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DE1873275U - Verkaufsregal. - Google Patents

Verkaufsregal.

Info

Publication number
DE1873275U
DE1873275U DEH44330U DEH0044330U DE1873275U DE 1873275 U DE1873275 U DE 1873275U DE H44330 U DEH44330 U DE H44330U DE H0044330 U DEH0044330 U DE H0044330U DE 1873275 U DE1873275 U DE 1873275U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
basket
round iron
sales shelf
shelf according
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH44330U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANSA KONTOR AUSSENHANDELS GES
Original Assignee
HANSA KONTOR AUSSENHANDELS GES
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANSA KONTOR AUSSENHANDELS GES filed Critical HANSA KONTOR AUSSENHANDELS GES
Priority to DEH44330U priority Critical patent/DE1873275U/de
Publication of DE1873275U publication Critical patent/DE1873275U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F5/00Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features
    • A47F5/01Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features made of tubes or wire

Landscapes

  • Display Racks (AREA)

Description

G_e_b_r_a_u_c_h_s_m_us_t_e ran- meldung
der Firma
Hansa-Kontor, Ladenbau, K ö In, Friesenplatz 16
ν ν it verkaufsregal
Die Neuerung bezieht sich auf/ein Regal zum Ausstellen und Verkaufen von vorzugsweise flaohen, zum Verkauf hochkant gestellten Gegenständen, wie beispielsweise Büchern und Zeitschriften, Schallplatten, Strümpfen in flachen Verpackungen und auch Lebens-Nahrungs- und Genußmittel, die in Beuteln verpackt sind. Auch kann das Regal Flaschen und Konservendosen aufnehmen,
D±e Neuerung geht von der Aufgabe aus, mit gleichen Grundelementen nach einem Baukastensystem Verkaufsflächen wahlweise ver-. . ..; schiedener Größe zu schaffen, wobei die Verkaufsflächen auf eine sehr einfache Weise einande'r angefügt oder auch entfernt werden können. Weiterhin sollen die Verkaufsflächen auch dann einander angefügt oder gelöst werden können, sofern sie die aufgestapelten oder in dgl, Weise zugeordneten Waren zum Verkauf bereits enthalten,
Zur Lösung dieser Aufgabe wird bei einem Verkaufsregal neuerungi gemäß vorgeschlagen, daß ein erster Korb an Stützen oder dgl» Halteelementen befestigt ist und an diesem Korb ein Korb gleicher Ausbildung in tieferer Lage und nach vorne vorstehend lösbar befestigt ist« An diesen zweiten Korb kann dann in der gleichen Weise ein in der Ausbildung gleicher dritter Korb und an diesen dritten Korb wiederum ein weiterer Korb gleicher Ausbildung lösbar befestigt werden, sodaß sich Verkaufsflächen beliebiger Größe anordnen lassen, die treppenstufenartig sind,, sodaß da,s Herausnehmen der in den Körben aufbewahrten Gegenstände sehr einfach ist und auch die Gegenstände zur Schaustellung gut sichtbar sind.
Ein Korb des neuerungsgemäßen Anbausystems besteht vorteilhaft aus einer mit Gitterstäben/ gebildeten Rinne mit an den Enden über den oberen Rand hinausstehenden Aufhängehaken zum Einhängen des obersten Korbes in einen Ständer oder dgl» Halteelement und zum Einhängen des nachfolgenden Korbes in den jeweils benachbarten höherliegenden Korb, Dazu wird nach einer weiteren vorteilhaften Ausbildung der an den ersten Korb anzu-„.hängende weitere Korb gleicher Ausbildung an der oberen, nach vorne stehenden Wand dBr Rinne·-,eingehangen.
Die die Länge begrenzenden Stirnwände der Körbe sind nach einem neuerungsgemäßen Merkmal gebildet durch Rundeisenstäbe, die nach Art eines in Druckschrift geschriebenen kleinen Buchstabens "b" gebogen sind und" wobei das obere über den Korb hinausstehende Ende des Rundeisenstabes zu einem Haken in einer
Richtung abgebogen ist, die den Abbiegungen zur Bildung des Korbes bzw, der Rinne entgegengesetzt ist und wobei die Stirnseiten der Rinne durch zwei obere, im Abstand zueinander parallel und horizontal verlaufende, an den Stirnseiten angeschweiß. te Rundeisenstäbe und einen unteren vorderen und ebenfalls angeschweißten Rundeisenstab verbunden sind und die horizontal verlaufenden Rundeisenstäbe durch U-förmig gebogene, vertikal gerichtete und im Abstand zueinander angeordnete Rundeisenstäbe vorzugsweise geringeren Durchmessers miteinander verbunden sind ο
Nach einem weiteren neuerungsgemäßen Merkmal ist die»nach vorne gerichtete Seitenwandung d/sr Rinne zur Rückseite der Rinne
t t
