklammereingriff sausnehmung besteht.
Unter einem abgewinkelten Ende werden erfindungsgemäß auch Verdickungen am Ende des Schenkels der Klammer verstanden, die durch Materialauftrag oder nachträglich angebrachte, von der Fläche des Schenkels abstehende Elemente gebildet sind. Neben dem L-förmigen, winkligen Umbiegen eines Blechstreifens kann der Schenkel der Befestigungsklammer auch durch gerollte, gebördelte oder sonst wie gebogene Enden mit einem abgewinkelten Ende versehen sein.
Der besondere Vorteil der Erfindung liegt darin, dass ein Formschluss zwischen dem erfindungsgemäßen Gurtadapterelement und dem damit über die Befestigungsklammer verbundenen Gegenstand hergestellt wird. Der Formschluss ist sowohl gegen Kräfte wirksam, die in Längsrichtung des Gurtes wirken, wie insbesondere auch gegen Kräfte quer dazu. Ein unbemerktes Abgleiten der Befestigungsklammer vom Gurt wird durch die Erfindung wirksam verhindert, wodurch die Gefahr eines Verlusts des über die Befestigungsklammer angebrachten Gegenstands erheblich reduziert ist.
Gegenüber rein klemmenden, kraftschlüssigen Befestigungselementen bietet die Erfindung eine wesentlich höhere Sicherheit vor Verlieren; gegenüber anderen formschlüssigen Verbindungen über Druckknöpfe, Karabinerhaken oder dergleichen bietet sie die Möglichkeit einer wesentlich einfacheren und schnelleren Anbringung.
Das erfindungsgemäße Gurtadapterelement ist sehr einfach und kostengünstig herzustellen, da es entweder aus einem einzigen plattenförmigen Halbzeug hergestellt werden kann, in das lediglich die schlitzförmige Ausnehmungen eingebracht werden müssen, oder aus Kunststoff im Spritzgießverfahren' hergestellt werden kann.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung betrifft ein Gurtbefestigungssystem bestehend aus dem vorstehend dargestellten Gurtadapterelement und einer an einem Tragebehältnis oder an einem anderen Gegenstand fest anbringbaren Befestigungsklammer, bestehend aus einem festen Schenkel und einem daran über eine Achse gelenkig verbundenen beweglichen Schenkel, wobei die Schenkel durch eine Feder aneinander gepresst sind und wobei wenigstens einer der Schenkel mit einem abgewinkelten Ende versehen ist, das in den Eingriff mit der Gurtklammereingriff sausnehmung zu bringen ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Unteransprüchen zu entnehmen und werden nachfolgend mit Bezug auf die Zeichnung näher erläutert. Die Figuren zeigen im Einzelnen:
Fig. 1 das Gurtadapterelement in Draufsicht,
Fig. 2 einen an dem Gurtadapterelement befestigten Gegenstand in seitlicher Schnittansicht und
Fig. 3 ein an dem Gurtadapterelement befestigter Gegenstand in einer Schnittansicht entlang der Linie A-A in Fig. 2.
Das erfindungsgemäße Gurtadapterelement 10 ist in Fig. 1 dargestellt. Es besteht im wesentlichen aus einer Plat-
te 1, in die eine Gurtklammereingriffsausnehmung 4 eingebracht ist, und wenigstens zwei länglichen Gurtdurchführungsausnehmungen 2, 3, die beabstandet und vorzugsweise parallel zueinander ausgerichtet sind, so dass ein Gürtel oder Gurt 40, wie durch die gestrichelte Linie angedeutet, in das Gurtadapterelement 10 eingeschlauft werden kann.
Möglich ist auch, einen Schlitz vorzusehen, der sich jeweils von den Gurtdurchführungsausnehmungen 2, 3 zu einer seitlichen Kante der Platte 1 erstreckt, so dass das Gurtadapterelement 10 nachträglich an einem Gürtel oder Gurt 40 befestigt werden kann, ohne dass der Gurt mit seinem losen Ende durch die Gurtdurchführungsausnehmungen 2, 3 geschoben werden muss, um ihn mit dem Gurtadapterelement 10 zu verbinden.
