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DE2750663A1 - Verkaufsstaender fuer waren - Google Patents

Verkaufsstaender fuer waren

Info

Publication number
DE2750663A1
DE2750663A1 DE19772750663 DE2750663A DE2750663A1 DE 2750663 A1 DE2750663 A1 DE 2750663A1 DE 19772750663 DE19772750663 DE 19772750663 DE 2750663 A DE2750663 A DE 2750663A DE 2750663 A1 DE2750663 A1 DE 2750663A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stand according
baskets
column
sales stand
recesses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772750663
Other languages
English (en)
Inventor
Rolf Dopheide
Olaf Eckmann
Onorio Miorini
Johannes Sasse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STORCK AUGUST KG
August Storck KG
Original Assignee
STORCK AUGUST KG
August Storck KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STORCK AUGUST KG, August Storck KG filed Critical STORCK AUGUST KG
Priority to DE19772750663 priority Critical patent/DE2750663A1/de
Priority to NL7811124A priority patent/NL7811124A/xx
Publication of DE2750663A1 publication Critical patent/DE2750663A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/04Stands with a central pillar, e.g. tree type
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/0018Display racks with shelves or receptables
    • A47F5/0025Display racks with shelves or receptables having separate display containers or trays on shelves or on racks

Landscapes

  • Display Racks (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Verkaufsständer für
  • Waren mit einer senkrechten Säule und einer Anzahl von an dieser angebrachten Körben zur Aufnahme der Waren.
  • Derartige, auf ein bestimmtes Produkt zugeschnittene Verkaufsständer sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Sie dienen insbesondere zur Anbringung in Supermärkten und dgl. in griffgerechten Positionen, insbesondere im Bereich der Kasse.
  • Verkaufsständer dieser Art lassen sich zweckmäßigerweise durch Kombination verschiedener, lösbar miteinander zu verbindender Einzelteile an verschiedene Verwendungszwecke anpassen, so daß beispielsweise Waren unterschiedlicher Formgebung aufgenommen und der Verkaufsständer in verschiedener Weise an einem Regalbrett, an einem Zigarettenkorb, auf einer Standfläche etc. angebracht werden kann. In diesem Falle ist es jedoch wesentlich, daß sich die einzelnen Teile nicht bei unbeabsichtigter Berührung durch einen Kunden oder durch Kinder lösen lassen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Verkaufsständer der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß er aus auswechselbaren Einzelteilen in variabler Weise zuverlässig und nicht ohne weiteres lösbar zusammengesetzt und befestigt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Säule im vorderen Bereich in mehreren Stufen nach oben zurücklaufende Aussparungen aufweist, deren vordere Flächen Anlageflächen für die Körbe bilden, daß in Verlängerung dieser Flächen nach oben Schlitze in die Säule eintreten und daß die Flächen vorspringende Nocken aufweisen, die in entsprechende Aussparungen der Rückwand der Körbe eintreten.
  • Auf diese Weise besteht die Möglichkeit, Körbe verschiedener Abmessungen und Formen in die Schlitze am oberen Ende der Aussparungen mit der Rückwand einzuschieben und sodann die Aussparungen in der Rückwand mit den vorspringenden Nocken in Verbindung zu bringen.
  • Dadurch ergibt sich ein fester Sitz der Körbe.
  • Im vorliegenden Zusammenhang werden Bezeichnungen wie vorne und rückwärtig verwendet in Bezug auf die einem Kunden zugewandte bzw. von diesem abgewandte Seite des Verkaufsständers.
  • Die Säule kann im Querschnitt ein nach vorne offenes U-Profil aufweisen. Es kommen jedoch auch Vollprofile in Betracht, die im Bereich der vorderen Aussparungen flächig eingeschnitten sind. Der Querschnitt kann insgesamt rechteckig, hufeisenförmig oder in beliebiger anderer Weise ausgebaucht sein.