geneigt angeordnet und die Querschnittsfläche der Rinne in ihrem oberen Bereich im Verhältnis zum Boden kleiner. Dadurch ergibt sich bei dem Einhängen der nacheinanderfolgenden Körbe, daß bei leeren Körben der treppenstufenförmige verlauf nicht geradlinig, sondern zum Betrachter hin konkav gekrümmt ist. Bei einer Belastung der Körbe durch das Verkaufsgut, aber auch durch das Gewicht der Körbe selbst ergibt sich dann im Endergebnis wieder eine geradlinige Neigung der Stufenanordnung, Ohne diesen Vorschlag- besteht, die Gefahr, daß bei starker Belastung der einander eingehangenen Körbe diese durch das Ver-·" kaufsgut einen Kurvenverlauf nehmen, der gerade umgekehrt und zum Betrachter hin konvex ist. Dadurch werden die zur Schau gestellten Waren bei den tiefhängenden unteren Körben nicht in der gewünschten Weise sichtbar.
Nach einem weiteren Markmal wird vorgeschlagen, die oberen Enden der die Stirnseiten bildenden Stäbe kurz vor der Abbiegung der Haken in Richtung zum Korbinneren abzukröpfen» Dadurch ist das Einhängen der Körbe an dem vorderen oberen Rand der Rinne möglich und die über dem Korb ragende Verlängerung der Haken liegt an der Außenkante des Korbes dicht an» Der oberste Korb kann an ösen in einer Wand eingehangen sein. Vorteilhaft wird zum Aufhängen des obersten Korbes eine vertikal aufgerichtete Schiene verwendet, die in an sich bekannter Weise mit rechteckigen und längsverlaufenden Langlöchern versehen ifet. In ein L'angloch ist dann ein in neuerungsgemäßer Weise ausgebildetes Flacheisen eingehangen,, das an seinem aus dam Langloch herausstehenden Teil eine/rechtwinklig abgebogene Platte mit einer Bohrung zum Einhängen der Haken des Korbes aufweist.
Die Neuerung ist in den Zeichnungen an Hand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Neuerung beschränkt sich nicht auf die dargestellte Ausführungsform, vielmehr sind im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens liegende Abwandlungen möglich. Es zeigen; ■ . .
Figd in perspektivischer Ansicht drei treppenstufenartig angeordnete'vKörbe in .Rinnenf.orm,
Fig»2 die Stirnansicht eines in Figd dargestellten Korbes, Fig,5 die Vorderansicht,
Fig.4 die Vorderansicht einer Aufhängeschiene, Fig.5 in perspektivischer und größerer Darstellung ein Verbindungselement zwischen Schiene und Korb, -. . ■
Nach Figd besteht das Verkaufsregal aus Körben 10, 11 und 12. Es können auch noch weitere Körbe vorhanden sein. Ein Einzelkorb besteht aus einer Rinne, die gebildet ist aus an den Stirnseiten nach Art eines in Druckschrift geschriebenen kleinen Buchstabens "b" gebogenen Rundeisenstabes 1j5, wobei das obere über den Korb hinausstehende Ende eines Rundeisenstabes zu einem Haken 14 in einer- Richtung gebogen ist, die den Abbiegungen zur Bildung des Korbes 15* 15a, 15b entgegengesetzt ist. Die Stirnseiten sind durch zwei obere, in Abstand zueinander parallel und horizontal verlaufende, an den Stirnseiten angeschweißte Rundeisenstäbe 16, 17 und einen unteren vorderen und ebenfalls angeschweißten Rundelsenstab *18 ver-
bunden. Die horizontal verlaufenden Rundeisenstäbe 16, 17 und
18 sind mit U-förmig gebogenen, vertikal gerichteten und im Abstand zueinander angeordneten Rundeisenstäben vorzugsweise ■ geringerer Dicke 19 miteinander verbunden. Nach dem Ausführungsbeispiel liegen diese U-förmig gebogenen Rundeisenstäbe an den nach innen gerichteten Flächen der längsverlaufenden Stäbe 1β, 17 und 18 an.
Die nach vorne gerichtetes Seitenwandung der Rinne ist zur Rückseite der Rinne h|n geneigt angeordnet/ sodaß die Querschnittsfläche der Rinne in deren oberen Bereich im Verhältnis zum Boden kleiner ist. Dadurch ergibt sich beim Anhängen mehrerer Kä&£ Körbe, wobei zum Einhängen die Haken des zweiten Korbes an dem längsverlaufenden oberen und vorderen Rundeisenstab 16 eingehangen sind und die weiteren Körbe an dem vorhergehenden in gleicher Weise eingehangenen sind, daß bei unbelasteten Körben ein Kurvenverlauf der Treppenstufe erfolgt,
der zum vorstehenden Betrachter hin konkav ist. Bei der Belastung der Einzelkörbe durch die Verkaufsware und zum Teil auch durch das Gewicht der Körbe selbst und das dadurch entstehende Moment, das mit wachsender ZueinanderOrdnung mehrerer stets gleicher Körbe größer wird, stellt sich dann ein geradliniger Verlauf ein.
Die oberen Enden 20 der die Stirnseiten bildenden Stäbe sind kurz vor der Abbiegung zum Haken 14 in Richtung zum Korbinneren hin abgekröpft. Daraus ergibt sich, daß die über die Oberkante ö'iries Korbes hinausgehenden Stabteile beim Einhängen des Hakens an dem oberen Rand des' Korbes an dem Rundeisenstab der Stirnkante1 des Korbes anliefen.
In PIg0I ist dargestellt/ daß zum Aufhängen des obersten Korbes Schienen 21 mit Langlöchern 22 verwendet werden. In diese Langlöcher wird ein Flacheisen 2j5 eingehangen, das einen rechtwinklig abgebogenen Flächenteil 24 mit einer Bohrung 25 auf- weist, damit in diese der Haken 14 eingehangen werden kann. Die Langlöcher 22 können eine solche Breite haben, daß zwei Flacheisen 2^ nebeneinander eingehangen werden können« Auch ist es möglich, die, horizontal verlaufende Fläche 24 in anderer Weise abzubiegen. '
Ansprüche;