Fig. 2 zeigt in einer seitlichen, teilweise geschnittenen Ansicht ein Gurtbefestigungssystem, das auf dem erfindungsgemäßen Gurtadapterelement 10 basiert. Es umfasst ferner einen Gegenstand 50 oder ein Tragebehältnis mit einer an sich bekannten Befestigungsklammer 20, die fest mit dem Tragebehältnis, Gerät oder Gegenstand 50 verbunden ist.
Die Befestigungsklammer 20 besteht aus einem festen Schenkel 23 und einem damit über eine Achse 24 gelenkig verbundenen beweglichen Schenkel 21, wobei die Schenkel 21, 23 durch eine nicht dargestellte Feder gegeneinander gepresst sind, das heißt, die Schenkel 21, 23 üben auf einen zwischen ihnen angeordneten Gegenstand eine Kraft aus.
Erfindungswesentlich ist, dass wenigstens einer der Schenkel 21, 23 mit einem abgewinkelten Ende 22 versehen ist, der in den Eingriff mit der Gurtklammereingriffsausnehmung 4 zu bringen ist. Hierzu werden die Schenkel 21, 23 an ihren in Fig. 2 oben liegenden Enden gegeneinander gedrückt, wodurch sie voneinander abspreizen. Die aufgespreizte Befestigungsklammer 20 kann dann von der Schmalseite des Gurts 40 und des Gurtadapterelements 10 her so weit aufgeschoben werden, bis das abgewinkelte Ende 22 der Gurtklairanereingriffsausnehmung 4 gegenüber liegt. Nach dem Loslassen der Schenkel 21, 23 werden diese durch die Federkraft gegeneinander gedrückt, wodurch das abgewinkelte Ende 22 in die Gurtklairanereingriffsausnehmung 4 eingreift. Hierdurch wird ein Formschluss zwischen dem erfindungsgemäßen Gurtadapterelement 10 und dem damit über die Befestigungsklammer 20 verbundenen Gegenstand 50 hergestellt. Der Gegenstand 50 ist auf diese Weise sicher mit dem Gurt 40 verbunden.
Die Befestigungssituation ist in Fig. 3 noch einmal in einem Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 2, also in Längsrichtung des Gurts 40, dargestellt.
Zum Abnehmen werden wiederum die Schenkel 21, 23 voneinander abgespreizt, wobei das abgewinkelte Ende 22 aus der Gurtklairanereingriffsausnehmung 4 heraustritt und die Befestigungsklammer 20 wieder nach oben von dem Gurt 40 und dem Gurtadapterelement 10 abgenommen werden kann.
Die Dicke der Platte 1 des Gurtadapterelements 10 ist so gewählt, dass das abgewinkelte Ende 22 sicher und formschlüssig in der Gurtklammereingriffsausnehmung 4 geführt ist. Wenn wenig Spiel zwischen dem abgewinkelten Ende 22
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und der Gurtklammereingriffsausnehmung 4 vorgesehen ist, reicht eine relativ dünne Wandstärke, so dass das Gurtadapterelement 10 biegsam ist und sich der Körperform des Trägers anpassen kann. Das abgewinkelte Ende 22 sollte dann so lang sein bzw. soweit über den Schenkel auskragen, dass es auch bei leichter Biegung der Platte 1 noch vollständig innerhalb der Gurtklammereingriffsausnehmung 4 liegt, oder sogar mit seiner vorderen Kante vollständig aus dieser herausragt.
Wenn eine sehr einfache und schnelle Befestigung, auch einhändig und/oder unter erschwerten Umweltbedingungen, ermöglicht sein soll, ist die Platte 1 vorzugsweise starr ausgeführt und weist eine Dicke von 3 bis 6 mm auf. In diesem Fall kann ein größeres Spiel zwischen dem abgewinkelten Ende 22 und der Gurtklammereingriffsausnehmung 4 vorgesehen sein. Insbesondere bei Geräten für Einsatzkräfte der Rettungsdienste oder des Militärs ist eine solche feldtaugliche Ausführung vorteilhaft.