  • Unter den Schlitzen, in die die Rückwände der Körbe eingeschoben werden, können auf den Anlageflächen Stütznocken vorgesehen sein, die die Rückwände nach vorne wölben und in den Schlitzen verspannen. Vorzugsweise sind im übrigen die Nocken als auf wenigstens einer Seite hinterschnittene Rastnocken ausgebildet, während die zugeordneten Aussparungen senkrechte Schlitze mit einem breitereren unteren Bereich und einem schmaleren oberen Bereich darstellen, deren breiterer Bereich den Eintritt der Rastnocken gestattet und deren schmalerer Bereich in die Hinterschneidung der Rastnocken einschiebbar ist. Die Körbe können auf diese Weise mit ihrer Rückwand in die Schlitze eingeschoben und mit dem breiteren Bereich ihrer Aussparungen auf jeweils beispielsweise einen Rastnocken aufgesetzt werden. Sodann werden die Körbe leicht nach unten geschoben, wobei die Rückwand in den Schlitzen geringfügig herabgleitet, ohne diese zu verlassen, während der schmalere Bereich der Aussparungen durch die hinterschnittenen Rastnocken erfaßt und festgehalten wird. Vorzugsweise sind außer je einem Rastnocken auf beiden Seiten der Anlagefächen oberhalb dieser Rastnocken zusätzliche Führungsnocken vorgesehen, die in weitere Aussparungen in der Rückwand der Körbe eintreten und zur seitlichen Führung sowie senkrechten Abstützung dienen.
  • Die Aussparungen in der Rückwand der Körbe können so angeordnet sein, daß die Körbe in verschiedenen seitlichen Positionen, insbesondere mittig sowie rechts und links wandbündig aufgehängt werden können.
  • Die Schlitze oberhalb der Anlageflächen springen , zugsweise im mittleren Bereich ihrer vorderen Begrittiij fläche stufenförmig zurück, so daß die Rückwand beim Herabziehen über die Rastnocken nach vorne federnd vorspringt und der Korb anschließend nicht mehr nach oben geschoben werden kann, ohne daß die Rückwand mit dem Finger zurückgebogen wird. Dadurch ist eine Lösung der Körbe durch Außenstehende praktisch ausgeschlossen.
  • Die Körbe können im wesentlichen rechtwinklig von der Rückwand ausgehende Böden und seitliche Wände aufweisen, sind jedoch vorzugsweise nach vorne und oben offen, da aufgrund der rückwärtigen Neigung der Körbe nicht die Gefahr besteht, daß die aufgenommenen Waren nach vorne herausrutschen. In senkrechter Richtung können die Körbe durch Trennwände unterteilt sein, die als flache Führungsstege auf dem Boden fortgesetzt sein können, so daß beispielsweise flache Waren, wie Schokoladentafeln eingeschoben und senkrecht nebeneinander aufgestellt werden können.
  • Die seitlichen Wände können über die Höhe des nächst-oberen Bodens nach oben verlängert sein und in diesem Bereich rechtwinklige Aussparungen aufweisen, die den Boden und die Rückwand des oberen Korbes aufnehmen. Dadurch erhöht sich die Verwindungssteifigkeit der gesamten Anordnung aus Säule und Körben. Die Säule weist zweckmäßigerweise am oberen Ende ein in Richtung der Körbe abgewinkeltes, über diese vorspringendes Kopfstück, das zwei seitliche Werbeflächen bildet. In die gleiche Richtung kann ein Fuß am unteren Ende vorspringen, der insbesondere mit verschiedenen Halte-und Stützmechanismen verbunden sein kann. Im übrigen kann die Säule Bohrungen, insbesondere unrunde Bohrungen aufweisen, in die Schrauben, Haken etc. eingebracht werden können.
  • Für weitere Einzelheiten der Erfindung wird auf die Unteransprüche Bezug genommen.
  • Im folgenden werden bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische, nicht maßstäbliche Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Verkaufsständers; Fig. 2 ist ein Schnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 1; Fig. 3 ist eine teilweise ausgeschnittene Seiten-Teilansicht zur Veranschaulichung der Aufhän- qunq der Körbe bei dem Verkaufsständer der Fig. 1; Fig. 4 ist eine Teil-Draufsicht entsprechend dem Pfeil 4 in Fig. 3; Fig. 5 ist ein Schnitt entlang der Linie 5-5 in Fig. 4 in etwas vergrößertem Maßstab; Fig. 6 zeigt eine perspektivische Ansicht des rückwärtigen Bereiches des Fußes; Fig. 7 ist eine schematische Seitenansicht einer bevorzugten Ausführungsform eines Korbes; Fig. 8 ist eine schematische Darstellung zur Erläuterung der Befestigung des Verkaufsständers mit einer Schraubzwinge an einem Regalbrett.
