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DE7043763U - Garderobe - Google Patents

Garderobe

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Publication number
DE7043763U
DE7043763U DE19707043763 DE7043763U DE7043763U DE 7043763 U DE7043763 U DE 7043763U DE 19707043763 DE19707043763 DE 19707043763 DE 7043763 U DE7043763 U DE 7043763U DE 7043763 U DE7043763 U DE 7043763U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
elements
retaining
strips
recess
cloakroom
Prior art date
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Expired
Application number
DE19707043763
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to DE19707043763 priority Critical patent/DE7043763U/de
Publication of DE7043763U publication Critical patent/DE7043763U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Patentanwalt Dipl-lng. H. Lamprecht
8 München 5
Comslluutrate 42
August Kurz 7321 Wäschenbeuren Frühlingstraße 1
Garderobe
Die Neuerung betrifft eine zur Befestigung an einer vertikalen tfand geeignete variable Garderobe roit an einem Grundkörper angebrachten Elementen, wie z.B. Kleiderablage, Spiegels Handschuhkasten, Hutablage und dergleichen.
Derartige, meist unter der Sc.amelbezeichnung "Flurgarderoben" im Handel befindliche Garderoben sind$ soweit sie einen einheitlichen GeEamteindruck als geschlossene Garderobeneinheit vermitteln, in eineö Stück hergestellt und weisen eins vorgegebene Anordnung der einzelnen Elemente auf. Derartige Garderoten sind beim Versand bzw. Transport verhältnismäßig urhandlich und besitzen den weiteren Nachteilj daß sis sich den .jeweiligen räumlichen Gegebenheiten nicht anpassen lassen.
Es sind Zi?ar schon Garderoben bekamt, deren einzelne Elemente in der jeweils gewünschten gegenseitigen Zuordnung angeordnet; werden können, bei derartigen Garderoben v/erden
die einzelnen Elemente jeweils gesondert beschafft und je nach den räumlichen Gegegebenheiten an einer «ana befestigt, wobei Jodes der einzelnen Elemente ale Einzelelement zu erkennen ist und die Verbindung zu einem einheitlichen Ganzen fehlt.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Garderobe der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, daß sie in montierten Zustand als gaschlossene Einheit erscheint, die aber andererseits in der gegenseitigen Zuordnung ihrer Elemente variabel ist uni die eich zur Lagerung, zum Transport oder Versand in handlicher Größe verpacken läßt und damit auch zum Beispiel Ln einem Karton verpackt als Geschsskpsoküug feilgcboteι werden k
Lösung der gestellte! Aufgabe wird neuerungsgemäß vorgeschlagen, daß zur Befestigung an der Wand als Grundkörper dienende, zur Aufnahme von Halterungen der Elemente vorbereitete Halteleisten vorgesehen sind, an denen diese Elemente mittels dieser Weiterungen einzeln einhängbar sind.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung besteht dabei darin, daß die der Wand zugekehrte Auflagefläche der Halteleisten eine sich in Längsrichtung der Halteleisten erstreckende Ausnehmung besitzt und d.iß die Elemente mit dieser Ausnehmung zugeordneten Befostigungswinkeln versehen sind, wobei diese Winkel einen vertikal nach unten weisenden Schenkel besitzen, der von der Rückseite der Elemente einen Abstand besitzt, d ;r der Dicke der Halteleiste im Bereich der Ausnehmung entspricht,
Eine andere vorteilhafte Ausführung3form ist es, daß die Garderobe aus zwei einem rechteckigen, an seiner Vorderseite einen Spiegel und wahlweise ein Handschuhkästchen aufweisenden Element und einer Anzahl von streifenförmiges nahe dem oberen Ende je.veils mit einem Kleiderhaken versehenen Elementen besteat, wobei an jedem dieser Elemente jeweils mindestens ein der ersten Halteleiste zugeordnetes und mit vertikalem Abstand davon mindestens ein der zweiten Halteleiste zugeordnetes Aufhängeelement vorges^^n ist.