Claims (1)

  1. -τ. RA. 198 709*23.3.63
    Schutzansprüche:
    1. Verkaufsregal, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Korb (10) an Stützen (21) oder dgl. Halteelementen befestigt ist und an diesem Korb (10) ein Korb (11) gleicher Ausbildung in tieferer Lage und nach vorne vorstehend lösbar befestigt ist.
    2. Verkaufsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennz e i \c?.. h net, daß an den zweiten Korb (11) ein weiterer Korb (1j5y gleicher Ausbildung in der nach Anspruch 1 - bean-
    spruchten Weise angeordnet is/t»
    3. Verkaufsregal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein'Korb (10) besteht aus einer mit Gitterstäben (13, 16, 17, 18, 19) gebildeten Rinne und die Rinne an den beiden offenen Stirnseiten über den oberen Rand (16,17) hinausstehende Aufhängehaken (14) aufweist.
    4„ Verkaufsregal nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a dja r c,h gekennzeiohnet, daß der an den ersten Korb (10) angehängte weitere Ko'rb (11) 'g-1 ejLcher-Ausbildung, an dem oberen, nach vorne stehenden Rand (16) der Rinne eingehangen ist» -.
    50 Verkaufsregal nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch geken.nzei chnet, daß die offenen Stirnseiten der Körbe (io) gebildet sind durch Rundeisenstäbe (13), die nach Art eines in Druckschrift geschriebenen kleinen Buchstabens
    "b" gebogen sind und wobei das obere über den Korb hinausstehende Ende eines Rundeisenstabes zu einem Haken (1-4·) in einer Richtung gebogen ist, die den Abbiegungen zur Bildung des Korbes entgegengesetzt ist und die Seitenwände des Korbes durch zwei obere, im Abstand zueinander parallel und horizontal verlaufende an den die Stirnseiten bildenden Rundeisenstäben (1j5) angeschweißte Rundeisenstäbe (16, I7) bestehen und einen unteren vorderen und ebenfalls angeschweißten Rundeisenstab und wobei die horizontal verlaufenden Rundeisenstäbe (16, 17, 18) durch U-förmig gebogene, vertikal gerichtete und ,i'm Abstand zueinander angeordnete Rundeisenstäbe (I9) vorzugsweise geringerer Picke miteinander verbunden sind«
    6. Verkaufsregal nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e /t, daß die nach vorn gerichtete Seitenwandung der Rinne zur Rückseite der Rinne geneigt angeordnet und die Querschnittsfläche der Rinne in deren oberen Bereich im Verhältnis zum Boden kleiner ist.
    7. Verkaufsregal nach den Ansprüchen 1 bis6, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Enden der die Stirnseiten bildenden^.Stäbe (I3) kurz vor der Abbiegung zum Haken (14) in Richtung zum Korbinneren abgekröpft sind.
    8. Verkaufsregal nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichn et, daß in einer mit rechteckigen und vertikal gerichteten Langlöchern versehenen Schiene ein Flacheisen (23) eingehangen ist, das eine rechtwinklig abgebogene horizontal verlaufende
    Platte (24) mit einer Bohrung (25) zum Einhängen der Haken (14) eines Korbes (10) aufweist.
    ■'■ :%
DEH44330U 1963-03-23 1963-03-23 Verkaufsregal. Expired DE1873275U (de)

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DE1873275U true DE1873275U (de) 1963-06-06

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DEH44330U Expired DE1873275U (de) 1963-03-23 1963-03-23 Verkaufsregal.

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DE (1) DE1873275U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8815358U1 (de) * 1988-12-10 1989-01-26 Mez Ag, 7800 Freiburg Regal, insbesondere Wand- oder Mittelraumregal

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8815358U1 (de) * 1988-12-10 1989-01-26 Mez Ag, 7800 Freiburg Regal, insbesondere Wand- oder Mittelraumregal

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