  • Der in Fig. 1 gezeigte Verkaufsständer umfaßt eine senkrechte Säule 10, ein nach rechts, d.h. zu der normalerweise einem Kunden zugewandten Seite vorspringendes Kopfstück 12 am oberen Ende und einen in dieselbe Richtung vorspringenden Fuß 14 am unteren Ende. In die Säule sind in der dargestellten Ausführungsform übereinander vier Körbe 16 eingehängt, die Waren 18 aufnehmen, die zum Verkauf bestimmt sind. Es handelt sich beispielsweise um flache Schokoladentafeln oder Waren ähnlichen Formats oder aber auch um gänzlich andere Waren.
  • Wie aus Fig. 2 hervorgeht, weist die Säule 10 ein nach rechts in Fig. 1 offenes U-Profil auf, das aus einem rückwärtigen Quersteg 20 und seitlichen Flanschen 22,24 gebildet ist. Die seitlichen Flansche 24 sind entsprechend der Anzahl der vorgesehenen Körbe 16 in mehreren Stufen schräg nach oben und rückwärts ausgespart, wie Fig. 1 zeigt. Aufgrund dieser Aussparungen bilden die Flansche 22,24 schräg nach oben und rückwärts verlaufende Kanten 26,28, gegen die im allgemeinen ebene Rückwände 30 der Körbe 16 anliegen. In Verlängerung der Kanten 26,28 der Flansche nach oben sind Schlitze 32 vorgesehen, die in die Flansche eintreten und in die die oberen Enden der Rückwände 30 der Körbe 16 einschiebbar sind. Zusätzlich zu diesem Haltemechanismus weisen die Kanten 26 und die Rückwände Verriegelungselettente auf, auf die später eingegangen werden soll.
  • Das Kopfstück 12 weist auf der in Fig. 1 dem Betrachter zugewandten Seite eine größere, ebene Fläche auf, die für Werbungszwecke genutzt werden kann. Das gleiche gilt für die in Fig. 1 rechts liegende, nicht gezeigte Abschlußfläche. Der Fuß 14 kann als oben offenes U-Profil ausgebildet sein.
  • Wesentlicher Gesichtspunkt der Erfindung sind möglichst vielseitige Anbringungs- und Montagemöglichkeiten für den Verkaufsständer. Gemäß Fig. 1 ist der Verkaufsständer in eine vorzugsweise rechteckige Stützplatte 34 eingesetzt, die einen den im allgemeinen rechteckigen Fuß umgebenden, aufragenden Rand 36 aufweist. Innerhalb des Randes 36 kann die Stützplatte 34 durchbrochen sein, so daß der plattenförmige Boden des Fußes 14 mit der darunterliegenden Standfläche in Berührung kommt. Zusätzlich sind Rastorgane vor- gesehen, die den Fuß mit der Stützplatte in nicht gezeigter Weise verbinden. Auf der unteren Oberfläche des Fußes kann eine nicht gezeigte, doppelseitige Klebefolie vorgesehen sein, durch die der Fuß unmittelbar auf der Standfläche festgelegt wird und dabei zugleich die Stützplatte festhält und sich an dieser abstützt.
  • Als weitere Befestigungsorgane sind in dem links in Fig. 1 liegenden, nicht gezeigten Quersteg 20 der Säule 10 übereinander mehrere Bohrungen vorgesehen, die vorzugsweise unrund ausgebildet sind, so daß eine entsprechend unrund ausgebildete Schraube nicht herausgedreht werden kann und erreicht wird, daß nur die zugehörige, ebenfalls nicht gezeigte Mutter, die beispielsweise hinter den Körben 16 liegen kann, zugänglich ist. Unbefugtes Lösen des Verkaufs ständers aus seiner Position ist damit ausgeschlossen.