Eine weitere vorteilhafbe Ausgestaltung beste! - ι, daß die der Wand zugekearte Auflagefläche der Hain»leisten eine sich in Längsrichtung der Halteleisten erstreckende Ausnehmung becitzt und daß jeder Halteleiste eine mit dieser Ausnehmung zugeordneten Halterungen versehene, die Breite der Halteleiste beidseitig überragende, als weitere Halteleiste dienende Beckleiste zugeordnet ist, und daß eines oder mehrere dieser genannten Elemente mit mit der Deckleiste als Elalteleiste zugeordneten Halterungen ▼ersehen sind.
Eine vjeitere vorteilhafte Ausführungsform besteht dabei darin, daß die Halteleisten an einem Ende mit einer Aufnahme für Halterungselemente an einem großflächigen Element, s.B. einer Spiegeleinheit, versehen sind, wobei in weiterer vorteilhafter Ausgestaltung die Aufnahme aus Zapfenlöchern an den Halteleisten besteht, denen aa großflächigen Element entsprechende Zajfen zugeordnet sind,
Anhand der nun folgenden Beschreibung der in der Zeichnung
dargestellten Ausfülrrungsbeispiel r ή&τ Neuerung wird diese näher erläutert. Ss zeigt:
Figur 1 eine Frontansicht einer ersten Ausführungsform einer Flurgarderobe?
Figur 2 eine Seitenansicht dieser Garderobe, Figur 5 eint Detail der Aufhängung der Elemente,
Figur 4 eine Frontansicht einer zweiten Ausführungsform der Neuerung,
Figur 5 eine Seitenansicht der zweiten Ausführungsform,
Figur 6 ein Detail der Aufhängung an der zweiten Ausführungsform,
Figur 7 einen Winkel für die Deckleistenbefestigung beim zweiten Ausführungsbeispiel und
Figur 8 einen Winkel für die Befestigung der Hutablage beim zweiten Ausführungsbeispiel.
Die beiden dargestellten Ausführungsbeispiele besitzen je weils zwei an einer ffand 10 zu befestigende Halteleisten 12 und 14 bzw. 16 und 18. Diese Halteleisten werden in einem durch die jeweilige Garderobenkonstruktion bedingten verti kalen Abstand parallel zueinander in horizontaler Sichtung an der Wand 10 befestigt. z.B„ mittels Schrauben 20. Bei beiden Ausführungsformen ist ein groitflächiges, rechteckiges Spiegelelement 22 bzw. 24 vorgesehen, das an seinem unteren Ende ein Handschuhkäsöchan 26 bz\?o 28 trägt, das beispielsweise aus einer in kori^oatalen Führungen normal zur Fläche der Wand 10 beweglichen Schublade bestehen kanr.
Bei dem in den Figuren 1 3 dargestellten ersten Ausführungsbeispiel sind die Deckleisten im oberen Bereich ihrer der iVand 10 zugekehrten ^ seite mit einer Ausnehmung 30 versehen, in die ein Schenkel 32 eines Doppelwinkeis yi mit :swei entgegengesetzt rechtwinklig abgebogenen Schenkeln 32 und 36 eingreifen kann. Der andere Schenkel 36 des Winkels 34- ist durch Schrauben 3£ mit der Rückseite eines streifen- fönaigen Garderobenelementes 4-0 verschraubt. Es sind mehrere derartiger streifenförmiger Elemente 4Ό vorgesehen (Figur 1), die Jeweils mit vertikalem Abstand voneinander mit sv?ei Winkeln 34- versehen sind, wobei der vertikale Abstand r der Winkel den vertikalen Abstand der Halteleisten 12 und 14· bestimmt, so daß diese streif enförmigen Elemente 4-0 mit den Winkeln 34- jeweils in beide Halteleisten 12 und 14- von oben her eingehängt werden können. Die streifenförmigen Ele mente 4Ό erstrecken sich dabei parallel zueinander in verti kaler Richtung. Nahe ihrem oberen Ende sind die Elemente 4O mit Kleiderhaken 42 beliebiger Form versehen.
In Figur 1 ist eine bestimmte Anordnung der Garderobe dargestellt, bei der sich das Spiegeleloiaent 22 am rechten Ende befindet, während sich dia Elemente 4-0 mit dem Kleiderhaken 4-2 sämtlich auf einer Seite des Spiegelelementes 22 befinden. Je nach den räumlichen Gegebenheiten bzw. den besonderen Wünschen kann die Garderobe insofern verändert werden, als jede beliebige Anordnung toe Spiegelelement einerseits und streifenförmigen Elementen 40 andererseits möglich ist„ So kann das Spiegelelenienü bei'.voioli;v:e \se zv. beiden Selben von streifenförmigen Eiern ;r>tor -/'ochaelndor Zahl umtoben sein, es kann andererseits aber -: j■ ; τιΐ. xvchton oöer linken Kn-Ae der Garderobe angebracht «οrö.·:■".„ Ou.-ch Hinzufügen weiterer Halteleisten kann, die Qn.^lvcob \v\ b::1 ;.cbiß-e elemente J'-0 bzw» 22 vermehrt werden, /obr-i. ■■vic-lcriVii /jegliche i'roisüfi;Lf1-IrOi