Das abgewinkelte Ende 22 kann ebenso an dem festen Schenkel 23 vorgesehen sein. In diesem Fall wird zum Anbringen der Klammer 20 an dem Gurtadapterelement 10 die gesamte Einheit aus festem Schenkel und dem daran angebrachten Gegenstand so geschwenkt, dass das abgewinkelte Ende 22 in die Gurtklammereingriffsausnehmung 4 eingeschoben wird.
Der bewegliche Schenkel 21 kann oberhalb der Achse 24 ein gekröpftes oberes Ende 21.1 aufweisen, so dass für den Bediener ein längerer Hebelarm und damit ein leichteres Abspreizen der Schenkel 21, 23 gegen die Kraft der Feder ermöglicht wird.
Um die Kompatibilität mit dem Gerät oder Tragebehältnis, das an dem Gurtadapterelement 10 befestigt werden soll, zu erhöhen, kann eine randseitige Ausnehmung 5 eingebracht sein, wodurch die Platte 1 eine U-förmige Konfiguration aufweist. Innerhalb des Bereichs der randseitigen Ausnehmung 5 können dann Teile der Befestigungsklammer (vgl. Fig. 2) platziert werden. Die Schenkel der Befestigungsklammer 20 müssen bei dieser Ausgestaltung nicht so lang ausgeführt sein, dass Sie die Platte 1 ausgehend von der Oberkante 7 bis zur Gurtklammereingriffsausnehmung 4 umgreifen können.
Eine weitere Nut 6 kann vorgesehen sein, um entweder eine Kompatibilität mit einer Schraube oder einem Niet herzustellen, die bzw. das die Befestigungsklammer mit einem Tragebehältnis 50 (vgl. Fig. 2) verbindet. Beim Eingriff eines solchen Niets oder einer solchen Schraube ist eine zusätzliche Verdrehsicherheit der Befestigungsklammer 20 gegenüber dem Gurtadapterelement 10 dadurch gegeben. Es wird nämlich verhindert, dass durch Schwenken, etwa um die Schnittachse A-A in Fig. 2, der bewegliche Schenkel gegen die Kraft der Feder an der Befestigungsklammer 20 aus der Gurtklammereingriffsausnehmung 4 herausgewunden wird.
Claims (3)
1. Gurtadapterelement (10) für mit einer Befestigungsklammer (20) mit wenigstens einem Schenkel (21, 23) mit abgewinkeltem Ende (22) versehene Tragebehältnisse oder Gegenstände (30), bestehend aus einer Platte (1) mit wenigstens zwei beabstandet parallel zueinander ausgerichteten Gurtdurchführungsausnehmungen (2, 3) und wenigstens einer zwischen diesen liegenden und rechtwinklig dazu ausgerichteten Gurtklammereingriffsausnehmung (4).
2. Gurtadapterelement (10) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass oberhalb der wenigstens einen Gurtklammereingriffsausnehmung (4) eine randseitige Ausnehmung (5) eingebracht ist und die Platte (1) eine U-förmige Konfiguration aufweist.
3. Gurtbefestigungssystem, bestehend aus einem Gurtadapterelement (10) nach Anspruch 1 oder 2 und einer an einem Tragebehältnis oder an einem Gegenstand (30) angebrachten Befestigungsklammer (20), bestehend aus einem festen Schenkel (23) und einem damit über eine Achse (24) gelenkig verbundenen beweglichen Schenkel (21), wobei die Schenkel (21, 23) durch eine Feder gegeneinander gepresst sind, und wobei wenigstens einer der Schenkel (21, 23) mit einem abgewinkelten Ende (22) versehen ist, das in den Eingriff mit der Gurtklammereingriffsausnehmung (4) des zwischen den Schenkeln (21, 23) anzuordnenden Gurtadapterelements (10) zu bringen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20306596U DE20306596U1 (de) | 2003-04-29 | 2003-04-29 | Gurtadapterelement |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE20306596U DE20306596U1 (de) | 2003-04-29 | 2003-04-29 | Gurtadapterelement |
Publications (1)
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ID=27763149
Family Applications (1)
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20306596U1 (de) |
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- 2003-04-29 DE DE20306596U patent/DE20306596U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030918 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20030807 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20060515 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20091103 |