  • Auch die seitlichen Flansche 22,24 können Bohrungen 38 aufweisen, die ebenfalls unrund ausgebildet sein sollten und zur seitlichen Befestigung des Verkauf sständers dienen. Zu diesem Zweck können die Körbe 16 unter anderem derart in die Säule 10 eingehängt werden, daß sie mit jeweils einem der Flansche 22,24 flächenbündig angeordnet sind. Für geringfügige Abweichungen kann ein Distanzstück vorgesehen sein, das den Abstand von der Oberfläche der Flansche 22,24 zu der jeweiligen Außenfläche der Körbe überbrückt.
  • Weiterhin ist in Fig. 1 ein Schlitz 40 angedeutet, der quer über den Quersteg 20 läuft und in den seitlichen Flanschen 22,24 nach oben abgewinkelt ist, so daß ein doppelendiger, nicht gezeigter Drahthaken eingehängt werden kann, mit dem der Verkaufsständer beispielsweise an einem aus Drahtgeflecht bestehenden Zigarettenkorb befestigt werden kann.
  • Fig. 3 zeigt die Aufhängung der Körbe in einer teilweise ausgeschnittenen Seiten-Teilansicht der Säule 10. Wie aus Fig. 3 hervorgeht, sind auf den Kanten 26, 28 der Flansche 22,24, die die Rückwand 30 der Körbe abstützen mehrere Nocken mit verschiedenen Funktionen vorgesehen. Im unteren Bereich der Kanten 26,28 befinden sich Rastnocken 42, deren Funktion aus Fig. 4 und 5 ersichtlich ist. Die Rastnocken 42 dienen dazu, die Rückwand 30 an den Kanten 26,28 zu führen und zugleich gegen ein Abziehen nach rechts in Fig. 3 festzulegen.
  • Oberhalb der Rastnocken 42 befinden sich Führungsnocken 44, die zur seitlichen Führung der Rückwand 30 dienen.
  • Oberhalb der Führungsnocken 44 sind kleinere Stütznocken 46 vorgesehen, die die Rückwand 30 leicht abspreizen.
  • Gemäß Fig. 4 treten die Führungsnocken 44 in durchgehende Aussparungen 48 in der Rückwand 30 ein, die in senkrechter Richtung länger als die Führungsnocken 44 sind, so daß sie im Zusammenwirken mit den Führungsnocken eine gewisse senkrechte Verschiebung der Rückwand 30 gestatten.
  • Das gleiche gilt im Prinzip für die Rastnocken 42 und die diesen zugeordneten Aussparungen 50. Diese Aussparungen 50 weisen jedoch einen unteren, breiteren Bereich 52 und einen oberen, schmaleren Bereich 54 auf. Der untere, breitere Bereich 52 ist so bemessen, daß er die Aufnahme der Rastnocken 42 gestattet. Dies gilt jedoch nicht für den oberen, schmaleren Bereich 54. Die Rastnocken weisen gemäß Fig. 5 eine Hinterschneidung 56 auf, die es gestattet, die Rastnocken 42 in den oberen, schmaleren Bereich 54 der Aussparungen 50 einzuschieben, wenn die Rastnocken 42 zunächst durch den unteren, breiteren Bereich 52 der Aussparungen eingetreten sind. Bei der Montage wird daher ein Korb mit der Rückwand 30 bzw. deren breiteren Aussparungs-Bereichen 52 über die Rastnocken 42 gesetzt und sodann nach unten geringfügig verschoben.
  • Dadurch ergibt sich eine Verriegelung. Diese Verschiebung nach unten wird aufgrund der Verlängerung der oberen Aussparungen 48 durch die Führungsnocken 44 nicht behindert.
  • Der Schlitz 32 oberhalb der Kanten 26,28 ist gemäß Fig.
  • 3 zweistufig ausgebildet und weist einen oberen, schmaleren Bereich 58 und einen unteren, nach vorne erweiterten Bereich 60 auf. Bei der Montage der Körbe wird die Rückwand 30 zunächst ganz nach oben in den schmaleren Bereich 58 der Schlitze 32 eingeschoben. In dieser Stellung sind die Führungsnocken 44 mit den Aussparungen 48 und die Rastnocken 42 mit dem unteren, breiteren Bereich 52 der Aussparungen 50 ausgerichtet, so daß die Rückwand 30 mit leichtem Druck gegen die Kanten 26,28 angelegt werden kann. Dabei ergibt sich eine leichte Federwirkung, da die Rückwand 30 durch die Stütznocken 46 geringfügig abgespreizt wird. Die Rückwand besteht jedoch aus ausreichend elastischem Material, so daß diese Federwirkung überwunden werden kann.