70A3763-4.3.71
in der gegenseitigen Zuordnung gegeben ist„ i£ie andererseits ersichtlich ist, können sämtliche EIt .,ente der Garderobe einschließlich der Halteleisten und des benötigten Kleinmaterials in einem schmalen, länglichen Paket mit geringem Raumbedarf verpackt und versandt werden.
Die gleiche raumsparende Verpackungsmöglichkeit bietet eich bei detf Garderobe nach den Figuren 4 bis 8 an. Der wesentliche Unterschied dieser zweiten Ausführungsform gegenüber der Ausführungsform nach den Figuren 1 bis 3 besteht darin, daß statt der vertikalen Betonung nun eine Betonung der horizontalen Richtung durch entsprechend angeordnete streifenförmig« Elemente und einer horizontal verlaufenden Hutablage vorgesehen ist.
Die Halteleisten 16 und 18 werden wiederum in einem vorgegebenen vertikalen Abstand parallel zueinander an einer ffand 10 befestigt. Der gegenseitige Abstand der Halteleisten 16 und 18 wird durch Verbindungsleisten 44 bestimmt, die an beiden Enden mit Zapfen 46 und 48 versehen sind, mit denen sie in entsprechende Zapfenlöcher 50 (Figur 5) der Halteleisten 16 und 18 eingreifen. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind zwei vertikale Leisten 44 vorgehen, wobei an diesen vertikalen Leisten 44 parallel zueinander und mit Abständen in horizontaler Richtung verlaufend streifenförmige Elemente 52 befestigt sind. Das obere und untere Ende der Leisten 44 wird jeweils durch eine Deckleiste 54 bzw. 56 überdeckt«, Diese Deckleisten sind breiter als die Halteleisten 16 bzw. 18 und überdecken diese an beiden Längskanten. Die Deckleisten 54 und 56 sied an ihrer Rückseite jeweils mit //inke3n 58 versehen, die im wesentlichen
i~- J-\->3r Querschnittsform dem ViriLel ?4 des ersteü Ausi. ^ingsbei spiels entsprechen. An ihrer Rückseite rind tie Halteleisten 16 und 18 jewails mit einer ntch oben geöffneten Ausnehmung 60 versehen, in die ein entsprechender Schenkel 62 des Kinkels 58 eingreifen kann, um die Deckleisten 54 und 56 an den Halteleisten 16 bzwc 18 einzuhängen..
Eine Hutablage 64, deren Länge der Länge der Deckleiste 54 entspricht, ist mit einfachen winkeln 66 versehen, deren parallel zur Rückseite 68 der Hutablage 66 mit Abstand verlaufende Schenkel 70 geeignet ist, jeweils die Deckleiste 54 zu hi? tergreifen, um die Hutablage an der Deckleiste 54· festzuhängen.,
Die beiden Halteleisten 16 und 18 weisen neben den beiden mit großem Abstand voneinander angeordneten Zapfenlöchern 50 für die Leisten 44 nahe ihrem einen Ende noch zwei relativ nahe beieinander liegende Zapfenlöcher auf, in die zwei den Zapfen 46 der Leisten 44 entsprechende Zapfen am oberen und urtecen Band des Spiegelelementes 24 eingreifen können. Insoweit sind die Halteleisten 16 und 18 unsymmetrisch ausgebildet. .1ZiIl man nun den Spiegel statt am !»echten am linken Erde der Garderobe anordnen, so v/erden die obere uci axe untere Halteleiste 16 bzv „ 18 gegeneinander ausgetauscht, so daß nun die eng benachbarten Zapfenlöcher 50 zur Befestigung des Spiegelelementes 24 am anderen Ende der dalteleister liegen«, Da die untere Halteleiste 18 in gleichen »Veise v/ie die obere Halfceleistc 16 mit einer Ausnehmung Gj Tür den Eingriff des Winkelschenkels 62 versehen ist, orgeben sich sonst keine weiteren Probleme. Die Dt3ckleistfin 54 und 5f- konner in gleicher Viojse.
wieder In die Halteleisten eingehängt werden und auch die Leisten 44 finden ihrer, gewohnten Platz. Die Hutablage 64 wird ebenfalls in gewohnter Weise in die obere Deckleiste eingehängt.
Dipl.-lng. H. Lamprecht