  • Wenn die Führungs- und Rastnocken in die entsprechenden Aussparungen eingetreten sind, werden die Körbe geringfügig nach unten geschoben. Dabei treten die Rastnocken 42 in den oberen, schmaleren Bereich 54 der zugehörigen Aussparungen ein, so daß die Rückwand verriegelt wird, und der obere Rand der Rückwand 30 springt aufgrund der Federwirkung, die sich aus der Abspreizung durch den Stütznocken 46 ergibt, in dem unteren, breiteren Bereich 60 der Schlitze leicht nach vorne. In dieser Position können die Körbe nicht mehr entriegelt werden, da sie nicht mehr ohne weiteres nach oben geschoben werden können und somit die Rastnocken 42 im Eingriff bleiben. Nur ein Eingeweihter kann mit einem leichten Fingerdruck entspre- chend dem Pfeil 62 in Fig. 3 die Rückwand 30 an ihrem oberen Ende leicht nach hinten biegen, so daß sie wieder in den oberen Bereich 58 der Schlitze 32 eintreten und der Korb damit nach oben geschoben und entriegelt werden kann.
  • Gemäß Fig. 4 sind jeweils mehrere entsprechende Aussparungen 48,50 nebeneinander in der Rückwand 30 vorgesehen, so daß die Körbe in verschiedenen seitlichen Positionen, insbesondere in einer Mittelposition in Bezug auf die Säule 10 und bündig mit den Flanschen 22,24 aufgehängt werden können.
  • Fig. 6 zeigt in einer perspektivischen Teilansicht das untere Ende der Säule 10 im Bereich des Fußes 14. Am unteren Rand des Quersteges 20 sind jeweils seitlich versetzte Nocken 64,66 und komplementär oder seitenverkehrt angeordnete, entsprechende Aussparungen 68,70 vorgesehen. Diese Nocken und Aussparungen dienen in erster Linie dazu, zwei Verkaufsständer mit den Rückseiten gegeneinander zu stellen und miteinander zu verbinden. Zu diesem Zweck kann zusätzlich eine Stützplatte entsprechend der Stützplatte 34 der Fig. 1 vorgesehen sein, die beide Füße der Verkaufsständer aufnii-t. Im übrigen können aber auch innerhalb des Rahmens 36 der Stützplatte 34 entsprechende Nocken oder Aussparungen vorgesehen sein, die zur Festlegung der gezeigten Nocken und Aussparungen dienen.
  • Fig. 6 zeigt im übrigen eine der bereits erwähnten unrunden Bohrungen 72 in dein Quersteg 20.
  • Fig. 7 veranschaulicht eine bevorzugte Ausftlhrungsform der Seitenwand eines Korbes. Der in Fig. 7 dargestellte Korb 74 weist neben der bereits erwähnten Rückwand 30 einen Boden 76 auf, der im rechten Winkel von der Rück- wand 30 ausgeht. Die Rückwand 30 und der Boden 76 bestehen insbesondere aus plattenförmigem, dünnem Kunststoffmaterial und können in einem Stück ausgebildet oder miteinander verklebt sein. Die seitliche Wand 78, die in Fig. 1 schematisch als dreieckig angedeutet worden ist, ist bei der hier gezeigten bevorzugten Ausführungsform L-förmig ausgebildet und verläuft entlang der gesamten Länge der Rückwand 30 und des Bodens 76. Im oberen Bereich der Rückwand ist zwischen dieser und der Seitenwand 78 jedoch ein Schlitz 80 vorgesehen, oder zumindest sind die Wand 78 und die Rückwand 30 nicht miteinander verbunden, da die Rückwand aufgrund der erläuterten Vorspannung durch den Stütznocken 46 und den Schlitz 32 eine gewisse Flexibilität benötigt. Im oberen Bereich weist die Wand 78 eine rechtwinklige Aussparung 82 auf, deren Position derart gewählt ist, daß sie die untere Ecke des nächst-höheren Korbes 74' aufnimmt. Dadurch stützen sich die Körbe 74 zusätzlich gegenseitig aufeinander ab, so daß die Verwindungssteifigkeit der Gesamtanordnung erhöht wird.
  • Weiterhin sind in Fig. 7 Trennwände 84 angeordnet, die senkrecht zu der Rückwand 30 und dem Boden 76 stehen und mit diesen verbunden sind, so daß mehrere Fächer zur Aufnahme von flachen Warenpackungen, wie etwa Schokoladentafeln entstehen.
  • Fig. 8 veranschaulicht eine zusätzliche Möglichkeit zur Anbringung eines erfindungsgemäßen Verkaufsständers. Zwei Bohrungen 72 der Rückwand 30 werden über mit diesen fluchtende Gewindebolzen 86,88 geschoben, die an einer Schraubzwinge 90 befestigt sind. Zur Festlegung sind Rändelmuttern 92,94 vorgesehen. Der Bügel der Schraubzwinge 90 ist im oberen Bereich nach oben ausgewölbt oder abgewinkelt, so daß er beispielsweise über eine Preisleiste 96 eines Regalbretts 98 eines Supermarktes greift. Im übrigen ist eine Klemmschraube 100 mit einem Knebelgriff 102 vorgesehen.
  • Die Körbe können in verschiedenen Größen und Formen zur Verfügung stehen und sind ohne weiteres durch einen Eingeweihten auswechselbar.

Claims (21)

  1. Verkaufsständer für Waren Patentansprüche f 1. Verkaufsständer für Waren mit einer senkrechn n Säule und einer Anzahl von an dieser angebrachten Körben zur Aufnahme von Waren, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Säule (10) im vorderen Bereich in mehreren Stufen nach oben zurücklaufende Aussparungen aufweist, deren vordere Flächen (26,28) Anlageflächen für die Körbe (16,74) bilden, daß in Verlängerung dieser Flächen (26,28) nach oben Schlitze (32) in die Säule eintreten und daß die Flächen (26,28) vorspringende Nocken (42,44) aufweisen, die in entsprechende Aussparungen (48,50) der Rückwand (30) der Körbe eintreten.
  2. 2. Verkauf sständer nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Säule (10) als nach vorne offenes U-Profil ausgebildet ist, daß die Aussparungen in die Flansche (22,24) des U-Profils eingeschnitten sind und daß die vorderen Kanten (26,28) der Flansche die Anlageflächen für die Körbe (16,74) bilden.
  3. 3. Verkaufsständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Nocken (42) als wenigstens auf einer Seite hinterschnittene Rastnocken ausgebildet sind und daß die zugeordneten Aussparungen (50) als senkrechte Schlitze mit einem breiteren unteren Bereich (52) und einem schmaleren oberen Bereich (54) ausgebildet sind, deren breiterer Bereich (52) einen Eintritt der Rastnocken (42) gestattet und deren schmalerer Bereich (54) in deren Hinterschneiduny (56) einschiebbar ist.
  4. 4. Verkaufsständer nach Anspruch 3, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß oberhalb der Rastnocken (42) auf den Flächen (26,28) Führungsnocken (44) vorgesehen sind, die in zugeordnete Aussparungen (48) in der Rückwand (30) der Körbe (16) eingreifen.
  5. 5. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß in der Rückwand (30) der Körbe (16) jeweils mehrere Aussparungen (48,50) nebeneinander derart angeordnet sind, daß die Körbe in Mittelstellung oder wandbündig in Bezug auf die Säule (10) einrastbar sind.
  6. 6. Verkaufsständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß auf den Flächen (26,28) unterhalb der Schlitze (32) Stütznocken (46) zur Abstützung und Verspannung der Rückwand (30) der Körbe (16) im Zusammenwirken mit den Schlitzen (32) vorgesehen sind.
  7. 7. Verkaufsständer nach Anspruch 6, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Schlitze (32) oberhalb der Flächen (26,28) im mittleren Bereich ihrer vorderen Begrenzungskanten stufenförmig zurückspringen.