Claims (6)

Dipl-'ng. H. Lamprecht 5 München S 42 Schutzansprüche
1) Zur Befestigung an einer vertikalen Wand geeignete variable Garderobe mit aii einem Grundkörper angebrachten Elementen, wie z.B. Kleiderablage, Spiegel, Handschuhkasten, Hutablage und dergleichen, dadurch gekennzeichnets daß zur Befestigung an der Wand (10) als Grundkörper dienende, zur Aufnahme von Halterungen der Elemente vorbereitete Halteleisten (12, 14, 16, 18) vorgesehen sind, an denen diese Elemente (22, 40, 24, 44, 64) mittels dieser Halterungen (34, 58, 66) einzeln einhängbar sind.
2) Garderobe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der iffand zugekehrte Auflagefläche der Halteleisten eine sich in Längsrichtung der Halteleisten erstreckende Ausnehmung (30, 60) besitzt und daß die Elemente mit dieser Ausnehmung zugeordneten Befestigungewinkeln (34, 62) versehen sind, wobei diese Winkel einen vertikal nach unten weisenden Schenkel (52, 62) besitzen, der von der Rückseite der Elemente einen Abstand besitzt, der der Dicke der Halteleiste im Bereich der Ausnehmung entspricht.
3) Garderobe nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Garderobe aus zwei Halteleisten (12, 14^ einen rechteckigen,an seiner Vorderseite einen Spiegel und wahlweise ein Handschuhkästchen
(26) aufweisendes Element (22) und einer Anzahl von streifenförmigen, nabe dem oberen Ende jeweils mit einem Kleiderhaken versehenen Elementen (4-0) bestehts wobei an jedem diese.t SMev.ente ^ei:/eils mindestens ein der ersten Halte!ois/.tc; zugeordnetes und mit vertikale© Abotand davon cnindest ?nü ein der zweiten Halteleiste
- 10 -
- ίο -
zug^ordneten Aufhängeelement (34) vorgesehen ist»
4) Garderobe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Wand zugekehrte Auflagefläche der Haltelei3ten (16, 18) eine sich in Längsrichtung der Haiteleist η erstreckende Ausnehmung (60) besitzt und daß jeder Halteleiste eise alt dieser Ausnehmung zugeordneten Halterungen (58) versehene, die Breite der Halteleiste beidseitig überragende, als weitere Halteleiste dienende Deckleiste (54-, 56) augeordnet ist und daß eines oder mehrere dieser Elemente (64) mit mit der Deckleiste als Halteleiste zusammenwirkenden Halterungen (66) versehen sind.
5) Garderobe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleisten (16, 18) an einem Ende mit einer Aufnahme (50) für Halterungselemente (46) an einem großflächigen Element, z.B. einer Spiegeleinheit (24),' versehen sind.
6) Garderobe nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme aus Zapfenlöchern (50) an den Halteleisten besteht, denen am großflächigen Element (24) entsprechende Zapfen (46) zugeordnet sind.
H. Lamprecht
DE19707043763 1970-11-26 1970-11-26 Garderobe Expired DE7043763U (de)

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DE19707043763 DE7043763U (de) 1970-11-26 1970-11-26 Garderobe

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DE19707043763 DE7043763U (de) 1970-11-26 1970-11-26 Garderobe

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DE7043763U true DE7043763U (de) 1971-03-04

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DE19707043763 Expired DE7043763U (de) 1970-11-26 1970-11-26 Garderobe

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