  8. 8. Verkaufsständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Körbe (16) ein im wesentlichen rechtwinklig von der Rückwand (30) ausgehenden Boden (76) und seitliche Wände (78) aufweisen, und daß die Rückwand die seitlichen Wände (78) nach oben überragt und/oder im oberen Bereich von den seitlichen Wänden getrennt ist.
  9. 9. Verkaufsständer nach Anspruch 8, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß senkrecht zu der Rückwand (30) und dem Boden (76) Trennwände (84) zur Abstützung und Führung flacher Waren oder Warenpackungen vorgesehen sind.
  10. 10. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch g e k e n n z e i c h ne t, daß die seitlichen Wände (78) über die Ebene des Bodens (76) des nächsthöheren Korbes (74') nach oben verlängert sind und eine rechtwinklige Aussparung (82) zur Aufnahme dieses Korbes aufweisen.
  11. 11. Verkaufsständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Säule (10) am oberen Ende ein in Richtung der Körbe (16) abgewinkeltes Kopfstück (12) mit glatten seitlichen Flächen und am unteren Ende einen entsprechend abgewinkelten Fuß (14) aufweist, deren untere bzw. obere Begrenzungslinie parallel zu den Böden (76) der Körbe (16) verläuft.
  12. 12. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Quersteg (20) und die Flansche (22) der Säule (10) eine Anzahl von Bohrungen (72,38) zur Aufnahme von Befestigungsorganen aufweist.
  13. 13. Verkaufsständer nach Anspruch 12, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß die Bohrungen (72,38) unrund ausgebildet sind.
  14. 14. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Fuß (14) eine ebene untere Fläche aufweist und in einen aufragenden Rahmen (36) einer Stützplatte (34) einsetzbar ist.
  15. 15. Verkaufsständer nach Anspruch 14, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß die Stützplatte (34) innerhalb des Rahmens (36) ausgespart ist und daß der Fuß (14) auf der unteren Fläche mit einer Klebefolie zur unmittelbaren Befestigung auf einer Standfläche durch die Stützplatte hindurch versehen ist.
  16. 16. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Säule (10) am unteren rückwärtigen Ende mit seitlich versetzten Nocken (64,66) und seitenverkehrt seitlich versetzten entsprechenden Aussparungen (68,70) versehen ist.
  17. 17. Verkaufsständer nach Anspruch 16, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß innerhalb des Rahmens (36) der Stützplatte (34) entsprechende Aussparungen vorgesehen sind.
  18. 18. Verkaufsständer nach Anspruch 17, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß der Rahmen (36) auf der den Aussparungen gegenüberliegenden Seite einen Rasthaken zum Erfassen des Fußes aufweist.
  19. 19. Verkaufsständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die Säule (10) im oberen Bereich ihrer Rückseite einen quergerichteten Schlitz (40) aufweist, der sich in die Seiten (22,24) der Säule hinein erstreckt und in diesen nach oben abgewinkelt ist, und daß ein doppelseitiger Haken zum Einsetzen in den Schlitz vorgesehen ist.
  20. 20. Verkaufsständer nach einem der Ansprüche 12 bis 19, g e k e n n z e i c h n e t durch eine Schraubzwinge (90) zur Anbringung der Säule (10) an einem Regalbrett (98) oder dgl., an deren Rückseite Gewindebolzen (86, 88) mit Rändelmutter (92,94) zur Befestigung in übereinanderliegenden Bohrungen (72) des Quersteges (20) der Säule angebracht sind.
  21. 21. Verkauf sständer nach Anspruch 20, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß der obere Schenkel der Schraubzwinge (90) im Bereich seines freien Endes in Richtung auf die zu erfassende Fläche (98) doppelt abgewinkelt ist.
DE19772750663 1977-11-12 1977-11-12 Verkaufsstaender fuer waren Withdrawn DE2750663A1 (de)

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NL (1) NL7811124A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3726590A1 (de) * 1987-08-10 1989-02-23 Display Design Gmbh Etagenturm
FR2714585A1 (fr) * 1993-12-31 1995-07-07 Id Volume Présentoir d'objets de faibles dimensions.

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